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Entscheide dich dafür, aus dem Adamstraum zu erwachen!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, November 2nd, 2015

[Entscheide dich dafür, aus dem Adamstraum zu erwachen!]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 2. bis 8. November 2015

Thema:

„Adam und der Gefallene Mensch“

ausgearbeitet von

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
(+49 351 312 4736),
rickstewartcs@aol.com

Habt ihr schon gehört, dass etwa im Dezember „die Macht“ wieder auf die Kinoleinwand und die Bildschirme zurückkommen wird? Ganz richtig! Die Filmserie, die uns den Spruch „Die Macht sei mit dir!“ brachte, die in allen Unterhaltungen auftauchte, bekommt eine Fortsetzung: „Star Wars: Die Macht erwacht“. Während nur eines Tages haben in der ganzen Welt über 128 Millionen Menschen die Vorschau gesehen, die das Erscheinen des Films im Dezember werbend verkündigt.

Für diejenigen, die nicht mit „Der Macht“ vertraut sind, das ist der Name, den George Lucas als „verbindliche Macht“ für sein angenommenes Star Wars Universum geschaffen hat. Lucas bezieht sich mit diesem Ausdruck auf einen Film von Arthur Lipsett aus dem Jahr 1963. In diesem Film, 21-87, sagt der Cinematograph Roman Kroitor, der IMAX entwickelt hat: „Viele Menschen glauben, dass man sich bei der Beschäftigung mit der Natur und bei der Kommunikation mit anderen lebenden Dingen einer gewissen Macht oder dessen bewusst wird, was hinter den Dingen steht, die wir sehen, und das nennen sie Gott.“

https://en.wikipedia.org/wiki/The_Force_(Star_Wars)

Alle Star-Wars-Fans wissen, dass es „die Macht“ ist, die die Jedi-Krieger bei ihren selbstlosen und mutigen Taten inspiriert und kräftigt. Und sie alle wissen auch, dass es der Versuch der Jedi Gegner wie Sith und Dart Vader ist, diese Macht zu missbrauchen, um sie durch ihre bösen Taten zu kontrollieren und zu zerstören.

Es ist gut, daran zu denken, dass das Drama und Abenteuer von Star Wars immer ein
Märchen der Fiktion ist - auch wenn es gute Unterhaltung ist. Ein Märchen ist das, was der Schriftsteller oder Regisseur erfunden hat. Nach meiner Erfahrung und nach dem, was ich bei meinen Kindern und insbesondere bei meinem Star-Wars-Fan Johann beobachtet habe, ist das Wunderbare, dass in diesen Filmen immer wieder die positiven Beispiele von denen hervorstehen, die „der Macht“ zum Guten folgen. Da gibt es auch Beispiele für diejenigen, die Wege gehen, auf denen sie anderen Dingen dienen, die nicht so gut sind. Wenn böse Emotionen und Machtgelüste den Antrieb geben, sieht man die Früchte derer, die dem Bösen dienen. In den Filmen kann man den Jedis zujubeln und hoffen, dass die bösen Sith aufgestöbert und zerstört werden. Im wirklichen Leben kann man lernen, sich auf die wahre Quelle zu verlassen, die noch besser als „die Macht“ ist, auf die Quelle eures Daseins.

Im Mai 1977 hatte ich mein Schlüsselerlebnis, als ich lernte, wem ich folgen musste und was zu befolgen war. Der Mai 1977 war nicht nur der erste Monat, in dem die erste Version von Star Wars in die Kinos ging. Er war auch der Monat, in dem ich ich mich zur öffentlichen Praxis der Christlichen Wissenschaft bekannte und ein Ausüberbüro in meiner Heimatstadt Ocala eröffnete. Ich bekannte mich nach bestem Vermögen dazu, dem Goldenen Text zu folgen, wie er in dieser Wochenlektion steht. „... erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt...“ (Josua 24: 15)

Diese Wochenlektion lehrt uns deutlich, wie man richtige Entscheidungen fällt. Und das Wechselseitige Lesen vollendet das Thema des Goldenen Textes mit Versen aus dem 5. Buch Mose, dem Matthäusevangelium und dem Buch Josua:

„Ich nehme Himmel und Erde heute über euch zu Zeugen: Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt; so erwähle das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen, indem ihr den Herrn, euren Gott, liebt, seiner Stimme gehorcht und euch an ihn haltet. Denn das ist dein Leben und dein hohes Alter, ...“

„Niemand kann zwei Herren dienen;“

„... erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt...“

Abschnitt 1: Unterbrich den Adamstraum, indem du dich richtig entscheidest!

Obwohl die große Mehrheit der Weltbevölkerung automatisch des Menschen Ursprung im Materiellen sieht und viele dabei auch automatisch an die Geschichte von Adam und Eva denken, was sagt die Bibel dazu? Und was sagt ihr, wenn ihr ernsthaft über den Schöpfungsbericht in der Genesis nachdenkt?

Wenn ich darüber nachdenke, hilft mir immer wieder, an das Wesen Gottes zu denken, wenn ich in der Bibel lese. Die meisten Menschen haben den Gedanken aufgegeben, Gott als den Man mit einem langen Bart zu betrachten, der über uns im Himmel sitzt. Bibel-Schüler sind zu dem Verständnis gekommen, dass Gott Geist ist, dass Gott Liebe ist. Deshalb stellt Zitat B1 deutlich fest: „Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.“ Ist das Bild des Geistes denn materiell? Auch lesen wir im Zitat B1: „Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und sieh, es war sehr gut.“ Gott hat alles geschaffen, und Er hat es gut geschaffen.

Ich liebe Mrs. Eddys Überlegungen auf Seite 521 in Wissenschaft und Gesundheit, im Zitat S6: „Alles, was gemacht ist, ist das Werk Gottes, und alles ist gut. Wir lassen diese kurze, glorreiche Geschichte der geistigen Schöpfung (wie sie im ersten Kapitel der Genesis dargelegt ist) in der Hand Gottes, nicht in der des Menschen, in der Obhut des Geistes, nicht in der der Materie - und jetzt und für immer erkennen wir die Allerhabenheit, Allmacht und Allgegenwart Gottes freudig an.“

Abschnitt 2: „Genauso wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.“ (B9)

Wisst ihr, in den letzten Jahren sind meine Kinder machmal so schmutzig gewesen -, ja wirklich schmutzig - sodass es fast schien, sie müssten durch eine Autowaschanlage statt durch die Badewanne gehen. Und das kann ganz schön ärgerlich sein, wenn man schrubbt und schrubbt. Aber so viele Menschen glauben doch, dass der Mensch aus Staub von der Erde gemacht wurde. Oder, wie es die Common English Bible beim Zitat B7 sagt: „Gott der Herr formte den Menschen aus dem Mutterboden des fruchtbaren Landes und blies Atem in seine Nase. So kam der Mensch ins Leben.“ Oje, meint ihr wirklich, die hätten die Wurzeln aus dem Mutterboden gesammelt? Natürlich nicht, der Schmutz, der Staub, der Humus, die Muttererde, der Modder hat kein Recht, einem unser Kinder anzuhängen.

Das beste Beispiel für uns ist unser Meister, Christus Jesus, wie er jene aufweckte, die ihm begegneten, indem er sie von den schmutzigen Krankheiten befreite, die versuchten, sich diesen Menschen anzuhängen. Es waren Krankheiten, die heutige Autoritäten als vererbt bezeichnen würden, als Geburtsfehler. Dergleichen wies Jesus konsequent zurück.

Wie der Mann, der im Zitat B11 (Joh 9:1-7) beschrieben wird: blind von Geburt. Der wurde ganz schnell durch Jesus geheilt.

Im Zitat S9 schreibt Mrs. Eddy: „In der göttlichen Wissenschaft ist der Mensch das wahre Bild Gottes. Die göttliche Natur kam am besten in Christus Jesus zum Ausdruck, der den Sterblichen die wahrere Widerspiegelung Gottes vor Augen hielt und ihr Leben höher hob, als es ihre armseligen Denkmodelle ermöglicht hätten - Gedanken, die den Menschen als gefallen, krank, sündig und sterbend darstellten.“ Und in Zitat S12 heißt es: „In dieser Wissenschaft entdecken wir den Menschen als Bild und Gleichnis Gottes. Wir erkennen, dass der Mensch seinen geistigen Stand und seine ewige Harmonie niemals verloren hat.“

Mir gefällt, dass Mrs. Eddy Jesus in der oben zitierten Stelle damit identifiziert, dass er „in der Wissenschaft“ arbeitete. Hier kommt eine Einsicht aus den Schriften des christlich-wissenschaftliche Bibelgelehrten Cobbey Crisler zu den Werken des Meisters. Unser Herausgeber und Camp-Direktor, Warren Huff, hat diesen Auszug für uns vorbereitet.

Joh 9:2. „Wer hat gesündigt? (A) Dieser Typ hier? oder (B) seine Eltern?“

Joh 9:3 Vor Jesus lagen diese Fragen im Prüfungsraum, ja, diese Fragen waren nicht neu. „ Er sagt (C) keiner von denen ... DNA [oder nach Warren (D) DNA (Does Not Apply = trifft nicht zu!)] „Weder hat dieser Mann gesündigt, noch seine Eltern.“ Was sagt das über den Ursprung aus? Wo befindet sich dieser Mensch? Seine Wurzeln liegen nicht in den Eltern und irgendwie wieder in Fleisch gewordenen Erfahrungen ...“

Achtet darauf, was er im Joh 9:6 tut und woran es Euch erinnert. Er „spuckte er auf die Erde, machte einen Brei aus dem Speichel.“ Das erinnert einen doch an den Menschen, der im 2. Kapitel der Genesis aus Staub geschaffen wurde, nicht wahr? Hätte Jesus jemals Gott verspottet, indem er das für die wahre Art der Schöpfung gehalten hätte? Nun, es sieht fast wie eine solche Verspottung aus. Als ob er das Konzept vom aus Staub geschaffenen Menschen annahm. Er spuckt auf den Boden, in den Staub, macht einen Brei daraus und schmiert ihn dem Blinden auf die Augen.

Joh 9:7, der Mann geht zum Teich Siloah. Den Weg dahin kann er nicht erkennen. Er hat Schlamm im ganzen Gesicht. Er geht nicht sehend dahin. Aber er kommt sehend zurück.“ Er kommt erst, nachdem er die symbolische Erschaffung und Bildung des Menschen aus Staub abgewaschen hat.

Auf gewisse Weise könnte uns das einen größeren Hinweis auf die wahre Taufe geben, das Untertauchen im Geist, die Herkunft, das Abwaschen jeder Spur vom Staub-Menschen.“ Das Buch Johannes, ein Gang mit dem geliebten Jünger, S. 52-53]

Abschnitt 3: Die Frau aus einer Rippe gemacht?

Da wir schon im 1. Buch Mose, Kapitel 1 (B1) gelesen haben: „Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. ... Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau,“ sollen wir nun akzeptieren, dass die Frau durch Gott, den Herrn aus einer Rippe Adams geschaffen wurde und dass die materielle Schöpfung mit Adam und Eva weitergeht, die ihre eigenen Nachkommen erzeugen.

Mit diesem Zitat (S13) aus Wissenschaft und Gesundheit, das Eva definiert, erheben wir uns über das falsche Konzept von Mann und Frau. „Eva. Ein Anfang; Sterblichkeit; das, was nicht ewig währt; ein endlicher Glaube, der sich auf Leben, Substanz und Intelligenz in der Materie bezieht; Irrtum; der Glaube, dass das Menschengeschlecht einen materiellen statt eines geistigen Ursprungs habe - dass der Mensch erstens aus Staub, zweitens aus einer Rippe und drittens aus einem Ei hervorgegangen sei.“

Der Ursprung für den Mann und die Frau Gottes kann nicht in der Materie in Form von Schmutz, als Rippe oder Ei gefunden werden. Und die Entfaltung der fortdauernden Schöpfung Gottes bleibt immer harmonisch und ist nicht verflucht!

Vor einem Monat erhielt ich eine e-Mail von einer Frau, die für ihre Tochter betete, die ein Kind bekam. In dem Augenblick war es fraglich, ob das Kind für die Geburt die richtige Lage hatte. Unter den Ideen, die mir sofort kamen, war die Stelle auf Seite 463 von Wissenschaft und Gesundheit, wo es heißt: „Um der Geburt des neuen Kindes oder der göttlichen Idee richtig beizustehen, solltest du das sterbliche Denken so von seinen materiellen Vorstellungen lösen, daß die Geburt natürlich und sicher verläuft.“ (463: 7-10) Kurz darauf segelte eine e-Mail über den Atlantik, die eine harmonische Geburt in allen Einzelheiten schilderte, die eine Großmutter freudig verkündete.

Alle sterblichen, materiellen Gedanken können uns ziemlich einsam erscheinen lassen. Aber schließlich hat die Sterblichkeit überhaupt nichts mit der Unsterblichkeit zu tun, und wir sind tatsächlich die unsterblichen Ideen der Schöpfung Gottes.

Abschnitt 4: Die Flüstertöne der Schlange zum Schweigen gebracht!

Beim Lesen dieses Abschnitts dachte ich an die Star Wars Filme. Johann hat die verschiedenen Nebenprodukte der ursprünglichen Filme gesehen. Da gab es den animierten „Krieg der Clone“ und kürzlich „Die Star Wars Rebellen“. Ein Charaktermangel, der manchmal von dem bösen Herrscher für den Versuch benutzt wird, die Guten zu beeinflussen oder zu gebrauchen. Ich glaube, ich bete immer noch irgendwie für Anakin Skywalker! Wenn ich bei meinen Gebeten bleibe, kann die Filmreihe vielleicht lang genug dauern, damit es eine vollständige Wiedergutmachung gibt. Aber bis dahin hat sie mich gelehrt, mich daran zu erinnern, dass ich eine von Gott gegebene Herrschaft über die „kriechenden Dinge“ besitze - die kleinen Kriecher, die sich in unser Bewusstsein schleichen und dort einrichten wollen. Hinterhältige Schlangen oder gar brüllende Drachen haben keinen Platz in den Leben der „Jedi-Knechte“, die durch die Initialen C.S. gekennzeichnet sind!!!

Ich habe immer dieses kurze, liebliche und mächtige Gedicht unserer Freundin Lona Ingverson, C.S. geliebt:

DRACHEN GANZ UNWIRKLICH

von Lona Ingverson

Aus dem Christian Science Sentinel vom 30. April 1977

Die Schlange war so klein,

so subtil, kaum wahrgenommen von mir,

doch nun ein virtueller Drache!

So?

Drachen gibt es nicht wirklich,

doch leichter zu erkennen, als Schlangen,

leichter zu durchschauen,

bereit zur Zerstörung!

(Nicht meine Zerstörung -

doch deren!)

Lona Inverson

Abschnitt 5: Woher bekommst du deine Früchte? Versuch mal „Fair Trade“!

Als Kind fand ich es ziemlich unfair, dass Gott einen Früchte tragenden Baum dorthin setzt, wo Seine Kinder ihn sehen können und dann zu sagen: „Nein, nein, nein! Diese Früchte sollt ihr nicht essen.“ Das passte einfach nicht. Es ergab für mich keinen Sinn.

Ich liebe die Fairness der Worte aus Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift. Wisst ihr, was ich meine? Die Konsequenz Gottes, der Liebe ist, der Seine Schöpfung liebt. Die Fairness, die dafür steht, dass Gott nicht erlauben würde, dass Seine Schöpfung in Krankheit oder Sünde leidet, doch stattdessen offenbart, dass sie alle in Wirklichkeit geistig und vollkommen sind. Hier haben wir eines der Beispiele, wo Mrs. Eddy ein Licht der geistigen Einsicht auf die Fairness und Konsequenz unseres Vater-Mutters, auf unseren Schöpfer, wirft. Ein Licht-Säbel der Wahrheit.

W.u.G. S. 230: 11-15: „Es widerspräche unseren höchsten Vorstellungen von Gott, wenn wir Ihn für fähig hielten, erst Gesetz und Ursächlichkeit vorzusehen, um bestimmte üble Resultate herbeizuführen und dann die hilflosen Opfer Seiner Willkür dafür zu bestrafen, dass sie das tun, was zu tun sie nicht vermeiden könnten.“

Und die Zitate in diesem Abschnitt geben uns die gleiche Art von Hoffnung, Beständigkeit und Fairness. Wenn wir mutig den Standard der wahren Natur Gottes hochhalten, und mit unserem Lichtschwert mit den Strahlen der unendlichen Wahrheit auf die Zerstörung aller falschen Annahmen über Gott und den Menschen richten, dann erwachen wir, um zu entdecken, dass wir wirklich auf der Seite des Lichts sind.

Wir entdecken und beweisen durch unsere Entscheidungen, dass wir uns tatsächlich für Leben und Licht entschieden haben.

Lied 258:

„Jedem Menschen, jedem Volke, Nahet jene Stund’ einmal,

Wo man zwischen gut und böse Treffen muss die rechte Wahl.

Gottes Bote, der Messias, Zeiget uns, was gut, was schlecht;

Jeder unterscheiden lernet Zwischen dem was falsch, was echt.

Neue Zeiten, neue Pflichten; Vorwärts, aufwärts geht es nun.

Wer mit Wahrheit Schritt will halten, Lässt die alten Dogmen ruhn.

Steten Fortschritt will das Leben, Bis sich schließlich jedermann

Zur Gerechtigkeit hinwendet, Zum erhabnen Gottesplan.

Mag das Böse auch sich brüsten, Bleibt es machtlos doch vor Gott.

Ob die Wahrheit auch verachtet Und ihr Los sei das Schafott:

Sie wird dennoch schließlich siegen! Hinter allem Trug und Schein

Stehet Gott und hält in Liebe Wache über dem, was Sein.“

Ich liebte die kraftvolle Zusammenfassung von Kerry Jenkins in der letzten Woche, und auch für diese Woche ist das eine wunderbare Zusammenfassung:

„Wenn wir krank sind und die Suggestionen vom Menschen als materiell und krank oder sündig leid sind, dann können wir unsere Vorstellung vom Selbst und von Gott neu durchdenken. Wie wir in Zitat B21 erfahren, können wir Gott als „Zuflucht“ finden, als sicheren Ort, und wenn wir das nicht erreichen - durch Sünde oder was uns sonst versucht -, dann sind Gottes „ewige Arme“ unter uns, um uns aufzufangen (KJV: „unter uns die ewigen Arme“). Ich weiß, es mag sentimental klingen, aber ich habe diese Stelle noch nie so gesehen. Wir sind niemals der „gefallene“, sündige Mensch, denn Gott ist unter uns, um unser Bewusstsein in das reine Licht der Wahrheit zu erheben. Die Wahrheit über unser Wesen ist immer da, um jenes falsche Bild zu ersetzen, um den falschen Sinn zu reinigen, um das falsche Bildnis umzuformen, das wir vielleicht im Blick gehabt haben. Diese Wahrheit ist so mächtig, weil sie wahr ist, weil sie von Gott ist. Und während die Sünde zum Tod führt, ist er nicht eine „Strafe“ eines Vergeltung übenden Gottes, er ist lediglich das Ergebnis eines so ausgeprägten Glaubens, wir lebten in der Materie, deren Zerstörung schließlich durch ihre Falschheit garantiert ist. Gottes Gabe für uns ist das ewige Leben, nicht ein Leben in der Materie und gewiss nicht der Tod oder die Strafe - in und aus der Materie.“

Möge Die Quelle mit euch sein!

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

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