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7 Tips für einen schönen, kräftigen und gesunden Körper

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Monday, May 14th, 2012

7 Tips für einen schönen, kräftigen und gesunden Körper
Metaphysische Ideen zur Anwendung für die
christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema
Seele und Körper
in der Woche vom 14. bis zum 20. Mai 1012
von
Christie Hanzlik, CS Boulder, CO ccern@mac.com 001 720 331 9365
 
 [Anmerkungen in eckigen Klammern stammen von Warren Huff, dem Direktor von CedarS Camps und Herausgeber dieser Lektionsnotitzen. Diese Ideen zu Anwendung für diese Woche kommen von einem der „Ausüber in Residence" bei CedarS, und sind primär für die Camper und Mitarbeiter von CedarS (und auch für einige Freunde) gedacht, um den großen Wert des täglichen Lektionsstudiums (nicht nur im Camp) zu erkennen und zu demonstrieren. Du kannst Dich anmelden, um sie kostenlos per e-Mail zu erhalten - jeden Montag in Englisch und etwa Mittwoch in freier Übersetzung in französisch durch Pascal, in deutsch durch Helga und Manfred oder in spanisch durch ein Team von Ana, Eric, Claudia und Patricio und bald auch ganz offiziell in Portugiesisch durch ... . Ihr könnt euch eintragen auf der Seite:  www.cedarscamps.org/newsletters]
 
„7 Tips für einen schönen, starken und gesunden Körper!" Das klingt vielleicht nach dem Titel eines Artikels für „BRAWO", für „die Bunte" oder für eine Sportzeitschrift. Aber nein, das ist das Thema unserer Wochenlektion über Seele und Körper. Seele ist die Qualität, die Farbe ins Universum bringt. Sie gestaltet es hell, schön und individuell. In einer Welt, in der wir viel Zeit aufwenden, um uns schlanker, kräftiger und attraktiver zu machen, ist diese Lektion ein Handbuch für garantierte dauernde Schönheit, Stärke und Gesundheit.
Hast Du dich jemals gefragt, wie Du als geistiger Denker über den Körper denken solltest? Man ernährt ihn, kleidet ihn, versorgt ihn, übt ihn, und durch ihn weiß jedermann, wer Du bist. Wahrscheinlich bist Du noch nicht bereit, ohne ihn auszukommen - selbst wenn Du es könntest. Und doch möchtest Du mehr über Deine Geistigkeit erfahren. Glücklicherweise verhilft uns diese Lektion über „Seele und Körper" zu einigen Antworten auf diese Fragen.
 
Der GOLDENE TEXT: Woher kommen Schönheit, Stärke und Gesundheit?
„Hoffe Du auf Gott, denn ich werde ihn noch loben, der meines Angesichts Gesundheit und mein Gott ist."* Der „Goldene Text" und das „Wechselseitige Lesen" machen es ganz klar, dass das Verehren und Loben der Schönheit, Stärke und Gesundheit Gottes eine hervorragende Möglichkeit ist, um unsere eigene Schönheit, Stärke und Gesundheit zu erkennen. Wenn uns klar wird, dass Gott „meines Angesichts Gesundheit" [meiner Er­scheinung] ist und wir Seine Herrlichkeit sehen, dann werden wir auch sehen, dass wir selbst dieses Außerordentlche zum Ausdruck bringen. Wenn wir Seinen Gesang singen - „singet dem Herrn ein neues Lied" -, fangen wir an, auf natürliche Weise die unbegrenzte Schönheit der Seele auszudrücken.
 
Da wir nun auf die richtige Weise begonnen haben, Dankbarkeit zum Ausdruck bringen indem wir Gottes Lob singen und erkennen, wo Schönheit, Kraft und Gesundheit her­kommen, können wir uns auch näher mit den 7 Verheißungen vertraut machen, die in dieser Lektion gemacht werden.
 
Gesundheits- und Schöheits-tip (Abschnitt) Nr. 1: Wie kann ich meine Haut leuchten lassen?
Hast Du schon mal jemand erlebt, der einen Raum strahlend und leuchtend mit Freude zu füllen scheint? Vielleicht jemand, der gerade sein Examen bestanden hat oder eine Braut auf der Hochzeit? In diesem Abschnitt wird davon berichtet, dass Mose noch mehr leuchtete nachdem er auf dem Berg Sinai mit Gott gesprochen hatte. Und er hat es noch nicht einmal selber gemerkt: „ ... da glänzte die Haut seines Gesichts; ..." (B2)
Vielleicht wollen wir in diesem Sommer nicht gerade als wandelnde Glühbirne herum­laufen, aber unsere ständigen geistigen Einsichten lassen uns erstrahlen. Mir ist oft aufgefallen, wie die Betreuer und Camper bei den Sitzungen bei CedarS scheinbar vor Glück strahlen, wenn sie die Freude und Stärke zum Ausdruck bringen, die sie bei ihren geistigen Studien erleben.
„Der Mensch ist der Ausdruck der Seele" schreibt Mary Baker Eddy. Das heißt, dass wir das Wunderbare, die Farbigkeit und die Schönheit Gottes zum Ausdruck bringen. Unsere Identität hat nichts mit unserer Persönlichkeit zu tun aber alles mit der besonderen Weise, auf die wir Geist, Prinzip und Liebe ausdrücken und die wir zusammen mit anderen Eigenschaften nicht anders als deutlich reflektieren können. Genau so wenig, wie der Mond sich weigern könnte, das Sonnenlicht zu reflektieren, könnten wir aufhören, diese Eigenschaften zu reflektieren. (S2)
Und darüber hinaus wären Geist und alle Schönheiten ohne den Menschen auch ohne Entität und blieben ohne Ausdruck. Seele braucht Dich, um Schönheit und Stärke so zum Ausdruck zu bringen, wie nur Du bist. Ohne Dich gäbe es einen Teil der Seele, der unausgedrückt bliebe, und das ist nicht möglich! Zwischen Dir und Seele gibt es eine untrennbare Beziehung, die Dich (und Deine Einmaligkeit) als wesentlichen Teil der Existenz Gottes ausmacht. (S2)
 
Gesundheits- und Schöheits-tip (Abschnitt) Nr. 2: Wie kann ich mit meiner Schönheit, Stärke und Gesundheit über den Körper hinausgehen?
Deine Identität ist genau so wenig durch den Körper begrenz, beschränkt oder einge­schränkt wie Gott in dem stereotypen bärtigen Wesen im Himmel festsitzt, das wir von vielen Bildern kennen. Wir würden der Güte der Liebe keine Grenze setzen, wenn wir sie auf den Bereich eines sterblichen Köpers begrenzten, und genau so wenig können wir uns auf einen sterblichen Köper begrenzen. Weder Gott noch der Mensch wird durch die Materie definiert. Es wäre nicht möglich, unsere wahre Identität, den vollkommenen, strahlenden Ausdruck der Seele, die Farbe ins Universum bringt, auf einen materiellen Körper zu begrenzen.
Wenn wir das verstehen, dann strahlen und wachsen wir über unseren materiellen Körper hinaus. Dann erleben wir, wie wir die unendlichen Wunder der Seele ausdrücken und wie Mose im ersten Abschnitt eine viel größere Ausstrahlung haben als wir es für möglich gehalten hätten. Mary Baker Eddy schrieb: „Die Wissenschaft offenbart, daß Geist, Seele, nicht im Körper ist, und daß Gott nicht im Menschen ist, sondern vom Menschen widergespiegelt wird." (S7)
 
Würdest Du anders über dich denken, wenn Du wüsstest, wie Du aussiehst? In einem Jahr hatte ich als Betreuerin bei CedarS in Finkenhaus eine Gruppe von Schülerinnen, die sich für ein bestimmtes Programm eingetragen hatten (CIP). Die erste Woche war in Ordnung, doch ließ unsere Zusammenarbeit etwas zu wünschen übrig. Es war nicht ganz so harmonisch wie sonst, und mir fiel auf, dass die meisten Mädchen sich ständig im Spiegel betrachteten und zwischen den verschiedenen Aktivitäten immer wieder ihre Haare zurecht rückten, sich nachschminkten und oft auch die Bekleidung wechselten. Unsere Haus-Aufgabe - unser Ausgangspunkt - schien etwas unsicher zu werden. Bei einer schnel angesetzten Betreuerbesprechung beschlossen wir, für den Rest der Woche alle Spiegel zuzuhängen und es dann den Mädchen zu überlassen, ob sie das auch während der dann noch kommenden Tage so haben wollten. Wir schmückten die ver­hängten Spiegel mit Sprüchen wie: „Das Rezept für Schönheit heißt, weniger Illusion und mehr Seele zu haben und sich von dem Glauben an Schmerz oder Freude im Körper in die unveränderliche Stille und herrliche Freiheit geistiger Harmonie zurückzuziehen." (W&G S. 247)
 
Abgesehen davon dass unser radikaler Standpunkt eine Menge zusätzlicher Aufmerk­samkeit für unsere Mädchen von den anderen brachte (es schien, als ob die Jungen es gut fanden, dass die Mädchen sich weniger mit ihrem Äußeren beschäftigten), zog ein größeres Harmoniegefühl in unser Haus ein - wie in dem Rezept für Schönheit ver­sprochen. Dabei habe ich selber sehr viel gelernt, und ich bemühe mich auch heute noch oft mehrere Tage lang Spiegel zu vermeiden - auch außerhalb des Camps. Ich stelle dabei fest, dass ich mich jetzt selber mehr liebe und mich schöner fühle, wenn ich nicht dauernd in einen Spiegel schaue, um zu prüfen, wie ich aussehe. Am Ende des Versuchs hatten unsere Mädchen keine Eile, die Abdeckungen der Spiegel zu entfernen und ent­schieden sich, sie auch bis zum Ende unseres Aufenthalt beizubehalten. Welch tolle Übung, unsere wahre Schönheit und Stärke zu entdecken!
 
Gesundheits- und Schönheits-tip (Abschnitt) Nr. 3: Was kann ich tun, um mich selber (und auch andere) nicht mehr als hässlich oder schwach zu sehen?
Wenn unsere geistige Gesinnung mehr und mehr zunimmt, werden wir mit leuchtenden Gedanken erfüllt sein, und die können nicht anders als sich auszudrücken. In diesem Abschnitt lesen wir: „... Wenn nun dein Leib ganz licht ist und keinen finsteren Teil hat, so wird er ganz licht sein, ..." (B7) [Luk. 11:34, s.a. Warrens PS aus einer Cobbey Crisler Einsicht] Wenn wir nun Schönheit und Stärke sehen, wo immer wir uns hinwenden, und wenn wir schöne und starke Gedanken haben, so werden wir voll von diesen Eigen­schaften sein und diese gegenüber allen, denen wir begegnen, zum Ausdruck bringen.
Heißt das nun, dass wir hässlich werden, wenn wir hässliche Gedanken haben? Nein! Diese Frage ist unbegründet. Sie geht davon aus, dass Seele Hässlichkeit zulässt. Wenn Seele unendlich ist, dann lässt sie selbst der kleisten Hässlichkeit keinen Raum. Dazu sagt Mary Baker Eddy: „Wer unfähig ist, Seele zu erklären, wäre weise, die Erklä­rung des Körpers nicht zu versuchen." (S10) Das heißt für uns, dass wir Schönheit und Stärke nicht beurteilen können, so lange wir die Allheit und Allgegenwart der Seele nicht voll­ständig verstehen. In äußerster Demut können wir wissen, dass, wenn wir bei uns selbst oder bei anderen etwas Hässliches zu sehen scheinen, wir für ein gründlicheres Verständ­nis der wunderbaren Unendlichkeit der Seele beten müssen. So genannte Hässlichkeit hat nichts mit Materie zu tun, aber damit, dass wir besser verstehen müssen, dass Liebe jede einzelne Idee umfasst.
Wir müssen danach streben, ein immer besseres Verständnis der Seele zu erlangen, wenn wir immer mehr Schönheit, Stärke und Gesundheit bei uns und bei denen in unserer Um­gebung erwarten. Mary Baker Eddy sagt: „Schau vom Körper weg in Wahrheit und Liebe hinein, in das Prinzip alle Glückseligkeit, Harmonie und Unsterblichkeit! Halte das Denken ständig auf das Dauernde, das Gute und das Wahre gerichtet, und du wirst diese in dem Verhältnis erleben, wie sie dein Denken beschäftigen!" [Kursivschrift hinzugefügt] (S13) [„im Verhältnis" ist ein weiterer mathematischer Terminus, der die einmütige Disziplin von Jüngern in jeder Hinsicht belohnt. s. Warrens PS]
 
Gesundheits- und Schöheits-tip (Abschnitt) Nr. 4: Was soll ich für einen vollkommenen Körper essen?
Es wäre „... töricht, nicht mehr zu essen, bevor wir die Voll­kom­menheit ... erlangen," und wir müssen nicht dogmatisch mehr oder weniger essen wollen. Es ist besser, ein ausge­glichenes Verhältnis zur Ernährung zu haben und sie als Beweis der liebevollen Fürsorge der göttlichen Liebe für uns zu vergeistigen. Die Liebe gibt uns keine minderwertigen Lebensmittel, und Gemüt schafft keine Gier nach ihnen. Auf gleiche Weise lässt Wahrheit nicht zu, dass Nahrung uns schadet. Wir können dankbar sein, dass Seele Nahrung schafft, die so wunderbar genießbar ist, dass Geist sie uns mit Wohlgeschmack ver­zehren lässt, während Prinzip dafür sorgt, dass wir zu ausgeglichener Diät neigen - ohne Übermaß oder Mangel. Und nun wissen wir auch, dass Leben und unserer Freude nicht vom Essen abhängen. In Wissenschaft und Gesundheit lesen wir: „Tatsache ist, dass Speise das absolute Leben des Menschen nicht beeinflußt, und das wird offensichtlich, wenn uns bewusst wird, daß Gott unser Leben ist." (S16, 388:23)
Wir können dankbar sein dass wir selbst durch die natürlichsten einfachen Dinge wie das Essen geistige Einsichten bekommen können. Statt das tägliche Essen und Trinken gedankenlos hinzunehmen, ohne über dessen Bedeutung nachzudenken, können wir jede Malzeit segenen und den Ablauf derselben vergeistigen, so dass wir uns beim Essen schöner, stärker und gesünder erleben.
Um diese Gedanken zusammenzufassen, wollen wir das letzte Zitat mit ein paar Wörtern verzieren: „Seele hat unendliche Mittel [an Nahrung und Ernährung], mit denen sie die Menschheit segnet, und das Glück [und die Zufriedenheit] würde schneller erlangt werden und sicherer in unserem Besitz bleiben, wenn wir es in der Seele suchten. Höhere Freuden allein [und nicht minderwertige Nahrung] können das Verlangen des unsterblichen Menschen befriedigen." (S17 29)
 
Gesundheits- und Schönheits-tip (Abschnitt) Nr. 5: Wie oft soll ich Körperübungen machen?
Wir alle kennen die Anzeigen von Fitness-Trainern, die uns schnell und leicht den „vollendeten Körper" versprechen. Jedes Jahr gibt es neue Fitness-Moden, vom Trainingslager bis zur Aerobik, vom Zumba-Tanz bis zu Yoga. Vom Trainer erhalten die Athleten und Tänzer strikte Übungsprogramme, und oft werden sie mit Befürchtungen motiviert, dass sie in ihren Leistungen zurückbleiben werden, wenn sie sich nicht an die Programme halten.
Der 5. Abschnitt der Lektion unterbricht den Mesmerismus, dass Körperübungen uns stark und fit machen. Wird hier angeregt, die Übungen zu unterlassen? Nein! Das wäre genau so sinnlos, als wenn man aufhören wollte zu essen. Aber wir können unsere Körperübungen verbessern, wenn wir richtig an sie herangehen.
Vor einer Übung können wir unser Denken strecken und die Beweggründe reinigen. Paulus ermahnt uns, statt nach einem vergänglichen „Preis" nach der „unvergänglichen" Krone zu streben. Was ist eine unvergängliche Krone? (B14, 1. Kor. 9:25) Sie ist die Ehre, das Vorrecht und der Lohn für die Bezeugung der geistigen Fähigkeit und für die Verwirk­lichung der Kraft Gottes, Seiner Gnade und Anmut, Seiner Präzision. Heißt das, dass wir den Siegespreis nicht erhalten? Nein! Aber der Siegespreis wir unwichtig im Vergleich zu dem wunderbaren Gefühl des Staunens, das wir empfinden, wenn Geist uns treibt und zu neuen Höhen erhebt.
In Wissenschaft und Gesundheit  lesen wir zwei einfache Aussagen, die uns ermahnen, unsere Motive zu reinigen, bevor wir etwas tun: Erstens, „Ein falsches Motiv trägt Niederlage in sich."(S20) Und aus der entgegengesetzten Richtung: „Rechte Motive geben dem Denken Schwingen und dem Reden und Handeln Stärke und Freiheit." (S23) Oh ja! Das klingt besser als die Werbung, die behauptet, dass Red Bull Energy Drinks dir Flügel geben. Geistige Motive, die uns Schwingen verleihen, sind kostenlos uns gelten ewig und machen uns immer stärker, während Red Bull teuer ist, kurzlebig ist und mit der Zeit wirkungslos wird. Ich weiß, dass ich sportliche Wettbewerbe erlebt habe, vor denen ich mich besonders mit Gebet erhoben hatte, bei denen es dann so schien, als ob ich durch die Wettkämpfe flog.
Diese Leichtigkeit und Bewegungsfreiheit [und die geistige Beweglichkeit bei Examen und Vorträgen sowie bei Interviews] steht im Gegensatz zu der Schwerfälligkeit, die uns belastet und niederdrückt, wenn wir meinen „gewinnen" oder „auffallen" oder jemand anders „überholen" zu müssen. Solche falschen Beweggründe wirken wie schwere Fußfesseln. Wenn wir unserer Motive reinigen, können wir diese schweren Gewichte loswerden. „Paulus schrieb: ‚Lasst auch uns ... alle Last und Sünde ablegen, die uns immer umringt, und lasst uns mit Geduld in dem Kampf laufen, der uns verordnet ist‘; das heißt, lasst uns das materielle Selbst und den materiellen Sinn ablegen und nach dem göttlichen Prinzip und der göttlichen Wissenschaft allen Heilens streben." (S22)
Statt unserem Körper den Anweisungen von Yoga oder anderen Körper/Gemüt-Praktiken zu unterwerfen, könen wir in der Seele unseren Startpunkt finden. Wenn wir uns aber bei Seele anmelden, dann werden wir „im Namen Gottes des Allmächtigen [unsere] Freiheit geltend machen" und unsere „eigenen Körper durch das Verständ­nis der göttlichen Wis­senschaft beherrschen". (S24, 228:15)
 
Gesundheits- und Schönheits-tip (Abschnitt) Nr. 6: Wie können wir gesünder werden?
Ein erneuertes Verständnis von Seele und Körper gibt uns nicht nur die Freiheit, unsere angeborene Schönheit und Stärke zu genießen sondern auch Gesundheit und Lang­lebigkeit, die uns von unserem Schöpfer verliehen wurden. Der sechste Abschnitt beschreibt das durch die Geschichte, in der Christus Jesus fragt: „wie kann jemand ins Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und dann wird er sein Haus [oder seinen Körper] berauben." (B18, Mt. 12:29) Dazu sagt Mary Baker Eddy: „Wie kann ich den Körper heilen, ohne mit dem sogenannten sterblichen Gemüt zu beginnen, das den Körper unmittelbar beherrscht? Wenn die Krankheit erst einmal in diesem sogenannten Gemüt zerstört ist, dann ist die Furcht vor der Krank­heit verschwunden, und deshalb ist die Krankheit völlig geheilt. Das sterbliche Gemüt ist der „Starke", der im Zaum gehalten werden muss, bevor sein Einfluß auf Gesundheit und Moral beseitigt werden kann. Wenn dieser Irrtum überwunden ist, können wir dem ‚Starken‘ seinen Hausrat - nämlich Sünde und Krankheit - rauben." (S25)
Eine weitere Betrachtungsmöglichkeit dieser Sache findet sich in einem Artikel von David Sleeper mit dem Titel: „Was soll ich von meinem Körper halten?" Als Antwort auf diese kleine Frage schreibt er: „Denke an einen elektronischen Rechner [den Körper]. Er nützt uns bei mathematischen Rechnungen. Wenn wir ihn benutzen, erwarten wir, dass die Antwort im kleinen Bildschirm mit den Gesetzen der Mathematik übereinstimmt. Und wenn unsere Eingabe richtig war, werden wir auch ein richtiges Ergebnis erhalten.
Wenn wir aber falsche Eingaben machen, kann das Ergebnis nicht richtig sein. Wenn man z.B. das Produkt von 9 x 17 sucht aber aus Versehen 9 x 178 eintippt, dann be­kommt man ein falsches Ergebnis. Möglich ist, Du wüsstest genügend, und würdest beim ersten Blick festzustellen, dass das Ergebnis nicht richtig sein kann. Wenn Du aber dem Ergebnis im Anzeigefeld Glauben schenkst und entsprechend handelst, dann kann es sein, dass Du unter den Folgen des Fehlers leiden müsstest. Das läge dann nicht daran, dass der Rechner Dir einen Fehler auferlegt, sondern daran, dass Du so getäuscht wurdest, einer Fehleinschätzung zu glauben.
Ähnliche Schlussfolgerungen kannst Du über den Körper ziehen. Der Körper ist nicht der Mensch, aber er zeigt an, was wir über den Menschen für wahr halten. Wie der Rechner kann er sowohl richtige als auch falsche ‚Antworten‘ anzeigen. Wenn Du dich im Denken fest an die wissenschaftlichen Fakten vom Menschen als Gottes Gleichnis hältst, wird der Körper Zustände anzeigen, die mit diesen Tatsachen übereinstimmen. [**] So wird die angezeigte ‚Antwort' mit dem göttlichen Prinzip übereinstimmen, das das wirkliche Sein regiert. Doch wenn Du dagegen falsche Annahmen über den Menschen hegst, dann musst Du dich nicht wundern, wenn der Körper Zustände anzeigt, die nicht die Wahrheit über Gottes Widerspiegelung sind." (Lies den ganzen Artikel David Sleepers im The Christian Science Journals vom Juni 1996.) [**s.a. Warrens PS]
Wenn man die falschen Eingaben in den Rechner löscht, („Lösche das Krankheitsbild in dem beunruhigten Denken aus, ..."), dann erhält man immer die richtigen Antworten („ ... du verhinderst die Ent­wicklung von Krankheit!.") (S26)
Wir sollten bedenken, dass es bei unserem Rechner - dem Körper - niemals irgend etwas Falsches gegeben hat oder geben wird. Und bei den Prinzipien der Mathematik (der Seele) gibt es niemals irgendwelche Fehler, die den Rechner (den Körper) beherrschen. Und ein Rechner wird beim Rechnen (beim Ausdrücken) niemals müde. Denke mal sorgfältig darüber nach, wie sich das auf unser Verständnis von „Seele und Körper" auswirkt. Gibt es da einen „Körper", der repariert, verschönt oder verstärkt werden müsste? Wie können wir die Eingaben in unseren „Rechner" reinigen? Rechner bringen immer das mathematische Prinzip zum Ausdruck, und „Der Mensch ist der Ausdruck der Seele." (S2, 477:28)
 
Gesundheits- und Schönheits-tip (Abschnitt) Nr. 7: Das Geheimnis ewiger Schönheit, Gesundheit und Stärke:
Was ist das Geheimnis ewiger Schönheit, Gesundheit und Stärke? Das ist eine Fang­frage. Es ist kein Geheimnis. Statt auf die materielle Wissenschaft zu schauen, die voller endloser Fragen ist, können wir uns an die Wissenschaft des Christus wenden, die uns auf dem Weg zu Schönheit, Stärke und Gesundheit führt und schützt. Wenn wir auf diesem Weg wandeln und unserem Wegweiser folgen, „[sollen] alle Täler [am tiefsten Punkt] ... erhöht werden [ein Triumph], und alle Berge und Hügel [Herausforderungen] sollen erniedrigt [leicht] werden, und was ungleich ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll zur Ebene werden;" (B20) Diese Aussagen erinnern mich an jene, die sich darüber Gedanken machen, dass sie den falschen Körper haben, den sie mit vielen Fehlern behaftet sehen, dann aber eine reinere Vorstellung von der Seele bekommen und entdecken, dass ihr Körper, erhoben, fehlerlos und voller Leben ist. Schließlich wird es unvermeidlich sein, dass wir „die Freuden und Schmerzen des Sinnes [im Körper] gegen die Freuden der Seele eintauschen," und wir „werden nicht mehr bekümmert sein." (B21, Jer 31:12 und S30, 390:10,) [wie auch in „MyBibelLesson.com" zeichnerisch dargestellt. Dort wird ein Rennwagen an den „Gedanken-Boxen" dargestelt, der einen Reifenwechsel von Reifen „Freud und Leid" auf „Freuden der Seele" bekommen hat und nun das OK-Zeichen bekommt, dass diese Reifen einen richtig weit bringen werden.]
 
Mary Baker Eddy beschreibt diesen Vorgang kurz und knapp: „Wenn das menschliche Denken von einer Stufe des bewußten Schmer­zes und der bewußten Schmerzlosigkeit, des Leides und der Freude zu einer anderen übergeht - von Furcht zu Hoffnung und vom Glauben zum Verständnis -, dann wird die sichtbare Manifestation schließlich der von Seele und nicht vom materiellen Sinn regierte Mensch sein." (S29)
 
[Warrens PS aus Cobbey Crislers Einsichten zu den Zitaten B7, Lk. 11:34 in Wie von Lukas untersucht: „Die größte Disziplin, die man dem Denken bringen kann, ist das Denken zu einem Bekenntnis zu dem einen Gott zu zwingen. Zumindest ist das der biblische Hinweis. Wir stellen fest, dass der Teufel definitionsgemäß im Griechischen eine Doppelgesinnung bedeutet. Jesus gab uns eine seiner größten Gleichungen: EA = LK („Einfältiges Auge") = („Leichter Körper") Wie wir aussehen - unsesr Aussehen - hat etwas mit unserem Körper zu tun und wie sich unser Körper fühlt. Was haben wir davon. Was tut es uns. Ob er ein Diener oder Meister ist. Ob wir in beherschen oder nicht. Wenn das Geheimnis für die Herrschaft lautet EA=LK, dann sollten wir dem mindestens mal nachgehen. Jesus gab uns die entgegengesetzte Gleichung. Er sagte, BA=DK („Böses Auge")=(„Dunkler Körper") [B7, Lk 11:34] Die Demonstration seines mathematischen Denkens zeigt uns seine Definition des Bösen ... in beiden Gleichungen kommen Augen und Körper vor. Wir haben das einfältige Auge, das zu Licht führt aber ein böses Auge, das Dunkelheit bedeutet.
 
 
*Nach der englischen King James Bibel (KJV),

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