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Finde Gottes Kraft und Gegenwart in deinen Heilungen, um das Vertrauen zu gewinnen, dass das Böse unwirklich ist.

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, October 2nd, 2017

Finde Gottes Kraft und Gegenwart in deinen Heilungen, um das Vertrauen zu gewinnen, dass das Böse unwirklich ist

Metaphysische Anwendungsideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema
„Sind Sünde, Krankheit und Tod wirklich?“
für die Woche vom 2. bis 8. Oktober 2017

Von Kerry Jenkins, CS, House Springs, Missouri,
kerry.helen.jenkins@gmail.com (314) 406-0041

Diese Woche entdecken wir das Nichts von Sünde, Krankheit und Tod. Jesus offenbarte mehr als jeder andere den allmächtigen Gott, der seine Schöpfung mit Liebe regiert und in seinem Reich keinen Raum für das Böse lässt. Mrs. Eddy entdeckte die Gesetze hinter Jesu Werken und gab uns den Schlüssel (sowohl die Christliche Wissenschaft als auch ‚Wissenschaft und Gesundheit‘), der uns hilft, die Unwirklichkeit dieses Dreigespannes des Bösen besser zu demonstrieren. Wenn wir durch Heilung die Kraft, Güte und Gegenwart Gottes in unserem Leben für uns selbst entdecken, wächst unser Vertrauen in diese mutige Aussage, dass das Böse unwirklich ist. Es ist der materielle Sinn, der uns von dem "erzählt", was der Wahrheit von Gottes Allheit entgegensteht. In dieser Lektion bekommen wir ein paar Ideen, um den falschen Sinn zu bekämpfen. Wir werden die Lüge durch das klarere Bild ersetzen, das wir bekommen, wenn wir uns auf den spirituellen Sinn verlassen, der uns von unserem Vater-Mutter-Gott verliehen wird.

Goldener Text (GT): In diesem Goldenen Text finden wir einen Schlüssel, um die falschen Beweise materieller Sinnhaftigkeit auszumerzen. "Fürchte dich nicht..." Das ist der Schlüssel zur Heilung. Auf Seite 411:27 von Wissenschaft und Gesundheit (S23) sagt Mrs. Eddy: „Beginne deine Behandlung immer damit, die dass du die Angst der Patienten beschwichtigst." Sie erklärt weiter, dass die Befreiung von der Angst "... die Symptome jeder Krankheit lindert.". Und wenn wir die Angst ganz beseitigen, werden wir geheilt! Was glaubst du, warum das so ist? Warum sollte die Angst ein so großer Teil der scheinbaren Realität insbesondere von Krankheit und Tod sein, aber auch von Sünde? Ich denke, vielleicht liegt eine Erklärung darin, dass wir, wenn wir uns vor etwas fürchten, wir der scheinbare Realität vollkommen glauben. Wenn etwas Böses echt ist, dann sollten wir Angst haben! Auf "Fürchte dich nicht vor ihrem Anblick“ (engl. King James Bibel) folgt "denn ich bin bei dir, um dich zu befreien, spricht der Herr." Wir müssen uns nicht vor dem "Anblick" des Bösen fürchten, wie immer es sich auch präsentiert. Und der Grund ist, dass Gott alles Gute ist und vollkommen regiert.

Wechselseitiges Lesen: [Hierzu gibt es einen Bibelhinweis zum Zusammenhang von Singen und Heilen (auf englisch). Siehe PS Nr. 1 von CC.] Anstatt uns vor dem "Anblick" des Bösen zu fürchten, den wir in unserem GT haben, können wir das Angesicht Gottes suchen! Das sagt uns Vers 8 von Ps 27. Die New Living Translation (eine engl. Bibelfassung) passt zwar nicht gut zum Begriff "Angesicht", aber sie ist eine schöne Version: "Mein Herz hat dich sagen hören: "Komm und rede mit mir". Und mein Herz antwortet: "Herr, ich komme!" Diese Version hat eine kindliche Qualität, die inspirierend ist. Wann immer wir das Gefühl haben, dass wir auf irgendeine Weise „in die Grube hinabgezogen" werden, sei es Krankheit oder Sünde, Trauer, Wut oder sogar Tod, können wir uns an das „Gesicht" Gottes wenden. Das könnte auf eine Nähe zu unserem göttlichen Elternteil hindeuten, auf ein Gefühl, wahrgenommen zu werden und Seine Identität zu sehen und zu verstehen, ohne jede Trennung. Wir werden uns sicherlich unerschrocken fühlen, wenn wir uns zu Gott wenden und wir erkennen, dass Er immer Seiner Schöpfung gegenübersteht.


Abschnitt 1: Das Böse - Gott hat es nicht geschaffen und kennt es nicht
Es fällt mir als radikal auf, dass Gott in der Christlichen Wissenschaft allwissend ist, aber das Böse nicht kennt. Ich könnte sicherlich falsch liegen, aber ich denke, das ist kein weitverbreitetes Gottesverständnis. In den beiden vorangegangenen Bibellektionen hatten wir kurze Stücke der Schöpfungsgeschichte aus 1. Mose. In diesem Abschnitt hier haben wir die Schöpfungsgeschichte von Johannes [B1 und PS#2] . Es wird bekräftigt, dass alle Dinge von Gott gemacht wurden und nichts ohne ihn. Das bedeutet, dass entweder Gott das Böse gemacht hat und es deshalb kennen muss, oder dass Er es nicht gemacht hat, und es muss ein Trick unserer Sinne sein. Wieder einmal wird uns in B4 gesagt, wir sollen keine Angst haben, weil Gottes Gegenwart, Seine Allmacht, uns sicher, gesund und intakt hält. Wenn man diese Tatsache sieht, verschwindet das Böse. Etwas, das wahrhaftig ist, das von der Wahrheit kommt, hat Substanz und Integrität. Es kann nicht verschwinden. Vor einigen Monaten hatte ich eine schnelle und kraftvolle Heilung, während ich als Praktiker für eine Gruppe von High School-Schülern im Camp arbeitete. Ich hatte mich sehr krank gefühlt, konnte tagsüber arbeiten und nach Bedarf teilnehmen, dann aber das Abendessen auslassen und ins Bett fallen. Meine Behandlungen schienen keinen großen Fortschritt zu bringen, und die Beschwerden waren signifikant. Ich rief nach einer zusätzlichen Unterstützung und wurde daran erinnert, dass es keine andere Ursache gibt als Gott/das Gute. Am nächsten Morgen wachte ich auf und war fit. Ein zusätzlicher Erwachsener war gefordert, um mit einer der Gruppen zu wandern, und ich meldete mich freiwillig und zuversichtlich. Wir wanderten 16 Kilometer an diesem Tag mit fast 600 Metern Höhenunterschied. Ich fühlte mich freier und freier, je mehr wir wanderten und es war eine Freude, in der Gegenwart dieser fröhlichen und liebevollen Studenten zu sein, da sie sich gegenseitig unterstützten und den ganzen Tag hindurch besser kennenlernten. Indem ich in meinem Herzen erkannte, dass es keinen Grund für etwas anderes als das Gutes gab (und mit der Hilfe des Praktikers : -), konnte ich die Wahrheit in meinem Bewusstsein und in meiner Erfahrung fühlen. Dann verschwand die Krankheit. ["bleibt ewiglich" (B2), PS#3]

Abschnitt 2: Erkenne dein wahres Selbst und du wirst frei sein von der Sünde
Sünde kann ein schwieriges Thema sein, weil es manchmal so aussehen kann, als ob sie Spaß macht. Aber wir können uns davor bewahren, falschen Gelüsten nachzugehen, wenn wir auch nur einen Blick auf uns selbst als das reine und schöne Abbild Gottes bekommen. Dazu müssen wir es üben (S13). Das bedeutet, dass wir täglich die Qualitäten unserer wahren Identität praktizieren müssen. Auch wenn diese Qualitäten vielleicht individuelle Varianten haben, so umfassen sie doch Zärtlichkeit, Mitgefühl, moralischen Mut, Reinheit, Integrität, Intelligenz, Weisheit, Geduld, Unterscheidungsvermögen und so weiter. In jedem Augenblick können wir darüber nachdenken, wie wir diese Qualitäten verkörpern und praktizieren. Bald fangen wir an, sie als unser natürliches Wesen zu sehen, weil sie es sind! Joseph hat diese Art von Selbsterkenntnis sicherlich sein ganzes Leben lang praktiziert. Er wusste schon früh, dass er spirituelle Erkenntnis und Einsicht hatte, die von Gott kam. (Es könnte argumentiert werden, dass es vielleicht nicht so klug war, diese göttliche Einsicht mit seinen Brüdern zu teilen! Aber ernsthaft, jeder Schritt seines Lebens entfaltete sich, um ihn an den Punkt zu bringen, wo er der Mann wurde, der ganz Ägypten und viel von Israel und den umliegenden Ländern vor dem Hungertod bewahrte. In diesem besonderen Augenblick seines Lebens, in dem er als Aufseher für einen wohlhabenden Ägypter arbeitet, weist er die beharrlichen Annäherungsversuche der Ehefrau seines Herrn zurück. So praktiziert Joseph Integrität. Das ist eine Eigenschaft, die er, wie wir sehen können, in jedem Moment seines Lebens unbeirrbar demonstriert. Er wird immer wieder ungerecht behandelt, und doch führt seine Praxis dieser Integrität dazu, dass er immer erfolgreich ist. Unsere Verteidigung gegen die Versuchungen der Sünde kommt durch diese wahre Selbstkenntnis. Auf diese Weise können wir wirklich der Sünde überlegen sein, „weil Gott dich [uns] ihr überlegen gemacht hat und weil Er den Menschen regiert..." S9.

Abschnitt 3: Es gibt nichts Böses im Königreich des Himmels.
Das ist wahr - kein Übel im Königreich des Himmels, und wenn es so aussieht, als ob es dort wäre, warten wir darauf, dass unser Bewusstsein reift, dass sich unser Verstehen vertieft und dass das Böse wegbrennt. Dieser Abschnitt enthält das Gleichnis vom Unkraut und Weizen [ B11 and PS#4]. Der Mann, der den guten Samen sät, bleibt in dieser Geschichte völlig unerschütterlich, wenn seine Arbeiter ihm offenbaren, dass auf seinem Feld Unkraut (Irrtum) wächst. Zunächst stellt er sich nicht die Frage, ob der Samen, den er ausgesät hat, gut war oder nicht. Wenn der Bauer den Vater, Gott, darstellt, dann macht er nur Gutes! Er ist unbeirrt von der Einflüsterung, dass das Böse neben dem Guten wächst, er stellt die Qualität seines Samens (seiner Schöpfung) nicht in Frage. Er will nicht einmal, dass sie sich damit befassen, das Unkraut herauszurupfen. Vielmehr wartet er, bis es sich leicht erkennen, entfernen und verbrennen lassen. (Es sind die Arbeiter, die ihre Fähigkeit entwickeln müssen, das Nichts dieses Unkrauts zu erkennen, nicht der Bauer!) Nach dem Verbrennen (den reinigenden Gedanken) ist alles, was man sehen kann, das Gute, wie es schon immer war. Ja, für unsere Sinne scheint es, als ob das Böse neben dem Guten „wächst“. Aber wenn wir tiefer verstehen, dass Gott die einzige Quelle ist und nur Gutes tut, können wir, wie der Bauer in diesem Gleichnis, so unbeeinflusst bleiben von der Andeutung der „Wirklichkeit“ des Bösen. Zitat S18 beschreibt den mentalen Prozess des Verstehens der „großen Tatsachen des Lebens“, die das materielle Sinneszeugnis besiegen. Zitat B12 wiederholt den Ruf „habe keine Angst“. Furchtlosigkeit bedeutet, dass wir dem Anspruch des Bösen ins Auge sehen können, ohne beeindruckt zu sein. Dieser Vorgang wird in Zitat S17 folgendermaßen beschrieben: „…dann trennt die Wissenschaft den Weizen vom Unkraut durch die Erkenntnis, dass Gott immer gegenwärtig ist und der Mensch das göttliche Gleichnis widerspiegelt. Diese Erkenntnis von Gottes Gegenwart ist ein sicherer Weg, um die Angst zu vertreiben!! Eine beruhigende Möglichkeit, die Allgegenwart Gottes wirklich zu spüren, ist es, aus der Bibel oder aus den Schriften von Mrs. Eddy zu lesen, insbesondere aus Wissenschaft und Gesundheit. Als wir vor einigen Jahren einen Familienausflug machten, fiel meinem ältesten Sohn Huck ein schwerer Stein auf seinem Fuß, als er mit seinen Cousins in einem Fluss herumspielte. Es schien, als hätte er sich den großen Zeh gebrochen. Jedenfalls sah es nicht „normal“ aus und verursachte ihm viel Unbehagen. Ich trug ihn in unsere Hütte zurück und gemeinsam erklärten wir einige Wahrheiten, die wir über Gott gelernt haben. Aber in dieser Nacht konnte er nicht schlafen, weil der Schmerz zu stark schien. Ich hatte ihm bereits eine gute christlich-wissenschaftliche Behandlung gegeben, also öffnete ich einfach Wissenschaft und Gesundheit und begann, ihm laut vorzulesen. Er wurde sofort ruhig, ungestört, kurz darauf schlief er ein und ruhte die ganze Nacht hindurch. Er stand am nächsten Tag auf und humpelte nur ein wenig. Kaum eine Woche danach nahm er an einem Fünftausend-Meter-Lauf teil und das auch in einer guten Zeit! Das war nicht das einzige Mal, dass ich feststellte, dass das Lesen von Wissenschaft und Gesundheit eine fast sofortige Heilung verschiedener Beschwerden bei meinen Kindern gebracht hat!

Abschnitt 4: Wenn Gottes „Gesicht“ auf uns scheint, können wir unsere Angst vor Krankheit verlieren.
In diesem Abschnitt heilt Jesus eine Frau, die zwölf Jahre lang an einer Krankheit litt, die ihr zweifelsohne nicht nur große körperliche Schwierigkeiten verursachte, sondern sie auch zu einer sozial Ausgestoßenen machte. Als Jesus diese Frau heilte, sah er ihr Bedürfnis nach Anerkennung nach Jahren des Ausgestoßenseins [ B17 und PS#6]. Mit Anerkennung meine ich nicht die öffentliche Anerkennung, sondern sie als einen Menschen von Wert, Reinheit und Gottähnlichkeit zu sehen. Er wusste, dass das sterbliche Gemüt sich nach Heilung, nach Liebe sehnte (S19). Die Antwort der Liebe zerstörte die Angst der Frau vor dieser Krankheit. Ohne die Angst, die ihr Realität geben wollte, verschwand die Krankheit.
Ich gehe gerne mit unserem Familienhund, Butterblume, spazieren. Dabei laufen wir oft durch eine Gegend, die gegenüber unserer Einfahrt beginnt. Seit etlichen Monaten wurde dieser Spaziergang immer mehr zu einer Herausforderung, weil eine andere Hündin immer wieder aus einem Haus kam, wild bellte, die Zähne fletschte und Butterblume sogar einmal biss. Ihr Besitzer verkündete immer, dass sie harmlos sei und sie zu sich rief, was sie aber bewusst ignorierte. Es kam schließlich dazu, dass wir fast unter den Fenstern des gegenüberliegenden Hauses die Straße entlang gingen, nur um Maya mehr Raum zu geben, damit sie sich von uns weniger „bedroht“ fühlte. Eines Tages in diesem Sommer wurde mir plötzlich klar, dass ich gar nicht daran gedacht hatte, für Maya zu beten. (Ich kannte ihren Namen, weil ich ihren Besitzer so oft nach ihr rufen gehört hatte!). So gab ich der ganzen Situation sofort eine Behandlung. Ich stützte sie auf der Idee, dass Maya, die eine göttliche Idee war, nicht ängstlich, nicht bedroht oder unsicher sein konnte. Sie lebt im Reich der Liebe und wird von göttlicher Liebe und von Gemüt regiert. Als wir ein paar Tage später wieder Maya trafen, bellte sie einmal, lief zu mir und leckte mir die Hand. Seitdem hatte ich mehrere Begegnungen mit ihr, immer mit Umarmungen, Streicheleinheiten und sogar Bauchkraulen. Die Beseitigung der Angst, meine eigene und die von Maya, ließ diese falschen Eigenschaften von Aggression und Unsicherheit verschwinden. In gewisser Weise „griff“ Maya nach dieser Christusheilung, genau wie diese Frau es tat. Unsere Aufgabe ist es, den Ruf, wenn er kommt, zu erkennen und ihm mit Liebe zu begegnen. ["unter allen Nationen" (engl. Bibel) - auch bei internationalen Auseinandersetzungen! Ps. 67.2, (B14 & PS#5]

Abschnitt 5: Selbst dem Tod kann man sich entgegenstellen und geheilt werden.
Das klingt vielleicht nach einer großen Aufgabe. Wir können diese Wissenschaft des Sehens der Wirklichkeit fleißig praktizieren und unser Bewusstsein darauf vorbereiten, diesen Schritt in Richtung einer größeren Anerkennung des ewigen Lebens des Menschen zu tun. Während wir die Einsichten praktizieren, die die Sünde für uns zu nichts werden lassen - wenn die Sünde keine Versuchung, keine Furcht für uns darstellt, unternehmen wir Schritte, um auch die Andeutung der Realität des Todes zu zerstören. Römer 6:16 erzählt uns „Wisst ihr nicht: wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?“ Warum „Sünde zum Tode“? Weil, solange wir versuchen, die Materie zu genießen, wir in gewisser Weise den Traum der Materie erleben und in ihm leben. Materie ist nicht das Leben. Aber wenn wir die Sünde überwinden, erfahren wir, dass unser Bewusstsein vergeistigt wird. Das sterbliche Gemüt wird immer „durchsichtiger“ und immer weniger ein Hindernis für unser Verständnis des ewigen Lebens. Wir verlieren in dieser Praxis immer mehr das Element der Angst, und die Angst spielt sicherlich eine große Rolle in der Suggestion des Todes. Diese Heilung in Zitat B21 ist eine Zweifache. Indem Jesus den jungen Mann vom Tod auferweckte, machte er auch seiner Mutter ein großes Lebensgeschenk. Als Witwe wäre sie zum Betteln oder noch Schlimmerem verurteilt gewesen, wenn sie ihren Sohn nicht zurückbekommen hätte. Jesus wusste, wie wichtig dies war, und so tröstete er zuerst die Mutter, bevor er den Sohn heilte. Siehe [PS#7 für C.C. Erkenntnisse.]

Abschnitt 6: Die Christliche Wissenschaft offenbart Gottes Güte und Allheit.
Wenn Gott gut und alles ist, dann muss das Böse nichts sein. Dieser Abschnitt ist ein Segen für die ganze Lektion und segnet dieses radikale Einstehen für die Unwirklichkeit des Bösen. Diese Demonstration der Nichtsheit des Bösen geht nicht über die Fähigkeiten auch nur eines einzigen von uns hinaus. Wir können damit jede Minute jeden Tages beginnen, eine kleine Erkenntnis nach der anderen. Wir können die gute Kraft Gottes am Werk erkennen, wenn sie unser Naturell, unsern Appetit, unsere Gesundheit, Freude, Stabilität und Angst oder Furcht regiert. Denke daran, dass wir fest begründete Ideen sind, versehen mit Herrschaft vom Anfang der Schöpfung an. Jede der letzten drei Lektionen hat dies auf die eine oder andere Weise festgestellt. Wir können diese Wahrheit mit Vertrauen, Furchtlosigkeit und Autorität annehmen.

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Hier klicken, um die CedarS Online-Version von Cobbey Crislers Einblicken zu dieser christlich-wissenschaftlichen Bibel-Lektion zu "Sind Sünde, Krankheit und Tod wirklich?" für den 8. Oktober 2017 zu genießen. (englisch)
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 Wir brauchen Konferenztische für einige anstehende Konferenzen. Wir sind sehr dankbar, dass einige liebe Sponsoren sich bereit erklärt haben, die akustischen Arbeiten am neuen Sportcenter zu finanzieren. Dies wird auch dazu sorgen, dass diese Einrichtung ein PERFEKT Ort für INSPIRATIONSTREFFEN für Christian Science Pflegerinnen, Jugendgruppen, Kirchen, Sport-Teams und vieles mehr werden sein wird. Es wird auch ideal sein für zukünftige Sport- und All-Camp-Veranstaltungen.
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Wir sind SO sehr dankbar für die anhaltende Flut von Liebe und Unterstützung, die uns geholfen haben, viele unserer erwähnten Ziele zu erreichen.


Ganz besonders dankbar sind wir für die vielbenötigten monatlichen Spenden, bisherige und laufende. Spendenaufträge einrichten oder verändern unter: www.cedarscamps.org/giving

[Ein Mitglied der Gründerfamilie kann fast jederzeit telefonisch erreicht werden unter Tel: 001/ 417-532-6699
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The CedarS Camps 
19772 Sugar Drive
Lebanon, MO 65536

(Spenden sind in den USA steuerlich absetzbar)

[Ein großes Dankeschön an alle bisherigen Spender für ihre großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]
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[Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe und sehr geschätzt, wenn es darum geht diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.
Die oben genannten Ideen zur Met-Anwendung sollen vor allem CedarS Campern und Mitarbeitern (sowie Freunden) helfen, den großen Wert des Studiums und der Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektionen das ganze Jahr hindurch zu sehen und täglich zu demonstrieren, nicht nur im Camp! SIE KÖNNEN SICH AUCH für wöchentliche E-Mails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über Bibelunterricht mit älteren sowie jüngeren Sonntagsschulklassen Möglichkeiten anmelden, indem Sie auf die Schaltfläche "Jetzt abonnieren" (unten links) auf http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ klicken.

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