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Liebe und heile, wenn Du das Brot Christi isst und seinen Kelch trinkst.

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Sunday, July 1st, 2012

Liebe und heile,
wenn Du das Brot Christi isst und seinen Kelch trinkst.
 
 
vonKathy Fitzer, C.S. aus St. Louis, MO uns Park City, UT
 
Metaphysische Ideen von CedarS
für die Anwendung der Wochenlektion:
Das Sakrament
in der Woche vom 2.-8- JUlI 2012
 
von Kathy Fitzer of St. Louis, MO
 
Denk mal darüber nach, wie Du in dieser Woche Deine Hingabe am besten zum Ausdruck bringen kannst - Deine Treue - gegenüber Christus! Was bedeutet eigentlich, das Brot zu essen (den Körper Christi) und den Kelch zu leeren (das Blut Christi)? Tust Du aus Gewohnheit das Rechte oder weil man das von Dir erwartet? Oder tust Du das Rechte, das Du tust, wirklich als äußeren Ausdruck der Liebe, die Du zu Gott empfindest und in Anerkennung des selbstlosen Beispiels, das Jesus uns gegeben hat? Hoffentlich das letzte. Wenn wir lieben - und recht handeln - als Antwort auf die Liebe Gottes, dann fühlen wir die führende Gegenwart Christi, der Wahrheit, und beeilen uns natürlich, in Dankbar­keit zu folgen. Dann gibt es Heilungen!
 
Der Goldene Text: Im Mittelpunkt des Goldenen Textes stehen diese Woche das Geben, das Opfern und Anbeten. Die hebräische Bedeutung von „Opfern" schließt die Idee des „Gebens" und des „Verzichtens" ein. Welche größere Gabe, welchen Ausdruck der Vereh­rung oder Anbetung können wir wohl darbringen, als „die Ehre Seines Namens"? (engl. Bibel, New Century Version: „Gib dem Herrn die Herrlichkeit (Preis und Ehre), die Seinem (Gottes) Namen gebührt!") Opfer ist die „Zerstörung von etwas, das wertvoll oder begeh­renswert ist, um etwas zu erlangen, das einen höheren oder dringenderen Zweck" erfüllt. - S.a. Abschnitt 1); oder etwas „über- oder aufzugeben oder eine Verletzung oder Nachteil in Kauf zu nehmen, um etwas anderes zu erreichen." (Wie Jesus sein menschliches Leben hingab - S.a. Abschnitt 4). Anzubeten bedeutet, „Anbetung ist andächtige Vereh­rung oder Beachtung." Achte darauf, dass Du Gott und seine Segnungen nicht einfach hinnimmst, sondern antworte darauf mit Dankbarkeit, Lob und mit Gehorsam auf Seinen Willen. Jesus hat uns gezeigt, wie das geht. Es gibt kein besseres Vorbild fürs Leben.
 
Das Wechselseitige Lesen: Hier wird das Thema der Darbietung, des Opferns, der Anbetung und des bereitwilligen Weitergebens dessen, was Gott uns gegeben hat, fortgesetzt. Paulus drängt die Römer, ihr Leben Gott zu weihen ... und nicht anderen Einflüssen. Zunächst einmal kann man darauf achten, dass man seine Gedanken nicht von der uns umgebenden Welt formen lässt. Oh ja! Wie wichtig das für uns immer ist! Wir können es uns nicht leisten, dass unser Leben vom Druck unserer Anhänger bestimmt wird, dass wir denken und tun, was den Lehren der Bibel fremd ist, oder uns von den Botschaften der Medien und der Werbung überzeugen zu lassen, die behaupten, wir seien wirklich sterbliche, begrenzte materielle Wesen, die von allen möglichen Leiden abhängig sind. Stattdessen ändern wir unser Denken so, dass wir ständig auf das hören, was Gott mit uns vor hat. Sein Wille ist immer gut und lässt uns unsere Liebe zu Ihm zum Ausdruck bringen, dass wir gerne tun, was in Übereinstimmung mit Seinem Gesetz des Guten steht. Paulus fährt fort, seine Zuhörer zu drängen, die Gaben Gottes, die Er jedem von uns gnädig verliehen hat, zu gebrauchen. Es ist töricht, Geschenke oder Gaben miteinander zu vergleichen oder die Gaben eines anderen zu begehren. Jeder von uns ist einmalig, und ein Satz von Gaben ist so wichtig wie ein anderer. Wir müssen den Wert erkennen, der im Geben liegt, im Ermutigen, im Führen, in der Barmherzigkeit. Jedes dieser Attribute spielt eine wichtige Rolle, wenn wir zusammenarbeiten. Am wichtigsten aber ist die echte Liebe. Wichtig ist, das Böse (aber niemals die Person) zu hassen und das Gute zu lieben (in jedem Menschen und in jeder Lage, der wir begegnen). Setze andere an die erste Stelle, arbeite hart und tue Gutes (für jeden Menschen und jede Situation dem/der wir begegnen). So wirst Du niemals verlieren, aber das Böse (welche Form es auch annehmen mag), wird besiegt. Ein sicherer Sieg!
 
Abschnitt 1: Sei bereit, das Alte zu verlassen, um das Neue zu finden, damit Du die reinigende Kraft des Christus zu entdeckst!
Die hebräische Bedeutung von „Maleachi" (das letzte Buch im Alten Testament) ist : „Mein (d.h. Gottes) Bote". Der Bote, von dem in diesem Abschnitt die Rede ist, das ist natürlich Christus. Der Christus, der hier zu Läuterung kommt, verheißt die Reinigung des Menschen - das Abbrennen der wertlosen Schmutzschicht oder der Schlacken, die die Reinheit einer Substanz verdecken. Reingewaschen können wir Gott unser Leben weihen und werden die Segnungen erhalten, die ständig von Ihm ausgegossen werden (B1) Jesus rief seine jünger von einer guten menschlichen Arbeit ab, um die große Arbeit im Dienst Gottes zu tun. Und dann hat er für sie die heilende Kraft demonstriert, die mit dem Zeug­nisablegen für Gottes Arbeit einhergeht - nicht durch Worte. Sein Gehorsam gegen Gott befähigte ihn, das Prinzip des Seins zu demonstrieren. (S1) Jesus hat nicht durch Zeremo­nien gelehrt, aber er hat die Wahrheit des Seins gelebt. Er betonte die Macht der Liebe.
Und so ist mehr von uns gefordert, als buchstäblich Wein zu trinken oder Brot zu essen, um uns mit Christus zu vereinen. Unsere Taufe muss tägliche Reinigung sein. Das Ergebnis ist ein Verständnis vom göttliche Prinzip, das den Tod überwindet - wenn man daran denkt, dass der Tod mehr bedeutet als den endgültigen Abschied von dieser Erde. Unter der Erlösung vom Tod kann man jede Überwindung einer Grenze oder eines Still­stands harmonischer Tätigkeit verstehen. (S2) Kleine Kinder sind glücklich im Fortschritt - sie gedeihen in neuen Gelegenheiten. Lasst uns genau so bereit sein, alte Denk- und Verhaltensmuster zu verlassen und bereitwillig in allen Dingen aufs Neue auf Gottes Führung zu lauschen und ein Leben der Liebe zu leben! (S3) Das ist mehr als lohnend, auch schickt es ein dickes „Dankeschön" in die Richtung Gottes!
 
Abschnitt 2: Zeige Deine Liebe, indem Du Gottes Forderungen erfüllst.
Gottes Forderungen unterscheiden sich oft von menschlich empfundenen Forderungen. Obwohl es ja richtig ist, gesetzestreu zu sein, lasst uns sichergehen, dass wir nicht auf Dinge hereinfallen, die uns als Gesetz vorgehalten werden aber eigentlich nur Gewohnheit en oder Vermutungen sind. Die Einhaltung beschränkender Gesundheitsregeln, das Beachten dessen, was „alle anderen" machen und die blinde Befolgung akzeptierter Denkmuster und Verhaltensweisen sind nicht Vorbild für das, was Jesus für uns aufgestellt hat. Der Prophet Micha verschob die Bedeutung des Opfers vom Hingeben von Dingen (WAS wir tun) zum Zeigen unserer Liebe zu Gott, zum WIE wir denken und handeln. Eine Übersetzung aus Die Botschaft sieht das so: „Es ist ganz einfach: Tue, was fair und gerecht für deinen Nächsten ist, sei barmherzig und loyal in deiner Liebe, und nimm dich selbst nicht zu ernst - nimm Gott ernst!" (B3) Die strenge Auslegung des Gesetzes durch die Pharisäer kritisierte Jesu Jünger, als sie am Sabbat ihren Hunger stillten, indem sie Ähren vom Acker ausrauften und aßen. Darauf antwortete Jesus, indem er auf David verwies, der die Gesetze seiner Zeit brach, indem er die Schaubrote im Tempel aß, die den Priestern vorbehalten waren. Aber Jesu größte Anfechtung der pharisäischen Ge­setze lag darin, dass er am Sabbat heilte - indem er seinen Mitmenschen so befreite, wie normale Menschen am Sabbat ihre Schafe befreien. Dadurch, dass Jesus die allgemein akzeptierten aber einschränkenden Regeln zurückwies, machte er die Pharisäer so wütend, dass sie anfingen, nach Möglichkeiten zu suchen, ihn umzubringen. (B4) Können wir nicht unsere Dankbarkeit für das selbstlose Verhalten unseres Meisters dadurch zum Ausdruck bringen, dass wir seinem Beispiel folgen? Wir können und müssen so frei heilen, wie er es tat. Das Prinzip seiner Arbeit ist heute genau so gegenwärtig, wie damals. Und, Mrs. Eddy wiederholt die Eigenschaften des Denkens, die zum Heilen erforderlich sind, indem sie sagt, was wir mehr als als andere brauchen, das Verlangen nach Wachstum in der Gnade - „das sich in Geduld, Sanftmut, Liebe und guten Werken ausdrückt." (S8) das sind Eigenschaften, die man jeden Tag praktizieren kann - selbst, wenn das von der All­gemeinheit nicht als etwas anerkannt wird, das uns weiterbringt. Es handelt sich aber nicht um passive Eigenschaften. Geduld ist das aktive Warten auf das erwartete Gute; auch die Ausdauer und Ständigkeit bei der Arbeit. Sanftmut ist nicht Schwachheit sondern das Nachgeben oder Unterwerfen unter den göttlichen Willen. (Webster in der Ausgabe von 1828) Fordere von Dir selbst das aktive Denken - wie Jesus es tat. Heile alle Ungerech­tigkeit, statt ihr einfach auszuweichen oder sich ihr zu ergeben.
 
Abschnitt 3: Jesu Beispiel folgen.
Als ich über diesen Abschnitt der Wochenlektion nachdachte, half es mir, eine Kontinuität in der Aufeinanderfolge des Alten Testaments zum Neuen Testament und zur Auslegung durch die Wissenschaft zu sehen. Jesus hatte seine Jünger zusammengerufen, um das Passah-Fest zu begehen. Im 5. Buch Mose 16:3 erhalten die Hebräer das Gebot, ungesäuertes Brot zu essen, „Brot des Elends," dass sie an des Tag des Auszugs aus Ägypten erinnern sollte - als sie aus der Knechtschaft geführt wurden. Gleicherweise gab Jesus seinen Jüngern Brot und identifizierte dieses Brot als sein Opfer für sie, damit sie sich an IHN erinnern - und daran, dass er die Menschheit aus aller Knechtschaft führte. Der Kelch bedeutet Blut. Im Alten Testament vollzog Mose eine Zeremonie, bei der er Blut über die Menschen sprühte, um den Bund darzustellen (die Vereinbarung der Treue zwischen Gott und Mensch), den Gott mit den Kindern Israel schloss. (2. Mose 24: 8). Der Becher, den Jesus seinen Jüngern darbot, bedeutete den neuen Bund, der im Jeremia 31: 33 verheißen wurde: „... den ich nach dieser Zeit mit dem Haus Israel schließen will ... Ich werde mein Gesetz in ihr Herz geben ..." Blut diente oft dazu, auf den Tod hinzuweisen. In diesem Fall, so schien es, dass Jesus wusste, dass seine Jünger, wenn sich nicht mehr auf ihn in seiner Person stützen konnten, sich auf das in ihre Herzen geschriebene Gesetz stützen konnten. (B5) Mrs Eddy definiert Brot als „ ... die große Wahrheit des geistigen Seins, die die Kran?ken heilt und Irrtum austreibt." Diese Wahrheit würde sie stärken - und auch uns - wie sie schon andere gestärkt hatte. (S13) Den Kelch Christi zu trinken, heißt, bereit zu sein, furchtlos allen Versuchungen, die uns begegnen, entgegenzutreten - im Vertrauen, dass das neue Gesetz (die Wissenschaft) des neuen Bundes ausreichend ist, um alle Herausforderungen zu überwinden und die Welt zu revolutionieren. (S14) Die Beschreibung der Fußwaschung im Johannesevangelium beginnt mit der Anerkennung der Untrennbarkeit Jesu von Gott - „ ... dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging," (B6) Dieses Wissen - und was er gerade zu tun vorhatte - war der Hinweis auf die Liebe und Demut, von der Jesus wusste, dass sein Jünger (und wir) sie verstehen mussten, um sein (und unser) Werk fortzuführen. Indem er sich selbst schürzte, übernahm Jesus die Stellung eines einfachen Dieners - statt des Meisters - und handelte in der Rolle des Gast­gebers. Seine Liebe war unparteiisch - Judas war nicht ausgeschlossen. Mit seinem Gebot an die Jünger, einander die Füße zu waschen, zeigte er ihnen die Notwendigkeit, füreinan­der zu sorgen - freundlich, demütig, hingebungsvoll - nach außen ihre Untrennbarkeit von Gottes heilender - wenn auch fordernder - Liebe zu zeigen.
 
Abschnitt 4: Weise ich Christus als König zurück oder begreife ich ihn?
Pilatus zeigte den Juden Jesus als ihren König. Das griechische Wort, das hier mit „König" wiedergegeben wird, bedeutet nach Strongs Konkordanz die „Grundlage der Macht". Und Websters Wörterbuch von 1828 spricht von einem König als einem Anführer, einem Führer, der vor einem hergeht, jemand der anzieht und vorantreibt. Nicht nur wiesen die Juden Jesus als ihren König zurück, auch Gott als ihre oberste Autorität - sie bestätigten ihre Treue zum Kaiser. (B8) Als Ergebnis dieser Zurückweisung musste Jesus sein Kreuz, den „Haas der Welt gegen Wahrheit und Liebe," tragen. (S15) Christi Jesu Kreuzigung bewirkte auch, dass Josef von Arimathäa den Mut fand, sich offen als sein Jünger zu bekennen. (B8) Die Auferstehung Jesu bewirkte, dass seine Jünger aus ihren Verstecken herauskamen und nun wirklich begannen, seinem Vorbild zu folgen. Selbst als es ihre eigene Verfolgung bedeutete, waren sie bereit, „sich und andere aus geistiger Stumpfheit und blindem Glauben an Gott zu der Erkenntnis unendlicher Möglichkeiten zu erheben." (S18) Die andauernde Treue und Liebe Maria Magdalenas und der anderen Maria wurden belohnt, als sie am Grab standen. Sie sahen den auferstandenen Jesus, und sie konnten nicht anders als zu laufen, um die Nachricht zu verbreiten. (B9) Haben wir die Liebe und den Mut, Christus als unseren König zu akzeptieren? - die allerhöchste Autorität des Geistes anzuerkennen, dass sie uns führe und alle versorge? Können wir uns über die politischen Kämpfe erheben und die Wahrheit so lieben, dass sie besteht, auch wenn es so aussieht, dass sie verfolgt und gekreuzigt wird? Können wir uns angesichts von Hass weigern zu urteilen und zu verurteilen, wenn andere uns verurteilen, dem Gesetz des unvermeidlichen Guten zu vertrauen, wenn es so aussieht, dass alles um uns herum zusammenbricht? Jesus trug sein Kreuz schweigend, weil er wusste, dass nichts den Christus töten kann (das göttliche Bild oder Gott mit uns). So kam es zur Auferstehung - Liebe, unberührt vom Hass der Welt. Gleich wie finster (oder aufgeheizt) die Dinge um uns herum zu sein scheinen, wenn wir den Christus als unseren König begreifen („die wahre Idee, die das Gute verkündet"), dann werden wir - und die um uns herum - versorgt und gesund werden. Der Stein wird hinweggerollt werden (S19). Auch wir werden die erlösende - rettende - Macht des Christus in unserer Mitte erkennen.
 
Abschnitt 5: Das Frühstück (Morgenmahl) - der Ruf zum Handeln.
Nach der Kreuzigung, und selbst nachdem sie den aus dem Grab auferstandenen Jesus gesehen hatten, hatten die Jünger noch nicht die Kraft gefunden, die sie brauchten, um die Arbeit, die sie schon begonnen hatten fortzusetzen -, Menschenfischer zu werden. Sie waren zurückgekehrt zum Fischfang! Aber Jesus (Christus) kam wieder auf sie zu und rief sie zurück zu ihrer höheren Aufgabe. Und nun wurde der Beweggrund für ihre Berufung klarer. Nachdem sie gehorsam das Netz auf der rechten Seite ausgeworfen hatten, und einen riesigen Fang gemacht hatten, ohne dass das Netz gerissen wäre, kamen sie zu ihrem Meister am Ufer. Petrus wurde vom Meister die entscheidende Frage gestellt: „ liebst du mich mehr als diese anderen?" Die Antwort lautete: Ja. Es folgte der Befehl: „Weide meine Lämmer!" (B11) Liebe gibt das Motiv für jede reine Tat. Nur durch echt empfundene Liebe können wir die Hindernisse überwinden, die uns davon abhalten, den Lehren Jesu zu folgen und unser Licht scheinen zu lassen. Es gibt soooooo viele Ablen­kungen! Wir werden mit dem beschäftigt, was wir tun. Es ist wichtig, uns öfter zu fragen: liebe ich andere Dinge mehr als Christus, die Wahrheit? Kommen meine Freunde, mein Beruf, meine Familie, mein Körper, Unterhaltung und Spaß vor Gott? Wissenschaft und Gesundheit ermahnt uns: Die Substanz aller Hingabe ist die Widerspiegelung und Demonstration der göttlichen Liebe, die Krankheit heilt und Sünde zerstört." (S22) Wenn unsere Hingabe an die täglichen menschlichen Arbeiten aus Gedanken kommen, die auf Gott gerichtet sind, dann werden sie „Widerspiegelung und Demonstration ? der gött­lichen Liebe" sein und ein Segen für alle. Gewissermaßen werden die Schafe geweidet werden, weil wir die Tätigkeit des Christus bezeugen, den ewigen Ausdruck des Lebens, des Gemüts, der Seele! Und Heilung wird folgen. Bedenke, dass, egal wie schwierig der Kelch (oder das Kreuz) zu sein scheint, er ist mit Wein gefüllt - mit der „Inspiration der Liebe". Dieser Wein befriedet und ergänzt immer das Brot der Wahrheit, durch das wir ständig gespeist werden. (S21)
 
Abschnitt 6: Iss das Brot, trink den Wein, ergreife die Gelegenheiten!
Auch wir können und müssen in den Spuren Christi wandeln und unserer Welt Heilung bringen. Jesus hat seinen Nachfolgern keine Empfehlung gegeben. Er befahl ihnen zu praktizieren, was er ihnen beigebracht hatte - in alle Welt zu gehen, damit die Wahrheit, deren Zeugen sie gewesen waren, allen gezeigt und von ihnen gesehen werde. Und zusammen mit diesem Befehl erhielten sie die Zusicherung der Herrschaft und des Sieges über jede Behauptung des Bösen. (B12 & 13) Paulus fuhr fort, das Wort auszubreiten, er versicherte den Korinthern, dass die Gnade Christi und die Liebe Gottes und das Sakra­ment des Heiligen Geistes bei ihnen sein werde. (B14) Christus ist die ewige Wahrheit, und der Heilige Geist ist der tätige Ausdruck dieser Wahrheit - ungetrennt von der Liebe Gottes. Ganz gewiss hatte dieses Geschenk der Liebe kein Verfallsdatum, auch nicht die Forderung, dem Beispiel Christi Jesu zu folgen. Welch Privileg ist es, eben diesem Befehl zu folgen, der den von Jesus ausgewählten Jüngern galt -, die gleichen göttlichen Rechte auszuüben. Diese Männer waren einfache Menschen - wie Du und ich! Das Besondere an ihnen - und an uns - war ihre Bereitschaft, den Herausforderungen entgegenzutreten (nimm den Kelch - oder das Kreuz - in die Hand) und trinke bereitwillig von dem Wein - der Inspiration und dem Verständnis (s. a. W&G S. 598) - den das einschließt. (S27) Wie können wir Gott besser danken für all die Segnungen, die Er ausschüttet? Wie können wir das selbstlose Leben Jesu und die heilende Gegenwart des Christus besser ehren als dass wir genug lieben, damit wir alles aus der Perspektive der Vollkommenheit sehen? „Alles, was das menschliche Denken in Über?einstimmung mit selbstloser Liebe hält, empfängt unmittelbar die göttliche Kraft." (S23) Es ist die göttliche Kraft, die heilt. Liebe ist der Schlüssel zur Erschließung dieser Kraft ... eine reine Liebe, die alle Herrlichkeit Gott zuerkennt! Antwortet auf den Befehl! SEID BEREIT, Heiler zu sein! Niemals bis Du zu jung oder zu alt, um Deine Fähigkeiten einzubringen, für die Rechte der ganzen Mensch­heit zu kämpfen und frei zu sein.

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