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Finde die Unversehrtheit in der Ein-heit

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, October 13th, 2014

[Finde die Unversehrtheit in der Ein-heit; fülle jede Tätigkeit mit neuem Leben, indem du deine Ein-heit mit Gott erkennst]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Die Versöhnungslehre
für die Woche vom 13. - 19. Oktober 2014
ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO
+1 (314) 406-0041

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff, dankbar für jede Spende in die folgenden Fonds: “Maintenance Musts” & “Adopt the Herd”!]

Christus Jesus und Mary Baker Eddy richteten sich gezielt auf die geistige Bedeutung der Bibel. Auf Seite 320 von Wissenschaft und Gesundheit sagt Mrs. Eddy: „Die einzig wichtige Auslegung der Heiligen Schrift ist die geistige.“ Das scheint naheliegend zu sein, aber die Bibel ist voll von Beispielen, besonders im Alten Testament, wo gelehrte Geistliche die Heilige Schrift ziemlich wörtlich auslegen, ohne die Liebe und das Mitgefühl zu berücksichtigen, die dem Gesetz zugrundeliegen, das von ihnen durchgesetzt werden soll. Wenn wir nun aber ein Thema haben, in dem das Wort „Lehre“ enthalten ist, so könnt ihr sicher sein, dass wir es von einem geistig tätigen Standpunkt aus betrachten. Jesus hat alles für uns geopfert, damit wir verstehen, wie Gott uns geliebt und erschaffen hat. Er hat das jüdische Gesetz nicht nur vom Standpunkt der göttlichen Liebe aus gedeutet, er hat diese Liebe auch aktiv demonstriert, indem er die Menschen von Sünde und Krankheit, ja sogar vom Tod geheilt hat. Dadurch hat er für alle Zeiten durch sein Handeln das „Genesis 2 Modell“ verworfen, das den Menschen als sündige und sterbliche Schöpfung betrachtet. Sein Leben der demonstrierten Ein-heit mit dem Vater veranschaulicht, dass der Mensch  im Himmelreich zu Hause ist, niemals verbannt, niemals ausgestoßen, niemals von der Liebe getrennt.

Was fangen wir mit diesem Wissen an? Wir leben es! Wir heilen, freuen uns, lieben und folgen ganz einfach täglich den Fußspuren unseres Meisters!

Im Wechselseitigen Lesen finden wir: „... das Gesetz konnte nichts vollenden; so wird eine bessere Hoffnung eingeführt, durch die wir uns Gott nähern;“ Das will uns nicht sagen, dass das jüdische Gesetz, einschließlich der 10 Gebote, nicht einen wichtigen Teil des christlichen Lebens bildet. Die Hoffnung jedoch, die mit Jesus kam, kommt aus dem demonstrierten Verständnis, dass der Mensch eins mit Gott ist und nicht der sündige Sterbliche aus Genesis 2. Dieses Verständnis hilft uns, uns „Gott [zu] nähern“ und das wichtige Gesetz Gottes „in unsere Herzen“ zu geben, statt dem Gesetz nur in sterblichem/ furchtsamem Gehorsam zu folgen. Durch Jesu Leben erkennen wir, dass wir geliebt werden, in Gottes geistigem Ebenbild erschaffen sind, und dieses Wissen hilft uns, geistiger anzubeten, durch unsere Liebe zu Gott motiviert.

Abschnitt 1: Versöhnung ist die Sichtbarwerdung der Einheit des Menschen mit Gott.

Das jüdische Gesetz umfasst große Teile des Alten Testaments und sehr viel mehr, als die Zehn Gebote. Ein hingebungsvolles jüdisches Leben zu leben, umfasst viel mehr. Wenn es im Zitat B3 heißt, „... das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden.“, so soll damit nicht die geistige Bedeutung der Zehn Gebote herabgesetzt werden. Das wird in diesem Abschnitt sehr deutlich. Was hier dargestellt wird, ist die zwingende Notwendigkeit, die heilige und völlig geistige Auslegung des Gesetzes zu erkennen. Die herausgehobene Betrachtung der zwei großen Gebote fordert manches Opfer von uns, nämlich „... das Aufgeben aller rein materiellen Empfindung, Neigung und Anbetung.“ (S6) Das ist nicht wenig! Wenn wir daran gehen, alles „rein“ Materielle aus unserem Leben zu entfernen und Gott an erste Stelle zu setzen, kommen wir der Liebe in unserem Bewusstsein näher und finden unser Streben nach Liebe, Zuneigung, Nahrung und Versorgung jeder Art reichlich durch diese Ein-heit befriedigt.

Abschnitt 2: Keine Hindernisse zwischen uns und Gott/Liebe

Um unsere Einheit mit der Liebe zu verstehen, müssen wir den heilenden Christus kennen. Jesu Erscheinen und sein Opfer durch die Kreuzigung beseitigte die Annahme, dass es eine Trennung zwischen Gott und Mensch gebe. Das kommt symbolisch im Zerreißen des Vorhangs im Tempel zum Ausdruck, als Jesus verschied [Mark 15: 36,37]. Dieser Vorhang im Tempel war die Barriere zwischen dem Heiligen und dem Vorhof im jüdischen Tempel. Die normalen Menschen fanden sich im „Vorhof“ ein und nur die Priester durften das Heiligtum betreten, und in das Allerheiligste durfte nur der Hoherpriester einmal im Jahr nach gründlichen Zeremonien eingehen. Doch Jesus zeigte mit seinem heilenden Lebenswandel, dass die Christuskraft, die er demonstrierte, für alle da war, und er gab sie allen durch seine individuelle Praxis - durch sein Aufgeben (Opfern) allen materiellen Verlangens für geistiges Verständnis. Dazu braucht es der Anerkennung des Christus in unserer Erfahrung und der Anwendung der Christuskraft beim Heilen und Segnen (das Kreuz auf sich nehmen). [s.a. Cobbey Crisler P.S. 1 über die heilende Wirkung der Freude und Vergebung]

Abschnitt 3: „Demut ist der Schrittstein zu einer höheren Erkenntnis von der Gottheit.“ (Verm 1:  16-17)

Warum könnte das so sein? Wenn wir demütig sind, sind wir in unserer Liebe zu anderen und zu Gott selbstlos. Wir haben ein wahres Verständnis davon, wer wir sind, was der Mensch ist und schließlich wer Gott ist. Wenn wir ein starkes persönliches Selbstgefühl haben, - von Gott getrennt, entweder gut oder schlecht -, dann fühlen wir uns von der Liebe getrennt. Wir glauben dann, dass wir alles aus eigener Kraft und Vermögen machen müssen oder aus dem Gefühl persönlichen Könnens oder Nichtkönnens. Wahre Demut öffnet uns das Universum der Möglichkeiten und gründet unsere Talente auf die Unendlichkeit der Seele als Quelle aller Fähigkeiten. Ist das nicht Ein-heit im besten Sinne? In diesem Abschnitt finden wir die Gegenüberstellung des Gelähmten auf seiner Matte (die höchste Form der Demut) und der Schriftgelehrten, die überlegten, wie angemessen die Vergebung der Sünden im Sinne „des Gesetzes“ sei. Das bedeutet, das Gesetz als menschliche Lehre zu betrachten anstatt als Ausfluss der göttlichen Liebe - das Gegenteil zu echter geistiger Demut. Geistig betrachtet hat das Gesetz die Kraft des Christus zum Heilen und Segnen - im menschlichen Rahmen ist es materialisiert, ist es tot.

Abschnitt 4: Erlösung durch die Praxis des Christus-Heilens.

Es ist die Liebe zum Christus, die Demonstration des Christus und die heilende Kraft des Christus, wodurch uns Gott offenbart wird und uns davor bewahrt, das Leben nur auf einer materiellen Ebene zu erleben. Diese Einheit, die wir mit Gott haben, verstehen wir nur durch das Praktizieren des Heilens. Wir können das nicht einfach bei anderen beobachten, genau so wenig, wie wir Jesu Demonstrationen beobachten können und Gottes Liebe für den Menschen nur durch diese Beobachtung spüren können. „Selbstverleugnung, durch die wir in unserem Kampf gegen den Irrtum alles für Wahrheit oder für Christus ablegen, ist eine Regel der Christlichen Wissenschaft.“ (S20) Diese Herausforderung, die Materialität für das geistige Verständnis zu opfern, wird für mich durch diese Aussage leichter fassbar. Es stimmt, das ist ein schrittweiser Vorgang. Es ist, wie in S11 gesagt, ein täglicher Vorgang, der die Wahrheit den Irrtum in deinem Alltag und Lebenswandel überwinden lässt. Das ist keine unmögliche Aufgabe, aber eine, die von der göttlichen Liebe unterstützt wird, [von unserem „guten Hirten“, der (B12, Joh 10), der uns den Weg zeigt. S.a. Cobbey Crisler P.S. 2 zur Hirtenfürsorge für alles, was man tut; indem man eins mit Gott ist (B12, Joh 10)]

Abschnitt 5: Was die Kreuzigung zeigt.

Das ist ein schwieriges Thema. Ich bin froh, dass Mrs. Eddy es nicht ausgespart hat. Wenn man die Kreuzigung strikt materiell betrachtet, Gott, als menschengemachtes göttliches Wesen versteht, das seinen Sohn absichtlich auf so grausame Weise töten lässt, dann können wir aus dieser Erfahrung nicht die vollständige Botschaft entnehmen, die Liebe uns gibt. Jesus hat dieses Schicksal über sich ergehen lassen, damit wir besser verstehen, dass die Natur des Menschen nicht materiell ist. Die Kreuzigung hat unsere Vorstellung vom Menschen auf eine höhere Ebene befördert und uns dadurch die Fähigkeit verliehen, die Kraft des Christus in höherem Maße zu demonstrieren. Es war das größte Opfer einer materiellen Lebensauffassung, um die Wirklichkeit des Menschen als geistige Idee zu beweisen - eins mit Liebe und Leben.

Abschnitt 6: Unsere Einheit mit Gott kommt im Christus Heilen zum Ausdruck.

Lasst uns die geistige Lektion Jesu nicht in ein materielles Ritual verwandeln - ob es ein rituelles Lesen der Bibellektion oder eine materielle Betrachtung unserer täglichen Schularbeiten, unserer Arbeit und der Kindererziehung sei. Die Demonstration ist der Schlüssel, um unsere Einheit mit Gott zu erfahren, denn es kann keine Ritualisierung der Demonstration geben. Alles Heilen kommt auf irgend eine Weise durch Offenbarung, und eine Offenbarung kann man nun mal nicht in ein Ritual zwängen. Wir können uns mit jeder unserer Tätigkeiten befassen und sie wieder zu Leben erwecken, indem wir ihre geistige Bedeutung erfassen. Das heißt, Gott zu dienen, das ist wahre Anbetung. Das ist die Demonstration der Versöhnung im täglichen Leben und die beste Art, mit der wir unsere Dankbarkeit für Jesus für alles, was er für die Menschheit getan hat, zeigen können.

 

[Cobbey Crisler P.S. 1 -Mt 9:2-8, „die heilende Wirkung der Freude und Vergebung“:

„Vers 2, im Kapitel 9: ,Hier liegt ein Mann auf seiner Matte und ist gelähmt.‘ Könnte ihr euch vorstellen, dass Jesus an einem Mann vorbeigeht, der schon so lange bewegungslos auf seiner Liege liegt, uns sagt: „Freue dich!“? Aber nichts, was Jesus sagte, schien ihm unnötig zu sein. Was dieser Mann mehr als alles andere brauchte, mehr als körperliche Bewegung, war Freude. Jesus sagte: „Sei getrost, mein Sohn; deine Sünden sind dir vergeben.“ Mit einem Blick hatte Jesus die ganze Geschichte des Mannes erkannt. „

(Vers 3) Die Schriftgelehrten sagten: „Dieser lästert Gott.“ Um eine eilung zu bewirken, mussten erst die theologischen Hindernisse für die Heilung beseitigt werden.

(Vers 5) Er sagte: „Was ist denn leichter zu sagen: ›Dir sind deine Sünden vergeben‹, oder zu sagen: ›Steh auf und geh‹?“

(Vers 6) Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Macht hat, auf Erden die Sünden zu vergeben, sagte er zum Gelähmten: „Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!“ (Quelle: Book of Matthew, Auditing the Master: A Tax Collector’s Report, p. 42-43)

[Cobbey Crisler P.S.2 über Joh 10: Bring eines Hirten Betreuung zu euch allen; seid eins mit Gott:

„Kapitel 10: Kaum jemand hält noch Schafe. Ein für das 20. Jahrhundert verloren gegangener Vergleich! Sollen wir wirklich Schafe halten? Was könnten wir mehr und besser für unsere Arbeit, für unser Heim, unsere Welt, unsere politische Lage, unsere Gemeinde und Kirche tun, wenn wir überall dort die Beweggründe eines Hirten anwenden würden?

Joh 10:13 zeigt den Unterschied zwischen den Beweggründen eines Hirten und denen des Mietlings, der nur für Geld arbeitet. „Der Mietling flieht; denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe.“  Wo liegt der Unterschied? Der Mietling „kümmert sich“ nicht.

Lasst uns uns selbst die Frage stellen, kümmern wir uns? Wenn wir uns kümmern, dann folgen wir dem Beweggrund des Hirten. Jesus kümmerte sich. Er ging unter die Verkommenen, die Verzweifelten, die Verletzten, die Trauernden und die mit gebrochenem Herzen und auch Körpern. Und keiner wusste, warum er das tat. Die Menschen der Oberschicht, die diese Probleme nicht hatten, wunderten sich, dass er bei den Zöllnern und Sündern war. (Mt 9: 12; Mk 4: 23; Lk 5: 31)

Er kümmerte sich um das Israel der Prophezeiung, das das reale Israel, das Establishment bei weitem noch nicht gesehen hatte. Er sah Israel in der Prophezeiung in genauer Übereinstimmung mit Jeremias Vorhersage über den neuen Bund und auch Jesajas. Das neue Israel würde aus denen bestehen, deren Nöte gestillt worden sind, dort, wo diese Empfänger waren, nicht in Klassen oder Massen, nicht im Privatbereich, nicht im Getto aber in der Empfänglichkeit, die Brüder und Schwestern zusammenbrachte. Sie sind versammelt, um zu beweisen, was auf Erden wie im Himmel möglich ist. Der Beweggrund des Hirten, der des Kümmerns, bringt uns ins neue Israel.

[Mehr über den Hirten als Tür zur Herde in der nächsten Wochenlektion über die Probezeit nach dem Tod]

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung  sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now”  Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors:  Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter  eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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