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Sei frei! Gott hat dich aus allen Zwängen befreit!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, April 7th, 2014

Sei frei! Gott hat dich aus allen Zwängen befreit!

Cedar’s Met - Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion

„Sind Sünde, Krankheit und Tod wirklich?”

Vom 7. bis 13. April 2014

Ausgearbeitet von Kathy Fitzer aus St. Louis, MO and Park City, UT

kathyfitzer@gmail.com +1 314-323-4083

Goldener Text: Was bedeutet es eigentlich, WIRKLICH frei zu sein? Im Vergleich dieser Übersetzung von Paulus’ Brief an die Galater 5, Vers 1 (das englische Lektionsheft verwendet hier die Contemporary English Version) mit der King James Bibelausgabe, sprechen beide Übersetzungen davon, sich nicht wieder in eine Knechtschaft zu begeben, wenn man einmal davon befreit ist. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt. Wir fühlen uns zwar manchmal frei von Furcht, Krankheit oder Begrenzung, aber so lange sich alles zu wiederholen droht, sind wir nicht WIRKLICH frei. Die Strong’s Exhaustive Concordance definiert das aus dem griechischen übersetzte Wort „frei“ folgendermaßen: „befreit von … sterblichen Belastungen.” Für mich ist das die wirkliche Freiheit! Die einzige Möglichkeit, diese Freiheit zu spüren, ist, sie als Geschenk des Christus zu erkennen… der Fülle der Güte Gottes, die sich über den Menschen ausgießt...ein immer währendes Geschenk!

Wechselseitiges Lesen: Der letzte Vers spricht davon, „in Freiheit“ zu gehen. (Hier ist die Rede vom letzten Vers im Wechselseitigen Lesen im englischen Lektionsheft, wo aus der King James Version Ps 119:45 steht: „Und ich werde in Freiheit wandeln“. Die deutsche Übersetzung in der Neuen Lutherbibel lautet ganz anders und ist deshalb durch 2. Kor 3: 17 ersetzt worden) Im hebräischen Originaltext bedeutet „Freiheit“ „weitläufig, in jede (oder alle) Richtungen“ (Strongs Konkordanz) Also kein Gefühl des „zerfressen Werdens“, „eingeengt“ oder „erdrückt Seins“ von Dingen, die schief zu gehen scheinen oder schief gehen könnten. Wie können wir den Zustand der Freiheit aufrechterhalten – die geistige Weitläufigkeit? Der Psalmist beginnt damit, Gott als unsere Erlösung anzuerkennen. Er weigert sich, das zu „fürchten, was das Fleisch ausrichten kann.” Er lehnt es auch ab, Angst zu haben oder das zu respektieren und zu ehren, was nicht von Gott kommt. Er weiß, dass Gott bei ihm und gnädig ist. Dann bittet er Gott um Hilfe, Seine Gesetze zu halten. Die Bergpredigt und die Zehn Gebote beschreiben unser Geburtsrecht als Gottes geliebte Kinder. Wenn wir dies anerkennen und uns als Gottes Ausdruck bestimmen, werden wir frei, um Gottes Gesetz „stets“ (ohne Unterbrechung) „einzuhalten“ (zu gehorchen) und in „Freiheit zu wandeln“ (King James Version) -– und zwar ohne Begrenzung jedweder Art – weder physischer, geistiger, emotionaler, finanzieller oder moralischer Art. Je konsequenter wir uns mit Gott in Übereinstimmung bringen – und mit Seiner barmherzigen Güte – umso mehr spüren wir die wirkliche Freiheit!

Abschnitt 1: Gottes Allmacht gewährleistet dauerhafte Freiheit

Der Psalmist berichtet uns, dass Gott uns aus der Knechtschaft von Sünde, Krankheit und Tod befreit. (B-1) Jesaja versichert uns, dass es keinen Grund zur Furcht gibt, weil Gott „mit Rache (Vergeltung) kommt“ und Sein Volk retten wird! (B-3) „Vergeltung“ bedeutet die „völlige Zerstörung eines Feindes – die vollständige Befreiung” (B-4) Sind also Sünde, Krankheit und Tod wirklich? Nein! Sie sind der Feind, den Gott zerstört hat – zunichte gemacht hat. Aber wenn sie „nichts“ sind, warum erscheinen sie so real? Weil der menschliche, materielle Glaube an Sünde, Krankheit und Tod die Schöpfung der Wahrheit simuliert - genauso wie eine gefälschter Geldschein einen wirklichen Geldschein vortäuscht und echt erscheint. Die Lösung ... hör auf, an solche Annahmen zu glauben! Du weißt, wie die Wahrheit aussieht! „Menschliche Gesetze, scholastische Theologie, materielle Medizin und Gesundheitslehren“ konzentrieren sich auf die Fälschung und versuchen das zu kontrollieren, was für wirklich gehalten wird. Im Gegensatz dazu enthüllt die „göttliche Wissenschaft“ die täuschende Natur von Sünde, Krankheit und Tod und befreit uns, indem sie die Allheit Gottes, des Guten, offenbart und uns lehrt, dass das göttliche GEMÜT uns regiert und nicht der Körper! (S-3, 4 & 5) Das ist andauernde Freiheit!

Abschnitt 2: Glaub dem Zeugnis Gottes und nicht den körperlichen Sinnesorganen

Moses hatte eine große Aufgabe bekommen … die Kinder Israel aus der Gefangenschaft Ägyptens zu befreien.(B-6) Jesaja lehrte, dass als angemessenes Ergebnis des Fastens (oder der Verherrlichung Gottes) die Befreiung all jener stand, die wie Sklaven behandelt wurden. (B-8) Mary Baker Eddy erweiterte diese Aufgabe, indem sie (durch die Verbreitung der Christlichen Wissenschaft) die gesamte Menschheit aus der Gefangenschaft der Sinne -– aus Sünde, Krankheit und Tod – befreite. Gott demonstrierte den illusionären Charakter von Krankheiten, als sich die Lepra zuerst auf Moses’ Arm zeigte – und dann verschwand, indem Moses den Arm wieder in sein Gewand steckte. (S-7) Dass Lepra auf diese Weise erscheint, ist nicht absurder, als daran zu glauben, dass Krankheiten entstehen, indem man sich bestimmten Wetterbedingungen, Vererbungslehren oder der Übertretung sogenannter „Gesundheitsgesetze“ aussetzt. Wir bekommen bestimmte Handlungsanweisungen, wenn die Täuschungen von Sünde oder Krankheit uns in Versuchung führen. (S-8, S. 495) Wichtig ist, mit der Erkenntnis zu beginnen, dass wir uns nicht von einem wirklichen Herrscher befreien...einer wirklichen Krankheit oder einer wirklichen Sünde. Es ist nur der Glaube der körperlichen Sinne ... eine Illusion. Es sind nicht einmal unsere Gedanken, weil wir nämlich von Gott, Gemüt, regiert werden. Der gefälschte Geldschein kann sehr echt erscheinen. Jemand, der sich von etwas in seinen Bann ziehen lässt, glaubt und fühlt, dass da wirklich Dinge sind, die nicht da sind. Wir müssen in der Realität aufwachen, um frei von der sich echt anfühlenden Illusion zu werden. HALTE dich an Gott FEST (wie Jemand, der sich an einem Felsen festhält oder wie ein Kind an seinem Elternteil). Lass NICHTS in dein Denken ein, außer dem Ausdruck Gottes, des Guten. Erlaube es nicht, dass Furcht oder Zweifel deine Gewissheit erschüttern, dass die Erkenntnis der ewigen Harmonie des Lebens all die Annahmen und den Glauben daran zerstören wird, die nicht Teil des Lebens sind (Teil Gottes, des Guten). Vertraue der Wahrheit der Christlichen Wissenschaft (dem Gesetz Gottes, des Guten) statt dem Zeugnis der körperlichen Sinne, um zu erfahren, was wirklich ist. Das richtige Verständnis des Seins (Gott und der Mensch als zugleich bestehend und ewig) ersetzt auf aktive Weise den Irrtum durch die Wahrheit, die Drohung der Sterblichkeit durch Unsterblichkeit (die Unmöglichkeit des Todes) und bringt Zwietracht mit dem Gesetz der Harmonie zum Schweigen. Gott vollbringt die Taten. Wir brauchen nur auf Gottes Seite zu stehen, uns an Gott zu halten und die Illusion zurück zu weisen. Wir lassen uns nicht von Illusionen einnehmen, wir verstehen, was Illusionen sind. Lasst uns wissen, dass wir Gott wirklich verstehen und lasst uns nicht von den Illusionen der körperlichen Sinne in die Irre führen.

Abschnitt 3: Nutze deine Unabhängigkeit, um Gott zu dienen und die Sünde zurückzuweisen!

Gott hat uns frei erschaffen (befreit und unbeschränkt). Aber wir müssen sicher sein, dass wir die Freiheit, die Gott uns gegeben hat, nicht mit der menschlichen Auffassung verwechseln, rücksichtslos zu tun und zu lassen, was wir wollen. Paulus weist in seinem Brief an die Römer darauf hin, dass jede Wahl, die wir treffen – jeder Gedanke, den wir denken – festlegt, was wir befolgen oder wem wir uns unterwerfen (der Tod als Glaube von Gott getrennt zu sein oder aber Rechtschaffenheit – die richtige Beziehung zu Gott). Paulus’ Brief an die Galater macht deutlich, dass die Bestimmung, frei zu sein, nicht darin besteht, die „Begierden des Fleisches“ zu befriedigen (oder dem Körper/ der Materie zu dienen), sondern frei zu sein, um Gott zu preisen und unserem Nächsten zu dienen. Dann wird uns eine lange Liste von Tendenzen des Fleisches aufgezählt, die das Königreich vor uns verbergen und uns daran hindern, es [das Königreich] zu erfahren. Es geht nicht darum, dass Gott uns den Wohnsitz in seinem Königreich verwehrt. Gottes Mensch – das echte, unzerstörbare Selbst in jedem von uns – hat niemals das Königreich Gottes verlassen. Aber sich den „Werken des Fleisches“ (der Sünde) zu verschreiben, hält die menschlichen Gedanken in der Annahme eines „fleischlichen“, materiellen Reiches gefangen und verschließt seine Augen vor Gottes Güte. Auf der anderen Seite sind wir tatsächlich frei, in dem Maße die Realität zu erkennen, in dem wir die Früchte des Geistes akzeptieren und von ihnen essen – dann kann nichts in diese Freiheit eindringen. (B-10) Jemandem oder etwas unterworfen zu sein, bedeutet, unter Kontrolle zu sein. Wenn wir uns unter die Kontrolle Gottes begeben und allem Nicht-göttlichen widerstehen (dem „Teufel“), lassen wir uns in die Höhe des Geistes emporheben, in der sich die Güte Gottes zeigt. (B-11) Wissenschaft & Gesundheit verdeutlicht, dass es nicht reicht, munter zu verkünden, es gebe keine Sünde, weil Gott alles sei. Der Anspruch der Sünde kann äußerst hartnäckig sein. Und um diesen Anspruch zu überwinden (und dessen Konsequenzen), müssen wir seine Gegenwart aufspüren (und ihn aufdecken), ihn als das sehen, was er ist (die Maske entfernen), ihn als Illusion sehen (also nicht las etwas, wovor man sich fürchten muss, sondern nur als etwas, das korrigiert werden muss), ihn überwinden (den Sieg davon tragen) und so beweisen, dass Sünde unwirklich ist (weil nur Gott wahr ist). (S-12) Lasst uns einen Gedanken nach dem anderen abtragen. Ein großer Steinhaufen wird nach und nach solange abgetragen, bis der Haufen in sich zusammenfällt. Aber sobald Du versuchst, den Stapel als Ganzes zu bewegen (indem du dich nur um die GROßEN Sünden sorgst), wird nichts daraus!

Abschnitt 4: Jesu Mission - erfülle das Gesetz durch die Zerstörung alles dessen, was Gott nicht gemacht hat.

Jesu Mission war es, die Freiheit zu demonstrieren, die Gott allen gegeben hat. Jesaja spricht im Kapitel 61 (61:1-2) von der befreienden Kraft des zeitlosen Christus, und Jesus erscheint in menschlicher Gestalt, um die Erfüllung dieser Verheißung auf ganz praktische Weise zu offenbaren! Die heilende Kraft des Christus hat mit dem Erscheinen Jesu weder begonnen noch geendet. Wenn auch Viele in seiner Zeit (und auch in unserer) die ganze Auswirkung seiner Lehren und seines Beispiels nicht verstanden (verstehen) - die Christliche Wissenschaft erklärt, wie Jesus Sünde, Krankheit und Tod zerstörte während er Gottes Gesetz des Guten erfüllte. (S15) Diese Triade des Irrtums ist nicht wahr, somit ist die allmächtige Wahrheit das Gegenmittel. (S16, S18) Es kann einem richtig Angst einjagen und einen überwältigen, wenn man meint, eine wirkliche materielle Situation überwinden zu müssen (z.B. eine sich [um die Erde ] bewegende Sonne in eine feststehende zu verwandeln). Aber „... der so genannte materielle Körper [ist] ein mentaler Begriff ...“. (S17) Beobachtet man die Sonne am Himmel, so mag es gewiss so aussehen, als ob die Erde still steht und die Sonne sich um die Erde dreht. Dann wird für den Ungebildeten eine Sonnenfinsternis die bevorstehende Verdammnis bedeuten. Wenn man aber alle falschen Vorstellungen aufgibt, dann werden alle astronomischen Phänomene klar werden, und die Furcht verschwindet. Keine menschliche Analogie ist vollkommen, aber es kommt doch darauf an, dass wir es nicht mit einem festen Gegenstand aus Materie zu tun haben. Wir haben es mit der Berichtigung falscher Konzepte zu tun und sehen die Harmonie des Menschen und des Universums, die bereits von Gott geschaffen und erhalten wird. Jesus war da unser Beispiel. Wissenschaft und Gesundheit erklärt, wie wir seinem Beispiel folgen können! Wahrheit berichtigt Irrtum. Darauf folgt Heilung!

Abschnitt 5: Befreiung vom Grab:

Am kommenden Sonntag ist Palmsonntag - eine Woche vor Ostern. Die Geschichte in unserer Lektion berichtet davon, wie Jesus aus Betanien zurückkam (wo er Lazarus auferweckt hatte). Menschenmengen versammelten sich, um Jesus und Lazarus zu sehen. Jesus wusste, dass er einem Todesurteil entgegengeht – es war nur eine Frage der Zeit. Seine Gegner konnten nicht weiter zusehen, wie seine Popularität wuchs. Am nächsten Tag ging Jesus weiter nach Jerusalem, wo noch mehr Menschenmengen auf ihn warteten, die ihn mit Palmzweigen begrüßten. Das waren Symbole nationalen Triumphs und Sieges. Denke daran, dass das Kommen des Messias das Kommen eines neuen Königs in Israel bedeutete! Anschließend an diesen Teil der Geschichte finden wir Jesus auf einem Esel reitend, wodurch die Prophezeiung im Sacharia 9:9 erfüllt wurde, auf die in Joh. 12:15 hingewiesen wird. Johannes hat das „freue dich sehr“ in „fürchte dich nicht“ verwandelt. Jesaja hat den in die Gefangenschaft geratenen Juden of gesagt, dass sie sich nicht fürchten sollten, denn er verkündete den Anfang der Herrschaft Gottes und die Erfüllung der göttlichen Verheißung der Erlösung. Der Bericht von dem Esel findet sich in allen Evangelien, aber Johannes bringt ihn nach und nicht vor der Begrüßung mit den Palmzweigen. Als ob Johannes den falschen Begriff vom König durch den wahren ersetzt. So wird Jesus in der Erfüllung seiner wahren Mission gesehen, als geistiger Erlöser (Befreier) der Welt. Seine Gegner hatten keine Ahnung, dass die Tötung Jesu diese Mission nicht aufhalten konnte - und sie tatsächlich noch fördern würde. (B14) Jesus verstand, dass der Tod keine Macht hatte, das Leben zu unterbrechen. Was wir Tod nennen, ist nur ein weiteres sterbliches Konzept - eine falsche Annahme - eine Illusion. (S19) Das jedoch SCHEINT recht real zu sein. Aber die Tatsache, dass Jesus es überwand - für sich selbst und auch für andere -, indem er dessen Unwirklichkeit bewies, beweist doch, dass der wirkliche Mensch, die intakte Idee Gottes - des Menschen einzige Identität - „materiellen Bedingungen nicht unterworfen ist.“ (S23) Tod ist Dunkelheit. Um ihn also zu überwinden - und auch die ihn begleitende Trauer -, müssen wir im Licht der Wahrheit bleiben - Tag für Tag, Augenblick für Augenblick. (S22) Gott und Mensch sind eins - wie Prinzip, Leben und seine Idee. Und wir können - und müssen - an der Wirklichkeit festhalten, unabhängig davon, was die materiellen Sinne sagen. Weigere dich, mit dem Tod zu rechnen oder ihn jemals zu akzeptieren! Nichts kann deine Überzeugung erschüttern oder deine Freude stehlen, wenn wir durch die Linsen schauen, die Jesus offenbarte.

Abschnitt 6: Bleibe auf den Zehenspitzen - Folge der Wahrheit und wandle in Freiheit!

Wir haben schon über die Tatsache gesprochen, dass Materie und alle Begrenzungen falsche Konzepte sind, die wir durchschauen können - und müssen -, wenn wir auf die Wahrheit ausgerichtet sind, die Christus uns offenbart. J.B. Philips übersetzt Römer 8: 19 so: „Die ganze Schöpfung steht auf den Zehenspitzen, um die wundervollen Anblicke der Söhne Gottes in sich aufzunehmen.“ (B15) Wie oft können wir sehen, wie Kinder angestrengt auf den Zehenspitzen stehen, um über einen Schalter zu schauen, der sonst ihre Sicht behindern würde. Man muss sich schon etwas abmühen, um auf den Zehenspitzen stehen zu können - man muss sich strecken! Aber es lohnt sich, zu sehen, was vorgeht. Also lasst uns stehen und jeden Augenblick alle gedanklichen Anstrengungen machen, um die Lügen des sterblichen Sinnes zu durchschauen - die falschen Konzepte der Sünde, der Krankheit und des Todes - und die uns zustehende Freiheit zu finden. (B16) Lasst uns mit dem Psalmisten sagen: „Ich will in Freiheit wandeln.“ (B17, Ps. 119:45, in der deutschen Lektion durch 1. Kor. 3:17 ersetzt) Nichts kann unsere Gedanken daran hindern, sich für die Freiheit zu entscheiden. Wir werden liebevoll mit „Lieber Leser“ angesprochen, wenn unser Lehrbuch von unseren „göttlichen Rechten“ spricht. Es gibt keine Macht oder Ursache, die uns krank oder sündig machen könnte. Es ist lediglich ein „irrender, sterblicher, materieller Sinn, der keine Macht ist“, der die Wirklichkeit vor uns verbergen möchte. (S25) Jesus gab uns eine gewisse Vorstellung von den göttlichen Möglichkeiten. Nun ist es unser Recht, auf unseren mentalen Zehenspitzen zu stehen und uns so zu strecken, dass wir über die Barriere hinweg sehen können, die die Wahrheit vor uns verbergen würde. Gott hat uns frei geschaffen (S27)! Niemand wir uns etwas anderes weismachen können.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch und mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred und Jette auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ ) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

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