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Thema Substanz

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Sunday, September 4th, 2011

Metaphysische Anwendungen für die Wochenlektion
vom 5. bis 11. September 2011 zum Thema
Substanz
 
Kathy Fitzer, CS of St. Louis, MO and Park City, UT
[Anmerkungen in Kursivschrift und in [ ] stammen von Warrren Huff, dem Leiter von CedarS Camps und Herausgeber der Mets]
 
Verlass Dich auf das, „was man nicht sieht"! ... Entdecke die dauerhafte und verlässliche Substanz!
 
 
Goldener Text: Es hat viele Vorteile, wenn man im Leben immer das Beste wählt und das, was am längsten hält - von vorne herein. Wir lernen, dort einzukaufen, wo wir genau das finden. Vom goldenen Text erfahren wir, wie wir Substanz bekommen, die sich nicht verbraucht, die ihre Popularität nicht verliert und damit auch nicht ihren Wert. Das perma­nente Gute! Und wohin wenden wir uns, um solche Substanz zu finden? Es ist der Himmel - der Himmel, der direkt bei uns ist, den wir zum Greifen nah haben - er lädt uns ein, dort unseren Dauerwohnsitz zu nehmen. Der Himmel ist der Wohnort Gottes. In Wissenschaft und Gesundheit wird er so beschrieben:Der Himmel ist keine Örtlichkeit, sondern ein göttlicher Zustand des Gemüts, in dem alle Manifestationen des Gemüts harmonisch und unsterblich sind, denn dort gibt es keine Sünde und dort zeigt es sich, dass der Mensch keine eigene Gerechtigkeit hat, sondern ‚des Herrn Sinn‘ besitzt, wie die Heilige Schrift sagt." (291: 15) Für den Ausdruck Substanz finden wir im Synonymenwörterbuch: Wirk­lichkeit, Essenz, Stärke, Stetigkeit, Solidität. Allerdings nennt es auch die Materie oder das Material als Substanz, aber Materie und Material sind nicht die bessere und dauerhaftere Substanz, von der im goldenen Text die Rede ist. Deshalb tauschen wir die Materie und das Material gegen das, was beständig ist.
 
Wechselseitiges Lesen: Fester Glaube, Weisheit und Wissen
Wieso ist fester Glaube etwas Substanzielles? Wie dient es als Beweis? Fester Glaube bedingt vollständiges Vertrauen oder Verlassen auf jemand oder etwas. Man kann den festen Glauben nicht sehen - für die körperlichen Sinne ist er nicht sichtbar, aber er ist dauerhaft und somit substanziell. Auch wenn wir manchmal meinen, den Glauben verloren zu haben, so kann er uns doch nicht genommen werden, es sei denn, wir lassen ihn gehen. Für meine Auffassung gibt es den Beweis dafür, denn solange der feste Glaube besteht, ist er die Bestätigung für das, was man glaubt. Alle diejenigen, die im wechsel­seitígen Lesen erwähnt werden - Henoch, Abraham und Mose -, hatten diese Vision, und ihre Priorität war es, Gott zu folgen, wohin immer Er sie führte und Ihm zu gefallen [ohne eigenen Stolz]. Als Christliche Wissenschafter verlassen wir uns sehr viel auf die Beweise, die wir nicht sehen können. Wir wissen, dass wir (oder andere) gesund sind, wenn der Körper krank aussieht; wir wissen um den Frieden, wenn es nach Krieg aussieht; und wir wissen von reichlicher Versorgung, wenn scheinbar Mangel herrscht. Die Geschichten in der Bibel ermutigen uns auf das zu trauen, was der Glaube uns sagt - statt auf die physi­schen Sinne -, auch wenn andere uns für verrückt halten, wenn wir so handeln. Ich liebe die Bemerkung im Hebräerbrief darüber, wie man Gott gefällt: „ ... wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird." (Heb 11:6) Für mich sagt das, was Glaube bedeutet - an Gott glauben. Die Weisheit und die Kenntnis Gottes (Gottes Sicht der Dinge) ist das sicherste Vermögen. Alles Wirkliche kommt von Gott. Wenn wir den festen Glauben haben, können wir alles Gute sehen, das Gottes Weisheit und Kenntnis offenbart. Egal, was uns die physischen Sinne vorhalten, wenn wir bei dem bleiben, was Gott weiß (und darauf vertrauen), dann können wir das Wirkliche vom Unwirklichen unterscheiden - die dauerhafte Wahrheit vom vergängliche Irrtum.
 
1. Abschnitt: Weisheit, Wissen und Reichtum kommen vom Geist
Viele Menschen denken in dieser Woche an den Jahrestag des 11. Septembers - ganz besonders in den Vereinigten Staaten. Wie wir über diese und ähnliche Ereignisse in den Folgejahren denken, kann einen großen Einfluss darauf haben, wie wir vorankommen. Schreckliche Zerstörungen und dramatische Veränderungen im Leben sind der äußere Augenschein. Aber dieser Abschnitt der Lektion lehrt uns, dass wir entscheiden, wie wir auf gegebene Ereignisse reagieren. Wenn wir uns an die Weisheit und Erkenntnis Gottes wenden, dann können wir ausgezeichnete Dinge hören, die rechten Dinge, und die Wahrheit, die von Gott kommuniziert wird - Dinge, die wertvoller sind als Silber und Gold. Wir müssen aufhören, unsere Freude, unsere Gesundheit und unsere Versorgung in der Materie zu suchen. Die Arbeitsmarktlage, erschöpfte Ersparnisse und die ganze Wirtschaftslage möchten uns einreden, dass die Welt in richtigen Schwierigkeiten steckt - dass es nicht viel Hoffnung gibt. Aber Gott hat uns versprochen: „Reichtum und Ehre sind bei mir," Gott führt uns den rechten Weg, und wenn wir Ihn lieben - und bei Ihm unsere Sicherheit suchen -, dann wird Er dafür sorgen, dass uns Substanz zufällt und unser Schatz voll wird. (B2) Unsere Aufgabe dabei ist einfach -, wir müssen Gott lieben (ihm vertrauen) und Ihn um alles bitten, was wir brauchen. Wenn wir das tun, dann erhalten wir die Freude, die uns niemand nehmen kann. (B3) Geist - die unsichtbare Kraft rechter Ideen, die alles in Harmonie voranbringt -, ist die wirkliche Substanz. Ma braucht festen Glauben, um sich darauf zu verlassen, aber das ist die EINZIGE Quelle einer Substanz (die Essenz alles Wirklichen), die „ewig ist und keine Disharmonie und keinen Verfall erfahren kann." (S1) Geist (das unendliche, greifbare Ungesehene) gibt nicht nur alles Gute, er gibt uns auch die Weisheit, das Gute in unserer Erfahrung zu erkennen, zu fühlen und zu verwirklichen.
 
2. Abschnitt: Wahre Substanz ist ewig
Was ewig ist, hat weder Anfang noch Ende; es wirkt unaufhörlich; es existiert immerdar. Nutze dieses Merkmal, um festzustellen, ob etwas wirklich Substanz hat und es wert ist, dass man ihm nachgeht, sich darauf verlässt oder sich Gedanken darüber macht. Ewige Substanz kann man nicht mit den Augen sehen. Aber das heißt nicht, dass man sie nicht sehen, fühlen und kennen kann. Das fordert von uns, dass wir den geistigen Sinn benutzen statt des materielle Sinnes, um den wirklichen Wert einer Sache zu ermitteln. Wenn wir die geistige Natur der Substanz begreifen - dass sie permanent ist, nicht verbraucht werden kann, nicht abnehmen kann oder veränderlich sein kann -, dann können wir die Achterbahn der Gefühle vermeiden, die mit veränderlichen menschlichen Umständen zu tun hat. Der äußere Augenschein muss das Denken reflektieren, das im Glauben wandelt; (B5 engl. Lektion 2. Kor 4:18) wie auch Eis die Qualität des Wassers reflektiert, aus dem es entsteht. Gott, Seele, Geist erhebt uns, macht uns froh und bewahrt uns davor, dass unsere Feinde uns überfallen. (B8) So haben wir wie Henoch das Recht, alles anzunehmen, was Gott uns gibt - ein Leben in Liebe zu leben - und uns zu weigern zu glauben, dass durch die Abmessung der Jahre unsere Substanz abnehmen kann. (B7 & B8) Gib Deinem Leben keine Grenzen! Übernimm nicht, was die physischen Sinne sagen! Wir wählen das Wirkliche (und was unsere Lebensqualität bestimmt). Willst Du das Leben ohne Anfang und ohne Ende erwählen (S4), das unveränderliche (unsterbliche), nie versagende (nie irrende) und nicht verfallende (unsterbliche) ODER das, was versagt, sich verändert und verfällt? (S6) Jeden Morgen, wenn Du aufwachst - und den ganzen Tag über -, WÄHLE das Wirkliche -, wähle Gottes Gedanken -, und verwirf die Fälschung! (S8) Du bist NIEMALS die Fälschung. Deine Substanz ist ewig. Gehe von dieser Auffassung aus! Ein Enoch zu sein, heißt nicht nur viele Jahre zu leben, es bedeutet, ein nicht verfal­lendes Leben zu leben, ein Leben ohne Genzen!
 
Abschnitt 3: Die Substanz der Gewissenhaftigkeit
Wenn Du Deinen Wert betrachtest, dann vergiss nicht die Gewissenhaftigkeit als Teil Deines Besitzes. (B10) Gewissenhaftigkeit - sorgfältige und beständige Arbeit und Bemühungen - ist der Schlüssel zum Erfolg. „Laß Disharmonie jedes Namens und jeder Art nicht mehr gehört werden, und laß den harmonischen und wahren Sinn des Lebens und des Seins Besitz vom menschlichen Bewußtsein ergreifen." (S15) Es scheint mir, dass Gewissenhaftigkeit und Fleiß darin bestehen, dass man sich weigert, dem allgemei­nen Denken nachzugeben - wenn man weiß, dass es eine bessere Möglichkeit gibt -, dass man sich weigert, dem Zeugnis der Materie zu folgen (verzerrte Bilder), wenn die Wissen­schaft uns doch das wahre Zeugnis der Harmonie des geistigen Gesetzes enthüllt. Die Pharisäer und Schriftgelehrten waren so in die wörtliche Auslegung des Gesetzes - und dessen, was Gott gesagt HATTE - versessen, dass sie die frische Botschaft dessen, was Jesus sagte, nicht hören oder sehen konnten. In der Interpreter's Bible sagt ein Exeget, dass die Pharisäer „kurzsichtig und astigmatisch" geworden waren. Jesus wies die engherzige Auslegung gewissenhaft zurück, die behauptete, das Heilen [am Sabbath], außer in extremen Fällen, gegen das Gesetz sei. Und der Mann mit der verdorrten Hand verfolgte mit allem Fleiß sein Recht, arbeiten zu können, vermittelbar zu sein. Die Interpreter's Bible sagt, dass im Hebräer-Evangelium, einer nur in Fragmenten erhaltenen Version des Matthäus-Evangeliums, der Mann mit der verdorrten Hand zu Jesus sagt: „Ich war Maurer, der ich mit meinen Händen mein Leben zu unterhalten suchte. Ich flehe dich an, Jesus, gib mir meine Gesundheit wieder, damit ich nicht in Schande betteln muss." Die Gewissenhaftigkeit auf beiden Seiten führte zur Heilung - und gab dem Mann das Gefühl der Würde und des Selbstwertes wieder. (B13) Einem jeden solchen Gedan­ken, der auf uns zu kommt, müssen wir gewissenhaft die Stirn bieten. Wir müssen bei den mentalen Ursachen anfangen und mit offenen Augen herausfinden, was das alles bedeutet. Wenn alles Gemüt ist, dann kommt alle Ursache aus dem Gemüt. Sei wachsam gegenüber der Versuchung, dem so genannten sterblichen Gemüt, dem menschlichen Gemüt oder dem sterblichen Sinn des Körpers irgend eine Ursache zuzuschreiben. Es gibt ein Gemüt und einen  Körper - den des Geistes. Immer wenn Du das Wort [Gottes] studierst oder Dich mit Kirchenangelegenheiten befasst, dann achte darauf, es mit offenen Augen zu tun. Wir können es uns nicht leisten, unbewusst falsche Konzepte mit uns herumzutragen, ganz gleich, wie lange sie schon in unserer Umgebung als richtig akzeptiert worden sind. Beginne mit der Allheit des Gemüts - mit der mentalen Ursache (dass das Gemüt alles verursacht) und dass jeder Irrtum zerstört werden wird. (S11)
 
4. Abschnitt: Fester Glaube, um Heilung zu akzeptieren bevor sie am Körper sichtbar wird.
Über das Thema des festen Glaubens haben wir zwar schon vorher gesprochen, aber hier erleben wir, wie Jesus ihn von den Aussätzigen verlangt, die zu ihm kamen, um geheilt zu werden. (B14) Ein Leprakranker musste als rein erklärt werden, um wieder in die Gesellschaft aufgenommen zu werden. Dazu musste er von den Priestern untersucht werden. 10 Leprakranke kamen zu Jesus, um geheilt zu werden. Alle 10 akzeptierten Jesu Gebot, sich den Priestern zu zeigen. Es wird uns nicht berichtet, dass einer von ihnen zur Antwort gegeben hätte: „Aber bist Du wirklich sicher? Nichts hat sich verändert. Sähe ich nicht dumm aus, wenn ich hinginge ohne geheilt zu sein?" Wir müssen aufpassen, dass wir nicht auf eine Bestätigung des Körpers für die Heilung warten. Wenn wir das täten, dann würden wir glauben, dass nicht alle Dinge vom großen, alles sehenden, allwissen­den, all-schöpferischen Gemüt regiert wird. Man braucht festen Glauben, um auf das zu vertrauen, was die physischen Augen nicht sehen können. In The Message steht: „Durch den Glauben sehen wir, wie die Welt durch Gottes Wort ins Dasein gerufen wird, was wir durch das geschaffen sehen, was wir nicht sehen können. (Heb 11:3, B15) Bei dieser Geschichte wird oft auf den einen Samariter hingewiesen, der zurückkam, um zu danken. Das ist wichtig, um Vorurteile gegen Ausländer abzubauen. Aber wenn wir die Geschichte vom Gesichtspunkt des festen Glaubens aus betrachten, so hat jeder einzelne von den Männern das Wort Jesu akzeptiert, dass sie geheilt waren. Das sollte man nicht gering­schätzen. Wir müssen selber den Glauben haben, damit wir nicht von den Bildern der Disharmonie und des Verfalls genarrt werden (auch eine Art von Lepra) die die physi­schen Sinne unter Beschuss setzt. Durch festen Glauben (das absolute Vertrauen) akzeptieren wir die Tatsache, dass „Gott überall [ist], und nichts neben Ihm ist gegen­wärtig oder hat Macht." (S18) Nichts kann der Kraft der Wahrheit widerstehen - wie es durch die Liste der Fälle demonstriert wurde, die Mrs. Eddy für Heilungen durch die Christliche Wissenschaft angibt. (S19) Wir müssen damit anfangen, dass es die Wissenschaft des Christus ist, die heilt. Ausgehend von dem Leben, dass von der Materie unabhängig ist, sehen wir Gottes Bild für immer aufrecht. (S22) Bleib im Bereich des unerschütterlichen Glaubens!
 
5. Abschnitt: Die göttliche Substanz - Gemüt - im Universum widergespiegelt
Wenn man nun göttliche Substanz nicht in der Hand halten kann, wie sehen und erfahren wir sie dann? Durch die Wissenschaft, durch das Wissen, dass sie die Manifestation oder Reflexion (der Ausdruck), die Widerspiegelung des Gemüts ist. Man kann auch die Reflexion im Spiegel nicht in die Hand nehmen, aber die Reflexion oder Widerspiegelung zeigt einem alles, was man über das Original wissen muss. Auch wenn wir die Liebe nicht wirklich sehen können, so sehen wir doch ihre Auswirkung in einem Lächeln oder einer Umarmung oder als gute Tat. Der Beweis der göttlichen Substanz zeigt sich in der reichlichen Versorgung menschlicher Bedürfnisse. Aber wenn wir zu Zeiten diesen Beweis NICHT sehen, dann braucht man den festen Glauben, um auf die konsequente Gegenwart der geistigen Substanz zu vertrauen - der konsequenten Gegenwart Gottes. Das ist kein blinder Glaube, das ist Wissenschaft. Unsere wahre Substanz - Gesundheit, Glücklichsein, Liebe, ständige Fürsorge, das Gefühl der Vollkommenheit usw. dringt durch die physi­schen Sinnesempfindungen hindurch (geht über ihre Grenzen hinweg) und wird durch die göttliche Wissenschaft offenbart - durch die geistigen Sinne. Viele Gesetze, die die menschliche Erfahrung regeln, können wir nicht sehen, aber wir vertrauen auf sie. Wir können fliegen und über große Entfernungen miteinander kommunizieren und viele andere Dinge tun, die man früher für unmöglich hielt. Wenn wir dem Gesetz Gottes vertrauen - der Wissenschaft des Christus -, dann können wir alle physischen Begrenzungen (darunter Annahmen von Krankheit, Mangel und Krieg) als falsche Auflagen erkennen, und wir werden uns von ihnen loslösen. (S25) Es ist uns geboten, alle Größe auf Gott zu beziehen, denn ER ist der Fels. Wir kennen den Felsen als feste Grundlage, als Stabilität, als unerschütterliche Konsequenz. Aber ich fand es auch interessant, den Felsen in der Bibel als Symbol des unerschütterlichen Glaubens zu finden. In vielen anderen Übersetzungen des Kapitels 32 im 5. Buch Mose wird Gott als Gott der Treue beschrie­ben, wo die King James Bibel das Wort „Wahrheit" benutzt. (B17) Gott ist die beständige Gegenwart des Guten. Wenn wir in Ihm sind, in Seinem Reich, (unser Denken in Übereinstimmung mit Geist, Leben, Wahrheit und Liebe halten), dann werden wir lernen, dass „alle Substanz, Intelligenz, Weisheit, alles Sein, alle Unsterblichkeit, Ursache und Wirkung," die Gott gehören, vollständig im Menschen reflektiert werden. (S23) [Denke daran, wenn Du einmal anfängst, Dich belastet, unter Druck oder Stress oder durch die Forderungen des Lebens gefordert fühlst, dass es nichts Stressfreieres oder Demütigeres gibt, als eine Widerspiegelung. Als Widerspiegelung braucht man nicht das Original für irgendetwas zu sein.] Als Reflektion kann man nicht von seinem [unendlichen] Original getrennt sein. Als Idee kann man nicht von dem Gemüt getrennt sein, das die Idee denkt.
 
6. Abschnitt: Geist ist die einzige Substanz - die einzige Wirklichkeit! Und sie ist HIER!
Welch eine wunderbare Botschaft bekommt Johannes an diesem Sonntagmorgen zu hören! (Der Tag des Herrn bedeutet wahrscheinlich den Tag der Auferstehung Jesu - den die Judenchristen als heiligen Tag gewählt hatten, damit er sich vom Sabath der Juden unterscheidet, der vom Freitag Abend bis zum Samstagabend geht.) Johannes hörte Gottes Stimme, die ihm von der ALLHEIT Gottes sprach. Gott ist der Anfang und das Ende (das A und O) - somit also ewig (B23). Der Verfasser des Buches Hiob hatte festge­stellt, dass Gott die Quelle unseres Lebens ist. (B22) Aber ich glaube, der wirkliche Durchbruch kam, als es Johannes offenbart wurde, dass er (wir) nicht warten musste, um das geistige Leben zu verwirklichen, oder darauf warten musste, in das Himmelreich einzugehen, um Harmonie zu finden. „[JETZT] sind das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes gekommen und die Macht seines Christus". (B24) Alles ist hier zum Aufnehmen. Und wieder, man kann es nicht mit den physischen Sinnen wahrnehmen aber durch den festen Glauben an das (und das Verständnis des) Zeugniss der göttlichen Wissenschaft können wir die Harmonie und Fülle der Segnungen Gottes hier und jetzt erfahren. (S29) Vielleicht ist nicht alles auf einmal sichtbar. Doch haltet Eure Augen ausgerichtet auf das, was IST! (nach der Wissenschaft), und die Begrenzungen der Materie werden der Fülle des Geistes weichen. Geist ist der Atem Gottes. Wie der Wind kann er nicht gesehen werden, aber seine Wirkungen. Richte Dich nach dem Geist! Entscheide Dich, Deinen Glauben auf das Unsichtbare zu richten statt auf das, was sichtbar ist, was begrenzt und zeitlich ist, und Du wirst die Harmonie des Himmelreichs erleben! Wenn die Dinge nicht so laufen, wie sie sollten, dann nutze diese Zeiten als Gelegenheiten, um dein geistiges Sehen zu üben! Halte Dich an das, was die Wissenschaft als wahr berichtet (gleich, was die Lüge des materiellen Sinnes ist), und Du wirst schauen, was Johannes sah.

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