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Gott ist alles, Monster gibt es nicht, das wollen wir beweisen!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Wednesday, November 23rd, 2011

[Gott ist alles, Monster gibt es nicht, das wollen wir beweisen!]
Ideen für die Anwendung der Wochenlektion
Die Zauberei des Altertums und der Neuzeit -
alias Mesmerismus und Hypnotismus -
bloßgestellt
in der Woche vom 21. - 27. November
von
Rick Stewart, CS of Dresden, Germany 
Telephone: +49 351 312 4736    Email: RickStewartCS@aol.com
 
[in eckigen Klammern und in Kursivschrift stehen Anmerkungen von Warren Huff, CedarS-Direktor und Herausgeber der Mets und PSSTs und PYCLs: Die folgenden Ideen zu Anwendung für diese Woche und die möglichen Sonntagsschulthemen (PSST), die noch nachfolgen, werden werden ganzjährig primär für die Camper und Mitarbeiter von CedarS (und auch für einige Freunde) angeboten, um den großen Wert des täglichen Lektionsstudiums (nicht nur im Camp) zu erkennen und zu demonstrieren. Du kannst Dich anmelden, um sie kostenlos per e-Mail zu erhalten - jeden Montag in Englisch und etwa Mittwoch in freier Übersetzung in französisch durch durch Pascal, in deutsch durch Helga und Manfred oder in spanisch durch ein Team von Ana, Eric, Claudia und Patricio. Ihr könnt euch eintragen auf der Seite:  www.cedarscamps.org/newsletters]
 
[Herzlichen Dank auch im voraus allen denen, die dabei helfen, die finanziellen Bedürf­nisse mit der gerade wieder gewährten Spendenverdoppelung zu bedienen. 10000 $ fehlen noch.]
 
Hast Du jemals an Monster geglaubt?
Wie viele Eltern sind schon nachts ins Kinderzimmer gerufen worden: „Mamma, Pappa, da ist ein Monster unter meinem Bett!" ... Ja, und damals 2001 hat Disney mit dem Film „Monsters, Inc" eine Menge Geld verdient, mit einer lustigen, einfallsrei-chen Verfilmung durch „Pixar Studios".
 
Aber wisst ihr, meine Monster waren niemals unter dem Bett. Sie hockten immer im Schrank oder saßen im Kinderzimmer auf dem Stuhl. Und wenn ich im Dunkeln alleine war, dann sahen die immer sehr gefährlich aus. Ich konnte zwar beten und wissen, das Gott bei mir war. Aber sie sahen immer noch gefährlich aus. Und in meiner Vorstellung konnte ich sie in etwas wirklich Bedrohliches verwandeln. aber ich hatte eine tolle Ge­heimwaffe. Wenn ich tapfer genug war und aus dem Bett sprang, um das Licht anzu­knipsen, dann waren sie einfach weg. Mann, das war ein gutes Gefühlt, als ich entdeckte, dass nur meine Vorstellung verrückt gespielt hatte! Niemals war da irgend ein Monster gewesen. Mit ein bisschen Licht konnte ich sehen, dass das nur meine Vorstellung gewesen war.
 
Die erste Bedeutung für „Monster", die ich im Wörterbuch fand, lautet: „Monster: ein fremdes, gräuliches Wesen in der Vorstellung," wie mein im Dunkeln vorgestelltes Monster. Aber im Webster fanden sich noch ein paar andere Definitionen für Monster, die noch ein bisschen gefährlicher wirken. Von solchen Monstern können wir auch in der Zeitung lesen,wir können sie in den Fernsehnachrichten oder in Filmen sehen. Monster: „Ein Tier oder eine Pflanze von ungewöhnlicher Gestalt oder Form, die vom normalen oder dem allgemein akzeptierten Verhalten oder Charakter abweicht. Eine bedrohliche Macht. Ein fremdes oder schrecklich aussehendes Tier. Etwas mostreuses, manchmal eine Person von unnatürlicher oder extremer Häss-lichkeit, Verstümmelung, Hinter­hältigkeit oder Grausamkeit."
 
Diese Wochenlektion ist der Grund, etwas über Monster zu schreiben. Die Ideen in dieser Wochenlektion sind so etwas wie meine Geheimwaffe gegen Monster, das „Licht". Doch gehen diese Waffen weit über die Wirkung einer Glühbirne hinaus. Das Licht in der Bibel­lektion ist ein besonders kräftiges Licht, das wir finden, wenn wir mehr über Gotterfah­ren. Es ist das Licht des Verständnisses, das uns lehrt, dass Gott wirklich Alles ist und dass das Böse, die Annahme eines Gegenteils von Gottes Güte, wirklich nichts ist. Durch diese Bibellektion werden wir lernen, wie wir die Monster aus den Schattenecken des sterblichen Gemüts herauslocken und zerstören können. Und wir werden auch lernen, wie wir jedes Kind, das verängstigt im Dunkeln sitzt, in das Licht der göttlichen Allheit bringen können, auch, wenn wir selber dieses Kind sind.
 
Aber wie steht es mit dem Thema dieser Wochenlektion? Ist das auch ein bisschen gruselig? „Die Zauberei des Altertums und der Neuzeit - alias Mesmerismus und Hypnotismus - bloßgestellt." Nein, das ist nicht gruselig. Es ist mit Wahrheiten angefüllt, die Monster zerstören. In dieser Lektion wird gezeigt, dass eine Menge Kritik, der Mrs Eddy gegenüberstand, nicht wahr ist. Einige Menschen, die die Christliche Wissenschaft und Mrs. Eddy angriffen oder kritisierten, zielten immer wieder auf ein Aussage in ihrer Lehre: „Das Böse ist nichts ..." Aber diese Kritik beruht auf der Unkenntnis der Lehren in Wissenschaft und Gesundheit und der Bibel. Selbst, wenn Mrs. Eddy im Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft schreibt, dass „das Böse nichts ist", so macht sie doch klar, dass wir diese Tatsache durch unseren festen Glauben an Gott und durch das Verständ­nis von Gottes Allheit verstehen und demonstrieren müssen. Wir „entblößen" das Böse, indem wir beweisen, dass es nichts ist und indem wir seinen Einfluss auf das mensch­liche Denken entfernen.
 
Die Wichtigkeit, die Mrs. Eddy in diesem „Entblößen" oder Zerstören des Bösen sah, zeigt sich in folgendem Bericht: „Jemand sandte [Mrs. Eddy] die drei kleinen Affen aus Bronze, die bedeuten: ‚Sieh nichts Böses, höre nichts Böses, sprich nichts Böses‘" Das, so sagte Mrs. Eddy etwa, das ist nicht Christliche Wissenschaft, das ist heidnische Philosophie. Christliche Wissenschaftler schließen ihre Augen nicht vor dem Bösen, sie öffnen sie. Sie öffnen ihre Augen - ihre geistige Wahrnehmung - und werden sich des wahren Wesens des Bösen oder der Sünde bewusst, der falschen Behauptungen, Methoden und Hinter­list und dergleichen. Und dann vergegenwärtigen sie sich deren Nichts, deren totaler Machtlosigkeit, irgendjemand zu kontrollieren oder zu schaden." So berichtet John C. Lathrop, CSB, im ersten Band der Serie „Wir kannten Mary Baker Eddy (S. 2 in der englischen Ausgabe).
 
Und genau aus diesem Grund studieren wir diese Lektion!!
 
Der Goldene Text:Jak 1: 16, 21
Unser Goldener Text, das Lektionsthema, ist ein kräftiger Weckruf. Schauen wir in andere Übersetzungen, so finden wir: Jakobus 1: 16 AB „Lasst euch nicht verführen, liebe Brüder!", CEV „Lasst Euch nicht täuschen, meine lieben Freunde!" und für Jakobus 1: 21, in der NIV „Darum, befreit Euch von aller moralischen Verunreinigung und von dem Bösen, das so vorherrscht, und akzeptiert demütig das in Euch gesäte Wort, das Euch erlösen kann." Phillips: „Lasst hinter Euch Unreinigkeit und jedwedes andere Übel, das in das Leben anderer eingeht, und akzeptiert demütig die Botschaft, die Gott in Eure Herzen gepflanzt hat und die Eure Selen erlösen kann!"
TEV 21 „So macht Euch frei von unreinen Gewohnheiten und allem verderblichen Tun. Unterwerft Euch Gott und akzeptiert das Wort das er in Eure Herzen pflanzt, das fähig ist, Euch zu erlösen.
 
Wechselseitiges Lesen:  Jer 23:24-26, 28-30
Jer 23:24 TEV „Niemand kann sich verbergen, wo ich ihn nicht sähe. Wisst Ihr nicht, dass ich überall bin, im Himmel und auf Erden?"
Jer 23:25-26, 28 NLT „Ich habe gehört, dass diese Propheten sagen: ‚Hört auf den Traum, den ich letzte Nacht von Gott geträumt habe.‘ Und dann gehen sie daran, Lügen in meinem Namen zu erzählen. 26 Wie lange wird das gehen? Wenn sie Propheten sind, dan sind sie Propheten des Betrugs, die alles erfinden, was sie sagen. 28 Lass diese Propheten ihre Träume erzählen, doch lasst meine wahren Boten jedes meiner Worte getreu verkünden. Es gibt einen Unterschied zwischen Streu und Weizen!"
 Jer 23: 30, 32 NEB „ Ich bin gegen die Propheten, sagt der Herr, die ihre eigenen Welten erfinden und sagen‚ ‚so spricht der Herr‘. 32 Ich bin gegen die Propheten, die Lügen träumen und wieder erzählen, die meinVolk verführen mit rücksichtslosen und falschen Behauptungen. Ich habe sie nicht gesandt oder beauftragt, und sie werden dem Volk nichts Gutes tun. So spricht der Herr."
 
Abschnitt 1: Mose warnt vor kulturellen Einflüssen der Magie
(B2 5. Mose 18) Mose führte sein Volk in Gebiete, wo viel Götzendienst, Opfer und Magie zur Anbetung gehörten. Er warnte die Israeliten davor, die kulturellen Einflüsse zu anzu­nehmen, auf die sie in ihrer neuen Heimat stoßen würden, aber besonders vor vier Dingen: Kinderopfer; „durch das Feuer gehen"; Wahrsagerei, um die Zukunft durch über­natürliche Fähigkeiten vorherzusagen, statt sich auf Gottes Führung zu verlassen; Magie. Damals gab es Hexen, Zauberer und Beschwörer, die glaubten, dass es viele Götter gebe, die die Natur beherrschten, und so verwendeten sie viele Zaubersprüche, um die Beherr­schung von Menschen und Ereignissen zu erreichen. Die Totenbeschwörung wurde schon in einer früheren Lektion besprochen. Der Glaube, man können durch die Kommunikation mit den Verstorbenen Informationen bekommen. Ein Medium, ein Zauberer oder Toten­beschwörer ist mit den Worten „Hellseher oder der die Toten befragt" gemeint .
 
Hier sind einige Bibelverse, die sich auf verschiedene Formen der Hexerei und andere okkulte Praktiken beziehen: (2. Chron 33: 6), (1. Sam 23), (Jes 2:6), (Jes 2: 10-18), (Gal 5: 19-21)
Aber hier handelt es sich um Dinge längst vergangener Zeiten, vor sehr vielen Jahren, nicht wahr?
 
Nach neuesten Meldungen im NTV-Nachrichtendienst, stellt eine Studie der Stadtuniver­sität New York fest, dass „Wicca eine der am schnellsten wachsenden Religionen in der Vereinigten Staaten ist." MTV berichtet auch noch Folgendes: „Eine erstaunlich große Anzahl junger Hexen und Hexer, mit denen NTV-Nachrichten sprach, sagten, ihre Neugier auf diese Religion sei durch Neve Campbells „The Craft" und durch die Harry Potter Serien geweckt worden."
 
Wicca ist eine moderne heidnische Bewegung, die von England ausging. In ihren Anfängen war sie als Hexenkult bekannt, und seit den 1960iger Jahren wurde sie „Wicca" genannt.
 
Habt Ihr Euch mal die Titel von Büchern, Fernsehsendungen und Filmen in den letzten Jahren angeschaut? Da hat Hollywood unsere Jugend als Zielgruppe für eine lange Reihe von okkulten Produktionen ausgemacht, und ich meine Zielgrupe, denn die Themen der meisten dieser Filme und Fersehproduktionen zielen auf junge Leute. Jenseits von „Zwielicht" und einer endlosen Harry Potter Serie lauten andere Titel „The Craft (Freimaurer), Praktische Magie, Verzaubert, Bufy der Vampiertöter, Sabriena, die jugendliche Hexe, Die Zauberer von Waverly Place, Bibi Blocksberg, Der kleine Vampier - und die Liste ließe sich immer weiter fortführen. Aber schadet das jemand? Ist das nur Spaß und Unterhaltung? Als ich kürzlich meine Nachbarn auf dem Weg zum Film „Zwielicht" traf, scherzte ich: „Hütet Euch vor den Vampieren!" Darauf sagte die Mutter: „Na ja, es ist doch nur eine Liebesgeschichte." Stimmt, eine Liebesaffaire zwischen einem 108 Jahre alten Vampier und einem Teenager.
 
Die erste Folge von „Zwielicht" kam gestern vor drei Jahren heraus, am 21. November 2008. Der Film spielte weltweit 393 Millionen Dollar ein. Am 21. März 2009 kam er als DVD heraus und wurde zur meistverkauften DVD des Jahres. Eine Liebesgeschichte zwischen einem 108 Jahre alten Vampier und einem Teenager.
 
Seid Ihr an einem kleine Kurs in mentaler Selbstverteidigung interessiert? Dann seht Euch mal die Zitate aus dem Lehrbuch dieses Abschnitts an! Da bekommt ihr die Ausrüstung, um Euch selber zu schützen und auch anderen zu helfen. In den alten Filmen brauchte man ein Kreuz oder Weihwasser zu Verteidigung gegen Vampiere. Man brauchte Eisenhut (Wolfsbane) und Knoblauch, um sich gegen den Werwolf zu verteidigen. Und was benötigen wir, wenn wir unsere Kinder gegen diese heimliche Faszination des Hexenkults und die anderen okkulten Themen schützen wollen?
 
Vor ein paar Jahren fand eine Kollegin meiner Frau in ihrem Fach ein religiöses Flugblatt, das sie sehr besorgt machte. Sie und Susanne arbeiteten mit autistischen Kindern, und was sie so besorgt machte war die Angsttechnik in der Graphik dieses Flugblatts. Sie machte sich Gedanken, weil die jungen Menschen, mit denen sie arbeitete einfach nicht die Filter besitzen, die Wahrnehmungsfähigkeit, um davon unberührt zu bleiben. Also rief sie ihre Kirche an, und der Kirchenvertreter, mit dem sie sprach, meinte da einen Zusam­menhang mit der Christlichen Wissenschaft zu sehen. So nahm ich Kontakt mit diesem Kirchenmann auf und auch mit Susannes Kollegin. Es wurde klargestellt, dass der Inhalt dieses Materials keinerlei Beziehung zu Mrs. Eddy hatte. Aber ich habe nicht vergessen, wie besorgt diese Fachfrau war, die mit autistischen Kindern arbeitete. Sie hatte sich genötigt gefühlt, der Sache auf den Grund zu gehen. (Diese Verbindung führte tatsächlich zu einem sehr positiven Artikel über die Christliche Wissenschaft in der Lokalpresse.)
 
Aber ich erinnere mich auch, wie diese Psychologin ernsthaft besorgt über die herum­fliegende Information und ihren Einfluss war. Das galt auch für Mrs. Eddy. Ein Ausdruck, den sie in diesem Zusammenhang benutzte war: „moralischer Schwachsinn", die Unfähigkeit, zwischen recht und unrecht zu unterscheiden. (S2), W&G S. 103, und MBEs Vermischte Schriften S. 107: 22
 
Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt zeigen uns, warum wir wachsam und besorgt sein müssen und bereit, gegen diese Dinge vorzugehen.
 
Abschnitt 2: David, Nabal und Abigajl (Das Gute, das Böse und das Schöne)
(B3) 1. Sam 25. Mann! Was für eine tolle Geschichte! Ein reicher Typ mit Tausenden von Schafen und Ziegen, der Nabal. Dazu ein ehemaliger Hirte, in diesem Augenblick als Soldat, der David, und seine Leute. Sie schützen die Herden des Mannes gegen Angriffe aller Art - „wie eine Mauer". Der launische Mensch Nabal (rüde und ungehobelt) sagt: „vergiss es". Und David ruft seine Männer zusammen, um dem den Garaus zu machen. Aber da taucht die weise und schöne Frau des Manns auf, Abigajl. Sie beläd eine Eselkaravanne mit guten Sachen für David und seine Leute, entschuldigt sich für das grobe Benehmen ihres Mannes und übernimmt die Verantwortung dafür. David ist dankbar, dass sie ihn von seinen geplanten Aktionen abhält. Als Abigajl zurückkommt um ihrem Mann zu erklären, was für ein Versager er ist, findet sie ihn völlig betrunken vor auf einer großen Party (was bedeutete, das er keine finanziellen Probleme hatte). Er war so betrunken, dass sie bis zum nächsten Mogen warten musste, bevor sie ihm das sagte. Und als er begriff, wie nahe er seinem Ende war, ist er zu Tode erschrocken. Buch­stäblich, denn 10 Tage später stirbt er tatsächlich. Und dann erhält die hübsche, kluge und getreue Frau (jetzt als Witwe) einen Heiratsantrag von David.
Ist es nicht interessant, wie ein Einzelner durch seine Einstellung eine Situation zur günstigen Gelegenheit oder aber zur Katastrophe machen kann? Nabal reagierte mit Hochmut und Grobheit auf Davids berechtigte Bitte. Abigajl verwandelte eine schreck­liche Lage durch ihre Anmut und Einsicht in einen Segen. Die gleiche Situation kann, je nach dem, wie man an sie herangeht, zum Segen oder Fluch werden.
 
Das erinnert mich an etwas, was ich im Alter von 16 Jahren erlebte. Ich fuhr mit dem Auto unserer Familie zu einem Fußballspiel in eine anderen Stadt. Es war dunkel auf der kleinen zweispurigen Landstraße. Da kam uns doch plötzlich mitten auf der Staße ein anderes Auto ohne Licht entgegen. Ich riss den Wagen herum, bekam aber doch etwa eine Zoll breit Kontakt mit dem anderen Wagen am rechten hinteren Kotflügel. Der andere Wagen hatte sehr geringe Schäden. Es gab keinen Personenschaden, doch war mein rechter vorderer Kotflügel ziemlich verbeult. Eine ältere Dame saß am Steuer und ihre Tochter daneben. Die Tochter sagte immer wieder: „danke, danke danke!" Alle ware unverletzt und die Mutter bot sofort an, „für alle Schäden an unserem Wagen aufzu­kommen, da brauchen wir doch keine Polizei." Da sie älter und (wie es schien) weiser war, ging ich darauf ein.
 
Nachdem ich an dem Abend nach Hause gekommen war, erzählte ich meinen Eltern davon. Nachdem alles repariert worden war, rief ich die Dame an. Als ich ihr meinen Namen nannte, sagte sie, sie hätte noch nie etwas von mir gehört. Zu Anfang konnte ich es nicht fassen. (Sie hatte doch praktisch kaum einen Schaden an ihrem Wagen gehabt. Da war nur eine kleine Ecke, die meinen Kotflügel erwischt hatte.)
 
Mit meinem Vater besprach ich unsere Möglichkeiten. Wir entschlossen uns, nichts gegen sie zu nternehmen. Ich versprach, den Schaden aus meinem Verdienst bei Dacharbeiten zu bezahlen, die ich nebenbei ausführte. Unser Auto sah danach aus wie neu, und ich hatte eine wichtige Lektion gelernt. Auch begann ich, mein Fahren noch ernster zu nehmen. Ja, ich betete immer für jede Fahrt, gleich ob es ein kurzer Trip oder eine weite Reise war. Seither bin ich mehr als 40 Jahre unfallfrei geblieben. (Ich habe durch meine Gebete und Fürsorge anderen in vielen Situationen geholfen). Und noch einmal etwas über Grobheit. Ein paar Monate nach diesem Erlebnis zeigte mir mein Vater eine Zeitung aus dieser Gegend. „Rick, das musst Du sehen!" Da war ein Artikel mit einem Bild, auf dem meine unfreundliche Dame war. Ihr Haus war mit allen Habseligkeiten abgebrannt, und mein Vater sagte nur: „Mein Sohn, man erntet, was man sät."
 
Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt geben wunderbare Beispiele für die Wahl unserer Gedanken, Beweggründe und Handlungen.
 
Abschnitt 3: Die Seifenoperfamilie von König David.
(B6) 2. Samuel 14:25 „Es war in ganz Israel kein Mann so schön wie Absalom."
Bevor wir auf diese Episode eingehen, müssen wir uns noch kurz mit Absalom befassen. Er war für seine Schönheit bekannt. Er hatte langes, dickes und schönes Haar. Und er war eine ansprechende Persönlichkeit. Nachdem Sein Bruder Amnon sich an seiner Schwester vergriffen hatte, schwor Absalom Rache. Zwei Jahre nach dem Übergriff plante er ein Komplott und brachte seinen Bruder um. (Danach musste er erst einmal aus Jerusalem fliehen, doch David erlaubte ihm später die Rückkehr.) Und dann begann er einen Aufstand gegen seinen Vater David zu planen. Er versuchte zunächst ziemlich gerissen, die Herzen der Menschen zu gewinnen. Nachdem er viele für sich gewonnen hatte, erklärte er sich zum König. Sein Vater David musste fliehen und zog sich in ein Gebiet westlich des Jordans zurück. In einer großen Schlacht im Walde Ephraim siegten die Truppen seines Vaters. Absalom verfing sich mit seinem langen Haar in den Zweigen einer Eiche, als er auf seinem Maultier ritt. Da hing er und wurde von den Anhängern Davis getötet.
 
David ging der Streit mit seinem Sohn Absalon ans Herz. Um sein Leben zu retten, musste er vor seinem eigenen Sohn fliehen. Und dann der darauf folgende Tod Absaloms. (B8) Im Ps 3 wird Davids Leid darüber zum Ausdruck gebracht und wie David sich von ganzem Herzen nun an Gott wendet.
 
Die Zitate in Wissenschaft und Gesundheit beziehen sich auf das scheinbare Gemisch aus gut und böse, das im sterblichen Gemüt zum Ausdruck kommt. (S13) 114: 1-6 „Der Sprachgebrauch klassifiziert sowohl das Böse wie das Gute als Gemüt; deshalb bezeich­net die Verfasserin, um verstanden zu werden, das kranke und sündige Menschentum als sterbliches Gemüt - mit diesem Ausdruck meint sie das Fleisch, das gegen den Geist ist, das menschliche Gemüt und das Böse im Gegensatz zum göttlichen Gemüt oder der Wahrheit und dem Guten." Im Fernsehen oder Kino hat es wohl nie eine solche Familie gegeben wie König Davids Familie. Leidenschaft, Wollust, Intrige, Betrug, Ehrgeiz, Ärger, all die Elemente, die Hollywood so liebt. Aber lernen wir nicht, uns an die Bibel um Hilfe für das tägliche Leben zu wenden? Wir finden nicht nur stellare, aufrechte, inspirierende Gestalten in der Bibel, aber wir können auch von denen lernen, die sehr große Fehler gemacht haben. Und ohne selber das tragische Ende zu erleiden, einen gewaltsamen Tod oder Disharmonie, können wir die Lektionen lernen, die das menschliche Dasein harmo­nisieren und unsere Familien segnen.
 
Unsere Führerin weist darauf hin: W&G 497: 3 „1. Als Anhänger der WAHRHEIT nehmen wir das inspirierte Wort der Bibel als unseren ausreichenden Führer zum ewigen LEBEN."
W&G 24:4 lautet: „Wenn man mit den Urtexten vertraut ist und bereit ist, menschliche Glaubensannahmen aufzugeben (die durch Priesterherrschaft aufgestellt sind und manchmal auf die übelsten menschlichen Leidenschaften zurückgehen), dann öffnet sich der Weg zum Verständnis der Christlichen Wissenschaft, und die Bibel wird zur Karte für das Leben, in der die Bojen und die heilenden Ströme der Wahrheit eingezeichnet sind."
 
Abschnitt 4: Jesus heilt „alle, die vom Teufel besessen sind."
Jesu Heilungen waren die Videoclips der Zeit. Das audio-visuelle Medium, um seine Botschaft zu kommunizieren. „das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!" „Gott ist mächtiger als das Böse, als Schmerz und Furcht." Ein Bild ist tausend Worte wert. Die Menschn sahen, was er tat, und sie konnten nicht leugnen, was da vorging. Manchmal versuchten sie es zu ihren Gunsten umzudrehen, wie in diesem Fall, aber sie konnten die Tatsache nicht leugnen, dass es stattgefunden hatte.
[In diesem Mai gab es ein solches Wunder (one in a million) bei CedarS, das die Baufirma und die Nachbarn wie ungläubige Thomasse bestaunen mussten. Ein 5 m tiefes Loch wurde innerhalb von 6 Tagen mit 220 Millionen Litern Wasser gefüllt zu CedarSs neuen spritzenden Mittelmeer, gerade rechtzeitig für den Wassersport mit Kajaks und Kabelwassersportarten, die wir für das Familienwochenende versprochen hatten. Memorial Weekend Family Camp.]
 
Das klingt wie das, was man heute über eine stattgefundene Heilung sagt: „spontane Rückbildung" oder „spontane Regression". Heilung ist Heilung. Heilung bedeutet, das menschliche Denken von der Unterdrückung des Teufels zu befreien, von dem Betrüger, dem Lügner, von der Annahme einer Macht neben Gott, von dem Vater der Lügen, oder von Beltzebub, was übersetzt „der Herr der Fliegen" heißt. Mary Baker Eddy war so mutig, dass sie bestätigte, dass Gottes heilende Macht über die Zeiten nicht weniger geworden ist. Das Heilen ist ein Zeichen von Gottes Allheit und von des Bösen Nichts. Ist nicht die Bibelstelle (B9) eine herrliche Aussage des Psalmisten, dass unser Erfolg und unser Heilen ein Testament für Gottes Macht und nicht für unseren persönlichen Wert ist? Das leise Raunen gegen unseren Erfolg bringt nichts, „Du hast mein Leben gerettet, denn ich bin unschuldig. Du hast mich in Deine Gegenwart gebracht für immer."
[Dazu auch, was in der New Living Translation (NLT) Übersetzung für B9 steht]
(B9) Ps 41: 7,8,10,12 NLT „Alle, die mich hassen, flüstern über mich, denken das schlimmste über mich. 8 „alles, was er hat, ist tödlich" sagen sie. „Er wird sein Bett nie wieder verlassen 10 Herr, hab Mitleid mit mir. Mache mich gesund, damit ich es ihnen heimzahlen kann! 12 Du hast mein Leben gerettet, weil ich unschuldig bin; Du hast mich in Deine Gegenwart gebracht, für immer."
 
(B10) Apg 10: 38 NLB
[Empfindet die Allmacht des Wortes, das sich im Folgenden manifestiert:]
„Gott [hat] diesen Jesus von Nazareth gesalbt mit Heiligem Geist und Kraft; der ist umhergezogen und hat Gutes getan und alle gesund gemacht, die vom Teufel überwältigt waren, denn Gott war mit ihm."
 
[Der Bibelgelehrte Cobbey Chrisler wies darauf hin, dass Jesus in Lukas 11: 14,15, 17-20 (B11) nicht nur die Gedanken seiner Kritiker las, sondern sie ihnen auch sagte - und auch zu uns über sein Heilverfahren sprach: „ Wenn ich aber durch Gottes Finger die Dämonen austreibe ..." Damit sagte Jesus, dass er mit der unendlichen Kraft der Gesetze Gottes heilte, mit den 10 Geboten, die auf den zwei steinernen Tafeln mit dem Finger Gottes geschrieben waren." (Cobbey über 5. Mose 9:10)]
 
 [Diese mentale Rezeptur zur Heilung körperlicher Krankheiten wird im Kapitel Wissenschaft, Theologie, Medizin bestätigt]
Das ist „die Schönheit der Heiligkeit", daß Wahrheit, wenn sie die Kranken heilt, die Übel austreibt, und wenn Wahrheit das Übel, Krankheit, austreibt, sie die Kranken heilt. Als Christus den bösen Geist, der stumm war, austrieb, geschah es, „als der Geist ausfuhr, da redete der Stumme". (S21 W&G135: 12-17, 21-26 Wissenschaft, Theologie, Medizin)
 
Abschnitt 5: Paulus und die giftige Schlange
Wir alle kennen und lieben Paulus' mutige Arbeit bei der Ausbreitung des Evange­liums.(B12) Aber einige hielten Paulus für einen Unruhestifter. Er war verhaftet worden, und der einzige Grund dafür, dass er nicht hingerichtet worden war, war seine Berufung auf seine römische Bürgerrechte. Also wurde er auf ein Schiff verladen und nach Rom geschickt. Zuerst reiste er auf dem Schiff eines Centurians und dann auf einem Fracht­schiff mit Getreide, das nach Rom fuhr. Als er über das Mittelmeer reiste, war es sehr stürmisch. In der Bibel lesen wir, dass er vierzehn Tage vom Sturm getrieben wurde. Als das Schiff vor der Insel Malta auf Grund lief, retteten sich Paulus und die anderen Passagiere (über 200) an Land. Die Einheimischen hatte ein Feuer entfacht, und Paulus sammelte einen Stoß Reisig für das Feuer, als sich eine Otter in seine Hand verbiss. (B12) „Als aber die Leute das Tier an seiner Hand hängen sahen, sagten sie zueinander: »Dieser Mensch muss ein Mörder sein, den die Rache nicht leben lässt, obwohl er dem Meer entkommen ist.«" Sie hatten ihn schon zum Tode verdammt, weil sie meinten, er verdiene das.
 
Ist es nicht merkwürdig, wie schnell manche Menschen andere verdammen, ohne [etwas über sie] zu wissen? Wer krank wird, hat das sicher durch irgendeine Tat verdient. Ein Unfall, eine Verletzung, eine Krankheit, ein unglücklicher Geschäftsverlauf, alles Üble - daran sei man selber schuld. Aber ich finde es toll, wie Paulus auf die Schlange reagierte. Paulus schüttelte die Schlange einfach ab und schleuderte sie ins Feuer, und es gab keine üblen Nachwirkungen. 
 
Was war es, das Paulus abschüttelte? Was erfahren wir in dieser Bibellektion über das Abschütteln? Das folgende Zitat aus Wissenschaft und Gesundheit definiert die „Schlange."
 
(S25) 594: 1-4 aus dem Glossar: „SCHLANGE (im Griechischen ophis; im Hebräischen nacasch). Hinterlist; eine Lüge; das Gegenteil der Wahrheit, Irrtum genannt; die erste Aussage der Mythologie und Abgötterei; der Glaube an mehr als einen Gott; tierischer Magnetismus;
Die erste hörbare Behauptung, daß Gott nicht allmächtig gewesen sei und daß es eine andere Macht gegeben habe, die das Böse genannt wurde, die so wirklich und ewig gewesen sei wie Gott, das Gute."
 
Für „nacasch" findet sich im Hebräischen Lexikon zum Alten Testament die folgende Definition: Praktizieren von Wahrsagerei; Wahrsagen; Zeichendeuterei; Lernen durch Erfahrung; eifriges Beobachten; praktisches Wahrsagen; als Zeichen wahrnehmen.
 
Ein Freund, der CedarS immer unterstützt, Tom Evans, machte folgende Beobachtung: „Ich finde es sehr interessant, dass die Schlange (nacasch) etwas mit Wahrsagerei zu tun hat - Rat zu suchen bei dem Toten und nicht beim Lebendigen (Gott). Paulus schüttelte die Otter (die Schlange) ab, die ihn (für den sterblichen Sinn) töten sollte. Höre nicht auf sterbliche Vorhersagen! Sie kommen nicht von Gott. Und indem er unverletzt diese Natter von sich abschüttelte, brachte er das Vertrauen auf die göttliche Kraft zum Ausdruck. Das heißt, alles, was der der Irrtum tun kann, ist der Beweis seiner Machtlosigkeit, und das weist auf Gott hin.
Die letzte Zeile aus der Bibel [in dieser Lektion], ‚Ich ... will von deiner Macht singen' hat für mich einen Bezug zur Danksagungslektion, die uns lehrt, den Lobgesang zu singen und dankbar zu sein."
 
„Schüttle das einfach ab" ist etwas, was ich oft beim Sport höre. Wir stellen oft fest, dass wir, wenn wir uns nichts aus einer Verletzung oder einem Problem machen, besser gerüstet sind, um das Sinnenzeugnis umzukehren. Mein Klavierlehrer sagte immer zu uns: „Wenn Ihr beim Vorspiel einen Fehler macht, dann spielt einfach weiter als sei nichts passiert. Er versicherte uns, dass die meisten Leute nicht einmal merken, dass man einen falschen Ton gespielt hat.
 
Da fällt mir eine besondere Heilung bei CedarS ein. (Ich habe mir das gerade noch einmal bestätigen lassen) Mein Sohn Johann war in der „Trailblazers" Hütte. Einer seiner Stubenkammeraden fand es lustig, ihm den Wäschesack über den Kopf zu stülpen. (Könnte das vielleicht eine Einflüsterung sein, die wir entweder zurückweisen oder übernehmen können?) Johann sagte, dass er kaum etwas sehen konnte. So stolperte er über einen Schrubberstiel und fiel mit der Nase auf seine Bettkante. Als der Counseler ihn zu mir als Ausüber brachte, stand ich vor der Aufgabe, mich mit einigen mentalen Dingen zu befassen. Der äußere Anblick war beunruhigend. Ich spürte einen starken persönlichen Sinn, ein beunruhigtes Gefühl der Liebe. Und die väterliche Annahme einer Schuldzuwei­sung versuchte sich einzumischen. Da es sich um etwas Ernsthafteres handelte, fand ich es richtig, unseren immer wachsamen Direktor zu informieren. Ich bat um seine spezi­fische Unterstützung, und wie ein Blitz erschien er im Ausüberhaus. Er versicherte, dass sowohl er als auch seine Mutter, Ruth, an der Arbeit seien. Warren erklärte die Wahrheit in aller Stärke. Der persönliche Sinn verblasste einfach. Weil Warren wusste, dass meine Frau, Susanne, keine Christliche Wissenshafterin war, versicherte er mir, ich solle mich frei fühlen irgendwelche Untersuchungen machen zu lassen. Ich konnte richtig fühlen, wie alle Gründe für irgendeine Verletzung einfach wegflossen, so wie das Wasser aus der Badewanne fließt. Und als ich diese Gewissheit empfand, dass es keinen Grund für eine Schuldzuweisung gab, nichts, um das man sich Sorgen machen musste, sah ich mit meinen Augen, wie sich eine physische Veränderung vollzog. Die Nase, die für den sterblichen Sinn offensichtlich gebrochen war, bildete sich zu einem ganz normalen Anblick zurück. In einem Augenblick schüttelten wir alle diese zischende Schlange ab. Und an dem Abend war Johann der erste, der aufstand und ein Zeugnis gab. Und ich muss hinzufügen, das war sein erstes Zeugnis!!!
 
Und das ist alles. Freut Euch und lasst das helle Licht auf die scheinbaren Monster im sterblichen Denken scheinen. Das „es werde Licht" in der Schöpfung Gottes vertreibt jede bedrohliche Vorstellung [und heilt alle Krankheit].

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