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Lasst Euch nicht vom Scheinbild des sterbliche Sinnes täuschen!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, November 5th, 2012

Lasst Euch nicht vom Scheinbild
des sterbliche Sinnes täuschen!
 
Metaphysische Ideen von CedarS
für die Anwendung der Wochenlektion:
Die Sterblichen und die Unsterblichen
in der Woche vom 5. bis 11. November 2012
 
von Kathy Fitzer, C.S.
 aus St. Louis, MO und Park City, UT
kathyfitzer@gmail.com
 
Wenn Ihr diese Lektion lest, dann denkt daran, was alles zur Sterblichkeit gehört: Begrenzung, Zerfall, Tod. Die Wirklichkeit der Unsterblichkeit ist grenzenlos, unzerstörbar und sie bedeu­tetet Leben. Auch wenn man sich als Sterblicher empfindet - gleich wie wirklich Schmerzen oder Freuden scheinen -, Gottes Schöpfung ist unsterblich (das schließt auch Dich ein!). Gottes Schöpfung ist das Wirkliche und Dauerhafte. Gottes unsterbliche Schöpfung kann hier und jetzt gesehen werden! Wenn man die wissenschaftliche Erklärung der Schöpfung akzeptiert, wird die unsterbliche Wirklichkeit erscheinen, und Du kannst sie erleben!
 
Der goldene Text: Vom Fleisch oder vom Geist?
In der englischen Bibel und in unserer Übersetzung von 1984 lautet der Goldene Text: „Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, ..." Lasst uns mal überlegen, was das bedeutet, „fleischlich" zu sein! Das Wörterbuch „The New Oxford American Dictionary" beschreibt „das Fleisch" als den menschlichen Körper mit seinen Bedürfnissen und Begierden". Nach „Strongs" ist die ursprüngliche griechische Bedeutung: „der Körper (im Gegensatz zur Seele oder zum Geist), oder aber das Symbol des Äußeren oder (der Auswirkungen) der mensch­lichen Natur mit allen seinen physischen und moralischen Gebrechlichkeiten." Diese Vorstel­lung hat sich seitdem kaum verändert. „Das Fleisch" ist deutlich mit allerlei Begrenzungen behaftet (mit Sterblichkeit). Wer würde sich dafür entscheiden? Dankenswerter Weise müssen wir uns nicht mit einer begrenzenden und begrenzten fleischlichen Identität begnügen. Die Tatsache, dass Gott in uns „wohnt", bedeutet, dass wir aus der Substanz Gottes, des Geistes, beschaffen sind - in Freiheit und Reinheit -, in unbegrenzter Unsterblichkeit. Von dieser Prä­misse ausgehend kannst Du jede körperliche Äußerung zurückweisen und die Verheißungen des grenzenlosen und unvergänglichen Geistes erleben.
 
Das Wechselseitige Lesen:
Man beachte die Zuhörer, die angesprochen werden: „ ... die ihr den Herrn sucht." Die Tatsache, dass Du das liest, bedeutet, dass Du einer von diesen Suchern bist. Und so haben wir hier die Verheißung Gottes für Dich. Er tröstet Dich immer und auf allen Deinen Wegen. Und nun kommt, was von Dir verlangt wird: Hör auf, die verzerrte Ansicht der Dinge zu betrachten! Statt einen Körper aus Fleisch und Blut zu ehren und zu fürchten, der wie das Gras verwelken und vergehen kann - oder eine Welt, die vom Sturm zerstört werden kann -, können wir die ewige Gegenwart der Schöpfung Gottes erkennen (immerwährend, nicht dem Tod und dem Verfall unterliegend). Diese unsterbliche Schöpfung ist die „‚Offenbarung Jesu Christi". Jesus machte diese unsterbliche (niemals sterbende, niemals verfallende, unbegrenzte) Schöpfung für uns sichtbar - ja für alle -, als er die Lüge durch die Wahrheit des Seins ersetzte. Das Ergeb­nis war Heilung. Um Jesu Beispiel zu folgen und den reichen Lohn zu ernten, müssen wir „von neuem geboren" werden. Bei allen Dingen gehorsam von einem geistigen Standpunkt auszu­gehen, danach zu streben, was wir denken und mit anderen besprechen, heilig (rein und vollkommen) sein zu lassen, das vereint uns mit unserem heiligen Vater und lässt uns die Kraft des beständigen Wortes Gottes fühlen - die unsterbliche WAHRHEIT des Seins.
 
Abschnitt 1: Bleibe auf die immer erscheinende Schöpfung des Gemüts ausgerichtet!
 Wenn Du die Wochenlektionen regelmäßig liest, dann bist Du mit den im Jesaja aufgezeich­neten Worten Gottes wohl vertraut: „Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr; außer mir gibt es keinen Gott. Ich habe dich gerüstet, als du mich noch nicht kanntest." (B4) Lied 444 aus dem Ergänzungsband zu unserem Liederbuch bietet eine wunderbare Auslegung dieses Gedan­kens. Zum „Rüsten" gehört auch, umfangen, umgeben, vorbereiten und stärken. Gott rüstet uns - ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht - indem Er Alles ist. Weil Gott - das unsterb­liche Gemüt - die Erde und den Menschen geschaffen und gesegnet hat, kann zu Gottes Schöpfung nichts hinzugefügt oder von ihr genommen werden. Das Lehrbuch der Christlichen Wissen­schaft erklärt, dass diese Schöpfung immer erscheint. (S1) Gemüt ist nicht statisch. Es offen­bart ständig Seine vollständige, immer gute, unendliche Idee. Warum also tritt dann nicht alles immer als gut in Erscheinung? Mrs. Eddy erklärt: „Der sterbliche Sinn kehrt dieses Erscheinen um und nennt Ideen materiell. Durch solche Mißdeutung scheint die göttliche Idee auf das Niveau einer mensch­lichen oder materiellen Annahme zurückzufallen, die der sterbliche Mensch genannt wird." Einige Schlüsselworte fallen einem ins Auge: kehrt um, nennt, scheint. Stelle etwas auf den Kopf, gib ihm einen anderen Namen, und es wir so aussehen (für das ahnungslose Denken), als ob es etwas anderes SEI. Oder zeige nur einen Teil eines ganzen Bildes, und es geschieht das gleiche. So passiert es, dass Gottes vollkommene Schöpfung unvollkommen SCHEINT. Manchmal bleiben wir stecken - konzen­trieren uns auf das Falsche. Wir sind dann mehr über „das auf den Kopf gestellte" beunruhigt, statt uns daran zu erinnern, dass wir es mit dem zu tun haben, was zu sein scheint, was Sterblichkeit genannt wird. Die Christliche Wissenschaft enthüllt, was ist ... genau wie die astronomische Wissenschaft die Wahrheit über die Umdrehungen der Sonne und der Planeten enthüllt - im Gegensatz zu dem, was zu sein scheint. Traue der Wissenschaft, die lehrt: „So etwas wie Sterblichkeit gibt es nicht, genau genommen auch keinerlei sterbliche Wesen, denn das Sein ist unsterblich wie die Gottheit - oder besser gesagt: das Sein und die Gottheit sind untrennbar." (S2) Die umgekehrte oder Teil-Ansicht wird berichtigt werden und man wird die Wirklichkeit sehen, wenn das Denken auf das ausgerichtet ist, was wahr ist. Daraus folgt Heilung - sterbliche Disharmonie vergeht, wenn die Wirklichkeit der unsterblichen Harmonie offenbart wird.
 
Abschnitt 2: Du hast immer existiert - untrenbar vom Gemüt!
Der Psalmist konnte vom Herrn als unserem Zufluchtsort (im Englischen: Wohnort) sprechen, weil wir alle als Idee im Gemüt wohnen. (B6) Ich weiß, dass ich das schon einmal so gesagt habe, aber für mich ist das so hilfreich: Bedenke Deine Ideen und wie sicher sie in deinen Gedanken sind. Niemand kann sie ohne Deine Zustimmung berühren oder gar verändern. Sie sind untrennbar mit Dir verbunden. Weil Du (und alle Menschen) Gottes (des Gemüts) Idee bist - für immer - und für immer in Sicherheit bist. Gott hat nicht irgendwann angefangen, so auch Du nicht - Du bist immer gewesen. Liebe vergisst eine von ihr geschaffene Idee nicht - so kannst auch Du nicht vergessen werden. Du kannst nicht  sterben. Zur „Wiedergeburt" gehört, dass man die Annahme der „menschlichen Fortpflanzung" aufgibt - den Gedanken an den Menschen als Schöpfer von irgendetwas und wenn man Gottes Schöpfung als das begreift, was immer war und immer erscheint. (S7) Aus Erfahrung weißt Du, dass die einzige Möglich­keit, etwas klar zu erkennen darin liegt, dass man es betrachtet - sich darauf konzentriert - ohne irgendetwas, das unsere Sicht behindert. Die göttliche Wissenschaft (das systematische Studium der Wahrheit Gottes) klärt die Sicht, indem sie „die Wolken des Irrtums" vertreibt. (S10) Bleib bei den Fakten - Du reflektierst das Gemüt - das Gemüt wird von Dir zum Ausdruck gebracht. (S8) Denk daran, wie Licht vom Wasserspiegel glänzend und funkelnd reflektiert wird. Du bist das Glänzen des Gemüts - für immer voller Licht!
 
Abschnitt 3: Nimm den Christus an - ewig und unveränderlich - als das Leuchten Deiner Identität
Ich kann verstehen, dass die Juden Schwierigkeiten hatten zu begreifen, was Jesus über das ewige Wesen des Christus lehrte. Sie haben Jesus als menschliche Persönlichkeit betrachtet. Er dagegen sprach von seiner geistigen Identität. Sie sahen sich selbst als die Nachkommen eines menschlichen Abrahams. Jesus sah Abraham als geistigen Seher, der den Christus schon lange bevor Jesus als körperliche Gestalt erschien, erkannt und demonstriert hatte (die göttliche Idee oder Manifestation des „Gott mit uns"). Somit ist der Christus (das göttliche Wesen, das Jesus als sein eigenes erkannte und demonstrierte) „bevor Abraham war". Weil Gott immer da gewesen ist, ist der Christus - Gottes Idee -  immer da gewesen. Jesus lehrte den Unterschied zwischen dem menschliche Konzept und der göttlichen Idee. Obwohl das menschliche Konzept (die einem jeden von uns vom sterblichen Sinn zugeordnete Persön­lichkeit) nicht ewig ist, demonstrierte Jesus, dass die göttliche Idee eines jeden von uns - unsere spezifische und individuelle Christus-Natur - tatsächlich immerdar in Gott liegt. Das Christus-Licht erleuchtet das menschliche Erleben, um das immer gegenwärtige Gute zu offenbaren. Jesu Botschaft an die Juden (und alle Nachfolgenden) lautete, dass die falsche Auffassung vom sterblichen Ursprung aufzugeben sei, um seinen Lehren zu folgen und die unveränderliche Wahrheit (den Christus) zu entdecken, der uns von der begrenzten, umgekehrten Ansicht des sterblichen Sinnes befreit. (B9, S13) Weil das Leben „wie Christus dasselbe „gestern und heute und ... auch in Ewigkeit" ist, ist es doch nicht langweilig; statt­dessen ist es erfüllt von der Verheißung einer ständigen Entfaltung der Güte, der Gelegenheit, der Lebendigkeit, der Gesundheit und der Vollkommenheit des Lebens. (S14) Dieses vollkom­mene Bild erkennt man, wenn man die ewige Gegenwart des heilenden Lichts des Christus erkennt - und die Wolken einer verzerrten Ansicht vertreibt.
 
Abschnitt 4: Leben ohne Verfall [selbst, wenn ma überstimmt wird]
Tatsächlich ist es ziemlich unsinnig anzunehmen, dass die Zahl unserer Sonnenumrundungen irgend­etwas mit der Lebensqualität oder Gesundheit unseres Daseins zu tun hat. Kaleb und Josua haben das so wunderbar für uns demonstriert. Sie waren bereit, Gott zu gehorchen - sich selbst Ihm anzuvertrauen - und in das „verheißene Land" zu gehen, als sie es zum erten Mal erreichten. Aber sie wurden über­stimmt. Geduldig blieben sie mit den anderen weitere 45 Jahre in der Wüste. Als die Zeit für den großen Schritt kam, waren sie so bereit und stark wie immer. (B11) Und warum nicht? Würde ein Gott der Liebe wirklich eine Idee schaffen, die langsam verfällt und stirbt? Dieses ganze Konzept ist eine weitere Lüge, die der verzerrten Ansicht des sterbliche Sinnes entspringt. In Wirklichkeit zerstört „Liebe, das göttliche Prinzip, das der göttlichen Wissenschaft innewohnt", die falsche Auffassung von den Dingen und offen­bart einen Menschen, der „die Widerspiegelung seines Schöpfers ist " und „nicht der Geburt, dem Wach­stum, der Reife und dem Verfall" unterliegt. (S16) Wir können nicht die menschliche Geburt akzeptieren und dann den menschlichen Tod zurückweisen. Was einen Anfang hat, hat auch ein Ende. Eine Lüge hat einen Anfang und ein Ende - aber die Wahrheit besteht einfach! Wenn wir uns also an die Wahrheit des Seins halten, dass „Geist ... seine ur­sprüng­liche und endgültige Quelle des Seins" ist und „Gott ... sein Vater, und Leben ... das Gesetz seines Seins" ist, dann brauchen wir nicht zu erwarten, dass wir abnehmen, sondern dass wir stärker werden und weiser, während wir fortschreiten - während unsere ewige, geistige Identität in Sicht kommt. (S17 & S19)
 
Abschnitt 5: Lösche die Illusion vom Leben in der Materie und lass die Toten auferstehen!
Petrus hatte den ewigen, unsterblichen Christus ausreichend erkannt, um die Illusion der Sterblichkeit und des Todes zu durchschauen. Er schickte die Trauergäste raus, die sich auf die Persönlichkeit der Tabita (oder Gazelle) eingestellt hatten. Was sie als Ende der guten Werke der Tabita sahen, machte sie blind, sodass sie nicht darauf bestanden, das unsterbliche, ewige Gute ihres wahren Seins zu sehen, das weiterhin zum Ausdruck kommen musste. Petrus muss auch allen materiellen Augenschein und alles sterbliche Denken des Zweifels und der Furcht aus seinem Denken entfernt haben. Er ging direkt auf den Körper zu (zu dem, was sich als die Person darstellte) und rief Tabita aus dem Traum zurück. Der Ruf des Christus - das Licht der Wahrheit - war so stark, dass Tabita mit einer vollständigen Lebens­äußerung antwortete. (B14) Welche Lehren können wir daraus ziehen? Ganz bestimmt eine ganze Reihe! Aber was ich daraus lernte, dass man sich nicht durch Erscheinungen täuschen lassen soll - egal, wie eine Disharmonie beschaffen ist- sondern dass man bei den Fakten bleiben muss. „Gott [ist] nicht der Urheber von Krankheit" - oder von irgendwelchen Dishar­monien - und „weder das Leben noch der Mensch stirbt" (S20) Wenn wir glauben, dass es Leben in der Materie gibt, dann kann das Leben unharmonisch sein und schließlich ein Ende nehmen. Doch es gibt kein Leben (als Wider­spiegelung des Lebens) und hat nie Leben in der Materie gegeben. Also kann es nicht von den so genannten „Gesetzen" der Materie beherrscht werden. Wenn diese Fakten ganz klar gesehen werden, können diese Fakten auch in unserer Erfahrung sichtbar werden.
 
Abschnitt 6: Wähle das gesitige Dasein als Wirklichkeit (die unsterbliche Sicherheit
In Gottes Schöpfung gibt es keine Überraschungen - kein auf und ab, aber gleichbleibendes Gutes. Zur Sterblichkeit gehören Anfänge und Abbrüche. Die Unsterblichkeit ist die Straße mit der grünen Welle. Im Prediger Salomo erfahren wir: „Und ich weiß, dass alles, was Gott tut, endgültig ist. Nichts kann hinzugefügt oder weggenommen werden. Gottes will erreichen, dass die Menschen ihn fürchten [achten]. „Was jetzt geschieht, ist zuvor geschehen, und was in Zukunft geschehen wird, ist zuvor geschehen, denn Gott lässt alle Dinge immer wieder geschehen." (B15, NLT=New Living Translation) Auf diese Weise haben wir die gleichen Gelegenheiten, um die Erhabenheit des Geistes zu demon­strieren wie die alten Propheten, so wie es Jesus und seine Jünger taten, so wie es Mrs. Eddy und die ersten Heiler unserer christlich-wissenschaftlichen Bewegung taten, so wie unsere Kinder und Kindes­kinder es tun werden. Der gane Sinn einer jeden Erfahrung ist es, dass wir lernen, Gott zu „fürchten" - mit anderen Worten, Sein allmächtiges Wesen zu respektieren und uns auf die unsterbliche Wahrheit zu verlassen, die Missverständnisse des sterblichen Sinnes zu berichtigen. Der gleiche Geist, „der Christus von den Toten auferweckt hat", ist bei uns. Es ist der Geist, der unseren sterblichen Körpern Leben verleiht (sie belebt). (B18) Und wie? Indem er alles ist - indem er die einzige Wirklichkeit ist. Das sterbliche Bewusstsein MUSS der wissenschaftlichen Tatsache so natürlich weichen, wie die falsche Rechnung von 2+2=5 der richtigen Tatsache weichen MUSS, dass 2+2=4 ist. (S26) Das geistige Dasein und das unsterbliche, ewige Leben sind nicht etwas, das wir in der Zukunft anstreben. Das sind die Fakten des Daseins - jetzt und immerdar. „Der Mensch als Gleichnis Gottes, wie ihn die Wissenschaft offenbart, kann nicht anders als unsterblich sein." (S28) Diese Fakten anzunehmen und danach zu handeln, lässt den wahren Begriff des Seins in unserer Erfahrung erscheinen - „vollkommen und immer unversehrt". (S26) Lasst Euch nicht täuschen! Werft jede sterbliche „auf den Kopf gestellte" irrige Vorstellung hinaus, und fordert, die Wirklichkeit zu erkennen und zu erfahren - den nicht verfallenden, unberührten Menschen, das Bild Gottes, des einzigen Schöpfers.
 
[ Diese Ideen und Anregungen eines christlich-wissenschaftlichen Ausübers, der hier bei Cedars als Praktiker in Residence geholfen hat, dienen in erster Linie den Campern und Mitarbeitern von CedarS (und ihren Freunden), um den großen Wert des täglichen Studiums und der Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Wochenlektionen über das ganze Jahr zu erkennen - nicht nur im Camp! Du kannst Dich eintragen (www.cedarscamps.org/newsletters), um diese kostenlosen Ausarbeitungen per e-Mail zu erhalten, um sie auch mit älteren und jüngeren Sonntagschülern zu teilen. Warren Huff, CedarS Director & editor of these notes & bracketed, italic additions.]
 
[GANZ SCHNELLE HILFE IST GERADE BESONDERS WICHTIG!!
1. Notfall: Im mittleren Westen hat es in diesem Jahr besonders wenig Regen gegeben, sodass unsere Wiesen ziemlich trocken gegangen sind. Somit mussten wir unsere erstae (kleine) Heuernte vom Juni während des Sommers an unsere Herden verfüttern. Der Herbstregen hat dankbarer Weise die Koppeln wieder grün gemacht, sodass unsere Tiere ausreichend grasen konnten. Aber für eine zweite Heuernte hat es nicht gereicht. Somit müssen wir für unsere Pferde erhebliche Heumengen zukaufen, um sie durch den Winter zu bringen. Wir haben unsere Herde bereits etwas verringert und den Heuverbauch rationiert, aber wir brauchen jetzt dringend Spenden, um die Winterfütterung unserer geliebten Pferde sicherzustellen. (Einzelheiten findet ihr unter http://www.cedarscamps.org/giving/adopt-the-herd-fund.htm)
Durch den Aufruf letzter Woche haben wir bereits Mittel bekommen, um sehr günstig Heu zuzukaufen. Wir sind dafü sooo dankbar!! Jetzt brauchen wir noch gut 11.000$ um die im Buget nicht gedeckten zusätzlichen Heukäufe zu tätigen. Einer unsere Spender hat wieder zugesagt, eingehende Spenden bis zu maximal 50.000$ zu verdoppeln, um unser hervorragendes Reitprogramm zu fördern.
 
2. Notfall
Wir mussten kürzlich feststellen, dass bei einigen unserer ursprünglichen Hütten, bei denen die elektrischen Leitungen noch nicht in Leerrohren verlegt waren, zu Feuerfallen geworden sind, weil Nager die Isolierungen angeknabbert haben. Für die neue Verlegung der Leitungen in metallischen Leerrohren sowie für andere z.T. regelmäßige Wartungsarbeiten benötigen wir zusätzliche 50.000 $. Die gute Nachricht ist, dass kürzlich telefonisch und per Post 1.700 $ als Spenden eingegangen sind über http://www.cedarscamps.org/giving/maintenance-fund.htm, sodasswir mit den Arbeiten beginnen können. Auch hat unser Großspender für erforderliche Wartungsarbeiten wieder zugesagt, die hierfür von Euch eingehenden Spenden bis zum Jahresende bis maximal 25.000 $ verdoppeln wird.]
 

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