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Akzeptiere, dass Gott nur Gutes erschafft und verursacht, um die entgegengesetzte materiell Sichtweise umzukehren.

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, November 27th, 2017

Gott erschafft und verursacht nur Gutes. Das ist die geistige Tatsache, die die materiell entgegengesetzte Sichtweise umkehren kann.

Metaphysische Anwendungsideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion 

„Gott die einzige Ursache und der einzige Schöpfer“ 
für die Woche bis zum 3.Dezember 2017



von Kerry Jenkins CS, House Springs, MO
kerry.helen.jenkins@gmail.com (314) 406-0041

[BESONDERE GELEGENHEIT! Wenn 500 Personen diese Woche an CedarS spenden, schaffen wir unsere SPENDEN-DIENSTAG-HERAUSFORDERUNG und erhalten ein zusätzliches $10.000-Geschenk. Weitere Informationen finden Sie in unserem Video "Giving Tuesday". Für einfache Möglichkeiten, einmalig oder monatlich zu spenden, klicken Sie bitte hier.

Gottes Güte ist ein zentrales Thema in der fantastischen Lektion dieser Woche über Seine Tätigkeit als Schöpfer, als Ursache aller Realität. Für diese Güte können freiheraus preisen und uns in unserem Vater-Mutter-Gott erfreuen freuen, wie der Goldene Text bestätigt. Im Wechselseitigen Lesen (WL) wird uns gesagt, dass der Mensch, den Gott "auserwählt" hat, gesegnet ist. Aber im Kontext stellen wir fest, dass wir alle dieser "Mensch" sind. Wie Eugene Peterson es in der englischen Bibelinterpretation „Die Botschaft“ in dem Vers vor Ps 65,4 ausdrückt: “Wir kommen alle früher oder später zu Dir nach Hause..." In diesem Sinne sind wir alle die Auserwählten Gottes. Er hat jeden einzelnen von uns erschaffen. Wenn wir "vor Seiner Haustür" ankommen, d.h. wenn wir uns geistig auf Ihn zubewegen und bereit sind, den falschen Blick auf uns selbst fallen zu lassen, dann wird uns Seine Güte offenbart. Hier finden wir Zufriedenheit (WL), Freude, die Schönheit der spirituellen Schöpfung, die beständig ist - unveränderlich in Güte und Frieden, Harmonie und Gesundheit, Leben und Nutzen. Die Poesie des restlichen WL gibt den Ton für diese Lektion an, die von Liedern der Danksagung aus den Psalmen durchzogen ist. Gott bereitet wahrhaftig den Boden, das Wasser vor, pflegt und krönt schließlich Seine Schöpfung mit Güte.

Abschnitt 1: Uns allen ist das Land, „in dem Milch und Honig fließen“, versprochen.

Vielleicht scheint das in Deinem Leben im Moment nicht der Fall zu sein. Vielleicht scheint es genau das Gegenteil zu sein! Bleibe bei dieser Lektion, sieh, wie die Heilige Schrift und ihr Schlüssel eine tiefere Fülle und Güte offenbaren, die die Materie nicht unbedingt widerspiegelt. Während dieser Lektion haben wir Verse aus Psalm 107. Die erste Strophe vom 107. Psalm ist ähnlich mit der Strophe 21 (B17). Aber alle anderen Verse gleichen in ihrer Aussage: "Ach, dass die Menschen den Herrn loben würden für seine Güte und für seine wunderbaren Werke an den Menschenkindern!“ (engl. Bibel) ["Bezahlen Sie Ihre Rechnung!" So sieht Cobbey Crisler diesen wiederholten Refrain in Warrens PS#1]. Das erscheint wie ein musikalischer Refrain in einem Song. In der „New Revised Standard Version“ (die englische Harper Collins Studienbibel) wird darauf hingewiesen, dass jedes Mal, wenn dieser Vers wiederholt wird, er mit Danksagung für eine andere Art und Weise verbunden ist, in der Gott dem Menschen Güte zeigt. Vers 9 dieses Psalms ist mit dem Danksagung für diejenigen verbunden, die von Durst oder Hunger erlöst sind. Dies verschmilzt gut mit den folgenden Passagen, reich an Symbolen über Gärten, die mit Gerechtigkeit, Lob und Frucht entspringen. Und außerdem mischt es sich mit denen aus dem Exodus, in dem Mose ein Land verheißen wird, das mit Milch und Honig fließt - ein weiteres Symbol für Gottes reiche Versorgung des Menschen mit Nahrung und Getränken.

Wir alle erleben Perioden unseres Lebens, in denen die Dinge nicht sehr wie Milch und Honig erscheinen. Das materielle Leben ist wirklich ein Schatten dessen, was Gott uns geschenkt hat. Zitat B1 sagt uns, dass dies der Fall ist, Gott hat alles gut gemacht. Um die Tatsache dieser geistig guten Schöpfung zu sehen, müssen wir damit beginnen, darüber nachzudenken, wie logisch es ist, dass Gott nichts erschaffen würde, das sich Ihm entgegenstellt, um dann diese Schöpfung zu ruinieren. Warum sollte das Gute das Böse dazu bringen, der Schönheit, Harmonie, Fülle und Schönheit Seiner guten Schöpfung zu widerstehen und sie zu zerstören? Wenn Er das Böse nicht erschaffen hat, dann würde es entweder aus einer gegensätzlichen Quelle entspringen (und dann ist Gott nicht das allmächtige Gute), oder das Böse kann nicht die echte Kraft sein, die es zu sein scheint. Hier kommt Mrs. Eddy mit dieser Aussage aus dem Zitat S3: "Alle Substanz, Intelligenz, Weisheit, alles Sein, alle Unsterblichkeit, Ursache und Wirkung gehören Gott an … Keine Weisheit ist weise, als Seine Weisheit; keine Wahrheit ist wahr, keine Liebe ist lieblich, kein Leben ist LEBEN als das göttliche; nichts Gutes gibt es außer dem Guten, das Gott verleiht.“ Wir werden hier aufgefordert, uns auf die Suche nach den Tatsachen, der Wahrheit, der Wirklichkeit des Seins zu begeben. Dies ist ein weiterer gegenwärtiger Faden in dieser Lektion, der, wenn er erkannt wird, uns zu einer viel volleren und schöneren, und letztlich zu der richtigen Sicht der Schöpfung Gottes führt. Dies ist das Land, in dem Milch und Honig fließen, das allen Seinen Kindern verheißen ist.

Abschnitt 2: Wir erkennen die Gegenwart des Friedens an durch geistiges Leben und "eine allumfassende geistige Liebe".

In diesem Abschnitt haben wir die Geschichte von Asa, der, wie uns gesagt wird, dem Willen Gottes folgte, die Götzenbilder und Orte, an denen die Menschen andere Götter verehrten, niedergeriss und der während seiner Herrschaft Ruhe und Frieden fand. Es sieht so aus, als würde man uns sagen, dass Gott uns mit Frieden/Harmonie belohnen wird, wenn wir uns anständig benehmen. Das Problem mit dieser Ansicht ist, dass wir dann davon ausgehen, dass wir, wenn wir keinen Überfluss, Frieden, Gesundheit, Harmonie etc. erleben, etwas falsch machen. Die Passagen aus Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt widerlegen diese Behauptung nachdrücklich. "Wissenschaft und Friede" sind die Tatsachen, die sich einem Bewusstsein präsentieren, das das "falsche Zeugnis der körperlichen Sinne" (S6 und S7) unterordnet. Jesaja's Prophezeiung über den Wolf und das Lamm, die zusammen liegen, kam inmitten des babylonischen Exils, einer Zeit großer Prüfungen und Enttäuschungen für die Juden. Wenn wir eine solche Prüfung erleben, wäre es wunderbar, Zeugnis von großer Harmonie ablegen zu können. In Zitat B15 heißt es: "Zuletzt, Brüder und Schwestern, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden! So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.“ In der engl. New Living Translation heißt es so: "Seid fröhlich. Wachst zur Reife. Ermutigt Euch gegenseitig. Lebt in Harmonie und Frieden. Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit Euch sein." Dieser "Gott der Liebe und des Friedens" ist eigentlich immer bei uns, auch inmitten von Krieg, Hass, Krankheit. Und so werden wir durch die Wissenschaft ermutigt, unsere geistigen Sinne einzubringen und die Kraft und Gegenwart der Güte Gottes zu sehen. In Zitat S6 heißt es: "Diese materielle Welt wird schon jetzt zum Schauplatz widerstreitender Gewalten. Auf der einen Seite wird es Disharmonie und Schrecken geben, auf der anderen Seite werden Wissenschaft und Frieden sein." "Lasst uns das Wirkliche und Ewige kennenlernen und uns auf die Herrschaft des Geistes, auf das Himmelreich, vorbereiten - auf die Herrschaft und die Regierung der universalen Harmonie, die nicht verloren gehen noch für immer ungesehen bleiben kann“(S9). Jesus sagte uns, dass das Königreich des Himmels in uns ist. Was kann uns davon abhalten, dieses Königreich zu erleben? Sicherlich gibt es "widerstreitende Kräfte", die überzeugend argumentieren würden, dass einige Umstände unsere Fähigkeit, sie mit dieser Art von Gedanken zu überwinden, übersteigen. Es gibt auch zahllose Geschichten von Menschen, die Frieden inmitten von Krieg und Konflikt, Krankheit und Ungleichheit fanden. Einige dieser Geschichten sind neuzeitlich, andere stammen aus vergangenen Konflikten, und wieder andere sind in der ganzen Heiligen Schrift verstreut. Unsere "Fähigkeit", den Frieden von Gott zu finden, beruht nicht darauf, "wie gut wir als Christliche Wissenschaftler" oder "wie gute Christen" wir sind. Sie basiert auf der Güte Gottes und der Tatsache, dass alles Böse letztendlich machtlos ist, weil es nicht von Gott stammt. Manchmal mag es spärliche Beweise für diese Güte geben, aber das basiert auf temporären, materiellen Sinneszeugnissen. Asa verursachte keine Herrschaft der Harmonie. In dieser Geschichte geht es um das "Entfernen" der "Altäre", der Götzen, von denen uns das Zeugnis des materiellen Sinnes sagt, dass sie wahr seien, und die Gott auffordern, das Böse zu tolerieren oder zu verursachen. Wie Asa können auch wir das niederreißen, was der Güte Gottes in unserem Bewusstsein entgegensteht. Wir können Gott auf den Thron unseres Denkens setzen. Mrs. Eddy sagt uns in S11: "Geistiges Leben und Gesegnetsein sind die einzigen Beweise, an denen wir das wahre Dasein erkennen können und durch die wir den unaussprechlichen Frieden empfinden, der aus einer allumfassenden, geistigen Liebe kommt.“ (Kursivschrift hinzugefügt)

Abschnitt 3: Gott segnet den Menschen mit Gesundheit [See W’s PS#1, PS#2, PS#3, PS#4.]

Gott segnet Seine Schöpfung mit Gesundheit. Die Frau mit der Blutung in diesem Abschnitt, könnte von der Gesellschaft als verflucht bezeichnet worden sein. Sie hätte sich bestimmt verflucht gefühlt. Hier in Zitat B21 haben wir einen weiteren Vers aus Psalm 107, in dem die Anbetungswürdigkeit Gottes verkündet wird, wegen der Güte und der wunderbaren Dinge, die er für seine Kinder tut. Wie könnte eine Blutung ein Spiegelbild Seiner Güte sein? Man kann vermuten, dass dieser Vers besonders Dank zum Ausdruck bringt, für die Befreiung von einer Krankheit, die einen dem Tode nahegebracht hat. Solch eine Dankbarkeit hätte diese Frau sicherlich für Jesu Segen über sie empfunden! Wieder einmal werden wir ermutigt, die falsche Annahme abzulehnen, dass wir eine Krankheit haben, wegen etwas, das wir falsch gemacht, falsch gedacht, falsch ererbt haben könnten, oder wegen irgendeines entsprechenden materiellen „Gesetzes“. Und wieder einmal widerlegt Mrs. Eddy dieses „Gesetz“, indem sie auf die Unlogik hinweist, dass Gott/das Gute, den Menschen krankmache. „Es widerspräche unseren höchsten Vorstellungen von Gott, wenn wir Ihn für fähig hielten, erst Gesetz und Ursache vorzusehen, um gewisse böse Resultate herbeizuführen und dann die hilflosen Opfer Seiner Willkür dafür zu bestrafen, dass sie tun, was zu tun sie nicht vermeiden könnten. Das Gute ist nicht und kann nicht der Urheber von Sündenexperimenten sein. Gott, das Gute, kann genauso wenig Krankheit erzeugen, wie Güte Böses verursachen und Gesundheit Krankheit veranlassen kann.“ (S14) Die Tatsache, dass Krankheit aus dem materiellen Glauben (S17) abgeleitet ist, ist ermutigend, weil sie uns darüber informiert, dass wir es nicht mit der Wirklichkeit zu tun haben, sondern mit dem veränderlichen, menschlichen Glauben! Dieser Aussage folgt die denkwürdige Anweisung aus dem Zitat S18: „Erhebe dich in der Kraft des Geistes, um allem zu widerstehen, was dem Guten unähnlich ist! Gott hat den Menschen dazu fähig gemacht, und nichts kann die dem Menschen göttlich verliehene Fähigkeit und Kraft aufheben.“ Es ist die Kraft Gottes, die uns in die Lage versetzt, den Einflüsterungen des materiellen Sinns zu widerstehen. Wir müssen nicht „gut genug“ sein, wir sind von Gott, vollständig, fähig und gesegnet erschaffen.

Abschnitt 4: Rettung und Leben sind die Gabe Gottes [Mehr in PS#5]

In diesem letzten Beispiel des Segens Gottes über seine Schöpfung finden wir eine Frau, die von den Toten auferweckt wurde. Tabitha war eine Frau, die für ihre guten Werke und Almosen bekannt war. Sie war ein Mensch, der lebte, um andere zu segnen. Heute würde sie vielleicht in einer Suppenküche arbeiten, Kranke besuchen oder eine Mahlzeit für eine bedürftige Familie bereitstellen. Anstatt einfach nur ihren Tod zu betrauern, wandten sich die Nachfolger Christi, die bei ihr waren, an Petrus, der sich in einer nahegelegenen Stadt aufhielt. Sie beharrten darauf, dass diese Großzügigkeit des Geistes nicht so abrupt beendet werden könne. Als Nachfolger Jesu und all dessen, was er gelehrt hatte, erwartete ihr Denken, Gottes Güte in Aktion zu sehen. Und so taten sie es auch. Wieder einmal ist diese Geschichte jedoch nicht im Lichte von Tabithas Güte zu sehen, die sie besonders rettungswürdig macht. „Durch Gnade seid ihr gerettet durch den Glauben, und das nicht von euch selbst; es ist die Gabe Gottes.“ Wenn wir unsere Tage in einem selbstlosen Leben verbringen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, die Harmonie des Himmelreichs zu erfahren, denn das ist die Linse, (der geistige Sinn). durch die wir schauen. Güte ist ewig, und in gewissem Maße können wir das hier demonstriert sehen. Wann immer wir uns weigern, den Tod als letztes Urteil zu akzeptieren und erkennen, dass das Leben das einzige Geschenk ist, das Gott einer Schöpfung, die nach seinem Bild geschaffen wurde, schenken kann, leben wir das ewige Leben. Gott lebt immer, also muss der Mensch Leben und das Sein widerspiegeln. Irgendwie zu glauben, dass wir wegen unserer guten Werke mit einer langen materiellen Existenz belohnt werden, ist eines jener „materiellen Systeme“, von denen Mrs. Eddy im Zitat S19 sagt, dass wir sie verlassen müssen. Wir können das ewige Leben nach und nach demonstrieren, wenn wir beginnen zu verstehen, dass der Schöpfer niemals Leben in die Materie steckt, noch Leben aus der Materie nimmt. Materie hat er nicht geschaffen. Man kann versucht sein, zu fragen, wenn jemand Wunderbares unsere Erfahrungswelt verlässt: „Warum ist er gestorben, wo er ein so guter Mensch war, ein so hervorragender Christlicher Wissenschaftler...“. Die Art des ewigen Lebens, die Jesus denen verspricht, die ihm nachfolgen, ist nicht die ewige materielle Existenz. „Wenn wir Christus, Wahrheit, folgen wollen, muss es so geschehen, wie Gott bestimmt hat.“ S19 Wir können uns fragen: „Was möchte ich im Leben erreichen?“ Wenn es sich um eine rein geistige Unternehmung handelt und wir uns der geistigen Natur dessen bewusst sind, was immer wir tun, dann leben wir bereits in der Ewigkeit. Nichts kann der Dauerhaftigkeit dieser Arbeit und dieses Lebens etwas anhaben. Diese Art des Lebens wird von Leben getragen und es ist die Gabe, die uns als Kinder Gottes gegeben wird. „Sünde, Krankheit, Leiden, und Tod gehören nicht zur Wissenschaft des Seins. Sie sind die Irrtümer, die das Fehlen von Wahrheit, Leben oder Liebe voraussetzen.“ Unser immer liebender Schöpfer würde das, was Seine Güte verleugnet, nicht erschaffen oder verursachen.

Abschnitt 5: „...die einzigen Tatsachen sind Geist und seine unzähligen [und guten] Schöpfungen.“ [In Klammern kursiv geschriebene Wörter zusammen mit PS#1 und PS#6 hinzugefügt]

Überall in dieser Lektion haben wir von den Tatsachen oder der Wahrheit der Schöpfung Gottes erfahren. Diese Wahrheit stützt nicht das Bild vom Menschen als kriegszerrissen, krank, auch nicht als sterbend oder tot. Wir können weitermachen und singen und Gott „fröhlichem Schall“ loben. Denn was Er macht, ist immer gut. Im allerersten Kapitel der Genesis sprach er nur das Wort, und es geschah. Nichts wurde aus etwas „Anderem“ geschaffen. Und diese gute geistige Schöpfung „stand fest“ (B23). Sie hält bis heute an und schließt jeden einzelnen von uns mit ein. Es sind nicht Gottes Vorstellungen, die erhöht, geheilt, korrigiert, erhöht werden müssen. Vielmehr ist es so, wie Mrs. Eddy sagt, dass „die Vorstellungen des sterblichen, irrenden Denkens...“ „dem Ideal alles Vollkommenen und Ewigen weichen müssen". (S25 und PS#6) Und sie sagt uns, dass unsere eigenen menschlichen Annahmen einen göttlicheren Sinn der Vorstellungen gewinnen werden, bis wir sehen, dass sich unsere Vorstellungen mit Gottes vollkommener Vorstellung von dem Menschen als Gottes Widerspiegelung, als gänzlich gut, in Einklang bringen.

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Klicken Sie hier für Warren Huff's Ergänzungen von Einsichten von Cobbey Crisler zu einigen Zitaten in der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion vom 3. Dezember 2017.

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