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Gemüt weiß

Dan Carnesciali C.S., St. Louis, MO
Posted Monday, August 15th, 2011

Metaphysische Anwendungen für die Wochenlektion vom 15. bis zum 21 August 2011 zum Thema Gemüt
 
Dan Carnescieli, CS aus St. Louis, Mo
 
Gemüt weiß
 
Diese Woche wird - wenn Du möchtest - Dein Verständnis vom Gemüt, Dein Verständnis von Gottes zunehmen. Du wirst neue Ideen haben. Sie kommen Dir zu jeder Zeit. Sie kommen als Eingebungen, als Engelsbotschaften, Warnungen und Gefühle. Wenn Dir ein Problem begegnet, für das es keine Lösung zu geben scheint, dann wirst Du einen Lösung finden, die sich selber anbietet - wie es scheint, aus dem Nichts.
 
Goldener Text:
Gott lernt nicht,Gott weiß. Vor ein paar Wochen erwähnte eine Bekannte, dass sie mit jemand über scheinbar abnehmende mentale Kapazität gebetet habe. Der Fall wurde durch die Demonstration des Satzes, dass es im Gemüt keinerlei Vergesslichkeit gibt. [s.a. „Gott weiß" in der Prüfung in Princeton, am Ende von Abschnitt 5]
 
Wechselseitiges Lesen:
Man kann sich eins fühlen mit Gott. (Gott ist überall, also sollten wir logischer Weise immer eins mit Gott sein.) Jesus führte den Weg. Er sagte: „Ich und mein Vater sind eins." Diese Einheit gibt es schon. Du kannst sie nicht herstellen; Du kannst sie nicht passieren lassen. Jesus sagte, dass das Reich Gottes in Dir ist. Welche Freude herrscht in dem Reich! Das Reich Gottes (Gottes Kraft und Gegenwart) ist nicht „irgendwo da draußen". Es ist hier drinnen. Es ist immer hier drinnen gewesen. Psalm 139 beginnt mit den Worten: „Herr, du erforschst mich und kennst mich." Das stimmt, denn Gott weiß alles über sich selbst. Das Gemüt des Gemüts ist Dein Gemüt. Durch Gottes Werk sind unsere Herzen froh. Wir sind glücklich, wenn wir bei Gott, dem Guten stehen.
 
1. Abschnitt - Suchet Gott von ganzem Herzen.
Weißt Du noch, wie schwer es Dir gefallen ist, jemand etwas zu sagen, was gesagt werden musste, aber was der andere nicht hören wollte? Der Prophet Jeremia musste das tun. Er musste einem ganzen Volk sagen, was es nicht glauben wollte, etwas, was sie nicht bereit waren zu glauben. Wahrscheinlich hatte niemand eine schwierigere Aufgabe als Jeremia. Er musste den Israeliten in Judäa sagen, dass ihr Land einschließlich des Tempels in Jerusalem zerstört werden würde. Er sagte die bevorstehenden Schrecken voraus, und als die Katastrophe hereinbrach, blieb er vor Ort, nicht bereit zu weichen. (s.a. bible.org) Die babylonische Armee entführte die ganze Elite Israels in das Land, das heute der Irak ist, wo diese Menschen im Exil leben mussten. Jeremia schrieb den im Exil Lebenden über Gottes Verheißung, künftigen Generationen Jerusalem zurückzugeben. Das erste Bibelzitat stammt aus einem solchen Brief. „... ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden. Denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, dann werde ich mich von euch finden lassen, sagt der Herr," (B1 NLB) Was sind die Bedingungen, um Gott zu finden? Lauschen und sehen aus ganzem Herzen. Das mag so einfach klingen, doch, wie oft gibst Du Gott eine wirkliche Zeit lang Deine volle Aufmerksamkeit? Hast Du jemals versucht, 5 Minuten ganz still zu sein? Versuche mal, 5 Minuten lang an nichts zu denken! Sei einfach still! Wenn Du Deine Gedanken wirklich ruhig stellen kannst, dann wird es leichter, Gottes Botschaften zu hören. Hier ist eine solche Engelsbotschaft, die Jeremia weitergibt: „dann werde ich mich von euch finden lassen, sagt der Herr, und werde eure Gefangenschaft wenden und euch aus allen Völkern und von allen Orten sammeln, wohin ich euch verstoßen habe, sagt der Herr, und werde euch wieder an diesen Ort bringen," (B1 NLB). Diese Wochenlektion befasst sich vorwiegend mit Salomo, dem Sohn König Davids. Eines Nachts erschien Gott dem Salomo im Traum. Und Gott fragte Salomo nach seinem Wunsch. Beachte, wie respektvoll Salomo antwortet! (Wir alle wissen, dass Menschen besser antworten, wenn man sie respektvoll behandelt. Lasst uns auch so mit Gott umgehen! [Lasst uns so dazu beitragen, das dritte Gebot zu halten und die verbale Epidemie zu beenden]). Salomo bläst nicht hinaus, was er haben möchte. Vor Gott ist er ganz vorsichtig und demütig. Er sagt, dass er noch jung sei. Überraschend bittet Salomo nicht um einen Sieg über seine Feinde, ein langes Leben oder Reichtum. Er bittet um ein verständiges Herz. (B2) Nun, da haben wir wieder eine besondere Betonung des Herzens. Suche Gott von ganzem Herzen. Bitte Gott um ein fürsorgliches, demütiges, verständiges Herz. Warum bat Salomo um ein verständiges Herz? Um andere zu segnen.
 
2. Abschnitt: Gottes Weisheit ist praktisch
Gott ist nicht getrennt von der Weisheit, die er verleiht." (S5) Gott antwortet auf Salomos demütiges Gebet und gibt ihm Weisheit und Weite des Herzens - so weit wie der Sand am Meer.(B4) Salomo benutzte seine Weisheit, um schwierige Dispute zu schlichten. Seine Weisheit war so legendär, dass die Israeliten glaubten, sie sei eine Gabe Gottes. Gewiss war es Gottes Weisheit, die durch Salomo wirkte. (B5) Der 40. Psalm ist ein wunderschöner Lobgesang auf Gottes Weisheit. „Beharrlich habe ich auf den Herrn gehofft; und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien; er zog mich aus der grausigen Grube und aus dem Schlamm und stellte meine Füße auf einen Felsen, damit ich sicher treten kann; er hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, um unsern Gott zu loben. Das werden viele sehen und den Herrn fürchten und auf den Herrn hoffen. ... Herr, mein Gott, groß sind deine Wunder und deine Gedanken, die du an uns beweist. Dir ist nichts gleich. Ich will sie verkünden und weitersagen; aber sie sind nicht zu zählen. Da sagte ich: Sieh, ich komme; im Buch ist von mir geschrieben. Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und deine Lehre habe ich in meinem Herzen." (Ps 40:2-4, 6,8,9 NLB) „Geist vermittelt das Verständnis, das das Bewusstsein erhebt und in alle Wahrheit führt." (S6)
 
3. Abschnitt: Gottes Frieden
Wie die Bibel berichtet wurde das Land Judäa unter König Salomo sehr reich. Salomo baute als Heim für die Bundeslade einen riesigen Tempel und verwendete dafür Baumaterial, das er von Hiram, dem Herrscher in Tyrus erhielt. Nach der Bibel schlossen Salomo und Hiram einen Vertrag. Nach diesem Vertrag lieferte Hiram Baumaterialien einschließlich Zedernholz aus dem Libanon, einen Architekten und Bauarbeiter. Als Bezahlung gab Salomo Hiram Weizen und Öl, wahrscheinlich Olivenöl. Salomo und Hiram profitierten beide vom Handel und schlossen ein Abkommen, das für Frieden zwischen den beiden Völkern sorgte. (Josephus, ein römisch-jüdischer Geschichtsschreiber des 1. Jahrhunderts, erwähnt, dass Salomo von Hiram versorgt wurde. Allerdings findet sich in dem Buch „Die ausgegrabene Bibel" von Finkelstein und Silbermann, dass es keine archäologischen Beweise für den Reichtum Salomos gibt.) Mrs. Eddy schreibt im Lehrbuch auf s. 206: „Durch die wissenschaftliche Beziehung zwischen Gott und Mensch erkennen wir, dass das, was einen segnet, alle segnet, wie Jesus das mit den Broten und Fischen zeigte - weil Geist und nicht die Materie die Quelle der Versorgung ist." So oft werden die Probleme in unserem Leben durch das Konzept von „vielen herrschenden Gemütern" erzeugt. Kürzlich erhielt ich beim Beten eine Botschaft. „Wenn sich jemand über Dich aufregt, so geht das nicht gegen Dich. Nimm diesen Kampf nicht auf Dich!" Ich betete, um das wirklich zu verstehen. Mir fielen einige Sätze Mrs. Eddys ein, die sie an einen Schüler geschrieben hatte. „Kein sterbliches Gemüt kann Dich berühren." „Beginne sofort, die göttliche Liebe zu bitten, dich von der Versuchung zu erlösen, zu glauben, dass Du glaubst, dass Du andere Gemüter fühlen kannst oder durch sie zum Hassen oder Lieben oder zum Leiden gebracht werden könntest, denn es gibt nur ein Gemüt." (Band 2 der Sammlung Advice to Healers. Ausgewählte Briefe Mary Baker Eddys, S. 58, außerdem veröffentlicht in der erweiterten Ausgabe von Mary Baker Eddy: Christian Healer, S. 248.) Ein paar Stunden später erhielt ich von einer Frau bittere e-Mails in herabwürdigendem Ton, die ich nicht beantwortete. In Situationen wie dieser ist das immer eine gute Idee. Die Idee ist nicht, die Dinge glatt zu bügeln sondern Harmonie zu demonstrieren. In diesem Fall ehrte ich sie indem ich den Christus in ihr (und in mir) ehrte.
 
4. Abschnitt - Der Tempel Gottes als Zufluchtsort.
Nach der Bibel hatte König David Israel und Judäa zusammengeführt und vor ihren Feinden verteidigt. Aber seine Herrschaft war durch ständige Kämpfe gezeichnet. Salomos Regierung brachte eine Zeit des Friedens. In dieser Zeit konnte der große Tempel gebaut werden. Wusstest Du, dass das Wort Tempel das Haus des Herrn bedeutet? (Nach dem Interpreter‘s Wörterbuch der Bibel) Salomos Tempel war ein ständiges Haus des Herrn. (Moose hatte einen tragbaren Raum gebaut, den man die Stiftshütte nannte, in dem die Israeliten während ihres Auszugs aus Ägypten einen Gebetsraum hatten.) (B9) In dem Vers aus dem 8. Kapitel des 1. Buches der Könige bringt Salomo die Bundeslade in den Tempel ein, und das ist der Höhepunkt des Tempelbaus. (Harper Collin‘s Study Bibel). Salomo hatte mit Hiram einen Vertrag, ein Abkommen. Die Israeliten hatten einen dauerhaften Bund mit Gott. Einige Religionsführer behaupten, dass Katastrophen die Strafe Gottes für unseren Ungehorsam seien. Sie sagen, dass wir zu Gott zurückkommen (Buße tun) müssen, um noch mehr Kastrophen zu vermeiden. Wir wollen das anders sehen. Wir müssen dem Bösen nicht folgen. „Ihr sollt keine anderen Götter haben neben mir." Damit kommen wir auf den Boden zurück. Dort müssen wir stark sein und uns nicht täuschen lassen. Wenn das Böse uns einen Teller mit bösen Annahmen (Suggestionen) serviert, dann müssen wir sie nicht schlucken. Wir brauchen noch nicht einmal einen Bissen zu uns zu nehmen. Wenn Stürme toben oder Randalierer Häuser anstecken in Trockenheit oder beim Unfall - das ist Dunkel. Wende Dich in Gedanken vom Dunkel ab dem Lichte zu! Wenn schlimme Dinge passieren, dann bete für ein größeres Empfinden der Gegenwart Gottes, Seines Wesens und Seiner Macht. Wir wenden uns an Gott, um Stärke, Antworten, Klarheit und um die Richtung zu erhalten. Frage Gott, welches Konzept er vom Problem hat. („Gott, was ist Deine Vorstellung vom Sport? Ist das gefährlich?") Sei still und warte auf die Antwort. Wenn wir uns vom Bösen abwenden und beten, dann gehen wir in den Vorratsraum, von dem Jesus sprach [oder in die Kammer, wie das Wort tameion in der KJV übersetzt wird.] Wir kehren in den Tempel des Denkens ein, wo Gott ist. Wenn die Antworten kommen, dann sei mutig und erkläre Gottes Botschaft auf lebendige Weise. Wenn der Irrtum sich hartnäckig behauptet, sollten wir dann seine Behauptungen nicht mit lebendigen Protesten widersprechen?
 
5. Abschnitt - Unbegrenzte Intelligenz
Salomo war für seine Weisheit bekannt. Im 1. Buch der Könige heißt es, dass er weiser war als alle Menschen. Nach der Überlieferung war er der Verfasser von 3000 Sprüchen. (B14) Ein Spruch ist „ein griffiges Sprichwort, das weit verbreitet und benutzt wird und grundlegende Wahrheiten und praktische Ratschläge zum Ausdruck bringt." (American Heritage Dictionary) Nach der Bibel wollte sich die Königin von Saba selber davon überzeugen, ob Salomo so weise war, wie es sein Ruf behauptete. Sie war sehr beeindruckt von seiner Intelligenz, seiner Weisheit und seinem Reichtum. Saba ist ein Gebiet, das sich von Saudi Arabien bis nach Ätiopien erstreckt. (B15). Als Widerspiegelungen Gottes bringen wir die Intelligenz Gottes zum Ausdruck. Manchmal hast Du vielleicht den Eindruck dass Du diesem Anspruch nicht ganz gerecht wirst oder dass Du nicht genug Intelligenz besitzt. So sieht das Gott nicht. Gott erklärt: „ICH BIN unendliche Intelligenz. ICH BIN die einzige Intelligenz allen Seins. (B17, B18) Das göttliche ICH ist sich seiner Vollkommenheit vollständig bewusst und erklärt sie ständig mit Kraft und Genauigkeit. Gott sagt, „Welcher Frieden ICH BIN. Welchen Frieden ich fühle. Es gibt keine Grenze für Meine Intelligenz. Welch Zuversicht ich fühle. „Das ist es, was Gemüt über das Gottesselbst erklärt. Wenn diese Woche Deine Schule beginnt oder doch demnächst, dann denk daran, dass Du schon weißt, was Du wissen musst, denn Gott muss niemals lernen. Gott weiß [und denk daran, ohne Makel] Gemüt is die Quelle Deiner Intelligenz [und Deines Gedächtnisses. Gott deckt Dir den Rücken, Er ist Dein Backup.] Als Widerspiegelung wirst du [alle] Intelligenz haben, die Du brauchst. [Ich hatte einmal Gelegenheit, das während meiner ersten Semester an der Princeton Universität zu beweisen. Ich hatte da eine Begegnung mit einer Demonstration des unendlichen Potentials des göttlichen Gemüts, die viel wertvoller war, als alles menschliche Lernen, das ich in diesem Jahr getan hatte. Am Wochenende vor der Abschlussprüfung war ich aber voll darauf konzentriert, mit den Schmerzen einer Blinddarmentzündung fertigzuwerden. Weil ich schon viele erstaunliche Heilungen nur durch die Anwendung von Gebet erlebt hatte, verließ ich mich wieder auf rein geistige Mittel und beschloss, an den geistigen Wahrheiten meiner geistigen Identität festzuhalten und die falschen Ansprüche dieser „aggressiven mentalen Suggestion" zu leugnen. Ich erlebte eine wundervolle und dauerhafte Heilung, so dass ich meinen Pflichten bei der Essensausgabe am Sonntag folgen konnte. Aber ich war nicht in der Lage gewesen, mich akademisch auf eine Reihe von fünf heftigen Prüfungen vorzubereiten, die am Montag und Dienstag in enger Folge stattfinden sollten. Am Dienstag Nachmittag hatte ich hinsichtlich der ersten 4 Prüfungen ein recht gutes Gefühl, aber als ich die Fragen der fünften Prüfung sah, (im Fach Soziologie) wollte ich aufgeben und eine Wiederholung wegen Krankheit verlangen. Der Professor verlangte von uns den Vergleich von von mindestens einem Duzend Büchern aus einer Reihe von 40 Büchern, die wir für die Vorlesung hatten lesen müssen. An die Hälfte von ihnen konnte ich mich erinnern. Den Rest hatte ich während des letzten Wochenendes der Vorbereitungen lesen wollen. Als ich aufstand, um das leere Blatt abzugeben und eine Wiederholung zu fordern, kam die Engelsbotschaft ganz stark zu mir, „Gott weiß" (aus dem Goldenen Text dieser Lektion). In der vorausgegangenen Woche hatte ich in der Lektion für die Hochschulvereinigung diese Stelle aus Wissenschaft und Gesundheit gehabt: „Das Bergwerk weiß nichts von den Smaragden in seinem Gestein; das Meer kennt die Edelsteine in seinen Höhlen nicht, auch nicht die Korallen, die scharfen Riffe und die großen Schiffe, die über seine Tiefen gleiten oder die in seinem Sand begrabenen Körper; und doch sind sie alle dort. Glaube nicht, dass irgendein mentaler Begriff vergangen wäre, weil du nicht an ihn denkst. Der wahre Begriff geht niemals verloren." (W&G 87:19) In der Sonntagsschule hatte ich gehört, dass ich den augenblicklichen Zugang zum gleichen Gemüt habe, das alle diese Bücher geschrieben hat und das die Prüfung geschrieben und bewertet hat. So setzte ich mich in Ruhe wieder hin und fing demütig an, das Diktat des einen Gemüts aufzuschreiben. Immer wenn mir eine Idee kam, schrieb ich sie auf den Rand meines blauen Buches und füllte so viele Seiten so schnell ich konnte während der drei Stunden. Vieles davon über Bücher, die ich nie gelesen hatte. (Und über einige davon, die ich in den Frühjahrsferien gelesen hatte.) Ich war von tiefer Ehrfurcht über diese Erfahrung erfüllt und sehr überrascht, als meine Zensur für das Semester von einer Zwei als Zwischenzensur zu einer Eins als Abschlusszensur aufstieg. „Gott weiß es!" Ich war es nicht, gewesen, und ich weiß es!]
 
6. Abschnitt - Salomo strauchelt
Obwohl Salomo in vieler Hinsicht so weise war, war es nicht so weise, was er in seinem späteren Leben tat. Er wurde besessen von Geld und Macht. Im 11. Kapitel des ersten Buches der Könige lesen wir, dass Salomo 700 Frauen hatte. Viele davon stammten aus dem Ausland und verleiteten ihn zur Anbetung andere Götter. Er hörte auf, Gott zu gehorchen und verehrte viele Götter. In der Bibel finden wir viele unvollkommene Menschen. Man hätte ihre Verfehlungen herausfiltern können. Hat man aber nicht. Wusstest Du dass im Islam Suleiman (Salomo) als Sohn von David für seine Intelligenz und Weisheit bekannt war? Im Koran hat Suleimann sich niemals von Gott abgewandt. http://www.witnesspioneer.org/vil/Articles/Prophet/sulaiman.htm (S18)
Wenn Jesus sagt, „du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft", (Mk 12: 30, NLB), dann zitiert er aus dem 5. Buch Moose 6:5. Im 5. Moose 6:4 steht, dass es nur einen Gott gibt. Versuchungen erleben wir alle. Es kommt aber darauf an, wie wir mit Versuchungen umgehen. Es hilft immer, daran zu denken, dass eine Versuchung eine Suggestion ist. Sie ist nicht Dein Denken. (S17) „Du musst die bösen Gedanken sofort beherrschen, sonst werden sie dich beherrschen." (S23) Wenn Du dich erschlagen fühlst, dann hilft es manchmal, eine Denkpause einzulegen. Manchmal geht das Gefühl über das, was man erklärt, hinaus. Erwäge, fünf Minuten in der Gegenwart Gottes zu verbringen! In dieser Zeit kannst Du fühlen was Gott empfindet. Wenn Du dabei keinen Frieden empfindest, dann gib nicht auf! Sag dem, was Dich bedrängt: „Verschwinde, husch husch."
 
7. Abschnitt - Die Ganzheit des einen Gemüts.
Bei der Vorbereitung für das 20. Bibelzitat im Lk 11:29-30 spricht Jesus zu einem ungläubigen Geschlecht, das nach Zeichen verlangt. Er antwortet mit dem, was das Zeichen des Jona genannt wird. Die Bibelstelle geht nach dem 31. Vers in dieser Lektion weiter und sagt, dass die Leute von Ninive beim jüngsten Gericht gegen dieses Geschlecht aufstehen und es verdammen werden. Hier bezieht er sich auf die drei Tage, die Jona im Bauch des Fisches verbracht hat, ehe er wieder nach draußen in die Welt kam. Jona war zur ungläubigen Stadt Ninive geschickt worden. Kann man hier die drei Tage, die Jesus im Grab verbracht hat mit den drei Tagen des Jona im Bauch des Fisches vergleichen? Die nächste Passage im Lk 11 handelt von dem Auge als Licht deines Körpers. Jesus sagte, wenn das Auge einfältig ist - gesund -, dann ist der ganze Körper Licht (S19). Die 26. Lehrbuchstelle gehört bei den Lesern von Wissenschaft und Gesundheit zu den beliebtesten Passagen. Das Wort sehen ist hier ein Hinweis darauf, wie Jesus die Dinge betrachtete, wie er dachte. Im Glossar wird das Auge als geistige Erkenntnis definiert. Erkennen bedeutet „mit den Augen oder mit dem Intellekt aufzunehmen". (American Heritage Dictionary). Jesus sah den vollkommenen Mann und die vollkommene Frau der Schöpfung Gottes genau dort, wo wir den leidenden Sterblichen sehen würden. Die korrekte Ansicht, die Christus Ansicht, ist es, die heilt. Sind wir bereit, von unserer Betrachtungsweise auf die von Jesus Christus zu wechseln? (S26) Das ist einfach aber nicht notwendigerweise leicht. Aber gebt Euch nicht geschlagen, ehe ihr angefangen habt! Jeder kann sich verändern, denn alles geht im Denken vor sich.
 
Arthur M. Abell sprach mit dem berühmten Komponisten Johannes Brahms über Joh 14:12, wo Jesus sagt: „Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater". Abell fragte Brahms, „ ... was hat Jesu Göttlichkeit mit dem zu tun, wie sie beim komponieren zur Inspiration kommen?" Darauf Brahms: „Es hat alles damit zu tun, mein junger Freund, wie Sie sehen werden, werden, wenn Sie Ihre Seele in Geduld fassen ... Sehen Sie, die Kraft, aus der alle großen Komponisten wie Mozart, Bach und Beethoven ihre Inspiration schöpften, ist die gleich Kraft, aus der Jesus seine Wunder wirkte. Wir nennen sie Gott, Almacht, Göttlichkeit, den Schöpfer usw." Wir sind zu viel mehr fähig als wir glauben. Jesus sagte: „... die Werke die ich tue, sollt auch ihr tun und größere als diese".
 
8. Abschnitt - die Allheit des Gemüts
Entweder gibt es ein Gemüt oder keines. Wenn es nur ein Gemüt gibt, dann folgt, dass dies eine Gemüt unendlich ist. Wenn das stimmt, dann bist Du Teil dieses unendlichen Guten. „Unser Gott ist groß und mächtig! Er versteht alles!" (Contemporary English Version) (B23) „Alles ist unendliches Gemüt und seine unendliche Manifestation, denn Gott ist Alles-in-allem." (S30) Alles ist unendliche Liebe und der Liebe unendliche Manifestation. Alles ist unendliche Wahrheit und der Wahrheit unendliche Manifestation. Wenn Du den Wert des unendlichen Wesens Gottes und Deines geistigen Wesens schätzen lernst, wirst Du dann nicht meinen, dass es natürlich ist, Fortschritt zu sehen? „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben" (Lk 12:32)
 
NLB = Neue Luther Bibel 2009
KJV = englische King James Bibel

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This is the day the Lord hath made! - ... examples in the third, fourth, and fifth sections...
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