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Gehe vorwärts und erkenne, dass du so gesegnet bist, dass jedes Verlangen zu sündigen ausgeschlossen ist!

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, October 26th, 2015

[Gehe vorwärts und erkenne, dass du so gesegnet bist, dass jedes Verlangen zu sündigen ausgeschlossen ist!]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Immerwährende Strafe

für die Woche vom 26.Oktober bis zum 1. November 2015

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

001 314 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff]

Natürlich wurden diese Bibellektionen eingerichtet, um unser Verständnis von Gott zu vertiefen. Diesen Zweck erfüllen sie auch heute noch. „Um den Himmel, die Harmonie des Seins, zu erreichen, müssen wir das göttliche Prinzip des Seins verstehen.“ Das theologische Thema „Immerwährende Strafe“ gibt uns eine weitere Gelegenheit, Gott noch besser als liebevollen und barmherzigen Schöpfer zu entdecken. Es gibt uns die Chance, die Tatsache klarer zu erfassen, dass Gott der Schöpfer des immerwährenden, ewigen Guten ist. Seine Schöpfung ist ohne Sünde und vollkommen (sie ist ganz und vollständig). Diese Tatsache gibt uns die Grundlage, auf der wir die Suggestion überwinden können, dass Sünde ein natürlicher Teil des Menschen sei, ein normaler Teil seines Daseins. Hier liegt auch der Schlüssel, um durch die Lehren Christi Jesu und der Christlichen Wissenschaft von den bedrückenden Bindungen loszukommen, die den Menschen als materiellen Sünder darstellen, der von der Chemie, von Nerven, vom Gehirn oder anderen nicht geistigen Quellen angetrieben wird.

Erfasse die Bedeutung des Wortes „immerwährend“ im Goldenen Text dieser Woche! Sieh, wie es hier nicht im Zusammenhang mit Strafe steht, sondern eher mit dem „Guten“, mit „Barmherzigkeit“, mit „Leben“. Das ist es, was wir von Gott geerbt haben - nicht die Strafe. Woher scheint dann diese Strafe zu kommen? Nun, sie ergibt sich aus der Sünde selbst. Wenn es so aussieht, dass du unter etwas leidest, das bei dir keine Erneuerung fordert, kannst du es als grundlos zurückweisen, als machtlos. Wir leiden nur deshalb unter der Sünde, weil wir ihre Früchte genießen, die in der Materie sind, einem nicht dauerhaften, ungeistigen und offen gesagt unwirklichen Zustand. Wenn du aus der Materie und dem materiellen „Dasein“ eine Wirklichkeit machst, wird das Ergebnis nur der Tod sein. Geist und die Schöpfung des Geistes erfreuen sich eines dauerhaften, sehr aktiven Daseins.

Abschnitt 1 und Abschnitt 2: Gott erschafft uns ohne Sünde. Lerne also, die göttliche Zurechtweisung zu lieben!

Findest Du das vielleicht widersprüchlich? Wenn wir ohne Sünde sind, wo ist dann die Notwendigkeit für Strafe? Ich glaube, wir stimmen alle ziemlich überein, dass die Wahrheit über das Sein des Menschen feststeht, doch werden wir mit einer Lüge konfrontiert, die uns mit Gott hadern lässt. Diese Lüge stellt den Menschen als krank und sündig dar. Wir müssen mit unserem geistigen Bewusstsein auf diese Lüge zielen, um die Harmonie und Güte der Schöpfung Gottes zu erkennen. Das ist der Weg zur geistigen Heilung. Wir müssen uns für die Wahrheit und gegen die Suggestionen des materielle Sinnes einsetzen. Dann wird sich der materielle Sinn als Lügner erweisen. Wenn wir unser geistiges Wesen erkennen, das von Gott regiert wird, erhalten wir die Grundlage, um unsere natürliche Güte wissenschaftlich zu demonstrieren. Dieses Verständnis erhält man, wenn man das Zeugnis des materiellen Sinnes beiseite schafft - durch Reformation. Wenn wir das Verständnis Gottes in den Lebensmittelpunkt stellen, lassen wir zu, dass Gottes Liebe uns aus unproduktiven und sündigen Wegen heraus hilft. Diese Sünden müssen nicht etwas Schwerwiegendes sein, auch wenn sie es sein könnten. Es können einfache Gedanken sein, die zu Geldsorgen führen, sich auf die Schule beziehen oder auf Freunde - auf irgend etwas, das die Materie an die erste Stelle setzt und Gott an die zweite (oder dritte ...). Die Erkenntnis, dass wir Dinge berichtigen müssen, kann eine Möglichkeit sein, unser Denken zu öffnen, so dass wir auf Gottes Führung hören können. Das bedeutet aber nicht, dass wir in unserem Bewusstsein eine Hexenjagd veranstalten müssen - wir suchen nicht nach irgendeiner verborgenen Sünde, die wir bezeichnen und loswerden müssen. Das wäre etwa, wie die Suche nach einer Diagnose für die Heilung einer Krankheit. Aber es stimmt schon, dass die Sünde gut verborgen bleiben möchte und, falls ihr es noch nicht gemerkt habt, es ist nicht angenehm, auf die eigenen Mängel hingewiesen zu werden. (B7) „Es ist die Absicht der Liebe, den Sünder umzuwandeln.“ (S5) Bequemlichkeit ist nicht das Ziel, doch Gott und den Menschen zu verstehen, das ist das Ziel. Und wenn wir unser Bewusstsein von allen Unreinheiten über uns selbst und über Gott reinigen, stellen wir fest, dass die Zurechtweisung weniger Widerstand und Scham erzeugt. Das sind zwei Dinge, die die klare Sicht auf unser wundervolles Wesen behindern. Zitat B2 bettelt Gott fast an, auf alles hinzuweisen, was berichtigt werden muss. Wann haben wir das zum letzten Mal ehrlich getan, dass wir Gott um Zurechtweisung gebeten hätten? Ist es unser Ziel, eine fadenscheinige Vorstellung von uns selbst zu schützen und abzusichern? Oder geht es darum, dass wir uns über diesen fragwürdigen Begriff von uns selbst erheben und ein kraftvolles, genaues und wahres Verständnis von uns gewinnen? Es sollte uns klarer werden, dass wir keine sündigen Sterblichen in Gotteskinder verwandeln. Durch unser gründlicheres Verständnis von Gott und Seiner Schöpfung fangen wir an, uns so zu sehen, wie Gott uns schon immer gesehen hat - ohne Sünde und vollkommen. Durch dieses Verständnis erleben wir regelmäßig und verlässlich Heilung und Freude. Über die Jahre habe ich auch entdeckt, dass uns, wenn wir uns nicht selber reformieren, die Gelegenheit gegeben wird, durch die Herausforderungen zu lernen, die uns begegnen. Diese Herausforderungen kommen nicht von Gott, sie ergeben sich aus einem materiellen Sinn, aus dem wir uns erheben und von dem wir uns reinigen müssen.

Abschnitt 3: Jesus zeigte uns, dass Gott uns reformieren und nicht verdammen will.

Die Menschen haben die eigenartige Neigung, ein großartiges Gesetz, das uns größere Freiheit geben soll, allmählich so zu verdrehen, dass es seinen ursprünglichen Sinn unterdrückt. Mose kam, um die Vorstellung eines Volkes von Gott zu vergeistigen und ihnen eine größere Freiheit zu verleihen. (Siehe W.u.G. Seite 200) Die Zehn Gebote sind ein Beispiel für Gesetze, die helfen, eine Gesellschaft aufzubauen, ohne physische Vergeltung als Maßstab für Gerechtigkeit zu brauchen. Er half seinem Volk, auf die Dinge unter der Oberfläche zu achten und um die Ideen zu ringen, die uns zu einem geistigeren Leben erheben. (Er ging sogar so weit, Neid und Begierde zu verdammen.) Allmählich wurde das jüdische Gesetz aber zu einem Instrument, das dazu diente, einander niederzumachen, statt die Gesellschaft zu erheben. Vieles, was Jesus so treffend lehrte, schien den Männern, die das jüdische Gesetz studiert hatten, eine Kränkung oder Beleidigung zu sein, als Jesus durch seine Heilungen aufdeckte, wie hohl und lieblos ihre Auffassungen von dem Gesetz waren, das die Menschen doch schützen sollte. Die Geschichte von der Ehebrecherin (B11), die die Schriftgelehrten und Pharisäer zu ihm brachten, ist ein solches Beispiel [das zeigt ein großartiger Kommentar Cobey Crislers in den Downloads von CedarS.]. Diese heiligen, gebildeten Männer waren nicht von Liebe inspiriert, um dieser Frau zu einer besseren Vorstellung von sich selbst zu verhelfen. Sie waren von dem Verlangen motiviert, Jesus beim Bruch des Mosaischen Gesetzes zu ertappen. Sie wollten etwas finden, das sie ihm entgegenhalten könnten, wo sie sagen könnten: „Jetzt haben wir dich!“ Warum? Wenn wir andere verdammen können, dann gibt es uns vielleicht für eine Weile das Gefühl, besser mit unseren Mängeln leben zu können. Solange diese Männer auf ihr angenommenes höheres Verständnis vom Gesetz verweisen konnten, meinten sie, dass ihr eigener Mangel an Liebe irgendwie nicht so deutlich zu erkennen sei. Die einzige Möglichkeit, die Freude und Zufriedenheit zu empfinden, die aus unserem eigenen wahren Selbst kommt, ergibt sich aus der Reformierung unseres Bewusstseins. Genau das zeigte Jesus mit seinem Vorschlag, derjenige, der ohne Sünde sei, solle den ersten Stein auf die Frau werfen. Wir wollen hoffen, dass diese Männer ihre eigene Unzulänglichkeit erkannten und weggingen, dass sie die Gelegenheit ergriffen, um sich über die Annahme zu erheben, Moses‘ Gesetz diene der Verurteilung, und nicht der Umwandlung und dem Wachstum. Vielleicht kamen sie zu der Erkenntnis, dass, wie Mrs. Eddy im Zitat S16 sagt, „Gottes Sein ... Unendlichkeit, Freiheit, Harmonie und grenzenlose Seligkeit [ist].“ Wenn wir erkennen, dass der Mensch der „Ausdruck von Gottes Sein ist“ (W.u.G. S. 470: 23-24), dann können wir noch einen Schritt weiter gehen, um zuerkennen, dass „[des Menschen] Sein ... Unendlichkeit, Freiheit, Harmonie und grenzenlose Seligkeit“ ist. Das ist die wirkliche Kraft oder Macht der Gnade und der Wahrheit (S11), die Macht, uns von der Lüge der Anziehungskraft der Sünde zu befreien.

Abschnitt 4: Das wahre Gesetz ist von Gott/vom Prinzip.

Wir brauchen uns niemals einem Gesetz u unterwerfen, das nicht wirklich gut ist. Nur Gottes Gesetz hat wahre Kraft, andere Gesetze nicht. Die Frau in diesem Abschnitt ist der Beweis dafür. [s.a.PS] Wieder einmal haben wir hier einen Kirchenältesten, erzogen im Gesetz Moses, der sich gegen das Heilen wendet und das „Gesetz“ als Keule nutzt, um diese Frau im Körper und im materiellen Denken gebunden zu halten. Durch das Beispiel, dass man seine Tiere am Sabbat zur Tränke führt, zeigte Jesus die Unmenschlichkeit, die die physischen Bedürfnisse dieser Frau ignoriert, weil man auf perverse Art dem Buchstaben des Gesetzes folgt, aber das Gesetz der Liebe leugnet, das Seine Kinder niemals verdammt. Hier haben wir ein Vorbild für uns alle, um zu allen Zeiten (von Generation zu Generation!) den Einflüsterungen zu widersprechen, der Mensch sei eine materielle Schöpfung, die den Gesetzen der Krankheit und Sünde unterliegt, die uns lahmlegen und einschränken. Wir können die Verheißungen in der Bibel annehmen, die von Gottes Güte, Gnade und Liebe ausgehen, die über den so-genannten Gesetzen der Materie stehen. Jesus machte das so, und wir können es auch.

Abschnitt 5: Wachstum, Arbeit, inniges Verlangen, ständiges Ringen - Oh, das ist Arbeit!

Das bedeutet nicht, dass es sich nicht lohnt! Hast du jemals die wirkliche Freude über einen geistigen Durchbruch empfunden, über eine Heilung, oder vielleicht hast du einen Sieg errungen, den Erfolg bei Bemühungen, die viel Aufwand, Studium, Praxis und Schweiß forderten. Es gibt kein Gefühl, das dem gleichkommt! Manchmal fällt es schwer, sich daran zu erinnern, wenn man gerade mitten in einem solchen Kampf steckt. Zitat B17 stammt aus einem Psalm, der geschrieben wurde, nachdem der Prophet Nathan [David] seine Sünde vorgehalten hatte, weil er Bathseba ihrem Mann gestohlen hatte (und ihren Mann umgebracht hatte, um seinen Ehebruch zu verschleiern). The Message beschreibt das in diesen zwei Versen: „Gott, gib einen neuen Anfang in mir, forme eine Genesis-Woche aus dem Chaos meines Lebens. Leben mit zerbrochenen Herzen entgehen keinen Augenblick der Aufmerksamkeit Gottes.“ Gott schuf den Menschen mit einem Ziel, heißt es wortreich im Jeremia (B19): „Denn ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ Das kann eine Aussage über unser ewiges Sein sein, nicht eine, die zu Sünde und Tod verdammt. Manchmal braucht es ein Herz, das völlig „gebrochen“ ist, das nicht mehr an einem Bruchstück des [materiellen] Selbst festhält, das die umfassende Sicht auf das wahre Selbst behindert. Wenn man zu fest an einem materiellen Sinn vom Selbst festhält (insbesondere an einem, das wir für „menschlich gut“ halten), kann uns das daran hindern, zu einem höheren Begriff von uns selbst voranzukommen - so gesegnet, dass es das Verlangen zum Sündigen ausschließt. An einem solchen Ort kann man wohnen! (B1)

Abschnitt 6: Gott muss Seine Schöpfung nicht neu erfinden/reformieren; wir müssen unsere Auffassung von Gott und Mensch neu formulieren/reformieren.

Wenn wir krank sind und die Suggestionen vom Menschen als materiell und krank oder sündig leid sind, dann können wir unsere Vorstellung vom Selbst und von Gott neu durchdenken. Wie wir in Zitat B21 erfahren, können wir Gott als „Zuflucht“ finden, als sicheren Ort, und wenn wir das nicht erreichen - durch Sünde oder was uns sonst versucht -, dann sind Gottes „ewige Arme“ unter uns, um uns aufzufangen (KJV: „unter uns die ewigen Arme“). Ich weiß, es mag sentimental klingen, aber ich habe diese Stelle noch nie so gesehen. Wir sind niemals der „gefallene“, sündige Mensch, denn Gott ist unter uns, um unser Bewusstsein in das reine Licht der Wahrheit zu erheben. Die Wahrheit über unser Wesen ist immer da, um jenes falsche Bild zu ersetzen, um den falschen Sinn zu reinigen, um das falsche Bildnis umzuformen, das wir vielleicht im Blick gehabt haben. Diese Wahrheit ist so mächtig, weil sie wahr ist, weil sie von Gott ist. Und während die Sünde zum Tod führt, ist er nicht eine „Strafe“ eines Vergeltung übenden Gottes, er ist lediglich das Ergebnis eines so ausgeprägten Glaubens, wir lebten in der Materie, deren Zerstörung schließlich durch ihre Falschheit garantiert ist. Gottes Gabe für uns ist das ewige Leben, nicht ein Leben in der Materie und gewiss nicht der Tod oder die Strafe - in und aus der Materie.

[P.S. Eine Einsicht von Cobbey Crisler über (B14, Lk 13:11-17), über Jesus, der eine Frau heilt, die mehr als 18 Jahre „verkrümmt war“: Eine Frau mit einer Rückgratverkrümmung befindet sich in der Synagoge. Beachte, dass Lukas nicht sagt, sie habe ein Gebrechen. Lukas, von dem es heißt, er sei Arzt gewesen, gibt keinesfalls die Diagnose von einem Gebrechen, sondern spricht von „einem Geist der Krankheit“, einem Sinn des Gebrechens, einem Konzept, einem Geist, einem Gedanken. ,Sie war verkrümmt und konnte sich gar nicht aufrichten.‘

Vers 12. Jesus kommt und verkündet der Frau etwas, das auf vielerlei Weise hätte anwendbar sein können, nur nicht zu diesem Zeitpunkt: »Frau, du bist von deiner Krankheit gelöst!« Im Vers 13 heißt es dann: „Und er legte die Hände auf sie; sofort richtete sie sich auf und pries Gott.“

Vers 14. (und weiter außerhalb der Lektion) Unglaublich, der Oberste der Synagoge, in der diese großartige Heilung und Zurechtweisung stattgefunden hatte, antwortete „unwillig“.

Jesu Erklärung über die Ursache der Krankheit ist der Vers 16. Es sollte in keinem christlichen Denken mehr Platz für die Behauptung sein, dass Krankheit von Gott komme oder Gottes Wille sei, wo Jesus sie doch direkt mit allem in Verbindung bringt, das Gott entgegensteht. Nur etwas, das sich gegen Gott richtet, würde dem Menschen etwas auferlegen, das Gott niemals in seinem vollständigen Menschen geschaffen hat. Ist das eine neue Theologie? Satan und Krankheit miteinander verbunden und Gott als Ursache von Verlust, Schmerz oder Krankheit?

Wenn das so wäre -, deshalb definiert Jesus Satan im Johannesevangelium (8:44) als Lügner. Satan hatte diese Frau mit einem Leiden gebunden, das sie verkrümmt hatte, so dass sie sich gar nicht aufrichten konnte - und das über 18 Jahre! (Lk 13: 16) Und Satan ist ein Lügner und der Vater der Lüge. So müssen Satans Werke auch Lügen sein. Und da das so ist, lassen sie sich durch die volle Anerkennung dessen, was wahr ist, mental berichtigen. Bemerke, dass der Satan die Bindung verursacht. Jesus sagte: Ihr „werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8: 32)

Es ist ein Streit zwischen der Wahrheit und der Lüge über Gott und Seine Theologie, über den Menschen, über die Frau, über Kinder und über Krankheit. Wenn der Satan ein Lügner ist, wird der seinen Charakter niemals ändern. Unsere Vorstellung von Gott mag in die Irre gegangen sein, doch Gott hat sich niemals bewegt.“

Die Evangelien, Band 3, Lukas der Forscher, B. Cobbey Crisler, S. 176

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

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