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Entscheide Dich für das Gute, das Leben --- das ewig Deins ist; Hör auf, Dich um Wolken zu kümmern!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, July 11th, 2011

Entscheide Dich für das Gute, das Leben --- das ewig Deins ist;
Hör auf, Dich um Wolken zu kümmern!
 
Rick Steward, Dresden, Deutschland
 
Metaphysische Gedanken
zur Wochenlektion über Leben
in der Woche vom 11. bis 17 Juli 2011
 
Wie geht es Dir diese Woche? Hast du viel Hoffnung und Freude oder düstere Aussichten? Bleib‘ dran! Selbst wenn dunkle Wolken drohen, gibt es Hoffnung! Wenn Du das Leben erwählen und vertraust, dass „ ... Gottes Güte währet immerdar", dann wirst Du es schaffen. Das gute Leben, das Leben, das gut ist, das Gott ist, wird Dir gehören. Aber du musst dran bleiben. Das ist nicht immer leicht, aber mit Gottes Hilfe und mit dieser Wochenlektion wirst Du erfolgreich sein.
 
Das ist es, was meinen beiden Jungen und mir gerade passiert ist. Wir sind gerade aus Deutschland in die Vereinigten Staaten gekommen. Wir hatten geplant, den letzten Start des Space Shuttels zu beobachten und dann zur dritten Gruppe zu CedarS zu kommen. Man hatte uns Flugscheine ohne feste Reservierung angeboten, so genannte Stand-By-Tickets, was unsere Reiskosten um ein Drittel verringerte. Weil CedarS unsere Reisekosten als Gegenleistung für meine Ausübertätigkeit im Camp übernommen hatte, freuten wir uns, so auch CedarS zu helfen.
 
Aber dann zogen düstere Wolken auf. Unser erster Flug war überbucht, und wir kamen nicht mit. Mit dem nächsten Flug landeten wir in New York statt in Atlanta. Dort versuchten wir den ganzen Nachmittag und Abend, einen Flug nach Florida zu bekommen. Ich hatte vorher unser Ziel mit Orlando angegeben. Schließlich fanden wir einen Flug nach Tampa, auf dem noch ein paar freie Sitze waren. An diesem Flug hingen unsere ganzen Hoffnungen, doch noch beizeiten nach Florida zu kommen, um den Start der Atlantis zu erleben. Ich wollte schon fast aufgeben, denn es war schon 21:30 Uhr, und wir alle waren super müde. Auf der langen Warteliste waren wir Nr. 18. Die Rechnung schien nicht in unserem Sinne aufzugehen - zu viele Passagiere und zu wenig freie Sitze. Es drohten dunkle Wolken in Form von Verdammung, Zweifeln und Vorwürfen.
 
In dem Augenblick kam ein Herr auf mich zu, der die Aufschrift auf meinem Hemd gelesen hatte: „Freiheit sieben". Das Logo war das Thema einen Jugendtreffens gewesen, das ich zu organisieren geholfen hatte. Es war aber auch das Motto beim ersten Raumflug mit Alan Shepherd gewesen. Der Mann fragte: „Wollen Sie zum Start?" er meinte den Start des Shuttels. Ich antwortete: „Ja, wenn wir mit diesem Flug mitkommen." Mit Autorität und ganz sicher antwortete er: „Keine Bange, Sie kommen mit." Das war so ermunternd und kraftvoll, dass mein Vertrauen und meine Zuversicht wieder hergestellt wurden. Und er hatte Recht. Zusammen mit den Jungen bekamen wir unsere Sitzplätze. Nach der Ankunft in Tampa trafen wir den gleichen Typ wieder am Mietwagenschalter, und er nahm uns mit zum Flughafen von Orlando, wo wir hin wollten. Und zur Freude von Noah und Johann war sein Auto ein starker Dodge Challenger.
 
Spielte es eine Rolle, dass am Morgen eine Wolkendecke mit der Verschiebung des Shuttelstarts drohte? Nach den Vorhersagen bestand zu 70% die Möglichkeit, dass der Start abgesagt werden würde. Aber nach allem, was wir durchgemacht hatten, hatte ich die stille Gewissheit, dass der Start trotz der Wolken stattfinden würde. Später konnte der Sprecher der NASA sagen: „Der Space Shuttel Atlantis hob am 8. Juli 2011 um 11:29 EDT zum letzten Flug des Spaceshuttel-Programms vom Startplatz 29A im Kennedy Space Center der NASA in Florida ab." Und wir waren dabei.
 
Der Shuttel stieg durch die Wolken in den Himmel - gerade so, wie diese Wochenlektion uns hilft durch alle Wolken des sterblichen Sinnes zur Gewissheit des Lebens aufzusteigen, das dauerhaft und ewiglich gut ist.
 
Der goldene Text: „... Gottes Güte währet ewiglich." Ps 52: 1
Der goldene Text dieser Woche stammt aus einem Lied (einem Psalm). Das Lied wurde von David geschrieben, dem jungen Mann, den wir aus der Geschichte von David und Goliath kennen. Der junge Hirtenknabe David wurde vom Propheten Samuel gesalbt, um einmal König zu werden. Von David stammt auch ein anderes Lied, der 23. Psalm, „Der Herr ist mein Hirte." Hier aber schreibt doch David mit gebrochenem Herzen, dass Gottes Güte immerdar währet, selbst wenn schreckliche Dinge zu passieren scheinen. In diesem Psalm denkt David daran, dass in einer Stadt 85 unschuldige Menschen umgebracht wurden, nur weil der Priester Ahimelech ihm geholfen hatte (die Geschichte im 1. Samuel 21 und 22). David erinnert an den Mann Doeg, der König Saul eine falsche Nachricht darüber überbrachte. Als König Saul daraufhin anordnete, dass die Priester getötet und die Stadt zerstört werden sollte, weigerten sich alle, der Befehl des Königs auszuführen - nur Doeg nicht, der dann dem Befehl des Königs folgte und alle diese Menschen tötete. Bei dieser Erinnerung denkt David auch daran, dass, auch wenn schreckliche, schreckliche Dinge passieren, doch Gottes Güte immer noch bleibt. Du kannst den Rest dieser Geschichte in den Kapitel 22 und 23 im 1. Buch Samuel selber lesen. Doch was wir in diesem kurzen Satz finden - „... Gottes Güte währet ewiglich" - ist das Schlüsselwort für die ganze Lektion in dieser Woche - die Güte des Lebens, die selbst durch die dunkelsten Wolken des Irrtums scheint.
 
Wechselseitiges Lesen: Unser Wechselseitiges Lesen macht uns mit dem Gedanken vertraut, dass „Gutes tun" der Schlüssel zum „Gott dienen" ist. Jesus ging umher und tat Gutes. Er heilte und widerstand dem Bösen. Und als Jesus gefragt wurde, „was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe?", war seine Antwort, dass wir geben sollen, wir (mit-)teilen sollen.
 
1. Abschnitt: Wähle das Gute, wähle das Leben!
Hier hören wir von Mose, dass wir das Leben wählen und Gutes tun sollen. Das gibt uns das Leben. Wenn wir das Gute über das Böse stellen und wählen, dann bringt das Harmonie, Gesundheit, und Glück in unser Leben. Es führt zu einem wirklich "guten" Leben. Ich erinnere mich noch an einen Besuch in der Sonntagsschulklasse meines älteren Bruders, als Mrs. Bierly uns aufgab, den Satz auswendig zu lernen: „Halte das Denken ständig auf das Dauernde, das Gute und das Wahre gerichtet und du wirst dies alles in dem Verhältnis erleben, wie es dein Denken beschäftigt". (S7) Wenn wir uns diese Vorstellungen vom Guten zu eigen machen, wenn wir sie auswendig lernen, dann werden sie uns unser ganzes Leben lang begleiten und führen. Sie werden das Gesetz unseres Lebens. [Das ist das Ziel unseres neuen A.P. Kurses (beantwortetes Gebet) auf dem Weg für Zeitreisende - zur Bibel zurückzugehen, ihre Verheißungen und Gesetze in unsere Herzen zu schreiben, damit wir sie mitnehmen in die Zukunft moderner Beweise in unseren Leben]
 
 
2. Abschnitt: das Leben wird an dem Guten gemessen, nicht an Jahren
Noah und Johann haben oft versucht herauszufinden, wie alt ich bin. Meine Antwort darauf lautete immer: „So alt wie die Sonne, so jung wie der Mond." In diesem Abschnitt der Lektion wird es sehr deutlich gemacht, wie wichtig es ist, dass wir unser Leben nicht nach Jahren messen sondern nach dem Guten das sich entfaltet. Die gleiche Sonntagsschullehrerin, Mrs. Bierly, die uns aufgab, den Satz auf S. 261:4 im Lehrbuch auswendig zu lernen, lehrte uns auch, dass wir schon als Kinder die Annahme des Alters zu handhaben oder zu heilen anfangen sollten. Man wartet nicht, bis man „alt" ist, um zu entdecken, dass unser Leben die Widerspiegelung des Lebens ohne Alter ist. Man beginnt damit, sein Leben „nach dem Guten, das sich entfaltet" zu messen. (S9) Diese Idee findet man in der Definition von TAG im Glossar von Wissenschaft und Gesundheit. Mrs. Eddy sagt uns: „LEBEN ist ewig. Wir sollten dies ausfindig machen und beginnen, es zu demonstrieren." (S10, W&G 246: 28-29) Dein ewiges Leben geht weiter, und Du kannst damit beginnen, Dein ewiges Leben jetzt, in diesem Augenblick zu leben. Wähle also das Leben erfüllt mit „Lieblichkeit, Frische und Fortdauer" (S10). Schließlich: was schmeckt besser, ein frisches Brot mit Nusskrem oder Marmelade oder eins aus der letzten Woche? Bleibt also knusprig und frisch, indem Ihr Euch entscheidet, in Gottes Tag zu leben, in der ewigen Fortdauer des Guten.
 
3. Abschnitt: Die Lebensfreude in Herrschaft und Reinheit.
Dieser Abschnitt ist eine großartige Anweisung dafür, wie man mit Freude, Freiheit und Herrschaft lebt. Hier finden wir die Werkzeuge und Möglichkeiten, frei das gute Leben zu leben, in „ ... unbegrenzte[r] göttliche[r] Schönheit und Güte..." und Unzerstörbarkeit. (S14) Da fallen mir einige Beispiele aus meinem Leben ein, die mich dankbar für die Lehren der Christlichen Wissenschaft sein ließen, die mich viel Schönes erleben ließen, an das ich mich auch noch am nächsten Tag erinnern konnte. In der Oberschule hatten wir viele schöne Tanzveranstaltungen. Oft habe ich sie organisiert. Bei einem der besten Tanzabende fühlte sich ein Freund von mir, den ich vom Schwimmen kannte, ziemlich mies. Ich wusste das nicht, aber während der ganzen Veranstaltung trank er immer wieder. Er meinte, dass das Spaß macht, aber er wurde betrunken. Als wir alles sauber machten, war er draußen, und ihm war ziemlich übel. Ich hatte vorher noch nie jemand gesehen, dem es so schlecht ging. Ich blieb bei ihm. Er meinte, er müsse sterben. Er sagte: „Junge, Rick, kannst du nichts für mich tun?" Ich sagte ihm, er würde es schaffen, und ich begann zu beten. Er hatte Blut gespuckt, und das hörte auf. Ich blieb bei ihm bis sein Vater kam. Ich sagte dem Vater, was los war und dass er vorsichtig mit ihm umgehen sollte. Der sagte einfach, „vielleicht lernt er was daraus." Sein Vater war ziemlich Cool. Aber, wisst Ihr, wie viel Freude ich beim Tanzen gehabt hatte? Aber mein Freund erinnerte sich nur, wie elend er sich gefühlt hatte. Wir hatten uns selber entschieden.
Ein paar Jahre später war ich in Kolumbien in Südamerika. Ich war zu einer Party eingeladen, die von Anwälten und Richtern in dieser Stadt veranstaltet wurde. Verschiedene Leute boten mir immer wieder etwas zu trinken an - kein Sprite, keine Cola! (Die Kolumbianer scherzen manchmal, dass es die Lieblingsbeschäftigung in Kolumbien sei zu trinken, vor allem Aguardiente - ein ziemlich konzentrierter Alkohol, meist aus Zuckerrohr. Aber ich blieb standhaft und lehnte jeden Alkohol ab. Nach etwa zwei Stunden kam einer auf mich zu, der mich immer wieder damit bedrängt hatte. In etwas angetrunkenem Spanisch aber immer noch respektvoll, sagte er: „Ich weiß, warum Du nicht trinkst, Du bist vom Leben betrunken!" Er hatte meine Fröhlichkeit beobachtet - und das alles ohne zu rauchen oder zu trinken. Offensichtlich hatte er das begriffen. Man kann wirklich eine gute Zeit verbringen und sich am nächsten Tag auch noch daran erinnern und das alles ohne äußere Einflüsse, ohne Rauchen oder Trinken.
Die Christliche Wissenschaft ist das größte Werkzeug oder die größte Waffe, um diese Freiheit und Herrschaft zu bewahren und trotzdem viel Spaß zu haben.
 
4. Abschnitt: Die Versorgung mit dem unendlich Guten für alle.
Im Zitat B14 wird gesagt: „Der Herr ist allen gütig." Dieser Abschnitt macht es klar, dass Gott die ganze Schöpfung mit allem Guten versorgt. Mangel, Hunger und Wirkungslosigkeit sind Böses. Sie stammen nicht von Gott.
 
Zitat B14 verspricht: „Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt." Gott ist die Quelle für alles Gute und für alles, was wir brauchen. Aber im 1. Brief an Timotheus schreibt Paulus (B17) über die Verantwortung derer, die haben, die „reich" sind, dass sie teilen sollen, „dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien". Heißt das nicht, keine Furcht zu haben, um zu geben und zu teilen, was wir haben. Wenn wir uns davor fürchten zu teilen und zu geben, so befürchten wir, dass wir selber nicht genug haben könnten.
 
In vielen Ländern Europas ist mir ein altes Volksmärchen begegnet, die Geschichte von der Steinesuppe. Vielleicht kennt Ihr sie auch schon. Sie handelt von Wanderern, die nichts mehr haben als einen leeren Kochtopf. Als sie in ein Dorf kommen, sind die Bewohner nicht bereit, ihre Vorräte mit den hungrigen Wanderern zu teilen. So füllen die Wanderer ihren Topf mit Wasser, werfen einen Stein hinein und fangen mitten auf dem Marktplatz an, ihre Steinesuppe zu kochen. Ein neugieriger Dorfbewohner fragt, was sie da machen. Die Antwort: Steinesuppe. Die sei sehr lecker, es fehlten nur noch ein paar Zutaten, um den Geschmack zu verbessern. So spendiert der Dorfbewohner eine Mohrrübe für die Suppe. Da kommt ein anderer Dorfbewohner und fragt nach dem Topf. Die Wanderer erzählen wieder von ihrer Steinesuppe, die noch nicht ihre ganze Kraft entwickelt habe. Auch dieser Dorfbewohner hilft mit ein paar Gewürzen. Mehr und mehr Dorfbewohner kommen vorbei, und jeder spendiert ein paar Zutaten, so dass es schließlich eine leckere, nahrhafte Suppe wird, die alle genießen.
 
Dieser Abschnitt erschließt die Kraft des Wissens um den Ursprung unserer Versorgung, die ausreichend und universal ist. Es spielt keine Rolle, ob es um etwas zu essen oder etwas zu heilen geht. Wann hast Du das letzte Mal die heilende Kraft der Christlichen Wissenschaft zurückgehalten oder nicht weitergegeben, weil du glaubtest, nicht „genug" davon zu haben? „Ich verstehe nicht genug davon." „Ich bin nicht geistig genug." „Ich bin kein guter Christlicher Wissenschaftler." Na dann, fülle den Topf mit Wasser. Fange mit ein paar Zutaten an: Liebe, Selbstlosigkeit, Freundlichkeit und Großzügigkeit. Tue das, und diese Suppe wird heilen!
 
5. Abschnitt: Heile durch das Wissen, dass das Böse der Krankheit nicht gut ist, nicht wirklich! Jesus heilte einen Mann mit einer verdorrten Hand. (B19) Alle standen rings herum, auch ein paar religiöse und Rechts-Experten und wollten mal sehen, was er da machte. Sie haben ihn nicht angefeuert, z. B. „los Jesus, Du kannst das, los Jesus, Du schaffst das". Und Jesus wusste genau, was die dachten. Aber er war derjenige, der daran ging, Gutes zu tun, und er kümmerte sich nicht darum, was die anderen dachten. Er tat, was er für richtig hielt. In den Zitaten in Wissenschaft und Gesundheit findest Du genau das, was Du brauchst, um die heilende Fähigkeit, die Jesus zum Ausdruck brachte, nachzuvollziehen. Es war nicht das Besondere in Jesus oder seine persönliche Fähigkeit, was den Mann heilte. In den Zitaten S22 und S23 finden wir die Wahrheiten für diese Arbeit. Vertrau der Wahrheit, und auch Du kannst Gutes tun.
 
Einmal befuhr ich eine Landstraße in Florida. Ich war mit zwei anderen Christlichen Wissenschaftlern zusammen. Als wir so dahinfuhren sah ich ein Quadbike, ein Motorrad mit vier Rädern, vorbeikommen. Es wurde von einem kleinen Jungen gesteuert und dahinter saß ein etwas größeres Mädchen. Als sie auf der Straßenkante vorbeifuhren, kamen sie ins Schleudern und landeten im Stacheldrahtzaun. Ich hielt sofort an und lief auf sie zu. Sie hatten sich im Stacheldraht verfangen und bluteten ziemlich. Ich befreite sie aus dem Drahtverhau. Dem kleinen Fahrer ging es gut, er war unverletzt, aber das Mädchen hatte sich am Stacheldraht ziemlich verletzt. Meine Freunde und ich (alle hatten Klassenunterricht gehabt) beteten vom ersten Augenblick an. Wir brachten das Mädchen in unser Auto; der kleine Junge wollte sein Quadbike nicht alleine lassen. Wir fuhren sie nach Hause und riefen den Rettungswagen. Die ganze Zeit beteten wir und sagten ihr, dass alles gut werden würde. Der Einsatzleiter am Telefon wollte alles mögliche über die Halsverletzung wissen, er stellte viele Fragen, bis ich schließlich sagte, sie habe anfänglich laut geschrieen, ihr Kehlkopf sei also unverletzt und er solle machen, dass sie herkommen. Darauf antwortete er, „wir sind schon unterwegs." Nach 20 Minuten war der Krankenwagen da. Die ganze Zeit hatten wir mit unseren Gebeten und Zusicherungen weitergemacht. Das Mädchen konnte selber zum Krankenwagen gehen.
 
Als sie abfuhren, betete ich weiter und berichtigte mein Denken. Ich habe einfach die falschen Bilder des Unfalls und der Verletzungen berichtigt. Und ich hab den ganzen Tag gebetet. Als ich am Abend zurückkam und durch die Kleinstadt fuhr, wo sie ins Krankenhaus gebracht worden war, entschloss ich mich, anzuhalten und nach ihr zu fragen. Ich ging zu dem Zimmer, wo man mir gesagt hatte, dass sie sein würde. Aber da war niemand, und das Bett war frisch gemacht. In dem Augenblick war ich etwas erschrocken. Dann fuhr ich mit dem Gedanken fort zu wissen, dass Gott, das Leben, vom ersten Augenblick an immer da gewesen war. Da kam eine Krankenschwester vorbei und sagte, das Mädchen sei noch immer in der Chirurgie. Inzwischen waren sechs Stunden vergangen. So ging ich sofort zum Wartezimmer der Chirurgie. Da war ihre Mutter; wir hatten schon über das Telefon miteinander gesprochen. Gerade als ich ankam, kam der Chirurg heraus, um der Mutter zu berichten und ein paar Bilder zu zeigen. Er sagte, dass alles gut gelaufen sei, dass sie am nächsten Tag nach Hause könne und dass alles gut werden würde. Dann wandte er sich an mich und fragte, wer ich sei. Ich sagte ihm, dass ich am Unfallort gewesen war und den Krankenwagen gerufen hatte. Dann fragte er, ob ich Sanitäter oder Arzt sei. „Nein", sagte ich „ich bin christlich-wissenschaftlicher Ausüber." Er fragte weiter: „Was haben Sie heute gemacht?" Ich antwortete: „Ich habe gebetet." Er schlug mir auf den Rücken und sagte: „Gut gemacht!"
 
6. Abschnitt: Die Quelle für ein von Freude erfülltes, fortwährendes, ununterbrochenes ewiges Leben.
Ich denke immer gerne an die Zeiten, in denen es mir gelang, vollkommen zu vergegenwärtigen, dass Gott Leben ist. Ich habe erlebt, dass dieses Bewusstsein das Leben von Tieren und Menschen heilt und wieder herstellt. Das ist eine der größten Freuden des Lebens. Die Gabe zu geben, die den Menschen zeigt, dass Leben Gott ist, und dass Leben harmonisch ist, das ist die größte Arbeit auf Erden. Dieser Abschnitt gibt uns das Werkzeug, um die Tatsachen über unser wirkliches, endloses, freudiges und harmonisches Leben zu entdecken und zu wissen.
 
Als ich Jugendlicher war, erlebte ich, wie meine Mutter einen Anruf mit der Bitte um gebetvolle Arbeit bekam. In eben dem Augenblick befand sich der Junge der Frau in der Chirurgie. Der Junge war von einem Affen gebissen und die Wunde war infiziert worden. Der Chirurg meinte, der Daumen müsse sofort amputiert werden. Sein bester Freund war bei der Familie und sagte: „Sie müssen sofort Frau Steward anrufen." Dieser Freund war nur ein paar mal in der Sonntagsschule gewesen. Also rief die Familie meine Mutter an, die sofort mit dem Gebet begann. Die Veränderungen waren so augenblicklich, dass der Chirurg die Operation stoppte, und der Daumen des Jungen vollkommen war. Kannst Du Dir die Freude in der Familie vorstellen?
 
Beim Lesen dieser Lektion wirst Du die Freude für das Leben finden, die ewig ist und wirst die Fähigkeit bekommen, zu erkennen, dass Leben hier und jetzt ist. Es ist absolut der beste Weg, um „hinzugehen und Gutes" zu tun; das Leben zu leben, das Gott ist; Dein Leben so zu leben, wie es im Evangelium der Liebe und des Lebens geborgen ist.

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