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Gott er-kennen - nicht im blinden Glauben!

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, December 28th, 2015

Gott er-kennen - nicht im blinden Glauben!

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Gott

für die Woche vom 28. Dezember 2015 bis zum 3. Januar 2016

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

001 314 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff]

Diese Bibellektion ist ein nachweihnachtliches Geschenk für uns. Sie bestätigt uns, dass das tiefere Verständnis von Gottes unveränderlicher Natur uns immer die besten Geschenke verleiht. Wir sind aufgerufen, Gott intelligent zu verstehen - mit reinen Herzen, indem wir die Wolken des materiellen Sinnes auflösen, die uns glauben machen möchten, dass Gott abenteuerlich oder unzuverlässig sei. Es sind die Aussagen des materiellen Sinnes, die uns Nachrichten des Schmerzes, der Traurigkeit und der Trennung übermitteln. Diese Irrtümer nennt Mrs. Eddy „die winterlichen Stürme der Erde.“ (S4) Von diesen falschen Nachrichten können wir nicht erwarten, dass sie uns das Wesen Gottes oder des Menschen - Seiner Idee - erklären.

So gesehen ist es wunderbar, dass diese Lektion mit einem Vers aus dem Brief des Jakobus beginnt, in dem von der Gabe Gottes die Rede ist, die nur gut ist und dass diese Güte unveränderlich ist. The Message übersetzt „keine Veränderung“ (Luther 1984) mit „nicht unbeständig“, also nichts, was zufällig oder gedankenlos und ohne Intelligenz dahinter stecken kann. Bestätigungen dafür finden wir in der ganzen Lektion. Gottes Liebe ist beständig, konstant und unparteiisch. Ohne Gott so zu verstehen, gäbe es keinen Grund, Ihn anzubeten oder Ihm zu gehorchen, außer, dass man irgend welche unbekannten Konsequenzen befürchtet. Furcht ist kein guter Grund, etwas zu befolgen oder ihm zu gehorchen, auch wenn sie Jahrtausende lang für Ordnung in der Gesellschaft gesorgt hat. Viel besser ist es, Ihn als Liebe, als göttliche Macht und Gegenwart und als Gemüt zu kennen. Am besten hat Jesus den Menschen dieses Wissen offenbart. Dieses Wissen hat ihn und uns befähigt zu heilen.

Das Wechselseitige Lesen beginnt mit einem kleinen Ausschnitt aus der Geschichte von Mose, als Mose den brennenden Busch fand. Im ersten Buch Mose, in der Genesis, ist das Licht das Erste, was Gott geschaffen hat. Hier, in dieser Geschichte finden wir das Licht des Busches, das den Busch nicht zerstören konnte. Für mich repräsentiert dieses Feuer das Licht der göttlichen Intelligenz, der göttlichen Kommunikation und Offenbarung. Es wird auch ohne jede Zerstörung dargestellt (der Busch verbrennt nicht). Keine Materie wird als Brennstoff für diese Offenbarung gebraucht, um dabei irgendwie mitzuwirken! Manchmal meine ich, dass wir in unserem Denken verwirrt oder schwammig sind, wenn wir glauben, dass wir das, was wir von der Materie wissen, mit dem verbinden müssen, was wir von Gott wissen, wenn wir weiterkommen wollen. Das ist eine Art von Unreinheit, eine Vermischung von Materie und Geist in dem Bemühen, sie zur Zusammenarbeit zu bewegen. Mose war ein Beispiel für einen Menschen, der sich nach dieser wichtigen Offenbarung in der Wüste in jeder Lage des Lebens vollständig auf Gott verlassen hat. Oft wird er als jemand beschrieben, der Reinheit darstellt. Und seine Fähigkeit, Gott von Angesicht zu Angesicht zu sehen, ist ein wunderbares Beispiel für die Seligpreisung (B9 und zitiert in S8) über die, die reinen Herzens sind, die Gott sehen. Da sich diese Lektion immer wieder um das Sehen Gottes dreht, ist Mose vollkommen geeignet, einem die Augen zu öffnen.

Abschnitt 1: Gott ist ein liebevoller Hirte.

Zitat B2 spricht mit Gottes Worten von Seiner immerwährenden Liebe - ohne „Schattenwechsel“ (in der Bedeutung, dass es sich nicht verändert) - wie in unserem Golden Text. Ihr könnt diesen Abschnitt durchsehen und herausfinden, wie Gottes Wesen offenbart wird. Wir erkennen Ihn als Schöpfer, als Ehemann, als Heiland, als den Einen Heiligen, als Hirte, als Kopf über allem, abgesehen von den Eigenschaften der Kraft und der Liebe. Und noch einmal, es sind die „die winterlichen Stürme der Erde“, die uns das Gefühl geben könnten, dass wir von dieser Liebe getrennt seien. Doch alles, was uns verloren ginge, wäre eine materiellere Vorstellung von der Liebe, die im Licht von Gottes echter, fürsorglicher, warmer und gegenwärtiger Liebe erhoben werden müsste. Zitat S5 ist das vollkommene Beispiel dafür, dass Gott nicht unbeständig ist. Niemals wendet Er Freude in Leid … usw. Da gibt es nichts anderes, als Liebe (S1).

Abschnitt 2: Die reinen Herzens sind, werden Gott schauen.

„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!“ (B7) Auf diese Weise wird die Reinheit des Wesens Gottes dargelegt. Mit nichts und niemand teilt Er Seinen Thron. Genauso, wie wenn wir in eine große Höhe aufsteigen, wo wir der Sonne näher sind und deren Strahlen intensiver empfinden, so sagt uns Mrs. Eddy: „Wir sollten danach streben, die Horebshöhe zu erreichen, wo Gott sich offenbart; und der Eckstein allen geistigen Bauens ist Reinheit.“ (S7) In Moses‘ geistiger Höhe verstand er Gott besser. Dieses Verständnis baute auf der Reinheit des Denkens auf, das weniger Hindernisse zwischen ihn und seinen Vater-Mutter Gott legte. Das Aufgeben „aller rein materiellen Empfindung, Neigung und Anbetung“ (S10) ist der Weg zu dieser geistigen Höhe.

Abschnitt 3: Ist Gott jemals außer Sichtweite?

Oft war Mose mit der Suggestion konfrontiert, dass es keinen Ausweg gibt. Doch immer wieder war Gott da, um zu beweisen, dass der Mensch niemals ohne Gottes Güte und Fürsorge ist. Das Meer teilte sich, aus dem Felsen kam Wasser, der Himmel regnete Wachteln und Manna herab. Das sind doch machtvolle Beispiele dafür, wie Gott immer bei uns ist und uns versorgt. Um Gott zu finden, müssen wir über das uns Bewusste hinausblicken. Dort existiert das Himmelreich und wird dem Denken offenbart. Wie können wir wissen, dass das Himmelreich sich in jedem von uns befindet? Wenn wir das Licht Gottes einlassen, wird das Himmelreich in diesem Licht erscheinen. Da es in einem ist, bleibt es auf allen Wegen bei uns - was immer geschieht, Gott, das Gute, ist immer gegenwärtig.

Abschnitt 4: Gottes Schöpfung ist immer gesund und scharfsichtig.

Die Geschichte von Jesus, der den Blindgeborenen heilte, ist eine hervorragende Art, das großartige Wesen Gottes und Seiner Schöpfung zu veranschaulichen. Das bessere Verständnis Jesu, das er von Gott hatte, befähigte ihn, den Mann zu heilen (und viele andere). Er wusste, dass Gott den Menschen nicht nach gewissen Regeln erschafft, die von Seinem Wesen der Gleichheit, der Gerechtigkeit und Güte abweichen. Gott hat keine Gesetze der Vererbung geschaffen. Und wieder, Er ist nicht wankelmütig! Auch wir können den Menschen aus Staub aus unseren Augen waschen und Gott und Mensch klar erkennen. [S.a. PS1 für einen Cobey Crisler Kommentar.] Wir müssen uns nicht wie die anderen in dieser Geschichte verhalten, die vom Dogma geblendet waren (indem sie Jesus dafür kritisierten, dass er am Sabbat heilte). Durch dieses Dogma konnten sie Gottes Güte nicht erkennen - nicht nur für diesen Menschen, auch nicht für sich selber. Jesu Mission enthüllte dem Menschen nicht nur Gottes unaussprechliche Liebe zu Seiner Schöpfung, sondern auch des Menschen Wesen als Gottes Kind.

Abschnitt 5: Eine andere Art, die Wahrheit zu sehen.

Cornelius hatte eine Vision über die Natur des Menschen und das das Wesen Gottes. Was er sah, erblickte auch Petrus. Beide teilten ein klareres Verständnis von Gott als Vater der ganzen Menschheit. Eine korrekte Ansicht oder ein korrekteres Verständnis von Gott hilft uns, die ganze Menschheit wie unseren Bruder zu sehen. Wir können sicher sein, wenn wir in uns weniger als absolut liebevolle Gedanken über unsere Nächsten irgendwo in der Welt hegen, dann verstehen wir Gottes Wesen nicht richtig. Zitat B16 endet mit der Feststellung: „Wegen des Hauses des Herrn, unseres Gottes, will ich dein Bestes suchen.“ Versuche einmal, hier Mrs. Eddys Übersetzung von „Haus des Herrn“ aus dem 23. Psalm einzusetzen! Das würde etwa so lauten: „Aus meinem Bewusstseins von der Liebe will ich dein Bestes suchen.“ Vielleicht ist das nicht die wissenschaftliche Art, diese Passage zu betrachten, aber ich finde es hilfreich. Wenn wir uns der Liebe bewusst sind, sind wir im Himmelreich, sind wir im Hause des Herrn und werden die ganze Menschheit als Brüder und Schwestern betrachten. Bewusstsein ist ein anderer Ausdruck für Verständnis. Wenn uns etwas bewusst ist, wenn wir etwas vergegenwärtigen oder sehen - dann verstehen wir.

Abschnitt 6: Nicht blinder Glaube, sondern scharfsichtiges Verständnis.

Paulus fand die Athener beim Anbeten des „unbekannten Gottes“. Er begann, ihnen diesen Gott zu predigen, der eins mit den Menschen ist, im Menschen ist und in dem wir leben. Das ist der Gott, der in unserem Herzen ist. Wir gehorchen dem und lieben das, was wir verstehen. Der Ausdruck „blinder Gehorsam“ hat für uns einen negativen Klang hat, und das aus gutem Grund. Wenn wir zum Beispiel wollen, dass unsere Kinder gehorchen, so wollen wir noch viel mehr, das sie verstehen, warum sie auf uns hören sollen. Auf diese Weise wird das Verständnis der innewohnenden Güte dessen, um das wir bitten, in ihnen sein und ein Leben lang bei ihnen bleiben. Genau so gehorchen und lieben wir Gott, wenn wir Sein Wesen verstehen. Wir erkennen die guten Gaben, die Er uns ständig verleiht, an. Die Christliche Wissenschaft, die Wissenschaft, die Gott versteht, hebt die Ebene alles dessen, was in der Welt ist - einschließlich Religion und Medizin. (S28) Das ist bemerkenswert! Im gleichen Abschnitt erfahren wir, dass die Wissenschaft uns dabei hilft, mit Gott „auf intelligente Weise“ zu vertraut zu sein - nicht dogmatisch oder blind. Eben unser Sein oder Dasein liegt in Gott - ist ein lohnendes Unterfangen, Ihn besser zu kennen.

[PS 1: Cobbey Crislers Kommentar zu Joh 9 (B10)

Joh 9:2. „Wer hat gesündigt?

  1. der Blinde? oder
  2. seine Eltern?“
  3. keiner von beiden

Joh 9:3 Für Jesus war das eine Prüfungsfrage, die ihm schon oft begegnet war. „Er sagte (C), keiner von beiden oben Genannten, weder hat er noch haben seine Eltern gesündigt.“ Was sagt das über den Ursprung aus? Wo ist dieser Mensch? Seine Wurzeln liegen nicht in den Eltern einer re-inkarnierten Erfahrung.

Man beachte, was Jesus in Joh 9:6 tat! Woran erinnert das? Er „ spuckte er auf die Erde, machte einen Brei aus dem Speichel ... .“ Das erinnert doch an den Menschen, der im zweiten Kapitel der Genesis Vers 6 und 7 aus Staub gemacht wurde, nicht wahr? Würde Jesus jemals Gott verspotten, indem er angenommen hätte, dass die Schöpfung wirklich so geschehen sei? Doch es sieht fast wie eine solche Verspottung aus. So geht er gegen das Konzept des aus Staub geschaffenen Menschen vor. Er spuckt auf die Erde, in den Staub, macht einen Brei daraus und schmiert ihn dem Blinden auf die Augen.

Joh 9:7, Dann geht der Mann zum Teich Siloah. Den Weg kann er nicht sehen. Sein ganzes Gesicht ist verschmiert. Er geht nicht sehend. Er kommt sehend zurück. Er kommt, nachdem jenes Symbol für die Erschaffung des Menschen aus Staub abgewaschen ist.

Auf eine Weise mag uns das einen weiteren Hinweis auf die wahre Bedeutung der Taufe geben, das Untertauchen im Geist, der Geburt, und das Abwaschen jeder Spur vom Staub-Menschen.“ Das Buch Johannes, ein Gang mit dem geliebten Jünger, S. 52-53]

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