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Seele verlangt beharrlich

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, August 8th, 2011

Seele verlangt beharrlich Deine Zufriedenheit!
Behalte Gottes Gesetz in Deinem Herzen,
und beanspruche Deine Segnungen!
 
Metaphysische Anwendungen für die Wochenlektion vom
 8. bis zum 14 August 2011 zum Thema Seele
 
von Kathy Fitzer, CS aus St. Louis, MO und Park City, UT
 
Der Goldene Text: Die Botschaft des goldenen Textes erklang immer wieder von neuem in den Lektionen der letzten Wochen. „Ich bin Gott, und sonst keiner mehr." Nichts neben oder außer Gott ... keine einzelnen kleinen Seelen, keine äußeren Einflüsse, die die Harmonie des Lebens unterbrechen! Nur eine immer gegenwärtige, durch und durch gute Identität der Seele, die alles in vollkommenem Ausdruck einschließt. [„Der schuldlose Eine, sündlos und rein, nichts kann Dich jemals zerteilen. Von Liebe regiert bist du immer sicher und geborgen; Ich bin immer bei Dir. Sei still und wisse, wo immer Du gehst, Heim und Himmel können Dir nicht verwehrt sein, denn ich bin der Herr, es gibt keinen anderen; Es gibt keinen Gott neben mir." Lied Nr. 444, das vom Goldenen Text in Jesaja 45 inspiriert ist, wurde von Desiree Goyette geschrieben; ]
 
Wechselseitiges Lesen: Das Wechselseitige Lesen verspricht Zufriedenheit -- ohne Mangel, ohne Fehlendes. Im Englischen heißt es: „Ich habe der müden Seele genug gegeben." Aber hast Du jemals bemerkt, dass sich bei den nach dem sterblichen Gemüt bemessenen Dingen die „Ziellinie" immer weiter weg bewegt, so dass immer etwas zu fehlen scheint? Vielleicht scheint es auch deswegen so schwer zu sein, den Bund einzuhalten, der mit den Kindern Israel in Ägypten geschlossen wurde. Das fleischliche Gemüt scheint niemals zufrieden zu sein. Daher scheint es fast unmöglich, nicht zu betrügen, nicht nur auf Gott zu schauen, um zu erhalten, was wir bedürfen, nicht falsch Zeugnis zu reden, gegen die, die die Dinge anders sehen als wir. Es scheint auch schwer zu ertragen, wenn uns von außen ein Gesetz auferlegt wird. Darum sagt der Prophet Jeremia seinem Volk (und auch uns), dass es einen anderen Weg gibt ... einen neuen Bund - einen inneren Bund. Das ist eine gegenseitige Liebe ... Gottes Liebe für das, was Er zum Ausdruck bringt. Die Liebe, die vom Menschen empfunden und im vollen Vertrauen widergespiegelt wird, in der Liebe, die niemals zweifelt, dass jede Not gestillt werden wird - die Liebe, die sich auch anderen gegenüber zum Ausdruck bringt. Die Liebe verspricht, dass es keine Trennung zwischen Gott und Mensch geben wird, denn Gottes Gesetz wird dem Menschen ins Herz geschrieben werden. Mrs. Eddy schreibt in Nein und Ja (S. 30): „Gottes Gesetz ist in drei Worten enthalten: „Ich bin Alles"; Gottes Gesetz der Allheit schließt die ganze Schöpfung ein. Da gibt es kein „außen vor". Die ganze Menschheit ist in Gottes Reich eingepflanzt - unverändert und unveränderlich, in völliger Zufriedenheit und Ganzheit. Gott tut Seine Arbeit! Wenn wir uns an die verlässliche, immer gegenwärtige Liebe wenden, hinweg von den schwankenden, zweifelnden Befürchtungen des fleischlichen Gemüts (von den dauernden Suggestionen der Schlange), dann werden wir die immer gegenwärtige Liebe der Liebe empfinden und alles haben, was wir brauchen! Genau so, wie jeder andere auch. [Welch Segen, wenn wir regelmäßig daran festhalten: „In der göttlichen Liebe habe ich alles, was ich brauche, und ich weiß es.]
 
1. Abschnitt: „Der Mensch ist der Ausdruck der SEELE." (S6) Was also bedeutet es, Ausdruck der Seele zu sein, und was müssen wir tun, um diese wunderbare Beziehung zu begreifen? Man hat Seele als die „Essenz oder Verkörperung" von etwas definiert. Mrs. Eddy erklärt, dass Seele synonym mit Geist ist. (S2) Somit ist Seele die Essenz oder Verkörperung des Geistes. Diese Seele wird im Ausdruck individualisiert - somit ist sie nicht vage oder irgendwo da draußen. Aber diese Verkörperung wird nicht in „Seelen" unterteilt (S4), auch ist sie nicht „beides ... eine böse und eine gute Intelligenz," die in der Materie ist. (S2) Seele ist nicht IM Menschen ... aus dem unser unsterbliches Wesen entfliehen möchte, der Gnade der Materie anbefohlen. Weil der Mensch der Ausdruck der Seele ist, ist der Mensch das, wodurch man Gott kennt. Das Wort ausdrücken kommt aus dem Lateinischen. Es bedeutet „herauspressen". So wie man aus einer Apfelsine den Orangensaft auspresst. Im Saft liegt das, was die Orange ist. Man erhält keinen Trauben­saft (oder den Saft irgendeiner anderen Frucht). Wenn der Mensch der Ausdruck der Seele - des Geistes - ist, dann kann der Mensch nichts anderes sein, als die Verkörperung des unsterblichen Geistes ... jedenfalls keine Sterblichkeit (keine Begrenzung)! Die Proble­me beginnen, wenn wir versuchen Seele in Seelen zu unterteilen - wenn wir meinen, dass jeder von uns eine eigene Seele habe (die dem Auf und Ab unterliegt, anderen gegenüber unter- oder überlegen ist.), dass die Materie uns ihre Bedingungen stellt (Gesetze macht) und dass sich unsere unsterbliche Seele innerhalb einer sterblichen Matrix (Umgebung) entwickelt und bewegt. (S4) Aus der Bibel erfahren wir, dass Gott sein Heiligtum in unse­rer Mitte, also mitten unter uns errichtet hat. (B1) Da gibt es keine Trennung. Alles, was wir tun müssen, um Gottes Fürsorge zu erleben, ist die Verehrung (die Anerkennung) Seiner Gegenwart, die Bußfertigkeit, die anerkennt, dass wir Hilfe brauchen, das Vertrauen in Ihn (den Ort der Gewissheit). (B1 & B3) Ein Musiker bringt sich durch seine Musik zum Ausdruck - durch jede Art von Musik; Gott bringt sich durch den Menschen zum Ausdruck - durch eine große Vielfalt von Ideen. Da kann es keine Trennung geben.
 
2. Abschnitt. Der Anfang der Geschichte -- GOTT erhält:  Vom 2. bis zum 5. Abschnitt dreht sich alles um die Geschichte von Ruth. Die Geschichte fängt mit Naomi, Elimelech und den zwei Söhnen an, die wegen einer Hungersnot aus Bethlehem fliehen und zu den Moabitern ziehen. Nach dem Tod Elimelechs heiraten die beiden Söhne zwei Moabite­rinnen. Zehn Jahre später sterben auch die beiden Söhne. In der New Interpreter‘s Bible wird über die Ironie der Geschichte nachgedacht: „Selbst Zuhörer, die noch nicht gegen die Moabiter eingenommen sind und in Moab das Symbol des Bösen erkennen, würden in dieser Geschichte einen Ort sehen, wo Tod und Zerstörung alle die verschlingen, die dort Hilfe suchen." Für mich war es neu, durch diese Geschichte darüber nachzudenken, in welcher Richtung wir bei unseren Problemen nach Zufriedenheit und nach Lösungen suchen. Mrs. Eddy schreibt: „Seele hat unendliche Mittel, mit denen sie die Menschheit segnet, ..."(S9) Sie versichert uns, dass das Glück sicherer erlangt werden würde, wenn man es in der Seele suchte (in Gott, dem immer gegenwärtigen Geist). Wie oft sind wir versucht, auf etwas anderes als Gott zu schauen oder zu denken, dass wir irgendwohin gehen müssen, um das Gute zu finden, das Gott uns genau da, wo wir gerade sind, verleiht. (S9) Ein anderer Punkt in dieser Geschichte ist, dass Ruth zusammen mit ihrer Schwiegermutter nach Israel zurückkehrt. Für die Menschen, die diese Geschichte zuerst hörten, war es wichtig zu erfahren, dass diese moabitische Frau darauf drängte, bei ihrer Schwiegermutter zu bleiben, für sie zu sorgen - selbst da es bedeutete, alles zu verlassen, was ihr lieb und wert war. Diese Zuhörer hatten ein sehr begrenztes Verständnis von nicht israelischen Frauen - ja sogar eine Furcht vor Fremden. Die Christliche Wissenschaft lehrt, dass das Glück, das ja geistig ist, mit der ganzen Menschheit geteilt werden muss - nicht nur mit Gleichgesinnten. (S8) [Dieses Gesetz, „Glück ist = .... Selbstlosigkeit" ist die Grundlage für das Happy End einer traurigen Geschichte. Es ergibt sich aus der großen Selbstlosigkeit, die sowohl von Ruth als auch von Naomi ausgedrückt wurden. Das Zitat S8 hat auch unsere Versuche inspiriert, CedarS zum glücklichsten Ort der Erde zu machen, indem wir versuchen, es zum selbstlosesten Ort auf Erden zu machen.]
Die physischen Sinne behaupten, dass die Menschen geboren werden und sterben wie das Kraut auf dem Feld, das aufgeht, ohne gesät zu sein oder wie die Blumen, die unter Umständen vergehen, die außerhalb ihres Einflusses liegen. Aber wir können gegen den Bericht der physischen Sinne angehen. Wenn wir unsere Liebe vom physischen zum göttlichen verlagern ... von Sinn zur Seele ..., so finden wir, dass Gottes Fürsorge immer reichlich und alles Gute ist und immer gegenwärtig. (S7) Und wir erheben unser Denken über die scheinbaren Tragödien des „Lebens", um das Leben zu finden, das Liebe ist, in der Seele bleibt und immerdar im Frieden ist. (S8)
 
Abschnitt 3: Von GOTT erhalten ... jede Not durch die Harmonie der SEELE gestillt .. GIB! Hier sehen wir den Beweis für Gottes Bund, der später von Jeremia offenbart wurde (aus dem Wechselseitigen Lesen) ... „dass ich nicht ablassen will, ihnen Gutes zu tun." Die Harmonie der Seele wird hier veranschaulicht, indem gezeigt wird, wie voll­kommen Ruth und Naomi versorgt wurden, wo es doch so aussah, als ob sie ohne alles zurückkamen. (S12) Wir lesen, dass Ruth zufällig auf dem Feld das Boas war - wo er sie herzlich willkommen hieß, für ihre Sicherheit sorgte und dass sie genug zum Ährenlesen fand. Das jüdische Gesetz sieht vor, dass die Ähren am Rande des Feldes und was fallen gelassen wird den „Witwen und Fremden" zum Sammeln gelassen werden - weil sie selber kein Land besitzen durften. Aber dieses Vorrecht wäre nicht automatisch auf Ruth als Moabiterin ausgedehnt worden, denn Moabiter galten als unerwünscht in der jüdischen Gesellschaft wegen der Sünden ihrer Vorfahren. Boas allerdings hatte ein besonderes Interesse an Ruth und forderte sie auf, zu seinem Feld zurückzukommen - und er wies seine Leute an, freundlich zu Ruth zu sein. Diese „Brosamen" waren mehr als genug, um sie und Naomi zu ernähren. Ist das vielleicht schon eine Vorschau auf die Geschichte von Jesus mit der Kanaaniterin, deren Tochter geheilt wurde, als die Mutter die „Krumen" auf­las, die von des Meisters Tisch fielen? (s.a. 6. Abschnitt, B19) Gottes Liebe und Fürsorge reichen, um alle zu segnen. (B9, B10)
 
Ist dieser Glücksfall nur zufällig gewesen? Hatte Ruth nur Glück, auf dieses bestimmte Feld zu geraten? Man hört heute so viel von Glück oder Unglück. Vorsorglich sollte man das ganze Konzept zurückweisen. Gott versorgt Sein Volk ... eine vollkommene Versor­gung mit allem, was man braucht. (S11) An „Glück" zu glauben - oder an den Zufall - das ist eine sehr begrenzte Aussicht, die die sich erweiternde Wirklichkeit einer vollkommenen Entfaltung des Guten verbirgt.(S13) Von Boas nimmt man an, dass er nicht nur reich war, sondern auch in der Gemeinde ziemliches Ansehen hatte. Obwohl er sicher auch eine gewisse Verantwortung gegenüber Ruth hatte, weil er mit ihrem Schwiegervater verwandt war, so können wir doch von seinem Beispiel, wie er sich um Bedürftige kümmerte, alle etwas lernen. Wir haben wirklich alle einen Vater. Wir sind alle miteinander verwandt. Mrs. Eddy sagt: „Die geistlich Reichen helfen den Armen ... und gesegnet ist der Mensch, der seines Bruders Not sieht und ihr abhilft, ..." (S10) Naomi hatte bereits ihren geistlichen Reichtum demonstriert, indem sie Naomi nach Hause begleitet hatte. Jetzt war es an ihr, gesegnet zu werden. Lest mal Lied Nr. 360, „Ja, das Herz wird reich durch Geben, ..." Weil Gott gibt, ist es für Seine Widerspiegelung natürlich zu geben und auch zu nehmen, nämlich Gottes Segnungen.
 
Abschnitt 4: ALLE Dinge dienen zusammen dem Guten  (engl. Bibel):
Gott erwartet nicht, dass Seine Kinder so grade „ihr Auskommen" haben. Obwohl das Ährenlesen eine „zeitweise Versorgung" bot, musste doch noch eine dauerhaftere Lösung erreicht werden. Ruth und Naomi wurden vollständig versorgt, und alle Hindernissen für eine Heirat des Boas mit Ruth wurden beseitigt. Bevor eine Heirat stattfinden konnte, musste das Erbe einem jüngeren Verwandten angeboten werden, um das Land zu erwerben, das früher dem Elimelech gehört hatte. Damit das Grundstück in Elimelechs Familie bleiben konnte, musste erst ein männlicher Erbe geboren werden. Der jüngere Verwandte war aber nicht bereit, diese Verpflichtung zu übernehmen. Doch Boas betrachtete die Gelegenheit, Ruths Ehemann zu werden, als ein heiliges Vorrecht - es gefiel ihm, von einer so tugendhaften Frau erwählt zu werden. (B13) Im dritten Kapitel von Ruth werden die Einzelheiten erläutert, die seitens Naomi und Ruth zur Vorbereitung der Heirat gemacht wurden. In der ganzen Erzählung von Ruth erkennen wir die Charakter­züge der „Selbstvergessenheit, Reinheit und [des] liebevollen Verhaltens" und die prak­tischen Schritte, um „unendliche Segnungen herab" zu rufen. (S16) Die Verheißung lautet, dass alle Dinge zum Guten zusammenwirken für die, „die Gott lieben," ... für die, „die nach seinem Ratschluss berufen sind". (B12 u. S14) Ruth, Naomi und Boas liebten alle Gott und arbeiteten daran, gehorsam Seine Gebote zu befolgen. Ihre rechten Motive waren, sich treu um die Lebenden und „die Toten" zu kümmern. (S15) Menschlich gesehen scheint es schwer zu sein, das Ganze zu begreifen und zu wissen, wie die Dinge ausgearbeitet werden. Wenn wir uns aber bemühen zu lieben - Gott und unsere Mit­menschen - und Seele zu vertrauen, (der Essenz allen Seins), dass sie Harmonie für alle schafft, dann werden wir versorgt und den ganzen Weg geführt!
 
5. Abschnitt: Dauerhafte Verbindung und ewige Erlösung
Dieser Abschnitt berichtet von Gottes Fürsorge. „Den Einsamen schafft er eine Familie". (Ps 68: 6 GN) Ob man verheiratet ist oder nicht, wichtig ist, die Eigenschaften zu schätzen, die eine glückliche Ehe fördern und sie als solche anzuerkennen, die die Grundlage für eine gute Beziehung bilden. Tugend ist synonym mit Güte, Integrität und Achtung. (B14) Mrs Eddy erwähnt die besonderen Eigenschaften, die erforderlich sind, um eine glückliche und dauerhafte Beziehung zu bilden (S19 & S20). Man muss nicht verheiratet sein, um diese Eigenschaften zu praktizieren und die Beziehungen zu denen zu entwickeln, mit denen man gemeinsame Interessen und Werte teilt. [Das wird in allen sechs Zitaten zu Ausdruck gebracht, die in dieser Lektion aus dem Kapitel Ehe stammen] Das kann man in keiner Beziehung fälschen. Wir können nicht auf irgendeine Weise handeln, um jemand zu beeindrucken. Unsere Beweggründe müssen rein sein, echt und von Gott hergeleitet, wenn sich eine tiefe und dauerhafte Beziehung entwickeln soll. Dann wird es auch dauerhafte Segnungen geben. Im Fall von Ruth wurde Boas als ihr „Löser" angesehen. Aber das war nur so, weil Ruth eine besondere Frau war. Als Ergebnis dieser Vereinigung wurde ein Sohn geboren, dem eine ganze Nachkommenschaft folgte, worunter sich auch König David und schließlich auch Jesus befanden, der ganz Israel erlösen sollte und die ganze Menschheit als Söhne Gottes (als Gottes Familie) umfassen sollte. (B15 & B17) Wir sind alle eine harmonische Familie und müssen erwarten, dass wir zusammen die „Freiheit der Seele" erfahren. (S20)
 
6. Abschnitt: Die Notwendigkeit, Christus zu erkennen, öffnet den Weg, um Heilung zu erlangen:
Genau so wie die Ausdauer der Ruth und Naomi ihnen den Weg öffnete, um die erforder­lichen Segnungen zu erhalten, genau so ausdauernd war die Syrophönizierin, und sie erhielt die Heilung für ihre Tochter. Beide Frauen ware Fremde - beide suchten Hilfe bei jemand, mit dem sie normalerweise nichts zu tun hatten. Obwohl Jesus in erster Linie gesandt war, um den Kindern Israel zu dienen, war seine Liebe doch zu weit, als dass er die Heilung verweigern konnte. Es gibt viele Erklärungen dafür, warum Jesus die Tochter nicht sofort heilte - und diese Geschichte kann ganz schön irritierend sein -, wenn man das zulässt. Aber der Punkt ist, dass diese Frau sich nicht abschrecken ließ und ein vollständiges und festes Vertrauen auf das heilende Wort hatte. Und, Jesus hat das Mädchen geheilt. (B20) Daran müssen wir denken, wenn wir in einer Situation sind, wo die falsche Suggestion uns weismachen will, dass wir eine Heilung nicht „verdienen" oder dass andere wohl geheilt werden aber aus irgendeinem Grunde wir nicht. Da bleibe beharr­lich! Es gibt nur eine Seele - eine Identität - und diese Identität ist das unparteiliche Gemüt, die Liebe. Diese Liebe ist die Quelle für alle. Von de FRauen in dieser Wochen­lektion können wir Mut und Ausdauer lernen, um zu de Wassern der Quelle zu gehen und Erlösung und Heilung zu finden. (S22& S24) Die Syrophoenizierin (wie Markus die Kanaanitische Mutter nannte) ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man erkennt, was gebraucht wird und dass man nicht aufgibt, bis man es erhalten hat. Was wir immer brau­chen, ist ein klareres Verständnis von Leben und Liebe ... als die Seele des Menschen - gegenüber Krankheit und Tod immun. (S26) Die unsterbliche Seele (die EINE und EINZIGE Identität, die vollkommenes Leben ist), ist substantiell .. . kein vages mysteriöses Etwas irgendwo in der Ferne oder eine begrenzte Identität in einem Körper gefangen. Seele kontrolliert den Körper - der Körper hat selber keine Intelligenz oder Macht. JETZT ist die Zeit, das zu begreifen und (von ganzem Herzen) die Erlösung von jeder Begren­zung zu suchen. (S26 &S27) Weil Seele unsterblich ist, muss der Ausdruck der Seele (der Mensch) unsterblich sein (ohne Begrenzung und des Todes unfähig). Wir können die Segnungen der Seele jetzt erfahren - Gottes Gesetz ist in unserem Herzen und vollständig verfügbar!
 
GN=Gute Nachriicht

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Let Peace Prevail! Denounce the re-living of dead history... - This lesson is a good roadmap...
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