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Erfasse zu Weihnachten das Wissen vom Christus - Sei ein Zeuge für Frieden und Heilung!

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, December 21st, 2015

[Erfasse zu Weihnachten das Wissen vom Christus - Sei ein Zeuge für Frieden und Heilung!]

Metaphysische Ausarbeitung mit Ideen zur Anwendung auf die Wochenlektion

vom 21.- 27. Dezember 2015

Zum Thema

Die ChristlicheWissenschaft

von Kathy Fitzer, CS

+1 314-323-4083 kathyfitzer@gmail.com

Es ist mir eine Freude, diese Lektion über die Christliche Wissenschaft im Zusammenhang mit der Weihnachtsfeier zu betrachten. Mrs. Eddy schreibt: „Die Christliche Wissenschaft und das Christentum sind eins.“ (W.u.G. S. 372: 17-18) Diese Lektion gibt uns Gelegenheit zu erkennen, wie wahr diese Aussage ist. Man könnte die Christliche Wissenschaft als „das Wissen vom Christus“ betrachten. Christus zu kennen bedeutet, das Licht zu erkennen, das das Dunkel der Sünde, der Krankheit und des Todes zerstört. Es bedeutet, dass man das universale Prinzip der Liebe erfasst, das Hass und Furcht zerstört. Es bedeutet, das Gesetz des Heilens als Gottes Norm zu verstehen - es jetzt zu demonstrieren, wie es durch Jesus geschah.

Der Goldene Text: Die Hirten hatten den Stern über Bethlehem gesehen. Der verheißene Messias war gekommen. Und aus der Bibel erfahren wir, dass der ganze Engelchor mit einem Gesang eingefallen ist: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“ (Lk 2:14) Diese Verkündigung sollte man nicht verpassen -, sie ist so wichtig! Die Welt wäre nicht mehr die gleiche gewesen. Ich war besonders davon beeindruckt, dass diese erste Verherrlichung (das erste Lob) Gott galt. Das Wort „Ehre“ kann auch auf das Leuchten des Lichts hinweisen. Und je weiter ich in dieses Wort eindrang, um so mehr verstand ich, dass Strongs den Ausdruck mit „sehr offensichtlich“ in Zusammenhang bringt. Das Leben und Wirken Jesu machte der Welt das Wesen Gottes offensichtlicher. Er brachte den Christus vollständig zum Ausdruck - das Licht der Wahrheit, das den Frieden und das Wohlwollen offenbart (sichtbar macht), das der Schöpfung Gottes innewohnt. Durch das Studium der Christlichen Wissenschaft, sehen wir das Licht, das auch heute genau so hell scheint -, das den Frieden bringt.

Wechselseitiges Lesen: Paulus schreibt, dass „alles, was früher geschrieben wurde,“ zum Trost und zur Anleitung deren geschrieben wurde, die noch nachfolgen werden. Und Jesaja versichert den Menschen seiner Zeit, dass Gott bestimmt für die ganze Menschheit die Erlösung vorsehen wird (die Befreiung und Gesundheit - nach Strongs Übersetzung). Ob diese Botschaft sich jetzt auf die Zukunft oder die Vergangenheit bezieht, die Verheißung kann immer auf eine gegenwärtige Not bezogen werden, denn Gottes Wesen ist immer gegenwärtig. Die Botschaft bringt die ersten Verse des Wechselseitigen Lesens so zum Ausdruck: „Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Boten, die Frieden verkünden, gute Nachricht bringen, Heil verkünden; die zu Zion sagen: ,Dein Gott ist König!‘“ - die die Nachricht überbringen, dass alles gut ist, dass gute Zeiten anbrechen werden und dass Erlösung angekündigt wird. Gewiss, das ist es, was Christus Jesus für die Welt tat und was die Christliche Wissenschaft heute weiter für die Welt tut. Füße bedeuten eine Umschreibung für „die Fähigkeit der Ausdauer“ (neben anderen Dingen). Und „Heil“ ist Erlösung und Gesundheit. Das Gute, wie in „Gute Nachricht bringen“ enthält nicht nur das, was wir allgemein für gut halten, sondern Wohlstand, Wohlbefinden, Freundlichkeit und Gesundheit. Zu Gott gehört die vollständige Erlösung von allem, was Ihm nicht gleicht, und das Licht des Christus besteht darauf, die Güte Gottes zu offenbaren. Wir können uns das Gebet des Paulus zu Herzen nehmen ... dass „der Gott aber der Geduld (der freudigen Ausdauer) und des Trostes (der Tröstung, der Beruhigung)“ die Menschen einander betrachten lässt, wie Jesus es lehrte - in Liebe und heilend. Dieses Gebet betrifft nicht nur Christen. Gott führt alle und sorgt für alle!

Abschnitt 1: Die Morgendämmerung des Christus wird wachsamen Denkern ständig offenbart.

Einen der bewegendsten Augenblicke erlebte ich kürzlich bei einer Reise durch Israel, als ich auf einer Weide für Schafe stand und auf Bethlehem schaute. Es war ein felsiges Stück Land mit einer Höhle im Felsen, in der die Schafe nachts Unterschlupf finden. In gewissen Jahreszeiten ist die Versorgung mit Futter für die Schafe reichlicher als in anderen Zeiten. Aber die Hirten führen ihre Herde treu und wachsam. Sie müssen immer auf der Hut sein. Sicher spielte diese Eigenschaft der Wachsamkeit eine Rolle dafür, dass sie den Engel und die Herrlichkeit des Herrn hell leuchten sahen und den Weg nach Bethlehem gingen. (B3) Gleiches lässt sich über die Weisen aus dem Osten sagen, die einem hellen Stern folgten. (B4) Und auch Josef, der wachsam genug war, um den Engel zu hören, der ihn anwies, seine Verlobung nicht zu lösen und demütig genug war, um Maria weiter zu lieben und für sie und ihr Kind zu sorgen. (B2) Mrs. Eddy schreibt über die wachsamen Hirten und die Weisen aus dem Osten, die dem Stern folgten: „Die Zeit für Denker ist gekommen.“ (S2) Josef, die Hirten und die Weisen waren bereit, aus den altern Denkgewohnheiten auszubrechen und den Engeln zu folgen. Als Folge davon dämmerte in ihrem Bewusstsein das Christus-Licht. Mrs. Eddy antwortete auf dieses Licht, als sie „im Jahr 1866 ... die Wissenschaft des Christus oder die göttlichen Gesetze des Lebens, der Wahrheit und der Liebe entdeckte [und ihre] Entdeckung Christliche Wissenschaft [nannte]“. Gott gab Mrs. Eddy diese Gesetze auf eine Weise, die sie aufgrund ihrer vorangegangenen Erfahrung verstehen konnte. Sie sagte, dass Gott sie „gnädig darauf vorbereitet“ habe. Und die Idee wuchs (wie ein Kind wächst), während sie geliebt und gehegt wurde. (S4, S5) Wenn wir bereit sind zu denken - und wachsam genug, um über das Zeugnis der physischen Sinne hinaus zu denken -, dann werden auch wir das Licht des Christus sehen und zusätzlich all das wunderbare Gute, das dieses Licht offenbart. Weihnachten ist eine Gelegenheit, um die Hoffnung und Überzeugung zu feiern, dass Frieden unter allen Umständen des Lebens möglich ist -, und das ist die höchste Gabe Gottes! Lasst uns wachsame Denker sein, damit auch wir die Fülle des Christus erkennen können - und zwar heute!

Abschnitt 2: Tut Buße! Akzeptiert Gottes Gabe des Heilens - den Beweis von Gottes Gesetz in Tätigkeit.

Welch besseres Weihnachtsgeschenk kann es geben, als Zeugnis abzulegen für die heilende Kraft des Christus?! Heilung ist die Gabe Gottes, die allen frei gegeben ist - in jedem Augenblick des Tages. Heilung ist die natürliche Folge der Tätigkeit des Gesetzes Gottes - des Wirkens oder (der Tätigkeit) des „göttlichen Prinzips“. Sünde und Krankheit können nicht mit diesem immer wirkenden Gesetz zusammen existieren - genau so wenig, wie Dunkelheit mit Licht oder Irrtum mit Wahrheit koexistieren kann. Diese Prinzip (diese unerschütterliche Wahrheit) heilt Krankheit nicht nur, sondern verhindert ihre Entwicklung. (S8, S9) Christus Jesus demonstrierte diese heilende Kraft auf so natürliche Weise, dass er „die Koinzidenz oder die geistige Übereinstimmung zwischen Gott und dem zu Seinem Bíld erschaffenen Menschen“ so vollkommen verkörperte. Das Johannesevangelium beschreibt das Erscheinen Jesu für das menschliche Bewusstsein: „das Wort wurde Mensch“. (KJV: „... das Wort wurde Fleisch.“) Ich finde es hilfreich, das Wort als „göttlichen Ausdruck“ zu betrachten (nach Strong). Jesus hat diesen göttlichen Ausdruck (das Wort oder Prinzip) so vollständig verkörpert, dass er auf natürliche Weise heilte, wo er lebte und atmete. Auch wir sind als Sein Gleichnis in Koinzidenz mit Gott. Und das dürfen wir niemals vergessen! Denkt einmal daran, wie natürlich sich die Dunkelheit auflöst, wenn jemand mit einer hellen Laterne sie durchschreitet. Es kommt darauf an, die wichtige Botschaft zu bedenken, die Christus Jesus predigte und die die Christliche Wissenschaft später ausführlich erklärte: „Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ (B8) Man beachte, dass „Buße tun“ einfach bedeutet: „neu betrachten“ oder „anders denken“. Wenn wir die gute Nachricht in Jesu Botschaft, dass „das Reich Gottes ... nahe gekommen [ist],“ neu betrachten (mit anderen Worte, dass wir dem Evangelium Glauben schenken), wird die Fülle der Gegenwart Gottes erkannt. Wenn wir Buße tun, erkennen wir, dass wir in Wahrheit im Reich Gottes wohnen und nicht in einem sterblichen Körper, der von sterblichen Umständen beeinflusst wird. Auf diese Weise lernen wir, damit aufzuhören, auf die Bilder zu sehen, die die sterbliche Annahme im Dunkeln aufzeichnet. Wir durchschauen die Nacht, um Gottes Schöpfung so wahrzunehmen, wie sie sich im Licht des Tages zeigt. Die Christliche Wissenschaft erklärt, das Heilung geschieht, wenn „Sünde und Krankheit ihre Wirklichkeit im menschlichen Denken verlieren“ und auf natürliche Weise verschwinden. (S9) Unsere Aufgabe ist es, Buße zu tun - uns von der Dunkelheit zum Licht zu wenden und dabei zu akzeptieren, dass das Wort (der göttliche Ausdruck) unter uns wohnt und die Gegenwart des Himmelreichs hier und jetzt enthüllt.

Abschnitt 3: Das Christus-Licht zerstört die Schatten der Sünde - und sucht, jeden zu retten.

Ich liebe das Gleichnis vom Hirten, der das verlorene Lämmchen sucht und findet, es freudig und behutsam auf die Schulter nimmt und nach Hause trägt. (B12) Ist es nicht das, was die Liebe für jeden von uns tut, der sich aus dem Bereich der Harmonie verirrt hat? Für mich ist das Wesen der Sünde - die Annahme, dass der Mensch von der Gegenwart Gottes abgekommen ist -, die Annahme der Trennung vom Guten. Sich neu mit Gott zu verbinden, wirkt der Sünde entgegen. Diese Verbindung hebt uns aus dem Dunkel ins Licht, wo alle Dinge gut und wieder sichtbar sind. Paulus schrieb an die Menschen in Korinth: „Gott, der das Licht aus der Finsternis hervorleuchten ließ, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, um uns zu erleuchten mit Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.“ (B13) Gott lässt das Licht der Wahrheit in unser Bewusstsein scheinen (in unser Verständnis), damit wir die Gegenwart Gottes fühlen und unsere Einheit mit dem Guten erkennen. Wir lesen, dass Jesus sich mit den so-genannten Sündern abgab - was die Pharisäer ihm vorwarfen. Aber, wie der Hirte, sah Jesus seine Aufgabe darin, diejenigen in Sicherheit zu bringen, die sich verirrt hatten. Natürlich heilte Jesus auch die Kranken. Aber, wie Mary Baker Eddy in Wissenschaft und Gesundheit zum Ausdruck bringt „[liegt] die Mission der Christlichen Wissenschaft ... heute, wie zur Zeit ihrer frühen Demonstration, nicht in erster Linie im physischen Heilen.“ „Die höhere Mission der Christus-Kraft [ist], ... die Sünden der Welt wegzunehmen.“ (S13) Was die Christliche Wissenschaft für mich einzigartig macht, ist das Verständnis, das sie über die Verbindung des Mentalen und des Physischen vermittelt. Wir erwarten natürlich, dass sich das Physische verändert, wenn sich das Mentale ändert. Wenn also Sünde geheilt wird, (Fehleinschätzungen berichtigt und Annahmen von Trennung zerstört werden) dann folgen harmonische Funktionen des Körpers. Das Gesetz Gottes (die erlösende Gnade, die zu uns kommt und uns nach Hause trägt) erlöst uns auf natürliche Weise von Sünde und Krankheit. Aber wir müssen damit anfangen, die Zerstörung der Sünde zu erkennen, wenn das Leben aus falschen Vorstellungen herausgehoben wird, - über die „armseligen Denkmodelle“ in das Licht und in die Freiheit des Himmelreichs auf Erden.

Abschnitt 4: Die Regel (die Norm) des Heilens ist verlässlich und demonstrierbar.

Jesus demonstrierte konsequent die allerhabene Güte Gottes, indem er die Menschen von physischen Begrenzungen und Krankheiten befreite. (S14) Jesus ging auf eine Frau zu, die sich schon 18 Jahre lang nicht aufrichten konnte. Er rief sie zu sich und berührte sie. Und sie wurde augenblicklich geheilt. (B16) Zu der Zeit waren es wenige, die verstanden, wie diese Heilung möglich war. Durch ihre Entdeckung der Christliche Wissenschaft gab uns Mary Baker Eddy die Möglichkeit zu erkennen, wie Heilung das natürliche Ergebnis ist, wenn das menschliche Gemüt (das Bewusstsein oder die Wahrnehmung) dem göttlichen Gemüt weicht. Die Christliche Wissenschaft ist die Wissenschaft oder die Kenntnis des Christus (der Wahrheit). Ich finde es hilfreich, wenn man sich den Christus als den Kern der göttlichen Natur vorstellt. Es ist klar, dass nichts Gott Unähnliches existieren kann, wo es Gott gibt. Das Dunkel kann in Gegenwart des Sonnenlichts nicht existieren. Im Gedanken daran kann uns die folgende Aussage Mut machen: „Die Christliche Wissenschaft bringt dem Körper das Sonnenlicht der Wahrheit, das kräftigt und reinigt.“ Im gleichen Absatz lesen wir, dass die Christliche Wissenschaft als „Veränderungsmittel“ wirkt. (S16) Ein solches Mittel verursacht Veränderungen und hat die Kraft, gesunde Funktionen des Körpers wieder herzustellen. (Webster 1828) Es folgt eine lange Liste, wie diese Wissenschaft (das Wissen von der Wahrheit) den Körper positiv beeinflusst. Was wird wirklich vom Christus berührt? Ist es die Botschaft Gottes an Seine Idee, den Menschen? Es ist das menschliche Bewusstsein. Die Wahrnehmung wird verändert. Wenn man das Beispiel aus der Bibel betrachtet, (S6) die Frau, die Jesus heilte, hatte sich 18 Jahre lang als behindert betrachtet. Jesu Berührung war der äußere Ausdruck des Lichtes des Christus, der das Bewusstsein der Frau berührte und ihre Perspektive veränderte. Diese Berührung erleuchtete ihr Denken, offenbarte ihr Gottes ewige Schöpfung - für immer aufrecht und gesund. Der Körper musste sich nicht verändern, nur die Auffassung der Frau über den Körper. Habt ihr schon einmal etwas besonders Herrliches gesehen und dann das Verlangen gehabt, diesen Anblick mit anderen zu teilen? Oft sieht der andere Mensch nicht in die gleiche Richtung. Manchmal hilft es, wenn man die Schultern des anderen oder seinen Kopf ergreift und in die Richtung bringt, wo die Augen den Anblick erfassen können. Außer der Wahrnehmung hat sich dann nichts geändert. „Die Wirkung dieser Wissenschaft besteht darin, das menschliche Gemüt so aufzurütteln, dass es seine Grundlage verändert, von der aus es dann der Harmonie das göttlichen Gemüts Raum geben kann.“ (S16) Für mich gleicht das der Wirkung, wenn ich einen Freund bei den Schultern packe und ihn in die richtige Richtung drehe, um seine Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, was er noch nicht gesehen hat. In beiden Fällen folgt das Denken, um etwas noch nicht Gesehenes oder Erlebtes wahrzunehmen. Das Heilen ist eine Regel, die demonstriert werden muss - etwas, das „die Regeln der Wissenschaft in der Praxis“ ausarbeitet. (S16, S17) Es hat mir geholfen, mich gründlich mit dem Wort „Regel“ zu befassen .. mit der obersten Autorität; was als Prinzip oder als Norm gilt. (Webster 1828) Das ist etwas ganz Anderes, als ein Satz von Vorschriften, denen man menschlich folgen muss. Wir erfahren, dass es „der Heilige Geist und Christus [ist], der dich befähigt, mit wissenschaftlicher Gewissheit die Regel des Heilens zu demonstrieren“. Diese Regel des Heilens gründet sich „auf ihr göttliches Prinzip Liebe ..., das allem wahren Sein zugrunde liegt, über ihm steht und es umschließt.“ (S17) Gott liebt alle Seine Kinder. Niemand ist außerhalb der Berührung durch Gottes liebevolle Berührung (durch den Heiligen Geist und Christus), der das Bewusstsein so ausrichtet, dass die immer gegenwärtige Stärke und Vollkommenheit erkannt wird, die der Ausdruck des göttlichen Prinzips Liebe ist - der Tempel des lebendigen Gottes. Das bist du und das ist jeder.

Abschnitt 5: Erkenne Deine Einheit mit Gott an, und erfasse den verheißenen Tröster!

Jesus hat niemals besondere Kräfte beansprucht. Auch hat er niemals angedeutet, für immer auf der Erde zu bleiben. Ihm war allerdings die Einheit mit seinem Vater sehr klar. Jesus hat versprochen, dass, wer an ihn „glaubt“, der glaubt in Wirklichkeit an Gott - nicht an den menschlichen Jesus -, und er würde folglich das Licht des Christus erhalten und nicht im Dunkeln stecken bleiben.(B17) Das Vertrauen auf Gott befreit uns vom Dunkel der Furcht oder des Kriegszustandes oder Konflikts (physisch oder mental). Das hier mit „glauben“ übersetzte griechische Wort kann auch anders wiedergegeben werden: „dem Vertrauen ergeben oder sein geistiges Wohlbefinden anvertrauen.“ Die Einheit von Gott und seinem Christus wird im Johannes 14: 23 wiedergegeben. Des Menschen Aufgabe ist es, Christus zu lieben (die Wahrheit) und den Lehren Jesu zu folgen. Im Gegenzug wird Gottes Liebe offensichtlich. Und Jesus fügt hinzu: „... wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.“ (Joh 14: 23, B18) Das Wort wir fiel mir besonders in Auge. Gott und Sein Christus - die fassbare Gegenwart Gottes (Leben und Liebe) kommt ins menschliche Bewusstsein - wie das Prinzip und die Tätigkeit dieses Prinzips. Jesus versprach, dass Gott uns den Tröster (oder den Heiligen Geist) in „seinem Namen“ senden wird. Dieser Tröster sollte eine dauernde Gabe sein - der Welt ewig die gleiche Botschaft mitteilen, wie Jesus es getan hatte. Diese Botschaft ist eine Botschaft des Friedens. Und das ist eine Art von Frieden, der nicht von menschlichen Umständen abhängt. Es ist ein bleibender (ein andauernder) Friedenszustand, der nicht gestört werden kann. Dieser Frieden beseitigt die Furcht und heilt. (B18) Wir können auf alles, was terrorisieren will, antworten und es heilen - gleich welcher Art es ist. Das Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft identifiziert diesen Tröster als die göttliche Wissenschaft. Die Zitate in diesem Abschnitt enthalten sowohl Hinweise auf die Christliche Wissenschaft als auch auf die göttliche Wissenschaft. Also meinte ich, dass es hilfreich sei, sich an die folgende Aussage auf Seite 127 von Wissenschaft und Gesundheit zu erinnern: „Die Ausdrücke Göttliche Wissenschaft, Geistige Wissenschaft, Christus-Wissenschaft oder Christliche Wissenschaft oder nur Wissenschaft verwendet sie austauschbar, so wie es der Zusammenhang erfordert.“ Und auf Seite 123 lesen wir: Diese Wissenschaft ist „das wissenschaftliche System des göttlichen Heilens.“ (S19) Wenn wir uns ganz Gott hingeben, können wir die Kraft des „immer wirkenden göttlichen Prinzips“ demonstrieren, um zu heilen wie Jesus es tat. Wir sind uns dann der Gegenwart des heilenden Trösters bewusst. Wir müssen jeden persönliche Sinn, persönliche Verantwortung und das persönliche Ego opfern und unser „irdisches All auf den Altar der göttlichen Wissenschaft“ legen (W.u.G 55:24). Dann können wir erwarten, den wirklichen Frieden für uns und für die Welt zu finden. (S19, S20)

Abschnitt 6: Der Trost der Wahrheit umgibt einen jeden - und Gottes Herrlichkeit wird offenbart.

Es mag sein, dass wir immer noch auf die Erfüllung der Prophezeiung des Jesaja warten, dass der Wohnort des Herrn errichtet wird und die Nationen sich an Gott wenden werden, um ihren Streit zu schlichten und [Ihn] urteilen lassen. So würde es keine Kriege mehr geben und die Waffen würden in nützliche Werkzeuge umgeschmiedet werden. (B20) Man mag versucht sein zu meinen, dass so ein Daseinszustand völlig unmöglich sei. Aber wir werden nicht darauf hereinfallen. Paulus schrieb an die Korinther in der Absicht, sie zu ermutigen, damit sie nicht die Lust verlieren sollten: „Seid freudig! Wachst zur Reife! Ermutigt einander! Lebt in Harmonie und Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens bei euch sein.“ (B21, nach der NLT-Übersetzung (New Living Translation)) Ein guter Rat! Unser Lehrbuch bietet auch Worte der Ermutigung. Es sind die Prinzipien der Christlichen Wissenschaft, auf die wir uns verlassen und denen wir folgen können:

  1. Gott ist allmächtig an Kraft - die eigentliche Quelle der Liebe und de Friedens. (S21)
  2. Alle Menschen haben „einen Gott und Vater, ein Leben und eine Liebe“. Wenn wir das verstehen und im Leben praktizieren, in Einheit mit unserem Vater zu leben, wie es Jesus tat, werden wir das Gemüt haben, das auch in Christus war und durch den Nebel der Sterblichkeit in die Wirklichkeit der Einheit schauen können. (S22)
  3. Weigert euch, die Hoffnung aufzugeben! Vertraut darauf, dass Wahrheit und Liebe als wirkliche und greifbare Kräfte das menschliche Bewusstsein umfassen und in Übereinstimmung mit der universalen Güte bringen. So wird die Verheißung des Jesaja erfüllt werden. (S23, S23)

Als Christliche Wissenschafter haben wir eine besondere Verantwortung für uns selbst, unsere Nächsten und unsere Welt, den Sinn der Weihnacht zu erheben ... zu feiern, wie es Mrs. Eddy erklärt: „... den Eintritt des Christus in das menschliche Verständnis, des vom Geist, von Gott ausgehenden und nicht von einem Weibe empfangenen Christus — als die Geburt der Wahrheit, das Aufdämmern der göttlichen Liebe, die über das Dunkel der Materie und des Bösen mit der Herrlichkeit des unendlichen Seins hereinbricht.“ (Versch. 262: 14) Die heilende Gegenwart des Heiligen Geistes ist heute gegenwärtig. Sind wir nicht dankbar dafür?! Nichts gibt es ohne Hilfe und Hoffnung. Nichts ist zu schwer für Gott. Nichts ist unheilbar. Schritt für Schritt können wir das in unserem Leben erkennen und demonstrieren - und in der Welt!

[Warrens PS 1: Kathy hat eine erstaunliche Arbeit geleistet und Wege aufgezeigt, wie wir die Elemente dieser Wochenlektion auf unser Leben anwenden können. Für diejenigen, die noch mehr wollen, findet sich viel Stoff in den Ausarbeitungen von Cobbey Crisler (nur auf Englisch), die über die Internetseite von CedarS anwählbar sind. Näheres darüber auch in den Anmerkungen zur vorigen Wochenlektion.]

[Warrens PS 2: Das Beispiel einer Heilung mit der Anwendung des Zitats B16, W&G 162.

Hier kommt mein Dankeslied aus vollen Herzen für Gott und die Christliche Wissenschaft, die unschätzbare Gabe einer lebensrettenden Heilung.

Im Herbst 2008, nach einem freudigen Dienst im Sommer und im Herbst, befand ich mich als Fahrgast auf dem Weg nach Hause unter großen Qualen. Ich sang viele Lieder, die ich auswendig konnte, zusammen mit den Klängen aus der Radioanlage - zunächst unter Tränen des Schmerzes und später mit Freudentränen und mit großer Dankbarkeit. Während des ersten Teils der Fahrt fühlte ich mich sehr unwohl - egal wie ich mich setzte, gleich welche Gebete oder Lieder ich sang. Der Schmerz schien von einem großen inneren Gewächs auszugehen, das während der letzten Monate immer größer geworden war. Es hatte versucht, mir den Appetit beim Essen zu verderben, mir meine Beweglichkeit zu rauben und die Fähigkeit, eines meine Beine zu bewegen. In tiefster Demut und unterstützt durch den Fahrer des Wagens, meiner Mutter und eines Ausübers, den ich immer wieder anrief, wandte ich mich an Gott und sang jedes Wort mit erneuertem Verständnis, mit Überzeugung und Kraft. Mit Tränen der Freude lobte ich die Wahrheit über meine geistige Natur, als ob sie mir eingegeben wurde, um mein Leben für Gottes Dienst zu retten - und für alles, was ich tat. Dank dieses innigen und überzeugten Singens brachen die Schmerzen schließlich zusammen - und seitdem habe ich kaum aufgehört zu lachen und zu singen. Ich bin ewig dankbar, dass ich „Gott ist Alles“ genommen habe statt eines Schmerzmittels - dass ich die Christliche Wissenschaft als Behandlungsmethode gewählt hatte, nicht nur, um den Schmerz zeitweise zu lindern, sondern auch um die Ursache des Schmerzes zu tilgen. Als ich ohne Schmerzen zu Hause ankam, wusste ich, dass ich geheilt war, obwohl die Entleerung und Auflösung des Gewächses noch mehrere Wochen dauerte - mit einer Strahlentherapie, die „Tumore auflöst“, durch die belebende Reinheit des „Sonnenlichts der Wahrheit“, das die Christliche Wissenschaft dem Körper bringt. (W&G 162:4 und S16 in dieser Wochenlektion) Ich habe jeden Strahl dieses göttlichen, heilenden Sonnenlichts zur Anwendung gebracht, die mit den verheißungsvollen, spezifischen Gesetzen und wunderbaren Ideen scheint, die in diesem kostbaren Abschnitt dargestellt werden. „Die Christliche Wissenschaft bringt dem Körper das Sonnenlicht der Wahrheit, das kräftigt und reinigt.“

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

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