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Antworte auf deine Berufung - Nimm an der heiligen Kommunion mit Christus teil!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Sunday, January 4th, 2015

Antworte auf deine Berufung - Nimm an der heiligen Kommunion mit Christus teil!

Cedar’s Met - Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion

„Das Sakrament”

Vom 5. bis 11. Januar 2015

Ausgearbeitet von 

Kathy Fitzer aus St. Louis, MO und Park City, UT

kathyfitzer@gmail.com            +1  314-323-4083

 

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff, dankbar für jede Spende in die folgenden Fonds: “Maintenance Musts” & “Adopt the Herd”!]

 

Mein Ziel ist es - während ich das hier schreibe -, neue Einsichten über das Thema „Sakrament“ zu sammeln, um es frisch und praktikabel zu halten.
Das Wörterbuch meines Computers meint, dass das Sakrament „als äußeres und sichtbares Zeichen innerer und geistiger, göttlicher Gnade“ betrachtet wird. Das finde ich sehr gut, denn es ist wichtig, Gott als den Tätigen zu begreifen. Alles erhobene Denken und der sich daraus ergebende Anteil an dem Leben, das Christus ist,  findet statt, weil Gott Seine Gnadengabe (seinen göttlichen Einfluss) über uns ausgießt. Unser Vorrecht ist es, fröhlich und bereitwillig zu antworten. In dieser Wochenlektion sehe ich drei Themen, die es uns ermöglichen, eine engere Beziehung zu Gott zu bekommen und Zeugnis für das nachfolgende Heilen abzulegen. Ich meine, dass die Wichtigkeit dieser drei Punkte dargestellt wird: 1. sich mit Gott vereinigen (eins mit Ihm sein), 2. Gottes Geboten zu gehorchen und 3. Jesu Beispiel der selbstlosen Liebe zu folgen, die zur Heilung führt. Die Sakramente der Taufe und des Abendmahls sind symbolisch für die Annahme eines neuen Lebens als Nachfolger Christi. Es ist wichtig zu betrachten, wie Christliche Wissenschaftler diese Sakramente ehren. 

Der Goldene Text verbreitet Paulus‘ Zusicherung an die Thessalonicher, dass Gott sie „im Glauben der Wahrheit erwählt“ und in der Heiligung des Geistes (KJV) erlöst hat. Natürlich gelten diese Worte auch für die heutigen Nachfolger Christi. Es hat mir geholfen, die Heiligung als Reinigung, Erlösung und Sicherheit zu verstehen (Strongs Übersetzung aus dem Griechischen). Das sind die Gaben des Geistes für die Menschen (und für uns), und man erfährt sie „im Glauben der Wahrheit“. Als ich im „Strong’s Exhaustive Concordance of the Bible“ nachschaute, fand ich für Glauben: „Treue, Wahrheit selbst oder die Wahrhaftigkeit Gottes und das Vertrauen auf Christus für die Erlösung“. Sicherheit und Gesundheit unterliegen nicht der Gnade äußerer Umstände. Sie sind nicht trügerisch. Man erfährt sie, wenn man Gottes Gabe beansprucht ... wenn wir getreu auf die Gnade der Wahrheit reagieren! Von Ausnahmen abgesehen, vermute ich, dass jetzt nicht mehr viele Pakete unter dem Weihnachtsbaum liegen. Sie sind aufgenommen, geöffnet und in Gebrauch genommen worden, und man fühlt die sich daraus ergebenden Segnungen. Wenn wir die Gaben der Gnade Gottes beanspruchen und öffnen (die Sakramente der Taufe und Kommunion) und sie in festem Glauben anwenden, dann empfinden wir die Segnungen, die Gott ständig auf uns ausschüttet ... ständige Einheit des Gebenden und des Empfängers - Gott und der Mensch.

Das Wechselseitige Lesen: Das Geheimnis des Früchtetragens.

In dieser Zeile kann die ganze Lektion zusammengefasst werden:  ... „Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.“ Wir ehren Gott - und sind wirklich Jesu Jünger -, wenn wir Jesu Lehren aktiv in die Praxis umsetzen. Wie? Indem wir „am Weinstock bleiben“, in Christus - indem wir das Denken auf den idealen Menschen ausrichten, wie er im Leben Jesu zum Ausdruck kam. Die unzertrennliche Beziehung zwischen Gott und Mensch - zwischen Vater und Sohn - muss uns so klar sein wie Jesus! Es war diese Klarheit, die ihn befähigte, alles das zu tun, was er vollbrachte. In diesen Versen wird Gott als „Weingärtner“ oder Landwirt dargestellt. Gott wünscht, dass Seine Kinder gedeihen ... also hütet er uns. Was in unserer Erfahrung keine Früchte trägt (selbst, wenn es so scheint, dass es sich um unsere eigenen schlechten Gewohnheiten oder Verhalten handelt), wird durch die Liebe entfernt - verschnitten. Und was Früchte trägt, wird von Ihm ermutigt, indem alles, was das Gute verdeckt, herausgenommen wird. Auf diese Weise sorgt Gott für alle seiner Kinder. Jesus war sich der Liebe Gottes für sich (und für alle) wohl bewusst. Wiederum reflektierte Jesus diese Liebe, wenn er auf andere antwortete. Wenn wir in Christus bleiben, folgen wir dem Beispiel der Liebe, tragen Früchte und verherrlichen Gott!

Abschnitt 1: Antworte auf Gottes Ruf! 

Was können wir von Samuel lernen? Erwarten wir, dass Gott uns zum [Gottes-] Dienst ruft? Oder erwarten wir im Allgemeinen, dass ein solcher Anruf von einer Person kommt - von den Eltern, vom Arbeitgeber, vom Lehrer o.dgl.? Eine Sache ist mir diese Woche ganz neu aufgegangen, dass das Konzept der Kommunion aus dem Griechischen kommt und unter anderem „Teilnahme“ bedeutet. Samuel wurde von Gott gerufen, und Elis Anweisung lautete, dass er bereit sein müsse teilzunehmen. Samuel war dann bereit zu hören, was Gott ihm zu sagen hatte. Und er hat es nicht für sich behalten. Samuel teilte das Wort Gottes mit, und andere akzeptierten, was Samuel sagte, weil sie wussten, dass es von Gott kam. (B3) Was hat das nun mit uns zu tun? Mrs. Eddy sagt, „Unser Abendmahl ist geistige Kommunion mit dem einen Gott.“ (S1) Eine Definition für Kommunion lautet: „Mitteilung oder Austausch von vertraulichen Gedanken oder Gefühlen, insbesondere, wenn der Austausch auf mentaler oder geistiger Ebene stattfindet.“ Ist das Teilnahme? Wenn wir Gott als greifbare Gegenwart in unserem Leben verstehen, (Samuel hat Ihn so empfunden) dann finden wir es komfortabel, uns mit unseren Fragen, mit unseren Nöten und unserem Begehren direkt an Gott zu wenden. Doch gewiss nicht mit einer fordernden Einstellung. Teilnahme bedeutet, dass alle Ablenkungen ausgeschlossen werden und dass volle Aufmerksamkeit vorliegt. So müssen wir „Sünde verneinen und Gottes Allheit geltend machen.“ (S2) Wenn wir verstehen, dass Gottes Gesetz das Gesetz des Guten ist und an der Tätigkeit dieses Gesetzes beteiligt sein wollen, dann stellen wir fest, dass wir die Kommunikation von „Wahrheit, Gesundheit und Harmonie“ hören, die aus diesem Gesetz der Liebe kommt ... die zu uns allen kommt! (S3) Das göttliche Gemüt ist der Sprecher dieses Gesetzes. Unser Vorrecht ist, uns die Gegenwart dieses Gemüts zu vergegenwärtigen - das sich der ganzen Menschheit offenbart und ALLES regiert! (S4) Lasst uns bereit sein, auf diesen Ruf zu antworten ... um Gottes Stimme über allem Getöse zu hören!

Abschnitt 2: Folge Christi Beispiel im Heilen!

Wie Samuel Gottes Ruf zum Dienst beantwortete, so folgten die Jünger Jesu Aufforderung: „Folge mir!“ (B4) Sind wir auch bereit, ähnlich zu antworten? Die Verheißung für die Jünger war, dass sie „Menschenfischer“ werden würden. Für mich bedeutet das, dass sie erwarten konnten, Menschen anzuziehen, so wie die Fische in ihre Netze gezogen wurden. Natürlich würden sie die Menschen befreien, statt sie zu umgarnen! Jesus erwartete von seinen Jüngern (und von uns), dass wir seinem Beispiel beim Heilen folgen. Doch nicht nur für die Heilung des Körpers. Stattdessen würde die Heilkraft der Jünger des Menschen Einheit mit Gott beweisen (die Namen im Himmel geschrieben - Wesen, die bei Gott wohnen.) (B5, B6) [Siehe PS1 für Cobbey Crislers Kommentar zu der Heilung der Schwiegermutter des Petrus in Zitat B6] Ich finde es gut, dass Mrs Eddy betont, dass das Wort Jünger „Schüler“ bedeutet. Und das Jesu Jünger heilen konnten, weil sie das Prinzip hinter Jesu Heilungen verstanden. Weil Mary Baker Eddy bereit war, auf ihre Berufung zu antworten - ihre Bereitschaft, die Christliche Wissenschaft in unserem Lehrbuch, Wissenschaft und Gesundheit zu veranschaulichen -, haben wir täglich die Gelegenheit, unser „... geistiges Verständnis von der göttlichen Wissenschaft, die [unser] Meister demonstrierte ...“, zu kultivieren. (S6) Sind wir bereit, als „aufrichtige Sucher nach Wahrheit“ (S9) zu antworten? Es ist unsere Pflicht und unser Vorrecht, unserem Meister zu folgen - seine Werke nachzuahmen. Nachahmen heißt nach meinem Wörterbuch, „etwas Erreichtem gleichkommen oder es zu übertreffen, typischer Weise durch Imitation.“ (s.a. S7) Für das, was wir tun, gibt es absolut keine Grenze, wenn wir Gottes Oberhoheit erfahren!

Abschnitt 3: Iss das Brot und trink den Wein!

Als Jesus und seine Jünger das Passah-Fest feierten, (im Gedenken an den Auszug der Juden aus der ägyptischen Sklaverei), bot ihnen Jesus nach dem Essen Brot und Wein an. Und bei der Gelegenheit versuchte er, ihnen zu vermitteln, was ihm bevorstand -, dass er demnächst gekreuzigt werden würde. Sie mussten darauf vorbereitet werden weiterzumachen. Jesus forderte sie alle auf, seinen Kelch mit Wein mit ihm zu teilen - keiner wurde ausgelassen. Jesus sonderte nicht die aus, die bereit für die Herausforderungen waren, die ihnen bevorstanden. Jesus sprach von dem Kelch als dem „Neuen Testament“ in seinem Blut. In anderen Übersetzungen wird vom „neuen Bund“ gesprochen. Ein Bund ist „eine Vereinbarung, die eine Beziehung oder Verpflichtung zwischen Gott und Seinem Volk beinhaltet.“ Es reicht nicht zu glauben, dass Jesu Opfer ausreichend war, um die Menschen von den Sünden dieser Welt zu befreien. Jesus bot seinen Jüngern die Gabe der Teilhabe (eine der Ableitungen von dem griechischen Wort für „Kommunion“) ... und die Gelegenheit für jeden von ihnen, der Herausforderung des Kreuzes zu begegnen. Das Brot und der Wein stellten die Essenz seines Seins dar (symbolisch für seinen Körper und sein Blut). (B8 u. B9) Als ich darüber nachdachte, schien es mir, dass Jesus mit seinen gegenwärtigen und seine zukünftigen Jüngern (mit uns) die Stärke und Inspiration teilte, die ihn dazu befähigte, der Herausforderung der Kreuzigung in dem Vertrauen auf das zugrundeliegende Gesetz seiner Beziehung zu seinem Vater zu begegnen. Er dankte, als er den Kelch nahm. Wir brauchen nicht vor unseren Problemen davonzulaufen, aber wir können Dank sagen für die Inspiration, die unseren Kelch füllt (im Zusammenhang mit dem Kreuz). Die Bereitschaft, den Kelch zu trinken (der Herausforderung, die uns auf dem Weg begegnen mag), ist Teil der gehorsamen Befolgung des Gebots Jesu, Gott über alles zu lieben -, Ihm über alles zu vertrauen! Wenn wir Jesu Beispiel folgen, werden auch wir feststellen, dass wir durch die göttliche Liebe erlöst (gerettet, befreit) werden. (S12) [Siehe PS2 zur Erklärung, warum sich die „ganze Stadt“ erregte und was er als nächstes tat (B7), um den Kommerz aus der Kirche auszutreiben und das Heilen der Bedürftigen hineinzubringen.]

Abschnitt 4: Wascht einander die Füße!

Es ist etwas ganz Besonderes, wie Jesus seinen Jüngern, bei ihrem letzten Beisammensein am Passah-Fest die Füße wäscht  ... und auch wie er ihnen gebietet, einander die Füße zu waschen. Ich meine, es veranschaulicht die Bedeutung des „größten Gebotes“ - einander zu lieben. Gewiss, diese Tat zeigte die große Demut des Meisters, und das sollte uns zeigen, wie wichtig es für uns ist, diese Güte des Denkens zu verkörpern, wenn wir uns mit dem, was wir tun, beschäftigen. Das war ein Ausdruck der Liebe und Zärtlichkeit - des nach außen gerichteten Denkens. Diese Eigenschaften des Denkens, bilden eine wesentliche Grundlage für jedes Bemühen .... und sie bringen Heilung in allem, was uns begegnet. Es ist faszinierend, das zu betrachten, was Mrs. Eddy als Prüfung für jedes Gebet bezeichnet. Führt uns unser Gebet (gleich, um was wir bitten) in unserem Denken dazu, unseren Nächsten mehr zu lieben? Wie gilt das beim Gebet für eine physische Heilung? Für mich bedeutet das, dass wir nicht einfach zufrieden sein sollen, dass es uns besser geht. Wir wollen zu dem Punkt in unsrem Denken kommen, wo wir wirklich erkennen, dass die so genannte Krankheit (in welcher Form des Irrtums auch immer) kein Prinzip für ihre Begründung hat, dass sie machtlos ist. In dieser Erkenntnis verteidigen wir das Recht von jedem, frei von dem Irrtum zu sein. Wir heilen nicht nur uns, sondern wir befreien auch unseren Nächsten. Und in unsere Gebete müssen wir nicht nur unsere Freunde einschließen, sondern auch jene, die wir nicht kennen, ja auch diejenigen, die unsere Feinde zu sein scheinen. Das schließt auch diejenigen ein, die überall in der Welt Grausamkeiten begehen. Wenn wir die ganze Menschheit in Liebe tauchen, selbstlos und richtig über alle denken, die uns auf der Straße begegnen oder von denen wir in den Nachrichten erfahren, dann ist das ein Zeichen von unserer selbstlosen Liebe. Und das ist ein Zeichen geistiger Zuneigung, die Heilung in unsere Welt bringt und den Kern des Gebotes Jesu erfasst, einander die Füße zu waschen - den Staub und Dreck der sterblichen Annahme und der Sünden der Welt abzuwaschen und so alle zum Leuchten zu bringen. (B11 u, S14)

Abschnitt 5: Habt Teil an der Auferstehung -, werft das Netz auf der rechten Seite aus! 

Obwohl Jesus nach der Auferstehung seinen Jüngern schon erschienen war, hatten sie es bis zu diesem Morgen am galiläischen Meer (oder am See Tiberias) noch nicht so richtig begriffen. Entmutigung musste sie wohl sehr getroffen haben, denn sie folgten Petrus sofort auf seinen Vorschlag, wieder in ihr altes Gewerbe zurückzukehren, als Fischer. Vielleicht kann man das mit einer Situation vergleichen, in der wir so viel studiert, gearbeitet und gebetet haben, ohne etwas zu erreichen. Sich in solchen Augenblicken entmutigt zu fühlen, oder sich zu fragen, warum wir uns so plagen, heißt noch nicht, dass wir aufgehört haben, an die Macht der Christlichen Wissenschaft  zu glauben, genau so wenig, wie die Jünger aufgehört hatten, alles das zu glauben, was sie von Jesus gesehen und gehört hatten. Interessant ist es, dass, als sie in ihre alten Wege zurückkehrten, nichts erreichten, ihr Fischen brachte keine Ergebnisse. Also ein leeres Gefühl nach dem anderen. Aber der Christus kam zu ihnen .... und Christus kommt auch zu unserem Bewusstsein. Der Christus erhebt das Bewusstsein. Den Jüngern wurde gezeigt, was sie tun mussten, um Fische zu fangen .... ihre unmittelbaren menschlichen Bedürfnisse zu stillen. Sie wurden nicht gestraft ... aber sie wurden behutsam Schritt für Schritt auf den Weg der Tätigkeit geführt, der sie Erfüllung erleben ließ. Wie glücklich müssen sie gewesen sein, ihre Fische zu erhalten, im Gedanken, dass das ihr Ziel war. Oft mögen auch wir denken, dass die Lösung eines bestimmten Problems unser Ziel ist (ob es ein physisches Problem oder eine andere Angelegenheit ist). Doch als Jesus seine Jünger zum Frühstück einlud und mit ihnen sprach, wurden sie zu einem höheren Ziel geleitet (obwohl dieser Teil der Geschichte nicht in dieser Wochenlektion vorkommt).(B13) Wir wissen, dass diese Erfahrung die Jünger nicht dort ließ, wo sie sie vorgefunden hatte. Hier erfuhren sie ihre eigene Auferstehung. Mit Jesu Kreuzigung waren ihre Hoffnungen verflogen - ihr Glaube war mit dem Meister gekreuzigt worden. Doch ihr wiedererwachtes Denken erweiterte sich so, dass sie bereit waren, die gute Nachricht in ihrer Welt auszuteilen (und sie zu trösten). Lasst uns unsere Gebete über den Bereich erweitern, der versucht, die Materie zu reparieren. Wir werden Heilung finden ... und Besserung in unsere Welt bringen. Mrs. Eddy sagt, wenn alle, die des Abendmahls gedenken, „das Kreuz auf sich nehmen, die Kranken heilen, die Übel austreiben und Christus oder Wahrheit den Armen - dem empfänglichen Denken - predigen, werden sie das Millennium einleiten.“ (S16) Ich würde nicht versuchen zu erklären, was es bedeutet, „das Millennium einzuleiten“, aber nach dictionary.com bezieht es sich auf „eine Periode großer Gerechtigkeit und großen Glücks, insbesondere in der unbestimmten Zukunft“ und das Reich des Christus, auf das sich Offb. 20: 1-7 bezieht. Für mich kommt es darauf an, dass  wir das große Ziel im Blick haben -, nicht einfach einzelne Probleme lösen, wenn sie erscheinen, sondern uns selbst und die Menschheit befreien, um das Reich des Christus auf Erden zu erkennen („wie im Himmel, so auf Erden“ ist Gott allmächtig, allerhaben). Also lasst uns einander helfen, nicht entmutigt zu werden! Statt wie der „alte“ Petrus vorzuschlagen, in die alten Wege zurückzukehren, lasst uns einander ermutigen, wie der „neue“ Petrus „Christi Schafe zu weiden“. Und vergesst nicht, jeden (auch euch selber) als eines dieser wertvollen Schafe zu identifizieren.

Abschnitt 6: Lass deinen sterblichen Sinn vom Leben, wenn du ohne Unterlass betest!

Wir lesen im 1. Brief des Johannes, dass wir unser „Leben für die Brüder lassen“ sollen. Für mich kommt das auf Mrs. Eddys Test für alles Beten zurück. Sind wir selber bereit, ein wenig zu kämpfen (die Bequemlichkeiten des Lebens abzulegen), um unser Denken mehr auf das Gebet für die Welt zu richten - die Menschheit genug zu lieben, um bewusst und wissentlich das Bild der Disharmonie umzukehren, das in unserer Welt so offensichtlich ist? Jesus „hat sein Leben für uns gelassen“. (B15) Er war bereit, die Kreuzigung durchzustehen, um das Versprechen der Auferstehung zu erfüllen. Was können wir Besseres tun, um unsere Liebe und Dankbarkeit für alles, was Jesus getan hat, zu demonstrieren, als „seiner Demonstration [zu] folgen, soweit wir sie verstehen“? (S18) Wenn wir danach streben, seinem Beispiel zu folgen, werden wir „von seinem Kelch trinken“,  - seinen Herausforderungen begegnen -, an „seinem Brot“ teilhaben, - die Stärkung erhalten, um uns durch seine Anfechtungen zu arbeiten -, „mit seiner Reinheit getauft“ zu werden -, von den Begrenzungen der Sterblichkeit rein gewaschen zu werden - und schließlich „ausruhen, mit ihm niedersitzen im vollen Verständnis des göttlichen Prinzips, das über den Tod triumphiert.“ (S18) Ich habe keine Zweifel daran, dass Jesus immer betete!  Und wir können auch lernen, immer zu beten. zumindest sollte das unser Ziel sein. Betet täglich für euch selbst. Nur so seid ihr bereit, andere in euer Gebet einzuschließen. Mrs. Eddy rät uns: „Das ständige Ringen, immer gut zu sein, ist Beten ohne Unterlass.“ (S17) (andere Übersetzung: das gewohnheitsmäßige Ringen ...) Was gewohnheitsmäßig getan wird, erfolgt auf natürliche Weise, denn es ist schon so oft vorher getan worden. Es ist natürlich für uns, „gut“ zu sein - oder das Gute zu suchen, nach dem Guten auszuschauen, sich auf die Wahrheit zu konzentrieren und nicht durch täuschenden Irrtum genarrt zu werden. Es zur Gewohnheit zu machen, alle Dinge so zu sehen, wie Gott sie sieht - und alles umzukehren, was nicht mit dieser Sichtweise übereinstimmt, zu wissen, dass das Gegenteil vom Guten einfach nicht wahr ist und kein Prinzip zu seiner Begründung hat -, das wirkt wie ein durchsäuerndes Mittel in unserem Leben und im Leben derer, die wir in unsere Gedanken einschließen. Das ist die Berührung durch den Christus - durch die Wahrheit selbst -, was diese Art des auferstandenen Denkens möglich macht. Und wir müssen wissen, dass der Einfluss des Christus im Bewusstsein ALLER Menschen tätig ist, und dem kann nicht widerstanden werden. „Was wir am dringendsten brauchen, ist das Gebet innigen Verlangens nach Wachstum in der Gnade, das in Geduld, Sanftmut, Liebe und guten Werken zum Ausdruck kommt.“ (S17) Wie können wir mit diesem Verlangen gerüstet überhaupt versäumen, den sterblichen Sinn vom Leben abzulegen und mehr und mehr deutlich die Oberherrschaft der Wahrheit über den Irrtum zu erkennen ... des Lebens über den Tod ... des Guten über das Böse! Das ist Kommunion (Teilnahme) mit Gott und Seinem Christus, und das ist herrliche „Arbeit“!

 

[Warrens PS 1, „Cobbey Crislers Kommentar zu Zitat B5, Mt 8: 14, 15(+16-20)

(Vers 14) Wir kommen zur 3. Heilung [in einer Serie von 10 im Matthäusevangelium], zur Heilung der Schwiegermutter des Petrus. Um eine Schwiegermutter zu haben, musste Petrus verheiratet sein. Petrus hatte also eine Frau. Es war wieder einmal Sabbat. Aber hält Jesus Frauen für so wichtig? Würde er für eine Frau den Sabbat brechen? Man würde meinen, dass er es für einen Mann täte. Aber für eine Frau? Er tat es! Was er auch im Haus des Petrus vorhatte, er ließ alles sein und gab dem Bedürfnis der Schwiegermutter den Vorrang. Auch, wenn es am Sabbat war. (Vers 15) Er heilt sie vom Fieber. [W: So viel zur Dauer und Schwere der heutigen Grippe - abgesehen von der Ansteckungsgefahr ...  „... Und sie stand auf und diente ihnen.“] 

([Noch dazu:] Vers 16)„ Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm;“ Warum am Abend? Dann war der Sabbat vorbei, und sie konnten alle kommen, ohne die Furcht, von den Juden angegriffen zu werden. 

[Lest weiter, und ihr findet Jesu vierten Beweis, die Stillung des Sturms, eine ermutigenden Anwendung für unsere heutigen Wetter-Sorgen.]

(Vers 26). Er sagte: „Warum seid ihr so furchtsam?“ Augenblicklich sah er, was sie dachten, er las ihre Gedanken. „Ihr Kleingläubigen“, sagte er zu ihnen, und dann gebot er dem Wind und der See. „Da wurde es ganz still.“
Das sagt uns doch etwas zum 1. Mose 1, wo dem Menschen Macht über die Fische im Meer und die Vögel unter den Himmeln“ gegeben wurde. Ist das möglich? Sagt Jesus dem Menschen, dass es möglich ist, die Elemente zu beherrschen? Er hat die Herrschaft des Himmelreichs bei sich, die über das ausgeübt werden kann, was äußerlich erscheint.]

Book of Matthew, Auditing the Master: A Tax Collector’s Report, by B. Cobbey Crisler, p. 41, 42]

[Warrens PS2, Cobbey Crislers Kommentar zu Zitat B7, Mt 21: 8-10, 12-14:

(W: Warum sich “die ganze Stadt erregte“ und was Jesus als Nächstes tat, als er den Kommerz aus der Kirche austrieb und die Heilung der Bedürftigen hineinließ.)

„Kapitel 21 beginnt mit Jesu letzter Woche.

Dr, Bull sagt, es gäbe keinen wirkliche Bericht darüber, dass Jesus jemals irgend wohin ritt, außer in diesem einen Fall, was darauf hinweist, dass er normalerweise zu Fuß ging. Aber hier gab es einen besonderen Grund. Als er in die Nähe Jerusalems, nach Bethanien, kam, hätte er eigentlich nicht reiten müssen. Es war eine kurze Entfernung. Doch er tat es. Als er dort einzog, kommt es zu der Begebenheit, die zu unserem heutigen Palmsonntag geführt hat. (Vers 8) Sie „hieben Zweige von den Bäumen und legten sie auf den Weg.“ Und sie schrieen: „Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!“

Bei der Forschung im Alten Testament findet man, dass Salomo bei seiner Krönung auf einem Esel reitend in Jerusalem einzog und von den Menschen mit fast den gleichen Worten begrüßt wurde. ... Meine Frage lautet: War Jesus sich bewusst, dass diese kleine Übung in den Gemütern der Menschen bedeutete, dass ein weiterer Sohn Davids, vielleicht der Messias, in Jerusalem einzog? Weil Salomo der Sohn Davids war und auf die gleiche Weise begrüßt wurde? Das mag die einfachste Weise gewesen sein, den Menschen das Konzept des Messias zu vermitteln.

[W: zum Zitat B7 (Vers 10, 11) „10 Und als er in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und sagte: »Wer ist er?« 11 Die Menschenmengen aber sagten: »Das ist Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa.«

(Vers 12) Jesus „trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und stieß die Tische der Wechsler und die Stühle der Taubenverkäufer um.“ Achtet darauf, wie er die Religion neu definierte und den Kommerz aus der Kirche verbannte.

(Vers 13) Er zitiert aus dem Alten Testament (Jes 56: 7) „mein Haus wird ein Bethaus für alle Völker genannt werden.“

(Vers 14) Nach der Austreibung des groben Kommerzes, werden diejenigen, die der Heilung  bedürfen, in der Kirche willkommen geheißen. Es handelt sich hier um die erste größere Verkündigung, dass ein großer Teil der Mission der Kirche, die Heilung der Bedürftigen ist. Nicht das Abwenden und die einfache nsozialen Dienste des Christentums. Nicht die Bettler vor der Tür des Tempels, die von den Besuchern Almosen erhalten, um zu ihrem Unterhalt beizutragen, was nur zur Fortdauer ihrer Verletzung beiträgt. Stattdessen das Willkommen für alle diese in die Kirche und die Lösung ihrer physischen Probleme durch Heilung.]

 

Hier wollen wir alle lieben Nutzer dieser Lektionsbesprechung wissen lassen, dass wir noch in zwei Fällen großen Bedarf für Spenden haben. Vor allem aber danken wir allen, die schon durch ihre Beiträge zu unseren Fonds gespendet haben. 

Spenden können über das Internet (http://www.cedarscamps.org/giving) gegeben werden, oder über Telefon (001 636 394 6162) (in USA steuerbegünstigt als gemeinnützige Organisation) oder per Post :

The CedarS Camps, Inc.
1314 Parkview Valley Drive
Ballwin, MO 63011, USA

Unsere zwei bedürftigen Fonds sind

  1. mehr als 100 Artikel an unserem Spendenbaum. Spenden von 1$ aufwärts sind sehr willkommen.
  2. „Adopt the Herd“, ein Fond für unsere Tiere (es fehlen noch 24.317 $, um das Ziel von 50.000 $ zu erreichen). Hier handelt es sich um eine “Matching opportunity“, was heißt, dass ein Großspender soviel einzahlt, wie von außen hereinkommt.

Allen denen sei Dank, die großzügig zu unserem Wartungsfond beigetragen haben - auch eine „Matching Oportunity“, die am 14. 12. 2014 das gesetzte Ziel von 25.000 $ erreicht hat.

 

 

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung  sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now”  Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors:  Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter  eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

 

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