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Fühle die Kraft des Wortes!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, February 3rd, 2014

 

Antworte… Lass Dich vom Geist berühren! Fühle die Kraft des Wortes!

Metaphysische Auslegungen

zur christlich wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 3. bis 9. Februar 2014

zum Thema 

Geist

Ausgearbeitet von Kathy Fitzer, CS

kathyfitzer@gmail.com  +1 314-323-4083

 

 

 

Die erste Strophe aus einem von Mary Baker Eddys Liedern beginnt mit drei Fragen…: „Seht Ihr den Heiland? Hört Ihr den Jubel? Spürt Ihr die Kraft (des Wortes) [nah und fern]?”  Lasst uns mit „Ja!” antworten! Diese Lektion ist voller Hinweise darauf, dass Gott mit Seinem Wort spricht, das man hören und spüren kann. Das Verständnis kommt von Gott und es kommt zu ALLEN Menschen.

Goldener Text:  [... das Wort Gottes ist lebendig und kräftig ... . Heb 4:12]

Für mich ist hier bemerkenswert ist, dass es Gott ist, der spricht. Weil Gott spricht, wissen wir, dass die richtigen Antworten und Ideen immer zur Hand sind. Und da wir wissen, dass Gott spricht, können wir zuversichtlich sein, dass wir Seine Stimme hören werden und vertrauensvoll der Botschaft folgen können, die wir bekommen. Alles, was wir tun müssen, ist voller Glauben hinzuhören. Und was für eine Stimme hat Gott … was für eine Botschaft!!! Lebendig, kraftvoll, aktiv, wirksam, stärkend und effektiv. Und jeder kann an jedem Ort die Kraft dieses Wortes spüren!

Wechselseitiges Lesen:  [Seid alle „einmütig zusammen“ und inspiriert, um zu einer neugeborenen lebendigen Kirche zu kommen]

Obwohl Jesus physisch nicht mehr bei seinen Jüngern (oder bei uns) ist, bedeutet das nicht, dass der Auftrag des Christus zur Erlösung und Belehrung nicht weiter geht. Geist kommuniziert der ganzen Menschheit die göttliche Botschaft.  Die Apostel waren die Gesandten ihrer Zeit. Das gleiche Privileg fällt jenen zu, die bereit sind, die Aufgabe weiterzuführen, das Wort zu empfangen und zu verbreiten. Sind WIR bereit? Beim Pfingstfest, wie es im 2. Kapitel der Apostelgeschichte beschrieben wird, waren Tausende von Juden zusammengekommen, um den heiligen Feiertag zu begehen, der als Shavuot/ Pfingsten bekannt war. Normalerweise wurde dieses Fest 50 Tage nach dem Passahfest gefeiert. In diesem speziellen Jahr hielt Petrus seine erste Predigt vor der Gemeinde.  Er bezog die Prophezeiung aus dem 2. Kapitel Joel in seine Predigt ein. Den Hebräern wird verkündet, dass das Gute wiederhergestellt wird und in Vers 1 des 3. Kapitels heißt es  „… I will meinen Geist über alle Menschen ausgießen” Und das ist genau das, was hier [in der Versammlung] passiert. „Da hörte man plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind ….”  Der Ursprung des Wortes „Spirit” (Geist) ist „Wind” oder „Atem”. Daher spürte jeder die Kraft des Geistes und verstand Petrus’ Botschaft „in seiner eigenen Sprache”. Sie hörten nicht die Worte eines Menschen. Sie hörten die Worte Gottes … sie waren mit dem Geist Christi erfüllt. Sind wir bereit anzuerkennen, dass Geist zu uns und den Anderen spricht, dass Gott die Quelle aller Weisheit ist und sind wir außerdem bereit, den Eigenwillen aus dem Weg zu räumen? Und sind wir gewillt, die Stimme des Geistes zu HÖREN, die uns in Bewegung bringt, oder sind wir blockiert und verwirrt durch scheinbare Sprachbarrieren oder Kommunikationsprobleme? Wenn wir um das Wissen beten, dass Geist sich uns allen auf wirkungsvolle Weise mitteilt, können wir darauf vertrauen, dass Gott den Menschen (einschließlich der Regierungen) auf der ganzen Welt zeigt, wie man zusammenarbeitet, sich mitteilt, Kompromisse findet und auf das rechtmäßiges Wirken des Geistes antwortet.

Abschnitt 1:  [Wähle den unwiderstehlichen geistige Sinn, der das geistige Sein enthüllt!]

Wir haben in jedem Augenblick des Tages die Wahl … Verlassen wir uns in unserer Wahrnehmung der Wirklichkeit auf die Berichte der physischen Sinne – oder die Berichte der geistigen Sinne? Ich erinnere mich an eine Zeit in meinem Leben, in der ich sehr entmutigt war und die Gegenwart Gottes hinterfragte. Aber als ich die Wunder der Natur betrachtete, war ich überzeugt, dass es einen Gott geben muss. („Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes” - B-1) Und ich fühlte, dass Gott mich still Seiner Anwesenheit versicherte. Ich entschloss mich, mit dem Zweifeln aufzuhören und begann, zu akzeptieren …. Auch wenn ich Gott an diesem Punkt nicht wirklich verstand. Diese einfache Verschiebung machte einen himmelweiten Unterschied und ich ließ nie wieder von meiner Entschlossenheit ab, zuallererst Gottes Gegenwart festzustellen und meinen geistigen Sinn zu üben, um diese Gegenwart zu spüren….Diese Erfahrung verweist auf die Botschaft, die der Prophet Haggai empfing. Die Menschen waren voll damit beschäftigt, den Tempel wieder aufzubauen. Sie fühlten sich entmutigt, weil das Projekt nicht so richtig voran kam (so wie ich mich entmutigt fühlte, weil ich nicht wusste, wie mein Leben weitergehen sollte.). Haggais Botschaft bestand darin, sich nicht im Negativen zu verfangen, sondern „stark zu sein und zu arbeiten” (B-2)  Warum?  Wegen Gottes Versprechen, „Ich bin bei dir!”  Haggai versicherte den niedergeschlagenen Menschen, dass „Gottes Geist, die Allgegenwart Gottes bereits ,besteht’ oder innerhalb der Gemeinschaft ,bleibt’. Gott war mitten unter ihnen und deswegen hatten sie nichts zu befürchten.” (New Interpreter’s Bible vol. vii, Seite 723)  Was für ein bemerkenswertes Versprechen für uns alle heute!  Paulus führt diese Botschaft in seinem Brief an die Korinther weiter aus. (B-4)  Wir können möglicherweise nicht wissen, welche wundervollen Dinge Gott für JEDES seiner kostbaren Kinder vorbereitet hat. Aber wir können anfangen, diese Geschenke zu sehen und zu erleben und zwar in dem Maß, in dem wir lernen, unser Leben, unsere Erfahrungen und unsere Welt durch eine geistige Brille zu sehen.  Gott ist bei uns… bei uns ALLEN…immer und auf jede Weise. Wir müssen uns entscheiden, mit unserem Bewusstsein immer bei Ihm zu sein… auf seine Botschaft der Harmonie und alles Guten eingestimmt zu sein. Mrs. Eddy schreibt dazu in ihrem Lehrbuch, „der geistige Sinn erhebt das menschliche Bewusstsein zur ewigen Wahrheit”  (S-2) Und: „Geist teilt das Verständnis mit, das das Bewusstsein erhebt und in alle Wahrheit führt.” (S-3)  Von einer erhöhten Warte aus hat man immer einen weitreichenderen Blick. Was wir anschauen, muss sich nicht ändern, sondern wie wir es anschauen. GEIST erhebt die Gedanken. Wir müssen diesen Geist (diese ewige Gegenwart, die Kraft des Guten und der Reinheit) als die Wirklichkeit akzeptieren und bereit sein, auf ihr Wirken zu antworten. Und dann geh einen Schritt weiter und wisse: ALLE müssen dieser unwiderstehlichen Stimme des Geistes antworten.  (S-6)

Abschnitt 2:  Weigere dich, dem Bösen jeglicher Form zu unterliegen…Geist tröstet und heilt!

Gott, Geist, ist das allmächtige Gute – immer gegenwärtiges Licht, das immer bei uns ist! (B-6)  Geist tröstet! (B-5) Geist überwindet das Böse (und heilt alles) … immer! Dieser Abschnitt schildert auch die Geschichte, in der David gerufen wird, um Saul zu trösten, als er von einem „bösen Geist von Gott” geplagt wurde. (B-7) In Dummelow’s One-Volume Bibelkommentar war Saul „in einem Zustand düsterer, argwöhnischer Melancholie, die an Wahnsinn grenzte”. Es war damals üblich, dies einem bösen Geist zuzuschreiben. Die Hebräer glaubten, dass jeder Geist (gut oder schlecht) von Jehova kommt. Auch heute noch neigen wir [manchmal] dazu, für die Probleme, mit denen wir konfrontiert werden (Krankheit, begrenzte Mittel, Gewalt, Kummer usw.) irgend eine Ursache zu suchen ....vielleicht sogar bei Gott, der uns aufwecken, strafen oder berichtigen will. Aber wenn von solchen sogenannten bösen Geistern belästigt werden (psychische oder körperlicher Störungen) müssen wir sie „prüfen”. (B-8)  Stell die Situation buchstäblich auf den Prüfstand, prüfe bis ins Kleinste, um zu sehen, ob die Quelle, Gott, das Gute ist. Wenn das nicht so ist, unterwerfe diese Behauptung der Autorität des Geistes und lass das Gute in dir überwinden, was sich ihm widersetzen möchte. Genau so schnell, wie die Dunkelheit vergeht, wenn das Licht eingeschaltet wird, muss die Dunkelheit der falschen Annahme vergehen, (gleich wie bedrohlich, weit verbreitet oder substanziell sie zu sein scheint) wenn die Gegenwart des all-gütigen Geistes anerkannt wird (so wie es bei Saul geschah als David die Harfe für ihn spielte). Die neuartigen Glühbirnen müssen auch erst warm werden, ehe sie den ganzen Raumrichtig hell erleuchten - doch wir wissen, dass sie ihn erleuchten werden. Da geben wir nicht auf! Geist spielt immer die tröstliche Musik, die Disharmonie zerstört. Geist wirft immer sein Licht voraus. Gib es nicht auf! Wir lesen „Geist, Gott, vernehmen wir, wenn die Sinne schweigen” (S-8) Also widersetze dich dem Zeugnis der Sinne. Bring sie als etwas Ohnmächtiges zum Schweigen … so wie die Dunkelheit selber nichts bewirken kann. Disharmonie ist nur die  falsche Vermutung, dass es eine Kraft geben könne, die der Güte des Geistes gleich oder überlegen ist. Musiker korrigieren Disharmonie durch ihr Verständnis des Prinzips der Harmonie („die Wissenschaft der Musik”)  Wenn diese Prinzipien angewandt werden, kann Unharmonisches nicht weiter bestehen. Wenn die Prinzipien der Wissenschaft des Christentums angewandt werden, - wenn das Denken die Immergegenwart des Geistes erfasst und der aggressiven Suggestion die Tür zuschlägt,  wird Geist, Gott, gesehen, gehört und gespürt. Alle Dunkelheit, Disharmonie und Zwietracht MÜSSEN weichen und verschwinden. (S-11 & S-12)

Abschnitt 3:  Sprich mit Autorität (und heile) mit der Autorität des Christus… wie Jesus es tat!

Jesus kehrte nach 40 Tagen in der Wildnis zuversichtlich zurück, dass die verschiedenen Versuchungen, mit denen er konfrontiert war, keine Kraft besitzen, ihn zu beeinflussen oder zu überwältigen. Er „kehrte erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes nach Galiläa zurück.” (Amplified Bible) Als er seine geistigen Aufgaben übernahm, ging er in Synagogen, sprach und heilte mit der Autorität, die ihm Geist, sein Vater verliehen hatte. Wenn wir die ganze Geschichte lesen, finden wir weiter heraus, dass er auf erbitterte Opposition stieß, als er in seiner Heimatstadt Nazareth  eintraf und sich als derjenige zu erkennen gab, der Jesajas Prophezeiung erfüllt hat. Er wusste, dass er gesandt war, um das Evangelium zu predigen – die gute Nachricht von der Beziehung des Menschen zu Gott – zu heilen und die Menschen aus Abhängigkeiten zu befreien. Aber jene [Gegner] konnten nicht über seine menschliche Herkunft hinwegsehen, um die Kraft seiner Worte zu erkennen. Sie vertrieben ihn aus der Stadt, aber er entkam unverletzt und unbeeindruckt. Auf dem weiteren Weg nach Kapernaum wurde Jesus wiederum herausgefordert und herabgesetzt…aber dieses mal von einem Mann, der „besessen vom Geist eines unreinen Dämons” war.  Seine Frage lautete, „Was haben wir zu schaffen mit Dir?” Jesus antwortete, indem er demonstrierte, dass er nichts mit dem Bösen  zu tun hat - und dann sprach er mit Autorität zu dem Bösen (dem Irrtum) und befahl ihm, aus dem Mann auszufahren. Der Mann war geheilt und die Autorität, mit der Jesus gesprochen hatte, wurde erkannt.  (B-11)  Worin bestand diese Autorität und können wir auch mit dieser Autorität sprechen? Die Autorität war der Christus, den Jesus vollständig demonstrierte. Mrs. Eddy definiert Christus als „die wahre Idee, die das Gute verkündet, die göttliche Botschaft von Gott an den Menschen, die zum menschlichen Bewusstsein spricht.” Jesus “war dazu berufen, den Sterblichen Gottes Wort zu verkünden” – und zwar auf eine Weise, die verstanden werden kann.  (S-14)  Aber diese Autorität war der universale allumfassende Christus, der zu jedem von uns spricht. Christus ist hier! (vgl. Lied Nr. 412) „Geist oder die göttliche Liebe” übernimmt die Heilung.  Wir können wie Jesus sprechen und heilen, wenn wir die Autorität des Christus als unsere Autorität akzeptieren! Hab keine Angst, die absolute Wahrheit der allmächtigen Kraft mit dem Herzen zu hören und mit dem Mund zu bezeugen. Es gibt keinen Raum für Ängstlichkeit, Zweifel oder Gefühle von Unzulänglichkeit. Geist ist der Macher. Lass dich von den Zitaten S-16, 17 & 18 führen, um dich von der Gott-gegebenen Autorität führen zu lassen. Viel Freude damit! Schau nach Gelegenheiten, um diese Inspiration, die aus dem Geist fließt, mit Anderen zu teilen. Wir sind alle Heiler!

Abschnitt 4:  Sei von der Reinheit des Geistes umgewandelt

Wir haben festgestellt, dass Geist (das Wort Gottes) immer spricht. Es gibt eine Stimme … wie es ein Zeugnisgeber kürzlich so schön auf einem Mittwoch Abend Versammlung sagte. Dieser Geist ist das Gute und schafft Harmonie. In  Wissenschaft und Gesundheit erfahren wir, wie wir Zeugen der Tätigkeit des Geistes werden können. Mary Baker Eddy schreibt: „Um den Rhythmus des Geistes zu erkennen und heilig zu sein, muss das Denken rein geistig sein” (S-20)  Lasst euch von dieser Voraussetzung nicht abschrecken oder fangt nicht mit der herabwürdigenden Prämisse an, dass ihr niemals rein geistig sein werdet. Was würde passieren, wenn die Olympia-Sportler, die wir am Ende der Woche sehen werden, von sich selbst glaubten, dass sie ihre Sportart nicht bewältigen können? Schritt für Schritt müssen wir bereitwillig „wie ein kleines Kind ... werden und das Alte für das Neue“ aufgeben. Und dann damit fortfahren, freudig die „falschen Orientierungspunkte zu verlassen und die Freude, sie verschwinden zu sehen” (S-24) Messe deinen Fortschritt in Babyschritten und auch in großen Schritten. Wenn du einen richtig verkrusteten Topf hast, dann muss viel geschrubbt werden, um die festgebackenen Bestandteile, die sich angesammelt haben, wegzubekommen.  Aber wenn du hartnäckig bleibst, erscheint die Oberfläche bald in ihrer ursprünglichen Reinheit. Mrs. Eddy sagt uns, dass die „ruhigen, starken Ströme wahrer Geistigkeit …. die menschliche Erfahrung vertiefen… und Sünde, Krankheit und Tod der wissenschaftlichen Demonstration des göttlichen Geistes und dem geistigen, vollkommenen Menschen Gottes für immer Raum geben” (S-25). So wie Seife und die Bereitschaft zu schrubben, den Topf reinigt, reinigen Geist und die Bereitschaft „aus dem Geist geboren zu werden” unsere Gedanken. Dann muss unser ursprünglicher Gesundheitszustand, unsere Reinheit und Selbst-Aufopferung (wenn wir eine persönliche Auffassung des Selbst mit der Erkenntnis unserer Identität als Gleichnis Gottes austauschen) erscheinen!  Nikodemus erkannte, dass Jesus jemand Besonderes war. Aber als Jesus ihm sagte, dass es nötig sei, von neuem geboren zu werden, um in das Königreich Gottes zu gelangen, ließ er sich zu einer wörtlichen Interpretation hinreißen. (B-14) Wir müssen uns von der falschen Wahrnehmung einer materiellen Geburt und eines materiellen Lebens abwenden.  Auch wenn wir Geist mit den physischen Sinnen nicht sehen können, spüren wir seine Wirkung … so wie wir die Wirkung des Windes spüren.  Macht mit!  Vertraut der Christus-Kommunikation, die den Geist bezeugt und seid bereit, neu geboren zu werden. Schaut weg vom Fleisch und würdigt die wahre Identität als Gottes geistige Idee – aus allem Guten und Reinen gemacht.  Wenn wir von dieser Grundlage ausgehen, können wir erwarten, dass die alten, begrenzten Ansichten verschwinden und grenzenlose Harmonie erscheint mehr und mehr … genau hier…genau jetzt!

5.Abschnitt: [Seid geistig begierig] Gottes Gabe des Verständnisses zu erwerben  ...  und pflegt sie!

Ich habe mich über die Botschaft aus dem Buch Hiob gefreut. Der Geist (das Bewusstsein, Gottes Gleichnis zu sein) und das ihm eigene Verlangen, diesen Zustand zu erkennen, ist Jedem Menschen angeboren. Und Gott sorgt dafür, dass jeder die Wahrheit über die Welt und sich selbst entdecken kann. (B16) Der Kämmerer aus Äthiopien hatte eine verantwortungsvolle Stellung am Hof der Königin (Die KJV sprich bei ihm von einem Eunuchen). Aber er suchte Geistiges. Über seine Stellung am Hof und seinen Wohlstand hinaus wollte er verstehen, was die Worte des Jesaja bedeuten. Vielleicht war es die Botschaft im 56. Kapitel des Jesja, die ihn anzog. Dort verspricht Gott, „die Verstoßenen aus Israel“ zu sammeln, einschließlich der „Eunuchen und Fremden“ (New Interpreters Bible), die den „Sabbat halten“ und ihn nicht entweihen. Diese Beschreibung passt ausgezeichnet auf diesen Menschen. Er durfte nicht in den Tempel. Doch das hielt ihn nicht davon ab, das Verständnis zu erlangen, nach dem er suchte. Sein Zusammentreffen mit Philippus konnte von keinem der beiden geplant worden sein. Doch Gott bringt die Menschen zusammen, um sie zu segnen. Philippus begegnete ihm genau im richtigen Augenblick. Aber der Schlüssel war seine Bereitschaft, dem leisen Drängen der Liebe zu folgen („dem Geist“) und sich an diesen Fremden zu wenden, der doch so anders war als er. Philippus sprach frei über Jesus und teilte sein Verständnis mit ihm. Und der Äthiopier zögerte nicht, die Gelegenheit zu ergreifen, sich taufen zu lassen. Wir erfahren dann, dass Philippus weiterging, und „und er zog umher und predigte allen Städten das Evangelium.“ (B17) Waren sie alle so empfänglich wie der Äthiopier? Wahrscheinlich nicht. Aber Philippus versuchte nicht zu beurteilen, wer seine Botschaft empfangen sollte - er hat sie einfach mitgeteilt und mehr als alles andere sein Beispiel sprechen lassen. (B18) Die absolute Wahrheit über Gottes vollkommene Schöpfung findet sich in der Bibel. Doch manchmal scheint sie weit entfernt und undeutlich. Dann spielt der geistige Sinn seine Rolle. Diese „bewusste, beständige Fähigkeit, Gott zu verstehen“, ist für alle da. (S27) Wenn wir bereit sind, den Augenschein der Sinne in Frage zu stellen und zu beten - auf die Offenbarung der geistigen Wirklichkeit zu lauschen und zu hören - dann werden wir mehr und mehr die harmonische Wirklichkeit Gottes praktisch in unserem Leben zum Ausdruck kommen sehen. Eine Blüte wendet sich natürlich dem Licht zu. Lasst uns daran festhalten, dass es auch für das Denken natürlich ist, sich dem Licht der Wahrheit zuzuwenden. (S30) Wen wir die angeborene Geistigkeit in jedem der Kinder Gottes erkennen, werden wir Gelegenheiten finden, das mitzuteilen, was diese Geistigkeit in uns selbst und in anderen bereichern und hervorbringen wird. Mitteilen ist kein Bedrängen ... aber es ist auch kein Zurückhalten, oder das Beurteilen, wen wir bereit dafür halten, gründlicher über die Wirklichkeit nachzudenken. Christus und die Christliche Wissenschaft zeigen allen, was man über den Geist wissen muss (S28) Das ist ein unschätzbares Wissen für den Fortschritt der Menschheit. Wenn wir erkennen, dass jeder den Geist Gottes bereits in sich hat, werden wir Gelegenheiten finden, bei denen wir sehen, wie die Geistigkeit sichtbar wird (auftaucht). Lasst uns dem Gedanken widerstehen, dass wir etwas hätten, was anderen fehlt --- oder dass andere etwas haben, was wir nicht haben. Gott offenbart sich uns ALLEN! ALLE können die Kraft des Wortes fühlen.

 

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung  sollen in erster Linie den CedaS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch und mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred und Jette auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now”  Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ ) anklickst.]

 

[Warrens PS für alle, die das auch so empfinden und sich führen lassen: Ich danke euch im voraus falls Ihr bis zum 31.1. eine Anzahlung für eine Campership Spende machen könnt. ( eine Caamperschip-Spende ermöglicht es einem Sonntagsschüler eine Woche bei CedarS zu verbringen -Anzahlng 100 $/Wochenpreis 850 $]

 

[Warren Huff, CedarS- Direktor und Herausgeber dieser Anmerkungen und Zufügungen in Kursivschrift]

 

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