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Finde die Schönheit der SEELE, sieh sie und bringe sie zum Ausdruck!

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, August 11th, 2014

 

[Finde die Schönheit der Seele, sieh sie und bringe sie zum Ausdruck!]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Seele

für die Woche vom 11. - 17. August 2014

ausgearbeitet von

 

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

 

+1 (314) 406-0041

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff]

 

„... es ruhe auf uns die Schönheit des Herrn unseres Gottes.“ Das wird augenblicklich zur Tat werden, wenn wir in dieser Wochenlektion vom Goldenen Text zum Wechselseitigen Lesen kommen. Diese Schönheit ist kein Geschenk irgendeiner „göttlichen“ Physik, sondern eine Gott-gleiche Schönheit, die etwas mit der Güte zu tun hat, von der  im 1. Buch Mose 1:31 die Rede ist, wo es heißt: „Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und sieh, es war sehr gut.“ Wir sollen den Herrn loben für das, „was er dir Gutes getan hat“, „unter den Nationen von Seiner Herrlichkeit“ erzählen, dem Herrn „Ehre und Macht“ bringen, den Herrn anbeten „in der Schönheit der Heiligkeit“. Ist es nicht faszinierend, Schönheit als Tätigkeit statt Eigenschaft zu betrachten? Dann ist Schönheit plötzlich nicht etwas, was wir haben oder nicht haben, sondern etwas, das wir ausdrücken oder reflektieren. Und wie „sieht“ diese Schönheit aus? Wo können wir sie finden? Diese Woche ist es oder sollte es unsere Aufgabe sein, diese Schönheit zu finden, zu sehen und auszudrücken. Durch die ganze Lektion hindurch finden wir Hinweise darauf, wo wir suchen können: „Im Haus des Herrn“, in Seinem Tempel, in Seinem Heiligtum. Haltet die Augen offen, nach solchen „Orten“, und denkt darüber nach, wie es sich fühlt, wenn man dort wohnt, in unserem Heim, einem Ort unendlicher und ewiger Schönheit!

Abschnitt 1: Des Menschen Identität ist zum Ausdruck gebrachte Seele.

Seele wird oft im Zusammenhang mit Identität genannt. Schaut euch mal Zitat B3 an, das davon handelt, dass Er/Gott jeden Stern in Seiner Schöpfung kennt, selbst seinen Namen/seine Identität. Wenn Er die Namen der Sterne kennt, dann kennt Er bestimmt auch dich und identifiziert dich als kostbar, lieblich, vollkommen und als Reflexion des Seins der Seele. In Zitat S3 werden wir daran erinnert, dass „Das göttliche Gemüt ... alle Identitäten vom Grashalm bis zum Stern als deutlich erkennbar und ewig [erhält]“. Und dann haben wir Zitat S4: „Identität ist die Widerspiegelung des Geistes, die Widerspiegelung des lebendigen Prinzips, Liebe in mannigfaltigen Formen.“ Das ist die Antwort auf die Frage: „Was sind Körper und Seele?“ (S.477: 21) Diese Schönheit der Seele, dieser Ausdruck der Seele, der Mensch, ist nichts Nebulöses, auch wenn er nicht physisch ist. Wir müssen unsere Gedanken über Schönheit vertiefen. Sie hat eine „Form“, einen „Umriss“, sogar „Farbe“ [und Düfte - nach Gottes eigenem Gleichnis geformt „Liebe, die von Selbstlosigkeit erstrahlt.“(B5 W&G 516:12-13)] ! Also hat auch der Mensch alle drei Eigenschaften. Frage dich, welche Form, welchen Umriss und welche Farbe du hast, wenn sie keine Grundlage in der Materie haben. Wir mögen so sehr gewohnt sein, in Begriffen der physischen Erscheinung zu denken, dass wir gar Genugtuung in diesem Denken finden - oder es hassen -, in beiden Fällen kaum anders vorstellbar. Aber wenn wir unser wahres Selbst als Ausdruck der Seele verstehen, werden wir uns sehr bemühen müssen, darüber nachzudenken, was unsere „Form“, unser „Umriss“ und unsere „Farbe“ ist, ohne dass die Materie darin vorkommt!

Abschnitt 2: Seele kommuniziert Schönheit durch Ihren Ausdruck.

Wenn du dich mitten in einer Unterhaltung mit jemand befindest, wo schaust du hin? Doch in das Gesicht des anderen, nicht wahr? Nun, in diesem Abschnitt unterhält sich Gott mit Mose auf die vertraulichste Weise, von Angesicht zu Angesicht. Dieser Besuch findet auf dem Gipfel eines Berges statt, symbolisch über den materiellen, irdischen Ansichten. Und hier teilt Seele die heiligsten Regeln mit, die Zehn Gebote. Wie ein Lichtstrahl niemals von seiner Quelle getrennt werden kann und mit dem Licht dieser Quelle leuchtet, so leuchtete Moses Gesicht mit dem Licht der Inspiration, die er durch die Kommunikation mit Seele erhielt. Heute können wir dieses Leuchten als die Schönheit der Seele sehen, die so deutlich zum Ausdruck kommt, dass unser Sein bei anderen bewirkt, dass sie Seele als die Quelle hinter unserem Leuchten erkennen. Es ist die erstaunliche, inspirierte Musikaufführung, die uns mit Ehrfurcht über die Schönheit der ausgedrückten Musik erfüllt und nicht die technisch brilliante Ausführung des Künstlers oder seiner Persönlichkeit.

Abschnitt 3: Es kommt nicht darauf an, was du sagst, sondern warum du es sagst!

Hast du schon mal das Gefühl gehabt, dass es dir nicht besonders gelingt, deine Ideen mitzuteilen? Oder vielleicht hast du das Gefühl, dass deine Gedanken nicht so gewandt sind? Dann ist dieser Abschnitt genau für dich gedacht. Wisst ihr, als Mose mit den Steintafeln vom Berg herunter kam, musste er nichts erfinden (nun, wir wissen, dass er beim ersten Mal ausrastete - aber mal davon abgesehen...). Gott hatte ihm genau vorgeschrieben, was er schreiben sollte, ja, er hat sogar für ihn geschrieben! Wenn wir unsere Liebe zu Gott mitteilen, werden wir gesegnet, und ER gibt uns jedes Wort, mit dem wir die Herzen derer erreichen, zu denen wir sprechen. Das heißt nicht, dass wir uns auf die Bibel beziehen müssen oder das Wort „Gott“ aussprechen müssen, was wir natürlich tun können. Es heißt, dass wir die Schönheit der Seele verherrlichen und zum ,Ausdruck bringen sollen - nicht unser Selbst. Wenn das unsere Motivation ist, dann leuchtet unsere Identität mit dem Glanz der Seele, und dann ist die Botschaft der Seele für die Zuhörer erkennbar. Diese Art der Kommunikation heilt.

Abschnitt 4: Sünde ist wie schmutzige Kleider - kein Teil von dir!

Du bist der Ausdruck der Seele. Das steht fest! (S7) Sünde ist genau so wenig ein Bestandteil von dir, wie die Klamotten, die du nach einem langen schmutzigen Tag in den Wäschekorb wirfst. Die Sünde und der Schmutz gehören nicht zu dir. Deinen Aufgabe ist es, „... die falsche Auffassung von Leben, Substanz und Intelligenz“ abzulegen. (S17) Das ist nicht immer einfach, aber es fällt einem leichter, wenn man von dem Standpunkt ausgeht, dass wir nicht an sich böse sind, sondern dass die Gedanken, die uns davon abhalten, uns als Ausdruck der Seele zu sehen, nicht unsere Gedanken sind. Sie sind Suggestionen des Teufels, wie in der Vision des Sacharia im Zitat B17. Der [Ankläger oder] Teufel ist nichts anderes als die Suggestion, dass wir ein von Gott getrenntes Gemüt haben. Wir können erkennen, das diese Suggestionen nicht von uns stammen, sondern von dem ,Teufel‘[oder Widersacher], den Sacharia wahrnahm [und im Gericht des materiellen Sinnes mit seinem Kriegsrecht beschreibt]. Wir können unser Denken beherrschen und „vom Körper hinweg [schauen] und ... in Wahrheit und Liebe, hinein,“ (S18). Dieses Hinwegschauen von der Materie als Quelle des Schmerzes, des [sinnlichen] Vergnügens, der Identität selber, wird uns die Glückseligkeit und Harmonie bringen, nach der wir streben. Im vorangegangenen Abschnitt haben wir erfahren, dass wir Gottes Gedanken zum Ausdruck bringen, wenn es unsere Motive sind, Gott zu verherrlichen. Lasst uns die Gedanken zerstören, die behaupten, dass wir von Seele getrennt seien, statt der Ausdruck der Seele zu sein. Dann finden wir uns selbst mit „priesterlichen Gewändern“ angetan - als reine und produktive Ideen der Schönheit [des Seins, die im Obersten Gericht der Seele und des geistigen Sinnes als Recht erkannt wird].

Abschnitt 5: Christus offenbart den Menschen als Ausdruck der Seele.

Wie kann Seele besser manifestiert werden als durch eine Heilung von Blindheit [ob optisch blind oder „nur“ blind für das Gute. s.a. Warrens PS!]! Wir erkennen Seele mit dem geistigen Sinn. Unsere Identität beruht und verlässt sich darauf, dass der geistige Sinn sich ausdrückt und das Licht der Seele erhält. Der blinde Bartimäus wollte den Christus - das Licht der Wahrheit - nicht vorbeigehen lassen. Unermüdlich rief er, selbst als die um ihn herum ihm Ruhe geboten. Und als Jesus ihn zu sich rief, „warf er sein Obergewand weg“. Erinnert das nicht an den letzten Abschnitt, wo wir ermutigt wurden, den falschen Begriff vom Selbst, der in einer materiellen Ansicht vom Sein verstrickt ist, abzuwerfen und uns neu mit den Gewändern der Seele zu bekleiden, mit dem geistigen Sinn? Bartimäus zögerte nicht, den falschen Begriff von sich abzuwerfen, der in Mangel an Erkenntnis, Sehen und Verständnis bestand. Er war bereit, die Gelegenheit zu ergreifen, sich zu erheben und zu sehen, was die Wahrheit des Christus ihm offenbaren würde. Und was tat er mit dem erhaltenen Licht? Er „folgte ihm [Jesus] auf dem Weg.“ Wie Bartimäus können auch wir die dunklen Ansichten von uns selbst abwerfen, die in Materie gekleidet sind und von Materie abhängen, und das bringt uns Licht, das Verständnis.

Abschnitt 6: Ein Leben im ewigen Mittag.

Erinnert Ihr euch an die „Orte“ am Anfang dieser Ausarbeitung? Viele Zitate sprechen von Gott oder Seele als „Wohnung“, und vom Menschen in Koexistenz mit Seele an diesen Orten. Dieser letzte Absatz schließt den Kreis zu dem Gedanken. Hier finden wir Gott als starken Wohnort, als eine Festung, und am Ende steht eine Zeile aus dem 23. Psalm, wo es heißt: „ich werde immerdar im Haus des Herrn bleiben.“ (B23) Der Mensch lebt immerdarI in der Seele, ewiglich. Wir sind untrennbar von Seele. Seele wohnt nicht im sterblichen Menschen, wie es bekannte christliche Glaubensbekenntnisse erklären. Unser geistiges, wahres Selbst ist nicht in der Materie gefangen bis wir sterben. Weil wir dagegen Ausdruck der Seele sind, haben wir ewiglich unser Heim zusammen mit Seele, so wie unsere Ideen in unserem Bewusstsein in unseren Taten zum Ausdruck kommen. Noch einmal hier die Sonnenschein-Analogie: der Lichtstrahl kann niemals von seiner Quelle getrennt werden (und so sterben). Das ganze Licht eines Sonnenstrahls und seine Wärme kommen von der Sonne. Durch diesen Strahl reichen die Wärme und das Licht hinaus und segnen alles was sie berühren. Genau so sind wir Ausdruck der Seele, strahlen Schönheit aus, kommunizieren machtvoll, zerstören den falschen materiellen Sinn und heilen heute und immer.

 

[Warrens P.S.: Heute scheint die vorherrschende Blindheit meist zu sein, dass man das überall vorhandene Gute nicht sieht. Dankbarkeit verbietet Blindheit für das gegenwärtige Gute!“ Das war ein oft gehörter Satz von Frau Mary Kessler in ihrer Sonntagsschulklasse als Warren Huff noch Sontagsschüler war. Auch ihr, die ihr einen scheinbaren Verlust an Sehschärfe durchschauen wollt - wie der blinde Bartimäus -, auch ihr könnt euch weigern, den Christus vorbeigehen zu lassen - das Licht der Wahrheit. Ihr könnt den Christus beharrlich suchen, selbst wenn die um Euch herum stehenden Euch gebieten aufzugeben oder ruhig zu sein. Wie Bartimäus könnt ihr alle Dunkelheit von euch abwerfen.]

 

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung  sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now”  Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

 

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors:  Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter  eBibleLesson.comoder myBibleLesson.com erhältlich. 

Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor

 

 

 

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