Cedar Camps

Metaphysical Ideas

Search Metaphysicals
 

Metaphysical Newsletters

The weekly Metaphysical Newsletter is provided to campers, staff, alumni, friends and the CedarS family at no charge however contributions help defray the costs of running this service.

Click here for more about how you can provide support!
 

Delivered to You FREE!

Available in five languages, get it delivered to your inbox weekly!

Subscribe Now!

Ostern feiern als Sieg Christi über Sünde Krankheit und Tod

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Monday, April 2nd, 2012

Ostern feiern als
Sieg Christi
über
Sünde Krankheit und Tod
 
 
Christie Hanzlik, CS Boulder, CO ccern@mac.com +1 720 331 9355
 
 [Die folgenden Ideen zu Anwendung für diese Woche werden ganzjährig primär für die Camper und Mitarbeiter von CedarS (und auch für einige Freunde) angeboten, um den großen Wert des täglichen Lektionsstudiums (nicht nur im Camp) zu erkennen und zu demonstrieren. Du kannst Dich anmelden, um sie kostenlos per e-Mail zu erhalten - jeden Montag in Englisch und etwa Mittwoch in freier Übersetzung in französisch durch durch Pascal, in deutsch durch Helga und Manfred oder in spanisch durch ein Team von Ana, Eric, Claudia und Patricio. Ihr könnt euch eintragen auf der Seite: www.cedarscamps.org/newsletters
Warren Huff, CedarS-Direktor und Herausgeber der Mets]
 
Lasst uns Christi Sieg über Sünde, Krankheit und Tod feiern!
In dieser Woche gibt etwas ganz Wichtiges für Dich und mich zu tun. Diese Arbeit ist wichtiger als unsere Arbeit in der Schule oder im Büro oder irgend etwas anderes, das uns ablenken könnte. Wir müssen nämlich den Sieg Christi über Sünde, Krankheit und Tod feiern. Es geht darum, gründlicher als je zuvor die Bedeutung der Auferstehung Jesu zu verstehen. Wir müssen seinen Sieg feiern. Lasst Euch nicht einschüchtern. Diese Wochenlektion führt uns Schritt für Schritt zu dem, was wir tun müssen. Und diese Arbeit macht auch noch Spaß, so etwa wie die Arbeit als Betreuer auf dem Camp con CedarS. Ich erinnere mich noch daran, wie ich zum ersten Mal als Betreuer bei CedarS eingewiesen wurde. Ich wusste nicht immer, was zu tun war. Ich lernte bei der Arbeit, lauschte auf Führung und achtete auf das, was andere erfahrenere Betreuer machten und las das Betreuer-Handbuch bis ich schließlich wusste, was ich tun musste. Je mehr ich das tat, um so interessanter wurde meine Arbeit, und heute kann ich mir nichts Spannenderes vorstellen, als die Ausbildung zum Jugendbetreuer bei CedarS - gleich, ob man erfolgreicher Meeresbiologe, Programmierer, Schauspieler, Choreograph, Musiker, Anwalt, Designer, Architekt, Sendeleiter, Vorsitzender eines Vorstands, Marineoffizier, Schriftsteller, „Web-Designer", Fotograf, Sozialarbeiter, Trainer, Hauslehrer bei den eigenen Kindern, Hoch­schullehrer, Ingenieur bei der NASA oder Ausüber der Christlichen Wissenschaft oder irgend­etwas anderes ist. (Ich kenne ehemalige Jugendbetreuer in allen diesen Berufen.)
Das Zusammenwirken einer Freude bringenden Praxis und Arbeit an der eigenen Rolle, hilft uns, starke Betreuer und erfolgreich in unserer Berufslaufbahn zu werden, es ist auch der ideale Weg zum starken Heiler. Und das beste Rollenvorbild ist Christus Jesus. Was Jesus am Kreuz tat, demonstrierte Leben und besiegelte den Sieg Christi über Sünde, Krankheit und Tod.
 
Unser erster Schritt zu beruflichem Erfolg liegt im Goldenen Text: „Gott ... sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!"
Im Wechselseitigen Lesen finden wir weitere Arbeitsanweisungen:
            • seid bereit und gefestigt in eurer Gesinnung,
            seid selbstdiszipliniert,*
setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch bei der Offenbarung Jesu Christi gegeben wird,
              hüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, dass sie nicht lügen,
              wende dich vom Bösen ab und tue Gutes,
              suche Frieden und jage ihm nach.
Diese Anweisungen lehren uns, wie wir Christi Sieg feiern sollen. Im Rest der Lektion werde wir erfahren, wie Jesu Rolle die Art, wie diese Dinge zu tun sind, veränderte, und wir werden auch mehr darüber erfahren, was wir bekommen, wenn wir uns selbst dieser über alles wichtigen Rolle weihen. Man kann diese Lektion sogar als ein „Mitarbeiter-Handbuch" für die Osterfeiern betrachten. Zunächst einmal können wir als Arbeitsansporn wissen, dass niemand uns schaden kann, wenn wir uns bemühen, das Rechte zu tun. „Und wer könnte euch schaden, wenn ihr dem Guten nachkommt?"
 
Abschnitt 1: Jesus zeigt uns, wie man Gottes Arbeit tut und Christi Herrschaft über Sünde Krankheit und Tod beweist.
Im erste Abschnitt akzeptiert Jesus die Arbeit, die Gott für ihn gedacht hat und zeigt sich bereit, Gottes Plan zu befolgen. Gott ernannte Jesus zu Seinem Diener, um „ ... das Gesetz herrlich und groß zu machen." (B1) Jesus machte seinen Bund mit Gott, nicht mit dem Tod (B2) Er wusste, dass der - der Fürst dieser Welt - ausgestoßen (gekreuzigt) werden würde und dass er selbst „erhöht von der Erde" sein wird und dass seine Nachfolger zu ihm hingezogen werden würden, um die Botschaft des Christus zu verstehen. Auf dem Weg zum Kreuz erinnerte er uns alle, dass wir an Christi Verheißung teilhaben können als er sagte: „Solange ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Kinder des Lichtes werdet." (B4) Wie Mary Baker Eddy erklärt: „[Jesus] sollte beweisen, daß der Christus materiellen Bedin­gun­gen nicht unterworfen ist, außerhalb der Reichweite menschlichen Zorns steht und fähig ist, durch Wahrheit, Leben und Liebe über Sünde, Krankheit, Tod und das Grab zu triumphieren." (S4) Als Jesus für sich selbst die Ohnmacht von Sünde, Krankheit und Tod bewies, hat er das auch für uns alle bewiesen.
 
Es liegt nun an uns, mehr über die Wahrheit zu erfahren, die Jesus bewies und diese Wahrheit zu leben. Wie machen wir das? Wir müssen „aus diesem sterblichen Traum oder aus dieser Illusion" erwachen. „Dieses Erwa­chen ist das immerwährende Kommen des Christus, das fortge­schrit­tene Er­schei­nen der Wahrheit, das Irrtum austreibt und die Kranken heilt." (S3) Immer wenn wir in einem Lichtblick unsere geistige Wirklichkeit erfassen und von der Materie hinweg und auf den Geist schauen, feiern wir den Sieg, „das immerwährende Kommen des Christus". So gehen wir sicher, wach zu bleiben, und sind „ ... bereit und gefestigt in [unserer] Gesinnung ..." zur Tat.
 
Abschnitt 2: Jesus zeigt uns, wie der Tempel - der Körper - gereinigt werden kann, so dass wir Christi Sieg über die Verunreinigung feiern können.
Im zweiten Abschnitt erfahren wir, was Jesus fünf Tage vor seiner Kreuzigung getan hat. Er hat sich ernergisch gegen die Geldwechsler im Tempel in Jerusalem gewandt. Die Geldwechsler (und die Priester) erzielten aus den Taschen der Besucher des Tempels dicke Gewinne, indem sie ihnen hohe Kurse beim Umtausch ihrer ausländischen Währungen in die geforderten Silber­münzen berechneten, die sie brauchten, um Opfertiere für die Priester zu kaufen, die im Tempel geopfert werden mussten. Die Gewinne der Priester waren unrechtmäßig, und Jesus hat ihnen die Tische buchstäblich umgeworfen und ihr Tun getadelt. Nachdem er die Geldwechsler hinausgetrieben hatte, konnte er über den Tempel predigen und viele Kranke heilen, die gekommen waren um die Christusbotschaft von der Erlösung zu hören. (B6, B7)
Jesus kam, „um den Weg der Wahrheit und des Lebens zu zeigen." Wenn wir auch keine Tische im Tempel umstoßen können, so müssen wir doch die vielen Lügen umwerfen, die das sterbliche Gemüt auf uns loslässt. Oft bedeutet es auch, dass wir „für unsere Überzeugung für das, was recht ist, eintreten müssen, selbst, wenn es uns nicht beliebter macht." (Ein Teil der Verpflichtung der CedarS Fackelträger).
 
In dieser Lektion finden wir auch einige „muss", die wir der Arbeitsplatzbeschreibung aus dem Wechselseitigen Lesen hinzufügen können:
              „Wir müssen die Grundlage materieller Systeme verlassen, so altehrwürdig sie auch sein mögen, wenn wir den Christus als unseren einzigen Erlöser gewinnen wollen." (S7)
              „Wir müssen mit diesem sogenannten Gemüt anfangen und Sünde und Krankheit daraus entfernen, sonst werden Sünde und Krankheit niemals auf­hören." (S8)
              „Du mußt die bösen Gedanken sofort beherrschen, sonst werden sie später dich beherrschen." (S8)
Während wir uns mit großen Schritten auf diese „muss" hinzubewegen, errichten wir in Wahrheit und Reinheit den „Tempel oder Körper ..., dessen ‚Baumeister und Schöpfer Gott ist.‘" (S9) Wenn wir Jesu Beispiel folgen, indem wir uns gegen falsche Priester erheben und unseren Tempel - den Körper - reinigen, dann ist das die Arbeit, mit der wir Christi Sieg über den Tod feiern.
 
Abschnitt 3: Jesus ließ nicht zu, dass der Fortschritt unterbrochen wird.
Im dritten Abschnitt dient uns Jesus wieder als Rollenvorbild, wo er den Feigenbaum wegen seiner Fruchtlosigkeit „verflucht". Wenn man diese Geschichte aus dem Zusammenhang heraus betrachtet, dann mag sie eigenartig scheinen. Beachtet man aber, dass die Verfluchung des Feigenbaums passierte, nachdem Jesus den Tempel verlassen hatte, wo er die Geldwechsler getadelt hatte, dann erhält sie ihren Sinn. Der Baum kann als Metapher für den Tempel gelten, der fruchtbar sein sollte aber wegen des unrechten Handelns der Priester fruchtlos war. Als er den Baum verfluchte und die Wurzeln verdorrten, symbolisierte das die Zerstörung der Missetaten der Priester und Geldwechsler. Es schuf Platz für neue kommende Früchte. (Du kannst mehr darüber lesen, indem Du auf diesen Link klickst: Jesus and the Fig Tree)
Jesus verfluchte den Feigenbaum - und die „Werke des Teufels", die im Tempel geschahen - so dass der Tempel - der Körper - gereinigt wurde und Frucht trägt. Gleichermaßen „... sollten [wir] unse­rem göttlichen Beispielgeber (dem Rollenvorbild) folgen und danach streben, alle bösen Werke zu zerstören, Irrtum und Krankheit eingeschlossen." (S11)
Aber wie streben wir danach, „alle bösen Werke zu zerstören"? Zum Glück hat uns MaryBaker Eddy eine Check-Liste gegeben, nach der wir verfahren können, und indem wir sie befolgen, feiern wir Christi Sieg über Sünde, Krankheit und Tod.
 Hier ist die Auflistung der Pflichten, die man in diesem Abschnitt findet:
 
              sollen „wir ... über die heftigen Ansprüche des Bösen staunen und sie anzweifeln."(S13)
              „... nicht länger meinen, daß es natürlich sei, die Sünde zu lieben und unnatürlich, von ihr zu lassen." (S13)
              „uns nicht länger einbilden, das Böse als immer-gegenwärtig und das Gute abwesend." (S13)
              „Wahrheit sollte nicht so erstaunlich und unnatürlich erscheinen wie Irrtum" (S13)
              „Irrtum sollte nicht so wirklich scheinen wie Wahrheit." (S13)
              „Krankheit sollte nicht so wirklich scheinen wie Gesundheit."
              „Dulde nicht, daß sich im Denken ein Anspruch von Sünde oder Krankheit entwickelt." (S14)
              „‚Sei willig, nicht einzuwilligen‘ bei aufkommenden Symp­tomen chronischer oder akuter Krankheit, ..."(S14)
              „Begegne den Anfangs­stadien der Krankheit mit dem gleichen machtvollen mentalen Widerstand, den ein Abgeord­neter leisten würde, um die Verabschiedung eines unmenschlichen Gesetzes zu verhindern." (S14)**
              „Erhebe dich in der bewußten Kraft des Geistes der Wahrheit, um den Einspruch des sterblichen Gemüts ... umzustürzen."(S14)
              „Lösche die Bilder des sterblichen Denkens und seines Glaubens an Krankheit und Sünde aus!" (S14)
Jesus hat alle diese Dinge mit einer einzigen Bewegung getan, als er den Feigenbaum verfluchte. Auch wir können jede dieser Regeln praktizieren, sie als natürliche Einstellung gegenüber dem Guten betrachten, Jesus als Rollenvorbild folgen und so Christi Sieg über Sünde, Krankheit und Tod feiern.
 
Abschnitt 4: Jesus bittet seine Jünger (und uns), treu und wachsam zu sein.
Im vierten Abschnitt folgen die weiteren Ereignisse, die zur Kreuzigung Jesu führten. Nachdem er seinen Jüngern gesagt hat, dass er von dem Verrat weiß, bittet er sie mit ihm zu wachen, wäh­rend er betet. Aber sie konnten es nicht tun. Er fand sie schlafend und sagte zu einem von ihnen: „... schläfst du? Konntest du nicht eine Stunde wachen?" Wir müssen uns ständig fragen, ob wir mit Jesus wachen und nicht einschlafen damit wir dem Feind nicht in die Hände fallen - Sünde, Krankheit und Tod. Unsere Aufgabe ist es, auf der Hut zu sein! Nachdem die Jünger die Kreuzi­gung und Auferstehung gesehen hatten, waren sie sehr bemüht, wach zu bleiben, und das können wir auch!
Nachdem Jesus an Pontius Pilatus für seinen Prozess übergeben worden war, wurde allgemein bekannt, wer ihn verraten hatte. Judas kam vom Weg ab, er stolperte ins Dunkel und sah keinen anderen Ausweg als den Tod. Mit anderen Worten, er vertraute nicht darauf, dass der Christus der Sieger über den Tod sein würde. (Wenn Du mehr über die tiefere Bedeutung der Geschichte des Judas erfahren möchtest, kannst Du hier klicken: Erasing the 'Judas Stamp')
Wir müssen nicht in die Judasfalle geraten. Schuld hat keinen Teil an der Christus-Verheißung. Wenn wir uns von Gottes Fürsorge getrennt fühlen - oder ihr misstrauen   -, so brauchen wir uns nicht von ihm abzuwenden. Wir können stattdessen daran festhalten, dass Sünde oder Tren­nung für uns nicht die Wirklichkeit sind. Kannst Du dir nicht vorstellen, dass Judas, wenn er dabeigeblieben wäre und Jesu Auferstehung erlebt hätte und seine Worte vernommen hätte: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun", dass er dann nicht in der Lage gewe­sen wäre, sich selbst zu vergeben, sich zu ändern und weiter als getreuer Apostel zu dienen?
Bevor wir uns selber verdammen, so wie es Judas getan hat, sollten wir uns klarmachen, dass Gott uns liebt, uns als Sein geliebtes Kind achtet und niemals gestattet, dass wir von ihm wegdriften. Wenn wir das begreifen, werden wir verstehen, was Mary Baker Eddy schreibt: „Sünde sollte für jeden unwirklich werden. Sie ist in sich inkonsequent, ein Reich, das mit sich selbst entzweit ist. Ihre vermeintliche Wirklichkeit hat keine göttliche Vollmacht, und ich freue mich über das Erfassen dieser erhabenen Wahrheit." (S19)
Es ist unsere Aufgabe, wach zu bleiben, treu zu sein, zu verstehen, dass wir nicht von Gott getrennt werden können und so Christi Sieg über Sünde, Krankheit und Tod feiern können.
 
Abschnitt 5: Jesus zeigt uns, wie man sein Kreuz trägt, das Symbol Christi Sieg über Sünde, Krankheit und Tod.
In den Augenblicken, die zu seiner Kreuzigung führten, ging Jesus einen schwierigen Weg. Das war nicht leicht. Seine Jünger waren hilflos, der Mob überschüttete ihn mit Beleidigungen und er wurde physisch gefoltert.
Er hätte die Kreuzigung vermeiden können. (S21) Stattdessen ließ er seine Feinde versuchen, ihn zu zerstören. Warum? Damit er das Nichts des Tods beweisen konnte. Wie es Mary Baker Eddy erklärt: „Jesus konnte sein zeitliches Leben in die Hände seiner Feinde geben; aber als seine Erdenmission erfüllt war, wurde sein geistiges Leben, das unzerstörbar und ewig ist, als ewiglich dasselbe erkannt. Er wußte, daß Materie kein Leben hat und daß das wirkliche Leben Gott ist; deshalb konnte er ebenso wenig von seinem geistigen Leben getrennt werden, wie Gott ausgelöscht werden konnte." (S21) Indem er sein Kreuz trug - die Kreuzigung geschehen ließ - bewies Jesus die Macht des Christus über Sünde, Krankheit und Tod. „Die Christus-Idee oder der Christus-Mensch", so schreibt Mary Baker Eddy, „stieg für die menschliche Anschauung durch die Kreuzigung höher und bewies damit, dass Wahrheit Herr über den Tod war. Christus stellt den unzerstörbaren Menschen dar, den Geist erschafft, gestaltet und regiert." (S23) Ohne die Kreuzigung und Auferstehung wäre Jesu Werk unvollständig geblieben und er nahm diese qualvolle Versuchung auf sich, um Christi Sieg über Sünde Krankheit und Tod zu beweisen.
 
Auch wenn von uns nicht erwartet wird, dass wir eine Kreuzigung überleben, so mag es doch Augenblicke in unserem Leben geben, in denen wir im übertragenen Sinne ein Kreuz zu tragen haben. Wir mögen meinen, dass uns unfaire Lasten aufgeladen werden, das wir große Schwierigkeiten haben, Einsamkeit erleben, Krankheiten erleiden, Tod und Trauer oder Betrug und Verletzungen, die wehtun oder andere Ereignisse als Kreuz. Wenn sich derartige Erfahrungen in unser Leben einschleichen, können wir auf Jesus als Rollenvorbild schauen und wie er das „Kreuz" mit viel Geduld ertragen und mit dem schließlichen Triumpf. Wir können das, weil wir wissen, dass - was er bewiesen hat - die Berührung des Christus uns von allen Ansprüchen der Sünde der Krankheit oder des Todes befreit. Statt dass das Kreuz für uns ein Symbol des Leidens und des Todes wird, können wir Das Kreuz als „das zentrale Sinnbild der Geschichte" sehen. „Es ist der Leitstern bei der Demonstration des christlichen Heilens - der Demonstration, durch die Sünde und Krankheit zerstört werden." (S20)
 
Wenn wir uns in einer schwierigen Lage bei dem Gedanken ertappen, „das ist mein Kreuz, mit dem ich fertigwerden muss", dann können wir dieses Kliché schnell übersetzen und sagen: „Das ist meine Gelegenheit zu beweisen, dass Sünde, Krankheit und Tod keinen Teil an mir haben, genauso wie sie vor 2000 Jahren keinen Teil an Jesus hatten."Wenn wir auf der Grundlage der Kreuzigung und Auferstehung Jesu unsere Freiheit von Sünde, Krankheit und Tod erklären, dann ist das ein aktives Osterfest.
 
Es ist unsere Pflicht, unser Job, das Kreuz als machtvolles Symbol für Christi Sieg über Sünde, Krankheit und Tod zu sehen.
 
Abschnitt 6: Christi Sieg über Sünde, Krankheit und Tod
Der letzte Abschnitt erzählt die Triumphgeschichte der Auferstehung. Die Rufe, „er ist auferstanden", hörte man im ganzen Land, und man hört sie noch heute. Die Menschen brachten „große Freude" zum Ausdruck (B14, B16). Es ist die gleiche Freude, die wir empfinden, wenn wir in unserem Leben Helung finden, wenn wir einen Schimmer von Christi großem Sieg über Sünde, Krankheit und Tod bekommen. Welche Freude überkommt uns, wenn wir Heilung zum Ausdruck bringen - und doch ist es nur ein Hinweis auf die Freude, die die Jünger am Ostermorgen empfunden haben. Diese Freude auszudrücken, das ist ein aktives Osterfest!
 
Jesu Sieg war keine Kleinigkeit. Sein Triumph ist ein Triumph für die ganze Welt. Mary Baker Eddy erklärt: „Unser Meister demonstrierte die göttliche Wissenschaft vollständig und endgültig durch seinen Sieg über den Tod und das Grab. Jesu Tat geschah zur Erleuchtung der Menschen und zur Erlösung der ganzen Welt von Sünde, Krankheit und Tod." (S25) Jesu Überzeugung, dass er uns die Verheißung des Christus bewies, war, zumindest teilweise, was ihm die Kraft gab, die Kreuzigung mit Würde zu überstehen.
 
Wenn wir uns bemühen, bei unserer Arbeit für die Feier des Sieges Christi immer besser zu werden, werden wir unendliche Belohnung erhalten. Und wir können in dieser Arbeit erfolgreich und freudig sein. Wie auch bei anderen Arbeiten, mögen wir manchmal meinen, dass es nie zu schaffen sei; aber hier handelt es sich um eine besondere Arbeit, bei der unser Erfolg bereits feststeht. In Wissenschaft und Gesundheit erfahren wir: „Wir können und werden uns schließlich so erheben, dass wir uns in jeder Hinsicht die Allerhabenheit der Wahrheit über den Irrtum, des Lebens über den Tod, des Guten über das Böse zunutze machen, und dieses Wachstum wird weitergehen, bis wir die Fülle der Idee Gottes erreichen und nicht mehr fürchten, daß wir krank werden und sterben." (S28) Weltweite Erlösung bedeutet, dass schließlich jeder Christi große Verheißungen versteht.
 
Das ist die große Belohnung für die Arbeit, die in dieser Woche von uns gefordert wird. Wenn wir uns bemühen, die Forderungen dieser Bibellektion zu erfüllen, dann werden wir feststellen, dass wir uns „nicht mehr fürchten".
 
Und wir können wissen, dass wir diese Arbeit tun können, weil „Gott ... im Menschen die unendliche Idee zum Aus­druck [bringt], die sich unaufhörlich entwickelt, sich erweitert und von einer grenzenlosen Basis aus höher und höher steigt.
 
lasst uns also alle in dieser Woche eine gute Arbeit machen, ständig Freude ausdrücken, „von wahrer Osterfreude" singen, und in großem Maße Freude erleben, indem wir Christi Sieg über Sünde, Krankheit und Tod feiern. Wir können alle Gott dankbar sein, „der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!" (B17)
 
Er ist auferstanden! Frohe Ostern!
 
 
Singt von wahrer Osterfreude, Lasst sie in die Herzen ein,
Singt von neuem Hoffen, Glauben; Liebe rollte weg den Stein!
O Verheißung und Erfüllung! Seht, vom Osterglanz verschönt
Steht der Mensch, den Gott erschaffen, Frei und herrlich, lichtgekrönt.
 
Wer der Wahrheit Saum berühret, Schaut des Lebens Lauterkeit,
Schutz er in der Liebe findet, Die des Menschen Sicherheit.
Wer vom Sinn zum Geist sich wendet Und dem Selbst sich so entzieht,
Dem erscheint der Auferstandne; Er verheißnen Frieden sieht.
 
Wer hier lebet wie der Meister, Der bei Gott in Herrlichkeit,
Ausschau haltend nach dem Glanze Wundervoller Osterzeit.
Wer, befreit von Furcht und Kummer, Gott allein die Ehre zollt,
 Dem wird jeder Tag ein Ostern, Voller Segen, wunderhold.
 
Frances Thompson Hill, Lied 171/413, Liederbuch der Christliche Wissenschaft
 
** nach dem englischen Original.
Alle anderen Zitate sind der NeuenLuther Bibel 2009 und der neuen Übersetzung von Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift entnommen.

Metaphysical

View Life from a fresh perspective …Sing a new song and be blessed! - Acknowledge God as a...
Latest Lesson Application Idea

Newsletters

Get free weekly uplifting newsletters (available in English, Spanish, French, German and now in Portuguese!)
Subscribe or Update Subscription

Facebook

Find CedarS on Facebook for the latest news, heart-warming fruitage, facility upgrades and more!
Go to the CedarS' Facebook Page