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Bringe ein Opfer der Liebe und erfahre die Sakramente der Taufe und der Kommunion

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, July 7th, 2014

Bringe ein Opfer der Liebe und erfahre die Sakramente der Taufe und der Kommunion

Cedar’s Met - Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion

„Sakrament”

Vom 7. bis 13. Juli 2014

Ausgearbeitet von

Kathy Fitzer aus St. Louis, MO und Park City, UT

kathyfitzer@gmail.com +1 314-323-4083

[Anmerkungen in eckigen Klammern und in Kursivschrift vom CedasS-Direktor Warren Huff. Es werden immer noch Spenden für Camper gesucht]

Was würdest Du auf die Frage antworten ob Du getauft bist und zur Kommunion gehst? Obwohl es in der Christlichen Wissenschaft keine Taufzeremonie mit Wasser gibt und auch keine Eucharistiefeiern mit Hostien und Wein (oder Traubensaft), so ist doch die Tatsache, dass wir zwei mal im Jahr dieses Thema studieren, ein Hinweis darauf, dass wir in der Tat an diesen Sakramenten teilhaben. Die Definition für Gnade, wie sie in Strong’s Exhaustive Concordance wiedergegeben wird, trifft hier sehr gut zu: „der göttliche Einfluss auf das Herz und seine Reflexion im Leben; einschließlich Dankbarkeit.“ Eine Art, die Wochenlektion zu studieren, ist, nach Beispielen zu suchen, wie Lebensabläufe beeinflusst werden und wie dieser Einfluss reflektiert wird, auch in Beispielen von Dankbarkeit und wie sie zum Ausdruck gebracht wird. In den ersten drei Abschnitten erfahren wir, wie man das Denken aktiv säubert und reinigt, um Gottes Segen zu erhalten ... das ist die Taufe. Die letzten drei Abschnitt verdeutlichen, wie man aktiv an der heiligen Kommunion mit Christus teilnehmen kann. Durch diese Tätigkeit fühlen wir die Liebe und Gnade Gottes und wie wir selber die Gnade ausdrücken - und lieben können.

Der Goldene Text: Mir sagen diese Zeilen, wie man Gottes Gegenwart fühlen kann - wie man die Gnade begreifen kann, die für die ganze Schöpfung ausgeschüttet wird. Angesichts eines phantastischen Sonnenuntergangs oder Sonnenaufgangs oder eines anderen wunderschönen Ereignisses können wir ein Gefühl der Ehrfurcht, der Inspiration oder des Friedens erleben. Wenn wir demütig in der Gegenwart der Heiligkeit Gottes stehen - von Seiner Liebe umfangen - nimmt dieses Gefühl unbeschreiblich zu. Lobpreis und Liebe zu spenden, lässt uns dieses herrliche Bewusstsein der Liebe erkennen.

Das Wechselseitige Lesen untersucht, wie wir in diese Gegenwart der Heiligkeit kommen können und führt uns in die Sakramente der Taufe und der Kommunion ein. Im Glossar von Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift definiert Mary Baker Eddy die Taufe als „Reinigung durch [den] Geist; Untertauchen im Geist.“ Wie erreichen wir dieses „Untertauchen“ und wie stehen wir „an seiner heiligen Stätte“? Indem wir uns bemühen, sauber und rein zu sein ... von innen nach außen, einen Gedanken nach dem anderen. Das ist die Taufe. Der zweite Schritt ist, „in der Liebe“ zu bleiben, „genau wie auch Christus uns geliebt ... hat.“ Jesus hat seinen menschlichen Sinn vom Leben geopfert und niemals aufgehört, seine Freunde oder seine so genannten Feinde zu lieben. In der Liebe zu bleiben, ist die Forderung, Jesu Beispiel aktiv zu folgen. Das ist wahre Kommunion [„communion“ bedeutet wörtlich übersetzt „Gemeinschaft“] Wenn wir die bedingungslose Liebe Christi (der wahren Idee Gottes) kennen lernen und uns selbst in die Liebe stellen (in ihr verwurzeln und gründen), beginnen wir die Vollständigkeit Gottes - die Allheit des Guten - zu erahnen - „damit ihr erfüllt werdet zu aller Gottesfülle.“ Wenn wir so erfüllt sind, brauchen wir nirgends hinzugehen, um Frieden zu finden. Wo immer wir hingehen, wir finden ihn in uns, wenn wir in ständiger Kommunion mit der Liebe bleiben.

Abschnitt 1: Wir sind zur Heiligung berufen!

Ich liebe die Idee, dass ich zur Heiligung berufen bin (B2). Es kommt noch besser. Das hier verwendete griechische Wort wird mit „Reinigung“ oder „Reinheit“ übersetzt. Liebe ruft ihre Kinder zur Reinigung. Das ist der natürliche Zustand aller Menschen. Und was passiert, wenn wir uns diesem reinigenden Einfluss ergeben? Wir erkennen Gott ... erkennen das Gute. Wenn wir aktiv an diesem Reinigungsvorgang (an dieser Taufe) teilnehmen sollen, dann werden wir einfach aufgefordert, „als Kinder des Lichts“ zu leben (B3). Wir alle wissen, dass wir weniger stolpern, wenn wir im Licht leben, als wenn wir uns im Dunkeln verlaufen. Wissenschaft und Gesundheit beginnt mit dem 2. Glaubenssatz der Mutterkirche. (S1) Wirklich einen Gott zu haben, heißt Gott mehr als alles andere zu lieben und wirklich jeden Gedanken und jede Handlung aufzugeben, die nicht mit Gottes Güte und Reinheit übereinstimmen.

Ich habe von einem kleinen Mädchen gehört, das hart arbeitete, um eine Kette mit falschen Perlen kaufen zu können. Ihr Vater fragte sie, ob sie ihn so sehr liebe, dass sie ihm die Perlen geben würde. Immer wieder sagte sie, nein, und ihr Vater liebte sie so sehr wie immer. Aber eines Tages gab sie nach und gab ihm die Perlen. Im Austausch gab ihr Vater ihr dann eine Kette mit richtigen Perlen, die viel schöner war als die mit den falschen Perlen. So also liebt Gott uns immer, wenn wir aber bereit sind, „... das Alte für das Neue zu verlassen“ (S4), dann können wir die erstaunlichen Gaben erkennen, die Gott für für jeden von uns bereit hat. Die Bereitschaft, Gott so sehr zu lieben, dass wir unser Leben dem göttliche Prinzip, Liebe, anvertrauen, das ist der erste Schritt zur Taufe.

Abschnitt 2: Finde die Schritte der Wahrheit!

Die folgende Aussage hat mich besonders berührt: „Unser Ziel, ein Schritt über den Glauben hinaus, sollte sein, die Fußspuren der Wahrheit zu finden, den Weg zu Gesundheit und Heiligkeit.“ (S9) Es liegt nichts Passives darin, die Wahrheit zu finden ... und nichts, das befreiender wäre, als das unbegrenzte Leben zu finden. Mir ist bewusst, dass Christus Jesus absolut keine Grenzen akzeptierte. Brauchte Jesus Wasser, um sich zu reinigen? Wohl kaum! Aber in Demut begann er da, wo auch andere anfangen. (B7) Johannes' Mission bestand darin, die Menschen zu ermutigen, ihre alten Wege zu verlassen, damit sie für die Reinheit des Christus bereit waren. Wasser ist ein Symbol für die Reinigung. Jesus begann mit diesem Symbol, aber dann ging er tiefer. Jesus hat niemals wie andere getauft ..., wie es Johannes vorhergesagt hatte. Jesu Form der Taufe ist sehr viel dauerhafter. Darin ist eine Änderung des Denkens enthalten ... die Reinigung von innen nach außen. Die Christliche Wissenschaft (die des Menschen dauernde Einheit mit Gottes Reinheit verkündet), scheidet alles, was falsch, wertlos und begrenzt ist (die Spreu) von dem, das produktiv, wahr und unbegrenzt ist (vom Weizen) (S6). Wenn das Denken durch diese Wissenschaft beeinflusst wird, dann wirkt sich die geistige Taufe so aus, dass wir den „Christus angezogen“ haben. (B8) Wahrheit ist geradezu ein Teil von uns - sie bildet das Denken. Ich frage mich, warum Jesus zur Taufe zu Johannes kam. War es die Anerkennung dafür, alle menschlichen Schritte zu unternehmen, die für den Reinigungsprozess im menschlichen Denken notwendig sind? Der Schlüssel ist, sich nicht mit dem Symbol zufrieden zu geben, sondern das Denken weiter zu überwachen, damit es „von allem Irrtum“ gereinigt wird. Als Jesus aus dem Wasser stieg, hörte man eine Stimme, die ihn als Gottes geliebten Sohn identifizierte. (B7) Diesen Segen gibt es für jeden von uns, wenn wir uns reinigen lassen.

Abschnitt 3: Taufe durch Liebe.

Da haben wir die Geschichte, in der Jesus im Haus eines Pharisäers zum Essen eingeladen ist und von einer Frau umsorgt wird, die als Sünderin bekannt ist - Höflichkeiten, die er nicht von dem Pharisäer erhalten hatte - eine bekannte Geschichte. (B11) Aber warum findet sich diese Geschichte in der aktuellen Wochenlektion über das Sakrament? Es scheint mir, dass diese Frau ein klassisches Beispiel für die Definition der Gnade ist, die wir weiter oben schon besprachen. Sie empfindet den Einfluss der Gnade Gottes (sie hat bereut, und ihre Sünden sind vergeben), und gewiss bringt sie diese Gnade zum Ausdruck, indem sie Jesus mit Zuneigung und Liebe überschüttet. Sie ist getauft und erneuert worden. Das Kapitel „Praxis“ in Wissenschaft und Gesundheit wird mit dieser Geschichte eröffnet. Als ich darüber nachdachte, warum Mrs. Eddy das Kapitel so beginnt, dachte ich an die Demut und Liebe dieser Frau und wie wichtig diese Eigenschaften für das Heilen sind. Aber ich erkenne jetzt auch wie schön diese Frau die „Reue, geistige Taufe und Wiedergeburt“ verkörpert, durch die, wie Mrs. Eddy sagt, „ die Sterblichen ihre materiellen Vorstellungen und ihre falsche Individualität“ ablegen. (S13) So können wir erkennen, dass die geistige Taufe Heilung bringt.

Abschnitt 4: Nimm an der christlichen Kommunion teil ... teile sie mit und wachse in der Gnade!

Als ich die Geschichte von dem Passahfest las, das Jesus mit seinen Jüngern feierte (allgemein als letztes Abendmahl bekannt), war ich beeindruckt von den Hinweisen, die ich im Hinblick auf das „Weitergeben“ entdeckte. Das Brot wurde gebrochen und der Kelch herumgereicht, so dass jeder davon aß und trank. (B13) Und nach dem Mahl wusch Jesus nicht nur jedem seiner Jünger die Füße, sondern ermutigte sie auch, sich gegenseitig die Füße zu waschen. (B14) Mir scheint es, dass es für uns nach dem Austeilen des Segens angemessen ist, dass wir immer weiter austeilen und Jesu Beispiel folgen sollen. Jesus gab Dank ... er wusste, was ihm bevorstand, aber er wusste auch, dass er von seinem Vater durch all das erhalten werden wird. Die Bibel sagt, dass der Kelch „das neue Testament in Jesu Blut“ ist. Ich habe das Wort „Testament“ nachgeschlagen und entdeckt, das es aus dem Griechischen kommt und „Vertrag“, „Befreiung“ oder „Bund“ bedeuten kann. Was die Teilnahme am Sakrament der Kommunion betrifft, so scheint es mir, dass Jesus die immer weiter reichende aktive Teilnahme am Leben meinte, wie er es uns mit seinem Beispiel gezeigt hatte. Das bedeutet auch, dass wir unsere Nächsten ausreichend lieben, um ihnen die Füße zu waschen (unsere Ansicht über sie zu reinigen und sie zu sehen, wie Gott sie geschaffen hat). Wie es Mrs. Eddy ausdrückt, die Kranken zu heilen, die Übel auszutreiben und die Wahrheit dem empfänglichen Denken zu predigen, unter Anerkennung des empfänglichen Denkens in allen. (S16) Stellt Euch die Auswirkung auf unsere Welt vor, wenn jeder von uns sich dafür entscheidet, sein Denken so zu revolutionieren, wie Jesus es tat. Wenn wir unsere Ansicht in Übereinstimmung mit Gottes Ansicht bringen, das ist aktives, wirksames Gebet. „Was wir am dringendsten brauchen, ist das Gebet innigen Verlangens nach Wachstum in der Gnade, ... “ (S18) Das können wir. Wir können mehr Geduld, Sanftmut, Liebe und gute Werke zum Ausdruck bringen. Damit können wir heute anfangen. Gebt nicht auf, wenn sich Euer Denken nicht augenblicklich wandelt. Lasst uns einfach für einander da sein und versucht es weiter! Nehmt weiter an der Kommunion mit Christus teil! Und wir werden dahin kommen - und uns selbst und die Welt segnen, wenn wir es tun.

Abschnitt 5: Vereinigung mit dem auferstandenen Christus

Obwohl die Jünger beim letzten Abendmahl Gemeinschaft mit ihrem Meister erfahren hatten, verstanden sie zu diesem Zeitpunkt anscheinend noch nicht, worum es eigentlich ging. Sie warteten nicht am Kreuz, um sich um Jesu Körper zu kümmern … das tat Joseph von Arimathäa, ein Mitglied der Sanhedrin. (B-15) Die Jünger fürchteten, dass ihr eigenes Leben in Gefahr ist. Sie hatten noch nicht verstanden, dass sie mit ihrer Mission ebenso furchtlos voranschreiten mussten wie Jesus es getan hatte. Sie begriffen nur langsam, dass Jesus tatsächlich aus dem Grab auferstanden war...obwohl die Frau diese Nachricht sofort und freudig mit ihnen teilte. Auch Jesu Tadel schien keinen dauerhaften Eindruck zu hinterlassen. (B-16) Aber sie konnten sich ihm nicht widersetzen, als er ihnen morgens am Ufer erschien und ihnen zeigte, wie sie Fische fangen konnten, indem sie – trotz aller Widrigkeiten – das Netz auf der rechten Seite auswerfen. Sie brauchten seinen Beweis und seine zärtliche Botschaft, als er wieder das Brot mit ihnen brach und ihnen mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück menschlichen Trost spendete, indem er einmal mehr die Wahrheit des Seins mit ihnen teilte. JETZT war die Botschaft angekommen...sie erkannten und vereinigten sich mit dem Christus, der aus den Fesseln menschlicher Überzeugungen aufgestiegen war. (B-17) Sie waren bereit, Menschenfischer zu werden. Um sich wirklich mit Christus zu vereinigen, muss die gute Nachricht verkörpert und geteilt werden, dass die Beziehung des Menschen zu Gott untrennbar ist und nicht getötet werden kann. Der Schlüssel liegt für mich in dieser Feststellung aus Wissenschaft und Gesundheit: „Christus veranschaulicht jenes Verschmelzen mit Gott, seinem göttlichen Prinzip, das dem Menschen Herrschaft über die ganze Erde gibt.” (S-21) Keine Trennung …. sondern die Verschmelzung des Menschen mit Gott zu Einem (Prinzip und Idee). Das ist das, was Jesus vollständig demonstrierte und lehrte und dies ist die natürliche Stufe, die von der Menschheit demonstriert wird. Das Verb „to commune“ (deutsch: „Zwiesprache halten“) hat eine gemeinsame Wurzel mit dem Wort „common“ (gemeinsam). Es wird definiert als „sich in nahem, geistigem Kontakt fühlen“. Gott und der Mensch sind eins. Am Sakrament der Kommunion teilzuhaben heißt – genau wie Jesus - die geistige Untrennbarkeit von Gott zu spüren.

Abschnitt 6: Kommunion durch wirkliche Liebe zum Nächsten

Welch eine großartige Definition von Liebe finden wir im letzten Satz des Bibelzitats dieses Abschnitts: „lasst uns aufeinander achten und zur Liebe und zu guten Werken anreizen:” (B-18) Die „New Living“-Übersetzung formuliert es so: „Lass uns über Wege nachdenken, einander zu Handlungen der Liebe und guten Taten anzuregen.” (Hebräer 10: 24) In den höchsten Ausdruck von Liebe können wir jemanden einhüllen, wenn wir ihm helfen, das Beste in sich zum Ausdruck zu bringen. Wir können nur das Beste in dem anderen hervorbringen, wenn wir ihn so sehen, wie Gott ihn sieht. Für den Ausdruck der Liebe ist es natürlich, Liebe zu verströmen. Jesus lehrte seine Schüler nicht, ihn zu lieben. Er lehrte sie, Andere zu lieben. (S-6) Und wenn wir uns den 6. Glaubenssatz im Kirchenhandbuch zu Herzen nehmen – dann ist es genau das, dem wir unser Leben weihen wollen – andere zu lieben. (S-25) Neulich schien es mir, als ob die Freude der Bereitschaft folgte, Anderen auf jede erdenkliche Weise zu helfen... nach Wegen zu suchen und sich nicht davon belastet zu fühlen. Heißt das, dass wir jede Aufgabe, die bewältigt werden muss, schultern? Ganz sicher nicht! Barmherzigkeit zu leben bedeutet zu unterscheiden, wann es hilfreich ist, etwas selbst zu tun und wann wir es jemand anderen tun lassen. Wir wollen Anderen nicht die Möglichkeit nehmen, zu geben und zu lieben. Als ich auf den 6. Glaubenssatz schaute, erkannte ich, dass der erste Schritt darin besteht, zu beobachten...Gott in allen Dingen und Wegen zu beobachten. Als nächstes zu beten (demütig danach zu verlangen) das Gemüt Gottes in sich zu tragen wie Jesus es tat (seine Identität nur als Ausdruck des Gemüts zu kennen). Dann Andere mit der gleichen Liebe zu behandeln wie wir behandelt werden wollen. Das heißt nicht, dass jeder die Dinge auf die gleiche Art erledigt haben möchte oder dass wir von Anderen erwarten sollten, das zu tun und so zu antworten wie wir es tun würden....sondern selbstlos zu lieben. Daraus folgt, dass diese Liebe ausgedrückt wird, solange wir barmherzig (Mitgefühl und Versöhnlichkeit ausdrücken), gerecht (danach zu handeln, was moralisch richtig und fair ist) und rein sind (an einer Einstellung festzuhalten, die ungetrübt und nicht mit sterblichen Gedanken vermischt ist). Das erlaubt uns, die wahre, aktive Kommunion zu erfahren, die auf eine wahrhaftige Taufe folgt. Und die Barmherzigkeit Gottes zu spüren und auszudrücken.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred und Jette auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com

Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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