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Preiset Gott: „Gewinnt Klarheit" über die wahre Ursache!

Craig L. Ghislin, C.S., Glen Ellyn (Bartlett), IL
Posted Monday, November 28th, 2011

Preiset Gott: „Gewinnt Klarheit" über
die wahre Ursache!
Ideen für die Anwendung der Wochenlektion:
Gott, die einzige Ursache und der einzige Schöpfer
von
Craig L. Ghislin, C.S., Glen Ellyn, Illinois, chaplain.craig@gmail.co 630-830-8683
 
 
[In eckigen Klammern und in Kursivschrift stehen Anmerkungen von Warren Huff, CedarS-Direktor und Herausgeber der Mets und PSSTs und PYCLs: Die folgenden Ideen zu Anwendung für diese Woche und die möglichen Sonntagsschulthemen (PSST), die noch nachfolgen, werden werden ganzjährig primär für die Camper und Mitarbeiter von CedarS (und auch für einige Freunde) angeboten, um den großen Wert des täglichen Lektionsstudiums (nicht nur im Camp) zu erkennen und zu demonstrieren. Du kannst Dich anmelden, um sie kostenlos per e-Mail zu erhalten - jeden Montag in Englisch und etwa Mittwoch in freier Übersetzung in französisch durch durch Pascal, in deutsch durch Helga und Manfred oder in spanisch durch ein Team von Ana, Eric, Claudia und Patricio. Ihr könnt euch eintragen auf der Seite:  www.cedarscamps.org/newsletters]
 
 
[Herzlichen Dank auch im voraus allen denen, die dabei helfen, die finanziellen Bedürf­nisse mit der gerade wieder gewährten Spendenverdoppelung zu bedienen. 8000 $ fehlen noch.]
 
 
Die Menschen haben ein unersättliches Verlangen danach, zu verstehen, warum sie existieren und wie alles funktioniert. Das Nachdenken über Ursprung und Ziel gibt den Menschen das Gefühl, dass wir durch unser Nachdenken die Lebensbedingungen verbessern können. Die Entdeckung unseres Ursprungs steht immer noch an erster Stelle bei den Disziplinen der Wissenschaften und der Forschung. So wird zum Beispiel in der Fernsehserie „Nova" des PBS (Public Broadcasting Service) gegenwärtig über „Das Gewebe des Kosmos" gesprochen. Eine Möglichkeit, die dort erörtert wird, ist, dass es statt eines Urknalls mehrere Uhrknalle gegeben habe, sodass wir tatsächlich statt in einem Universum in einem Multiversum leben.
 
Nicht jeder denkt in einem so großen Maßstab über die Dinge nach, doch selbst nach irdischen Gesichtspunkten treffen die Menschen ihre Entscheidungen aufgrund von dem, was sie für Ursache und Schöpfung halten. Früher trafen die Menschen ihre Entscheidungen für ihr Leben in den meisten Fällen danach, ob sie dadurch in den Himmel oder die Hölle kommen werden. Heute bleibt die Religion aufgrund der veränderten theologischen Glaubenslehren in der Regel bei diesen Entscheidungen unberücksichtigt, und die Leute denken mehr an soziale und persön­liche Folgen. Die Betrachtung der Schöpfung hat auch in der Wissenschaft und Philosophie eine Rolle gespielt. Im 17. Jahrhundert hat der Gelehrte John Ray umfangreiche Abhandlungen ge­schrieben, um anhand der komplexen Weltwunder, wie er sie verstand, die Existenz Gottes zu beweisen. Der Philosoph David Hume hat im achtzehnten Jahrhundert einen anderen Weg beschritten, indem er annahm, dass die Religion sich selber hervorgebracht hat, weil die Menschheit nach Möglichkeiten suchte, Naturkatastrophen und menschliche Tragödien zu erklären. Unabhängig vom Studienbereich oder vom Zeitabschnitt beeinflussen unsere Annah­men über Ursprung und Schöpfung unsere Herangehensweise und auch die Ergebnisse.
 
Der Goldene Text kommt direkt auf den Punkt, dass Gott der einzig Schöpfer aller Dinge ist. Er geht davon aus, dass per Definitionem Gott der Schöpfer ist und dass es keine andere Macht gibt, die zu berücksichtigen sei. Es wird auch betont, dass die Schöpfung einen Sinn hat. Die Erde wurde geschaffen, damit sie bewohnt werde. In der englischen King-James Bibel heißt es: „Er hat sie nicht vergeblich geschaffen." Die English Standard Version sagt: „Er hat sie nicht leer geschaffen." Und die Amplified Bibel schlägt vor: Erhat sie nicht als wertlosen Abfall geschaffen." Die Idee eines Ziels oder oder Wertes wird von uns manchmal übersehen, besonders, wenn es sich um die Umwelt handelt. Minde­stens in westlichen Gesellschaften würdigen wir die Umwelt selten als besondere Gabe. Meistens nehmen wir unsere Umwelt als gegeben, und wir betrachten es fast als ein Recht, dass wir alles haben, was wir brauchen statt darin ein Privileg zu sehen. Anläss­lich der Danksagung in der letzten Woche können wir uns fragen, ob wir wirklich dankbar sind für das, was wir haben und ob wir wirklich anerkennen, dass Gott die Quelle alles Guten ist. Wenn wir dankbar etwas schätzen, so verschwenden wir es nicht.
 
Das Wechselseitige Lesen betont den Lobgesang. Das hebräische Wort dafür ist die Wurzel unseres Wortes „Halleluja". Neben der allgemeinen Bedeutung als Feier oder Verherrlichung hat die Wurzel dieses Wortes auch noch die Bedeutung. „klar zu sein" (Strong's Exhaustive Concordance). Deshalb ermutigt uns der Psalm im Klaren darüber zu sein, dass Gott der Schöpfer aller Dinge ist, und dass alle Dinge geistig geschaffen sind. Der Psalm hat eine umfassende Bedeutung. Er fordert alles im Himmel und auf Erden auf, Klarheit über seinen Ursprung zu haben. Von Sonne und Mond - den augenscheinlichsten Himmelskörpern - bis zu den entferntesten Sternen - sollte alles Gott als den Schöpfer lobpreisen - klar sein. Gottes Gesetz ist unveränderlich. Alles von den Bergen bis zum Grashalm, von den größten wilden Tieren bis zum kleinsten Organismus, alle reichen und armen Menschen, männliche, weibliche, junge, alte und die dazwischen, jeder und alles verdankt sein Dasein Gott. [wie auch „das ganze CedaS". S.a. PS CedarS Camps: its Origin and Growth']
 
Jede Facette der Schöpfung, „vom mentalen Molekül bis zur Unendlichkeit" wird in vollkommener Ordnung von Gott regiert und hat nach Gottes Gesetz seine spezifische Aufgabe. Wie anders klingt das, als die vielfältigen Theorien der Kosmologie, der Evolution und all die anderen Mutmaßungen, die sich auf den Augenschein der materiellen Sinne gründen.
 
Abschnitt 1: „Klar werden" über unsere Umgebung.
Der Psalm in diesem Abschnitt ist nach den sieben Tagen der Schöpfung gegliedert, wie sie sich in der Genesis finden. Wie schon oben festgestellt, bestimmt unsere Auffassung von Ursache und Schöpfung, wie wir uns verhalten und wie wir über die Dinge denken, die wir tun. Die Naturwissenschaften, die sich nur auf materielle Beobachtungen gründen, suchen nach Regeln und Gesetzen, die die Dinge regieren. Während Forscher und Wissenschaftler manchmal die Gesetze der Physik und der Natur erstaunlich und sogar schön finden, so sind sie doch nicht geneigt, dahinter eine geistige Ursache zu sehen oder gar Gott. So wunderbar auch die Gesetze der Physik, der Quantenmechanik, der Biologie, der Geologie und vieles andere sind, so suchen wir doch immer noch die Ursache in der Materie, und wir finden uns in Abhängigkeit von der Materie wieder. Wir versuchen unser Verständnis dieser Gesetze zum Guten für uns wirken zu lassen, aber sobald sie bedrohlich für uns werden, stehen wir ihnen hilflos gegenüber. Außerdem meinen einige, das wir unser Dasein einem kosmischen Zufall verdanken. Wenn wir glauben, dass wir das Ergebnis von zufälligen Ereignissen sind, dann werden wir kaum etwas zu unserem Schutz und für unseren Erhalt suchen, was über uns hinausgeht. So wie die Bibel an die Ursache der Schöpfung herangeht, sieht sie die Gesetze, die uns regieren, von Gott kommend und immer zu unserem Segen. Diese Gesetze sind wohltätig und haben den einzigen Zweck, eine sichere und förderliche Umgebung für ihre Bewoh­ner zu schaffen. Von diesem geistigen Gesichtspunkt aus gesehen hat alles einen guten Zweck, und alles arbeitet auf harmonische Weise. Die vollkommene Form und die vollkommene Funktion ist hier die Regel. Zitat B2 fordert uns (in der Version der Amplified Bibel) auf, unser Gemüt und Herz von den materiellen Theorien hinweg und zu Gott als einziger Ursache hin zu wenden. Es gibt keine andere.
 
Die Lehren der Christlichen Wissenschaft stimmen darin überein, dass es Gesetze gibt, die die Schöpfung und das Dasein regieren. Je mehr wir über sie erfahren, um so besser. Aber diese Gesetze sind völlig geistig, und in diese Gleichung gehen die Materie oder materielle Beobachtungen nicht ein. In der Christlichen Wissenschaft ist Gott Ales-in-allem. (S1) Gott füllt allen Raum. Das Wesen dieses „Raums" ist göttlich. Es ist wichtig zu verstehen, dass Gott nicht alle sichtbaren oder bewohnten Räume in unserem sichtbaren Universum „besetzt" hält - oder, wenn Du willst - in unserem Multiversum. Stattdessen besteht die ganze Schöpfung in Ihm. Gott ist die einzige eine und ursprüngliche Ursache. (S2) Einige meinen, dass die einzige Möglichkeit, um „die Wirklichkeit und Ordnung des Seins zu verstehen", in mathematischen Gleichungen liege. Aber Mrs. Eddy sagt uns: Wenn man dieses Ziel, diese Ordnung „in ihrer Wissenschaft" erreichen will, anfangen muss, „Gott als das göttliche Prinzip" anzuerkennen. (S3) Jede materielle Beobachtung kann in mathematischen Werten quantifiziert werden, aber die Essenz, die Wirklichkeit der Dinge findet sich in geistiger Reflexion. (S4) Alles, was wirklich existiert, ist die Idee - nicht das Produkt molekularer oder atomarer Theorien, so etherisch sie auch sein mögen -, sondern eine geistige Idee, die nur im göttlichen Gemüt und durch dasselbe existiert.
 
Abschnitt 2: Und der Mensch?
Selbst der Psalmist sah den Menschen im Vergleich mit den Wundern des Kosmos als verhältnismäßig unbedeutend. (B3) In der Tat, wie kann eine solche fehlerhafte, gebrech­liche und schwache Kreatur als die herrliche Krönung der Schöpfung Gottes gelten? Der Theologe Albert Barnes wundert sich über den Gedanken, dass der Mensch Herrschaft über Dinge erhalten hat, die weit außerhalb seiner Reichweite liegen. Er hat Herrschaft über alle Fische im Meer und die Vögel der Lüfte, selbst wenn er selber nie Kontakt mit ihnen haben wird. Wie kann das sein?
 
Mrs. Eddy erkennt die ganze Schöpfung „vom Infinitesimalen bis zur Unendlichkeit" als geistige Ideen und betrachtet sie als „Söhne und Töchter Gottes", als „die höchsten Ideen". (S5) Sie erklärt, dass der Mensch durch die Reflexion der Herrschaft Gottes „über die ganze Erde" herrscht. (S6) Sie erklärt auch, dass der Mensch nicht einfach die erste in einer Serie von Ideen ist, sondern dass der Mensch selber „die zusammengesetzte Idee Gottes" ist, „die alle rechten Ideen einschließt". (S7) Das bedeutet, dass so, wie Gottes gesamte Schöpfung in Ihm existiert - im Gemüt -, die ganze Schöpfung auch im Menschen enthalten ist. Mit anderen Worten, der Mensch teilt nicht eine Umwelt mit anderen weniger wichtigen Ideen als er selbst, sondern der Mensch als eine zusammen­gesetzte Idee schließt die gane Schöpfung ein - die ganze Umwelt mit allem, was darin ist. Er hat die Herrschaft, weil der Mensch Gottes Reflexion ist; und weil alle Dinge in Gott existieren ist die ganze Schöpfung im Menschen einbegriffen. Das Verständnis der Schöpfung finden wir, wenn wir „das geistige Sein des Menschen erkennen" -, wenn wir verstehen, was der Mensch wirklich ist. (S8) Dann, verspricht unsere Führerin, werden wir alles verstehen, „all die Herrlichkeiten der Erde, des Himmels und des Menschen."
 
 
Abschnitt 3: Die geistige Wirklichkeit kehrt die materielle Betrachtung um.
Materielle Überlegungen stellen alles auf den Kopf. (B4) Der Prophet stellt die Frage: Kann das Geschaffene von seinem Schöpfer sagen: Er hat es nicht gemacht? Kann das geformte Ding von dem, der es geformt hat, sagen, er versteht es nicht? Das ist offensichtlich eine absurde Annahme, aber das ist es, was die Sterblichen zu tun versuchen. Und dann fährt der Prophet fort: „Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden."(B5) Das bezieht sich darauf, dass das „Unpassierbare" in etwas „Passierbares" verwandelt wird. Es bedeutet, dass alle Wege, die man nicht gehen konnte, wieder hergestellt und gangbar gemacht werden. Können das auch alle Fragen sein, die uns jetzt sprachlos machen? Alle Sackgassen, in die wir auf der Grundlage materieller Theorien hineingeraten, werden schließlich überwunden werden, wenn wir aufhören, alles auf den Kopf zu stellen. Das scheint dieser Text zu bestätigen. Der Prophet fährt dann fort und stellt fest, dass Gottes Wege nicht die unseren sind. Seine Wege sind höher als unsere, so viel höher, wie die Himmel höher als die Erde sind. (B6) Gottes Gesetze erreichen genau das, wofür sie geschaffen wurden. Der Text will sagen, dass wir erstaunliche Ergebnisse sehen werden, wenn unsere falschen Theorien den höheren Sichtweisen Gottes weichen.
 
Mrs. Eddy erklärt, dass das, was wir als materielle Welt wahrnehmen die Folge materieller Ansichten ist. (S9, S10). Für den geistigen Sinn ist die Erde nicht materiell sondern eine „zusammengesetzte Idee". Der materielle Sinn stellt alles auf den Kopf, indem er eine von zwei Theorien akzeptiert -, die uns beide von Gott trennen. Die erste Theorie, so schreibt Mrs. Eddy, geht davon aus, dass die Materie sich selber schafft und regiert. Die zweite Theorie nimmt an, dass Geist die Materie gemacht hat. (S12) Damit hätte Gott entweder nichts mit der Schöpfung zu tun oder er wäre verantwortlich für alles Gute und Böse, für alles Schöne und Hässliche. Auf der Grundlage, dass Gott alles Gute ist, sah Mrs. Eddy nur das Gute als wirklich und alles Böse als unnatürlich. Für den materiellen Sinn gelten alle Deformationen und Gefahren in der Natur entweder als Naturgesetze oder als ab­sichtlich von Gott so geschaffen. Aber die Wissenschaft der Seins zeigt, dass diese lediglich das Produkt des sterblichen Gemüts sind. (S13) Wenn wir aber unser Verständ­nis vom Sein auf den Geist gründen und die falschen materiellen Ansichten diesem Verständnis unterordnen, werden wir sehen, dass sich das materielle Bild in das wahre von Gott geschaffene Gleichnis verwandelt. (S14) Wie Jesaja prophezeite: „Es sollen Zypressen statt Gestrüpp wachsen und Myrten statt Dornen."
 
Abschnitt 4: Die Wahrheit der geistigen Sicht findet sich im Heilen
Wenn wir nun unsere Ansicht ändern, wenn wir die Verantwortung Gott überlassen und nur Seine Regierung anerkennen und Gott als die einzige schöpferische und ursächliche Kraft anerkennen -, was würde das für unser Leben bedeuten? Die Werke Christi Jesu geben uns da eine Vorschau. Wenn wir meinen, wir seien hilflose Stiefkinder auf ein gnadenloses, zufallsbestimmtes und raues Universum angewiesen, dan werden wir wohl glauben, wir seien nicht viel wert. Wie die Großmutter meiner Frau eimal sagte: „Oh, Gott hat doch für meine alte Wenigkeit keine Zeit. Er muss sich doch um all die Menschen in China sorgen." Das ist natürlich kein sehr ermutigender Ausblick. Jesus hat uns versichert, dass selbst ein scheinbar wertloser Sperling nicht von Gott vergessen wird und dass Gott jedes Haar auf unserem Haupt gezählt hat. (B8) Ein verzweifelter Vater hatte seinen Sohn zu Jesus gebracht. Der Junge hatte eine [umfangreiche] Krankengeschichte, und selbst die Jünger versagten, als sie ihn heilen wollten. Jesus heilte ihn auf der Stelle und sagte dann seinen Jüngern, das sie nicht genügend Glauben hätten. (B9) Natürlich waren die Jünger von dem, was sie sahen und von der Hartnäckigkeit der Krankheit überwältigt. Bist Du jemals auf diese Weise geprüft worden? Ich schon! Die Jünger hatten ja gesehen, wie Jesus heilt, doch ihre eigenen Bemühungen versagten. Der Theologe Adam Clarke denkt wie folgt darüber: „Sind wir Prediger des Evangeliums? Ruhen die Dinge Gottes mit tiefer und ständiger Überzeugung auf unseren Gemütern? Können wir erwarten, dass eine Lehre, die wir nicht selber aus Überzeugung ehren, in unseren Händen dazu dient, Vertrauen bei anderen zu erwecken?"
 
Wo liegt die Lösung? Jesus hat jede materielle Ursache ganz und gar beiseite gelegt, (S15) und das tat er mit äußerster Überzeugung. Unser Lehrbuch weist darauf hin, dass die Antwort darin liegt, eine korrekte, klare Auffassung unseres Ursprungs zu bekommen. Wenn wir das materielle Märchen glauben, dann stehen wir vor Problemen. Wenn wir aber mit Gott anfangen, dann werden wir die rechten Ergebnissse bekommen. (S16) Wir müssen Gott als einzige Ursache sehen. Basta! Wenn Gott den Menschen geschaffen hat, dann kann er nicht krank sein. Krankheit hat keine Ursache und keine Geschichte. Wenn wir auf der Tatsache bauen, dass Gott die einzige Ursache ist, und mit voller Überzeugung dabei bleiben, dann ist uns der Sieg gewiss. (S18) Diese Christus-Anschauung lässt uns den vollkommenen Menschen sehen, und das ist der Mensch, der Herrschaft über die Erde hat und niemals den Gesetzen der Krankheit unterliegt. (S19)
 
Abschnitt 5: Die Anwendung der Wahrheit überwindet Mangel.
Materielle Gesetze suggerieren eine begrenzte Quelle der Versorgung. Es wird von endlichen Versorgungsmengen ausgegangen, sodass nicht ausreichend davon im Umlauf ist. Christus Jesus, der von einem höheren Standpunkt ausging, versichert uns, dass jeder Vogel und jede Blume genau das bekommen, was sie brauchen, (B10) und wenn wir das, was wir schon über die Herrschaft des Menschen besprochen haben, weiter ausdehnen, dann wird auch jedes Bedürfnis des Menschen gestillt. Auch hier bewies Jesus den Unterschied zwischen den begrenzten materiellen Ansichten der Jünger und seinen eigenen. Sie sahen Mangel, aber er sah die unendliche Gelegenheit. Er wurde von den materiellen Umständen weder behindert noch beeindruckt. Er wusste, dass Gott die einzige Quelle ist.
 
Mrs. Eddy nennt Jesus den „wissenschaftlichsten Menschen, der jemals auf Erden wandelte." (S20) Vielleicht wären wir versucht, eine solche Behauptung auch für Albert Einstein, Niels Bohr oder Steven Hawking abzunicken, aber ich glaube, wir liegen gut, wenn wir da bei Mrs. Eddy bleiben. Jesus ging weit über die Quantenphysik hinaus. „Er tauchte [wirklich] unter die materielle Oberfläche der Dinge. ..." Seine Beweise der Beherr­chung physikalischer Gesetze und der Naturgesetze haben gezeigt, dass er mehr über die wahren Gesetze der Schöpfung und der Ursachen wusste als irgend ein anderer vor oder nach ihm. (S21) Während der moderne Mensch darum kämpft, die Bedürftigen zu ernähren, zu kleiden und unterzubringen, sah Jesus, dass allein Gott den Menschen erhält. (22) Jesus betrachtete die Schöpfung nicht als ein einmaliges Ereignis, sondern als die fortdauernde Entfaltung geistiger Ideen, die dem Menschen immer zur Verfügung stehen und die er nutzen kann. (23) Das zu verstehen und anzuwenden ist auch für uns von Nutzen. Die Verfasserin von Wissenschaft und Gesundheit sah voraus, dass auch wir die Dinge in einem neuen Licht sehen werden, wenn wir das göttliche Gesetz verstehen. (S24) Auch hier ist es der höhere Standpunkt, der die Veränderung bringt. Wenn wir über das materielle Zeugnis und die so genannten Gesetze der Beschränkung hinausgehen und uns vergegenwärtigen, dass die Materie nichts mit dem Geist zu tun hat, werden wir leicht Zugang zur Wirklichkeit der Dinge finden.
 
Abschnitt 6: Die Lektion von der Beachtung der Schöpfung Gottes
Wenn der Mensch auch Herrschaft über die ganze Erde einschließlich ihrer Bewohner erhalten hat, so heißt das nicht, dass er keine Verantwortung für sie trägt. Denke daran, dass der Lobgesang bedeutet, „klar zu sein", und da die ganze Schöpfung im Menschen enthalten ist, ist jede Misshandlung der Schöpfung kontraproduktiv für das Wohlbe­finden der Menschen. Die unterschiedlichen Ausdrucksweisen und Ideen Gottes lehren uns etwas über uns selbst. „Alle deine Werke" sollen dich preisen. (B12) In Gottes Regierung liegt Beständigkeit.
 
Der Zusammenhang in der Geschichte von Hiob (B13) liegt tatsächlich auf der negativen Seite der Dinge. Einige Kommentatoren meinen, dass Hiob hier beweisen will, dass das Leben selbst für die wilden Tiere „nicht immer fair" ist. Aber wir können die gegenteilige Ansicht vertreten und erkennen, dass die herrlichen Fähigkeiten, die sich im Tierreich finden - Lebendigkeit, Stärke, Kraft, Ausdauer usw. -, in gleichem Maße auch uns zur Verfügung stehen. Alles in der Schöpfung kann uns etwas über Gott und unsere Beziehung zu Ihm lehren. So benutzt Jesaja zum Beispiel den Garten, um Gottes Macht zu beschreiben. Pflanzen wachsen als Antwort auf das Wort Gottes auf, und auch die Menschen reagieren auf natürliche Weise auf Gottes göttliche Führung und Fürsorge. (B14)
 
Die ganze Welt, ja tatsächlich die ganze Schöpfung, wird von Gott regiert. (S25) Die Pflanzen und das Tierreich gehorchen den Gesetzen Gottes, und es ist unsere Verant­wortung, für sie zu sorgen. (S26) Denk an den Goldenen Text, der sagt, dass Gott die Welt nicht geschaffen hat, dass sie leer sein soll oder nach einer anderen Lesart, dass sie verkommt. Genau so wenig sollten wir unsere Umwelt verkommen lassen. Von Mrs. Eddy erfahren wir, dass das Verständnis von der Nützlichkeit aller Geschöpfe Gottes „den alten Propheten eine Quelle der Kraft" war. [S.a. im P.S. ein Stich von Riviere über Daniel - der „Durch das Verständnis der Herrschaft, die Liebe über alles hat" mit vom Frieden erfüllter Überzeugung den Löwen seine Rücken zukehrte. W& 514: 26] Sie sagt auch, dass es das christliche Heilen fördert und uns befähigt, Jesu Beispiel nachzuahmen. (S27) Für mich bedeutet das, dass es noch Bereiche für Entdeckungen gibt, die wir erst noch erforschen müssen.
 
Zu Anfang sprachen wie von dem angeborenen Streben herauszufinden, wie die Dinge funktionieren. Während das Forschen andauert, können wir vielleicht von allen Bereichen der Schöpfung etwas mehr über unsere wahre Beziehung zu Gott lernen und dieses Verständnis nutzen, um unsere heilende Praxis zu verbessern. Wenn Gemüt alles regiert, „vom mentalen Molekül bis zur Unendlichkeit," (S28) dann können wir beim Studium der Natur sowohl auf der Ebene der Quantenphysik als auch der Makrophysik statt Regeln der Materie die Äußerungen des göttlichen Seins finden, die uns mehr über uns selbst und unsere wahre Beziehung zu unserem Schöpfer lehren können. Allerdings beginnt das alles mit der Prämisse, dass Gott die Ursache und der Schöpfer von allem ist. Wenn wir Gott „den Ruhm, die Ehre, die Herrschaft und Macht" geben, „die Seinem heiligen Namen ewig zustehen", dann fangen wir richtig an. Dann werden uns die Ursache und die Schöpfung klar sein, und wir werden aus Überzeugung lobsingen.

[P.S. Anwendungsideen von Warren Huff, Direktor von CedasS und Herausgeber des Newsletters:
1. Die Einführung für Zitat S27, W&G 514:26, zeigt, wie wichtig es ist, verständnisvoll Gott Lobgesänge darzubringen während man seine eigene tägliche Verteidigungsarbeit mit Überzeugung tut, selbst drei mal täglich, wie Daniel es tat. Daniels Gebete machten ihn ruhig, wie es so schön von einem Zeitgenossen Mary Baker Eddys (Briton Riviere) auf seinen Bildern über „Daniel in der Löwengrube" dargestellt wird. In einer Szene, in der Daniel mit gefesselten Händen in die Grube gelassen wird, kann ich mir richtig vorstellen, wie Daniel mit dem furchtlosen Lächeln strahlender Liebe jedem der wilden Löven in die Augen sah. In der nächsten Szene schaut Daniel nach oben zum Licht und antwortet dem König, dass Gott ihn beschützt - nun mit dem Rücken den staunenden und neugierigen Löwen zugewandt, wie er sich nur an seinen allmächtigen Gott wendet, „der jede Begebenheit auf unserem Lebensweg leitet." (Einh 3: 28)]
 
2. Anwendungsidee für Zitat S28, 507:25, die Warren zur Princeton Universität brachte: „Dieses göttliche Prinzip von allem bringt durch Seine ganze Schöpfung hindurch Wissenschaft und Kunst zum Ausdruck ..." Mein überzeugtes daran Festhalten, dass ich lediglich die einzige Ursache, den einzigen Schöpfer, zum Ausdruck bringe, dessen Fähigkeit sowohl in der Kunst der Mathematik als auch der Sprache exelent ist, verursachte eine Anhebung und Gleichstellung meiner Ergebnisse beim Aufnahmetest.
 
3. Um Gott mit „allen CedarS" (WSL Ps148:9 zu verbinden, magst Du vielleicht ein inspirierendes und bildendes Buch über der Gründerin von CedaS, Ruth E. Huff (meine Mutter) lesen. Es hat den Titel: CedarS Camps: its Origin and Growth, 1962-2001. (anklicken und Bestellschein runterladen, sehr geeignet als Geschenk, Preis: 15 bis 20 ¢ als Spende) Ruth berichtet in dem Buch, we sie Gottes Führung suchte und wie sie ihre Bibel öffnete und die Worte fand: „die Zedern des Libanon" (Ps 104:16 und Ps 92:12). Diese göttliche Führung inspirierte uns zu dem Namen, und CedarS liegt gerade außerhalb von Lebanon im wunderschönen Missouri Ozark.
 
4. Das Zitat B4 bezieht sich auf den Titel des Jahres-Ernte-Berichts von CedarS: „Es ist nur noch eine kurze Zeit, dann soll der Libanon ein Fruchtgarten werden ... " Jes 29:17 Click here for recent samples of this fruitage (hier Klicken für ein Exemplar des Ernteberichts.)

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