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Sakrament

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, July 4th, 2011

Sakrament
Metaphysische Gedanken für die Woche vom 4. bis 10. Juli 2011
von Kath. Fitzer, CS, aus Park City, UT und St. Louis, MO
 
„Über alles aber ziehet an die [selbstlose] Liebe" und kniet in Demut vor dem Herrn!
 In dieser Wochenlektion taucht immer wieder der Begriff der Demut auf. Aber was ist „Demut"? Ich habe verschiedene Definitionen dafür gefunden, darunter: „Freiheit von Stolz und Arroganz"; „Bescheidenheit, einfach im Gemüt"; „unterwürfig, demutsvoll". Mir scheint es so, als gäben wir allein Gott die Ehre, wenn wir Demut üben. Wir übernehmen dann die Rolle des Dieners statt des Herrn. Wenn wir in Liebe die Rolle als Gottes Diener überneh­men, befreien wir uns von den Lasten des persönlichen Sinnes - von persönlichen Verant­wortlichkeiften und persönlichem Stolz - und so erkennen wir die Segnungen, die Gott uns allen ständig gibt.
 
Der goldene Text:
In der Amplified Bibel lesen wir: „Kleidet (schürzt) Euch alle in Demut zu einander [im Dienerkleid, so dass es euch niemand entreißen kann, frei von Stolz und Arroganz]." Eine Schürze bewahrt einen vor Schmutz. Bist Du dauerhaft mit dem Verlangen „geschürzt", Dich Gottes Willen zu unterwerfen, so wirst Du ständig erhoben und eins sein mit Ihm. Wenn Du immer das Gute des anderen vor deines stellst, wirst Du niemals niedergemacht werden und nicht das Gute verlieren, das ständig aus der Liebe strömt. So kannst Du niemals durch oberflächliches und ich-bezogenes Denken befleckt oder verunreinigt werden.
 
Wechselseitiges Lesen:
Paulus‘ Brief an die Kolosser hätte auch an uns geschrieben werden können. Wie oft ist unser Trachten auf ein Problem gerichtet oder einfach darauf, den Tag zu überleben, „auf das, was auf Erden ist", statt auf von Gott gesandte Lösungen zu achten, „nach dem [Harmonischen], was droben ist", auf dass wir im Reich Gottes wohnen. Im allgemeinen kleiden wir uns und handeln entsprechend unserer Umweltbedingungen und -situationen. Was Paulus uns als Gedankenkleid empfiehlt, damit wir in Gottes Reich leben und uns wohlfühlen, wird in The Message wie folgt übersetzt: „So Ihr nun von Gott für das neue Leben der Liebe erwählt seid, so kleidet Euch nun mit der Garderobe, die Gott für Euch gewählt hat: Mitgefühl, Freundlichkeit, Demut, stille Kraft, Disziplin. Seid ausgeglichen, zufrieden mit dem zweiten Platz, bereit, einen Angriff zu vergeben. Vergib so schnell und gründlich, wie der Meister Dir vergeben hat. Und gleich, was Du sonst noch anziehst, kleide Dich mit Liebe. Das ist Deine grundlegende Allzweckkleidung. Vergiss sie niemals! Lasst Euch in Christi Frieden mit anderen auskommen und vorankommen. Niemand wird fehlgehen oder auf sich alleine gestellt sein. Und übt Euch in Dankbarkeit!"
Eine Bekannte erzählte mir von einem hilfreichen Gedanken bei der Kirchenarbeit und in der Familie. „Was für Dich wichtig ist, ist auch für mich wichtig." Das ist wohl auch hier ein passender Gedanke, der uns ermutigt, unser Denken in Demut für die Sichtweise eines anderen zu öffnen und so bereit zu sein, etwas in Betracht zu ziehen, das für uns nichts zu bedeuten scheint aber für einen anderen wichtig ist. Damit unterstützt man den ganzen Körper. Unsere Hände brauchen keine Schuhe, um sich wohlzufühlen, aber die Schuhe werden von den Händen über die Füße gezogen, denn diese brauchen sie.
 
1. Abschnitt: die Demut des Kindes:
Wie oft gehen wir in die Falle des Vergleichens - wer ist der Beste? Jesus gab seinen Jüngern eine erstaunliche Antwort, als sie sich über diese Frage stritten. Er wies auf ein kleines Kind. Wen wir nicht so unschuldig und abhängig werden, wie ein kleines Kind, werden wir das Reich Gottes niemals wirklich erkennen - das Reich der Vollständigkeit, der Zufriedenheit, der Vollkommenheit! (B3) Achtet auf die Wortwahl in diesem Abschnitt! Handelt gerecht, übt Mitleid, wandelt demütig vor Gott; Sehnsucht, Dankbarkeit, Liebe, Geduld, gute Werke, Wachsamkeit und Strebsamkeit. (B1 u. S 2, 4) Sehnsucht ist „eine Hoffnung oder das Bestreben, etwas zu erreichen". Dieses Erreichen gibt es nur, wenn wir alles Vertrauen auf uns selber ablegen, ob es sich als Stolz oder als Zweifel zeigt. Ein kleines Kind ist vollkom­men von anderen abhängig - meistens von seinen Eltern. Sie kennen nichts als Liebe. Das ist unser Vorbild. „Den Herrn, deinen Gott, [zu] lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, ..." bedeutet, Gott vollständig zu vertrauen -, so wie Kinder dem vertrauen, der für sie sorgt. (B5 u. S1) Es reicht nicht, wenn wir sagen, dass wir Gott lieben und in Übereinstimmung mit Ihm leben wollen. Wir müssen auf schlechte Denkgewohnheiten verzichten - auf Furcht, Rechtfertigung, Unfähigkeit usw. Lasst Vorurteile über Euch selbst und andere fallen, seid so demütig und werft Euch in Gottes Arme, um zu neuen Ansichten gebracht zu werden. (S3) Wahres Verlangen macht Arbeit. Was wir wirklich brauchen, ist ein Wachstum in der Gnade, und das kommt zum Ausdruck, wenn wir Geduld üben, demütig sind (nicht schwach!), Liebe üben und gute Taten tun. (S4) Wenn wir uns vom Problem abwenden und auf diese kindlichen Eigenschaften konzentrieren, dann wird das Reich Gottes (die Harmonie) für uns lebendig.
 
2. Abschnitt, Herunter kommen um aufzusteigen:
Denke an die, die Du verehrst! Sind das nicht oft sehr demütige Menschen? Sie denken zuerst an andere und dann an sich selbst und äußern Anerkennung für die Leistungen anderer, ehe sie von sich erzählen. Ich kann mir keinen größeren Gegensatz vorstellen als den zwischen den Pharisäern (die sich selbst für die größte Autorität in Glaubenssachen hielten und schnell dabei waren, andere zu verurteilen) und Jesus (der mehr darauf bedacht war, Gott zu erkennen - und durch Gottes Gesetz andere zu heilen - statt andere zu beeindrucken). Für Jesus stand die Demut deutlich über der Ehrung - der erhobenen Position. (B7) Als Jesus beim Obersten der Pharisäer zum Essen eingeladen war, richteten sich aller Augen auf ihn. Es gab einen offensichtlichen Bedarf für eine Heilung, und Jesus trat hervor, um diesen Menschen zu befreien. Er bat um „Erlaubnis", aber ich frage mich, ob er die Heilarbeit nicht auch getan hätte, wenn der Pharisäer etwas dagegen gehabt hätte. (B9) Sind wir so frei, anderen, denen wir begegnen, auch so zu begegnen - demütig Gott so zu vertrauen, dass wir uns aus dem Weg räumen und Gottes Gesetz heilen lassen? Oder fürchten wir uns sogar davor, anderen unsere Hilfe anzubieten - was werden die wohl denken, und was ist, wenn wir keinen Erfolg haben? Da ist das Gefühl einer persönlichen Verantwortung das Problem! Nachdem Jesus diese besondere Heilung vollbracht hatte, erzählte er ein Gleichnis, das darüber berichtete, wie man sich selber ins Unrecht setzen kann oder aber sich die Gelegenheit für eine Aufwertung geben kann. (B9) Wenn wir glauben, dass wir der Heiler sind, oder gar, dass unsere Gebete (als Christliche Wissenschafter) heilen können, dann kommen wir zu dem Festmal und suchen uns den besten Platz aus. Wenn wir das göttliche Prinzip als heilende Kraft anerkennen, dann wählen wir den niedrigeren Platz aus - bereit, von unserem Gastgeber (dem Christus) gebeten zu werden, Zeugnis für die immer vorhandenen Segnungen abzulegen. Dieses Prinzip ist für alle da - doch man erkennt es, wenn das Hindernis beseitigt ist, wenn man sich vom Selbst trennt. (S8) Jesu „demütige Gebete [waren] tiefe und gewissenhafte Bezeugungen der Wahrheit - der Gleichheit des Menschen mit Gott und der Einheit des Menschen mit Wahrheit und Liebe." Das sollte unser Vorbild sein. Man braucht keine Rangordnung um ein besserer Heiler zu sein. Da wir der Liebe vollständig unterstehen, werden wir emporschweben zum „ ... Berg, da des Herrn Haus ist ...".
 
3. Absatz: Erhalten durch Wahrheit und Inspiration
Beim Thema Sakrament denken die meisten Menschen sofort an das „letzte Abendmahl", bei dem Jesus seinen Jüngern Brot und Wein gab. (B11 & S12, 13) Jesus wusste, dass er körperlich nicht länger bei ihnen sein würde. Er wusste, dass die Prophezeiung erfüllt werden würde, die vorhersagte, dass seine Anhänger verstreut werden würden, nachdem er sie verlassen hätte - wenn sie sich auch nach seiner Auferstehung wieder mit ihm vereinen würden. (B13) Er musste ihnen das Wesen seines wahren Seins vermitteln, damit sie es sich zu eigen machen konnten. Beides tat er symbolisch, indem er ihnen Brot als Symbol für seinen Körper gab und durch die praktische Demonstration der Liebe, die Fußwaschung. Wir müssen Jesu Lehren gründlich in uns aufnehmen (und sie verdauen) und seinem Beispiel folgen. Was wäre besser geeignet gewesen, um seinen Schülern zu zeigen, wie wichtig die praktische Demut ist, als dass er (ihr Meister) etwas tat, was normalerweise nur einem Diener zusteht. (B12) Nur, wenn man Gott und seinem Nächsten selbstlos dient, kann man hoffen, dass man das „göttliche Prinzip, das über den Tod triumphiert", versteht. Es gab kein besseres Beispiel für die Selbstverleugnung als das Beispiel Jesu. Niemals hat er angenommen, dass er ein von Gott getrenntes Selbst habe, und gewiss hat er „seine eigenen Interessen zum Wohl anderer beiseite gestellt". Wenn wir Jesu Beispiel folgen - immer mehr an andere denken als an uns selbst und indem wir uns klarmachen, dass ALLES Gute von Gott kommt, erwerben wir die Fähigkeit, von der gleichen Wahrheit erhalten zu werden, von der auch Jesus erhalten wurde. Also schaut, wo Ihr etwas für andere tun könnt. Wenn Ihr bereit seid in einer bestimmten Situation alles Erdenkliche Hilfreiche zu tun, dann wird Euch Gott auch die Gelegenheit dazu geben. Nichts ist unserer unwürdig.
 
Abschnitt 4: Gehorsam führt zur Erhebung
Gehorsam folgte Jesus dem Weg, den Gott ihn führte - selbst als das zu Dingen führte, die auch er lieber vermieden hätte. Wer würde sich freiwillig kreuzigen lassen? Wer ließe sich absichtlich missbrauchen? Jesus weigerte sich, weniger zu tun als zu lieben!!! Er weigerte sich zu kämpfen, denn er wusste, dass falls er scheinbar sterben würde („getreu bis in den Tod"), Gott ihn über die sterbliche Szene erheben würde. (B14) Es ist eher unwahrscheinlich, dass irgendjemand von uns gekreuzigt würde. Aber wenn wir standhaft tun, was wir für richtig halten und tun, was Gott von uns fordert, dann werden wir erleben, dass sich andere gegen uns stellen und versuchen, uns das Leben zu erschweren. Solange wir danach streben in unserem Bewusstsein im Reich Gottes zu wohnen und angesichts von Hass und Auseinan­dersetzung lieben, werden wir Frieden finden und schließlich siegen. Mrs. Eddy schreibt: „ ... um in das Himmelreich zu kommen, muss der Anker der Hoffnung jenseits des Vorhangs der Materie in das Allerheiligste, in Gottes Gegenwart, ausgeworfen werden, in das Jesus vor uns hineingegangen ist; ..." Und dann sagt sie weiter: „dieses Voranschreiten über die Materie hinaus muss sowohl durch die Freuden und Siege der Gerechten als auch durch ihren Kummer und ihre Anfechtungen kommen." Lasst uns also, statt vor Anfechtungen zurückzuweichen, gehorsam unsere Stellung halten und sicherstellen, dass unser Denken so verankert ist, dass wir auch bei rauher See keinen Schiffbruch erleiden. In „My Bible Lesson" finden wir über Shekina: „Im Hebräischen bedeutet ‚schakan‘ wohnen; bleiben; dauerhaft bleiben; und ‚Jah‘ ist der Herr. Schekina bringt also die Herrlichkeit, Nähe und augenscheinliche Gegenwart Gottes zum Ausdruck." Wenn wir also jeden Gedanken gehorsam in der Wahrheit wohnen lassen, wie Jesus es tat, können auch wir erwarten, am hohen und heiligen Ort zu wohnen.
 
Abschnitt 5. Das geistige Morgenmahl - der Kniefall vor Christus
Die Jünger mussten wohl große Demut üben als sie auf Jesu Ruf vom Ufer antworteten und die Einladung zum Morgenmal annahmen. (B15) Mehr oder weniger hatten sie allem, was er sie gelehrt hatte, den Rücken zugekehrt. Weil sie meinten, dass er nicht wirklich der Messias gewesen sein konnte, da er doch gekreuzigt worden war und dass der Meister, dem sie drei Jahre ihres Lebens gewidmet hatten, nun nicht mehr da war, waren die Jünger in ihr altes Leben und Denken zurückgekehrt. Doch nun kam der Christus zu ihnen - wie der Christus zu jedem menschlichen Bewusstsein kommt. Und jetzt fordert Jesus von ihnen lediglich, an Land zu kommen. Das war nicht sehr schwer. Und als sie gehorsam folgten, wurden sie wieder gespeist. Und dieses Mal drang die Botschaft in sie und blieb bei ihnen. Beim „letzten Abendmahl" hatte der Stolz Petrus fast daran gehindert, sich von Jesus die Füße waschen zu lassen; jetzt ließ er es dankbar zu, dass ihm vergeben wurde und er gespeist wurde.
Warum verneigen sich die Teilnehmer beim Kommunionsgottesdienst in der Kirche Christi, Wissenschafter am Ende des Gottesdienstes im Gebet - statt Brot und Wein auszuteilen? Wenn wir uns lautlos mit Gott vereinen, können wir ehrlich unsere tiefsten Gedanken äußern und in Demut beten, um mehr vom Christus, von der Wahrheit zu empfangen und mit größerem Ausdruck der Liebe zu Gott und zu unseren Mitmenschen antworten. Das Sakrament schließt sowohl die Taufe als auch die Eucharestie (die Austeilung von Brot und Wein) ein und ist die fortwährende Kommunion mit Gott. Wir beten ständig für die Reinheit unseres Denkens, dass wir neu geboren werden (dass wir Geist alles in unserem Leben sein lassen) und indem wir aktiv jede Form des Irrtums zerstören und alles heilen, was nicht mit Gottes Harmonie übereinstimmt. Wir werden mit dem Brot der Wahrheit gespeist und trinken aus dem Becher der Anfechtung (des Kreuzes) den Wein der Inspiration, der uns zum Sieg führt. (S22) Das Ziel ist, alles Denken so in Übereinstimmung mit der Wahrheit zu bringen, dass wir ständig im Gebet sind (ständig auf Gottes Stimme lauschen und ihr folgen). Dann müssen wir unsere Gebete auch im aktiven Dienst an unseren Mitmenschen leben - niemals Mitleid mit einer Verunreinigung durch Irrtum haben, aber ständiges Mitgefühl mit denen, einschließlich uns selbst, die mit Irrtum zu kämpfen haben - und das Denken behutsam und still ins Licht zu führen.
 
Abschnitt 6: Demütig und selbstlos die gute Nachricht mitteilen
Wenn Ihr das beste Geschäft, das beste Restaurant oder das beste Lied aller Zeiten gefunden habt - oder die Lösung für ein Problem, mit dem alle Eure Freunde kämpfen -, würdet Ihr diese Information nicht mit jedem teilen, der Euch am Herzen liegt? In der Christlichen Wissenschaft haben wir das beste von allem - es erklärt das Geheimnis von Jesu Leben, Lieben und Heilen. Die Urchristen teilten alles, was sie von Jesus gelernt hatten, allen mit. Philippus, der in diesem Abschnitt vorkommt, war keiner von den 12 Aposteln Jesu, aber er ergriff selber die Initiative, auf den Mann aus Äthiopien zuzugehen, der las, was Jesaja über den kommenden Messias prophezeit hatte, und Philippus erklärte ihm, dass diese Prophezeiung wahr geworden war, und er erzählte ihm alles über Jesus. Der Mann war bereit zuzuhören. Er konnte es nicht erwarten, getauft zu werden und zur Kirche zu gehören. (B17) Warum sind wir so zögerlich, den Schatz, den wir da haben, mit unseren Freunden, Nachbarn und auch mit ganz Fremden zu teilen? Philippus ging demütig an die Sache heran - nicht, als sei er etwas Besseres, der dem Äthiopier nur hilft, etwas zu finden, was der sucht. Wir hören, dass es Millionen - inzwischen sogar Milliarden - unvoreingenommener Gemüter gibt, die nach der Wahrheit dürsten, die sie frei machen wird. (S28) Wir haben die Pflicht, Jesu Beispiel zu folgen - nicht die Wahl! (S-24) Aber ohne Druck und Zwang! Wenn wir Gott unser Denken regieren lassen und jeden Gedanken mit selbstloser Liebe in Übereinstimmung sein lassen, dann erhalten wir die göttliche Kraft, die uns befähigt, mitzuteilen, zu segnen und zu heilen. (S25) Wir müssen nichts selber machen. Jesus wusste das, wie kein anderer! Überlegt Euch, welche Eigenschaften das Denken haben muss, um praktiziert zu werden, um von der Allmacht Gottes berührt zu werden und unendliche Segnungen zu erkennen. (S29) Selbstvergessenheit, Reinheit und liebevolle Zuneigung sind wirkliche GEBETE! So demütig zu beten, ist „beten ohne Unterlass". Wir haben ständige Kommunion mit dem allmächtigen, allgegenwärtigen Gott - und essen ständig das Brot der Wahrheit, trinken den Wein der Inspiration und werden in Reinheit getauft! Dann werden wir als demütige Diener Gottes erhoben, als Seine Söhne und Töchter.

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