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[Sieh, dass das Universum des Gemüts intakt ist und sich präzise entfaltet]

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, June 16th, 2014

Sieh, dass das Universum des Gemüts intakt ist und sich präzise entfaltet

Ideen zur Anwendung auf die Bibellektion mit dem Thema

Hat sich das Universum, einschließlich des Menschen durch atomare Kraft entwickelt?

in der Woche

vom 16.- 22. Juni 2014

Von Rick Stewart, CS   Dresden, Germany

RickStewartCS@aol.com Tel. +49 351 312 4736

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff. Es werden noch Spenden für Camperships gebraucht, die eine bedeutende Wende im Leben der Camp-Teilnehmer bedeuten können. (Life-transforming camperships needed!)]


Ist euch schon aufgefallen, dass diese Woche sowohl der Goldene Text als auch der Anfang des Wechselseitigen Lesens aus Psalm 93:1 kommt?  Der Goldene Text, das zentrale Thema der Bibellektion und das Wechselseitige Lesen als Einleitung zur Bibellektion kommen aus einem anonymen Psalm mit nur fünf Versen – nämlich dem 93. Psalm. 

Man weiß nicht genau, wann dieser Psalm geschrieben wurde, obwohl viele Bibelkommentare ihn auf das Ende des jüdischen Exils in Babylon datieren. Zu dieser Zeit war Cyrus, der Große, an der Macht. Die Bibel und archäologische Berichte zeugen von einem König, der es gelernt hatte, die Traditionen derer zu respektieren, über die er herrschte. Diese Berichte scheinen auch darauf hinzuweisen, dass Cyrus von der Legitimität der jüdischen Religion überzeugt worden war. Cyrus verkündete das Recht der jüdischen Vertriebenen, nach Hause zurückzukehren und den Tempel wieder neu aufzubauen. Unter den folgenden (englisch-sprachigen) Links könnt ihr den interessanten Diskussionsverlauf dazu verfolgen:

http://biblehub.com/commentaries/guzik/commentaries/1501.htm

http://www.sacred-texts.com/bib/cv/phai/phai24.htm

http://www.sacred-texts.com/chr/calvin/cc11/cc11001.htm  (Dies ist ein interessanter Link zu dem Bibelkommentar des französischen Theologen John Calvin über den 93. Psalm.)

Vielleicht erklärt sich vor diesem geschichtlichen Hintergrund, warum der Verfasser dieses Psalms die ewige Kraft Jehovas bekräftigt, der „mit Macht gegürtet“ ist und in „ewiger Stärke“. Man könnte es als Periode der Bekräftigung bezeichnen. 

Goldener Text:  Psalm 93:1 Der Herr ist König und herrlich geschmückt;

King James Version (KJV)

„Der Herr ist König und reichlich geschmückt und mit Macht gegürtet. Fest steht die Welt, sie wird nicht wanken.“

Die gute Nachricht Bibelübersetzung: „Der Herr ist König! Hoheit umhüllt ihn wie ein Mantel, Macht umgibt ihn wie ein Gürtel. Die Erde ist fest gegründet, sie stürzt nicht zusammen.“

Neues Leben Bibelübersetzung: „Der Herr ist König! Er ist in Herrlichkeit gekleidet. Ja, der Herr ist in Herrlichkeit gekleidet und mit Stärke umgürtet. Die Erde ist fest gegründet, nichts kann sie erschüttern.“

Wechselseitiges Lesen:  Aus den Psalmen 93:1; 148:1–7, 9–13; 22:27, 28

Das Wechselseitige Lesen beginnt mit unserem jetzt bereits vertrauten 93. Psalm, Vers 1.  und dann beginnen die Lobpreisungen. Halleluja!  Psalm 148 preist Gott für alles.  (preisen: Dankbarkeit oder Liebe und Respekt für Gott ausdrücken; der Ausdruck von Dankbarkeit, Verehrung; verherrlichen, lobpreisen, bewundern, erhöhen, Achtung bezeugen, heiligen, segnen). Der 148. Psalm lobpreist Gott von Anfang bis Ende in höchstem Maße.

Die Geschichte des 148. Psalms

Wir wissen nicht, wer den 148. Psalm geschrieben hat. Und wir wissen auch nicht, wann er geschrieben wurde. Viele Bibelschüler glauben, dass der Psalmist ihn geschrieben hat, um ihn im neuen Tempel in Jerusalem zu verwenden. Der Psalmist war die Person, die den Psalm geschrieben hatte. Der Tempel war Gottes Haus in Jerusalem. Die Armee Babylons zerstörte ihn, aber 70 Jahre später bauten die Juden ihn wieder auf.

„Psalm 148 ist der dritte Halleluja Psalm. "Halleluja" bedeutet "Lobet den HERRN". "Loben" bedeutet "jemandem sagen, dass er großartig ist". HERR ist ein anderer Name für Gott. Es ist eine Bezeichnung für einen Bund. Ein Bund ist, wenn zwei Menschen oder Gruppen in etwas übereinstimmen. Hier sichert Gott zu, zu lieben und seinen Leuten Hilfe zu schicken, wenn sie sie brauchen. Seine Leute sind sich einig, Gott zu lieben und ihm zu gehorchen.” Zitate aus: 1999-2002, Wycliffe Associates (UK) http://www.easyenglish.info/psalms/psalm148-taw.htm

Es ist so, als ob ihr nach einer langen Reise wieder nach Hause kommt und überglücklich seid, wieder daheim zu sein! Stellt Euch die Juden vor, die gezwungen worden waren, ihr Zuhause und den in Schutt und Asche gelegten Tempel zurückzulassen und fortan in der Stadt ihrer Angreifer zu leben – in Babylon. Stellt euch vor, wie sie sich gefühlt haben mussten, dass sie endlich Gott so ehren konnten wie sie es wollten, als sie schließlich nach Hause kamen und sogar ihre Häuser und den Tempel wieder aufbauen konnten! Das Ergebnis war Lobpreis wie im Psalm 148 [der gesamten Schöpfung, einschließlich aller „Cedars”!]

Ich stelle mir gern vor, dass die Bibellektion genau das gleiche ist wie die Erfahrung des Exils. Ein überfallender König führt uns weit weg von zuhause und schließlich wird uns durch göttliche Erlösung gestattet, nach Hause zu gehen (so, als ob Cyrus, der Perser Jehovah anerkennt und die Juden frei lässt).

Für uns mag es vielleicht so erscheinen, als sei unsere Welt in ein Exil verlegt worden. Die vertrauten Anblicke, Geräusche, die Beständigkeit der Familie und Gesellschaft, die Erkenntnis Gottes als den Erhabenen – all dies scheint mitunter weit, weit weg zu sein. Wie im einleitenden Vorspann der Star Wars Filme: „Vor langer Zeit in einer Galaxie weit weit weg........"

In gewisser Weise bekräftigt die Lektion, dass da, wo „Materie, der Eindringling“ das Universum Gottes eingenommen zu haben scheint, den Tempel des Geistes zerstört und seine Einwohner ins Exil geschickt hat, in Wahrheit das „Herrliche Gemüt“ in erhabener Majestät und Stärke für immer und ewig regiert. Warten wir es ab………

Abschnitt 1: Ein Universum, das sich dem Gemüt ergibt

Die Bibelzitate machen es ganz deutlich – Gott herrscht im Himmel und auf Erden. [Liebe füllt jedes zuhause vollständig aus, jede Hütte und sie erfüllt den „Sinn unserer Existenz“ - Wahrheit, Gesundheit und Glück weiterzugeben“, Versch: 165 oder wie es in den Zitaten B-1 bis B-3 heißt:]  “Dem Herrn gehört die Erde und alles, was sie erfüllt, die Welt und alle ihre Bewohner” (B-1, Psalm 24:1).  „Ich Gott, bin dein Gott… der Erdkreis gehört mir und alles, was ihn erfüllt” (B-3, Psalm 50:7,12)  „Er ist es, der die Erde durch seine Kraft gemacht hat, den Weltkreis durch seine Weisheit bereitet hat und den Himmel durch seine Einsicht ausgespannt hat” (B-4, Jeremia 10:12.)

Ist Gott Materie? Ist Gott materiell? Wenige würden zugeben, dass Gott in der Materie ist oder aus Materie besteht. Und doch sind sie bereit, die Welt und das Universum etwas anderem zu übergeben als Gott, dem Herrscher. Eindringliches, materialistisches Denken lehrt und glaubt, dass die Materie das Ein und Alles der Existenz ist. Hier kommt nun „Materie, der Eindringling!“ Beansprucht Materie nicht, die Kraft, der Gründer und der Herrscher von Erde, Meer, dem Himmel und des Universums zu sein?  

Nicht jeder war bereit, das Vorrecht und die Macht der der Materie hinzunehmen. Mary Baker Eddy war mutig genug, klar festzustellen, was sie mit Hilfe der Bibel durch Offenbarung und Demonstration gelernt hatte. Sie schreibt in Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur heiligen Schrift: „Die unterschiedlichen Lehren und Theorien, die voraussetzen, dass Leben und Intelligenz in der Materie sind, sind nichts als alte und moderne Mythologien.” (S-1, 319:15–17)

„Die wahre Theorie vom Universum, einschließlich des Menschen, liegt nicht in materieller Geschichte, sondern in geistiger Entwicklung. Das inspirierte Denken gibt eine materielle, sinnliche und sterbliche Theorie vom Universum auf und nimmt die geistige und unsterbliche an. Es ist dieses geistige Erfassen der Heiligen Schrift, das die Menschheit aus Krankheit und Tod heraushebt und den Glauben inspiriert.” (S-5, 547:25-32)

Ist es nicht an der Zeit, den Schöpfer, Erhalter und Bewahrer des Universums etwas mehr zu ehren?  Und gewiss auch Zeit, um weniger Furcht und Respekt zu haben vor der vermeintlichen Ursache, der Materie? Wir müssen die Behauptung durchschauen, dass Materie auf dem Thron sitzt, wo doch in Wahrheit Gemüt, Gott regiert. Damit stoßen wir mitunter an unerwarteter Stelle auf offene Ohren. Zum Beispiel bei Albert Einstein.

Es ist belegt, dass der Physiker Albert Einstein Respekt für die Sichtweisen hatte, die Mrs. Eddy in Wissenschaft und Gesundheit zum Ausdruck gebracht hatte. Zum Beispiel kommentierte er einmal während eines Besuchs in einem christlich-wissenschaftlichen Leseraum: “ … sich vorzustellen, dass eine Frau dies vor über 80 Jahren schon wusste”.  

(Vgl. “On Albert Einstein’s Interest In The Metaphysics Of Mary Baker Eddy”, William S. Cooper, Professor Emeritus, University of California, Berkeley, wcooper@calmail.berkeley.edu ) [Einstein soll sogar angemerkt haben, dass die wissenschaftliche Erklärung des Seins die „tief greifendste Aussage“ war, die „jemals in der Menschheitsgeschichte geäußert wurde.“ Dieses Zitat findet sich auf Seite 120 von Physics, Metaphysics and God, von Jack W. Geiss, 2006, www.authorhouse.com.]

Abschnitt 2: Die Fülle des Universums – geschaffen durch Gemüt

Vor dem Hintergrund großer Sorge wegen des Klimawandels und landwirtschaftlicher Störungen ist dieser Abschnitt ein „Muss“. Er beinhaltet praktische, geistige Wahrheiten aus der Bibel und aus Wissenschaft und Gesundheit, die angewandt werden können, um die Fülle des Schöpfer-Gemüts zu entdecken. Wenn Ängste im Hinblick auf Pflanzenbestände, Ernten, Wetterwechsel oder zerstörerischem Wetter überwunden werden, kann Gemüt harmonisch regieren. Wenn wir selbstlos in unserem Wissen über Wahrheit und Liebe sind, werden wir herausfinden, dass wir in der Lage sind, erfolgreiche Ernten auf dem gesamten Erdball zu unterstützen. Es gibt nicht einen einzigen Ort auf der Erde, der sich nicht im Reich des Gemüts befindet und was für eine Freude wird es sein, sich dessen auch bewusst zu werden. 

Nate Talbot schrieb 1977: „In dem Maße, wie wir verstehen, dass Gemüt, Gott, die einzige Macht ist, reagiert unser Körper in harmonischer Weise. Das heißt, dass das menschliche Gemüt — der Wesenskern des menschlichen Körpers — seine Annahmen, Befürchtungen und Zweifel aufgibt. Und in dem Verhältnis, wie wir verstehen, dass die Regierung des göttlichen Gemüts die einzige Macht ist, kann sogar eine Pflanze durch diese Wahrheit geschützt werden.”

„Die Bohnen in unserem Garten schienen gegen Frost besonders empfindlich zu sein. Verschiedene Male gingen sie ein. Einmal, nach einem späten strengen Frost, hatten die Bohnen wieder Frost bekommen. Als ich sie mir am Morgen ansah, musste ich an die drei hebräischen Männer denken, die in den feurigen Ofen geworfen wurden. Diese Männer hatten allem Anschein nach einen Schimmer von des Menschen wahrer Geistigkeit, von seiner uneingeschränkten Beziehung zu Gott, erhalten — mit einer solchen Klarheit, dass sie von den üblichen Wirkungen des Feuers verschont blieben. Die Bibel berichtet uns von vielen Zeugen, die „sahen, dass das Feuer den Leibern dieser Männer nichts hatte anhaben können und ihr Haupthaar nicht versengt und ihre Mäntel nicht versehrt waren; ja, man konnte keinen Brand an ihnen riechen."3

„Welch eine anschauliche Beschreibung des Schutzes, den man in dem Maße genießt, wie man versteht, dass Gott Liebe ist und Seiner Schöpfung nur Gutes vermittelt. Warum sollten nüzliche Pflanzen nicht auch durch dieselbe schützende Macht gesegnet sein, ob sie nun der Hitze oder dem Frost, der Dürre oder einem Übermaß an Feuchtigkeit ausgesetzt sind? Ich war mir dessen ganz sicher. Und etwas später am gleichen Tag waren die Pflanzen wieder grün und gesund.”

„Mrs. Eddy erkannte klar, wie segensreich es ist, sich der Regierung Gottes bewusst zu sein. Sie schreibt: „Die Jahreszeiten werden kommen und gehen mit dem Wechsel von Zeit, von Ebbe und Flut, von Kälte und Hitze, von Breiten- und Längengraden. Der Landmann wird gewahr werden, dass diese Veränderungen seine Ernte nicht beeinflussen können."4

„Die „Pflanze auf dem Felde“ ist, fundamental gesehen, ein Begriff im Gemüt und nicht abhängig von materieller Evolution. Wenn diese Wahrheit verstanden und im Gebet gehegt wird, verleiht sie dem Gedeihen unserer Ernte ganz spezifischen und eindeutigen Schutz.” "Unsere Ernte schützen", Nathan A. Talbot, Aus der April 1978-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft

Mrs. Eddy schreibt: (S-8, 507:18)  „Baum und Kraut tragen nicht Früchte aus einer eigenen Fortpflanzungskraft, sondern, weil sie das Gemüt widerspiegeln, das alles in sich schließt. Eine materielle Welt setzt ein sterbliches Gemüt und den Menschen als Schöpfer voraus. Die wissenschaftlich göttliche Schöpfung verkündet das unsterbliche Gemüt und das von Gott erschaffene Universum.”

Ein weiterer bemerkenswerter Artikel über unsere Ernten trägt den Titel „Fruition“ (Erfüllung). Von George Shaw Cook in der Ausgabe des Sentinel vom 21. October 1939, Christian Science Sentinel: http://sentinel.christianscience.com/issues/1939/10/42-8/fruition

Ihr findet beide Artikel in den gebundenen Bänden des Christian Science Sentinel in einem christlich wissenschaftlichem Leseraum oder über das Internet: http://jsh.christianscience.com/console.

Abschnitt 3:  Die Herrschaft, die dem Menschen gegeben wurde, besteht darin Liebe und Gemüt widerzuspiegeln

Ich habe einige Jahre in einer Blockhütte auf einer Farm in Florida gelebt. Bis zum nächsten Haus waren es etwas mehr als drei Kilometer. Aber ich hatte auch Nachbarn, die viel näher lagen: Es gab Wild, Wildschweine, Puten, Alligatoren, Frösche und alle möglichen Vogelarten. Es gab auch eine Herde mit neun Pferden auf der Weide an meiner Hütte. Eine meiner Aufgaben bestand darin, darauf zu achten, dass es den Pferden gut geht. Die Farmbesitzer waren keine Christlichen Wissenschaftler, so dass ich eingewilligt hatte, einen Tierarzt um Hilfe zu bitten, wenn es einmal nötig sein sollte. Aber eines Nachts – gegen Mitternacht - weckte mich das älteste der Pferde, Molly. Sie kam zu meinem Tor, hustete laut, hatte Schwierigkeiten beim Atmen und legte sich auf den Boden. Ich wusste, dass ich nachts um diese Zeit keinen Tierarzt mehr erreichen würde, also ging ich hinaus zu ihr, setzte mich neben sie und fing an zu beten. 

Mrs. Eddy erklärt in Wissenschaft und Gesundheit: „Der Mensch ist Idee, das Bild der Liebe; er ist kein physischer Organismus. Er ist die zusammengesetzte Idee Gottes, die alle richtigen Ideen einschließt.” (Wissenschaft und Gesundheit, Seite 475) 

Als ich da saß und Molly streichelte, erinnerte ich mich an diese Worte. Und ich erinnerte mich auch, dass einer meiner Sonntagsschullehrer diesen Satz verwendet hatte, um für Tiere zu beten. Er erklärte, dass der Absatz „der Mensch (ist) die zusammengesetzte Idee Gottes, die alle richtigen Ideen einschließt“ bedeute, dass wir für Tiere und Ideen der Schöpfung beten können und zwar aus der Perspektive, dass wir sie in unsere Gedanken „einschließen“ können. Der Lehrer erklärte, dass er es sehr mochte, mit dieser Definition aus Wissenschaft und Gesundheit für Tiere zu beten. Darin lag für ihn die wahre Bedeutung von Herrschaft, nicht Dominanz!

Ich betete auf diese Weise für Molly und nach etwa einer Stunde unseres Zusammenseins unter den Sternen und mitten im Universum der Ideen des Gemüts, hörte sie auf zu husten und stand wieder auf. Sie atmete normal. Sie machte sich auf, um sich wieder den anderen Pferden anzuschließen. Interessanterweise kam Molly an den nächsten zwei oder drei Tagen immer, um mich zu begrüßen, sobald ich die Weide betrat. Es war, als ob sie sagen wollte: „Danke für die Heilung!”

Die folgenden Ideen stammen aus den Zitaten dieses Abschnittes:

(B-10  Psalm 8:1, 4,6) „Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist Dein Name auf der ganzen Erde! Was ist der Mensch, dass Du seiner gedenkst? Du hast ihn zum Herrscher gemacht über das Werk Deiner Hände; alles hast Du unter seine Füße getan.”

(S-11 545:10–15) „Dem von Gott erschaffenen Menschen wurde Herrschaft über die ganze Erde gegeben. Die Vorstellung von einem materiellen Universum ist der Theorie, nach der der der Mensch sich aus Gemüt entwickelt hat, völlig entgegengesetzt. Solche grundlegenden Irrtümer bringen Unwahrheiten in alle menschlichen Lehren und Schlussfolgerungen hinein und gestehen der Gottheit die Unendlichkeit nicht zu.”

Abschnitt 4: Josua und der Tag, an dem die Sonne still stand, ein Wunder?

Wenn man in dieser Jahreszeit hier in Deutschland morgens um 4 Uhr aufwacht, so ist das überhaupt nicht schwierig, weil die Tage so lang sind und so früh beginnen. Die Vögel singen, und draußen ist es hell. Und wenn man viel zu tun hat, dann gilt das englische Sprichwort: „Mache das Heu, solange die Sonne scheint!“ Das entspricht dem deutschen Sprichwort: „Schmiede das Eisen, solange es heiß ist.“ Mitten im Sommer ist hier der Tag auch sehr lang.

Gerade letzte Woche waren wir noch weiter nördlich an der Ostsee. Dort war es auch noch nach 22 Uhr taghell! Wie wunderbar! Nun, wenn man aber einem fröhlichen zweijährigen Kind erklären soll, dass es Zeit ist, ins Bett zu gehen, wenn es doch so hell ist: „Aber Papa, es ist noch nicht Zeit zum Schlafen, es ist Zeit zum Spielen, schau doch, wie hell es ist!“

Das gilt, so lange keine Wolken da sind. Vor ein paar Tagen hatten wir einen grau bedeckten Himmel. Unser Sohn Noah bemerkte beim Essen: „Es scheint so viel später zu sein.“ Die Wolken machten alles dunkler, und der Tag schien kürzer zu sein. Aber an manch solchen Tagen erreicht die Sonne beim Sonnenuntergang einen Punkt, an dem sie unter den Wolken hindurch scheint. In diesen Augenblicken hüllen die unglaublichen Strahlen der Sonne die Landschaft in ein goldenes Abendlicht. Dieses Licht ist etwas ganz Besonderes.

Im Bibelzitat B12 (Josua 10: 6 die,8,9,12,13) lesen wir, wie Josuas Arme aus Israel auszog um die Gibeoniter gegen die Angriffe der Amoniter zu verteidigen. Mitten in der Schlacht betete Josua, dass die Sonne zum Stillstand komme, und wir lesen, dass die Sonne tatsächlich still stand, bis die Schlacht gewonnen war.

„Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. Ist dies nicht geschrieben im Buch des Redlichen? So blieb die Sonne mitten am Himmel stehen und eilte nicht unterzugehen beinahe einen ganzen Tag lang.“

In den Bibelkommentaren finden sich viele Versuche, diese Erscheinung zu erklären. Für Menschen, die nicht an die Geschichten der Bibel glauben und für diejenigen, die versuchen, es ihnen zu erklären, ist die Frage nach dem Stillstand der Sonne ein Stolperstein.

Das Studium der Zitate S14 bis S17 trägt viel zum „Verständnis“ dieses Vorgangs bei. Solche Ereignisse verlangen viel von jemand, der nur an die Materie und an so genannte „wissenschaftlich materielle“ Erklärungen der Ereignisse glaubt. Aber es wird interessant, wenn man Gemüt, also Gott, als den unendlichen Ursprung des Universums begreift. Dinge, die dem sterblichen Bewusstsein materiell unmöglich oder als Wunder erscheinen, können so Teil des täglichen Lebens werden.

Hier ein Beispiel aus unserer Familie, das natürlich nicht den Vergleich mit Josua und dem Tag, an dem die Sonne still stand, aushält. Als meine Eltern gerade ein paar Jahre verheiratet waren, erlebte mein Vater eine Heilung durch die Christliche Wissenschaft. Es war seine erste oder eine seiner ersten. Mutter war eine lebenslange Christliche Wissenschafterin. Vater war in der „Ersten Christlichen Kirche“ (Jünger Christi) in Lakeland, Florida, aufgewachsen. Kurz vor der Mittagspause fiel Vater durch den Fußboden eines kleinen Holzhauses und brach sich das Bein. Ein Mitarbeiter brachte ihn nach Hause. Als er dort ankam, fragte ihn Mutter, ob sie einen örtlichen Praktiker der Christlichen Wissenschaft anrufen solle, damit er für ihn betet. Dem stimmte er zu. Dann machte Mutter ihm etwas zum Mittagessen, und anschließend legte er sich zu einem Mittagsschlaf hin. Er wachte gegen 14 Uhr auf, sagte, dass er wieder zur Arbeit gehe und machte sich auf den Weg. Er arbeitete den ganzen Tag und kam abends nach Hause. Als er heim kam, bemerkte er: „Ich glaube, das Bein war nicht gebrochen. Schließlich bricht man sich nicht morgens da Bein und geht nachmittags ganz normal wieder an die Arbeit. Das ist einfach nicht möglich.“

Nur ein paar Jahre später meldete sich mein Vater als Freiwilliger zur Armee. Dabei wurde er gründlich untersucht, auch geröntgt. Anschließend bestätigte ihm der Arzt, dass er kerngesund sei und bemerkte: „Wie ich sehe, haben sie sich einmal das Bein gebrochen. Aber es ist vollkommen geheilt und stärker als das andere.“ Da wurde meinem Vater klar, dass er innerhalb von zwei Stunden die Heilung eines gebrochenen Beins erlebt hatte. Und das ist einer der Gründe, warum er auf dem Weg zu seinem Einsatzort auf dem Truppentransporter zu den Philippinen Wissenschaft und Gesundheit ganz durchgelesen hat.

Und so bringt das Zitat S17 zum Ausdruck: „Der Glaube an die Überlegenheit geistiger Macht über materiellen Widerstand hat göttliche Autorität. Ein Wunder erfüllt Gottes Gesetz, aber es verletzt dieses Gesetz nicht. Diese Tatsache erscheint heute geheimnisvoller als das Wunder selbst. Der Psalmist sang: „Was hast du, Meer, dass du fliehst, und du, Jordan, dass du zurückweichst, ihr Berge, dass ihr hüpft wie die Lämmer, ihr Hügel, wie die jungen Schafe? Erde erbebe vor dem Herrn, vor dem Gott Jakobs.“ Das Wunder führt keine Unordnung ein, sondern es entfaltet die ursprüngliche Ordnung, es beweist die Wissenschaft des unveränderlichen Gesetzes Gottes. Geistiger Entwicklung allein ist der Ausübung göttlicher Macht würdig.“ (W&G 134:29-8)

Abschnitt 5: Die ständige Linie des Lichts im Universum des Gemüts

Die Linie des Lichts, die sich durch die Zeilen der Bibel zieht, ist etwas, das schon viele Generationen inspiriert hat [und auch heute viele Generationen inspiriert, wenn sie den Pfad der Zeitreise bei CedarS ersteigen und die Geschichte erhörter Gebete sehen. Dieser Weg misst etwa 400 Meter, und auf den Schritten nach oben begegnet man den verschiedenen Menschen der Bibel, von Abraham bis zu Jesus und Paulus.] Die Übersetzung der Zitate B15 bis B18 zeigen die Fortdauer des Lichts, besonders Zitat B17, das die verschiedenen Beispiele von Menschen in Erinnerung bringt, die in dieser Linie des Lichts gelebt haben.

(B15, 1. Mose 1: 3) hier nach Luther 1984

„Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht“

(B16 Hab 2:14) hier nach Gute Nachricht Bibel

„Wie das Meer voll Wasser ist, so wird die ganze Erde erfüllt werden von Erkenntnis der Herrlichkeit des HERRN.“

(B17 Ps 105) hier nach der New Living Translation (NLT)

3Freue dich in Seinem heiligen Namen. 7Er ist der Ewige, unser wahrer Gott. 8Er hält die Verheißungen des Bundes immerdar und denkt an Seine Worte, die er zu Tausenden von Generationen gesprochen hat. 9Der Bund, den er mit Abraham gemacht und Sein Schwur für Isaak, seinen Sohn. 10Dann bestätigte Gott ihn für Jakob - verordnete ihn so - für Israel versprach Er einen nie endenden Bund. 12Als Gottes Volk klein an Zahl war, 17hatte er einen Menschen vorausgeschickt, Josef, der in die Sklaverei verkauft worden war, 20der König hatte einen Erlass geschrieben, dass er aus dem Gefängnis frei kam 23Als dann die Zeit reif war, zog auch Israel nach Ägypten; Jakob lebte als Fremder im Land Ham 26Dann sandte Er seinen Knecht Mose und Aron, die Menschen, die er erwählt hatte. 27 Sie taten all die Zeichen, die Er für sie unter den Ägyptern vorgesehen hatte, und sie wirkten die Wunder im Lande Ham. 43Darum erlöste Er mit Freude Sein Volk, und darum feierten Seine Auserwählten mit Jubel und Gesang.“

Folgende Kurzinformation findet sich in My Bible Lesson (von Der Mutterkirche herausgegeben): „Das Land Ham war ein anderer Name für Ägypten, weil man glaubte, dass die Ägypter Nachkommen von Noahs Sohn Ham seien.“

(B18 Ps118: 27) nach der CEB

„Der Herr ist Gott. Er hat ein Licht auf uns geworfen.“

(S19 W&G 255: 1)

„Die ewige Wahrheit wandelt das Universum um. In dem Verhältnis, wie die Sterblichen ihre mentalen Windeln ablegen, erweitert sich der Gedanke zum Ausdruck. „Es werde Licht“ ist die beständig Forderung von Wahrheit und Liebe, die das Chaos in Ordnung und die Disharmonie in Sphärenmusik verwandelt. Die mythischen menschlichen Schöp­fungstheorien, die man im Altertum als die höhere Kritik einordnete, stammten von gebildeten Gelehrten in Rom und Griechenland, aber sie boten keine Grundlage für richtige Anschauungen über die Schöpfung des göttlichen Gemüts.“

„Das Christentum Christi ist die Kette des wissenschaftlichen Seins, das zu allen Zeiten wiedererscheint, seine offensichtliche Übereinstimmung mit der Heiligen Schrift bewahrt und alle Zeiten in Gottes Plan vereint.“ (S21, W&G 271:2-6)

Abschnitt 6: Jesus heilt und demonstriert das Universum einschließlich des Menschen, es ist geistig.

Lange vor der Zeit der Telefone, von Telegrafen und Faxgeräten, von e-Mail, SMS, Twitter, Handy oder Kommunikationssatelliten heilte Jesus den Sohn eines Adligen in Kapernaum, der krank war, obwohl sie etwa 32 Kilometer voneinander getrennt waren. Entfernung war für ihn kein Hindernis.

Zitat B21 (Joh 4: 46-54) berichtet von der Heilung des Sohnes des Adligen {der englische Text gibt hier die Version aus der New International Version (NIV), die aber sehr gut mit der Neuen Lutherbibel 2009 übereinstimmt}:

46 Und Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und es wohnte ein königlicher Beamter in Kapernaum, dessen Sohn krank war. 47 Dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa kam, ging hin zu ihm und bat ihn, hinabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. 48 Und Jesus sagte zu ihm: »Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.« 49 Der königliche Beamte sagte zu ihm: »Herr, komm hinab, bevor mein Kind stirbt!« 50 Jesus sagte zu ihm: »Geh hin, dein Sohn lebt!« Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. 51 Und während er hinabging, begegneten ihm seine Knechte und berichteten ihm: »Dein Kind lebt.« 52 Da erfragte er von ihnen die Stunde, in der es besser mit ihm geworden war. Und sie sagten zu ihm: »Gestern um die siebte Stunde verließ ihn das Fieber.« 53 Da merkte der Vater, dass es die Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: »Dein Sohn lebt.« Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus. 54 Das ist das zweite Zeichen, das Jesus tat, als er aus Judäa nach Galiläa kam.

Der Adlige (ein Regierungsbeamter) ging (zu Fuß!) 32 km, um zu Jesus zu kommen und sprach ihn mit „Herr“ an. Obwohl er ein königlicher Beamter oder eine Autorität der Regierung war, sprach er Jesus mit „Herr“ an. Und er vertraute auch darauf, dass Jesus etwas für seinen Sohn tun konnte. Der Mann hätte ja auch in Kummer und Sorge am Bett seines Sohnes verharren können, aber er machte sich auf den langen Weg, um Jesus um Hilfe zu bitten. Und Jesus forderte von dem Mann, etwas zu tun, und er tat es. Und obwohl der Sohn des Mannes meilenweit entfernt war, wurde er geheilt, als Jesus seine Worte sprach. Entfernung ist kein Hindernis für die Kraft des Christus, die Kraft des göttlichen Gemüts.

Die Präzision des Gemüts, die das Universum regiert, wird in diesem Bericht nachdrücklich ausgewiesen. Entfernung war kein Hindernis, und die Heilung passierte genau zu dem Zeitpunkt, als der Vater mit Jesus sprach.

Durch das Zeugnis des Edelmanns wurden alle in seinem Haus gläubig. Sein eigener fester Glaube wurde gestärkt, und dieses Ereignis war eine große Bestätigung der Kraft Jesu. Auch wir sollten anderen berichten, was Christus für uns und unser Leben tut.

Abschnitt 7: Materie, der Angreifer, muss dem Gemüt weichen, dem Schöpfer

Diese Übersetzung des Zitats B22 (Jesaja 60: 1, 19-21) kommt aus der New Living Translation (NLT): „Erhebe dich, Jerusalem! Lass dein Licht scheinen, dass es alle sehen! Denn die Herrlichkeit des Herrn erhebt sich über dich, um dir zu leuchten. Der Herr, dein Gott, wird dein ewiges Licht sein, und Gott wird deine Herrlichkeit sein. Deine Sonne wird niemals untergehen; dein Mond wird nicht verbleichen. Denn der Herr ist dein immerwährendes Licht. Deine Tage der Trauer werden ein Ende haben. Alle deine Völker werden gerecht sein.“

Die Mythologie, die Annahmen, die die Materie als Urheber und Schöpfer des Daseins inthronisiert haben, müssen überwunden werden. Wie die Kinder Israel müssen wir lernen, Gott den Herrn, Jehova, in Seiner Majestät und Stärke anzuerkennen und zu preisen. Und durch unsere täglichen Entfaltungen, durch Fortschritt und Beweise werden die Tatsachen des Gemüts, seine Allmacht, Kraft und Herrlichkeit manifestiert werden. Wenn Du es richtig betrachtest, wirst Du sehen, dass es wirklich nicht schwierig ist, das anzuerkennen, was schon immer Fakt war. Wer könnte das besser zusammenfassen als die Frau von der Einstein sprach, „... zu denken, dass eine Frau das schon vor mehr als 80 Jahren wusste?“

S26 l 209: 6-9, 13-15

Gemüt, das über alle seine Gebilde erhaben ist und sie alle regiert, ist die zentrale Sonne seiner eigenen Ideensysteme, das Leben und Licht seiner eigenen unermesslichen Schöpfung; und der Mensch untersteht dem göttlichen Gemüt.

Weder Philosophie noch Skeptizismus kann den Vormarsch der Wissenschaft aufhalten, die die Allerhabenheit des Gemüts offenbart.“

S27 l 339: 20-25

„Wie die Mythologie des heidnischen Rom einer geistigen Vorstellung von der Gottheit gewichen ist, so werden unsere materiellen Theorien geistigen Ideen weichen, bis das Endliche dem Unendlichen, bis Krankheit der Gesundheit und Sünde der Heiligkeit Raum gibt, und Gottes Reich ,auf Erden wie im Himmel,‘ kommt.“

S28 l 249: 10-11 (bis zum 1. .)

Freuen wir uns, dass wir der göttlichen „Obrigkeit“ unterstehen.“

 

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch und mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred und Jette auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ ) anklickst.]

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