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Freudig vom Sinn zur Seele reisen

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Monday, February 6th, 2012

Freudig vom Sinn zur Seele reisen
Metaphysische Ideen zur Anwendung für die
christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema Seele
in der Woche vom 6. bis zum 12. Februar 1012
von
Christie Hanzlik, CS Boulder, CO
 
[Diese Ideen zu Anwendung für diese Woche kommen von einem der „Ausüber in Residence" bei CedarS, und sind primär für die Camper und Mitarbeiter von CedarS (und auch für einige Freunde) gedacht, um den großen Wert des täglichen Lektionsstudiums (nicht nur im Camp) zu erkennen und zu demonstrieren. Du kannst Dich anmelden, um sie kostenlos per e-Mail zu erhalten - jeden Montag in Englisch und etwa Mittwoch in freier Übersetzung in französisch durch Pascal, in deutsch durch Helga und Manfred oder in spanisch durch ein Team von Ana, Eric, Claudia und Patricio. Ihr könnt euch eintragen auf der Seite:  www.cedarscamps.org/newsletters]
 
Man kann die Bibellektion für diese Woche wie eine Straßenkarte für die Reise vom Sinn zur Seele betrachten (s.a. Lied Nr. 64 im Liederbuch der Christlichen Wissenschaft). Bei dieser Reise werden wir das Gepäck zurücklassen, das uns mit Gedanken der Sünde, der Krankheit und de Todes drückt, und wir werden klarer erkennen, dass unser ewiges Leben beschützt und voller Freude ist.
 
Wo beginnen wir also? Als Erstes müssen wir mit Blick auf Gottes Macht unseren Kurskreisel mit Hilfe des Goldenen Textes einstellen: „Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr," Dieser Vers richtet unseren Kompass auf die wahre Nordrichtung aus. Dadurch können wir uns immer wieder an Gott wenden, um die richtige Richtung wieder zu finden, wenn wir uns haben ablenken lassen oder die Richtung verloren haben oder auf dem Weg vom Sinn zu Seele gar enttäuscht worden sind. Viele von Euch werden auch wissen, dass der Goldene Text auch im Mittelpunkt eines Liedes steht, das eine Freundin von CedarS, Desiree Goyette geschrieben hat und das sich als Nr. 444 im neuen Supplement zu unserem Liederbuch befindet.
 
Das Wechselseitige Lesen gibt uns die Richtung für den nächsten Schritt auf unserer Reise und erinnert uns daran, dass Gott uns auf der Reise sammeln und versorgen wird. Er wird uns auch den Weg zeigen: „ ... der Herr, der im Meer einen Weg und in starken Wassern Bahn macht." Und er wird uns sogar vergeben, falls wir von seinem Plan abweichen sollten: „... ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen und gedenke deiner Sünden nicht." Aber das Beste von allem ist der letzte Vers. Hier gibt Er uns Anweisungen für das, was wir tun müssen und wie wir gehen müssen, um das Ziel zu errei­chen (das ewige Leben): „Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben!"
1.   Abschnitt: Jakobs Beispiel für die Reise vom Sinn zur Seele.
In diesem Abschnitt gibt Gott dem Jakob spezifische Anweisungen für seine Reise: „Zieh wieder in das Land deiner Väter und zu deiner Verwandtschaft; ich will mit dir sein." (B2) Auch wenn es so klingt, als ob es für Jakob ein Leichtes wäre, nach Hause zurückzukehren, so hieß das doch, dass er seinem Bruder Esau begegnen musste, der 400 Kämpfer angewiesen hatte, ihn zu beseitigen, weil er ihn zwei mal betrogen hatte. Damit Jakob Gottes Anweisung, nach Hause zu ziehen, folgen konnte, wo er schließlich Esau begegnen würde, musste er erst seine extreme Furcht überwinden. Auch wenn wir uns nicht vor einem zornigen Bruder zu fürchten haben, so mag es doch andere Umstände geben, die uns schwierige Begegnungen zu sein scheinen - z.B. eine wichtige Prüfung, ein Bewer­bungsgespräch, ein moralischer Standpunkt, der uns wichtig scheint aber keine Freunde macht, oder wenn man mit den Ansprüchen einer Krankheit konfrontiert wird. Die Geschichte von Jakob gibt uns Einsichten, die uns helfen, diesen Herausforderungen zu begegnen.
Nachdem Gott Jakob diese Anweisungen für die Begegnung mit Esau gegeben hat, bleibt Jakob allein und kämpft die ganze Nacht mit einem Engel. (B3) Sein Ringkampf war seine Reise vom Sinn zu Seele - als er „mit dem sterblichen Begriff von Leben, Substanz und Intelligenz, wie es ihn in der Materie mit ihren falschen Freuden und Leiden gibt," rang. (S2) Schließlich half ihm der Engel, „eine Botschaft von Wahrheit und Liebe", die Unwirklichkeit der Materie zu sehen, und er fühlte die Stärke der göttlichen Wissenschaft. Als Jakob den Ringkampf begann, glaubte er mit einen Menschen (der sterblichen Annahme) zu kämpfen; erst als er im Verständnis wuchs, wurde im klar, dass es ein Engel war (eine Botschaft von Gott). Wenn wir Versuchungen durchmachen, so scheinen sie uns zunächst eine große Bürde zu sein bis wir den Segen erkennen, dem Trost der Liebe nachgeben und dann erkennen, dass die ganze Zeit Engel bei uns waren.
Schließlich hält Jakob an dem Engel fest und lässt den sterblichen Sinn der Furcht erfolgreich hinter sich, um die von Seele erfüllte Freiheit zu finden. Er war schließlich dabei so erfolgreich, dass der Engel ihm einen neuen Namen gab, der für die ganze Umwandlung seines Charakters steht. Er wurde zu Israel. Stell Dir vor, Du erlebst eine solche Umwandlung, dass Du Deinen Namen ändern musst! Aber das passiert uns, wenn wir „durch die Christliche Wissenschaft einen neuen Namen ... erhalten und dazu geführt zu werden, den materiellen Sinn, das Gemüt in der Materie, zu leugnen, wie es das Evangelium lehrt." (S2)
Außerdem, was nicht in dieser Lektion steht: als Jakob schließlich seinem Bruder begegnet, verneigt er sich demütig sieben mal, und „Esau lief ihm entgegen, umarmte ihn, fiel ihm um den Hals und küsste ihn, und sie weinten." (1. Mose 33: 4) Dieses glückliche Ende wird noch inspirierender, wenn man bedenkt, dass Jakob und Esau bereits im Mutterleib gegeneinander gekämpft hatten, bevor sie geboren wurden, dass Jakob über diesen falschen Sinn des Hasses unter Brüdern siegte, der ihn schon vor der Geburt geplagt hatte, dass selbst die Befürchtungen und Beschwerden, die wir schon „seit Geburt" zu haben scheinen, bei unserer Reise vom Sinn zur Seele überwunden werden.
 
2.   Abschnitt: Die Israeliten liefern ein weiteres Beispiel für diejenigen, deren Gehorsam sie auf dem Weg vom Sinn zur Seele führte.
Die Israeliten - Jakobs/Israels Erben und „Die Vertreter der Seele, nicht des körperlichen Sinnes" (S3) - sind vollkommene Beispiele für Reisenden, die zu Anfang ihrer Reise die Macht Gottes bezweifeln aber durch eine Demonstration nach der anderen allmählich akzeptieren, dass es einen, allmächtigen Gott gibt, der sie beschützt. Im Psalm erfahren wir durch die poetische Sprache, dass Gott während der vierzigjährigen Reise aus der Sklaverei in das gelobte Land eine Wolke ausbreitete, die sie am Tag verdeckte und des Nachts durch Feuer [erleuchtete]. Er schickte Wachteln, um sie zu ernähren und öffnete den Felsen, um ihnen Wasser zu geben. Das sind alles Metaphern für den Reichtum, den die göttliche Liebe denen gibt, die sich auf dem Weg von der Leugnung des Sinnes zum Erfassen der Seele befinden. Wir werden immer mit allem versorgt, was wir für unsere Reise brauchen. So wie Le die Kinder Israel führte und schützte, „so wird die geistige Idee alles rechte Verlangen auf seinem Weg vom Sinn zur Seele, vom materiellen Sinn des Daseins zum geistigen" führen. (S4) Mit anderen Worte, wir können uns auch als Kinder Israels sehen, die aus der Knechtschaft des Sinnes in das gelobte Land der Seele geführt werden.
 
3.   Abschnitt: Jesus ist der Wegweiser auf dem Weg vom Sinn zur Seele.
In diesem Abschnitt wird uns gezeigt, dass Jesus, der Wegweiser, von Gott auserwählt wurde, um uns auf dem weg vom Sinn zur Seele zu führen. Er ist der oberste [Reise-]Führer, weil er nicht vom sterblichen Sinn mesmerisiert war und des Menschen Verbindung zur Seele immer verstand. Stellt Euch Jesus als den Ausdruck des hellen Lichtes Christi vor, dem wir selbst dann folgen können, wenn unser Leben voller Dunkelheit zu sein schein. Wir können auch unser eigenes Christus-Licht für andere hochhalten. Und während wir uns vom Sinn zur Seele wenden, wird unser Licht immer heller brennen, so dass es auch für andere zu sehen ist.
Ein Hindernis, dem Jesus begegnete als er uns den Weg zum ewigen Leben zeigte, waren die Behörden seiner Zeit - die Pharisäer -, die gegen seine Ideen argumentierten und drohten, ihn umzubringen. Obgleich sie ihn immer wieder angriffen, demonstrierte er konsequent die Macht der Seele über den Sinn. (B10, 11). Jesus musste immer wieder „alle Sünde, Krankheit und Tod zurechtzuweisen -, um den Weg der Wahrheit und des Lebens aufzuzeigen." (S6) Indem er die Macht der Seele immer und immer wieder bewies, „... gab [er uns] ein besseres Verständ­nis von Seele und Heil," und führt uns immer noch auf unserer Reise, damit wir die Begrenzung des materiellen Sinnes überwinden können. (S8)
 
4.   Abschnitt: Wir können auf der Reise vom Sinn zur Seele nicht verlorengehen.
In diesem Abschnitt klingt das Wechselseitige Lesen wieder und erinnert uns daran, dass Gott unsere Übertretungen immer auslöscht, und Er wird „nicht mehr an [unsere] Sünden denken." (Jes 44:25 nLB) Die Zitate in der Bibel erklären, dass der göttliche Hirte ein verlorenes Schaft niemals [alleine] zurücklässt. Wenn ein Schaf strauchelt, so geht der Hirte los, um es zu finden, und dann trägt er es auf seinen Schultern zurück zur Herde. Er bestraft es nicht. Er freut sich, dass er es gefunden hat. Stellt Euch vor, wie tröstlich es ist, wenn man gefunden wird und behutsam zurück zu Herde getragen wird!
In der ganzen Welt gibt es Menschen, die die Vorstellung akzeptieren, dass jemandes Seele verloren gehen kann, wenn er sündigt oder sein Ziel nicht erreicht. Im Gegensatz dazu tröstet uns dieser Abschnitt mit dem Gedanken, dass der wahre Mensch niemals sündigt: „Seele ist das göttliche Prinzip des Menschen und sündigt niemals - daraus ergibt sich die Unsterblichkeit der Seele." (S10) Und weiter heißt es dort: „In der Wissen­schaft lernen wir, daß es der materielle Sinn ist, der sündigt, nicht Seele; und man wird feststellen, daß es der Sinn der Sünde ist, der verlorengeht und nicht eine sündige Seele. (S10)
Welch tröstliche Erinnerung! Selbst, wenn es scheint, als ob wir durch den sterblichen Sinn vom Weg vom Sinn zur Seele abweichen, so wird uns die göttliche Liebe nicht verlieren, sie wird uns immer vergeben und uns behutsam und frei von Schuld zur Herde zurückbringen.
 
5.   Abschnitt: Der Weg des Lebens ist ewig.
In diesem Abschnitt werden wir daran erinnert, dass der Weg vom Sinn zu Seele Spaß macht. Das ist keine schmerzliche, sorgenvolle und ermüdende Tour! Tatsächlich wird uns die göttliche Liebe mit unbegrenzter Energie und allen anderen erforderlichen Qualitäten ausrüsten, die die wir brauchen, um den Weg des Lebens freudig zu gehen. Hier ist eine Liste mit den Gaben, mit denen Gott uns versorgt:
1) Klarheit - „dein Leben würde aufgehen wie der Mittag." (B16, nLB)
2) kräftige Energie - „du sollst hervorleuchten!" (B16, KJV)
3) Frische und Reinheit - „du sollst wie der Morgen sein." (B16, KJV)
 
Und nicht nur das, die göttliche Liebe wird uns für alle Zeiten mit Freuden versorgen: „Vor dir ist Freude in Fülle, Wonne zu deiner Rechten ewiglich." (B17, nLB)
Diese Freude und Energie gibt uns [Kraft und] Stärke, und schließlich werden wir die unveränderliche Vollkommenheit unseres Lebens als Ausdruck der Seele verstehen. Statt zu altern werden wir immer schöner, weiser und heiliger werden. In jedem der nachfolgenden Zitate wird das ewige und immer von Freude erfüllte Leben beschrieben:
„Die Ewigkeit ist Gottes Maß für die von Seele erfüllten Jahre." (S12)
„Die Unsterblichkeit, frei von Alter oder Verfall, hat eine ihr
eigene Herrlichkeit - den Strahlenglanz der Seele." (S13)
Seele verändert sich nicht."(S14)
„Der Mensch, der vom unsterblichen Gemüt regiert wird, ist immer schön und groß. Jedes folgende Jahr entfaltet Weisheit, Schönheit und Heiligkeit."
Dieser Pfad des ewigen Lebens, voller Frische und unermesslicher Reichtümer ist eine Tatsache, die uns zuverlässig und freudig auf dem Pfad vom Sinn zur Seele voranbringt. Dabei muss ich an einen einmaligen Vortrag von Dorothy Rieke denken, in dem sie mit Bestimmtheit verkündet: „Wundervolle Dinge werden geschehen!" Du kannst ihn unter der folgenden Internetadresse hören:
 
6.   Abschnitt: Der Weg führt zu dem Verständnis, dass wir das Gemüt haben, „das auch in Christus Jesus war."
Der 6. Abschnitt ermahnt uns: „Wir aber haben Christi Gemüt „ (B20 KJV) Beachte, dass Jesus unser Wegweiser ist, denn er war nicht vom sterblichen Sinn mesmerisiert und verstand immer die Verbindung des Menschen mit Seele. Jesus stellte zwei Forderungen auf, die Mary Baker Eddy später in Wissenschaft und Gesundheit wiederholte. Er (und auch sie) sagte, was die beiden größten Gebote sind:
1.   „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt." (B19, S16)
2.   „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." (B19, S16)
 
Wenn wir diesen beiden Geboten folgen, so bestätigen wir, dass wir Christi Gemüt haben und auf diese Weise nicht auf die Lügen der Sinne hereinfallen. Der sechste Glaubenssatz, den wir bei CedarS oft als Tischgebet sprechen, enthält unsere
Verpflichtung, diesen beiden Geboten zu gehorchen und uns damit vom Sinn zur Seele zu wenden:
„6. Und wir geloben feierlich zu wachen und zu beten, dass das Gemüt in uns sei, das auch in Christus Jesus war; anderen zu tun, wie wir wollen, dass sie uns tun sollen; und barmherzig, gerecht und rein zu sein." (S17)
In dem Maße, wie wir diese Forderungen erfüllen und an ihnen festhalten können, haben wir das Gemüt Christi und können sicher sein, auf dem Weg zu einem freudigen, von Seele erfüllten und ewigen Leben zu sein.
 
7.   Abschnitt: Wir können Kritik zurückweisen - Der Mensch ist der Ausdruck der Seele.
Im 7. Abschnitt wir darauf hingewiesen, dass auf unserem Wegvom Sinn zur Seele Kritiker gegen unseren Fortschritt argumentieren mögen. Manchmal scheint es, als ob diese kritischen Stimmen immer agressiever werden, wenn wir den größten Fortschritt machen. Die Kritiker des Apostels Paulus - die Pharisäer und Sadduzäer - stritten mit ihm (und mit einander) gegen seinen Glauben an das ewige Leben wie es Jesus durch seine Kreuzigung und Auferstehung demonstriert hatte. (B23) Wir haben wahrscheinlich keine Pharisäer und Sadduzäer gegenüber denen wir unsere Ansichten verteidigen müssen, aber wir haben es mit einer anderen Opposition zu tun. Wir finden solche Kritik zum Beispiel bei einem Freund, der nichts mit Geistigkeit zu tun haben will, in hypnotischen und erschreckenden Nachrichten, in einer medizinischen Diagnose, in der Versuchung, sich materieller Sinnlichkeit hinzugeben oder gar in der hinterlistigen Neigung, nichts von Seele zu halten. Doch habt keine Angst! Wir haben Verteidigungsbollwerke gegen solche Angriffe. Paulus schrieb einem Brief an die Gemeinde in Korint und sagte ihnen, wie sie den Angriffen auf ihren Glauben begegnen können. Sein Rat trifft auch für uns zu. Er sagte unter anderem: „... seid fest, unerschütterlich, und und nehmt immer zu im Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn". (B25) Diese Eigenschaften - fest, unerschütterlich, zunehmen - eignen sich ausgezeichnet für Reisende auf dem Weg vom Sinn zur Seele. Und wie tröstlich ist es zu wissen, dass unsere Arbeit nicht vergeblich ist und dass sie reichlich belohnt wird. In der Tat wissen wir, dass Seele zu verstehen (die Reise zu vollenden) heißt, das ewige Leben zu verstehen. In diesem Sinne schreibt Mary Baker Eddy: „Die Unsterblichkeit der Seele macht den Menschen unsterblich." (S20)
Zusätzlich zur Weisheit des Paulus können wir uns auf den 6. Glaubenssatz der Christlichen Wissenschaft stützen, der uns beschützt und aufrecht erhält, wenn wir es mit Kritikern zu tun haben. (W&G S 497) In diesem Abschnitt befindet sich der fünfte Glaubenssatz, der die Luft aus den Argumenten der Sadduzäer und Pharisäer gegen ihn herauslässt. Dieser Glaubenssatz lautet: „5. Wir bekennen, dass die Kreuzigung Jesu und seine Auferstehung dazu dienten, den Glauben zum Verständnis des ewigen LEBENS zu erheben, zur Allheit der SEELE, des GEISTES, und zum Nichtsein der Materie." (S19) Dieser Glaubenssatz zeigt, dass die Christlichen Wissenschafter auf Jesus blicken, um zu lernen, wie das geistige Leben den Tod überwindet und dass seine Kreuzigung und Auferstehung das ewig Leben „über jeden Zweifel erhaben", oder über alle trivialen Einwände hinweg demonstriert.
Und schließlich - falls es so aussieht, als ob diese Reise von Sinn zur Seele zu anspruchsvoll für uns ist - ruhen wir aus. Das letzte Zitat in dieser Lektion erinnert uns daran: „Der Mensch ist der Ausdruck der Seele." (S23) Weil das so ist, brauchen wir uns keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob wir unser Gepäck des materielle Sinnes zurücklassen können, ob wir in die richtige Richtung gehen oder uns gegen Kritiker verteidigen können. Wir sind bereits der Ausdruck der Seele, also ist die Vollendung unserer Reise vom Sinn zur Seele unvermeidlich. Wie erstaunlich! Das ist eine Expedition, bei der das Erreichen des Ziels - des ewigen Lebens - bereits garantiert ist. Die Unausweichlichkeit unserer Einheit mit der Seele und das Ergreifen des ewigen Lebens erzeugt in uns das Vertrauen, die Zielstrebigkeit und Freude auf diesem Pfad des Lebens.
 
Vom Sinn zur Seele   
Lied 64, Worte von Violet Hay
Vom Sinn zur Seele liegt der Pfad nun vor mir, Aus Nebelschatten zu der Wahrheit klar.
Mir dämmern aller Dinge Wirklichkeiten; Mein Herze singt: Der Weg ist offenbar.
Ich komm' zum offnen Tore des Gemütes
Und weiß, hier, wo ich steh', ist heil'ger Grund;
Ich fühle, alles atmet Freude, Ruhe; Die Lieblichkeit der Liebe tut sich kund.
 
Der Weg führt aufwärts, und das Ziel rückt näher, Gedanken licht und frei erheben sich;
Mein Schauen der Unendlichkeit wird klarer, Den Saum der Ewigkeit berühre ich.

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