Cedar Camps

Metaphysical Ideas

Search Metaphysicals
 

Metaphysical Newsletters

The weekly Metaphysical Newsletter is provided to campers, staff, alumni, friends and the CedarS family at no charge however contributions help defray the costs of running this service.

Click here for more about how you can provide support!
 

Delivered to You FREE!

Available in five languages, get it delivered to your inbox weekly!

Subscribe Now!

Finde stündlich Deine Freude, geborgen in den Händen des göttlichen Lebens

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, January 13th, 2014

 

[Finde stündlich Deine Freude, geborgen in den Händen des göttlichen Lebens]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Leben

für die Woche vom 13.- 19. Januar 2014

ausgearbeitet von

 

 Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

 

(314) 406-0041

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff]

 

Wahrscheinlich hast Du schon einmal gehört, die Christliche Wissenschaft sei eine „Lebensweise“. Das ist sie. Wirklich, es geht nicht um Religion, es geht um das, was wirklich ist. Wie sehr möchten wir doch wissen, was wirklich ist und was nicht! Das Thema „Leben“ handelt von einem dieser „großen“ Begriffe, die uns darüber nachdenken lassen, woraus Leben und Leben wirklich bestehen. Gibt es zwei Arten von Leben? Gibt es ein Leben, „das Leben in der Materie“ und dann ein anderes, „das ewige, geistige Leben “? Wenn es diese zwei Arten von Leben gibt, dann werden wir unsere Tage damit verbringen „zurecht zu kommen“, bis wir zum anderen, dem „geistigen Leben“ weiter gehen. Wenn es aber nur das geistige Leben gibt, dann handeln wir so, wie es im Wechselseitigen Lesen heißt: „Eins bitte ich vom Herrn, das hätte ich gern: dass ich mein Leben lang im Haus des Herrn bleiben möge, um die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und seinen Tempel zu betrachten.“ (Ps 27:4)

Vielleicht klingt das zu abwegig oder radikal. Das ist es nicht. Wir tun das jeden Tag. The Message (eine englische Bibelübersetzung) übersetzt einen Teil des Goldenen Textes so: „... Stunde um Stunde lege ich meine Tage in Deine Hand.“ Das ist sicher eine gute Übung, ja eine ewige Berufung. Aber wie die ganze Lektion zeigt – es ist sogar eine befriedigende, freudige und lohnende Berufung, ja die einzige, die wir für ein solches Leben haben können.

Der Goldene Text:

„Meine Zeit steht in Deinen Händen.“ Unsere Zukunft, unser Leben liegt in der Hand des Lebens selbst, sie unterliegt nicht oder liegt nicht „in der Hand“ des Alterns oder des Körpers. Gott ist der „Lenker“.

Das Wechselseitig Lesen:

Hier wird die Idee vom Licht eingeführt, die für das Licht der Schöpfung und die Idee des Verständnisses steht. Es wird uns versprochen, dass wir „ ... die Güte des Herrn sehen werde[n] im Land der Lebendigen.“ Seine Hilfe, Harmonie und Gnade ist jetzt bei uns in unserem augenblicklichen Verständnis. Am Ende steht die Aussage: „ ... Sein Lied soll bei mir sein und mein Gebet geht zu dem Gott meines Lebens.“ (KJV) The Message übersetzt das sehr poetisch mit: „Mein Leben ist Gottes Gebet“. Was für eine herrliche Vorstellung, unser Leben als Gottes Gebet zu sehen, als aktiven Ausdruck der Gedanken Gottes.

Abschnitt 1: Alles wahre Leben/Dasein kommt vom Geist/vom Leben.

Gott will, dass wir diese Tatsache verstehen. Im Zitat B2 heißt es: „Der Herr ist Gott, der uns erleuchtet.“ Er hat uns das Verständnis gegeben. Er versucht nicht, mysteriös und schwer zu verstehen zu sein. Das materielle Zeugnis der Sinne versucht das mit entgegen gesetzten Ansichten zu verschleiern, ähnlich den Vorstellungen über die Sonne, die Mrs. Eddy in diesem Abschnitt der Lektion benutzt (S3 , S4). „Die Zelte der Gottlosen“ stehen nicht für die gleiche primitive Lebensweise, wie wir uns heute das Leben in Zelten vorstellen. Hier sprechen sie vom „großzügigen“ Leben in der Materie in den Häusern der Übeltäter und Bösen. So können wir sehen, wie man als Türhüter im Hause Gottes in geistiger Bereitschaft steht, das Denken rein und wachsam hält und sich nicht auf eine materielle Gesinnung einlässt - vielleicht etwas weniger bequem im materiellen Sinne, in einem gut eingerichteten Haus. Doch das Ergebnis einer geistigen Gesinnung ist das ewige Leben. Eigentlich kein schlechter Lohn! Denn Gott „ist die Quelle des Lebens. (B5) Es gibt keine andere Quelle des Lebens.

Abschnitt 2: Seelenerfüllte statt Sonnenjahre

Prüfe diesen Abschnitt im Licht der Definition Mrs. Eddys für die Zeit (W&G 595) und den Tag (S. 84) in ihrem Glossar. In ihrer Definition für die Zeit gibt es keine Spur von Geistigkeit. Die Zeit ist ein sterbliches Konstrukt. Der Physiker Einstein hat gesagt: „Die Zeit wurde erdacht, um die Bewegung einfacher aussehen zu lassen.“ Und die Metaphysikerin Mrs. Eddy sagt dazu im Zitat S8: „Zeit ist ein sterblicher Gedanke, dessen Teiler das Sonnenjahr ist.“ In Wirklichkeit misst die Zeit die Wiederholung. Man denke an Sonnenaufgang und -untergang, an die Mahlzeiten usw. Wenn es also einen Ort ohne Wiederholung gibt, wo jede Idee neu, originell ist, sich ewiglich entfaltet - dann gibt es dort keine Zeit. Vielleicht müssen wir unser Leben ständig so leben, dass es sich immer vorwärts bewegt, sich auf neue Weise entfaltet, um nicht unter die so genannten Gesetze „der Zeit“ zu fallen. Der ,Tag‘ andererseits ist „Die Ausstrahlung des Lebens; Licht, die geistige Idee der Wahrheit und Liebe.“ (W&G 584:1) Wenn wir diesen ,Tag‘ verstehen, wird sich uns ein verlängertes Leben zeigen. (S5) In diesem Tag verschwindet die Zeit. Das heißt, das sterbliche Leben, das mit Sonnenjahren gemessen wird, vergeht. Gibt es Licht in der Zeit? Nö! Doch der Tag wird durch sein Licht definiert! „Wenn sich die Strahlen der unendlichen Wahrheit im Brennpunkt der Ideen sammeln, dann bringen sie augenblicklich Licht ...“ (S7) Eine Idee (zum Beispiel der Mensch) ist ein Ausdruck des Lichts, der sich als etwas abbildet, das eine substanzielle Form annimmt, ausgedrückt als Leben. Es wird aus ewiger Substanz erschaffen. Menschliche Theorien, theologische Lehren können hin und wieder hilfreich sein, aber niemals bringen sie ein derartiges Verständnis und die Erfüllung des geistigen Lichts.

Abschnitt 3: Wie sollte man Männlichkeit/Weiblichkeit erfassen?

Tugend, Wahrheit, Schönheit, Weisheit, Heiligkeit - das sind einige der Ausdrücke, die Mrs. Eddy verwendet, um wahre Männlichkeit/Weiblichkeit zu beschreiben (S10). Was haben diese Eigenschaften mit dem Alter zu tun? Selbst vom menschlichen Standpunkt aus gesehen sollten sie mit dem Alter zunehmen, nicht wahr? Was haben sie mit der Materie oder unserer Reise um die Sonne zu tun? Kaleb sagt Josua im Alter von 85 Jahren, dass er sich genau so stark fühlt wie vor 40 Jahren (nach 40 Jahren Wanderung durch die Wüste), nicht nur genau so stark, sondern stark genug, um in den Kampf zu ziehen (wird nicht in dieser Wochenlektion angesprochen). Wie stark fühlt er sich also? Es ist so eine Sache, wenn du mit 85 sagst, du fühlst dich jung, doch die meisten Fünfundachtzigjährigen wären wohl nicht zum Kampf beim Militär bereit! Und wenn wir schon das Leben nicht nach Sonnenjahren messen, wonach dann? Das ist Stoff zum Nachdenken! Einige der genannten Eigenschaften können da einen guten Anfang bilden. Wenn wir uns täglich und gerne mit dem Verständnis beschäftigen, dass wir nicht wirklich in der Materie leben, dann beginnen wir zu verstehen, dass die Messung nach Sonnenjahren etwas Mythologisches ist. (S13) und so überwinden wir allmählich einige der Altersannahmen. Die Zeit zum Denken ist jetzt gekommen, nicht erst „wenn wir alt sind“. Es gibt Ansprüche, die uns dieser Mythos ständig auferlegt. Es ist niemals „zu spät“, denn dieser Mythos hatte tatsächlich noch nie irgendeine Grundlage. In einem Sommer bekam ich ziemliche Schmerzen in einem Fuß. Ich habe es nicht untersuchen lassen, aber es fühlte sich an wie das, was man Arthritis nennt. Ich nutzte die Gelegenheit, mich über meine Flexibilität zu freuen, neue Gedanken von Gott in mich aufzunehmen und mich niemals durch die Symptome entmutigen zu lassen. Täglich ging ich meine Wege, wenn auch nicht ganz ohne Beschwerden, denn ich wollte mich an der Tätigkeit des Lebens erfreuen. Nach etwa drei Monaten verschwand das alles und ist nicht wiedergekommen. Jeder Spaziergang war eine Gelegenheit, bei jedem Schritt meine Freiheit von den Behinderungen des Lebens in der Materie zu behaupten. Ob eine Angelegenheit nun etwas mit den Umrundungen um die Sonne zu tun hat oder nicht - wenn wir freudig die Ideen Gottes über das Wesen der Wirklichkeit in uns aufnehmen, führt das immer zur Heilung.

Abschnitt 4: Das vollkommene Vorbild in den Gedanken willkommen heißen.

„Ich habe euch geliebt, sagt der Herr.“ (B13) Das ist es, was Jesus der Frau in diesem Abschnitt zeigte, die 12 Jahre lang unter Blutungen gelitten hatte. Zitat B15 veranschaulicht, was sie tat, als sie nach dem Saum des Gewandes Jesu griff. Sie ergriff „das ewige Leben“. Sie verlangte nach dem Christus, dem Licht des Verständnisses, das Jesus uns gebracht hat. Hier können wir uns auch mit der Definition für „Sonne“ in Mrs. Eddys Glossar beschäftigen (W&G S. 595). Zitat B14 sagt: „Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen mit Heilung unter ihren Flügeln; ...“ Hier ist „die Sonne“ deutlich symbolisch für Jesus und den Christus, den er verkörperte. Mr. Eddy definiert die Sonne als „Das Symbol für Seele, das den Menschen regiert - das Symbol für Wahrheit, Leben und Liebe.“ Hat nicht Jesus uns eben diese Tatsache gezeigt, dass die Seele/ das Leben bei jeder heilenden Arbeit, die er tat, den Menschen regiert? Hier war es Leben, das gezeigt wurde, nicht die Behauptung, dass Blut unser Leben sei. Er hat nicht die Behauptungen des Arztes über Blutungen in Betracht gezogen, auch keine Fragen gestellt. Sein Verständnis war so greifbar, dass sie [die Frau] einen Anspruch darauf erhob, indem sie danach griff, auch wenn die ganze Gesellschaft sie davor  warnte (wegen ihrer Blutung galt sie als „unrein“). Auch wir können darauf vertrauen, dass das Leben uns offenbart wird, wir damit überschüttet werden. Wir können dieses wahre Verständnis vom Leben berühren, indem wir unser Denken und Handeln auf Gott ausrichten, unabhängig von den fühlbaren „Fakten“ im Hinblick auf das Leben des menschlichen Körpers. Lasst uns dieses vollkommene Vorbild in unserem Denken bewegen. Und lassen wir uns nicht von der menschlich unstrittigen, aber fehlerhaften Logik des materiellen Gemüts beeinflussen. Denkt daran, die Sonne sieht so aus, als ob sie uns umkreiste, der Mond sieht so aus, als ob er leuchtet, wo er doch nur reflektiert. Eisenbahnschienen sehen so aus, als ob sie in der Ferne zusammenlaufen. Die Materie wird immer alles tun, um uns von ihrer Richtigkeit zu überzeugen. Sie wird versagen, wenn wir im Gegensatz zu ihrem Augenschein heilen! Das ist es, was Jesus für die Frau getan hat.

Abschnitt 5: Kein Leben in der Materie, auch kein Leben im Tod!

„ ... den Abend lang dauert das Weinen, aber am Morgen ist Freude.“ (B17) Hier haben wir noch mehr Analogien über den Tag, die Nacht, den Morgen und so weiter. Wenn uns das Verständnis dämmert, dass Leben niemals in der Materie gewesen ist, können wir die Trauer bei einem Todesfall überwinden. Nicht nur werden wir aus der Trauer gehoben, sondern dieses tiefgreifende und aufsteigende Verständnis führt auch zum Gegenteil - zur Freude. Die Schilderung der Geschichte von Lazarus in diesem Abschnitt, der nach vier Tagen im Grab wieder ins Leben zurückkehrt, ist der höchste Beweis für die völlige Vernichtung des Mythos von der Macht des Todes oder vom Leben in der Materie. (S22,S21) Wenn ich Zitat S23 lese, dann erinnert es mich daran, wie beharrlich wir in der täglichen Erfahrung bleiben müssen, um diese großen Veränderungen in unserem Denken zu bewirken. Es wird berichtet, wie Mrs. Eddy ihren treuen Mitarbeiter Calvin Fry ins Leben zurückholte, der offensichtlich tot gewesen war. Mich hat besonders ein kurzer Satz am Ende des Berichts beeindruckt: „Nach einer Stunde bewegte sich Calvin etwas und sagte: ...“ Der Bericht beginnt mit der Feststellung: „Mr. Fry war gestorben - er hatte keinen Pulsschlag mehr, er war kalt wie ein Stein - und steif. Seine geschlossenen Augen waren starr, und es gab keinerlei normale Lebenszeichen. (Mary Baker Eddy, Christian Healer, S. 256.257) Die Bemerkung „nach einer Stunde“ beeindruckte mich besonders. Mrs. Eddy hatte es mit einem unmissverständlichen Todesfall zu tun und nicht mit einem gerade eben Verschiedenen. Sie war unbeirrt und beharrte nicht etwa einige Minuten oder 15 Minuten oder eine halbe Stunde [auf der Wahrheit], sondern unaufhörlich und bestimmt, eine Stunde lang, ohne irgendeine Reaktion zu erhalten! Sagt uns das nicht etwas über die Notwendigkeit, unbeirrt zu bleiben in unseren Bemühungen für das wahre Wesen der Wirklichkeit, trotz entgegen gesetzter Darstellung der Sinne? Von Warren haben wir einen ähnlichen Fall mit einem zahmen Kaninchen erfahren, das durch eine christlich-wissenschaftliche Behandlung wiederbelebt wurde, nachdem es ganz offensichtlich gestorben war. Wir müssen nicht verzweifeln, wenn wir einer unveränderten Todes-Situation begegnen. Die Wahrheit, dass der Mensch niemals in der Materie gelebt hat, ist das wirkliche Geschenk, und dieses Geschenk bringt uns Freude, wenn wir es in der wahren Tiefe seiner Bedeutung verstehen. Übrigens, Calvin Fry hat während seiner Tätigkeit für Mrs. Eddy von 1882 bis zu ihrem Tod (1910) niemals Urlaub genommen. Nachdem sie weitergegangen war, hat er in der Kirche in Concord in New Hampshire als Erster Leser gedient und 1916 als Präsident Der Mutterkirche - elf Jahre nach dem Vorfall.

Abschnitt 6: Wie machen wir Fortschritt?

Fortschritt ist wichtig, um das Leben ewig zu leben. Das ewige Leben erscheint, und die Sterblichkeit verschwindet. (S26) Die prophetische Schrift im Zitat B20 vergleicht das dämmernde Verständnis der Macht und Gegenwart des Christus auf Erden mit dem Licht der sieben Tage der gesamten Schöpfung. (KJV: „Moreover the light of the moon shall be as the light of the sun, and the light of the sun shall be sevenfold, as the light of seven days, ...“) Und das Zitat B21 spricht vom Licht, das aus uns heraus leuchtet, in unserem Bewusstsein. Es scheint nicht auf uns. Dies unterstützt wieder die vorherigen Ansprüche: Gott, das Leben, möchte, dass wir uns als Sein Gleichnis sehen oder verstehen“. Das Wissen von dieser Wahrheit (B22), dass unser Leben Gottes reflektiertes Leben ist, hilft uns, die Suggestionen des sterblichen Sinnes hinter uns zu lassen. (S25) Die Randüberschrift im Zitat S28 eignet sich für unsere tägliche Gebete, um uns die Frage zu stellen: „Lebe ich das Leben, das dem höchsten Guten nahekommt? Demonstriere ich die heilende Kraft der Wahrheit und Liebe? Wenn ja, dann wird der Weg immer heller werden, bis es völlig Tag ist.‘“ Das ist Gottes „Bedingung für den Fortschritt“. Das ist unsere große Freude, unser Vorrecht!

[Warrens P.S.:  In seinem Kommentar zum Lukas-Evangelium Lukas 8:41-48 (B15) schildert Cobbey Crisler die Voraussetzungen dafür, wie die Frau, die 12 Jahre lang Blutungen hatte, geheilt wurde, indem sie Jesu Gewand berührte. „Die Frau… ist verzweifelt und am Ende ihrer Kräfte. Genau hier beginnt die Empfänglichkeit. Gesegnet sind diejenigen, die in einem solchen Zustand sind. Glücklich sind sie, weil sich dieser Bewusstseins-zustand wandeln kann.

„Dieser radikale Gesinnungswandel geschah in der Gegenwart der Christus-Korrektur”, die Jesus im geistigen Königreich ausübte. Es sollte vollkommen ausreichen und die Frau spürt, dass es ihr helfen wird. Sie hatte bereits all ihr Geld für Ärzte ausgegeben [keine Krankenversicherung…] Im Markusevangelium wird sogar berichtet, dass es ihr deswegen sogar noch schlechter ging. [Markus 5:26] Alles, was sie tut, ist, den Saum seines Gewandes zu berühren. Die 12 Jahre andauernde Blutung hatte sie dem Tempel ferngehalten, sie von den Gebeten ausgeschlossen und so unrein gemacht wie die Aussätzigen.

„In Lukas 8, Vers 48 nennt er die Frau, „Tochter.” Wessen Tochter? Ganz sicher nicht seine. Tatsächlich löst er das Wort „Tochter” aus blutsverwandten Zusammenhängen. Das war genau das Problem der Frau. Er löst ihre Identität von der Verbindung mit Blut.

„Sei getrost, meine Tochter” (Vers 48) Seht, wie er die Gedanken dieser Frau anspricht. Nicht nur die kostbare Beziehung zu Gott, sondern den Trost, der darin liegt. So etwas hatte sie in 12 Jahren nicht erlebt. Sie hatte all ihr Geld verloren. Sie war im Begriff aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden und hätte dann keinen Ort gehabt, an den sie hätte gehen können. Das hätte einer sündigen Frau passieren können.  Prostitution war die einzige Möglichkeit für viele Frauen, die von der normalen Gesellschaft ausgeschlossen waren. …

Jesus erlaubt es nicht, dass die Frau wieder geht und womöglich denkt, der physische Kontakt mit seinem Gewand habe irgendetwas mit ihrer Heilung zu tun. Er sagt noch einmal: „Dein Glaube hat dich geheilt“. Das Wort „whole” (ganz) und das Wort „heal” (heil) hat im angelsächsischen die gleiche Wurzel. Es impliziert, dass Krankheit weniger ist als Ganzheit (wholeness), dass sie nur ein Fragment unseres Seins ist. Heilung ist ein Zustand der Ganzheit.” Luke the Researcher, B. Cobbey Crisler, Seite 163, 164]

 

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung  sollen in erster Linie den CedaS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch und mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred und Jette auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now”  Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ ) anklickst.]

Metaphysical

Recognize Mind, God, as the source of all good and all understanding! - Whenever — for...
Latest Lesson Application Idea

Newsletters

Get free weekly uplifting newsletters (available in English, Spanish, French, German and now in Portuguese!)
Subscribe or Update Subscription

Facebook

Find CedarS on Facebook for the latest news, heart-warming fruitage, facility upgrades and more!
Go to the CedarS' Facebook Page