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Geh zur Quelle! Gott ist die einzige Quelle für das Gute.

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, October 5th, 2015

[Geh zur Quelle! Gott ist die einzige Quelle für das Gute.]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 5. bis 11. Oktober 2015

Thema:

„Sind Sünde, Krankheit und Tod wirklich?“

ausgearbeitet von

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
(+49 351 312 4736),
rickstewartcs@aol.com

Wozu wärest Du bereit, um die Welt von Sünde, Krankheit und Tod zu befreien? Viele Menschen haben ihr ganzes Leben gegeben, um zu versuchen, gefährliche Krankheiten auszulöschen. Riesige Geldbeträge sind ausgegeben worden, um Suchtkrankheiten zu bekämpfen. Einzelne Menschen, Organisationen und Staaten haben Mittel und Wege gesucht, um die Welt von Plagen der Sünde und Krankheit zu befreien, die oft zum Tod führen. Und so wiederholt sich die Frage, was könntest Du tun, um etwas zu bewirken? Würdest Du die Forschung finanziell unterstützen, um bestimmte Krankheiten einzudämmen? Würdest Du dich freiwillig für Einsätze in Gebieten melden, wo bestimmte Krankheiten unter den Menschen wüten? Oder würdest Du den Menschen freiwillig helfen, deren Leben durch sündige Denkmodelle und Handlungen zerstört werden? Würdet du dich um Menschen in Hospizen kümmern, die sich auf das vorbereiten, was ihnen als unvermeidlich geschildert wurde?

Wärest Du bereit in diesem Sinne etwas radikaler zu werden? Wärest Du bereit, für etwas einzutreten, was andere als lächerlich bezeichnen würden? Wärest Du bereit, diese Wochenlektion so gründlich zu studieren, dass Du irgendwie die Tatsache beweisen könntest, dass Sünde Krankheit und Tod schließlich doch nicht wirklich sind? Dann schließ dich mir an!

Der goldene Text aus Jakobus 3:1 Lässt etwa die Quelle aus derselben Öffnung süßes und bitteres Wasser fließen?

Dieser Vers stammt aus einem Brief in der Bibel, den jemand geschrieben hat, der sich selber so vorstellt: „Jakobus, ein Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus,“ der an „die zwölf Stämme in der Zerstreuung“ schreibt. (Jak 1:1) Die Forschung ist sich nicht sicher, um welchen Jakobus es sich hier handelt. Ist er Jakobus, der Bruder Jesu? Oder Jakobus der Gerechte?

https://de.wikipedia.org/wiki/Jakobus_der_Gerechte

Wer auch immer dieses Buch in der Bibel geschrieben hat, eines ist sicher, er hatte einige wertvolle Lektionen über das Wesen Gottes zu lehren. Und eine davon fordert uns auf, darüber nachzudenken, was von Gott kommt und was nicht von Gott kommt. Und Jakobus benutzt dafür das Beispiel einer Quelle oder Fontäne, um uns zum Denken anzuregen.

Ich bin in der Nähe einer der größten artesischen Quellen der Welt aufgewachsen, Silver Springs in Florida. Täglich schüttet diese Quelle 1,8 Milliarden Liter Wasser aus. Und das Wasser ist kristallklar und rein, und es ist Trinkwasser. Es ist nicht ein bisschen salzig. Wenn du lediglich 45 km weiter fährst, dann kommst Du nach Salt Springs. Das ist eine andere große artesische Quelle. Doch rate mal, Salt Spring ist, was der Name sagt, es ist Salzwasser. Was aus einer Quelle herauskommt, entspricht dem Ursprung der Quelle. Was mit dem Wasser passiert, wenn es aus der Quelle heraus ist, ist eine ganz andere Sache. Während die Quelle selber rein bleiben mag, kann es Faktoren geben, die das Wasser beeinflussen, nachdem es aus seiner Quelle heraus geflossen ist. Ein deutliches Beispiel dafür findet man in hunderten Quellen, die vom Grund des Golfs von Mexiko in der Nähe Floridas hervorsprudeln. Obwohl diese Quellen unter einer Salzwasserschicht im Golf von Mexiko liegen, kommt reines sauberes Wasser aus ihnen heraus. Wenn man direkt zu den Quellen in 100 m Tiefe taucht, und einen Schluck trinkt, dann bekommt man frisches Trinkwasser. Das ist eine brauchbare Lektion für unser Studium in dieser Woche. Gehe zur Quelle, um die Reinheit zu erhalten, die du suchst.

Jakobus benutzt das Beispiel einer fließenden Quelle, um zu lehren, dass Gott nicht zugleich der Ursprung des Guten und Bösen sein kann. Auch gebraucht er das Beispiel vom Gleichen, das Gleiches hervorbringt.

„11 Lässt etwa die Quelle aus derselben Öffnung süßes und bitteres Wasser fließen?

12 Kann etwa, meine Brüder, ein Feigenbaum Oliven oder ein Weinstock Feigen tragen? So kann auch eine salzige Quelle nicht süßes Wasser geben.“

Wir mögen über diese Beobachtungen nachdenken und die Frage stellen, ob Gott die Quelle von Gutem und Bösem sein kann. In den nachfolgenden Abschnitten wird gezeigt, dass Gott in der Tat nur die Quelle des Guten ist - nicht des Bösen. Und wenn du das, was du aus dieser Lektion lernst, praktisch anwendest, dann wirst du in der Tat in gewissem Maße beweisen können, dass Sünde, Krankheit und Tod nicht aus Gott hervorquellen und nicht unvermeidlich sind.

Das Wechselseitige Lesen fordert uns weiter auf, über die Quelle nachzudenken.

Die Übersetzung der Stelle Mt 7:15-20 in der Gute Nachricht Bibel ist interessant:

15 Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie sehen zwar aus wie Schafe, die zur Herde gehören, in Wirklichkeit sind sie Wölfe, die auf Raub aus sind.16 An ihren Taten sind sie zu erkennen. Von Dornengestrüpp lassen sich keine Weintrauben pflücken und von Disteln keine Feigen. 17 Ein gesunder Baum trägt gute Früchte und ein kranker Baum schlechte. 18 Unmöglich kann ein gesunder Baum schlechte Früchte tragen und ein kranker gute. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte trägt, wird umgehauen und verbrannt werden. 20 An ihren Taten also könnt ihr die falschen Propheten erkennen.“

Im Wechselseitigen Lesen wird uns auch der reine Fluss mit dem Wasser des Lebens vorgestellt: „Und er zeigte mir den reinen Strom des lebendigen Wassers, klar wie Kristall; der ging vom Thron Gottes und des Lammes aus.“

Was von Gott und vom Christus, dem Lamm Gottes ausgeht, kann nur Gutes erzeugen. In diesem Fall heißt es: „... auf beiden Seiten des Stromes stand der Baum des Lebens, der trug zwölfmal Früchte und brachte jeden Monat seine Frucht; und die Blätter des Baumes dienten zur Heilung der Völker.“

Ich habe mich gefragt: Wenn Gott und Sein Christus die Quelle sind und der Baum aus dem reinen Fluss des „Wassers des Lebens“ erwächst und der Heilung der Völker dient, kann das nicht für uns der Anfang sein, um für uns die Hoffnung zu wecken, dass wir beweisen können, dass Sünde, Krankheit und Tod nicht wirklich sind? Hast Du denn die Hoffnung aufgegeben, diese göttliche Tatsache zu beweisen? Bist du in deiner Praxis und Hingabe für dieses Ziel entmutigt? Als Antwort darauf ist diese Bibellektion genau das Richtige, in der Tat, sie ist, „was der Christus von uns verlangt“?

Abschnitt 1: Die Bibel sagt uns, dass Gott die Quelle für das Heilen und die Vergebung ist.

B2; Ps 103: 2-4 „Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich mit Gnade und Barmherzigkeit krönt,“

Mrs. Eddy zeigte den größten Mut, als sie einfach die Wahrheit der Verheißungen aus der Bibel als wissenschaftlich und praktisch akzeptierte. Sie argumentierte auf eine logische Weise, die die Zusicherungen der Bibel vollständig als göttliche Tatsache akzeptierte.

S4, W.u.G. 455:30-32 „Folgender wesentlicher Punkt in der Christlichen Wissenschaft darf nicht übersehen werden: dass aus derselben Quelle nicht süßes und bitteres Wasser fließt.“

Wenn wir lernen, der Bibel und Wissenschaft und Gesundheit beim Heilen zu vertrauen, so ist das zwar nicht immer einfach, aber immer wirksam! Wir alle glauben manchmal, dass wir uns in die Gleichung einbringen müssen, um zu heilen, wenn es doch am wirksamsten ist, bei der einfachsten Gleichung „ich und der Vater sind eins“ zu bleiben. Natürlich gibt es Zeiten, in denen wir auf die Stimme der Wahrheit verweisen müssen, aber zu anderen Zeiten kommt es darauf an, ganz einfach das immer gegenwärtige Gute aus der Quelle heraus fließen zu lassen. Ein Beispiel: Vor einigen Jahren rief mich meine Mutter mitten in der Nacht zu Hilfe. Sie hatte ihre Hand einfach auf eine scharfe Spindel geschlagen. Die hatte ihre Hand durchdrungen, und sie schaffte es nicht, selber aufzustehen. Ich wohnte nur zwei Türen weiter und brauchte nur wenige Minuten, um zu ihr zu kommen. Ich half ihr aufzustehen und entfernte die Spindel. Dann betete ich, um zu wissen, was zu tun sei. Sollte ich leidenschaftlich die Wahrheit über Gott und Mensch erklären? Mir kam der Gedanke, einfach Wissenschaft und Gesundheit zu nehmen und darin zu lesen. Das ist alles, was ich tat. Die Wahrheit ergoss sich aus dem Buch wie das reine Wasser aus dem Baum des Lebens. Meine Mutter schlief ein (immerhin war es 3 Uhr nachts). Ich las weiter und schlief nach einer Weile auch ein. Als wir aufwachten, hatte die Wahrheit, die sich aus dem Buch ergossen hatte, ihre Arbeit getan. Es gab kein Anzeichen der Verletzung.

Meine Mutter liebte das Zitat S3, W.u.G. 390: 7-10 „Es ist unsere Unwissenheit über Gott, das göttliche Prinzip, das offensichtliche Disharmonie hervorbringt, und das richtige Verständnis von Ihm stellt die Harmonie wieder her.“ Sie würde dann sagen: „Nun, wenn es nur Unwissenheit ist, dann bin ich immer bereit, mehr über Gott zu lernen.“

Abschnitt 2: Gottes vollständige Güte durchkreuzt die Pläne des Bösen.

B7, Maleachi 3: 11 „... ich will für euch den Fresser bedrohen, damit er euch nicht die Frucht auf dem Feld verdirbt ...“

Wir sollten uns angesichts des Bösen irgendwelcher Art niemals hilflos fühlen. Gott rüstet uns aus. Gott unterstützt uns. Er stärkt uns den Rücken. Nun, darum hat er jede Kleinigkeit unseres Seins in der Hand und erhält sie vollkommen in Seiner Liebe.

B8, 2. Mose 1;8.10, 15-20. Hier erfahren wir die Geschichte der Kinder Israel in Ägypten, nachdem die ihnen freundliche Regierung nicht mehr da war. Der neue Pharao fühlte sich durch die Hebräer in Ägypten bedroht. Ihre Familien wuchsen, und der Pharao macht sich Gedanken, ob die Hebräer wohl im Kriegsfall seine Feinde unterstützen würden. Sein Plan war, die Hebammen anzuweisen, alle männlichen Kinder bei der Geburt zu töten. Doch die hebräischen Mütter waren bei der Geburt immer so schnell, dass die Kinder schon geboren waren, bevor die Hebammen kamen. Und „das Volk vermehrte sich und wurde sehr stark.“ Die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt lesen sich wie ein „Siegerhandbuch“ für die Überwindung des Bösen, das in der Welt verrückt spielt. Es gibt nichts, was der Macht der Bibel und der von Wissenschaft und Gesundheit gleich kommt, wenn es um die Bekämpfung der grässlichsten Übel geht.

Zu der Zeit, als ich mit der Praxis der Christlichen Wissenschaft begann, war ich in eine Blockhütte in einer abgelegenen Ranch gezogen, die sich „Seven Springs“ nannte. Die Ranch war ein Naturschutzgebiet, in dem es verboten war zu jagen. Ich war der einzige dauerhafte Bewohner auf der Ranch, und die Besitzer hofften, dass meine Anwesenheit abschreckend auf alle illegalen Aktivitäten wirken würde. Ein Polizist hatte mir gesagt, dass er dort im Einsatz gewesen sei, um Drogenhändler abzufangen, die die kleine Landepiste hinter dem Blockhaus benutzten. Außerdem gab es dort Wilderei, die sich scheinbar nicht unterbinden ließ. Allerdings war meine physische Gegenwart bei weitem nicht ausreichend, um alle illegalen Aktivitäten dort zu verhindern. Aber ich hatte die Waffe, die ich brauchte. Einmal im November, etwa zur Zeit der Danksagung, hatte die Wochenlektion das Thema: „Die Zauberei des Altertums und der Neuzeit - auch genannt Mesmerismus und Hypnotismus - bloßgestellt.“ (eine neuere Übersetzung lautet: „Altertümliche und neuzeitliche Totenbeschwörung - alias Mesmerismus und Hypnotismus - verurteilt“) Ich glaube, ich kannte diese Lektion fast auswendig. Der Kernpunkt für mich war, dass böse Taten keinen Erfolg haben können. Sie hatten kein Prinzip zu ihrer Unterstützung. Böse Taten waren ohne legitime Unterstützung vom Prinzip oder Gemüt. Das erste Ereignis an jenem Montag war die Bitte meines Bruders, mit zwei seiner Freunde zum Reiten zu kommen. Dafür hatte ich dann gesattelte Pferde bei meinem Blockhaus. Während wir uns noch im Vorgarten unterhielten, hörten wir ganz in der Nähe Schüsse aus einem großkalibrigen Gewehr. Im Nu saßen wir in den Sätteln und ritten in die Richtung, aus der wir die Schüsse gehört hatten. Der Klang der donnernden Hufe in der Landschaft muss dem Wilddieb oder den Wilddieben wohl kräftig Angst eingejagt haben, denn als wir in dem Gebiet ankamen, aus dem wir die Schüsse gehört hatten, hörten wir, wie jemand unter ängstlichen Tönen über den Zaun kletterte und eilig davonlief. Wir fanden die Beute der Wilderer, einen Bock und zwei kleine Wildschweine. Aber die Wilderer konnten sich ihrer Beute nicht erfreuen. Ich war gewarnt und arbeitete noch intensiver mit der Lektion. Am Freitag nach der Danksagung kam meine ganze Familie zu Besuch auf die Ranch. Einem Freund aus der Kirche hatte ich eine Jagderlaubnis für das angrenzende Grundstück erteilt. Die Idee war, zwei aufmerksame Augen in der Gegend zu haben. Irgendwann am Vormittag kam er zu meiner Hütte, um mich zu informieren, dass er zwei verdächtige Subjekte gesehen hatte, die in die Ranch eingedrungen waren. Ich informierte den zuständigen Ranger, der sofort zu uns kam. Er legte sich dort auf die Lauer, wo die Eindringlinge auf unserem Grundstück gesehen worden waren. Ich hatte die Idee, mit meinem Vater und einem Neffen mit dem Trecker in die Gegend zu fahren, wo die Eindringlinge gesehen worden waren. Auf unserer Fahrt unterhielten wir uns laut und verließen das Gebiet dann wieder. Sie müssen wohl geglaubt haben, dass nun die Luft rein war. Einige Minuten danach kamen die beiden Wilderer und trugen einen Rehbock. Sie liefen dem Ranger direkt in die Arme und ließen sich widerstandslos festnehmen. Sie wurden wegen unerlaubten Waffengebrauchs angeklagt. Das ist ein Vergehen, durch das sie das Recht auf Waffenbesitz verloren. In der Folge hörte die Wilderei abrupt auf. Die Pläne des Bösen können keinen Erfolg haben, wenn wir wissen, dass sie keinen Ursprung haben, kein Prinzip.

Abschnitt 3: Krankheit und Tod sind kein Teil in Gottes Plan

Im Zitat S14 W.u.G. 208:5 schreibt Mrs. Eddy: „In der Heiligen Schrift steht: „In ihm leben, weben und sind wir.“ Was ist dann diese scheinbare von Gott unabhängige Kraft, die Krankheit verursacht und heilt? Was ist sie anderes als eine irrige Vorstellung - ein Gesetz des sterblichen Gemüts, falsch in jeder Hinsicht, das Sünde, Krankheit und Tod umfasst? Sie ist das genaue Gegenteil des unsterblichen Gemüts, der Wahrheit und des geistigen Gesetzes. Es steht nicht in Einklang mit der Güte von Gottes Charakter, dass Er den Menschen krank macht und es ihm dann überlässt, sich selbst zu heilen; es ist absurd anzu­nehmen, dass die Materie Krankheit verursacht und auch heilt oder dass Geist, Gott, Krankheit erzeugt und Materie das Heilmittel überlässt.“

Elia bewies diese Aussage in B10, 1. Kön. 17. Durch Elias Verständnis von Gott konnte er den Sohn der Witwe von Zarpat wiederbeleben.

Wie können wir diesem Verständnis näher kommen, dieser Fähigkeit Elias? Zuerst lasst uns daran denken, wie Kraftvoll es ist, wenn man sich selbst dem Dienst Gottes widmet. Wenn du darüber nachdenkst, was du geben könntest, so gib! Wenn du darüber nachdenkst, wie Krankheit und Leid ausgelöscht werden können, dann erinnere dich einfach daran, dass deine Hingabe an das Verständnis von Gott und Seinem Christus dich ausrüsten wird, damit du als Erster auf geistige Weise antworten wirst.

Und wenn du danach strebst zu antworten, dann denke an des Zitat S16, W.u.G.495:16-23 „Wenn die Illusion von Krankheit oder Sünde dich in Versuchung führt, so halte dich unerschütterlich an Gott und Seine Idee! Lass nichts als Sein Gleichnis in deinem Denken weilen! Lass weder Furcht noch Zweifel deinen klaren Sinn und dein ruhiges Vertrauen trüben, dass die Erkenntnis des harmonischen Lebens - wie Leben ewiglich ist - jede schmerzhaften Empfindung von dem oder jeden Glauben an das, was Leben nicht ist, zerstören kann.“

Abschnitt 4: Reue, geistige Taufe und Wiedergeburt führen zur Heilung.

Ich habe nicht schlecht gestaunt über das, was Gott aus dir und mir machen wird, wie es in diesem Abschnitt versprochen wird. B11, Jes 41:15 ... „Sieh, ich habe dich zum scharfen, neuen Dreschwagen gemacht, der Zacken hat, ...“ Wenn es auch wichtig ist, dass man ermutigt wird, sich zu bessern, und wenn es wichtig ist, dass wir dieses geistige Fitnessprogramm früher oder später beginnen, so ist es besonders wichtig, daran zu denken, dass man Gottes Werk ist. Er ist der Baumeister, der Architekt, der Töpfer, der Veredler. Die Verheißung betrifft nicht das, was wir aus uns machen werden. Es ist Gott, der uns geschaffen hat und uns weiter gestalten wird. Wir sind in Arbeit. Ständig und in jedem Augenblick werden uns Gelegenheiten geboten, um uns für den Fortschritt zu entscheiden. Wie ihr seht, liegt unsere Quelle in Gott. Er ist die Quelle unseres Seins, unserer Fähigkeiten, unseres Daseins. Und bei ihm gibt es absolut keine „Ausgliederung“. Er ist die eine und einzige Quelle und macht alles in seinem Betrieb.

Jesaja 41: 15, 16 wird von der New Living Tranlation (NLT) folgendermaßen übersetzt: „Ihr werdet ein neues Gerät zum Dreschen mit vielen scharfen Zähnen sein. Ihr werdet eure Feinde zerreißen und Spreu aus den Bergen machen. Ihr werdet sie in die Luft werfen und der Wind wird sie verwehen; ein Wirbelwind wird sie zerstreuen. Dann werdet ihr im Herrn jauchzen. Ihr werdet den heiligen Einen in Israel loben.“

Die Wissenschaft des Christentums ist in eurem Leben und in der Welt an der Arbeit. Sie ist ein tätiger Vertreter, ein Katalysator, ein Reformer. Im Zitat S18, W.u.G. 466: 26 lesen wir: „Die Wissenschaft des Christentums kommt mit der Worfschaufel in der Hand, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Wissenschaft wird Gott richtig erklären, und das Christentum wird diese Erklärung und ihr göttliches Prinzip demonstrieren, indem es die Menschheit physisch, moralisch und geistig bessert.“

Abschnitt 5: Christus vertreibt die Lüge und zerstört Sünde, Krankheit und Tod.

Es ist wunderbar, an die Heilungen zu denken, die unser Meister vollbrachte. Denkt daran, dass diejenigen, die nach Gerechtigkeit hungerten, sich an ihn wenden und Heilung erwarten konnten. Und diese Ereignisse waren wirklich, und weil die Leben von Menschen verändert und erlöst wurden und weil Gott mehr und mehr deutlich als Quelle alles Guten verstanden wurde, breitete sich das Wort aus. Jesu Ruhm verbreitete sich wie ein Steppenbrand. Aber dann kam er nach Hause und ging in die Kirche, in seine Kirche, wo er aufgewachsen war. Und er sagte ihnen: „Kein Prophet ist angesehen in seinem Vaterland.“ Und dann erzürnten sie sich. Sie sagten ihm nicht einfach, er solle sein Amt im Musikkomitee abgeben. Sie haben ihn nicht als Hausmeister entlassen. Sie taten ihr Bestes, ihn umzubringen. Hierzu die Übersetzung der Contemporary English Version (CEV): 28 „Als die Menschen im Versammlungsort Jesus das sagen hörten, wurde sie so zornig, 29 dass sie ihn aus der Stadt warfen, ihn an den Rand der Klippe schleppten, auf der ihre Stadt stand, weil sie ihn von dort herabstürzen wollten. 30 Aber Jesus entwich durch die Menschenmenge und ging davon.

Die englische King James Bibel gebraucht hier die Worte „Hügelkuppe, auf der ihre Stadt gebaut war“. Das kljngt für mich etwas harmlos. Wenn man jemand vom Hügel stößt, dann rollt er hinunter. Aber diese ehemaligen Nachbarn waren so aufgebracht gegen Jesus, dass sie voll entschlossen waren, ihn umzubringen. Nach der CEV Übersetzung sollte er von einer Klippe fallen. Doch ihr Hass konnte ihn nicht erreichen. Er entkam ihnen und ging nach Kapernaum.

Wo so viel Energie und so viele Ressourcen in der Welt den Bereichen der Sünde, der Krankheit und dem Tod dienen, glaubt ihr wirklich, dass die Welt auf euch zukommt und ruft: Ja, Ja, Ja? Ihr müsst eure Zerstörung der Sünde, der Krankheit und des Todes dort beginnen, wo ihr empfängliches Denken findet. Als sogar Jesus Ziel eines Mordanschlags in Nazareth war, ging er sicher aus diesem Gebiet heraus und kam nach Kapernaum, „einer Stadt in Galiläa“, „und sie entsetzten sich über seine Lehre, denn sein Wort war mit Vollmacht.“

Es gibt einen Artikel von Ivmy Gwalter, den ich immer geliebt habe. Sein Titel ist: „Zielscheibe außer Schußweite“.

http://de.herald.christianscience.com/deutsch/ausgaben/1956/7/054-07/zielscheibe-ausser-schussweite/%28language%29/ger-DE

Wenn ihr wirklich in dem seid, was eures Vaters ist, dann beschützt Er euch und kümmert sich um euch, als ob es das Einzige wäre, was er tun muss. Und Tatsache ist, dass Gott alle und jedes seiner Kinder liebt. Er hat keine Lieblingskinder. Er liebt einfach. Also sollte sich jeder von uns geliebt, geachtet, beschützt und gebraucht fühlen. [Wie es in Lied 278 heißt: „Geh mutig vorwärts,Gott liebt und beschützt dich ...“]

Abschnitt 6: Hat Jesus geglaubt, dass Sünde, Krankheit und Tod wirklich sind?

Was ich hoffe, dass wir durch diese Lektion begriffen haben, dass Gott die Quelle des Guten und nur des Guten ist. Wenn wir das akzeptiert haben, fangen wir an, uns ermutigt zu fühlen, das in unserer täglichen Erfahrung zu beweisen. Wir werden praktische Möglichkeiten finden, die folgenden Tatsachen zu beweisen: 1. Es gibt wirklich keinen Tod. 2. Es gibt keine krankhafte Tätigkeit. 3. Es gibt keine sündige Tätigkeit. Nachdem wir das festgestellt haben, liegt es an uns, individuell unser Bestes zu geben, um diese Tatsachen zu demonstrieren. Gott sei Dank haben wir Hilfe, wir sind nicht alleine, wir sind alle eins mit Gott und Seinem Christus.

B15, Joh 12: 44 „Jesus aber rief: »Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.“

B16, Joh 14:12 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.“ [Wie kann man denn möglicherweise noch größere Werke tun als Jesus sie tat, um Sünde, Krankheit und Tod auszutreiben? Ich liebe, was Christine Irby Williams in einer Ansprache in der Fern Lodge durchdacht hat. Sie sprach über Jesu Versprechen für unsere „größeren werke“. Sie sprach darüber, dass sie sehr wohl auf dem Gebiet liegen könnten, wo wir mit gemeinsamen Angeboten und Leistungen der Welt als Einzelne einer Bewegung begegnen, die einer Sache hingegeben sind, die demütig alle Anweisungen Jesu befolgt - insesondere das Gebot, „einander zu lieen, wie ich euch geliebt habe.“ (Joh 13:34) Eine Reihe von Jugendleitern und Campdirektoren, Vertreter von TMCYouth und andere Vertreter von Jugendarbeit in Pricipia treffen sich von heute bis zum 6.10 bei Cedars, um mit den „größeren Werken“ im Blick über bessere Zusammenarbeit zu sprechen. Wir bitten um euere Unterstützung durch Gebete - „offenen Herzens tatbereit“, wie es in den Liedern 58 und 438 zum Ausdruck kommt.]

Ich möchte keines der Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt missen. Sie sind alle so zutreffend, so gut, so sehr, sehr gut.

Warren hat auch noch einige sehr kraftvolle Kommentare von Cobbey Crisler hinzugefügt, einem Christlichen Wissenschafter, der einer der Welt besten Bibel Gelehrten war. Jeder der Downloads, die sich auf Cobbey Crislers Arbeit beziehen, ist es wert, mit dieser Lektion gelesen zu werden.

Denkt daran, Gott ist die Quelle allen Daseins. Und Jesus gibt uns Mut, wenn er sagt, dass der Glaube an ihn auch der Glaube an den ist, „der ihn gesandt hat“. Heutzutage hört man manchmal: „Mache deine Mathematik!“ Nun, man könnte auch sagen, „addiere die Fakten!“ Es ist jedem von uns möglich, der Quelle der Güte zu folgen, der Quelle des Lebens und Seines Christus. Wir haben die Möglichkeit, dem verheißenen Tröster zu gestatten, uns in alle Wahrheit zu leiten. Und die Wahrheit ist, dass Sünde, Krankheit und Tod nicht wirklich sind, aber Gott ist es! Gott ist wirklich, wirklich das Gute. Und Gott ist die ewige Quelle der Güte.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht, stammen aus der Bibel (B-1 bis B-21) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy (S-1 bis S-26). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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