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Akzeptiere Gott als deine Sonne und Schild und du wirst nie wieder in der Dunkelheit stolpern!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, August 7th, 2017

[Akzeptiere Gott als deine Sonne und Schild und du wirst nie wieder in der Dunkelheit stolpern!]

Metaphysische Anwendungsideen für die Christliche Wissenschaftliche Bibellektion für

“Seele”
für Sonntag, den 13. August 2017

von Rick Stewart, CS, Dresden, Germany
(+49 351 312 4736) rickstewartcs@aol.com


„Größtes Bedürfnis der Woche“-Spendenaufruf (Top Needs of the Week):


In dieser Woche geht im Cedars Camp ein weiterer wunderbarer Sommer der spirituellen Entdeckungen zu Ende. Im Laufe des Sommers entdeckten die Campteilnehmer, die Berater und die Angestellten die Freude des spirituellen Abenteuers und erlebten unzählige Heilungen, als sie unser metaphysisches Thema für 2017 lebten, „Carefree and strong, where you belong“ (In etwa: Sorglos und stark, genau wie es sein soll). Unser Motto kam aus Lied 453 aus der Christian Science Liederbuchergänzung mit Text und Musik von Peter B. Allen. Das Lied und die Bibelzitate waren die Grundlage für unsere Erforschung von Heilung, Freiheit, Zweck, Harmonie und Zugehörigkeit, da wir "genau in diesem Moment dabei waren, Gottes Willen tun".
Und jetzt, in dieser Woche, läuft Session 5, Family Fine Arts Camp, die letzte Session des Sommers. Familien, Einzelpersonen und Paare werden neue spirituelle Entdeckungen machen und Freude haben, wenn sie den Zweck der Cedars Camps leben, wie sie von Ruth Huff ausgedrückt wurden, „jedem Camper eine Anerkennung des spirituellen Sinnes und eine Fülle von gesunden, freudigen Aktivitäten zu vermitteln“.
Während des Sommers hatten viele von uns die Gelegenheit, zu wählen, wie es Lied 258 sagt, „zwischen dem was falsch, was echt“. Viele von uns erlebten ganz schnell wunderbare Heilungen in der Christlichen Wissenschaft und die dunklen Ängste und falschen Überzeugungen fielen einfach weg und enthüllten die immerwährende Gegenwart von Gottes Licht und Liebe. Was für eine Freude ist es doch, die Dunkelheiten des Irrtums wegzujagen und im Lichte Christi zu baden.
Aber haben wir nicht alle Zeiten erlebt, wo die Dunkelheit so wirklich war, so schrecklich, so verwirrend? Ich erinnere mich an einen Moment, als die Dunkelheit sehr, sehr dunkel schien! Im Juni 1974 war ich von einer sechswöchigen Reise durch Kolumbien in Südamerika nach Florida zurückgeflogen. Zu dieser Zeit gab es eine weltweite Energiekrise. Alle öffentlichen Gebäude, einschließlich Flughäfen, hatten gewisse energiesparende Methoden eingeführt, von denen eine war, dass alle Lichter ausblieben, wenn sie nicht benötigt wurden. Dies galt auch für Toiletten, wenn sie nicht benutzt wurden. Als ich den Zoll-/Einwanderungsbereich verließ, hatte ich nur ein Ziel - die nächsten Toiletten zu finden! Meine Augen leuchteten auf, als ich das Zeichen sah. Hurra. Als ich die Toiletten betrat, blieb die erste Tür kurz auf, als ich eilig hineinrannte. Aber plötzlich schloss sich die Tür hinter mir und ich stand in völliger Dunkelheit ohne den geringsten Lichtschimmer. Ich konnte buchstäblich meine Hand nicht vor meinem Gesicht sehen. Und plötzlich hatte ich jegliche Orientierung verloren. Ich versuchte, einen Lichtschalter zu finden. Nichts. Ich suchte weiter - umsonst. Meine Lage war verzweifelt. In der Dunkelheit konnte ich nichts finden. Ich hielt inne und zwang mich, mich zu Gott zu wenden. Es gab kein physikalisches Licht, und ich war wirklich in Not. Ich sagte einfach, Vater, hilf! In dem Augenblick fand ich den Lichtschalter, mit einem Klick war alles in Licht gebadet, und ich konnte wieder sehen. Unnötig zu sagen, dass ich sehr dankbar war!

Ein kleines Licht, und eine verzweifelte Situation war gelöst! Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich mich dieser Situation erinnerte, und an die Bedeutung des Lichts erinnert wurde, um Frustration, Angst und das Gefühl, verloren zu sein, zu zerstreuen. Aber ich erinnere mich auch an die Macht der Lektion, die ich gelernt habe. Dass, wenn ich mich im Dunkeln befinde, ich mich an Gott wende. Und es ist genau das Licht, von dem wir diese Woche in der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion finden, dass es eine unglaubliche Hilfe zum Verständnis von Gott und Seele im wahren Licht darstellt. Das sterbliche Dasein ohne Gott ist wie diese blinde Suche in der Dunkelheit. Durch das Verständnis von Gott kann Seele das Licht in jede dunkle Ecke des Daseins bringen.

Im Goldenen Text spricht der Psalmist von Gott als der größten Lichtquelle, unserem Schutz und der Quelle unseres Guten.

Goldener Text - Psalm 84:11 „Gott der HERR ist Sonne und Schild; der HERR gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.“

Diese Worte wurden vor etwa 3.000 Jahren geschrieben und sie bringen immer noch Licht! Obwohl es nicht ganz sicher ist, glauben viele Gelehrte, dass diese Worte von David geschrieben wurden. (Ihr kennt den Sänger und Musiker, der auch Goliath besiegte!) Etwa 500 Jahre nachdem sie geschrieben wurden, müssen sie für die Autoren des aktuellen Wechselseitigen Lesens, Jeremia und Jesaja, ein unglaublicher Trost gewesen sein, eine Inspiration und die Quelle des Lichts in der Dunkelheit .Bibelgelehrte könnten wahrscheinlich einige genauere Daten oder Klärungen hinzufügen, aber es genügt zu sagen, dass David, Jeremia und Jesaja dies vor langer Zeit und auch zu verschiedenen Zeiten geschrieben haben.

Ihre Inspiration bleibt, wie im Goldenen Text und im 
Wechselseitiges Lesen:

Jeremia 31, Jesaja 43 
14 mein Volk soll meiner Gaben die Fülle haben, spricht der HERR Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.
39 Und ich will ihnen einerlei Sinn und einerlei Wandel geben, dass sie mich fürchten ihr Leben lang, auf dass es ihnen wohl gehe und ihren Kindern nach ihnen. 40 Und ich will einen ewigen Bund mit ihnen schließen, dass ich nicht ablassen will, ihnen Gutes zu tun, und will ihnen Furcht vor mir ins Herz geben, dass sie nicht von mir weichen. 41 Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun, und ich will sie in diesem Lande einpflanzen, ganz gewiss, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.
Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde,
7 alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe. 10 Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr wisst und mir glaubt und erkennt, dass ich's bin. Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein.

Man nimmt an, dass die Propheten Jeremia und Jesaja, um die gleiche Zeit, um 600 v. Chr. lebten. Ich las in einen Kommentar, dass Jesaja ein Mentor für Jeremia gewesen sein könnte. Aber eine Tatsache ist sicher. Die Zeiten, in der diese Propheten schrieben, waren keine glücklichen Zeiten für die Nationen von Judäa und Israel, die kein vereinigtes Königreich mehr waren. Nach hebräischen Schriften verehrten viele einen anderen Gott, Ba'al. Es gab möglicherweise sogar solche, die Altäre für das Opfern von Kindern bauten. All diese Dinge schienen auf eine Zeit zu deuten, in der die Verehrung des wahren Gottes weit weg war. Und der Bund zwischen Gott und den Kindern Israel schien fern und dunkel zu sein. Zu dieser Zeit waren Jerusalem und Salomons Tempel zerstört. Für einen Propheten wie Jeremia, der die Rückkehr zur ordentlichen Anbetung forderte, war es eine traurige und sehr dunkle Zeit. Man kennt ihn sogar als den „weinenden Propheten“. Nach religiöser Überlieferung verfasste Jeremia das Buch Jeremia, die Bücher der Könige und das Buch der Klagelieder.
Wenn wir die Bücher von Jeremia und Jesaja lesen, finden wir, dass sie in ihrer Erleuchtung einander folgen und alle Zuhören ermutigten, sich ihnen anzuschließen. Vielleicht könnte man sagen, dass Jeremia und Jesaja auf den einen wahren Gott schauen für einen kleinen Lichtblick in all der Traurigkeit.
Jeremias Priestertum währte vom dreizehnten Jahr Josias, König von Judäa (626 v. Chr.), bis nach dem Fall Jerusalems und der Zerstörung des Salomon-Tempels im Jahre 587 v.Chr. Es gab fünf Könige in Judäa während Jeremias Priestertum: Josia, Jehoahaz, Jojakim, Jojachin und Zedekia. Jeremias letztes Dienstjahr war um 595 v. Chr.

https://en.wikipedia.org/wiki/Jeremiah#cite_note-Encyclopaedia_Judaica.2C_Second_Edition.2C_p._125-4

Aber war 595 v. Chr. wirklich das Ende von Jeremias Priesterschaft? Vielleicht nicht, denn du und ich, wir studieren seine Worte der Weisheit, die uns zum Licht der Seele führen. Weil wir diese Woche die Gelegenheit haben, seine Worte im Wechselseitigen Lesen zu lesen und ihn uns in dieser Woche in die Lektion einführen zu lassen. Also dauert seine Priesterschaft durch uns tatsächlich weiter an!

Abschnitt 1: David, Jesaja und Jeremia ermutigen uns weiterhin, Gott als die Quelle des unbegrenzten Guten zu begreifen.

B1 Wendet euch zu mir so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner.
B2 Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währt ewig. 9 dass er die durstige Seele sättigt und die hungrige Seele mit Gutem füllt. " (Psalm 107. Von König David geschrieben, ist dieser Psalm eine Danksagung an Gott, der barmherzig war zu seinem Volk und alle versammelt hat, die verloren waren. Er wird von den Matrosen wegen seiner Bezugnahme auf Schiffe und das Meer geliebt (v 23).)
B4 „Mein Volk soll die Fülle meiner Gaben haben, spricht der Herr. " In gewisser Weise warnt das folgende Zitat von Wissenschaft und Gesundheit vor einer falschen Anbetung. Wenn wir an eine sterbliche Existenz glauben, an eine Seele, die in einem sterblichen Leib wohnt, fangen wir an, das Licht zu verlieren, die wahre Anbetung der Seele als Gott.
S6 Solange wir glauben, dass die Seele sündigen könne oder dass die unsterbliche Seele im sterblichen Körper sei, können wir die Wissenschaft des Seins niemals verstehen. Wenn die Menschheit diese Wissenschaft versteht, wird sie das Gesetz des Lebens für den Menschen werden — nämlich das höhere Gesetz der Seele, das durch Harmonie und Unsterblichkeit über den materiellen Sinn siegt.

Es ist heute genauso wichtig wie in den Tagen der Propheten, richtig zu wählen. Heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten, um Ideen in einem Augenblick um die ganze Welt zu kommunizieren: E-Mail, WhatsApp, Messenger, Texte, Skype, und vieles mehr. Und diese Botschaften können entweder das Licht der Wahrheit oder die Dunkelheit der Sterblichkeit reflektieren. Einzelne wurden durch Nachrichten von Licht geheilt. Und andere wurden durch hasserfüllte Botschaften missbraucht und vernichtet. Also dauert in gewisser Weise die Schlacht der Propheten (vielleicht ein guter Name für einen neuen Film oder Videospiel!) immer noch an. Ein Aufruf, im Licht des Herrn anzubeten und die Botschaften der falschen Götter niederzuwerfen.
Ein Beispiel. Am Samstag fuhr ich mit meiner Familie durch Polen. Wir waren nach einem kurzen und 1½ Tagesausflug auf dem Weg nach Hause. Während dieser Reise fand ich viel Zeit zum Gebet und ich lauschte auf Gott. Ich hatte weiter für die gebetet, die mich vorher kontaktiert hatten. Und ich war bereit, für alle neuen Anfragen zu beten. Und dann kam ein sehr kurzer Telefonanruf von einem unserer Mitglieder in der christlich-wissenschaftlichen Kirche in Dresden. Sie sagte, sie fühle sich „schlapp“, lustlos, ausgebrannt. Und sie bat um gebeterfüllte Unterstützung. Meine Gebete begannen sofort. Als sie in ein paar Stunden später wieder anrief, klang sie wie eine andere Person. Sie hinterließ die Nachricht, dass sie sich wunderbar fühlte. Und sie war am Sonntagmorgen an ihrem Platz in der Kirche. Wir bewiesen und entdeckten, dass Gott „die Sehnsucht der Seele befriedigt und die hungrige Seele mit Güte füllt“.

Abschnitt 2: Seele, Gott befriedigt die ganze Schöpfung und gießt Gutes auf sie.

Die Zitate aus der Bibel und Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt verdeutlichen deutlich die Handlung der Seele beim Segnen der Menschheit.
B8 Psalm 145:9 Der HERR ist allen gütig und erbarmt sich aller seiner Werke.
10 Es sollen dir danken, HERR, alle deine Werke und deine Heiligen dich loben
11 und die Ehre deines Königtums rühmen und von deiner Macht reden,
16 Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, nach deinem Wohlgefallen.

Die Frage, die wir uns stellen können, ist: „Wer bringt Erfüllung? Wer versorgt die Bedürfnisse? Was brauchen wir: Worte, Beratung, Ratschläge oder Seele?“

Noah, Johann, Alma und ich haben viel Versorgung durch Seele erlebt, während wir uns auf unsere zwei Wochen bei CedarS vorbereiteten.

Bereits im Dezember begannen wir unser Abenteuer, als wir unsere Flüge suchten. Noah entdeckte im Internet einen „Fehler-Tarif“. Dies war ein buchbarer Tarif, ein aus irgendeinem Grund kaum zu glaubendes Angebot, aber legitim. Wir buchten und zahlten unsere Flüge zu einem Bruchteil der normalen Kosten, mit Hilfe von CedarS! Sehr preiswerte Sitze, billiger als Economy, und das in der Business Class! Wir waren in der Tat glückliche Camper („happy camper“, engl. Ausdruck für glücklich sein. Anm.d.Ü.). Aber dann stornierte die Buchungsagentur unsere Flüge ohne unsere Erlaubnis. Noah druckte alle Einzelheiten der Reisekosten aus. Also setzten wir unsere Gebete fort, und riefen an und schilderten unseren Fall. Schließlich bestätigte die Buchungsagentur ihr Angebot und als Entschuldigung sogar mit noch besseren Verbindungen. Immer noch zum Schnäppchenpreis. Das war nur die erste von vielen, vielen Demonstrationen auf dem Weg zu CedarS.

Aber es gab da eine Sache, die mich störte. Ein Jahr lang hielt ich von Montag bis Freitag unseren Christian Science Leseraum in der neuen Ladenzeile geöffnet. Mir gefiel es nicht, dass er geschlossen sein würde, während ich weg war, also betete ich. Es kam mir die Idee, meinen Bruder Gary aus Amerika einzuladen, um den Leseraum offen zu halten. Er kam. Aber Gary kennt nur ein einziges deutsches Wort - nämlich das, was die meisten Amerikaner können, um höflich zu reagieren, wenn jemand niest: „Gesundheit!“ War es sinnvoll, dass jemand, der nur Englisch sprach, kam, um den Lesesaal offen zu halten? Nun, was bringt Erfüllung? Was versorgt die Bedürfnisse? Beredte Worte oder die Sprache der Seele? Die Antwort kam am ersten Tag, an dem Gary hier war. Nachdem ich ihn am Flughafen in Prag abgeholt hatte, kamen wir zurück nach Dresden und gegen halb vier Uhr morgens brachte ich ihn zu seiner neuen Unterkunft im hinteren Bereich des Leseraums. Gary wachte um 9 Uhr auf, begann zu studieren und zu beten, und öffnete den Leseraum. In der Zwischenzeit, nachdem auch ich die ganze Nacht wach gewesen war, schlief ich ebenfalls bis etwa 9 Uhr morgens und kam um 10 Uhr in den Leseraum. Da hatte Gary bereits offene Türen und drei Besuchern bei sich, lebhaft im Gespräch. Aber es hieß doch, dass Gary kein Deutsch sprach? Nun, die Besucher waren Touristen - Mutter, Vater und eine Teenager-Tochter aus Trenton, Michigan. Sie waren für drei Tage in Dresden und hatten den Christian Science Leseraum als letztes Reiseziel auf dem Plan. Die Mutter war die Bibliothekarin in Trenton. Sie sprachen kein Deutsch, aber das mussten sie nicht, der Leseraumwart sprach perfektes Englisch. Am wichtigsten war jedoch: Er sprach die Sprache der Seele. Es gab noch mehr Beweise in den nächsten drei Wochen. Gary half einer Reihe von neuen Besuchern auf diese gleiche, seelenerfüllten Weise. Manche baten sogar um gebeterfüllte Unterstützung und sahen Ergebnisse. Es ist Seele, nach der sich die Welt sehnt, und Seele antwortet. Wie unsere Führerin schreibt, S8 „SEELE hat unendliche Mittel, mit denen sie die Menschheit segnet, und das Glück würde schneller erlangt werden und sicherer in unserem Besitz bleiben, wenn wir es in der SEELE suchten. Höhere Freuden allein können das Sehnen des unsterblichen Menschen befriedigen.“


Abschnitt 3: Seele bringt den sterblichen Sinn mit geistigem Sinn durch den Christus zum Schweigen.

In dem Bibelzitat B13, appelliert eine Frau mit einer Tochter, die „von einem Dämon geplagt“ wird, an Jesus um seine Hilfe. Aber sie ist eine „kanaanäische Frau“, normalerweise kein „Kundin“ von Jesus! Einer der Gründe war, dass die Leute des Gebietes dafür bekannt waren, viele Götter anzubeten, und Jesus erklärte, dass er da war, um sich um die „verlorenen Schafe des Hauses Israel“ zu kümmern. Die Frau fährt mit ihren Bitten fort und bezieht sich auf Jesus als „der Sohn Davids“. Dieser Begriff impliziert, dass man glaubte, dass Jesus der versprochene Messias war. Vielleicht begann Jesus zu spüren, dass sie ein wenig jemand Besonderes war, und es könnte sein, dass der Meister das von Anfang an spürte. Als sie mit großer Hartnäckigkeit weiter um Hilfe bettelte, sagte Jesus klar: "O Frau, dein Glaube ist groß! Dir geschehe, wie du willst.“ Und ihre Tochter wurde in jener Stunde geheilt.

Vielleicht seid Ihr mit Eugene Petersons Bibelübersetzung „Die Botschaft“ vertraut? Ich liebe seine Übersetzung von Jesu Bemerkungen, „Jesus gab nach.“ "Oh, Frau, dein Glaube ist etwas Besonderes. Was du willst, ist, was du bekommst! " Sofort wurde ihre Tochter geheilt.
Jesu Glaube an die Seele spiegelt sich auch in dem, was Mary Baker Eddy in Wissenschaft und Gesundheit schreibt:
(Zitat S17) „Alles, was uns mit Weisheit, Wahrheit oder Liebe erfüllt — sei es Gesang, Predigt oder Wissenschaft —, segnet die menschliche Familie mit Brosamen des Trostes vom Tisch Christi, speist die Hungrigen und gibt den Durstigen lebendiges Wasser.“
(Zitat S18) „Weil der Meister wusste, dass Seele und ihre Attribute für immer durch den Menschen offenbar werden, heilte er die Kranken, gab er den Blinden die Sehkraft, den Tauben das Gehör und den Lahmen die Beweglichkeit ihrer Füße wieder; auf diese Weise brachte er das wissenschaftliche Wirken des göttlichen Gemüts auf menschliche Gemüter und Körper ans Licht und gab ein besseres Verständnis von Seele und Erlösung.“

Ich erinnere mich an eine Postkarte, die an unsere Familie geschickt wurde, als ich etwa 8 oder 9 Jahre alt war. Sie war an die ganze Familie gerichtet. Ein Dankesbrief von einer Patientin meiner Mutter. Eine Frau, die eine Winterbewohnerin in unserer Heimatstadt Leesburg, Florida war. Wie ich mich daran erinnere, schien sie ihren Verstand zu verlieren. Einmal hat sie sogar ihren Mann mit einem Metzgermesser gejagt und er wusste nicht, was er tun konnte. Er wandte sich an Gott und bat meine Mutter um gebetvolle Hilfe. Die unmittelbare Krise wurde durch das Gebet beseitigt und meine Mutter sagte einfach: „Bring sie zu mir.“ Sie blieb mehrere Tage bei uns. Schnell kam ihre normale, freudige Identität zurück und die Verwirrung und Depression verschwand. Sie kehrte zu einem dankbaren Ehemann und in ein glückliches Zuhause zurück. Ich erinnere mich, dass ihre Postkarte aus Cleveland kam und sie war wieder zu Hause und berichtete mit einem dankbaren Herzen, dass alles wunderbar war. Es ist diese Art von seelenerfüllten Berichten, die einen anspornen, weiterzugeben, was diese Wissenschaft der Seele zustande bringen kann.

Es gibt sicherlich Zeiten, in denen wir das Zeugnis der materiellen Sinne loslassen müssen und es dem geistigen Sinn überlassen müssen, Gott, die Anwesenheit der Seele, zu bezeugen!

Wie in Zitat S19: „Das göttliche Gemüt ist die Seele des Menschen und gibt dem Menschen Herrschaft über alle Dinge. Der Mensch wurde nicht von einer materiellen Grundlage aus erschaffen noch wurde ihm geboten, materielle Gesetze zu befolgen, die Geist niemals gemacht hat; für ihn gelten geistige Vorschriften, das höhere Gesetz des Gemüts.“

Abschnitt 4: Gottes Kinder sind ganz natürlich für Seele empfänglich. Wir sind Gottes Kinder.

In diesem Abschnitt erleben wir alle die wunderbare Ermutigung, die Jesus gibt, als er die Kinder zu sich kommen lässt. In einer neuen Bibelübersetzung (The New Living Translation, engl.) gibt B16 einen interessanten Blick auf die Handlungen Jesu: „Eines Tages brachten einige Eltern ihre Kinder zu Jesus, damit er sie berühren und segnen konnte. Aber die Jünger schalten die Eltern, dass sie ihn belästigten. Als Jesus sah, was geschah, ärgerte er sich über seine Jünger. Er sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen. Hindert sie nicht! Denn das Reich Gottes gehört denen, die wie diese Kinder sind. Ich sage euch die Wahrheit, wer das Reich Gottes nicht wie ein Kind empfängt, wird es niemals betreten.“ Dann nahm er die Kinder in seine Arme und legte seine Hände auf ihre Köpfe und segnete sie.“ Als ich kürzlich im CedarS Camp als zuständiger Praktiker täglich für das Hauptlager da war, war jeder Tag gefüllt mit Beweisen der Empfänglichkeit kindlichen Denkens. Aber nicht nur von den kleinen Irrwischen, sondern von allen „Kindern Gottes“. Von kleinen Problemen bis hin zu großen Herausforderungen, schnelle Heilungen waren die Regel. Dies zu beobachten oder zu erleben war eine Inspiration. Der Geist des ursprünglichen Grundkonzepts von CedarS war jeden Tag deutlich erkennbar. Ruth Huff, die Gründerin von CedarS, postulierte gleich zu Anfang fünf Grundbegriffe, wobei der erste lautete: „Wir betrachten jeden einzelnen im Camp als ein Kind Gottes, das Aufmerksamkeit, Freude, Frieden, Fähigkeit, Liebe widerspiegelt …“ Was für eine Freude war es zu wissen, dass jede einzelne Person im Lager als Gottes Kind angesehen wurde.

Meine neunjährige Tochter Alma genoss ihr viertes Jahr in CedarS als Mitglied des Junior Reit-Camps. Jeden Tag nahm sie an den freudigen Aktivitäten des Hauptlagers teil, verbrachte aber auch zwei volle Stunden mit Reiten und Pflegen der wunderbaren Pferdeherde von CedarS. Wie bei allen CedarS-Aktivitäten, begannen Alma und ihre Mitcamper jede Aktivität oder jede Reit-Session mit einer kurzen metaphysischen Vorbereitung. So war Alma gebetvoll vorbereitet, als das Pferd, das sie ritt, versuchte, gegen ein anderes Pferd auszuschlagen. Alma sagte mir, dass ihr Pferd Ginger nicht mit einem anderen Pferd namens Jewel (Juwel) zusammenkommen wollte. Ginger versuchte immer, Juwel zu treten. Also fragte ich Alma: „Was hast du gemacht? Hast du Angst bekommen? Hast du geschrien und geweint?“ „Nein, ich habe darauf gehört, was Julia, die Pferdepflegerin, mir sagte. Sie ist so etwas wie der Chef von MIM, der Mädchenkoppel. Sie hat mir gerade gesagt, dass ich weiter traben sollte und alles würde in Ordnung sein. Und so war es!“ Sogar die Pferde werden geliebt und behandelt, so wie auch sie Gottes Kinder sind, als vollkommener Ausdruck der Seele.

Wie die meisten von Euch wissen, beschäftigt CedarS immer einen Praktiker und eine Pflegerin während der Camp-Wochen. Und es ist ganz klar, dass wir immer mit gebetvoller Unterstützung und Behandlung beginnen. Anstatt nur wegen eines Pflasters oder einer anderen praktischen Frage zur Pflegerin zu laufen, beginnen Camper und Berater sofort ihre gebeterfüllte Arbeit. Und dann sind die Praktiker und Pfleger(innen) zur Unterstützung der Heilung und Demonstration da.

In diesem Jahr erfolgten die Heilungen, sogar einige größere, so schnell, dass Cathy Ferrell, die CW-Pflegerin, die mit mir während der dritten Phase zusammenarbeitete, sagte „Ich werde ganz gewiss diese Schnell-heil-Einstellung mit mir zurück nach Peace Haven nehmen. (Peace Haven ist die christlich-wissenschaftliche Pflegeeinrichtung in St. Louis) „Warum sollten unsere älteren Patienten nicht die gleiche kindliche Empfänglichkeit und ihre sicheren Segnungen annehmen und erleben?“

Ist es nicht wirklich wichtig, dass wir uns täglich als die Kinder Gottes begreifen? Werden wir nicht immer Gottes Kinder sein? Lasst uns also in unserer Empfänglichkeit und Erwartung entsprechend handeln und in das Himmelreich eintreten wie das Kind Gottes, das wir sind.

Hier ist noch eine andere Version von Zitat B17 (Römer 8:16) nach (The New Living Translation, engl.): „Denn sein heiliger Geist spricht zu uns tief in unseren Herzen und sagt uns, dass wir wirklich Gottes Kinder sind".

Abschnitt 5: Seele, Gott versetzt uns in die Lage, unseren Nachbarn zu lieben; als Beispiel: der gute Samariter.

Ich finde es immer so interessant, wie Jesus fast immer in seinen Gleichnissen und Heilungen diejenigen zu Helden macht, die als Außenseiter, Ausländer und nicht als sogenannte „Auserwählte“ angesehen werden.

Jesus regt immer das Halten der beiden großen Gebote an: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und dein Nächsten wie dich selbst.“B19

Dank der My Bible Lesson von Der Mutterkirche (im Sentinel, Anm. des Übersetzers) haben wir die folgenden interessanten Erklärungen, die sich auf die Geschichte vom guten Samariter beziehen. „Die Reise von Jerusalem nach Jericho war schwierig und tückisch. Diese 29 Kilometer lange Straße beinhaltete eine Höhenänderung von mehr als 900 Metern) – etwa die Höhe von drei Eiffeltürmen! Diese Straße wurde viel benutzt. Handelskaravanen, römische Militärkonvois, Pilger und heilige Männer (z.B. Priester und Leviten, die von der Arbeit am Tempel zurückkehrten), alle benutzten diese Straße. Mit so vielen Reisenden auf dieser Straße war dies eine Gelegenheit für flinke Räuber. Als Jesus dieses Gleichnis erzählte, bestand zwischen den Samaritern und den Juden schon lange ein großer Hass. Die Samariter waren eine Mischung von Juden, die im nördlichen Königreich Israel verblieben waren, nachdem es von den Assyrern erobert worden war, und den heidnischen Stämmen, die eingedrungen waren, um das Gebiet zu kolonisieren. Als die Juden, die im südlichen Königreich Judäa lebten, nach Hause zurückkehrten, nachdem sie von den Babyloniern siebzig Jahre lang verbannt worden waren, gerieten die beiden Gruppen wegen vieler Themen aneinander, die meistens mit der Religion zu tun hatten.“
Es ist klar, dass Freundlichkeit, Großzügigkeit und Selbstlosigkeit nicht die private Eigenschaft nur einer bestimmten Völkerschaft sind. Oft lassen es gerade diejenigen daran ein wenig fehlen, von denen wir erwarten können, dass sie sich großzügig und gastfreundlich zeigen. Aber wenn wir bereit sind, Jesu Beispiel zum Vorbild zu nehmen, können wir uns fragen, was kann ich tun, um mehr von einem guten Samariter zu sein? Oder was könnte uns davon abhalten, ein guter Samariter zu sein?

Ich denke, die Antwort ist ziemlich einfach: Angst.
Angst, dass wir nicht genug haben, um es mit einem anderen teilen zu können. Angst, dass wir nicht genug Zeit haben, um zu helfen. Angst, dass wir ausgenutzt werden können. Angst, dass unsere Versuche zu helfen, nicht akzeptiert werden. Fazit: Angst!
Was besiegt Angst? Liebe.
Johannes 4. „Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott; und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. 11 Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. 12 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen. 16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 17 Darin ist die Liebe bei uns vollkommen, dass wir Zuversicht haben am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, 18 sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht rechnet mit Strafe. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.

Als ich 19 war, ging ich mit meiner Freundin Sue Ballenger durch das Prudential Center in Boston. Plötzlich brach ein Mann vor uns zusammen und mehrere Leute fingen an zu rufen: „Kennt sich jemand mit Erster Hilfe aus?“ Nun, ich war ein ausgebildeter Rot-Kreuz-Helfer und hatte Erste-Hilfe-Unterricht bekommen. Aber das ist nicht die Ausbildung, die von uns gefordert war. Fast unser ganzes Leben waren sowohl Sue als auch ich in der christlich- wissenschaftlichen Sonntagsschule gewesen. Und um ehrlich zu sein, gibt es keine bessere Erste Hilfe als den Tröster, den Geist der Wahrheit, den Jesus versprochen hat! Als also die anderen rannten, um Hilfe herbeizurufen, kniete ich nieder und nahm die Hand des Mannes. Ich habe einfach mein Denken für die Wahrheit geöffnet, dass Gott Leben ist. Ich wusste, dass Sue mit mir betete. Und ich blendete die ganze Aufregung um mich herum aus. Stattdessen fühlte ich Gottes Gegenwart, die Gegenwart der Liebe, die Gegenwart des Lebens. Ich habe keine Ahnung, wie lange es dauerte. Das nächste, was ich wusste, war, dass ich fühlte, wie jemand meine Hand drückte; ich öffnete meine Augen und sah in die offenen Augen des Mannes auf den Boden. Er drückte meine Hand wieder, sagte: „Gott segne dich“, und er stand auf und ging weg.
Schreite vorwärts mit Liebe, fürchte dich nicht, und Gott wird dich in die Lage versetzen, ein guter Samariter zu sein.

Abschnitt 6: Das Königreich des Himmels bewohnen, wo Seele herrscht.

Vor etwa dreitausend Jahren sprach König David die folgenden Worte, als er Salomon, seinem Sohn, den Thron, übergab:
B22: „Dein, HERR, ist die Majestät und Gewalt, Herrlichkeit, Sieg und Hoheit. Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein, HERR, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles. Reichtum und Ehre kommt von dir, du herrschest über alles. In deiner Hand steht Kraft und Macht, in deiner Hand steht es, jedermann groß und stark zu machen. Nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen.“

Ich erinnere mich an diese Worte als ein der ersten Sprüche, die ich mir in der Sonntagsschule merken sollte! Eine 3.000 Jahre alte Nachricht, die mir ein Führer in meinem Leben gewesen ist. Es sind diese Ideen, diese Botschaften, diese Wahrheiten, die es uns erlauben, in das Reich der Seele einzutreten. Wir bewohnen in der Tat das herrliche, lichterfüllte Reich der Seele, wenn wir diese Wahrheiten zu den unseren machen.
Im Glossar von Wissenschaft und Gesundheit gibt Mrs. Eddy diese spirituelle Definition: S30: „Himmelreich. Die Herrschaft der Harmonie in der göttlichen Wissenschaft; das Reich des unfehlbaren, ewigen und allmächtigen Gemüts; die Atmosphäre des Geistes, in der Seele allerhaben ist.“

Gott, Seele hat uns die Schlüssel zu diesem Königreich gegeben. Seine Propheten: David, Jesaja, Jeremia, unser Erlöser, Christus Jesus haben ehrlich Gottes Heilsbotschaft weitergegeben. Unzählige andere haben das Licht am Leuchten gehalten und hielten es durch die Jahrhunderte hoch. Unsere Führerin, Mary Baker Eddy, hat uns die Christliche Wissenschaft gegeben, die unser Meister gelebt und ausgeübt hat. Unsere Großeltern, unsere Mütter und Väter, Ratgeber, Sonntagsschullehrer und viele, viele andere haben das Licht der Seele in unser Leben gebracht. Wie wäre es, wenn wir das Gute zurückbringen und es in dieser Woche zu unserer Aufgabe machen, uns daran zu erinnern, dass wir in der Tat Gottes Kinder sind, die im Licht gehen, den Sonnenschein der Seele austeilen und im Himmelreich leben?

S32: „Wenn wir den Weg in der Christlichen Wissenschaft kennenlernen und das geistige Sein des Menschen erkennen, werden wir Gottes Schöpfung erblicken und verstehen — all die Herrlichkeiten der Erde und des Himmels und des Menschen.“

Denk daran, und du wirst nicht im Dunkeln stolpern, sondern leben im Licht der Seele!

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„Größtes Bedürfnis der Woche“-Spendenaufruf (Top Needs of the Week):

Der „Dringende Reparaturen-Fonds“ für Anliegen bis zum 31.12.2017 wurde von lieben Förderern erneuert und aufgestockt auf $ 25.000!
$ 1.000, um bis zum 30.9. unser $50.000-Ziel für Adopt the Herd (Adoptiere die Herde) zu schaffen. Für Bilder sehen Sie bitte das CedarS Fotoalbum mit Reitbildern: www.cedarscamps.org/album/2017/70323/activities/ (password: CedarS).


Wir sind SO sehr dankbar für die anhaltende Flut von Liebe und Unterstützung, die uns geholfen haben, viele unserer früher erwähnten Ziele zu erreichen.

Ganz besonders dankbar sind wir für die vielbenötigten monatlichen Spenden, bisherige und laufende. Spendenaufträge einrichten oder verändern unter: www.cedarscamps.org/giving

[Ein Mitglied der Gründerfamilie kann jederzeit telefonisch erreicht werden unter Tel: 001 636-394-6162
oder per Post
The CedarS Camps Office
1314 Parkview Valley Drive
Ballwin, MO 63011
(Spenden sind in den USA steuerlich absetzbar)
[Ein großes Dankeschön an alle bisherigen Spender für ihre großzügige und dringend benötigte Hilfe und Unterstützung für CedarS wichtige Arbeit!]

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[Der wöchentliche metaphysische CedarS Rundbrief wird kostenlos an die 1,200 Camper und Mitarbeiter jeden Sommer verteilt wie auch an CedarS Schüler, Familien und Freunde, die diesen erbeten haben. Jedoch sind Spenden und Gaben immer eine große Hilfe und sehr geschätzt, wenn es darum geht diesen Rundbrief, Fördermittel, Programme und Durchführung am Laufen zu halten.
[Die Metaphysischen Anwendungsideen richten sich in erster Linie an CedarS Camper und Mitarbeiter (sowie an Freunde), um ihnen dabei zu helfen, den großen Wert zu entdecken, den das Studium und die Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion über das Jahr hinweg, nicht nur während des Camps, zu entdecken. Auch SIE können sich jederzeit anmelden für wöchentliche Emails von ehemaligen CedarS-Mitarbeitern über mögliche Wege der Unterstützung.]

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