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Demonstriere heute die fortdauernde Kraft und Gegenwart des Christus!]

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Sunday, February 22nd, 2015

[Demonstriere heute die fortdauernde Kraft und Gegenwart des Christus!]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 23. Februar - 1. März 2015

Thema:

Christus Jesus

Ausgearbeitet von Kerry Jenkins, CS House Springs, MO

+1 (314) 406-0041

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff, der dankbar für jede schon eingegangene Spende ist. Augenblicklich kommen schon viele Bewerbungen für die kommenden Treffen bei Cedars. Offensichtlich gibt es viele, die darauf vertrauen (müssen), dass die göttliche Liebe eine jede Not stillt. Mit einer kleinen Spende könntest auch Du ein Engel sein, der zu einem Erlebnis beiträgt, das ein Leben verändern kann!]

Unter den christlichen Glaubensgemeinschaften ist die Christliche Wissenschaft einmalig in ihrem Verständnis von Jesus und Christus. Mrs. Eddy unterscheidet zwischen Jesus, dem höchsten menschlichen Vertreter des Christus, der zu den Menschen kommt, damit sie ihn verstehen können und dem Christus, der außerhalb des Fleisches das Ideal Gottes ist - die praktische Art, mit der Gott seine tiefe Liebe für seine Schöpfung mitteilt. Diesen Unterschied machen nicht viele Glaubensrichtungen. Aber gerade dieser Unterschied macht es uns möglich, zu heilen wie Jesus vor vielen Jahrhunderten. Dieser Unterschied ist der Christus „derselbe, gestern und heute und auch in Ewigkeit.“ (Goldener Text) Ohne ein echtes Verständnis dieses Unterschiedes können wir in die Falle tappen, dass wir meinen, dass alles, was Jesus tat, auf einer besonderen Kraft beruhte, die nur ihm zur Verfügung stand und dass Heilungen, die heute passieren, auf göttlicher Willkür beruhen und nicht durch ein Gesetz Gottes begründet sind. Durch seine jungfräuliche Geburt und seinen heilenden Lebenslauf zeigt uns Jesus, dass er in der Tat „... der Weg und die Wahrheit und das Leben“ ist. (Joh 14: 6) Wenn wir diesen Weg gehen - heilend, segnend, fürsorgend, liebend -, dann verlassen auch wir unsere „Netze“, den Sog und die Verführungen des materiellen Daseins und weihen uns dem Leben, das den ewigen Christus verehrt, der wie zu Jesu Zeiten und auch davor und heute gegenwärtig ist.

Mrs. Eddy hat diesen Unterschied nicht aus der Luft gegriffen, als sie über Jesus und über den Christus, den er verkörperte, schrieb. Wenn wir das Wechselseitige Lesen in dieser Wochenlektion betrachten, fallen uns sofort Jesu Worte auf, die betonen, wie wichtig seine Werke sind. „... Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, die zeugen von mir.“ „... glaubt doch den Werken, ... damit ihr erkennt und glaubt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm.“ Und später im Joh 14:12 sagt uns Jesus, dass diejenigen, die an ihn glauben, die Werke auch tun werden, die er tat und sogar größere! Über die Jahre ist viel geschehen, was sich der heilenden Kraft des Christus entgegenstellt, aber wir müssen nicht den Gedanken glauben, die uns weismachen wollen, wir könnten nicht so heilen wie Jesus oder Mrs. Eddy oder die Arbeiter in der Frühzeit der Christlichen Wissenschaft. Solche Gedanken sind nicht von uns und keinesfalls von Gott! Sie sind gegen jede Vernunft nach mehr als einhundert Jahren gut dokumentierter Heilungen durch die Christliche Wissenschaft. Der Weg, den Jesus uns vorgeführt hat, ist nicht zu schwierig für uns. Wirklich, wenn man ehrlich erwägt, was die Materie bietet, dann ist es sogar „zu schwer“, diesen Weg nicht zu gehen! [Schließlich ist es unsere Aufgabe als Schafe Seiner Weide, zu folgen und uns zu freuen. S.a. Cobey Crissler im PS zu Joh 10 aus dem Wechselseitigen Lesen.]

Abschnitt 1: Jeden Tag wird der Christus für uns geboren.

Jesus hat einen besonderen Platz in der Geschichte. Es gibt keinen Zweifel, dass er den Christus vollständiger manifestierte als irgend einer vor oder nach ihm. Die besonderen Umstände seiner Geburt sind einmalig und heilig. So sagt Mrs. Eddy in S3: „Jesus stellte das Ideal Gottes besser dar, als irgendein Mensch es gekonnt hätte, dessen Ursprung weniger geistig war.“ Die Prophezeiung eines neu geborenen Kindes gibt Hoffnung und Freude. Das ist etwas, was wir jeden Tage erleben können und müssen, so wie es der Goldene Text zum Ausdruck bringt: Der „Christus ist derselbe, gestern und heute und auch in Ewigkeit.“ Wir können die gleiche freudige Erwartung haben, wie die Weisen in der Bibel sie erlebten oder die Inspiration oder das Staunen der Hirten in der Nähe von Bethlehem in der Nacht, da Jesus geboren wurde. Und wenn wir schon einmal dabei sind, wir können jeden Tag daran arbeiten, unseren eigenen geistigen Ursprung besser zu verstehen, damit unsere Kraft zu heilen, wie Jesus es tat, voller zum Ausdruck kommt.

Abschnitt 2: Jesus machte den Weg für uns sichtbar.

In diesem Abschnitt werden wir aufgefordert zu glauben (wissen, verstehen), dass Jesu Pfad der ist, dem man folgen soll. Aber er fordert uns nicht auf, blind zu glauben, er zeigt es uns durch seine heilenden Werke. Er offenbart die Gesetze Gottes, die heilen, die den Menschen segnen, die Seine Liebe für die Schöpfung zeigen. Wir können Gott nur finden, wenn wir dem Pfad Jesu folgen, seiner Demonstration. Ohne das bleibt Gott vage und kraftlos, manchmal tröstend, manchmal wohlwollend beobachtend von irgendwo her, weit weg von jeder menschlichen Erfahrung. Vielleicht klingt das in Deinen Ohren etwas altmodisch. Wie kann man denn diese heilenden Gesetze demonstrieren, ehe man Gott entdeckt? Doch Mrs. Eddy spricht von diesen Dingen in Wissenschaft und Gesundheit auf S. 323: 15-18. „Wir müssen uns darauf besinnen, dass Wahrheit beweisbar ist, wenn sie verstanden wird, und dass das Gute nicht verstanden ist, bis es demonstriert worden ist.“ Demonstration und Verständnis gehen Hand in Hand, wie man so sagt, und das Eine baut auf dem Anderen auf. Doch ohne den Bestandteil der Demonstration gibt es niemals wahres Verständnis. Es war der machtvolle praktische Christus, den Jesus uns als den Weg offenbarte (S11).

Abschnitt 3: Jesus zeigte uns die Wahrheit.

Die Christliche Wissenschaft ist die Wissenschaft der Wirklichkeit, der Wahrheit. Das enthüllte uns Jesus durch sein Leben. In diesem Abschnitt zeigt er uns, dass die wesentliche Wahrheit im Gesetz Gottes liebevoll ist. Wenn es rein technisch nach dem jüdischen Gesetz wahr ist, dass wir am Sabbat nicht „arbeiten“ sollten, so befürwortet doch der wahre Innhalt eines solchen Gesetzes die heilende Liebe Gottes, die den Menschen gesund und frei macht. Das gehört bestimmt zur Heiligkeit des Sabbat! Was hat das für uns heute zu sagen? Jeder von uns kann sich selbst jeden Tag (denkt an den Goldenen Text) erlauben, dass die Wahrheit des Seins Harmonie, Gesundheit, Vollständigkeit, Liebe, Frieden und Heiligkeit unterstützen muss. Das bedeutet, dass wir den Christus in jedem Augenblick in unserer Erfahrung erkennen. Jesu Werke kommen so aus dem Bereich der Geschichten und Rituale heraus zu echter Jüngerschaft.

Abschnitt 4: Jesus eröffnet, dass er „das Brot des Lebens ist“.

Auch hier bekommen wir wieder das ewige Leben zu sehen, das das selbe „gestern, heute und in Ewigkeit“ ist. Es wird uns durch Demonstration enthüllt, durch Heilung. In S18 lesen wir: „Es ist der lebendige Christus, die praktische Wahrheit, die Jesus für alle, die ihm mit der Tat nachfolgen, zur „Auferstehung“ und zum „Leben“ macht.“ Dieser lebendige Christus zeigt sich durch Tätigkeit, durch praktische Demonstration. Leben ist aktiv, lebendig, es ist der Gedanke in Tätigkeit. Es ist das Gesetz Gottes, dass alle Eigenschaften des Lebens jetzt und ewiglich in unserer Erfahrung tätig sind. Wir sind von geistiger Zufriedenheit erfüllt, wenn wir dieses Leben leben, wir sind gesund, aktiv, flexibel, zielstrebend, nützlich, freudig, intelligent, kreativ, humorvoll und noch mehr. Jeden Tag sind wir dazu aufgerufen, durch unsere Taten das Leben zu demonstrieren, das Jesus uns offenbart hat. Das ist Teil Seines Weges, auf den er uns hingewiesen hat. Und wir können die Kraft, Freude und Hoffnung willkommen heißen, die das Befolgen dieses Weges mit sich bringt.

Abschnitt 5: „Dem Weg“ folgen, der den „neuen Menschen“ offenbart.

Alles, was Jesus tat, offenbarte eine neue Ansicht von Mensch und Gott. Diese Ansicht darf niemals alt und ritualisiert werden. Dann würde sie „tot“ oder inaktiv werden, der heilenden Kraft beraubt. Das würde den „Weg“ zu einem nur angenehmen und bequemen Ideal machen. Jede Heilung entdeckt etwas Neues über uns und zeigt eine neue Wahrheit über den Menschen auf. Vom geistigen Ursprung seiner Geburt (wörtlich von „Neuem“) zum neuen Verständnis vom Leben, das seine Himmelfahrt offenbarte, erleuchtet Jesu Leben den Weg, dem wir folgen können. Er offenbarte uns ein neues Verständnis vom Wesen des Menschen (er offenbart es immer noch). Durch sein Leben zeigte er uns den Weg, die Wahrheit und das Leben, dem wir folgen sollen. Durch seine Jüngerschaft entdecken wir einen neuen Sinn des Selbst, einen neuen Menschen, dessen Ursprung geistig ist und dessen Leben heute die andauernde Kraft und Gegenwart Christi demonstriert.

Cobbey Crislers PS zum Wechselseitigen Lesen, über Joh 10: Bei allem, was Du tust, tu es mit der Fürsorge eines Hirten; sei eins mit Gott:

„Kapitel 10: Nicht allzu viele von uns halten heute noch Schafe. Der Vergleich passt also nicht so recht ins zwanzigste Jahrhundert. Sollten wir in der eigentlichen Bedeutung Schafe halten? Was könnten wir bei unserer Arbeit, in unserem Heim, in der gegenwärtigen politischen Lage, in unserer Gemeinde und in der Kirche besser machen, wenn wir die Motivation eines Hirten überall einbrächten?

Joh 10:13 zeigt den Unterschied der Motive eines Hirten und eines Mietlings, der nur für Geld arbeitet: „Der Mietling flieht; denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe.“ Wo also liegt der Unterschied? Er „kümmert sich nicht.“

Stellen wir uns selber die Frage, kümmern wir uns? Wenn wir uns kümmern, dann folgen wir der Motivation des Hirten. Jesus kümmerte sich. Er bewegte sich inmitten der Verlorenen, der Verzweifelten, der Verletzten, der Trauernden und der im Herzen und im Körper gebrochenen. Und keiner wusste, warum er das tat. Die Leute in der gehobenen Klasse, die keine derartigen Probleme hatten, wunderten sich, warum er sich bei den Zöllnern und Sündern aufhielt. Doch er sagte: „Die Gesunden brauchen den Arzt nicht,“ (Lk 5: 31, Mt 9: 12, Mk 2: 17)

Offensichtlich dachte er über ein Israel in den Propheten nach, das das bestehende Israel, das Establishment nicht im entferntesten erkannte.

Er erkannte ein Israel in der Prophezeiung, das genau mit der Vorhersage des Jeremia eines neuen Bundes und mit der Jesajas übereinstimmte. Das neue Israel würde aus denen bestehen, deren Nöte gestillt wurden, dort, wo die Empfänger waren - keine Klasse, keine Masse, kein privater Sektor, kein Ghetto, sondern die Empfänglichkeit, die die Söhne und Töchter zusammen bringt. Sie sind versammelt, um zu zeigen, was auf Erden und im Himmel möglich ist. Das Hirtenmotiv des Kümmerns bringt uns in das neue Israel.“

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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