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Mach‘ es wie Jesus, wirf aus deinem Tempel (deiner Vorstellung vom Körper, von der Kirche) hinaus, was entfernt werden muss!

Kathy Fitzer, Lake St. Louis, MO
Posted Monday, November 16th, 2015

[Mach‘ es wie Jesus, wirf aus deinem Tempel (deiner Vorstellung vom Körper, von der Kirche) hinaus, was entfernt werden muss!]

Metaphysische Ausarbeitung mit Ideen zur Anwendung auf die Wochenlektion

vom 16.- 22. November 2015

Zum Thema

Seele und Körper

von Kathy Fitzer, CS

+1 314-323-4083 kathyfitzer@gmail.com

Der Goldene Text bestimmt auf wunderbare Weise den Ton in dieser Lektion. Und ich bekam eine klarere Vorstellung davon, als ich den Text in anderen Übersetzungen und in Strong’s Exhaustive Concordance überprüfte. Das griechische Wort, das hier mit „rühmen“ übersetzt wird, ist halal, und das kann auch so wiedergegeben werden: „scheinen; zelebrieren; lobsingen.“ Andere Übersetzungen lauten: „Ich lebe und atme Gott ... Hilf mir, die Nachricht zu verbreiten; zusammen lasst uns das Wort ausbreiten.“ (The Message) „Feiere Seinen großen Namen.“ (CEV) „Komm‘ und lass uns von der Größe Gottes reden!“ (NLT)

Das Wechselseitige Lesen macht es deutlich, dass wir zur Verherrlichung Gottes geschaffen sind. ... Das ist es, weshalb wir da sind! Gott ist der Handelnde - Gott ist alles. Gott leuchtet durch uns, Er sorgt für uns, hilft uns, hält uns aufrecht, führt uns, kennt uns vollständig und ist all unser Sein. The Amplified Bible übersetzt Vers 5: „Du hast mich hinten und vorne umgeben, und du hast deine Hand über mir gehalten.“ Wenn wir bedenken, wie wertvoll und wichtig wir für das Gemüt sind, das jeden von uns als einmalige Idee geschaffen hat, können wir uns über die Tatsache freuen, dass es eine Seele oder Identität gibt - die sich individuell und auf unendliche Weise ausdrückt. Jeder von uns bringt diese Seele auf unsere eigene wunderbare Weise zu Ausdruck. Und diese Individualität kann niemals verlorengehen, verdorben, verletzt oder beschädigt werden, denn sie entspringt direkt und unauflöslich aus der unendlichen Seele, die Gott ist - aus Gemüt, Geist, Prinzip, Liebe, Wahrheit und Leben! Lasst uns also zusammen die Macht und Herrlichkeit der Seele schätzen, die durch uns scheint (wie die Sonne durch die Sonnenstrahlen scheint). Lasst uns die Vorstellung der Persönlichkeit ablegen -, die Welt bestehe aus einem Bündel sterblicher Seelen, deren eine wir seien, das dem Einfluss von gut und böse unterliegt. Wenn sich unsere Ansichten an der Wirklichkeit der Seele ausrichten, werden unsere Leben Gott verherrlichen. Das wird dazu führen, dass die immer gegenwärtige Güte und Macht Gottes von allen gesehen und gefühlt wird - einschließlich von uns selbst.

Abschnitt 1: In der Anerkennung unserer geistigen Identität fühlen wir die Gegenwart des göttlichen Lichts.

Ein heller Sonnentag mit angenehmen Temperaturen kann die Geister erfreuen und kann dafür sorgen, dass alles ein bisschen besser aussieht. Aber menschlich betrachtet währt ein solcher Tag nicht lange. Und mitten im Winter - das mögen die Menschen aus dem Mittelwesten der Vereinigten Staaten bestätigen -, da fragt man sich schon mal, ob denn jene warmen Sonnentage jemals wiederkommen werden. Und genau so ist es, wenn die menschliche Erfahrung dunkel und schwierig zu sein scheint. In solchen Zeiten sehnt man sich so sehr danach, dass das Licht der Sonne wieder stärker werden möge. Der Psalmist beschreibt dieses Sehnen nach Gott mit einem Hirsch, der „nach frischem Wasser schreit“ am Bach, (B1) Die Antwort erhält man, wenn man wahrhaftig danach strebt, die untrennbare Beziehung des Menschen als geistige Idee des Gemüts zum Sonnenlicht der Seele zu verstehen. Das Licht Gottes fehlt niemals. Und wenn wir demütig danach verlangen, Gottes Gegenwart zu fühlen - und uns zur ständigen Anerkennung der Immergegenwart der Seele erheben, wo Gott das Leuchten ist, das in allen Zeiten da ist und alles in Licht und Freude und im Guten badet. Manchmal kann man versucht sein, sich selber vorzuwerfen, dass man das Licht nicht sieht -, dass wir uns erniedrigen oder entmutigt und verzweifelt versucht sind aufzugeben. Aber wir können uns nicht dafür hingeben, dass wir aufgeben - nicht für uns und nicht für andere! Gott gibt niemals auf! Liebe bewahrt uns immer in Sicherheit. Für uns gilt diese Verheißung: „Wenn wir den Weg in der Christlichen Wissenschaft kennen lernen und das geistige Sein des Menschen erkennen, werden wir Gottes Schöpfung erblicken und verstehen - all die Herrlichkeiten der Erde, des Himmels und des Menschen.“ (S6) Die göttlichen Gesetze des Seins sind dargestellt und demonstriert worden -, und wir besitzen, was wir brauchen, um sie zu praktizieren (durch die Lehren der Bibel und von Wissenschaft und Gesundheit). Wenn wir den wahren Zusammenhang von Körper und Seele verstehen, wird der Körper (mit allen seinen angenommenen Emotionen und Funktionen) so begriffen werden, dass er der Seele dient - als Ausdruck der Seele. (S2) Wir beginnen, Gott als „unkörperlich (nicht aus Materie bestehend), als göttlich (hervorragend im höchsten Maße), allerhaben (mit höchster Autorität), unendlich (ohne Grenzen, endlos), als Gemüt, Seele, Prinzip, Leben, Wahrheit, Liebe“ zu verstehen. (S1) Dann können wir sehen, wie dieser grenzenlose Gott in einem grenzenlosen geistigen Universum und im Menschen zum Ausdruck kommt - wie die Sonne in ihren Lichtstrahlen zum Ausdruck kommt. (S4) Wenn wir davon ausgehen, dass wir ein unendliches Prinzip reflektieren, dann werden wir nicht mehr meinen, etwas zu bekommen, das wir noch nicht haben. Wenn wir uns an unsere wahre Identität als Reflexion der Seele wenden, verlieren wir den Blick auf die materielle Persönlichkeit und wissen, dass wir immerdar in der Herrlichkeit und Wärme göttlichen Sonnenscheins stehen. Harre aus, und du wirst deinen Lohn erhalten! Die ersten Schüler in der Wissenschaft der Aeronautik ließen sich nicht abschrecken. Heute ist das Fliegen ein allgemeines Phänomen. Ähnlich können wir auch lernen, in der Seele zu segeln.

Abschnitt 2: Entferne den Fluch einer materiellen Schöpfung!

In diesem Abschnitt gibt es mehrere Hinweise auf die Tröstung des Volks in Jerusalem. (B4, B7, B8) Wir können die Botschaft dieses Abschnitts auf die politischen Herausforderungen beziehen, die dem heutigen Jerusalem begegnen, aber auch auf die größere Behauptung, dass die Materie (oder das sterbliche Gemüt) den Menschen regiert. Es scheint mir, dass jede Herausforderung, die uns begegnet, ihre Wurzeln in der Annahme eines materiellen Ursprungs hat. Die Annahme vom Leben in der Materie wird von der problematischen Frage begleitet, wer oder was diese Materie regiert - ob sie sich Körper oder Land nennt. Mrs. Eddy schreibt: „Wenn ein Kind das Geschöpf des physischen Sinnes und nicht der Seele ist, dann muss das Kind einen materiellen, nicht einen geistigen Ursprung haben.“ (S11) Die Idee eines „Kindes“ kann man auf eine Person, einen Ort, ein Geschäft, eine kreative Idee, eine Beziehung, eine Begabung oder dergleichen beziehen. Alles, was von einer sterblichen Schöpfung ausgeht, ist von Natur aus begrenzt und konfliktbeladen. Diese falsche Annahme vom Ursprung (und vom Leben) ergibt sich aus der leblosen Materie (aus dem, was begrenzt ist, im Gegensatz zum unbegrenzten Geist). Es ist der unbegründete „Fluch“, der entfernt wird, wenn „sich der Nebel des sterblichen Gemüts auflöst“. (B5, S12) Das ganze Problem liegt darin, dass man akzeptiert, dass es einen zusätzlichen Schöpfer neben Gott gebe, der sich sterbliches Gemüt nennt (ein falsches Konzept, das sich sterblicher Körper nennt). Stattdessen sollten wir alle Schlussfolgerungen aus der Tatsache ableiten, dass es nur ein göttliches Gemüt gibt. Die Materie (das sterblichen Gemüt) ist nicht das Mittel des Menschen! (S13) Seele ist nicht in der Materie. Sie wird vom Menschen reflektiert. (S9) Ein Gesetz regiert - das Gesetz des Gemüts -, und das Gesetz erzeugt auf schmerzlose Weise seine ganze Schöpfung, ohne Konflikte. Wenn das verstanden wird, wird der Fluch der Disharmonie entfernt - ob der Konflikt in einem Körper zu sein scheint, einer Organisation oder in einer Bevölkerung. Verändere die Grundlagen der Annahme, und die menschlichen Umstände müssen der veränderten Ansicht entsprechen.

Abschnitt 3: Die ihr innewohnende und ewige Schönheit der Seele.

Wohin man sich auch wendet, es scheint, als ob man überall auf Werbung trifft, die verspricht, uns attraktiver zu machen. Doch solange alles sich darum dreht, das materielle Bild zu verbessern und den Erfolg zu messen, ist das zu kurz gegriffen. Kein Grund zur Verzweiflung! Die Lösung liegt darin, dass wir unser Bemühen, einen sterblichen Körper zu verbessern, so verlagern, dass wir die unveränderliche Schönheit der Seele wahrnehmen!

Ich werde eine meiner Lehrerinnen auf der Grundschule nie vergessen, die in meinen Augen ein selten schöner Mensch war. Während meine Ahnungslosigkeit langsam verging, fand ich heraus, dass ihre weiteren Eigenschaften, menschlich gesehen, nicht ganz so lieblich waren. Doch war sie eine solche reine Reflexion der Seele, dass ich nichts anderes sah. Wie wäre es, wenn wir alle mehr Gedanken darauf verwenden würden, den Menschen so wahrzunehmen, wie ihn Gott geschaffen hat - die Gnade und Schönheit der Seele ausdrückend -, statt uns selbst und andere nach den Normen des sterblichen Gemüts zu beurteilen. Würden wir dann nicht die Schönheit in uns und anderen so sehen, wie ich sie in meiner Jugend in meiner Lehrerin sah? Das ist eine Schönheit, die nicht vergeht, nicht verletzt oder verzerrt werden kann. Uns selbst als „die Tochter des Königs“ zu sehen, „drinnen ganz herrlich“! Das ist doch ein guter Ausgangspunkt für das Bemühen, andere so zu sehen - und auch, um von anderen so gesehen zu werden. (B12) Weniger darüber nachzudenken, was wir mit dem Körper anfangen, der eine Kreation des sterblichen Gemüts ist und mehr darüber nachzudenken, wie man den von Gott geschaffenen Menschen wahrnehmen kann, das lässt die inhärente Schönheit des Seele nach außen sichtbar werden, so natürlich, wie in der Natur. (S18) Welche unglaubliche Vielfalt hat doch unsere Welt - von Felsenspalten bis zu Blumenbeeten. Und doch sehen wir, wie diese Schönheit mühelos von Gott gegeben wird. (B14) Wie viel besser wäre die Welt, wenn wir diese Vielfalt in der Betrachtung der Menschen sehen würden! Lasst uns damit anfangen, die Herrlichkeit der Seele in allem, was in den Kindern Gottes zum Ausdruck kommen muss, zu schätzen -, die auch in jedem, einschließlich uns selbst, gesehen werde kann. (S14)Ihr seid schön!

Abschnitt 4: Den Tempel - den Körper - reinigen!

Wir tun gut daran, uns öfter zu fragen; „Was muss aus unserem Tempel, aus unserer Vorstellung vom Körper und von der Kirche, herausgeworfen werden - so wie Jesus die Geldwechsler aus dem Tempel warf? Der wahre Tempel (Gottes Wohnort) ist völlig geistig. Jesus verstand, dass Gott (Seele) nicht auf einen materiellen Körper begrenzt werden kann, genau so wenig, wie auf ein materielles Gebäude. Mrs. Eddys Definition des Tempels schließt sowohl eine Beschreibung des Körpers als auch des Raums ein, wo sich Menschen zum Beten versammeln. Aber deutlich benutzt sie für die Beschreibung geistige Ausdrücke statt materieller. (S19) Jesus verstand, dass seine Identität nicht durch die Materie definiert wird und somit unzerstörbar ist - selbst, wenn Menschen versuchen würden, ihn zu zerstören. (B17) Der Ort, wo früher der Tempel in Jerusalem stand, ist heute ein Ort der Auseinandersetzungen geworden. Sowohl Juden, Muslime und Christen betrachten ihn als einen heiligen Ort, doch scheint es schwierig zu sein, dort friedlich nebeneinander zu beten. Aber, wie wäre es, wenn man den Begriff des „Tempels“ auf eine geistige Eben höbe - als geistige Idee, die unabhängig von einem materiellen Bau wäre? Dort, im Geist, gäbe es keinen Konflikt. Schließlich wird der Mensch erwachen und begreifen, dass „ihr Gottes Tempel seid,“ wie Paulus es sagt. (B18) Das ist der Geist Gottes, der jede der Ideen Gottes belebt (ihnen innewohnt). Gottes Gegenwart kann nicht auf einen materiellen Bau begrenzt werden, sie ist das eigentliche Sein eines jeden von uns. Es scheint mir unserer Pflicht gegen uns selbst und die Welt zu sein, dass wir uns ständig darauf ausrichten, die Vorstellung von unserem Körper und unserer Kirche zu reinigen. Wir sollten dabei sicher gehen, dass wir nichts übersehen, was das Denken verdirbt - und es dann ausreiben. In welcher Beziehung dazu steht die Austreibung der Geldwechsler durch Jesus? (B17) Ein Gedanke ist, dass die Geldwechsler aus kommerziellen Gründen dort waren und auch als Annehmlichkeit für diejenigen, die zum Opfern in den Tempel kamen. Ist Anbetung Annehmlichkeit oder kommerzieller Gewinn? Mrs. Eddy spricht ganz speziell über Tyrannei, Stolz und Furcht, die aus dem Tempel getrieben werden müssen und dass Demut dort willkommen geheißen werden soll. (S22 u. S23) Es ist wichtig, die Motive für unser Handelen zu betrachten - ob es sich auf die Behandlung unseres Körpers, der Kirche oder der Lebensführung bezieht. Tun wir, was uns leicht fällt oder was alle anderen auch tun, ohne viel darüber nachzudenken? Oder suchen wir in kleinen und großen Dingen demütig die Führung Gottes? All unser Handeln sollte danach streben, Gott auszudrücken - Leben, Wahrheit und Liebe, Prinzip, Gemüt, Seele und Geist. Wenn wir aufhören, uns als zeitliche materielle Wesen zu betrachten, die versuchen, in dieser sterblichen Erfahrung voranzukommen, werden wir uns daran ausrichten, unseren Tempel mit den soliden Steinen der Christlichen Wissenschaft zu bauen (mit der Wahrheit des Seins). Befasst euch mit Zitat S20, um herauszufinden, welche Forderungen die Grundlage für richtige Schussfolgerungen bilden, um einen unzerstörbaren Tempel (Körper) im Bewusstsein aufzubauen. Mir gefällt, wie Mrs. Eddy unseren wahren Tempel in Kanzel und Presse beschreibt: „... kein menschliches Machwerk ..., sondern der Bau der Wahrheit, der auf der Grundlage der Liebe errichtet ist und im Leben gipfelt.“ (Pul 2:32) Dann fährt sie weiter fort und sagt: „Wenn das seine Beschaffenheit ist, wie kann dann unser göttlicher Tempel überhaupt beschädigt oder auch nur gestört werden?“ (Pul 3: 1)

Ich habe eine schöne Heilung von einer Rückenverletzung erlebt, als ich dieses Konzept besser zu verstehen lernte. Und, bestimmt ist das das heilende Prinzip, das Jesus demonstrierte! Lasst uns unser Denken von allem freimachen, das nicht diesem geistigen Konzept entspricht und bei allem, was wir tun, die Fülle der Seele ausgedrückt sehen.

Abschnitt 5: Die Demonstration der Tatsachen der Seele führt zur Heilung des Körpers.

Nachdem Jesus aus dem Grab auferstanden war, trat er den Jüngern entgegen. Warum verbargen sie sich, statt die Botschaft der unsterblichen, heilenden Kraft des Christus zu verkünden? Er gebot ihnen, „in die ganze Welt [zu gehen] und ... das Evangelium der ganzen Schöpfung“ zu predigen. Und er umriss die Zeichen, die denen folgen würden, „die glauben“. (B20) Heute haben wir das Vorrecht, weiterhin Zeugnis für die Tatsache abzulegen, dass das Gemüt der Baumeister das Körpers ist - ohne materielle Elemente (S24). Jesus demonstrierte die unzerstörbare Natur des Menschen - vom Geist erschaffen, konstituiert und regiert. (S25) Die Demonstration der Tatsachen „der Seele“, wie Jesus sie bewies, ist der Schlüssel für das Heilen Jesu. Tatsache ist, dass Seele (in unbegrenzter und unsterblicher Identität) nicht durch die Materie ausgedrückt wird. Um zu heilen, ist es erforderlich, „dem Denken die falschen Hoffnungen und die materiellen Beweise zu nehmen, damit die geistigen Tatsachen des Seins erscheinen können.“ Das englische Wort „to divest“ (her mit „zu nehmen“ übersetzt), wird in meinem Wörterbuch so definiert: „jemand oder etwas von Abnutzung oder Verbrauch zu befreien.“ Das hat mir gefallen! Wenn wir „dem Denken die falschen Hoffnungen und die materiellen Beweise“ nehmen, legen wir ein Gewicht oder einen Mantel ab, der des Menschen inhärente geistige Freiheit verbergen würde. Wir verändern nicht die Wirklichkeit - lediglich die Wahrnehmung! Wir fegen einfach „das Fasche“ weg, um „dem Wahren Raum zu geben“. (S26) So, als wenn wir den Fußboden aufwischen - den ganzen Staub, den Schmutz und die Krümel entfernen -, um den natürlichen und wunderschönen Glanz des Holzes wieder zum Vorschein zu bringen. Weil Gemüt der Baumeister des Körpers ist, ist Krankheit jeder Art einfach eine Form des menschlichen Gemüts, das die Dinge verfälscht wahrnimmt. (S27) Wenn der Christus (die wahre Idee Gottes) im Denken herrscht, dann wird es von sterblichen Annahmen befreit, und die menschliche Erfahrung muss mit dem übereinstimmen, was das Gemüt über seine Schöpfung weiß. Wenn wir den Müll entsorgen, kann das Licht der Seele durchdringen. Und auch wir werden dann die kranken und tödlichen Dinge heilen (einschließlich derer, die als unheilbar gelten).

Abschnitt 6: Preise Gott, der dich geschaffen hat, dass du heilig seist.

Gott hat sich dafür entschieden, dich und mich und alle seine Kinder so zu erschaffen, dass sie auf einmalige Weise die Fülle Seines ganzen Seins ausdrücken. Jeder von uns hat als Idee des Gemüts schon immer existiert - „bevor der Welt Grund gelegt war.“ Und wir wurden geschaffen, um heilig zu sein und makellos, in der Liebe bleibend. (B21) Lasst uns den Ursprung dieser Wörter in Strong’s Exhaustive Concordance untersuchen. Das Wort heilig schließt physikalische Reinheit und moralische Makellosigkeit ein. Und ohne Makel zu sein, bedeutet unbefleckt ohne Fehler, ohne Verschmutzung. Das ist die Vorlage, die wir ständig im Blick haben sollten. Diese unbefleckte Reinheit ist die Wirklichkeit. Durch widersprüchliche Berichte des Körpers können wir nicht mehr getäuscht werden, als durch widersprüchliche astronomische Beobachtungen. (S28) Es sieht so aus, als bewege sich die Sonne und die Erde stehe still. Aber das ist genauso wenig der Fall, wie die Erscheinung einer Seele in einem Körper unter der Verantwortung des Körpers. Gemüt erschafft den Menschen. Seele ist Gott, „und der Mensch existiert zugleich mit Seele“, Gott, als Sein Bild und Gleichnis. (S30) Also ist der Sinn der Menschen (unser Sinn!), die Fülle des göttlichen Seins hervorzubringen - auf unendlich vielfältige Weise. Wenn wir verstehen, dass der Körper von der Seele regiert wird, werden wir befreit, um die Harmonie und Gesundheit Gottes hier zu erkennen - hier und jetzt -, im Fleisch. Lobe Gott!

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

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[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

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