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Prüfe, worauf du dich einlässt und erlebe deine Erlösung und Freiheit im Geist - und zwar jetzt!!

Kathy Fitzer, Lake St. Louis, MO
Posted Monday, October 19th, 2015

[Prüfe, worauf du dich einlässt und erlebe deine Erlösung und Freiheit im Geist - und zwar jetzt!]
Metaphysische Ausarbeitung mit Ideen zur Anwendung auf die Wochenlektion

vom 19.- 25. Oktober 2015
Zum Thema
Bewährung nach dem Tod

von Kathy Fitzer, CS
+1 314-323-4083 kathyfitzer@gmail.com

Über das Konzept der „Bewährung nach dem Tod“ kann man viel umfassender nachdenken, als es der herkömmliche Sinn über das, was passiert, wenn man von dieser Erde scheidet, vorsieht. Nach dem New Oxford American Dictionary bedeutet tot zu sein, dass „man nicht mehr lebendig ist.“ Das kann sich auf alles beziehen, was nicht mehr relevant oder wichtig ist; das kann sich auf etwas beziehen, das nicht mehr wichtig zu sein scheint, was als untätig oder langweilig beschrieben wird, was nicht zirkuliert oder nicht mehr funktioniert. Habt ihr euch am Ende eines langen Tages jemals „tot“ gefühlt? Wenn man in diesem weiteren Sinn darüber nachdenkt, wird einem bewusst, dass man jeden Gedanken, der irgendwie ein Anhalten vorschlägt, in Frage stellen (prüfen) muss - ob im Körper oder im Denken und Handeln (auch in der Wirtschaft oder bei Verhandlungen aller Art). Die Bewährung nach dem Tod könnte auch als Kampfansage gegen Hoffnungslosigkeit oder Endgültigkeit gedacht werden. Nichts ist hoffnungslos, wo das Gute (Gott) gegenwärtig ist.

Was würde passieren, wenn wir uns alle entschlössen, die Herausforderungen der Welt als Gelegenheiten zu betrachten, um unsere Einheit mit Gott zu demonstrieren und Seine Gnade und Liebe zu erfahren? Es scheint mir, dass das unsere Aufgabe im Leben ist -, „unsere Erlösung auszuarbeiten“, indem wir die Fesseln der sterblichen Annahme fallen lassen, wenn wir unsere Freiheit als Bürger des Himmelreichs beanspruchen. Jenes Reich - und jene Freiheit - ist hier und jetzt. Sie kommt nicht als Ergebnis des so-genannten Todesfalles. Und die Todes-Annahme - in jeder Form - hat keinen Platz im Reich des Lebens. Lasst uns keinen Augenblick zögern, um das Leben der Freiheit zu entdecken, das aus dem Verständnis von Gottes Gesetz des ewigen Lebens kommt!

Der Goldene Text:

Grundsätzlich lautet die Botschaft ... achte auf das, auf was du dich einlässt! Nur weil eine neue Beurteilung oder neuere Theorien etwas behaupten, müssen wir das nicht glauben! Was wir tun müssen ist, es Gott vorzulegen - sehen, was Gottes Gesetz (anstatt der sterblichen Annahme) sagt. Denkt mal über das Wort „prüfen“ oder „beweisen“ nach! Das griechische Wort dokimazo bedeutet wörtlich „prüfen“. Es kann aber auch „erkennen, untersuchen und versuchen“ heißen. Wenn also ein Gedanke zu dir kommt, der behauptet, dass Gefahr bestehe oder etwas zu fürchten sei oder etwas, das uns schaden könnte - dann prüfe diesen Gedanken sehr sorgfältig! Eine Gefahr zu vermeiden, ist natürlich etwas Gutes. Aber wir können Gottes Engeln vertrauen, dass sie sich um uns kümmern. Wir müssen nicht befürchten, dass wir bei unseren täglichen Tätigkeiten in unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden bedroht werden. Gleichzeitig müssen wir aber überlegen, ob wir das, was wir vorhaben, tun oder lassen sollen und überprüfen, ob es sich um etwas handelt, das uns dient. Haltet euch an das Gute und entfernt euch von dem, was nicht gut ist! Wie können wir feststellen, ob wir uns an etwas halten sollen? Wenn wir wirklich bereit sind zu lauschen, dann können wir darauf vertrauen, dass Leben, Wahrheit und Liebe es uns sagen werden. Wenn wir das üben, wird alles leichter.

Das Wechselseitige Lesen:

Stellt euch vor, wie sich die Verzweiflung der Jünger in Freude verwandelte, als sie den aus dem Grab auferstandenen Meister erblickten. Wie gestärkt muss ihr Glaube gewesen sein! Dieser Beweis für das ewige Leben gab ihnen die Hoffnung und den festen Glauben, dass das unzerstörbare Leben wirklich ein für sie (und für alle) reserviertes Erbe ist. Es ist ein geistige Erbe, das nicht verderben kann (wie die Erde zur Zeit Noahs) oder besudelt werden kann (wie der alte Tempel) oder vergehen kann (wie Blumen und Früchte). Es ist ein Erbe der Erlösung - oder der Sicherheit und Gesundheit, nach dem griechischen Text. Dummelows Bibelkommentar sagt, dass die Worte „in der letzten Zeit“ (wenn diese Erlösung - Sicherheit und Gesundheit - offenbart werden wird) bedeuten: „In einer Zeit äußerster Not, wenn es am schlimmsten aussieht.“ Obwohl es nicht leicht sein mag, wir können in solchen schwierigen Zeiten standhaft, hoffnungsvoll und freudig bleiben. Jesu Auferstehung diente der Ermutigung selbst derer, die zu der Zeit nicht gegenwärtig waren. Wie Gold im Feuer geläutert wird, so auch wir. Diese Reinigung - und Erlösung - ist alles, was aus jeder Todeserfahrung hervorgehen kann. Also lasst uns nicht vor Herausforderungen zurückschrecken, aber lasst uns uns erheben, um ihnen zu begegnen!

Abschnitt 1: Erkennt, dass Gott in uns arbeitet, wenn wir das Himmelreich in uns entdecken!

Zu Zeiten großer Schwierigkeiten mögen wir versucht sein, wie die Pharisäer zu fragen, wann kommt dieses Himmelreich. Oder wir mögen versucht sein, Trost in dem Glauben zu finden, dass alles nach dem Tod besser sein wird -, das wir dann den Himmel finden. Aber Jesus sagte, dass „das Reich Gottes ... inwendig in euch [ist]“ (B2). Diese Harmonie, diese Erlösung, ist immer in Reichweite. Wir müssen nicht darauf warten! Aber wir müssen dafür arbeiten! (B3 u. S6) Alleine kämpfen? Nein ... Stütze dich vollständig auf Gott! („... der beides in euch wirkt, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.“) The New Living Translation schreibt das so: „... denn Gott arbeitet in dir. Er gibt dir das Verlangen und die Kraft, zu tun, was Ihm gefällt.“ (B3) Also ist Gott die Kraft - der Handelnde -, aber wir müssen bereit sein, darauf zu antworten. Wir müssen uns Gottes Führung zuwenden, statt uns von ihr abzuwenden - zum Leben, nicht von ihm weg. Und wenn wir das tun, werden wir den geraden und schmalen Weg finden - und auf ihm bleiben -, „der zu dem Verständnis führt, dass Gott das einzige Leben ist“. Wir werden den “Kampf mit dem Fleisch“ ausfechten und „Sünde, Krankheit und Tod besiegen“. (S5) Ob der Kampf offensichtlich „hier oder hiernach“ gewonnen wird, der Sieg ist sicher! Es gib keinerlei Grund, das Ablegen des „alten Menschen“ zu verzögern. Die Sünde - und der falsche materielle Sinn - muss getötet werden, bevor wir das Leben finden können, das „harmonisch, wirklich und ewig“ ist. Erfahrung bringt Fortschritt (S4). Lasst uns anfangen!

Abschnitt 2: Tue recht, und Leben wird dich erhalten.

Die Drohung Isebels, Elia zu töten, war völlig berechtigt. Immerhin hatte er ihre Baal-Propheten getötet. Aber diese Geschichte kann uns ein Quelle großen Trostes sein, wenn wir das Gefühl haben, angegriffen zu werden (selbst wenn die gegnerische Partei sich mit ihren Handlungen völlig im Recht glaubt.) Die Situation mag so hoffnungslos scheinen, dass wir versucht sind aufzugeben. Elia wollte auch nicht mehr kämpfen und nur noch sterben. Vielleicht glaubte er, dass alles sich bessern würde, wenn er loslässt und weitergeht. Aber Gott hatte andere Pläne mit ihm!! Der Tod ist niemals die Antwort! Mrs. Eddy schreibt: „... man muss den Tod überwinden, nicht sich ihm fügen, bevor die Unsterblichkeit erscheint.“ (S9) Das demonstrierte Elia auch schließlich -, indem er vor den Augen Elisas gen Himmel fuhr. In diesem Fall weckte Gott Elia auf, forderte ihn auf zu essen und zu trinken und seine Reise fortzusetzen. (B7) Elia macht sich auf den Weg zum Horeb (ein anderer Name für den Berg Sinai), offensichtlich auf der Suche nach Gott und auch, um dem Zorn Isebels auszuweichen. Dort in der Höhle unterstützt Gott ihn weiter - Er offenbart Elia, dass Gott in der stillen sanften (nach der KJV) Stimme war, die ihn hinausschickte, um seine Mission zu vollenden. Also müssen wir jeder und allen Suggestionen widerstehen, dass der Tod ein Freund sei. (S7 u. S8) Und während wir uns bemühen, Gottes Willen zu tun - leben, um Gottes Güte zum Ausdruck zu bringen und in dem zu sein, was unseres Vaters ist -, so werden wir von Gott erhalten. Wir können furchtlos auf die Forderung nach Vollkommenheit antworten und auf diesem Weg gehen. Dabei wird uns die Liebe erhalten, gleich, ob wir schnell vorankommen oder mit Schritten wie kleine Kinder. Solange wir in die Richtung auf Gott zu gehen, (der Führung des Geistes folgen) - und uns weigern, der Entmutigung nachzugeben -, können wir auf Gott vertrauen, dass Er uns erhält und uns Grund zum Leben gibt.

Abschnitt 3: Gute Werke können nicht getötet werden - gehe durch das Tal!

Wer glaubte, dass der Einfluss von Johannes dem Täufer beendet werden könnte, hat sich aber sehr geirrt. Die Frau des Herodes, die Herodias, überlistete ihren Mann dazu, Johannes zu töten, weil er ihre Unmoral und die Umstände ihrer Heirat mit Herodes kritisiert hatte. Aber als die Juden hörten, was passiert war, hielten sie sich um so mehr zu Jesus. Und Jesus heilte sie. (B11) Keins der guten Werke des Johannes war vergebens. Schließlich hatte er die Aufgabe gehabt, den Messias anzukündigen. Johannes konnte nicht wirklich sterben. Sein Leben füllte eine einmaligen Nische und Mission. (B13) Wenn man in einer Gleichung eine Zahl von einer anderen abzieht, so hört diese nicht auf zu existieren -, denn ihre Existenz wurde niemals durch die Materie definiert. Das gilt auch für jede individuelle Idee, Mensch. Wir können furchtlos „durch das Tal des Todes“ (KJV) schreiten, wenn wir verstehen, dass „Leben wirklich und Tod ... die Illusion [ist].“ (B9 u. S13) Wir neigen dazu, uns zu fürchten, wenn wir nicht verstehen, dass etwas Bestimmtes eine Illusion ist. Die Illusion scheint wirklich zu sein, und der Tod wird für unausweichlich gehalten, bis man den Unterschied zwischen einem menschlichen Konzept (einer Illusion) und der Wirklichkeit erkennt. (S16) Alle Behauptungen der Materie sind wirklich Illusionen - ob sie als Leben in der Materie erscheinen oder als Tod aus der Materie heraus. Der Mensch ist als die Idee des Lebens harmonisch, und nichts kann diese Harmonie beeinträchtigen. (S14) Also lasst uns durch das Tal des Schattens des Todes wandeln und kein Übel befürchten, denn nichts kann unseren aktiven Ausdruck des Lebens aufhalten.

Abschnitt 4: Gib das Materielle auf und arbeite das Geistige aus!

Paulus lehrte, dass der Tod kein dauernder Zustand ist, sondern etwas, das überwunden werden muss - „Der Tod ist verschlungen in den Sieg.“ (B17) Jesus hat nicht nur die Herrschaft über den Tod für sich (und für uns) demonstriert, sondern uns auch gelehrt, wie wir denken und leben sollen, damit wir das Himmelreich erleben (wo Tod und Verfall keinen Platz haben), das nahe ist - jetzt und hier, in Reichweite. (B14) Die spezifischen Anweisungen, die im Mittelpunkt des Lebens stehen, das vom unendlichen Lebens ausgeht, finden sich in den Lehren, die allgemein als Bergpredigt bekannt sind. Heute wird so viel darüber geredet, welche Leibesübungen wir machen sollen und welche Nahrungsmittel wir essen sollen, um länger zu leben. Aber alles, was auf der Materie beruht, ist von Hause aus in seiner Auswirkung begrenzt. Was wäre, wenn wir stattdessen unser Denken auf die richtigen Gedanken konzentrierten und in Übereinstimmung mit diesen Gedanken handelten und erwarteten, dass wir vollkommen sind, „wie [unser] Vater im Himmel vollkommen ist“? In diesen Gedanken und Handlungen ist eingeschlossen (aber nicht ausschließlich!):

  1. dass wir tun wollen, was Recht ist - mehr, als es nach materieller Konvention erforderlich ist,
  2. dass wir barmherzig sind (Mitgefühl und Vergebung zeigen) - gegen uns selbst und andere,
  3. dass wir reine Gedanken hegen und entsprechend handeln (nicht verunreinigt durch menschliche Hypothesen und Theorien),
  4. liebevoll segnend Gutes tun und für die beten, die uns zuwider scheinen. (B15)

Wie wir in unserem Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft lesen: „Wir können es uns nicht selbst aussuchen, sondern wir müssen unsere Erlösung auf die Weise ausarbeiten, die Jesus lehrte.“ (S19) Und das heißt, in Übereinstimmung mit Gottes Gesetz zu leben und wachsam zu sein, um Umwege und die Lockrufe der sterblichen Sinnlichkeit zu vermeiden. Genuss in der Materie zu suchen oder Wohlbefinden unter materiellen Umständen, das ist eine Einbahnstraße. Das Himmelreich - mit seinen Elementen Güte, Gnade, Gerechtigkeit, Gesundheit, Heiligkeit und Liebe - befindet sich ewiglich in der Ausdehnung, führt zu neuen Ansichten und wundervollen Erlebnissen, die für immer bleiben. Wenn man die Eigenschaften dieses Reichs im Gedanken herrschen lässt, werden wir sehen, wie Sünde, Krankheit und Tod ihre Umklammerung verlieren und schließlich verschwinden. (S23) Und wir werden wissen, was es wirklich bedeutet zu leben!

Abschnitt 5: Demonstriere Leben mit jedem aufsteigenden Gedanken!

Als er aus dem Grab stieg, schien Jesu Körper nicht weniger materiell zu sein als vorher, als er ins Grab kam. Als er allerdings über die Grenzen der sterblichen Annahme stieg, nahm Jesus zunächst seinen Körper auf und führte seine Mission weiter, um seinen Jüngern das Licht des Christus zu offenbaren. Als dann seine Mission vollendet war, ging seine Erhebung weiter, bis man Jesu Körper nicht mehr sah. (S24) Jesu Mission war es, Licht zu denen zu bringen, die im Tal des Todes wohnen. (B18) Jesus war „der Weg“. Durch seine Demonstrationen zeigte er uns allen den Weg aus dem begrenzenden materiellen Glauben heraus. (S24) Und, wie die Jünger, die ihm antworten - als sie wirklich den auferstandenen Christus sehen - alles, was sie während dieser 40 Tage zwischen Auferstehung und Himmelfahrt sahen - sollten auch wir „in einem neuen Leben wandeln.“ (B20, KJV) Die Christliche Wissenschaft offenbart die Fülle der „großen geistige[n] Tatsache, ... dass der Mensch vollkommen und unsterblich ist, nicht sein wird.“ Nichts kann „das allmächtige und ewige Leben überwältigen.“ Freudig demonstrieren wir die Einheit mit jenem Leben (wie Jesus), wenn wir (Schritt für Schritt) jede Versuchung überwinden, zu glauben, dass Leben in der Materie sei -, indem wir jeden Gedanken und jede Handlung in Übereinstimmung mit dem grenzenlosen Leben bringen. (S27)

Abschnitt 6: Komme in dem Wettlauf voran, der vor uns liegt!

Täglich - Augenblick für Augenblick - haben wir die wunderbare Gelegenheit, geduldig und beständig den Wettlauf zu laufen, der uns zum Verständnis (und zur Demonstration) führt, zu der Tatsache, dass „Leben Gott ist“ - „ewig, geistig, vollkommen und in jeder Tätigkeit harmonisch.“ (B21, S28, S30) Jesus hat uns durch sein Beispiel gewiss den Weg gezeigt. Und es ist unser Vorrecht, auf dem Weg zu bleiben, die schweren Gedanken der sterblichen Annahme fallen zu lassen, die uns zurückhalten wollen. Es ist uns zugesichert, dass Gott bei uns sein wird, wenn wir Gottes Führung folgen, bis wir den Christus, die Wahrheit, in einer vollständigen Heilung sehen. (B22) So wie die Morgendämmerung im vollen Sonnenlicht erstrahlt, werden wir die Fülle der Wirklichkeit erkennen, wenn wir treu auf dem Pfad des rechten Denkens bleiben. (B23) Das letzte Zitat dieser Lektion ist eine Blaupause für die Ausarbeitung unserer Erlösung - wenn wir die Freiheit von den Begrenzungen und niederdrückenden Tendenzen des Glaubens an ein auf Materie beruhendes Leben erlangen, einschließlich des Glaubens der Unausweichlichkeit des Sterbens aus der Materie. Ständig sollten wir uns von der Materie abwenden und zum Geist hinwenden. Wir müssen unseren Lauf beginnen, indem wir jeden Tag die Schritte unternehmen, die uns in die richtige Richtung bringen. (S31) Wir müssen unseren Gedanken das vollkommene Vorbild vorhalten (Leben, das harmonisch ist, vollkommen von Gott regiert), und unser Bestes tun, um Denken und Handeln in Übereinstimmung mit dem vollkommenen Modell zu halten. Wenn wir uns vertun, mag die Last der Entmutigung und Enttäuschung uns zurückhalten. Aber, wie auch ein Athlet im Rennen, der hinfällt, müssen wir aufstehen, den Staub abschütteln und weiterlaufen - angetrieben von der Liebe, um einen Sieg nach dem anderen zu erringen. Liebe versagt niemals! Liebe ist der einzige Weg!

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

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[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

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