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Gib die Ehre (erkenne mit tiefer Dankbarkeit) der Allmacht und Güte des Lebens

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, January 12th, 2015

[Gib die Ehre (erkenne mit tiefer Dankbarkeit) der Allmacht und Güte des Lebens]

 

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion 

für die Woche vom 12. - 18 Januar 2015

 

Thema: 

Leben

 

Ausgearbeitet von Kerry Jenkins, CS House Springs, MO 

001(314) 406-0041

 

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff, dankbar für jede Spende in die folgenden Fonds: “Maintenance Musts” & “Adopt the Herd”!]

 

War irgend jemand von euch schon einmal bei den Bennet Quellen in Lebanon, MO? Das ist eine sehr erstaunliche Naturquelle (die Quelle des Niangua Flusses), die jeden Tag 300 bis 400 Millionen Liter Wasser ausstößt. Bis vor ein paar Jahren habe ich noch nie eine Quelle mit so einem großen Quellvolumen gesehen. (Damals brachte ich meine zwei Jungen ins Lager. So konnte wir unseren Ältesten, Huck, am Freitag beim Reiten sehen und ihn am Samstag mit nach Hause nehmen.) Es ist ein erstaunlicher Anblick! Quellen sind ein Wunder. Ständig bringen sie Wasser hervor und das unabhängig von Trockenheitsperioden oder regenarmen Regionen. Kein Wunder, dass die Bibel Quellen oder Brunnen mit ewigem Leben vergleicht. Im Gedanken an das Klima in den Ländern der Bibel, ein ziemlich wüstenähnliches Klima, wäre eine Quelle eine wertvolle Bereicherung, die eine ganze Menge Leben erhalten könnte. Aus unserem Goldenen Text erfahren wir, dass eine Möglichkeit, „eine Quelle des Lebens“ zu finden, „die Furcht des Herrn“ ist (KJV: „Ehrerbietung für den Herrn“). Wenn wir Weisheit, Führung und Verständnis der Wirklichkeit (die völlig geistig ist) bei Gott suchen, dann finden wir den ewigen Brunnen oder die Quelle des Lebens. Und unser bisheriges Bibelstudium lehrt uns, dass die Quelle, von der hier die Rede ist, nicht eine solche ist, aus der „süßes und bitteres Wasser“ fließt. Diese Quelle wäre eine, aus der nur Gutes kommt, das nicht mit anderem vermischt ist - der reine Geist und der Ausdruck des Geistes.

Indem wir von Gott als Leben und von Christus als höchsten Ausdruck des Lebens erfahren, lernen wir die Unsterblichkeit des Menschen kennen. „Ehe die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln war ich geboren.“ Bevor die Schöpfung materiell aufgefasst wurde, war der Mensch als geistige Idee schon da. Als solche waren wir täglich Seine „Freude“. Diese Ideen im Wechselseitigen Lesen bringen uns auf den Weg, um zu entdecken, woraus das ewige Leben besteht und wo es sich befindet. Folge diesen Pfaden und Wegen der Gerechtigkeit und der rechten Beurteilung, forsche in den Lektionen der Bibel, besonders in den Geboten und Seligpreisungen, um zu erfahren, wie man ein erfülltes und wirklich geistiges Leben führt. 

Abschnitt 1: Wo und was ist Leben?

„Ist nicht Gott hoch droben im Himmel?“ (B1) Um Gott zu verstehen, müssen wir unser Bewusstsein über die Materie hinaus richten, ja zu den am meisten inspirierten Höhen. Wir können Gott/das Leben oder Seine Schöpfung nicht verstehen, indem wir immer tiefer in die Materie schauen. Seine/Ihre Schöpfung ist voller Leben, sie ist belebt, sie wird individuell (durch Geist) und mit spezifischer Identität (Seele reflektierend) ausgedrückt. Sie verhält sich nach dem göttlichen Gesetz, bringt das Prinzip zum Ausdruck. Die anderen Synonyme verleihen dem Leben Farbe und Identität. Durch sie wird unser Verständnis vom Menschen lebhaft und wirklich lebendig. Farbe und Substanz der wahren Schöpfung werden deutlich für uns, wenn wir unser „Missverständnis vom Dasein“, vom Materiellen, aufgeben. (S3)

Abschnitt 2: Das Verständnis vom ewigen Christus vermittelt uns einen Schimmer von der Unsterblichkeit.

Es st wichtig, dass wir die Unsterblichkeit nicht mit dem materiellen Dasein verwechseln. Das materielle Dasein ist eine falsche, menschliche Vorstellung vom Leben. Sie ist nicht wirklich substanziell, auch wenn sie uns noch so wirklich scheint. Es hat niemals Leben in der Materie gegeben. Das Gute an diesem Wissen ist, dass wir offen für die Tatsache sind, dass es auch niemals einen Tod in der Materie geben kann. Was nie gelebt hat, kann auch nicht sterben. Jene Quelle des Lebens umfasst nicht Leben und Tod. Gott sagt in Zitat B5: „Ich bin, der Ich bin.“ Das ist die Erklärung des wahren Daseins! Und während das Gesetz hier in B6 mit der Gnade und Wahrheit verglichen wird, die durch Jesus Christus kam, wird es auch in Jesu Lehren deutlich, dass das Gesetz wesentlich ist, um das ewige Leben in Gott zu finden. Jesus arbeitete mit diesem Gesetz, eingehüllt in tiefes Mitgefühl und in Liebe, um den jungen Mann wieder ins Leben zurückzuholen, den „einzigen Sohn“ der Witwe im Zitat B9. Dieser „einzige“, einmalige und individuelle Ausdruck des Lebens wurde von Jesus wiederbelebt. Er verstand, dass Gottes Ideen ewige, geistige Reflexionen des Lebens sind. Im Zitat S14 erfahren wir, dass „alle Phänomene des Daseins“ in dem enthalten sind, von dem Jesus spricht, wenn er sagt, dass jemand „den Tod nicht sehen [wird] in Ewigkeit.“ Mit andere Worten, wenn man das wahre Verständnis vom Leben erlangt, hat das praktische Auswirkungen auf unsere gegenwärtige Erfahrung. Das heißt nicht, dass wir ein dauerhaftes materielles Dasein haben werden, stattdessen wird es uns zu einem Bewusstseinszustand führen, in dem die Sterblichkeit verschwindet, wo es keinen Tod gibt.

Abschnitt 3: Ewigkeit gegen Zeit.

Ich liebe diesen Gedanken von Zeit und Ewigkeit: Ewigkeit ist keine  wirklich lange Zeit. Zitat S15 sagt uns: „Ewigkeit, nicht Zeit, drückt den Gedanken des Lebens aus, und Zeit ist kein Teil der Ewigkeit. Das eine hört in dem Verhältnis auf, wie das andere erkannt wird.“ Und aus B12 geht hervor, dass das ewige Leben durch Jesus Christus kommt - nicht durch ewiges materielles Dasein oder durch Zeit. Während ich über B13 nachdenke, fällt mir auf, dass vielleicht ein Grund dafür, dass Jesus den Menschen tadelt, der ihn hier „gut“ nennt, darin liegt, dass er seine Identität beansprucht - so einzigartig, wie sie sein mag -, die mit Leben, mit Gott verbunden ist. Unser wahres Selbst entspringt dem Geist und kann niemals in die Materie absinken. Als solches muss es immerdar bei Gott sein. Alles Gute, das es besitzt, kommt von Gott, von Leben. 

Abschnitt 4: Wahre Identität wohnt im Geist.

B15 bringt uns dazu, geistig zu leben, in der geistigen Wirklichkeit. Geistiges Leben ist „nahe gekommen“. „Das Himmelreich ist nahe gekommen.“ (B16) Die Geschichte von Eutychus, der von den Toten zurückgeholt wurde, erleuchtet diesen Gedanken vom Reich Gottes in uns. Das kann kein Ort in der Materie sein! Wenn wir bewusst in diesem Königreich leben, unterliegen wir nur den Gesetzen Gottes, nicht denen der Materie, nicht der Schwerkraft, nicht der Erschöpfung. Mrs. Eddy macht es im Zitat S19 so klar, dass wir den „Glauben, dass das Dasein von Materie abhängt“ meistern müssen und dass wir diesen Glauben durch die Wissenschaft, durch den Christus, die Wahrheit, meistern müssen. Es gibt nichts, das „die Existenz des Menschen in der Wissenschaft beenden“ kann.

Abschnitt 5: Das Leben ist unbegrenzt durch die Materie.

Nicht, dass wir das nicht schon gesagt hätten, aber Gott, Leben, kann niemals in der Materie enthalten sein! Es gibt einen wunderbaren Zusammenhang in Zitat B18, auf den Mrs. Eddy in Rückblick und Einblick hinweist. Die Ewigkeit und die Unendlichkeit kann man niemals innerhalb der Begrenzung durch die Materie finden. Wir können das Dasein niemals vom materiellen Sinn aus beurteilen, der notwendiger Weise für seine Beweise von der Materie abhängt. Das wäre, als wenn wir unsere Informationen von einem unverbesserlichen Lügner beziehen würden (um sie dann als wahr anzunehmen). Unser Bewusstsein und unsere Individualität haben ihre Quelle in Gott, im Leben, nicht in der Materie (S27). [Mary Baker Eddy behauptet kategorisch das Nichts der Lüge vom Leben in der Materie in ihrer „Wissenschaftlichen Erklärung des Seins“, die sie mit Paulus‘ Aussage in der Apostelgeschichte 17:28 in Verbindung bringt. (Zitat B18).S.a. P.S. 2] Es könnte interessant sein, uns zu fragen, wie wir Gott materialisieren/begrenzen. Halten wir Gott für eine wirklich machtvolle Person, die über unser Handeln und über unsere Entscheidungen urteilt? Denken wir an Gott als jemand, den man bitten kann, uns zu heilen oder etwas in unserem Leben zum Besseren zu wenden? Da gibt es materielle Ansichten über Gott, der alles, was wir brauchen, weiß und uns mehr als angemessen versorgt. Er/Sie hat uns die Überfülle gegeben. Die Unendlichkeit Seiner Macht und Gegenwart kommt flüssig im Ps 139 (B19) zum Ausdruck.

Abschnitt 6: Unendlich mehr, als 300 bis 400 Millionen Liter pro Tag ...

Wir kommen zur Verehrung zurück, die wir brauchen, um jene Quelle des Lebens zu erleben, die im Goldenen Text erwähnt wird. Diees Verehrung ist eine Anerkennung, eine tiefe Dankbarkeit für die Macht und Güte Gottes, für das Leben selbst. Wenn wir die Majestät und Herrlichkeit Gottes verstehen, die unendliche und ewige Dimension des Lebens, dann erklären und  erfreuen wir uns dieser Herrlichkeit, indem wir geistig leben. Wie aus einem  Brunnen oder einer Quelle, strömt aus dem göttlichen Leben die unendliche Wahrheit, dass der Mensch ein ewiges, geistiges Wesen ist. Ein ehrfürchtiges Leben zu leben, ist, geistig und ewig zu leben. Das bedeutet, im Leben zu leben, wo wir  „von Ewigkeit her eingesetzt, von Anfang, vor der Erde“ sind. (Spr. 8:23 - WL)

 

[Warrens P.S. 1 zu Zitat B9: Um eine PDF-Datei mit Cobey Crislers Kommentar zu Lk /:11-16 zu erhalten (englisch) kann man in der oberen rechten Ecke dieser CedarS-Lektionsausarbeitung auf den Download Link klicken)]

[Warrens P.S. 2 zu Zitat B18, Apg. 17:28: Mary Baker Eddy fordert uns auf, uns täglich zu bemühen, die Worte des Apostels Paulus in Zitat B18 als wunderbareVerbindung zur Wissenschaftliche Erklärung des Seins zu demonstrieren. „Paulus sagte zu den Athenern: ,Denn in Ihm leben, weben und sind wir.‘ Diese Erklärung stimmt im wesentlichen mit meiner eigenen überein: „Es ist kein Leben, keine Wahrheit, keine Substanz und keine Intelligenz in der Materie." Es ist ganz klar, daß diese erhabenste Wahrheit bisher noch nicht völlig demonstriert worden ist, aber sie ist nichtsdestoweniger wahr. Wenn die Christliche Wissenschaft die Lehre des Paulus von neuem verkündet, so sollten wir als Christliche Wissenschafter der Welt den überzeugenden Beweis liefern, daß diese wissenschaftliche Erklärung des Seins Gültigkeit besitzt. Wir, die wir diese wissenschaftliche Tatsache früher als andere erkannt haben, sind es uns selbst und der Welt schuldig, ernstlich um ihren Beweis zu ringen.“ (Rückblick 93:22-5)]

 

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung  sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now”  Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors:  Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter  eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

 

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