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Freue Dich über Deine Einheit mit der LIEBE, die Dich ständig erhält!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, December 3rd, 2012

Freue Dich über Deine Einheit mit der LIEBE,
die Dich ständig erhält!

Metaphysische Ideen von CedarS
für die Anwendung der Wochenlektion:
„Gott, der Erhalter des Menschen"
in der Woche vom 3. bis 9. Dezember 2012
 
von Kathy Fitzer, C.S.
aus St. Louis, MO und Park City, UT
kathyfitzer@gmail.com
 
Der Goldene Text: Gott erhält uns (so, wir wir ursprünglich geschaffen sind), dauernd (ohne Unterbrechung, immer). Es ist Gottes Güte und Wahrheit, die uns wie nichts ande­res erhält. Der allgemeine Glaube meint, dass wir durch Dinge wie gesunde Diät, gute Gene, starke Fahrzeuge, durch unsere Regierung oder, ganz altmodisch, durch Glück erhalten werden. Doch alle diese Dinge lassen sich umkehren - ihnen fehlt die Aufrichtig­keit der Wahrheit und die Beständigkeit der Güte. Gnade und Rücksichtnahme (d.h. Güte) sind inhärente Merkmale der Liebe. Und da Gott Liebe ist, sorgt er natürlich für die Integrität Seiner Schöpfung - des eigentlichen Ausdrucks von Ihm selbst.
 
Wechselseitiges Lesen: Der größte Teil des Wechselseitigen Lesens erinnert an den Schutz und die Befreiung, die Gott den Kindern Israel gewährte als sie aus der Knecht­schaft in Ägypten befreit wurden und durch die Wüste ins gelobte Land geführt wurden. Der Rest der Lektion wird sich mit diesen Ereignissen befassen. Hier allerdings ist diese Erinnerung Teil der Gebete der Israeliten, die kürzlich aus dem Exil zurückgekehrt sind und sich trotz der wieder aufgebauten Stadtmauern immer noch sehr gefährdet fühlen. Nach der New Interpreter's Bible bittet das Gebet um eine Wiederkehr der Erlösung. Die letzten beiden Verse des 36. Psalms legen dieses Gebet auch in die Zukunft. Aber lasst uns daran denken, dass es wie im Goldenen Text nicht immer wieder um eine neue Erlö­sung geht. Gott bewahrt Seine Kinder - Seine von Ihm untrennbaren IDEEN - ständig. Wenn wir Ihn kennen und alle falschen Konzepte zurückweisen, dann fühlen wir die Wirkung dieses ständigen festen Glaubens, der Güte und des Segens, dann wird unser Leben bewahrt.
 
Abschnitt 1: Die immer-währende Liebe
Josef hatte so viel zu Rettung Ägyptens beigetragen, dass seine Nachkommen (die Hebräer) sicher waren, solange die Machthaber in Ägypten sich in seiner Schuld fühlten. Aber wie immer, wenn man glaubt, das die Sicherheit von einer Person, einer Regierung oder sonst etwas abhängt, so gab es auch hier eine scharfe Kursänderung nachdem ein Regierungswechsel in Ägypten stattgefunden hatte. Plötzlich war das Leben jedes männ­lichen Säuglings der Hebräer in Gefahr. (B2) Aber dieses Gesetz konnte das göttliche Schutzgesetz nicht außer Kraft setzen. Moses Leben wurde gerettet. Die Mutterliebe war stärker als die Drohung durch Zerstörung. (B3) Wie lässt sich das auf unsere heutige Erfahrung übertragen? Ich sehe da zweierlei Möglichkeiten (sicher gibt es noch weitere Anwendungsmöglichkeiten). Zunächst einmal für uns selbst - wenn wir nur einen Schöp­fer anerkennen - ein göttliches Elternteil - dann erkennen wir Gott als UNSEREN Vater/Mutter, der immer gegenwärtig ist und uns versorgt. Mose (wie auch wir) war nur der Sprössling von Mutter Gott. Es war diese Mutter, die sein Leben rettete - wenn auch menschlich gesehen diese Liebe von verschiedenen Menschen zum Ausdruck gebracht wurde. Wenn man NUR Gott, den Geist, als Mutter (und Vater) anerkennt, so löst das die Elemente der Vererbungslehre auf, auch persönliche Abhängigkeit oder persönlichen Verlust (auch die Anerkennung oder den Vorwurf für das, was wir geworden sind), Dinge, die oft mit der menschlichen Abstammung in Zusammenhang gebracht werden. Und das sichert uns auch zu, dass wir immer eins sind mit dem göttlichen Prinzip, mit Leben, Wahrheit und Liebe. (S3 und S5). Die zweite Anwendung ergibt sich, wenn wir für die richtige Entwicklung aller Kinder in der ganzen Welt beten - und auch für die Geburt all der wundervollen Ideen, die unserer Welt jeden Tag Verheißungen bringen. Lasst es uns immer wieder bewusst sein, dass nicht-intelligente Materie niemals irgendetwas empfan­gen hat. Gemüt ist die Mutter aller Ideen! (S1) Da Gott der Ursprung von Allem ist, ist jede empfangene Idee rein und unbefleckt - sie enthält „kein einziges Element des Irrtums". Wenn man diese Wahrheit des Seins versteht, so wird alles Schädliche, das Teil der Schöpfung zu sein scheint, so sicher und natürlich entfernt, wie ein schädlicher (oder bedrohlicher) Schatten entfernt wird, wenn Licht direkt auf auf eine Sache gerichtet wird. (S4) Keine Drohung, keine Täuschung kann es mit der Stärke unserer Mutter aufnehmen.
 
Abschnitt 2: Das Joch der Knechtschaft zerbrechen
In der Bibel finden sich wenig Einzelheiten darüber, wie Mose seine Kindheit und Jugend verlebte, aber wir stellen fest, dass er nicht damit zufrieden war, als Ägypter aufzu­wachsen, weil er erkannte, dass das gleiche System, das ihm ein angenehmes Leben bescherte, für andere Elend, Schmerz und Tod bedeutete. Die Mutterliebe, die ihm zunächst das Leben gerettet hatte, begleitete ihn weiter. (B5) Zwischen den Versen dieser Lektion wird berichtet, dass Mose einem Hebräer, der von einem Ägypter bedroht wurde, zu Hilfe kam (den Mose dann tötete) und dass er sich einmischte, als ein Hebräer einen anderen Hebräer bedrohte. Als ihm klar wurde, dass seine Tat nicht verborgen geblieben war, floh er nach Midian, in eine ländliche Gegend, die etwas getrennt von Ägypten liegt. So wie die Liebe dem Kind Mose ein Heim beschert hatte, gab sie ihm jetzt wieder ein Heim - und eine Familie - für die Zeit, die er in der Einöde lebte. (B6) Oft wissen wir nicht, was auf einen zu kommt, aber wir können sicher sein, dass die „Liebe inspiriert, erleuch­tet?, bestimmt und [uns] ... den Weg" führt. Das gilt für jedes Ihrer kinder. Wie Mose müssen wir den Mut und das Vertrauen für und beanspruchen. (S6) Manchmal unterwer­fen wir uns irgendwelchen Formen der Sklaverei, ohne es zu merken. Akzeptieren wir zum Beispiel manchmal die verborgenen (oder auch nicht so sehr verborgenen) Suggestionen von Begrenzungen durch das Alters, das Geschlecht, durch Beschwerden und Schmerzen des Körper, durch Vererbung oder auch einfach durch unserer eigene Beschaffenheit? Das sind die Pharaonen von heute, die uns gefangen halten - verstärkt durch Medien­berichte aller Art, die von allen Seiten auf uns eindringen. Das ist die Knechtschaft, die Mrs. Eddy sah und die sie bewegte, ihre Entdeckung, die Christliche Wissenschaft, mit uns zu teilen - und damit der ganzen Menschheit die Möglichkeit zu wahrer Freiheit zu geben. (S8&S9) Wie Mose war sie nicht damit zufrieden, die Freiheit nur für sich zu behalten. Auch hier lässt die Lektion große Teile der Wüstenwanderung weg, die sich aber als Lektüre für Dich lohnen würden. Durch die Verse 23-25 im Kapitel 2 erfahren wir, dass es einen Regierungswechsel in Ägypten gegeben hat. Die Ungewissheit, die oft solche Veränderungen begleitet, mag die Hebräer veranlasst haben, nach Hilfe und Erlösung zu rufen. Der Kommentar in der The New Interpreter's Bible meint, dass die Menschen wohl nicht direkt Gott um Hilfe angerufen haben, dass Gott aber ihr Schreien gehört und sich an den Bund erinnert hat, den er mit ihren Vorfahren geschlossen hatte. In dieser Situation begegnet Mose dem brennenden Busch und wird von Gott aufgefordert, nach Ägypten zurückzukehren, um Sein Volk aus [der Knechtschaft] herauszuführen. Wieder vermissen wir den Kampf (innerlich und äußerlich), den Mose durchstehen musste, damit der Pharao seinem Plan zustimmte -, aber bestimmt hat er Mut und Gottvertrauen gebraucht. WIE Gott sein Folk herausgeführt hat, das demonstriert wieder die liebevolle Güte unserer Mutter/unseres Vaters. Der kürzeste Weg wäre durch das Land der kriegerischen Philister gegangen. So problematisch der Weg durch die Wüste auch gewesen sein mag, die Bibel­kommentatoren glauben, dass eine Konfrontation mit den Philistern das Volk Kopf über Hals nach Ägypten zurückgeschickt hätte. Ein Schatten - in der Form einer Wolke - führte sie am Tag und ein Licht - durch eine Flamme - des Nachts. (B8) Wir können sicher sein, dass die Liebe auch uns behütet und für uns sorgt, wenn wir durch die Wildnis des Zwei­fels und der Furcht geführt werden, aus der Gefangenschaft der sterblichen Annahme in die Freiheit der geistigen Wirklichkeit. Alles, was wir tun müssen, ist, bereit zu sein, die „herrliche „Freiheit der Kinder Gottes" anzunehmen und „frei" zu sein. Es IST unser göttliches Recht! (S10)
 
Abschnitt 3: Liebe stillt wirklich jede Not - also kein Grund zum Murren.
Nachdem sie drei Tage lang durch die lebensbedrohende, ungeordnete Wüstenlandschaft gezogen waren, brauchten sie Wasser zum Überleben. Aber die einzige Quelle schien nicht genießbar zu sein. Das zu heilen (den natürlichen Gesundheitszustand und die Ganzheit wiederherzustellen), konnte nicht länger hinausgeschoben werden. Die Leute beschwerten sich bei Mose und dieser beschwerte sich bei Gott. Das war sicher nicht die höchste Form eines Gebets, aber das spielte keine Rolle. Die Liebe war da, um die menschliche Not zu stillen - wie immer! (S11) Vielleicht war es ein Schlüssel, dass Mose bereit war, auf Gottes Anweisung zu hören. Er warf das Holz (oder den Baum) ins Wasser (obwohl das vielleicht überhaupt keinen Sinn für ihn ergeben hätte), und das Wasser wurde „süß". (B10) Und obwohl das nicht Teil der Lektion ist, der nächste Aufenthaltsort für die Gruppe war Elim, und dort gab es reichlich sauberes Wasser. Mutter-Gott sorgte für jeden Bedarf - und tut es noch heute! Erwarten wir „Wunder" - die in Wirklichkeit die Demonstration der Oberhoheit der immer-gegenwärtigen geistigen Ordnung sind? Es ist immer wieder gut, sich an die Frage zu erinnern, „Was kann Gott nicht tun?" Nichts! Gott kann - und Er TUT - alle Dinge auf die rechte Weise! (S14) Doch manchmal schein es Kämpfe zu geben, wenn man sich auf Gott verlässt. Und obwohl sie schon eine Wunder-volle Versorgung mit Wasser erlebt hatten, als Hunger und Durst ihnen wieder begeg­neten, schienen den Israeliten die Annehmlichkeiten der Knechtschaft wieder schrecklich begehrlich zu sein. Wieder beschwerten sie sich bei Mose, doch dieses Mal ist nicht die Rede davon dass Mose murrte. Stattdessen hörte er Gottes Versprechen, dass Wachteln und Manna kommen würde, und er gab diese gute Nachricht weiter an das Volk. Sie wurden tatsächlich auf ihrer ganzen Reise durch diese unerwartete aber sehr sättigende Kost erhalten. (B11) Sollten wir versucht sein, unsere Quelle der Versorgung festzulegen (für finanzielle Mittel, Gesundheit, Intelligenz, Befähigung ...) oder mit materiellen Quellen zufrieden sein, die bekannt aber begrenzt sind, wenn wir doch besser versorgt würden, wenn wir den Führungen des göttlichen Prinzips wirklich vertrauen und verstehen, dass die Liebe unsere Bedürfnisse wirklich deckt - wenn auch oft nicht so, wie von uns erwartet? (S15) Liebe liebt es, Ihrer Schöpfung [alles] zu geben und sie zu erhalten. Lasst uns bereit sein, Geist als Quelle alles Guten anzuerkennen - die einzige Quelle - und bereitwillig unser tägliches Manna zu akzeptieren.
 
Abschnitt 4: Keine Plagen in Gottes Reich
Wenn die Israeliten darauf geachtet hätten, dann wäre ihnen aufgefallen, wie vollständig Gott für sie gesorgt hatte. Er hat sie aus der Knechtschaft Ägyptens geführt und sie mit allem versorgt, obwohl, materiell gesehen, ihnen nicht alles leicht geworden ist. Einige Bibelgelehrte vergleichen den Zug durch die Wüste mit einer Reise aus der Abhängigkeit von einem persönlichen König in die Abhängigkeit von Jahwe (oder Gott). Die „Flucht aus Ägypten" auf „Adlers Flügeln" ging nicht zu einem Ort, sondern zur Anerkennung der Macht [Gottes] (B13, nach New Interpreter's Bibel). Gott versprach, einen Engel (Seinen Boten) zu senden, um sie zu bewahren und an den Ort zu bringen, der für sie bestimmt war. Ein Bund wurde geschlossen, nach dem sie Ihm dienen sollten und nach dem Er sie nähren und gesund halten würde. (B14) Aber ihr Murren hielt an ... warum sollten sie es nicht bequemer haben? Wenn ich zwischen den Zeilen lese, so scheint es mir, dass sich das Volk immer mehr von Gott abwandte und Moses Führerschaft in Frage stellte. Da schlug eine ansteckende Seuche zu - wie sie auch die Ägypter getroffen hatte, bevor sie die Hebräer ziehen ließen. So veränderte sich die Rolle Moses vom politischen zum priesterlichen Führer. Und in dieser Rolle wandte er sich an Gott und bat um die Erlösung von dieser Seuche. Aaron brachte ein Opfer für das Volk dar, um es mit Gott zu versöh­nen, und das war augenblicklich das Ende der Seuche. (B15) Später versichert uns der Psalmist, dass denen, die ihre Wohnstätte in Gott haben und bei Ihm Zuflucht suchen, keine Plage an ihrem sicheren Wohnort nahen wird. (B16) Die Christliche Wissenschaft lehrt, dass dieser „Wohnort" das Bewusstsein vom immer-gegenwärtigen Reich Gottes ist - der Unendlichkeit des Lebens, der Liebe, der Wahrheit und des Gemüts - „in dem wir leben, weben und sind." (S17) Nur das Gute wohnt in dieser Allheit Gottes, somit sind das Böse, Krankheit und Tod nichts - gleich wie wirklich sie scheinen. Die Allheit Gottes und das Nichts des Bösen zu verstehen, das befähigt uns, jede Plage zu überwinden, die uns versuchen möchte. (S22) Furcht kommt auf, wenn unser Denken wandert und die göttliche Behausung verlässt - wenn wir vergessen, Gottes ständige Allmacht anzuerkennen - wenn wir dem, was uns die physischen Sinne erzählen, mehr glauben als dem, was uns die Engel sagen - wenn wir versucht sind zu glauben, dass in der Materie mehr Befriedigung liegt als im Geist. Die Stellen aus Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt geben ganz klare Anweisungen, wie Krankheitsannahmen jeder Art zu bekämpfen sind. Wir brauchen uns nicht durch deren Beschreibung beeindrucken zu lassen. Das Nichts ist nichts, ist nichts! Wir müssen uns nur darum kümmern, wo sich unser Denken befindet - und nicht im allgemeinen Denken verfangen lassen. Gottes liebevolle Güte erhält uns so sicher wie sie die treuen Israeliten vor langer Zeit erhielt.
 
Abschnitt 5: Du bist niemals alleine unterwegs.
Mose scheint sich immer wieder an Gott zu wenden, um sicherzugehen, dass Gott bei Seinen Kindern sein wird. Bestimmt hatte er schon viele Beweise für Gottes Gegenwart und Fürsorge gesehen, aber offensichtlich will er noch mehr. Er möchte Gottes „Herrlich­keit" sehen - noch näher an das eigentliche Licht oder Wesen Gottes kommen. Und wieder wird ihm zugesichert, dass Gottes „Gegenwart" ihn begleiten wird. (B19) Ebenso wie Gott dem Mose versichert, dass er niemals allein gewesen ist und niemals allein sein werde, so erkennt der Psalmist die gleiche immer-gegenwärtige erhaltende Kraft, die immer bei uns ist - wenn wir aus- und eingehen. (B20) Die Christliche Wissenschaft erklärt, warum wir uns dieser Gegenwart immer sicher sein können - weil es unmöglich ist davon getrennt zu werden. Der Mensch ist (wir sind) Gottes Ausdruck, Seine Reflexion, Seine Leistung, Sein Strahl. „Alles, was von Gott ausgeht, (das ist die ganze Schöpfung Gottes) bewegt sich in Übereinstimmung mit Ihm,... ." (S24) Kann sich denn ein Lichtstrahl von der Sonne tren­nen oder ein Tropfen Meerwasser vom Ozean? Wir sind untrennbar von Gottes vollstän­diger Gegenwart, die die Ursache für unser Sein ist, uns führt, uns versorgt ... und das für immer!
 
Abschnitt 6: Gottes erhaltende Gegenwart dauert an!
Mose wollte Gottes Herrlichkeit sehen - Sein Licht. (B19) Die Herrlichkeit oder das Licht ist der Christus, der dem menschlichen Bewusstsein vollständig im Menschen Jesus erschien. Mose hat das gesehen. Gewiss war dieser Christus bei den alten Propheten und hat den Menschen immer erhalten, wenn das menschliche Bewusstsein aus materieller Knechtschaft zu geistiger Freiheit geführt wurde. So wie die Kinder Israel das Angesicht Moses' leuchten sahen als er vom Berg Sinai herabkam, wo er die zehn Gebote von Gott erhalten hatte (s.a. 2. Mose 34: 29-35), so sahen die Jünger Jesu Gesicht leuchten bei dem, was wir „die Verklärung Jesu" nennen. Der Verfasser der Apostelgeschichte bezieht sich auf Moses Versprechen, dass Gott einen anderen Propheten senden würde, der das Volk führen würde und dessen Stimme sie hören und ihr gehorchen sollten. (B22, s.a. 5. Mose 18: 15) Zu der Verklärung Jesu gehört, dass die Jünger die Stimme Gottes hörten, die Jesus als Seinen Sohn identifizierte (desjenigen, der Mose folgen sollte) und ihnen gebot, ihn zu „hören" (ihm zu gehorchen). Petri Wunsch, drei Hütten zu errichten, mag sein Missverständnis gezeigt haben, dass Jesus nur „einer der Propheten" sei. Aber Gott berichtigt das Missverständnis, indem er offenbarte, dass Jesus sich von den anderen unterscheidet. Mose und Elia entschwanden den Blicken der Jünger, und Jesus blieb allein. Er repräsentierte die ewige Gegenwart Gottes bei dem Menschen in der Einheit von Vater und Sohn, Immanuel oder „Gott mit uns" in Erfüllung der Werke des Gesetzes (Moses) und der Propheten (Elias). (B23) Die Christliche Wissenschaft oder göttliche Wissenschaft offenbart das Christus-gleiche Wesen aller Kinder Gottes. Das Licht des Christus, das die Kinder Israel durch die Wüste führte und das sich in der heilenden Mission Jesu zeigte, enthüllt heute die unzerstörbare Natur des Menschen, die allein vom Geist geschaffen, begründet und regiert wird - niemals in Knechtschaft unter irgendeiner Form sterblichen oder materiellen „Gesetzes". (S27) Die Fortdauer der erhaltenden Kraft Gottes ist ungebrochen. Was könnte befreiender sein, als die Tätigkeit des Christus in der göttlichen Wissenschaft, die „die Wolken des Irrtums mit dem Licht der Wahrheit [vertreibt] und ... den Vorhang über dem Menschen [hebt], der nie geboren ist und niemals stirbt, sondern mit seinem Schöpfer zugleich besteht." (S29) Das Erscheinen von Mose und Elia bei Jesus, die Jahrhunderte früher gelebt hatten, ist der Beweis für die ewige Natur des Menschen. Die gleiche Liebe, die gleiche Wahrheit, die die Alten erhielt, erhält uns ALLE. Lasst uns uns dem Licht zuwenden und uns der untrennbaren Einheit mit Gott erfreuen - der EINZIGEN Ursache und des EINZIGEN Erhalters des Menschen!
 

[ Diese praktischen Ideen und Anregungen von Ausübern, die eng mit CedarS zusammen­arbeiten, dienen in erster Linie den Campern und Mitarbeitern von CedarS (und ihren Freunden), um den großen Wert des täglichen Studiums und der Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Wochenlektionen über das ganze Jahr zu erkennen - nicht nur im Camp! Du kannst Dich eintragen (www.cedarscamps.org/newsletters), um diese kostenlosen Ausarbe­itungen per e-Mail zu erhalten - Montags in Englisch; oder jeden Mittwoch eine kostenlose Übersetzung: Dank Helga und Manfred auf Deutsch, oder Dank Anna, Eric, Claudia und Patrizia auf Spanisch. Eine freiwillige französische Übersetzung durch Pascal oder Denis kann wegen ihrer starken anderweitigen Beschäftigung gegenwärtig nicht garantiert werden. Eine „offizielle" wöchentliche portugiesische Übersetzung könnte demnächst auf einer neuen Internetseite für CedarS-Mets erscheinen, aber bis dahin könnt Ihr euch schon mal mit Eurer e-Mail Adresse bei Orlando Trentini   melden, um in die Liste aufgenommenen zu werden.  Viel Freude wünscht Warren Huff, Leiter und Redakteur dieser CedarS-Notes, von dem auch Anmerkungen in eckigen Klammern in Kursivschrift stammen]
 
[zusätzliche Anmerkung vom Camp-Direktor: Diese Mit-Teilung ist die neuste einer fortlaufenden Serie, die schon über 11 Jahre geht.
Die CedarS-Mets werden wöchentlich von mit CEdarS zusammenarbeitenden Praktikern über die jeweiligen Wochenlektionen zusammengestellt.
Die wöchentlichen Bibellektionen sind urheberrechtlich geschützt von der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft in Boston und werden im jeweiligen Vierteljahresheft veröffentlicht. ]
 
[GANZ SCHNELLE HILFE IST GERADE BESONDERS WICHTIG!!
1. Notfall und Eure Antwort: Aufgrund der wunderbaren Reaktionen nach unserem Aufruf, weil es im mittleren Westen in diesem Jahr besonders wenig Regen gegeben hatte, konnten wir schon eine Menge Heu für unsere Pferde kaufen. Wir danken Euch SO sehr!! Wir müssen noch 3000$ aufbringen, um die unvorhergesehenen Ausgaben zu befriedigen. ( http://www.cedarscamps.org/giving/adopt-the-herd-fund.htm)
 Einer unsere Spender hat wieder zugesagt, eingehende Spenden bis zu maximal 50.000$ zu verdoppeln, um unser hervorragendes Reitprogramm zu fördern. Hier zwei dankbare Berichte: „Ich lerne immer mehr über Pferde und wie man reitet ... Ich bin sehr dankbar, dass ich weiß, dass Gott immer an meiner Seite ist."
 
2. Notfall
Wir mussten kürzlich feststellen, dass bei einigen unserer ursprünglichen Hütten, bei denen die elektrischen Leitungen noch nicht in Leerrohren verlegt waren, zu Feuerfallen geworden sind, weil Nager die Isolierungen angeknabbert haben. Für die neue Verlegung der Leitungen in metallischen Leerrohren sowie für andere z.T. regelmäßige Wartungsarbeiten benötigen wir zusätzliche 50.000 $. Die gute Nachricht ist, dass kürzlich telefonisch und per Post 6.000 $ als Spenden eingegangen sind über http://www.cedarscamps.org/giving/maintenance-fund.htm, sodasswir mit den Arbeiten beginnen können. Auch hat unser Großspender für erforderliche Wartungsarbeiten wieder zugesagt, die hierfür von Euch eingehenden Spenden bis zum Jahresende bis maximal 25.000 $ verdoppeln wird.]
 
[Winter-Adresse: CedarS Camps Office, 1314 Parkview Valley Dr., Manchester, MO 63011, USA
oder für Spenden mit Kreditkartren über die Telefonnummer: 001-636-394-6162.]

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