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Mach es einfach, Junge (oder Mädchen)!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, May 21st, 2012

Mach es einfach, Junge (oder Mädchen)!
Ideen von CedarS für die Anwendung der Wochenlektion:
Altertümliche und neuzeitliche Totenbeschwörung - alias Mesmerismus und Hypnotismus - verurteilt
in der Woche vom 21.-27. MAI 2012
 
von Rick Stewart, C.S. aus Dresden in Deutschland
Telefon: +49 351 312 4736
RickStewartCS@aol.com
 
[Diese praktischen Ideen eines Praktikers in Resident bei CedarS dienen in erster Linie den Campern und Mitarbeitern von CedarS (und ihren Freunden), um den großen Wert des täglichen Studiums und der Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Wochenlektionen über das ganze Jahr zu erkennen - nicht nur im Camp! Du kannst Dich eintragen, um diese kostenlosen Ausarbeitungen per e-Mail zu bekommen - Montags in Englisch; oder jeden Mittwoch eine kostenlose Übersetzung: dank Deins und Pascale auf Französisch; Dank Helga und Manfred auf Deutsch, oder Dank Anna, Eric, Claudia und Patrizia auf Spanisch.  www.cedarscamps.org/newsletters Viel Freude wünscht Warren Huff, Redakteur für diese Anmerkungen mit in Klammern gesetzten Ergänzungen.]
 
Mach es einfach, Junge (oder Mädchen)!
 
Beim ersten Lesen der Bibellektion in dieser Woche wird das Thema Dich vielleicht ein bisschen überraschen. Vielleicht bleibt Dir vor Staunen der Mund offen. Du wunderst Dich vielleicht über die großen Worte und deren Bedeutung. „Necromancy" - Totenbe­schwörung! - Du magst Dir den Kopf darüber zerbrechen, was Mesmerismus und Hypnotismus mit Dir zu tun haben. Und warum soll ich Begriffe studieren, die ich sowieso verneinen und verurteilen soll?
 
Nun, meine erster Gedanke bei dieser Wochenlektion war ein Rat, den mir mein Vater oft gegeben hat. Es war ein Akronym - das sind Worte, die sich aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter eines kurzen Satzes ergeben und die sich leicht einprägen (und neben­bei bemerkt sind diese Akronyme ein Steckenpferd unseres CedarS-Direktors, Warren Huff).
 
Das Akronym meines Vaters, an das ich dachte, lautet KISS - „Keep it simple, stupid." (Mach es einfach, Dummerchen). Aber so hilfreich, wie es mein Vater immer sagte, lag bei ihm die Betonung nicht auf „Dummerchen" sondern auf der einfachen Weisheit, dass man die Dinge einfach machen oder sehen soll. „Mach die Dinge nicht schwieriger, als sie sind! Bleib einfach! Bleib Ergebnisorientiert! Lass Dich nicht von verwirrenden Annahmen hinters Licht führen! Bleibe bei den simplen Tatsachen!"
 
Da das Ziel des Studiums unserer Wochenlektion immer ein besseres Verständnis von Gott und unserer Beziehung zu Ihm ist, betrifft die Einfachheit, von der wir sprechen, die Allheit Gottes und Seine Ein-heit. Es bedeutet, sich an die Tatsache des Lebens zu halten: „... keine anderen Götter haben neben mir..." (2. Mose 20: 3) Das darf man nicht mit geheimen oder magischen Versprechungen verwechseln, die einen Weg zum Guten zu weisen behaupten. Es heißt, sich darauf zu besinnen, dass es nur einen Gott, das Gute, gibt, und dass es neben Ihm keine andere Macht gibt. Wenden wir uns nun den wunderbaren Beispielen für den Wert der „ein-fachenBetrachtung" in dieser Wochenlektion zu! Und weil wir wissen, dass wir alle Gottes Söhne und Töchter sind, lässt es sich auch einsehen, wie hilfreich der Spruch, „Mach es einfach, Junge (oder Mädchen)!", ist.
 
Der Goldene Text: Sprüche 21: 30
„Es [ist] keine Weisheit, kein Verstand, kein Rat gegen den Herrn." (KJV)
In der Guten Nachricht lautet diese Stelle: „Klugheit, Scharfsinn und Einsicht richten nichts aus, wenn du es mit dem HERRN zu tun bekommst." Und die Züricher Bibel übersetzt: „Keine Weisheit und keine Einsicht und kein Rat kann bestehen gegen den HERRN." Einfach gesagt: „Glaube nicht, dass Du Gott austrixen kannst!"
 
Das Wechselseitige Lesen: ; Matthäus 4: 1-11 Jesu Versuchung in der Wüste
Inder Einleitung zu dieser Lektion zeigt uns Jesus, wie die Annahme, wir brauchten etwas anderes als Gott, vertrieben wird. [Man könnte auch formulieren: „Teufelsanbetung verurteilt". Als Jesus sich beständig gegen den Dualismus menschlicher Macht verwei­gerte (persönliche, priesterliche oder politische Macht), da kamen Engel und dienten ihm. Engel werden auch uns stärken und trösten, so dass wir wie Jesus freudig und zuversichtlich durchs Leben gehen können, „in der Kraft des Geistes." Lk. 4: 14]
 
In der biblischen Geschichte, die diesem Bericht unmittelbar vorausgeht, hörte Jesus und auch alle Umstehenden die Stimme aus dem Himmel, die sagte: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe." (Mt. 3: 17) Das hat Jesus sicher bedeutet, dass er etwas Besonderes ist. „Mann, ich bin Gottes geliebter Sohn." Tatsächlich war das etwas, was Jesus nicht nur für sich selbst beanspruchte. Er erkannte das als unser aller Identität. Und diese Tatsache ist das großartige Argument beim Widerstand gegen die Versuchungen und Suggestionen, die ständig über das menschliche Denken herfallen. Die Versuchungen, die auf Jesus zukamen wurden von der spöttischen Bemerkung eingeleitet: „Wenn Du Gottes Sohn bist ..." Natürlich war Jesus Gottes Sohn. Hast Du jemals daran gezweifelt, das Gott Dich liebt oder als Seinen Sohn oder Seine Tochter kennt? Natürlich liebt Gott Dich! Natürlich bist Du Gottes Kind! Dann halte an dieser Tatsache fest und verscheuche die teuflischen Versuchungen! [Wie Jesus mit Bibelzitaten] [Mrs. Eddys Definition für Teufel endet mit „tierischer Magnetismus oder Hypnotismus". (S12, W&G 584: 19), der in jedem Abschnitt dieser Lektion verurteilt wird, während Gottes Almacht bestätigt wird.]
 
Abschnitt 1: Lass Dich nicht ablenken [oder zwiespältig denken], hab das Ziel im Blick! [Blick dort hin, wohin Du gehst!]
Dieser Abschnitt bildet die Grundlage für unsere Stabilität und unseren unbehinderten Fortschritt. „Ich bin der Herr, und es gibt sonst keinen." (B1) Wo sollen wir anfangen, wo von können wir ausgehen? Wir wissen einfach: „...
Gott, Geist, [ist] Alles-in-allem und ... es [gibt] keine andere Macht und kein anderes Gemüt." (S1) Wir sollten uns nicht erlauben, davon abzuweichen.
 
Während der letzten Wochen mit wundervollem Wetter in Dresden war unser Vorgarten voll mit Zwei-, Drei-, und Vierjährigen, die ihre Künste auf ihren Rädern zeigten. Das machte ihnen so viel Spaß! Die meisten waren dabei auch sehr erfolgreich und produzierten nur hin und wieder einen kleinen Zusammenstoß. Wie ich beobachten konnte, war die Ursache meistens, dass ihre Augen wo anders hinblickten. Diesen Kleinen fällt es oft schwer, geradeaus zu sehen und sich nicht von links oder rechts ablenken zu lassen. Und wenn sie mit den Augen nach links blicken, dann folgt ihr Rädchen manchmal auch da hin. Und dann kann es passieren - „rums" - dass sie mit irgendetwas oder irgendjemand zusammenstoßen. Immer wieder habe ich gesagt: „Schaut da hin, wohin ihr hin wollt!"
 Im Zitat B2 heißt es: „Hütet euch aber, dass sich euer Herz nicht betören lässt, abzuweichen und andern Göttern zu dienen und sie anzubeten," Wir können von diesen jungen Radfahrern lernen: „Weicht [mit den Augen] nicht vom Weg ab, sonst werdet ihr erleben, dass ihr mit Dingen zusammenstoßt, die nicht lustig sind!
 
Abschnitt 2: Daniel und seine Freunde in Übereinstimmung mit dem einen Gemüt.
Die Bibel ist voll von wunderbaren Beispielen für diejenigen, die sich entschieden haben, Gott zu folgen und gesegnet zu werden. [In der B7 Geschichte weigern sich Daniel und seine Freunde, sich vor dem König zu verneigen. Das findet sich auch bei Jesus, der sich in seiner dritten Versuchung in der Wüste weigerte, politische Macht anzustreben oder sich ihr zu beugen, wie im Wechselseiten Lesen gezeigt wird, Mt. 4: 8,9] Daniel und seine drei hebräischen Freunde dienten treu dem einen Gott.(B7) Das war nicht immer einfach. Manchmal wurden sie dafür bestraft, dass sie Gott anbeteten und nicht den König. Aber das Ergebnis ihrer ständigen Anbetung war, dass sie immer auf Gott eingestellt waren. Das eine Gemüt, das Gott ist, hat ihnen immer genau das offenbart, was sie wissen mussten.
 
Die „Wissenschaft des Seins", die in diesem Abschnitt und besonders in Zitat S10 beschrieben wird, segnet das Leben des Einzelnen und kann dazu beitragen, den ganzen Planet zu segnen.
 
Mein Bruder Gary und ich erinnern uns an einen kleinen Osterspaß, der etwas mit dem Gemüt und seinen Segnungen zu tun hat. Wir waren in unserem Garten beim Eiersuchen, und alle Eier, bis auf eins, hatten wir schon gefunden. Gary war gerade von einer einstün­digen Autofahrt zurückgekommen. Er hatte während der ganzen Fahrt gebetet. Als er zurückkam, verkündete ihm jemand: „Alle Eier, bis auf eins, sind gefunden worden." Diejenigen von uns, die sie versteckt hatten, konnten sich nicht daran erinnern, wo dieses eine verborgen war. Ohne zu zögern ging Gary grade über den Rasen und direkt auf eine Palme zu (in Florida gibt es so etwas!), langte nach oben zwischen die Äste und hatte das fehlende Ei in der Hand. Er hatte nicht danach gesucht, er wusste einfach, wo es war.
 
Ein anderes Jahr wurde ich Zeuge eines Beispiels für dieses immer gegenwärtige Gemüt. Mit Freunden war ich auf einer Kanu-Fahrt auf der Juniper Strecke im Ocala Nationalpark. Als wir für eine Mittagspause anhielten, bemerkte ich, dass meine Brieftasche nicht in der Hosentasche war. Also stieg ich wieder ins Kanu und sagte, dass ich zurückpaddeln würde, um meine Brieftasche zu suchen. Einige meiner Freunde wunderten sich, dass ich zurückrudern wollte um meine Brieftasche zu finden. Aber mein Cousin sprang auch ins Boot, um mich zu begleiten. Als wir stromaufwärts paddelten, betete ich und hielt an dem immer gegenwärtigen einen Gemüt fest. Und dabei kam mir ein ganz einfacher Gedanke. Es wurde mit klar, dass nicht ich persönlich die Brieftasche finden musste. Gemüt, Gott regierte alles und würde den Ort dieser Idee im Gemüt offenbaren. Nach wenigen Minu­ten rief mein Cousin: „Da ist sie!" Und da war sie und schwamm stromabwärts. Ich freute mich über den Gedanken, dass es nicht mein persönliches Gemüt gewesen war, das den Fund gemacht hatte sondern die Reflexion des einen Gemüts, das Gott ist. Ich weiß noch, wie stolz mein Cousin war, dass er daran beteiligt gewesen war, die Brieftasche zu finden. Jeder von uns kann sich darin üben, wirkungsvoller auf das Gemüt zu lauschen. [um diesen Friedender göttlichen Führung zu beanspruchen, könnt ihr den heutigen „Daily Lift" von Chet Manchester hören:  http://christianscience.com/prayer-and-health/inspiration/your-daily-lift/5-21-dove-at-the-door ]
 
Abschnitt 3: Jesus, das Licht der Welt
Licht hat so eine mächtige Anziehung. Ob es um das geistige Licht unseres Meisters geht oder das Licht im Dunkeln. Als ich nachts etwas schreiben musste, kam eine große Schnake durch die Balkontür. Statt das Tier zu jagen, schaltete ich das Oberlicht und den Bildschirm aus und stellte eine kleine tragare Lampe auf den Balkon. In wenigen Minuten fand das Tier seinen Weg durch die offene Tür nach draußen. Tür zu, Lichter an, und weiter ging die Arbeit. Der Christus, das „Licht der Welt", ist die Wahrheit, die frei macht. (B9, Joh 8:12 und S15, 227:19) Und es kommt, um alle Krankheit zu heilen.
 
Abschnitt 4: Der Christus, der höchste TED (Turtle Excluder), der uns aus den Fangnetzen des Irrtums heraushält
Der Mann der die Seeschildkröten gerettet hat, ist vielen Menschen zu Hause in Florida gut bekannt: Dr. Archi Carr. Archie war wohl der erfolgreichste Mensch bei der Rettung der Seeschildkröten und für ihren Schutz. Während seiner 57ig-jährigen Tätigkeit arbeite­te er immer von Gainville in Florida aus. Er hat der Welt das Wissen über die Gefahren für die die Seeschildkröten vermittelt, eine Art, die schon die Dinosaurier überlebt hat. Sie sind schon mindesten 100 Millionen Jahre hier. Er hat Brutgebiete eingerichtet, wo sie in Sicherheit ihre Nester haben können und hat auch die Benutzung von TEDs angeregt (Schildkrötenschoner beim Fischfang) Das ist ein Gerät das oben am Fischkutter ange­bracht wird, um zu verhindern, dass die Schildkröten zusammen mit den Schrimps ins Netz gehen.
http://en.wikipedia.org/wiki/Archie_Carr http://www.southernfriedscience.com/?p=9037
 
Gleicht das nicht der Tätigkeit des Christus im menschlichen Bewusstsein? Die Gegen­wart des Christus bewahrt uns davor, dem Irrtum ins Netz zu gehen. „Meine Augen sehen stets auf den Herrn; denn er wird meinen Fuß aus der Schlinge ziehen." (B10, Ps 25:15)
 
Als der Frau, „die beim Ehebruch ertappt worden war," ihre wahre Identität als Kind Gottes bewusst wurde, wurde sie vor dem Netz derer bewahrt, die sie verklagten. [Auch Jesus wurde so vor der Macht der Priester bewahrt, die versuchten, ihn in ihrem Netz zu fangen und dabei ein Zitat Moses benutzten, „damit sie ihn verklagen könnten". [Wie auch bei dem teuflischen „Netz" bei der teuflischen Versuchung in der Wüste mit dem Zitat aus dem 91. Psalm.] Im Gespräch mit der Frau fragte Jesus sie, wo ihre Verkläger seien. Wenn wir individuell anfangen, auf den Christus einzugehen, dann verschwinden auch unsere Ankläger. Dann droht uns keine Verdammung mehr,und wir beginnen, uns selbst in dem Licht zu sehen, in dem Gott uns immer sieht. Und dann wird unser schlimmster „Kläger" - wir selbst - ganz ruhig.
 
Wenn wir uns einfach im Lichte Christi kennenlernen, das hält uns aus den Netzen raus. Ich weiß noch wie meine Mutter daraufhin wies, wie wichtig es ist, alle Arten Verdam­mung zu handhaben: „So gibt es nun keine Verdammnis ..." (Röm. 8: 1) Und eine der ständigen Suggestionen, die uns versucht, in ihr Netz zu ziehen, ist die „Selbstverdam­mung". Es liegt eine große Kraft in der Bereitschaft, uns so zu sehen, wie Gott uns geschaffen hat und uns zu weigern, uns selber zu verdammen. Wahrhaft demütig ist es, unser Selbst als Gottes Sohn oder Tochter zu sehen.
 
Abschnitt 5: Leben, die einfache Tatsache des Seins.
Zitat B13 berichtet davon, wie sich der Vorsteher einer Synagoge an Jesus wendet. (Mt. 9:18) Die Berichte bei Markus und Lukas identifizieren ihn als Jairus. Hier liegt eine interessante Fassung der Jairusgeschichte vor, weil Jairus nach dem Tod seiner Tochter zu Jesus kommt. So ein fester Glaube, eine derartige Bereitschaft, sich an Jesus zu wenden wo doch für den sterblichen Sinn keine Hoffnung mehr da war. Aber was sagte der Meister? „Geht hinaus! Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft." (B13)
 
Ein Schlüsselelement bei der Zerstörung des Tierischen Magnetismus und des Hypno­tismus ist die Vergegenwärtigung der Tatsache, dass „ ... Wahrheit nicht umgekehrt werden kann,... aber die Umkehrung des Irrtums wahr ist." (S24) Auch Zitat S25 fordert uns auf, uns klarzumachen, dass der „Tod ... nur eine sterbliche Illusion ist," Viele Ereig­nisse in der Laufbahn unseres Meisters, Christus Jesus, weisen auf die Tatsache hin, dass Leben nicht in oder von der Materie ist, sondern dass Gott das Leben ist, das „nichts ... auslöschen" kann.
 
Ob bei der Auferweckung des Lazarus oder bei dem jungen Mädchen, Gott hat niemals etwas mit der Verschwörung zu tun, die den Menschen sterbend sieht. Der Mensch lebt, weil Gott Leben ist.
 
Abschnitt 6: Das einfache Festhalten an der Wahrheit erhebt uns über die Träume des Irrtums.
In seinem Brief an die Philipper richtet Paulus einen deutlichen und wirksamen Aufruf an sie, über das Denken zu wachen. Den Philippern und uns gibt er wertvolle Hinweise, wenn er sagt: „was wahrhaftig ist, was ehrbar, gerecht, rein, lieblich und wohllautend ist, irgendeine Tugend, irgendein Lob, darüber denkt nach!" (B16, Phil. 4: 8)
 
Mrs. Eddy wiederholt diesen Aufruf im Zitat S29: „Wir müssen vollkommene Vorbilder im Denken formen und ständig auf sie schauen, sonst werden wir sie niemals zu einem großartigen und edlen Leben ausgestalten. Lasst Selbstlosigkeit, Güte, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Gesundheit, Heiligkeit, Liebe - das Himmelreich - in uns herrschen, und Sünde, Krankheit und Tod werden abneh?men, bis sie schließlich verschwinden!" (W&G S. 248)
 
Meine Heimatstadt Ocala in Florida hat 1984 seine Altstadt saniert. Das hat zur Erneu­erung eines historischen Stadtteils von Ocala geführt, der an einigen Stellen schon stark verwahrlost war und Aktivisten wie Drogenhändlern Unterschlupf bot. Jetzt ist er ein attraktives Wohngebiet mit gepflegten Häusern geworden, in dem man sich wohl fühlt. Aber das ist nicht immer so gewesen.
 
Ein Bewohner Ocalas hatte irgendwann einmal zu meinem Bruder Gary gesagt, dass er sich Gedanken um seine Tochter machte wegen des Drogenhandels in diesem Altstadt­teil. Mein Bruder, der damals Leiter der Baubehörde der Stadt war, besprach sich mit den anderen Beamten der Verwaltung. Sie entwarfen einen Plan zur Erneuerung des Stadt­teils, auch um ihn von den unguten Einflüssen zu befreien. Sehr bald machten mehr Bürger bei der Initiative mit. Das Ergebnis war, dass der Stadtteil am 12. Januar 1984 zum offiziell denkmalgeschützten Bereich von Ocala erklärt wurde. Ein weiterer tätiger Mitstreiter bei diesem Sanierungsprojekt war Jim Tatom, ein erfolgreicher Architekt und auch aktives Mitglied unserer örtlichen christlich-wissenschaftlichen Kirche. Durch die Erneuerung, Restaurierung und Aufwertung wurde dieser Stadtteil für viele Familien bewohnbar und zu einem schönen Bezirk unserer Stadt. Die kriminellen Elemente fanden keinen Unterschupf mehr.
 
So wurden die Bedenken eines besorgten Vaters mit aktiven und konstruktiven Gedanken beantwortet, die zu einer verbesserten nachbarschaftlichen Atmosphäre führten. Diese Nachbarschaft repräsentiert jetzt ein Himmelreichs auf Erden, und die Kennzeichen der Hölle sind geschwunden.
 
Kann es nicht auch in unserem Leben, in unseren Familien, Nachbarschaften, Städten, Ländern und in der Welt zu solchen Erneuerungen, Restaurationen und Renovierungen kommen? Es kann und wird, wenn wir uns in unserer Umgebung kümmern und sie verbessern. Wenn wir einfach für das, was uns gegeben ist, besser sorgen, können wir Seeschildkröten retten, wie es Archibald Carr tat oder Nachbarschaften sanieren wie Jim und Gary es zu tun halfen.
 
Lasst uns einfach die Norm aufstellen, dass Gott, das Gute alles ist und dass es daneben nichts gibt. Als Ergebnis werden wir im Leben mehr Himmel und weniger Hölle haben.
 
Wenn man einfach das Gute vermehrt, dann führt das oft zu einer natürlichen Reinigung durch Erhalten, Restaurieren und Erneuern der menschlichen Erfahrung durch die Anerkennung des Guten, das schon da ist. Jungs und Mädchen, macht es einfach. Seid einfach die Manifestation all des Guten, das Gott gemacht hat. Dann bleibt für Irrtum irgendwelcher Art kein Platz mehr, keine Möglichkeit für die Behauptung des Bösen irgendetwas oder irgendjemand zu binden. Unsere Lektion schließt mit Mrs. Eddys Aussage auf S. 471 von Wissenschaft und Gesundheit: „Gott ist unendlich, deshalb ist Er immer gegenwärtig, und es gibt keine andere Macht noch Gegen?wart."
 
Und was finden wir dann vor? Einfach das Beste!

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