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Aufhorchen und entspannen! -

AJ Kiser and Amanda Dunlap
Posted Monday, November 7th, 2011

Aufhorchen und entspannen! -
Ideen für die Anwendung der Wochenlektion
Die Sterblichen und die Unsterblichen
A.J.Kiser und Amanda Dunlap
 
A.J. Kiser, CS
PO Box 4925, Chico, CA 95927
 001 503 719 2652
ajkisercs@gmail.com
 
Amanda Dunlap, CS
1165 Monticello Rd, Napa, CA 94558
001 707 2252487
sporty024@sbcglobal.net
 
[Sowohl AJ als auch Amanda haben im Juli in Prinzipia ihr Examen gemacht (wo sie als bewegende Baccalaureat Sprecher gewählt wurden). Während dieses Sommers dienten beide als Berater in einem Programm für die Ausbildung von Gruppenleitern für Ober­schüler in CedasS. Nachdem sie auch noch bei der Herbst-Bibelkonferent in CedarS mitgeholfen hatten, gingen sie nach Kalifornien zurück, um an ihrer Eintragung als Vollzeit-Ausüber zu arbeiten.]
[in eckigen Klammern und in Kursivschrift stehen Anmerkungen von Warren Huff, CedarS-Direktor und Herausgeber der Mets und PSSTs und PYCLs]
 
[Anmerkung des Herausgebers: Die folgenden Ideen zu Anwendung für diese Woche und die möglichen Sonntagsschulthemen (PSST), die noch nachfolgen, werden werden ganz­jährig primär für die Camper und Mitarbeiter von CedarS (und auch für einige Freunde) angeboten, um den großen Wert des täglichen Lektionsstudiums (nicht nur im Camp) zu erkennen und zu demonstrieren. Du kannst Dich anmelden, um sie kostenlos per e-Mail zu erhalten - jeden Montag in Englisch und etwa Mittwoch in freier Übersetzung in franzö­sisch durch durch Pascal, in deutsch durch Helga und Manfred oder in spanisch durch ein Team von Ana, Eric, Claudia und Patricio. Ihr könnt euch eintragen auf der Seite:  www.cedarscamps.org/newsletters]
 
In unserer heutigen Welt wird unser Denken ständig durch eine Menge materieller Gedan­ken bombardiert. Der Materielle Sinn zeigt sich in einem ständigen Geschnatter. Er äußert sich mit einer Menge Wörtern, aber was bedeuten sie wirklich? Diese Lektion befasst sich mit der Kommunikation, oder genauer gesagt, mit der Unterscheidung zwischen dem materiellen und dem geistigen Sinn. In unserem Lehrbuch lesen wir: „Die gegenseitige Kommunikation geht immer von Gott aus zu Seiner Idee, dem Menschen." (W&G 284) Was ist es, das Gott uns mitteilt? Sind wir jeden Augenblick am Tag bereit, darauf zu hören? Was wir aus dieser Bibellektion über „Die Sterblichen und die Unsterblichen" lernen können, ist, dass die fünf materiellen Sinne uns etwas über die Sterblichkeit, die Sünde, über Krankheit und Tod mitteilen, während das göttliche Gemüt Unsterblichkeit, Freiheit, Gesundheit und Leben kommuniziert. Es liegt an uns, worauf wie hören.
 
Ein Auszug aus der Abhandlung über „Empfänglichkeit" von Annie Knott:
„Im Propheten Sacharia gibt es einen bemerkenswerten Abschnitt, der einem Christlichen Wissenschafter geholfen hat, den geistige Vorgang zu verstehen, der nötig ist, um den menschlichen Sinn wirklich empfänglich für das Göttliche zu machen. Er lautet: ‚... ich will den dritten Teil durchs Feuer führen und läutern, wie man Silber läutert, und prüfen, wie man Gold prüft. Sie werden dann meinen Namen anrufen, und ich werde sie erhören. Ich werde sagen: ›Es ist mein Volk‹; und sie werden sagen: ›Herr, mein Gott!‹' (Sach 13:9) Der hier angeführte Vers weist darauf hin, dass das, was das menschliche Bewusstsein dar­zustellen scheint, - seine materiellen Annahmen - in einem Reinigungsprozess, durch das Feuer der göttlichen Liebe verzehrt wird und dass das Denken dann für die Kommu­nikation mit Gott vorbereitet ist. Das wird auch von unserer verehrten Führerin sehr deutlich gemacht, wenn sie sagt: „Der Gedanke wechselt von Gott zum Menschen über, aber weder eine Empfindung noch eine Nachricht geht vom materiellen Körper zum Gemüt. Die gegenseitige Kommunikation geht immer von Gott aus zu Seiner Idee, dem Menschen." (W&G S. 284) Unser Meister sagte: „Ich wusste ja, dass du mich immer erhörst; ..." (Joh 11:42) Wenn wir wirklich empfänglich für Wahrheit und Liebe sind, dann können auch wir das sagen und wie er durch Heilen beweisen, das zeigt, dass der liebende Vater bereit ist, auf jeden Ruf des Kindes, das Ihn kennt und liebt, zu antworten." (Christian Science Sentinel 21. Oktober 1911)
 
 
Goldener Text
Demonstriere Dein unsterbliches Selbst durch aufrechte Gedanken und Taten. Wenn Du wirklich unsterblich bist, dann handle auch so! Sprich die Wahrheit, sieh das Gute in Deinem Nächsten, nimm Dir jeden Tag Zeit für Gott! Dieser Weg oder diese Tätigkeit der Gerechtigkeit ist ewig, ohne Tod und bringt immer wieder ihre Früchte.
 
Wechselseitiges Lesen
Gott sagt uns, dass wir unsterblich sind, und Seine ganze Schöpfung ist ein Beispiel dafür. Unsere Aufgabe ist es, darauf zu vertrauen, dass, was Er sagt, stimmt und es zu demonstrieren, damit wir wissen, dass es stimmt. Was der sterblich Mensch über Gott und Seine Schöpfung sagt, ist gelogen. Gott lässt diesen Lügner verstummen und sorgt dafür, dass wir nur die Stimme der Wahrheit hören.
 
1. Abschnitt: Auf wen hörst Du? Auf das Sterbende oder das Unzerstörbare?
Wer spricht da? Erklärt der Mensch, die Schöpfung, woraus er gemacht ist? Fehlt die Stimme des Schöpfers in dieser Debatte über den Ursprung des Menschen? Sie scheint nur zu fehlen, weil das sterbliche Gemüt sie nicht vernehmen kann. Eine Frage, die wir uns selber stellen können, ist: Verehre ich die Schöpfung mehr als den Schöpfer? Bete ich den Körper an, die Persönlichkeit, das Geld, die Politik, die Zeit, Naturkatastrophen oder die Furcht, indem ich ihnen Macht zuspreche? Das sterbliche Gemüt versucht uns so zu beschäftigen, dass wir keine Zeit haben für Gott, zu abgelenkt sind, um zu vernehmen: „ ...ich bin der Herr, der von Gerechtigkeit redet und verkündet, was recht ist." (B2) Gott hat die Wahrheit über den Menschen immer laut und deutlich erklärt, und wir lernen heute besser darauf zu hören, weil wir die Erklärung der Christlichen Wissen­schaft haben. Sie ist es, durch die wir die Wahrheit erkennen können.
 
Wir erfahren, dass „ ... das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; ... Ja, das Volk ist Gras. ... aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer." (B3) Wenn wir unsere falsche Vorstellung vom Leben verlieren, das sterblich und materiell ist, vergänglich und sterbend, dann erlangen wir ein besseres Verständnis von unserem unzerstörbarem Wesen. Dann lernen wir, „... Verlust ist segenschwer ..." (Lied 207). Es lohnt sich das Buch Hiob im Licht dieser Wochenlektion zu lesen. Hiobs Worte am Ende dieses Abschnitts (B4) demon­strieren seine Transformation, durch die Versuchungen seines Lebens, von seiner Betrachtung von sich selbst als Sterblicher zu dem Verständnis seiner Unsterblichkeit im Geist. In seinem Artikel mit dem Titel „Das Leben Hiobs" im Christian Science Journal vom September 1922 schreibt Samuel Frederick Swantees: „Im Buch Hiob wird in logischer Folge die veränderte Auffassung von Gott im menschlichen Bewusstsein dargestellt, von der sterblichen, unvollkommenen und scholastischen zur unsterblichen, vollkommenen und wissenschaftlichen. Es wird dargestellt, dass es unmöglich ist, Gott, das Gute, anzubeten und zu verehren, bis unsere Auffassung von Gott vollkommen ist, - das heißt, logisch und wissenschaftlich korrekt. Rituale und Glaubensbekenntnisse mögen die Menschen mit Furcht erfüllen, aber sie können uns niemals zur Verehrung Gottes bringen, geschweige denn dazu, Ihn zu lieben. Um Gott zu verehren, muss man Ihn als vollkommen verstehen und schätzen, als göttliches Wesen, als die Unendlichkeit der Liebe. Das ist die Lektion, die Hiob lernen musste, um geheilt zu werden; und das ist die Lektion, die das Buch Hiob heute die Menschen lehrt." (Vol 40, No. 6).
 
2. Abschnitt: Kämpfe den Kampf (gegen die Sterblichkeit) und gewinne (das ewige Leben)! Einer mit Gott ist die Mehrheit!
Es scheint eine ziemlich anspruchsvolle Forderung zu sein, nach Jesu Gebot zu leben: „Darum sollt ihr vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist." (B8). Doch Mrs. Eddy erinnert uns in diesem Abschnitt daran, dass die Erlangung der Voll­kommenheit nicht eine Sache des Kampfes von zwei miteinander streitenden Gesetzen ist - dem „Gesetz der Sünde" und dem „Gesetz Gottes" (B5), sondern dass „Der Glaube an Sünde und Tod ... durch das Gesetz Gottes zerstört" wird. (S9) Der Glaube an Sünde und Tod kann gegen die Macht der Wahrheit nicht bestehen. Allerdings kann sich ein Glaube an Gott auch nicht an das Gesetz des göttlichen Prinzips wenden. Das Verständ­nis vom vollkommenen Prinzip -vollkommener Gott, vollkommener Mensch - ist eine Kraft, die man durch bewussten täglichen Fortschritt zum Geist hin gewinnt. Mrs Eddy schreibt im Kapitel Versöhnung und Abendmahl: „Arbeitet eure eigene Erlösung aus" ist die Forderung von Leben und Liebe, denn zu diesem Zweck arbeitet Gott mit euch." (W&G 22) Diese Wahrheit, die die Forderung, unsere eigene Erlösung auszuarbeiten, veranschaulicht und mit der von Gott gegebenen Fähigkeit verbindet, dass wir es tun können, kann auch auf Jesu Forderung für seine Nachfolger (für uns) angewandt werden, vollkommen zu sein. Ja, wir sollen „die Wahrheit aufrichtig suchen" und so den Kampf zwischen Geist und Fleisch ausfechten (S10), doch sollen wir uns nicht durch (mensch­lichen) Willen selber zum Denken der rechten Gedanken bringen und richtige Taten tun. Wenn wir innehalten und darauf lauschen, was der Christus uns Augenblick für Augen­blick vermittelt, dann werden wir feststellen, dass unsere Einheit mit der Liebe es natürlich sein lässt, einem Gott, einem Gemüt zu gehorchen, damit wir unserem Nächsten eine helfende Hand oder ein heilendes Gebet reichen können und uns selbst und jeden um uns herum als vollkommen erkennen können oder als elos (griechisch), was bedeutet „zu Ende gebracht, abgeschlossen, wenn nichts mehr für die Vollendung erforderlich ist".
 
3. Abschnitt: In vollem Bewusstsein auf Gott vertrauen
Beim Lesen dieses Abschnitts musste ich an Jesu Worte denken: „ »Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, ... Sammelt euch aber Schätze im Himmel, ..." (Mt 6:19,29). Gewiss predigen wir oft, dass Gott die Quelle unserer Versorgung ist, aber aus gutem Grund gehen wir auch jeden Tag zur Arbeit, um ein Gehalt zu bekommen. Wie sollen wir, ohne unsere Arbeit aufzugeben, anfangen, die Praxis auszuüben, uns mehr auf Gott für die Erfüllung unserer täglichen Bedürfnisse zu verlassen? Eine Art, mein Vertrauen auf Gott zu praktizieren, ist meine Morgenroutine, indem ich pünktlich aufwache. Ich hatte immer Probleme damit, aus dem Bett zu kommen, und das Einstellen des Weckers war nicht die Lösung des Problems. Wenn er klingelte, kam ich trotzdem nicht aus dem Bett! Ich versuchte weiter, durch menschlichen Willen auf meine Weise aus dem Bett zu steigen, wenn der Wecker klingelt, doch war ich damit kaum erfolgreich. Eines Tages dann kam mir der Gedanke: „Wenn Gott mich aufgestanden braucht, dann wird er mich auch hochbekommen." Mein Gebet war, mich auf Gott zu verlassen, um am Morgen wirkungsvoll aufzuwachen, selbst an den Tagen, wo ein Verschlafen Konsequenzen gehabt hätte. Je wichtiger es war, pünktlich aus dem Bett zu kommen, um so stärker wurde mein Gottvertrauen. Ich machte die Erfahrung, dass Gott immer durchkommt. Er ist viel wirkungsvoller als mein Wecker. Und außerdem habe ich nun eine viel bessere Beziehung zu meinem Vater im Himmel als Ergebnis meiner Kommunikation mit Ihm jeden Abend und dem ständigen Vorsatz, mein Vertrauen in Seine unfehlbare Güte zu setzen, dass Er mich für einen erfolgreichen Tag aufwecken und vorbereiten werde. Ich ergriff diese Gelegenheit, mich in meinem Leben ein wenig mehr auf Gott zu verlassen, und das hat für mich unendlich viel bedeutet. Lasst uns bei jeder Gelegenheit darum bemüht sein, „den alten Menschen mit seinen Werken" auszuziehen „und den neuen" anzuziehen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat." (Kol 3: 10) Wir überwinden die Sterblichkeit durch das praktische Vertrauen auf die Unsterblichkeit.
[Dafür haben wir ein App! „Frühregen und Spätregen" (Joel 2:23 - Regen im Frühjahr und im Herbst) haben die Landschaft CedarS' im wunderschönen Ozarks- Hochland von Missouri gesegnet. Als Ergebnis hat unser „Feld gut getragen", und eine Rekordernte für unsere Pferde eingebracht. Doch statt „Scheunen abbrechen und größere [zu] bauen" , haben wir gebetet und sind dazu geführt worden, zusätzliche Helfer anzustellen, die eine Herbsternte einbrachen, um eine CedarS-Familie in Texas (und deren Freunde) zu unter­stützen, die eine Trockenheit erlebt hatten und nicht genug Heu für ihre Pferde hatten. Ihre Not wurde auf wirtschaftliche Weise gestillt, und wir wurden durch eine angemes­sene Bezahlung für unsere Ernte gesegnet. Lest mehr über Gott, der euch die Jahre erstatten will, die die Heuschrecken gefressen haben; (Joel 2:25)
 
4. Abschnitt:alle, auf denen eure Gedanken ruhen, werden dadurch gesegnet. (My:210)
Weil Simon Petrus ein treuer Nachfolger war, war er priviligiert, Jesus als Gast in seinem Haus zu haben, damit der seine Mutter heilte. (B15) Der Kommentar von Adam Clark (ACC) erklärt, dass die Nachfolger Christi Jesu oft auf diese Weise durch ihre Beziehung zu ihm profitierten. ACC schreibt: „Durch einen Menschen voller Glauben und Gebet können ungezählte Segnungen auf seine Familie und Bekannten herabkommen. Jeder, der die Tugenden und die Autorität Christi kennt, sollte ernsthaft diese Gnade für die geistlich Erkrankten in seinem Hause suchen." Haben nicht auch wir durch unsere enge Verbindung zu dem immer gegenwärtigen Christus die Gelegenheit, diese heilende Kraft auf jeden, auf dem unsere Gedanken ruhen, wirken zu lassen - auf Familienmitglieder, Freunde, Kirchenmitglieder und Nachbarn? Und wie wäre es mit jedem in der ganzen Welt, auf dem unsere Gedanken ruhen,-  z.B. für den Vorstand der Christlichen Wissenschaft, für Politiker unseres Landes und jene im nahen Osten, in Griechenland und in Columbien? Jeder wird durch unsere Entscheidung und unser Verlangen gesegnet, dem Christus zu folgen. Und wir sollten erwarten, die Früchte dieser Arbeit in der Welt zu sehen, denn auch wir sprechen als unsterblicher Mensch mit Vollmacht. Diese Vollmacht war der Schlüssel zu Jesu Heilarbeit. Er hatte die Schlacht mit dem sterblichen Gemüt gewonnen, und er kannte seine Einheit mit dem unsterblichen Gemüt. Er wusste, dass das Gemüt heilt, nicht ein sterblicher Mensch mit dem Namen Jesus, und er lehrte, dass wir den gleichen Zugang zu diesem heilenden Prinzip haben. Auch hier müssen wir die Kommunikation mit Gott praktizieren! Wen wir demütig auf Wahrheit und Liebelauschen, werden wir geistig erkennen, dass wir der Ausdruck des unfehlbaren, alles sehenden, allwissenden unendlichen Gemüts sind, das in jedem Fall der Heiler ist.
 
5. Abschnitt: Gottes Gemüt als unser eigenes beanspruchen
Unsere natürliche Neigung ist, auf Gott zu vertrauen und ein gesundes Gemüt zu haben (B18). Ich finde diesen Bibelvers aus dem Jeremia besonders hilfreich, wenn man die Nachrichten liest und bedenkt, was heute in der Welt passiert. Da gibt es Tumulte mit kriegerischen Auseinandersetzungen, politische Programme und Sendungen über Kriminalität, die in unsere mentale Umgebung ausgeschüttet werden - eine ständige „aggressive mentale Aggression" (Handbuch s. 42) -, sie verlangen Wirklichkeit und einen Platz in unserer Welt. Für manche von uns liegt das in weiter Ferne, aber ich habe in der Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft gelernt, dass etwas, das in unser Bewusstsein kommt, da ist um geheilt zu werden. Wir müssen gute Wächter an der Tür unseres Denkens sein (W&G S. 392) und keine Behauptungen in unser Denken einlassen, die die Wahrheit über Gott und Mensch entthronen wollen.
 
Wenn wir das Gemüt Gottes nicht als unser Gemüt beanspruchen, dann schleicht sich ein anderes ein und maßt sich den Thron an. Jesus bewies, was das Gemüt Gottes für den Menschen tut, und sein Handeln gibt uns ein Vorbild nach dem wir unser Leben in Übereinstimmung mit diesem Gemüt bringen können. Ohne zu erklären, was zu unserem wahren Gemüt gehört, kann das fehlgeleitete menschliche Gemüt in das Ererbte zurück­fallen, in dem der sterbliche Glaube herum schwimmt. Die Christliche Wissenschaft führt uns zu dem Verständnis unseres wahren Wesens als Söhne und Töchter Gottes, und sie bevollmächtigt uns, unser rechtmäßiges Erbe zu beanspruchen, das „Himmelreich" (W&G 590).
 
Ich habe von der Geschichte einer Ausüberin gehört, die Besuch von einem Patienten hatte. Als der Patient aufstand, um zu gehen, griff dieser ihre Handtasche. Sie bat ihn, sie zurückzugeben. Trotzig antwortete er mit „nein". Da hob die Frau ihre Stimme an und forderte ihn auf, die Handtasche sofort zurückzugeben. Er sagte: „warum?", worauf sie antwortete: „Weil meine Brieftasche, meine Schlüssel, wichtige Dokumente und mehr darin sind, und weil sie mir gehört!" Dann fuhr sie fort: „Würden Sie genau so hartnäckig für Ihre geistige Identität kämpfen?" Was immer diesen Mann bekümmert hatte, es war nach diesem Besuch aufgelöst.
 
6. Abschnitt: Der Tod der Sterblichkeit
In diesem letzten Abschnitt werden wir Zeuge vom Tod der Sterblichkeit! Haben Christus Jesus und Mary Baker Eddy von ihren Nachfolgern verlangt, dass sie gegenwärtig mehr darüber nachdenken, wie die Überwindung des Glaubens an den Tod demonstriert werden kann? Das, was wir „den Tod" nennen, ist in Wirklichkeit kein größeres zu überwindendes Hindernis als jede andere Lüge über die Schöpfung Gottes. Paulus schreibt: „ ... dieses Sterbliche muss die Unsterblichkeit anziehen" (B21). Das ist Gottes Gesetz des Fortschritts. Wir müssen den Ruf der Posaune der ganzen Welt erklären: „Es gibt keinen Tod, keine Untätigkeit, keine krankhafte Tätigkeit, keine Übertätigkeit, keine rückwirkende Tätigkeit." (S27) Diese Tätigkeiten sind alle Teil des Todesvorgangs und deshalb kein Teil Gottes , des Guten, der alles umfassenden Tätigkeit. Wenn wir die Einheit mit unserem Vater-Mutter erklären, müssen wir sichergehen, dass wir die daraus hervorgehenden Möglichkeiten nicht beschränken. Lasst uns mit jedem Gebet das ganze Spektrum der Demonstration verlangen, und wir werden sehen, wie der Glaube an die Sterblichkeit „verschlungen [ist] in den Sieg" (B21).
 
Im Christian Science Sentinel vom 26. Februar 1916 findet sich ein Artikel von Andrew Graham mit dem Titel: „Wir sollen nicht alle schlafen". Der Verfasser bringt hier seine starke Verehrung für unsere Führerin zum Ausdruck und veranschaulicht die Größe unserer Arbeit als Christliche Wissenschafter. Dort wird festgestellt: „Durch Mrs. Eddy hat die Wahrheit liebevoll, geduldig und beständig an die Tür dieses Zeitalters geklopft, und Schritt für Schritt öffnet das Verständnis die Tür, und in großen Scharen von gelebten Leben wird ihre Prophezeiung erfüllt. In ihrem Buch Einheit des Guten lesen wir: ‚Das holde und heilige Bewusstsein von der ununterbrochenen Einheit des Menschen mit seinem Schöpfer kann unser gegenwärtiges Sein mit einer immerwährenden Gegenwart und Macht des Guten erleuchten, indem es das Tor vom Tode zum Leben weit öffnet; und wenn dies Leben erscheinen wird, „werden . . . wir Ihm gleich sein", und wir werden zum Vater gehen, nicht durch den Tod, sondern durch Leben; nicht durch den Irrtum, sondern durch Wahrheit.' (S.41) In jedem Fall einer Heilung durch die Christliche Wissen­schaft wird die Furcht vor dem Tod für die ganze Menschenart in gewissem Grade entfernt; und wenn diese Furcht eliminiert wird, wird das Heilen durch die Christliche Wissenschaft in der ganzen Welt leichter, denn das Licht, das zu einem kommt, breitet sich auf alle aus, bis alle Menschen das ‚Licht des Lebens‘ haben, wie unser Meister erklärt."

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