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Verstehe, dass in der von GOTT geschaffenen Substanz niemals etwas verloren gehen, weg genommen werden oder unvollständig sein kann

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, March 10th, 2014

 

[Verstehe, dass in der von Gott geschaffenen Substanz niemals etwas verloren gehen, weg genommen werden oder unvollständig sein kann]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Substanz

für die Woche vom 10. -16. März 2014

ausgearbeitet von

 

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

 

(314) 406-0041

 

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff. Es werden noch Spenden für Camperships gebraucht, die eine bedeutende Wende im Leben der Camp-Teilnehmer bedeuten können. (Life-transforming camperships needed!)]

 

 

Durch die ganze Wochenlektion hindurch werden wir an die Aussage des Goldenen Textes erinnert: „Gottes Güte währt immerdar.“ Wir erfahren dies anhand von zahlreichen Beispielen, bei denen es jeweils zu Anfang gar nicht so aussah, als ob Gottes Güte vorherrschte. Doch diese Tatsachenbehauptung wurde schließlich in jedem dieser Fälle bewiesen. Warum hat Jesus die Jünger gebeten: „Sammelt die übrigen Brotreste ein, damit nichts verdirbt?“ Die Frage habe ich mir selber auch gestellt, als ich über diese wohl bekannte Geschichte aus dem Wechselseitigen Lesen (W.L.) nachdachte. Die fachliche Antwort lautet, dass das jüdische Gesetz Brot offensichtlich als Gabe Gottes betrachtete (man denke an das Manna beim großen Auszug aus Ägypten!). Alle Reste mussten eingesammelt werden, um respektvoll mit dieser göttlichen Gabe umzugehen. Aber darüber hinaus scheint es symbolisch zu sein, dass Jesus das von seinen Jüngern verlangte. Es handelt sich um die „übrig gebliebenen“ Brocken. Sind das vielleicht die Ideen, für die die Menschenmengen noch nicht bereit waren? Diese Fragmente waren kostbar. Wer hat sie eingesammelt? Es war die gleiche Anzahl von [aufgesammelten] Körben wie die Zahl der Jünger, die sie einsammelten. Nicht allein das, sondern die Körbe waren voll! Vielleicht lag die zugrunde liegende  Wahrheit, die Jesus austeilte, vor allem in diesen „Fragmenten“ für diejenigen, die bereit dafür waren - und die Jünger könnten diejenigen gewesen sein. (Bitte beachtet, dass das nur meine Gedanken zu diesem Thema sind. Ich bin kein Bibelexperte, aber ich habe auf diese Weise viel Inspiration beim Nachdenken über diese Geschichte gefunden, und ich schlage diese Gedanken lediglich als eine mögliche Interpretation vor.)

Abschnitt 1: Dieser Abschnitt begründet die Tatsache, dass Gott Substanz ist und dass Seine Substanz gut ist. Alles, was der Mensch erwarten oder bekommen kann und was der Mensch ist, ist substanziell, ewig, gut, es ist nicht materiell. Auch wird der Gedanke geäußert, dass Güte und Substanz in der Materie oft nicht sichtbar sind. (S2) Das zeigt sich in der Reflexion, die Licht erfordert. (S3, S4) Denkt mal über die Substanz des Lichtes nach! Kann man es in der Hand halten oder in einen Karton stecken? Nein, man kann es nur dadurch verteilen, dass man es sich ungehindert ausbreiten lässt. Das ist die Substanz des heilenden Christus. Wir besitzen sie nicht persönlich, wir teilen sie frei mit allen.

Abschnitt 2: In dieser Geschichte schien alles verloren zu sein. („Die falsche Aussage des materiellen Sinnes steht in auffälligem Widerspruch zum Zeugnis des Geistes.“ (S8) David kam mit seiner Truppe zu einem Dorf, wo ihm die Amalekiter zuvorgekommen waren. Sie hatten nicht nur den ganzen Ort niedergebrannt, sie hatte auch alles, was Wert hatte, mitgenommen, auch die dort lebenden Menschen (und zwei Frauen Davids). Seine eigenen Leute waren so bestürzt, dass sie in ihrer Trauer nach einem Schuldigen suchten und David steinigen wollten! In dieser Lektion über Substanz ist bemerkenswert, dass David nicht versuchte, die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Stattdessen ging er direkt in den Tempel, um zu beten und Gott um Rat zu fragen. Er suchte nach einer göttlichen Lösung (nach einer substanziellen). Er suchte einen geistigen Weg, der zum Erfolg führen sollte. Er handelte nicht aus Rachegefühlen, Furcht oder Verzweiflung. „David aber stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott.“ (B6) So wie wir heute darüber denken, würden wir uns an Gott wenden und etwa sagen: „So sehen die Dinge für mich aus, aber wie siehst Du sie?“ (Und dann wirklich lauschen, nicht mit unseren panikartigen Gedanken das gebeterfüllte Lauschen ersetzen!) Die Lektion für uns aus dieser Geschichte lautet, nachdem sie alles von den Amalekitern zurückbekommen hatten („...es fehlte ihnen nichts“, ... „So rettete David alles“), dass wirklich nichts verloren gehen kann, was Substanz hat. Und diese Lektion wiederholt sich in den Abschnitten 3 bis 5 und im Bibeltext des 6. Abschnitts (B21). Während ich weiter in dieser Geschichte las, fand ich es inspirierend, dass David auch dann noch von Gott geführt wurde, als er die Schlacht schon gewonnen und seine Leute und deren Besitztümer zurückerobert hatte. Nachdem er die Amalekiter verfolgt hatte, kam er an eine Schlucht oder ein Tal, das schwer zu überqueren war. Viele in seiner Truppe waren so erschöpft, dass sie nicht mehr an der Verfolgung teilnehmen konnten. Er ließ sie mit seinen Versorgungsgütern zurück, die sie bewachen sollten und setzte die Verfolgung mit den übrigen 400 Leuten fort. Nach dem Erfolg kamen sie zurück. Als die Kämpfer die Zurückgelassenen erreichten, wollten einige jedoch die Beute nicht mit ihnen teilen. Sie wollten David dazu bewegen, ihnen lediglich ihre Familienmitglieder zurückzugeben, die Beute aber unter den Kämpfern zu verteilen. Davids Antwort zeigt seine geistige Weisheit, seine geistige Gesinnung und sein Verständnis von wahrer Substanz. Er antwortete, dass die Beute Gottes Gabe sei und frei unter alle verteilt werden müsse. Er sorgte dafür, dass sie unter allen verteilt wurde, auch unter denjenigen in anderen Teilen des Landes. Wie das Brot im WL ist Gottes Güte für alle da, nicht nur für die Mächtigen. (Daran sollte man auch in unserer heutigen Zeit denken!) Wir könnten uns täuschen lassen und meinen, dass diese Geschichte nur davon handelt, Material wieder zubekommen. Aber das Vorgehen Davids, die Art und Weise, wie er Gott als Quelle alles Guten erkannte, unterstreicht das, was Wissenschaft und Gesundheit in diesem Teil des Abschnitts sagt, nämlich, dass es keine materielle Substanz gibt. (S5) Ich habe da einen Blog-Eintrag gefunden, den ich inspirierend und passend im Zusammenhang mit dieser Geschichte und ihrer Übertragung fand. Viel Vergnügen, wenn Ihr mögt: http://theaccidentalmissionary.wordpress.com/2014/02/20/the-one-things-christians-should-stop-saying/

Abschnitt 3: Hier erleben wir Jesus, als er die Menschenmengen über die Substanz der Liebe und die Liebe lehrt. Die Gleichnisse beginnen mit der Ankündigung, dass Jesus vor Zöllnern und Sündern spricht. Es steht zwar nicht in den Zitaten dieser Lektion, aber er sitzt mit ihnen zu Tisch. Das ist eine ziemlich vertrauliche Angelegenheit - man vergleiche das mit der Situation, wenn man jemanden zum Essen einlädt. Er hat nicht nur mit ihnen gesprochen, er hat mit ihnen gegessen. Das hat ihm viel Kritik von den Kirchenältesten eingebracht. Und Jesus spricht über diese Gleichnisse, um die Substanz der Liebe Gottes zum Menschen zu verdeutlichen, im Gegensatz zur Liebe nach dem „jüdischen Gesetz“, das keinen praktischen Wert hat - keine Substanz, zumindest nach der Auslegung der Pharisäer und Schriftgelehrten. Das erste Gleichnis handelt von einer Frau, die nach einer Silbermünze (Drachme) sucht, und das zweite ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Beide zeigen eine Art Substanzverlust - im einen Fall durch Zufall oder Unachtsamkeit, im anderen durch Eigenwillen oder Verwirkung. Bei beiden Fällen stellen wir fest, dass wahre Substanz niemals wirklich verloren geht. Sie bleibt immer intakt und vollständig. Vielleicht müssen wir nach ihr suchen, nach ihr fragen, tief schürfen - aber sie ist immer da! Der „verlorene Sohn“ „nimmt alles“ mit. Er lässt nichts zurück, zu dem er zurückkehren könnte. Schließlich aber findet er den Weg zurück zu allem - er hat nichts verloren. Allerdings hat er einen tieferen Sinn der Liebe und seiner Sohnschaft gefunden - der einzigen wahren Substanz. Dieses Erbe können wir niemals verlassen, auch nicht durch Fehler oder falsche Entscheidungen. Es ist unsere Substanz, die wir beanspruchen, und Gott heißt uns immer willkommen, sie zu erhalten. Jeder Schritt, den wir auf die Güte zugehen, gehen wir auf die Substanz zu. Das ist ein Schritt von der Materie weg. (S17)

Abschnitt 4:  In diesem Abschnitt zeigt sich die Annahme von „Verlust“, indem wir zwei Blinden begegnen, die lautstark von Jesus verlangen, ihr Augenlicht wiederherzustellen. Es sieht nicht nur so aus, dass sie mit einem substanziellen Verlust ihres Augenlichts leben, sondern höchstwahrscheinlich haben sie auch kein Einkommen, so dass sie für ihren Lebensunterhalt betteln mussten.  Ihre Anerkennung des Guten, das Jesus ihnen verleiht und ihre Hartnäckigkeit, über eine große Menschenmenge hinaus laut um Hilfe zu rufen, zeugt von einer Ausdauer, wie sie auch in Jesu Geschichte von der Frau deutlich wird, die nach der Silbermünze sucht (Abschnitt 3). Jesus beweist erneut, dass in der Materie keine Substanz liegt und aus dem menschlichen Augapfel kein Sehvermögen kommt. Zitat S18 stellt heraus: „Jesus stellte Christus, die wahre Idee Gottes, dar.” Diese wahre Idee ist die Substanz Gottes, die aktive Heilkraft Gottes, die seine Liebe für den Menschen demonstriert.  In dem Maß, in dem wir die unsterbliche Substanz des Menschen sehen und verstehen, demonstrieren wir auch die biblische Verheißung aus Zitat B 13: „Und alle Menschen werden das Heil Gottes sehen”. Die sterblichen Sinne sind nicht in der Lage, diese Substanz wahrzunehmen...“ [Substanz] „wird nur durch die göttliche Wissenschaft offenbart.” (S19)

Abschnitt 5: Man könnte unseren Zweck oder unsere Mission als die Substanz unseres Lebens beschreiben. Dieser Zweck wird Jedem von unserem Vater-Mutter-Gott verliehen. Paulus’ Mission, das Evangelium zu verkünden, kann weder von schweren Stürmen noch von einem Schiffsuntergang vereitelt werden, wie es in der Apostelgeschichte beschrieben wird. (B16)  Obwohl das Schiff und seine gesamte Fracht im Sturm untergingen, blieb die wahre Substanz aller Passagiere doch sicher und unversehrt. Gott erschafft den Menschen mit einem Zweck, mit Nützlichkeit und Segen. Dieser Zweck ist selbstlos, kraftvoll und heilend. Unsere Aufgabe ist es, diesen individuellen Zweck zu entdecken und zu leben!  Dies ist die Substanz unseres Seins, unserer Existenz, und nichts kann davon weggenommen werden, weil sie geistig und ewig ist. Zitat S28 macht uns Mut, danach zu suchen: „Geist, Gott, sammelt ungeformte Gedanken und entfaltet diese Gedanken, so wie er die Blütenblätter eines heiligen Vorhabens entfaltet, damit das Vorhaben erscheine.“ Gott tut dies für jeden von uns! 

Abschnitt 6: Dieser Abschnitt fasst auf sehr eloquente Weise die gesamte Lektion zusammen. Zitat B21 spricht unsere Vollständigkeit, unsere Ganzheit an. Es geht auf Davids vollständige Wiederherstellung seines Volkes und ihrer Besitztümer ein, dann auf die Gleichnisse, die Jesus gab – die Silbermünze und die Unversehrtheit des verlorenen Sohnes bei seiner Rückkehr, die Blindheit der Männer, die als der falsche Anspruch aufgedeckt wird, dass Menschen etwas fehlen kann oder dass sie unvollständig sein können und schließlich Paulus Erfahrung als Schiffbrüchiger.  Nichts ist verloren!  Gottes gesamte Schöpfung existiert ewig. Die Lektion schließt mit Zitat S30 und betont, wenn wir „das falsche Zeugnis der körperlichen Sinne unterordnen“, werden wir erkennen, dass nichts jemals verloren gehen, weggenommen oder unvollständig sein kann. Gottes Schöpfung reflektiert Seine Substanz und Substanz ist vollständig, beständig und gut!

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung  sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch und mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred und Jette auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo. Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now”  Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ ) anklickst.]

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