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Bleib bei den Fakten - Vergegenwärtige Dir die Geborgenheit als von der Liebe untrennbare Idee!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, June 4th, 2012

Bleib bei den Fakten - Vergegenwärtige Dir die Geborgenheit als von der Liebe untrennbare Idee!
Metaphysische Ideen von CedarS
für die Anwendung der Wochenlektion:
Gott, der Erhalter des Menschen
in der Woche vom 4.-10. JUNI 2012
 
von Kathy Fitzer of St. Louis, MO
 
 
[Anmerkungen in eckigen Klammern sind von Warren Huff, dem Direktor von CedarS und Herausgeber dieses Newsletters. Diese praktischen Anregungen dienen in erster Linie den Campern und Mitarbeitern von CedarS (und ihren Freunden), um den großen Wert des täglichen Studiums und der Anwendung der christlich-wissenschaftlichen Wochenlektionen über das ganze Jahr zu erkennen - nicht nur im Camp! Du kannst Dich eintragen, um diese kostenlosen Ausarbeitungen per e-Mail zu bekommen - Montags in Englisch; oder jeden Mittwoch eine kostenlose Übersetzung: dank Joseph und Pascale auf Französisch; Dank Helga und Manfred auf Deutsch, oder Dank Anna, Eric, Claudia und Patricio auf Spanisch. Ihr könnt Euch für eine Kostenlose Teilnahme unter www.cedarscamps.org/newsletters  eintragen. ]
 
Beim Lesen dieser Lektion sollte man auf die Fakten achten. Du wirst sehen, was das Festhalten an diesen Fakten bewirkt: Versuchungen durch falsche Annahmen werden sicher durchge­standen und überwunden - ganz gleich, in welcher Form sie auf einen zu kommen.
 
Der Goldene Text: Wo auch immer Du in diesem Augenblick bist oder hinkommst - Du bist sicher und wirst immer in Sicherheit sein. Stell Dir eine Idee vor, die zum Schutz mit einer Dornenhecke umgeben ist, so dass sie bewacht und geschützt ist, und nichts an sie heran­kommen kann, was bedrohlich oder niederschmetternd ist. Auch wenn uns viel Lärm, Bedrohung und Schrecken bedrängen, wenn man innerhalb der Hecke der Gegenwart Gottes bleibt, dann ist und bleibt man immer in Sicherheit.
 
Das Wechselseitige Lesen: Tatsache - Gott und Mensch sind untrennbar!
Paulus macht eine wunderbare Feststellung - wohl durch das, was er bei anderen in deren Erfahrungen beobachtet hat, die vor ihm gegangen sind und auch durch seine eigenen Erfah­rungen -, nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen. Die Anerkennung, das Akzeptieren, Annehmen und Verstehen dieser Untrennbarkeit sichert uns die Geborgenheit und den Sieg angesichts jeder Herausforderung. Im Wechselseitigen Lesen werden wir darauf hingewiesen, was der Rest der Lektion weiter verdeutlicht, dass Gottes Fürsorge und Sein Schutz nicht bedeuten, dass wir keinen Versuchungen mehr begegnen werden. Der Psalmist spricht davon, dass sich die Menschen sammeln müssen, aus der Einöde, aus Hunger und Durst (nachdem sie verstreut waren). Doch wir haben die Zusicherung von Gottes Gnade - für die Wiederherstellung, Erlösung und Führung. In der Bibel gibt es viele Berichte über schwierige Zeiten. Doch wenn man das Denken und Vertrauen im Gehege Gottes hält, dann ist der Sieg sicher.
 
Abschnitt 1: Fakt ist, niemals ist man getrennt vom allgegenwärtigen Prinzip
Mose hatte die Kinder Israel sicher durch Steppe und Wüste geführt. Aber er sollte sie nicht in das gelobte Land begleiten. Als Josua die Verantwortung übernahm, sicherte ihm Gott Seine Immergegenwart zu. Der Ursprung von Sicherheit und Führung war immer Gott - nicht Mose - und auch nicht Josua. (B1 Jos 1:9) Der Psalmist (B2, Ps 39: 7-10) erfasste später den Kern der untrennbaren Beziehung von Gott und Mensch. [s.a. Warrens PS 2, wo er erklärt, wie man zu einer Kopie eines heilenden Liedes zu diesem Psalm kommt.] Ob alles gut verläuft (Himmel) oder schrecklich (Hölle) aussieht, Gott führt und erhält uns. An uns liegt es, diese Gegenwart anzuerkennen und zu preisen - und so die Auswirkungen unserer Ein-heit zu erleben (B2). Und wenn es uns manchmal schwerfällt, die Tatsache der Immer-Gegenwart zu sehen, dann wird Gott uns die Augen öffnen, wenn wir uns die Augen öffnen lassen. Mrs. Eddy verstand Gott als immer gegenwärtigen Geist. Und nichts von dem Geist Getrenntes hat Gegenwart oder Macht. (S1&2) Die Beziehung von Gott zum Menschen entspricht der vom Prinzip zur Idee. Das Wort Prinzip leitet sich vom lateinischen principium ab und bedeutet Anfang (oder Ursache). Eine Idee ist das Bildnis, das aus dem Original hervorgeht. Ein Gedanke kann nicht von dem Gemüt getrennt werden, das diesen Gedanken hat. Ein Lichtstrahl (das Bildnis) kann nicht von seiner Quelle getrennt werden. Die unsichtbare Beziehung von Gott zu seiner Schöpfung bedeutet die göttliche Wissenschaft. Das Leben, wie es sich durch die Optik der Wissenschaft darstellt, offenbart die unveränderte Harmonie als Wirklichkeit (S5). An der Herausforderung kommt man nicht durch die Berichte des so genannten „materiellen Sinnes" vorbei (S4). Der Materielle Sinn bombardiert uns ständig mit falschen Beweisen, die eine Trennung suggerieren. Wenn wir meinen, zu Gott zurückkehren zu müssen - oder Ihn zurückrufen zu müssen -, dann haben wir bereits anerkannt, eine Zeit der Gefahr zu durchleben, in der wir allein gelassen waren. Es kann keine Idee geben, die nicht von ihrem Prinzip unterstützt wird. Und ohne seinen Ausdruck ist ein Prinzip wertlos. Denk Dir mal Zahlen, die unabhängig vom Prinzip der Mathematik funktionieren oder Noten, die nichts mit dem Prinzip der Harmonie zu tun haben. Akzeptiere die Fakten: Es gibt keine Trennung von Prinzip und Idee, und es kann kein Versagen eines Prinzips (oder einer Ursache) geben. Gehe von diesem Standpunkt aus, und Harmonie wird verwirklicht!
 
Abschnitt 2: Fakt ist- Der Kampf ist des Herrn.
Jemand von Euch (oder einer Eurer Lieben) mag sich in einem Kampfgebiet befinden. Wir anderen mögen uns in einer anderen Art von Kampf befinden - mit Krankheit, Versuchung, mit der eigenen Identität, Verlust, Mangel, Furcht, gestörten Beziehungen udgl. Für jeden Fall wird uns hier unsere Sicherheit zugesichert. Mitten im Kampf ist unser Kopf geschützt, wir sind gestärkt, und wir sind sicher. (B5&7) Beachtet, wie Josphat auf den drohenden Angriff seiner Feinde reagiert. Er hatte Angst, war aber nicht von Furcht gelähmt. Seine Antwort war sein Gebet zu Gott, und seine Aufforderung an alles Volk, das auch zu tun. Und die Antwort war wohl sehr ermutigend, dass es gar nicht Josaphats Kampf um den Sieg war sondern Gottes. Ob er sich wohl hat vorstellen können, dass es gar keinen Kampf geben würde? Aber genau das passierte. Die Hebräer waren lediglich aufgefordert zu glauben - Gott zu loben und zu preisen bevor die Lösung erreicht wurde. Gleich wie schwierig unsere Lage zu sein scheint, das können wir auch. Dieses kindliche Vertrauen können wir alle haben. Es stellt sich uns nicht die Frage, wie wir erlöst werden sollen. Vertraut einfach darauf, dass wir erlöst werden und bleibt auf die Fakten ausgerichtet. Josaphats Feinde wurden ausgelöscht und Friede regierte fortan. (B6) Gleich, welchen Kampf wir in unserem Leben auszufechten haben, der wirkliche Konflikt besteht „ ... zwischen dem Beweis der geistigen Sinne" (den Fakten) „und dem Zeugnis der materiellen Sinne ..." (der Lüge oder Illusion). (S8) Wir werden Prüfungen haben. Uns wird Furcht begegnen. Aber wo Furcht und Prüfungen am stärksten zu sein scheinen, ist die immer gegenwärtige Liebe schon da, um uns zu erlösen. Unsere Antwort kann und muss sein, mehr zu lieben. (S9) Es ist so viel leichter, auf das zu vertrauen, was wir lieben. Gott, das Gemüt, füllt allen Raum - ist alles, was es gibt. (S10) Alles, was diesem Gemüt scheinbar entgegensteht - allem Guten und Harmonischen - ist nichts anderes als eine Lüge. Wenn man die Wahrheit über eine Lüge kennt, dann braucht man sie nicht mehr zu fürchten - ganz gleich, wie heftig sie sich geltend machen will. Es gibt nur eine Wahrheit. Bleibt in ihr, und Ihr seid im Vorteil, sodass Ihr Gottes Sieg sehen könnt.
 
Abschnitt 3: Fakt ist - Gott erhält den Menschen.
Etwas zu erhalten bedeutet, es ohne Unterbrechung fortzusetzen und zu stärken oder physisch oder mental zu unterstützen. (New Oxford American Dictionary) Und wieder gilt, es gibt keine Garantie dafür, dass der Weg keine Schlaglöcher haben wird und dass wir unsere Umstände nicht anpassen müssen. Aber wenn wir uns an die Tatsache halten, dass wir von Gott erhalten werden, so werden wir haben, was wir brauchen. Das Leben der Sunamiterin (s.a. 2. Kön 8) wurde zwei mal gestört, so erfahren wir. (B9) Früher hatte sie für Elisa gesorgt und er hatte ihren Sohn vom Tod auferweckt. Jetzt warnte er sie vor einer Hungersnot und forderte sie auf, Haus und Hof zu verlassen. Die Frau gehorchte - sie war bereit, ihren Lebensweg drastisch zu verän­dern, damit sie „im Land der Philister" versorgt werden konnte. In vielen Teilen der Welt gibt es heute wirtschaftliche Nöte - nicht unbedingt die alte Hungersnot. „ ... sich auf den erhaltenden Unendlichen [zu] verlassen,..." - bereit zu sein, dahin zu gehen, wo Gott einen hinschickt, da sind auch heute noch die Segnungen. (S12) Statt die Herausforderungen als Kreuz zu betrachten, können wir sie auch als Trittleiter sehen, über deren Stufen wir uns über die Wolken des sterb­lichen Gemüts erheben können, um wieder eine klare Sicht auf die Versorgung und Fürsorge der göttlichen Liebe zu bekommen. (S14) War es reiner Zufall, dass Gehasi dem König gerade [in dem Augenblick] davon erzählte, wie Elisa den Sohn der Sunamiterin vom Tod erweckte, als diese nach Israel zurückkam? Das Gute [und das ideale Timing] passiert nicht zufällig! Wenn wir Gott als das All verstehen, verlieren die sterblichen Abläufe von Lust und Leid, Geburt, Sünde, Krankheit und Tod ihre Fähigkeit, uns Angst einzujagen und uns von ihnen abhängig zu machen. Sie fallen alle weg (S14) Disharmonie taucht auf, wenn wir nichts von Gottes Immergegenwart wissen (wenn uns das Wissen davon fehlt). Die Tatsache zu verstehen, dass Gott Seine Schöp­fung auf natürliche Weise und immerdar erhält, lässt uns die immer gegenwärtige Harmonie erkennen. (S16) Gott zu kennen, ist wie das Öffnen der Augen (oder das Einschalten des Lichts), um zu sehen, was immer da war, doch den Blicken bisher verborgen war. (S16) [Wie die Witwe können wir erwarten zu erleben, dass Gott die unterschiedlichsten Ereignisse mit großer Präzision koordiniert.]
 
Abschnitt 4: Fakt ist - Die göttliche Liebe hat immer in jede mensch­­liche Not gestillt und wird sie immer stillen.
Der Blinde am Straßenrand erkannte den Christus in Jesus - seine untrennbare Beziehung zu Gott als Seinen Sohn. Indem er das tat, war er für das ihn umströmende Licht des Christus empfänglich und sich dessen bewusst. Dieses neue Bewusstsein ließ seine Augen sich öffnen und das Augenlicht wiederherstellen. (B14) Der feste Glaube an das göttliche Prinzip Liebe bringt die Wirkungen dieses Prinzips im täglichen Leben hervor. Wenn auch der sterbliche Sinn das Dunkel als eine dem Licht ebenbürtige Kraft vortäuscht, die unsere Augen für die Wahrheit schließen kann, so besteht doch die Tatsache, dass die Elemente der Dunkelheit (Sünde, Krank­heit und Tod) falsche Annahmen sind. (S19) Eine Annahme kann nichts wirklich machen. Jesus hat die göttliche Einheit von Gott und Mensch demonstriert. Er demonstrierte, dass Liebe und Wahrheit die falsche Annahme entfernen und Heilung bewirken können. (S18) Der Christus (Gott mit uns) ist immer aktiv und lässt das menschliche Bewusstsein die Wahrheit erkennen und die wiederherstellende Kraft der Liebe fühlen, die jede menschliche Not stillt. (S21) Und wenn die Annahmen überzeugender zu sein scheinen als die Wahrheit, dann rufe den Christus an, wie es der Blinde getan hat, und erwarte, dass Deine Ohren und Augen für die Berührung durch die Liebe geöffnet sind, durch die Du - und die ganze Welt - gesund und untrennbar von der göttliche Vollkommenheit gemacht wirst.
 
Abschnitt 5: Fakt ist - Du bist niemals außerhalb des Sicherheitsnetzes Gottes.
Unabhängig von der scheinbaren menschlichen Situation - gleichgültig, wie schwierig die Umstände zu sein scheinen oder ob sie hätten vermieden werden können oder nicht - unsere untrennbare Beziehung zu Gott bedeutet, dass wir nicht von der Sicherheit getrennt werden können. Paulus hatte versucht, die weltliche Macht zu ermahnen in Kreta zu bleiben und sich nicht in den sich zusammenbrauenden Sturm hinauszuwagen, aber sie hörten nicht auf ihn. Doch statt sich selbst zu loben und zu sagen, „was habe ich Euch doch gesagt", wandte sich Paulus an sein Verständnis von Gottes immer währender Fürsorge und versicherte jedem seiner Mitrei­senden, dass er in Sicherheit ist. (B15) Gott bestraft uns nicht für falsche Entscheidungen. Es gehört zum Wesen der Liebe, dass sie für die Ideen der Liebe sorgt, denn Prinzip und Idee können nicht von einander getrennt werden! Gemüt führte Paulus dazu, allen anderen Anwei­sungen zu geben (s.a. S22). Gott wählt nicht zufällig einige für die Sicherheit aus. Sicherheit ist ein Gesetz Gottes. Wen wir uns mit diesem Gesetz identifizieren, richtet sich unsere Erfahrung danach. „ ... wir müssen die sterbliche Grundlage des Glaubens verlassen und uns mit dem einen Gemüt vereinen, um die Vorstellung von Zufall in die richtige Auffassung von Gottes unfehlbarer Führung umzuwandeln und dadurch Harmonie hervorzubringen." (S 24, W&G 424) Gott kann auf keinesfalls einen Unfall vorsehen - etwas falsch Ausgerichtetes oder etwas außerhalb der Kontrolle durch das Prinzip. Unfälle sind falsche „Einstellungen", die davon ausgehen, dass Ereignisse dem Zufall unterliegen. Wenn wir aber unser Denken vom Zufall hinweg zur göttlichen Autorität hin lenken, dann sehen wir, dass wir nur von dieser göttlichen Autorität regiert werden. (S24) Seid wachsam, damit Ihr nicht einen Zufall als Wirklichkeit in irgendeiner Form akzeptiert - ein zufälliges Treffen mit jemand, die Hoffnung auf zufällige zusätzliche Mittel, das Verpassen einer Beförderung, die Chance zur falschen Zeit am falschen Platz zu sein oder Opfer einer Naturkatastrophe oder eines Unwetters zu werden. Der Mensch unterliegt nicht dem Zufall (Ereignissen und Entwicklungen ohne Plan). Gottes Plan für Seine geliebte Idee ist die dauernde Fürsorge als reiner Ausdruck des vollkommenen Gemüts und der gnadenvollen Seele. Vereine Dich mit diesem Plan und achte auf die Segnungen!
 
6. Abschnitt: Fakt ist - Gottes Schutz verwandelt Herausforderungen in Segnungen
Schiffbruch ist schon schlimm genug, aber dann noch ein Schlangenbiss? Paulus ist unbeeindruckt. Er schleudert die Schlange ins Feuer zurück. (B17) Und das können wir mit allem tun, was als Böses suggeriert wird, was versucht, sich an das reine Bild der Liebe anzuhängen (der Identität von jedem und allen von uns). Paulus' Mission war, das Wort vom Christus unter die Heiden zu bringen, ihnen die erhaltende Kraft Gottes zu demonstrieren. Der Schiffbruch und der Schlangenbiss gaben ihm genau die Gelegenheit dazu, und er ergriff diese Gelegenheiten. Er heilte die Menschen, mit denen er plötzlich zusammen war. Ein zufälliges Zusammenkommen? Wohl kaum! Hat Gott die Prüfungen vorgesehen, den Schiffbruch, den Schlangenbiss und die Krankheiten, damit Paulus seine Gelegenheiten bekam? Bestimmt nicht! Gott kennt das Böse nicht. Aber weil Gott und Mensch untrennbar sind, ist das Licht des Christus gegenwärtig - gleich wie dunkel alles aussehen mag - um das Dunkel auszumerzen und die ständige Harmonie und den ewigen Segen zu offenbaren, die den Menschen in seinem natürlichen Zustand der voll­kommenen Gesundheit erhält - dem Aufenthalt im Himmelreich. Durch dieses Lehren hat Paulus seine Zuhörer dazu gebracht, bereitwillig darauf zu achten, wie Gott „das Werk eines Evangelisten" geschehen lässt. (B18 2. Tim 4:5) Moderne Beweggründe eines Evangelisten konzentrieren sich auf die Bekehrung anderer zum Christentum. Aber in seinem reineren Sinne ist ein Evangelist jemand, der die gute Nachricht verkündet, insbe­sondere die Evangelien (s.a. Strong) oder ein „Prediger des Evangeliums" (dictiona­ry.com). Es ist wichtig zu begreifen, dass sich das Lehren des Paulus nicht auf das Predigen beschränkte, sondern auch den Beweis erbrachte - er heilte. Wir sollten nicht zögern, denen Heilung anzubieten, die sie brauchen - im Wissen, dass Gott sowohl sie als auch uns erhält. (B19) Es heißt, dass wenn wir uns hinausbegeben, um anderen zu helfen, wir „Stürmen begegnen" werden (S28) Aber wir sind nicht allein! Untrennbar von Gott als Sein Gleichnis, sind wir sicher in Seinem Reich - der ewigen harmonischen Herr­schaft der Harmonie. (S29) Stell Dir eine Reflexion vor (ein Bild) wie man sie auf einer Wasseroberfläche sieht. Wenn Bootswellen die Oberfläche stören, dann sieht es so aus, als ob das Bild geschlagen würde. Aber wenn sich das Wasser beruhigt, erkennt man, dass sich nichts verändert hat - das Bildnis ist sicher, weil das Original niemals in den Wellen war. Somit war die Reflexion, die niemals vom Original getrennt werden konnte, nur für die Sinne scheinbar gestört. Bleib im Gehege unseres himmlischen Heims, wenn Du hinausgehst, um die gute Botschaft von Gott und Mensch als untrennbar und harmo­nisch zu verkünden. Dann lass die Liebe „deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit" behüten! (GT)
 
[Warrens PS 1: Das Zitat im Goldenen Text aus Ps 121: 8, das sagt, dass Gott all unser Kommen und Gehen behütet ist schon immer ein Fakt gewesen, an jedem „CedarS-Express"-Reisetag. Dank sei dem Lektionskomitee für einen Goldenen Text, der unsere weltweite Bewegung darin vereinigt hat, gedanklich und hörbar die göttlich beschützten und reibungslosen Reiseerlebnisse für diejenigen zu ermöglichen, die zur Eröffnung der besten 51. CedarS Tagung kommen. Wir laden alle ein, sich am 9. und 10. Juni mit uns als Teil der CedarS-Gebets-Familie im Gebet zu vereinen, um Gott besonders und im voraus zu danken für vollkommene sichere und göttlich orchestrierte und glückliche Reiseerlebnisse von Hunderten von Campern und deren Familien auf ihrem Weg zu unserer glücklichsten und geistig erfüllendsten Saison zu begleiten.
 
Warrens PS2: Zitat B2 aus Ps 139: 7-10 bildet die Verse für ein viel geliebtes Lagerlied „Wither", das sich mit vielen anderen auf einer Sammlung von 3 CDs befindet, die Ihr zu Gunsten unseres 50. „CedarS Round the Clock" Jubiläums bestellen könnt. Die 25 $ dafür gehen in den Campership's Fond.]

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