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Pendle nicht zwischen Gegensätzen, um geistig fit zu sein

Kathy Fitzer, St. Louis, MO & Park City, UT
Posted Monday, February 16th, 2015

[Pendle nicht zwischen Gegensätzen, um geistig fit zu sein]

Cedar’s Met - Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion

„GEMÜT”

Vom 16. bis 22. Februar 2015

Ausgearbeitet von

Kathy Fitzer aus St. Louis, MO und Park City, UT

kathyfitzer@gmail.com +1 314-323-4083

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff, dankbar für jede Spende in die folgenden Fonds: “Maintenance Musts” & “Adopt the Herd”!]

Der Goldene Text versichert uns, dass Gemüt zu allen Zeiten genau weiß, was wir brauchen - und besser sogar - bevor wir es selber wissen. Warum und wie ist das so? Weil Gott, wie die Lektion es herausstellt, das einzige Gemüt ist und alles weiß. Und wenn wir dieses Gemüt anerkennen und unsere Einheit mit diesem Gemüt kennen, werden wir recht geführt, erkennen das Gute, das uns das Gemüt offenbart und können das heilen, was der Regierung durch das Gemüt widerspricht.

Das Wechselseitige Lesen führt die Idee der Stadt Gottes ein (Reich Gottes), die durch den festen Glauben sichtbar wird - durch das vollständige Vertrauen auf Gott. Dieses Reich ist die Wahrnehmung der Gegenwart Gottes. Dieses Reich ist kein Ort (kein Grundstück). Abraham antwortete auf Gottes Führung, obwohl er zu Anfang seiner Reise noch nicht die geringste Vorstellung hatte, wohin er gehen würde. Er suchte die „Stadt, die einen festen Grund“ hatte [ ein Fundament ]. Eine solche Stadt - ein solches Reich - ist unveränderlich und dauerhaft. Und wie Abraham werden wir geführt, um diesen Bewusstseinszustand zu finden, in dem die Harmonie regiert, wenn wir „hinter [uns] her das Wort hören“,das sagt, „Dies ist der Weg; den geht.“ Wir können mit der Zusicherung der Gegenwart Gottes und der Verheißung der Erlösung freudig vorangehen - hier und jetzt!

Abschnitt 1: Was für eine Verheißung ... Gott wird bei ALLEN bekannt sein!

Je besser wir jemand kennen, um so besser können wir mit ihm kommunizieren -, um zu hören, was er uns zu sagen hat. Das stimmt auch für Gott, das Gemüt. Je besser wir Gott als Gemüt kennen, um so besser können wir Gottes Botschaft unsd Seine [Richtungs-]Anweisung hören. Was verrät uns der Abschnitt in diesem Sinne? „Alles kommt von Ihm und existiert durch Seine Kraft und ist zu Seiner Herrlichkeit bestimmt“ (B1, NLT (New Living Translation)); Gott liebt uns bedingungslos genug, um Sein Gesetz in die Herzen ALLER zu geben, damit ALLE Ihn kennen mögen (B2); und Gott wird nicht nur jeden lehren, sondern er wird jedem Frieden bringen (B3). Wissenschaft und Gesundheit macht dann klar, wie man Gott kennen soll. Allzu oft verstehen die Menschen Gott als Superman. Sie formen Gott nach ihrem Bild, statt den Menschen als Bild Gottes zu sehen. Mrs. Eddy schrieb, dass wir „die göttliche Natur begreifen und Ihn verständnisvoll lieben“ sollen, „indem wir uns nicht mehr über die Körperlichkeit streiten, sondern uns des Reichtums unseres Gottes erfreuen.“ (S2) „... über die Körperlichkeit streiten“ kann zum Beispiel bedeuten, dass man glaubt, Gott kenne menschliches Leid und lasse es zu ... z.B. Krieg und Krankheit. Doch, sich „des Reichtums unseres Gottes zu erfreuen“ bedeutet, dass der ununterbrochene Fluss und Überfluss Gottes als Gemüt erkannt wird. Wenn wir die Definitionen betrachten, die man Gott und dem Gemüt gibt, dann bemerken wir die ALL-heit Gottes als unendliche Intelligenz und Gemüt als einzige Identität. (S3 u. S4) „Alles ist unendliches Gemüt und seine unendliche Manifestation, denn Gott ist Alles-in-allem“ (S5). Es dämmerte mir, dass eine Manifestation natürlich ihre Quelle kennt. Und so kann die ganze Menschheit die Güte des unendlichen Gemüts kennen und diese Güte erleben. Wenn man alles Gute als Manifestation des Guten erkennt, wird es deutlich werden, dass das Gute das Wirkliche ist und von allen begriffen werden kann.

Abschnitt 2: Anerkennen, dass die ganze Menschheit das Gemüt Christi hat.

Als die Juden die Mauer ihrer Stadt wieder aufbauten, wurden sie von Esra bestärkt, der ihnen das Mosaische Gesetz vorlas ... und auch sicherstellte, dass sie die Bedeutung dieser Worte verstanden. Esra hat nicht entschieden, wer das Gesetz verstehen könnte und wer nicht. Er erkannte, dass ALLE es verstehen konnten. (B4) Der erste Brief des Paulus an die Korinther erklärt, warum jeder verstehen kann ... weil Gott sich Seiner Manifestation offenbart. Die ganze Menschheit hat das Gemüt Christi (oder das Gemüt, das sich als göttliche Manifestation ausdrückt). Doch wenn wir die Lüge von vielen Gemütern zurückweisen - die aus vielen Teilen besteht -, und nur ein Gesetz Gottes anerkennen, das das Universum regiert, werden wir beginnen, die Früchte dieses Verständnisses zu ernten. Wir können mehr tun, als wir es jemals für möglich gehalten haben, weil wir aufhören, in Begriffen begrenzter persönlicher Intelligenz zu denken und erkennen, dass der Mensch wahrhaft der Ausdruck des unendlichen Gemüts ist und dass jeder dieses Gemüt reflektiert. Ich liebe diese Zeile: „Sie (die „Kenntnis der Wissenschaft des Seins“) erhebt den Denker in seine natürliche Sphäre der Einsicht und Scharfsichtigkeit.“ Scharfsichtigkeit schließt Erkennen, Sehen und Verstehen ein. Also ist es unsere Natur (unsere natürliche Luft), die Dinge so aufzufassen, wie sie wirklich sind - wie Gott sie gemacht hat (S8). Dieses Verständnis kommt vom Geist ... von Gott. Es ist für alle da. Es hängt nicht vom menschlichen Intellekt ab - oder von einer gründlichen Ausbildung eines Menschen. (S9) Der Schlüssel zum Verständnis ist, dass jeder - überall - EIN Gemüt hat, weil Alles „unendliches Gemüt und seine unendliche Manifestation“ ist. Also gibt es keine Gemüter, die gegeneinander Krieg führen. Es gibt nur das reine Gemüt, das in Christus ist (im idealen Menschen oder der Manifestation Gottes). (S10) Wir alle wollen unserer Welt helfen, Frieden zu finden. Das Bleiben an dieser Perspektive - das Akzeptieren dieses Gemüts für uns selbst und alle anderen - ist das Beste, was wir tun können, um diesen Traum wahr zu machen.

Abschnitt 3: Unser Denken mit Gottes Gedanken in Übereinstimmung zu bringen, offenbart die Harmonie des GEmüts.

Der Psalmist fragt: ... wohin soll ich gehen, wo Gott nicht schon ist? Und die Antwort lautet ... nirgend wo hin! (B7) Gott ist IMMER da, um uns zu führen und um uns zu versorgen. Jeremia bringt den Menschen seiner Zeit - und auch uns - die hoffnungsvolle Botschaft: „ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ (B8) Ich habe verschiedene Übersetzungen dieses Verses konsultiert, und fast alle sprechen davon, dass Gott einen Plan für uns hat, der das Gute statt des Bösen beinhaltet und die Verheißung einer Zukunft und einer Hoffnung. Das hebräische Wort tiqvah, das die KJV mit „erwartet“ und andere Übersetzungen mit „Plan“ übersetzen, bedeutet wörtlich „Strick“ (wie etwas Hinzugefügtes). Für mich bedeutet das, dass ich untrennbar mit Gott verbunden bin. Also wartet natürlich nur das Gute auf uns! Wenn wir im Dunkeln herumtappen und sogar die Hoffnung verloren haben, finden wir eine Antwort, wenn wir unser Denken in Übereinstimmung mit Gottes Gedanken bringen -, dass wir sicher sind, dass unser Bewusstsein sich der Wahrheit der Wirklichkeit anschließt! Eine medizinische Diagnose oder eine Psychoanalyse eines Problems beginnt mit dem Problem und sucht nach einer Ursache. Wenn man aber in die physische Anatomie eintaucht - oder die Zusammensetzung kriegerischer Gruppen analysiert -, liefert das keine dauerhafte Lösung. Geistig betrachtet bedeutet Anatomie die Überprüfung unseres eigenen Denkens (mentale Selbstkenntnis), um festzustellen, welche Gedanken „göttlich oder menschlich“ sind. (S12) Durch die Ausrichtung des Denkens auf das Göttliche erkennen wir das Gute, das Gottes Schöpfung zu eigen ist. Die menschliche Ansicht mag ein Bild voll des Gutem liefern, doch darin ist immer die Möglichkeit enthalten, dass dieses Gute sich umkehren könnte und dass alles auseinander bricht. Die Betrachtung aus dem Gesichtspunkt der Christlichen Wissenschaft (von der Wahrheit des Gesetzes Gottes aus) befähigt das menschliche Gemüt, am Göttlichen festzuhalten und „der Harmonie des göttlichen Gemüts,“ Raum zu geben. (S14) Wir wollen unsere Zeit nicht damit verbringen, das sterbliche Gemüt zu sezieren, um zu erfahren, was falsch ist, aber es ist wichtig, dass wir uns immer bewusst sind, durch welche Linse wir schauen. Wenn wir mit dem Gemüt verbunden bleiben, werden wir die Harmonie erkennen, die Gottes Reich ausmacht. Statt von der sich ständig verändernden menschlichen Szene hinters Licht geführt zu werden, werden wir die menschliche Erfahrung in Übereinstimmung mit dem Göttlichen bringen und Gottes Plan sichtbar werden lassen und ihn erleben.

Abschnitt 4: Die Herrschaft des göttlichen Gemüts

Ich glaube, man kann mit Sicherheit sagen, dass die meisten Probleme, denen wir begegnen, etwas mit Konflikten zwischen mehreren Gemütern zu tun haben - mit unterschiedlichen Meinungen und mit aufeinander treffenden Persönlichkeiten. Selbst Krankheiten stammen von Konflikten irgendwelcher Art im Körper her. Was aber, wenn es eine regierenden Macht gäbe und wenn das eine Macht höchster Weisheit und unbestreitbarer Stärke wäre? Und wenn diese regierende Kraft ganz und gar gut wäre? Ein Reich unter dieser Art Regierung wäre frei von Konflikten. Ein solches Reich gibt es ... hier und jetzt, und es ist für ALLE verfügbar, die in ihm leben - in Frieden und Harmonie! Jesus erhellte dieses Reich, er identifizierte es als Himmelreich (oder als Reich Gottes). (B9 u. B10) Die Reiche dieser Welt sind Fälschungen des Reiches Gottes, das vom Gemüt regiert wird. Mrs. Eddy definiert das Himmelreich als „das Reich des unfehlbaren, ewigen und allmächtigen Gemüts;“ (S19) Der Schlüssel zu dieser Erfahrung des Lebens in diesem Reich ist die Anerkennung dieser Wahrheit: „Es gibt nur ein Ich oder Uns, nur ein göttliches Prinzip oder Gemüt, das alles Dasein regiert;“ (S21) Nimm die Möglichkeit vieler Gemüter hinweg ... vielerlei Willen und unterschiedlicher Meinungen ... und es bleibt kein Weg für Konflikte. „Das göttliche Verständnis regiert, es ist alles, und es gibt kein anderes Bewusstsein.“ (S22) Kein Bewusstsein von Krankheit, Konflikt, Krieg, Armut, Verzweiflung oder Tod. Es kann nur das Bewusstsein von Frieden, Harmonie und Vollkommenheit geben ... das Himmelreich, das hier und jetzt gegenwärtig ist! Es GIBT nur ein Gemüt!

Abschnitt 5: Heilende Ergebnisse durch das Verständnis, dass Gemüt die einzige Ursache ist.

Nicht nur hat Jesus geheilt, er erkannte auch an, dass die Autorität zum Heilen anderen zur Verfügung steht, und er erwartete, dass sie genutzt wird. (B11 u. 12) In diesem Abschnitt finden wir die Geschichte eines außer Kontrolle geratenen geistesgestörten Mannes. Er lebte in den Gräbern und konnte von niemand gebändigt werden. Er hat sich nicht nur selbst verletzt, sondern auch andere durch sein Geschrei gestört. Jesus hatte ja schon den Sturm auf dem See gestillt. Jetzt hatte er Gelegenheit, eine andere Art Sturm zu stillen. Eine Sache macht diese Geschichte so wichtig, weil wir sehen, dass Jesus seine Mission auf die Heiden ausdehnte ... er wagte sich in ein Land, das unter den Juden als unrein galt. Niemand befindet sich außerhalb der Regierung des Gemüts! Die Situation schien so ernsthaft zu sein, dass der „Dämon“ - oder der Irrtum - sich selber als „Legion“ bezeichnete. Eine Bedeutung von Legion ist eine Mannschaft von 2.048 Soldaten. Eine andere ist, 6.000 Infantristen, 120 Reiter, und zusätzlich Hilfstruppen. Worauf es ankommt, ... es handelte sich um eine ernsthafte Lage. Doch Jesus war nicht beeindruckt davon. Er richtete sich direkt an den Irrtum - trennte das angenommene Böse von dem Menschen und wusste, dass diese Art von Störung keinesfalls Teil der Manifestation des Gemüts war. Wir lesen, dass die „Legion“ darum bat, in die Schweine zu fahren - angenommener Weise, um dort in anderer Form weiterhin ihr Unwesen zu treiben. (Ist das nicht das, was das sterbliche Gemüt auch heute zu tun versucht - es gibt vor, von einer Form der Krankheit in eine andere überzugehen oder von einem Konflikt zu einem anderen?). Jesus stimmte zu. Er wusste, dass Irrtum - wenn er einmal entdeckt wurde - sich nicht verbergen kann, sondern sich immer selber zerstört. (B13, S23) Einige Bibelgelehrte fragen, ob die Schweine buchstäblich ins Meer rannten, weil die Stadt der Gerasener zu weit vom Meer entfernt war, als dass das nachvollziehbar wäre. Man ist versucht, sich bei den Einzelheiten dieser Geschichte zu verzetteln, z. B. mit solchen Einzelfragen, warum Jesus die Schweine hat ertrinken lassen. Aber für mich ist es wichtig, mich auf die größeren Probleme zu konzentrieren. Als Erstes ... man muss sich nicht durch die scheinbare Größe und Ernsthaftigkeit eines Problems beeindrucken lassen. Das Problem hängt niemals mit einer Person zusammen. Und es spielt auch keine Rolle, ob das Problem mental oder physisch zu sein scheint. Die Argumente sind die gleichen ... dass Gott das einzige Gemüt ist und weiß, dass „Wahrheit und Liebe einen gesunden Zustand hervorbringen und allen Irrtum zerstören werden.“ (S25) Die heilende Kraft ist das Gemüt, die einzige Ursache. Im Grunde kommt es darauf an, dass „Irrtum nicht wirklich ist“ (S26). Solange ein Irrtum geglaubt und akzeptiert wird, kann er uns betreffen (bei allen Bereichen der menschlichen Tätigkeit). Wenn er aber einmal als unwirklich erkannt wird - einfach als Irrtum erkannt wird (oder als falsche Ansicht) - dann spielt es keine Rolle, wie groß er zu werden schien oder, wie lange er schon angenommen wurde. Je größer ein Ballon wird, um so eher wird er platzen. Die Zerstörung ist sicher. So ist es mit dem Irrtum - gleich, wie er sich nennt oder wie aufgeblasen er geworden ist. Die andere freudige Sache ist es, zu bemerken, dass diese Geschichte die Verbreitung des Evangeliums von der heilenden Autorität des Gemüts vorantrieb. Die Schweinehirten liefen in ihre Dörfer, um zu erzählen, was sie erlebt hatten. Und Jesus erlaubte dem Geheilten nicht, bei ihm zu bleiben. Er bestand darauf, dass er dort blieb und Zeugnis für seine Heilung und für die Macht des Gemüts ablegte. Wenn wir heute Heilungen erleben, ist es genau so wichtig, sie in der Welt bekannt zu machen. Es ist egal, wie groß, laut oder schwer zu begrenzen die Probleme scheinen - Krieg, Krankheit, Armut -, wir dürfen uns durch sie nicht einschüchtern lassen. Die Wirkung der Einschüchterung ist die Verzögerung der Heilung. Nichts kann die Tätigkeit des Gemüts unterbrechen - und wir sind die Manifestation des Gemüts. Schritt für Schritt müssen wir diese Tatsache demonstrieren ... „das Böse kann keinen Platz haben, wo aller Raum von Gott erfüllt ist.“ (vom Gemüt) (S28) Erkenne zu allen Zeiten und auf jede Weise die Immer-Gegenwart des göttlichen Gemüts, und die Legionen werden zerstört werden! [s.a. P.S. 1]

Abschnitt 6: Erfasse das Gemüt Christi, das wahrhaft das Gemüt ALLER ist.

Der „Tag der Pfingsten ist ein deutliches Beispiel dafür, dass alle Menschen ein Gemüt haben - und dass die Barrieren der Kommunikation durchbrochen werden können. Petrus sprach zu einer Gruppe von Juden, die von überall her zusammengekommen waren. Er erzählte die Geschichte von Christus Jesus und eröffnete ihnen die Nachricht vom Reich Gottes. Jene Teilnehmer hörten und verstanden die Botschaft, obwohl sie verschiedene Sprachen sprachen. (B15) Man sollte sich an dieses Beispiel erinnern, wenn wir davon hören, dass Staatsoberhäupter (oder Familienmitglieder, Lehrer und Schüler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer und andere) sich nicht wirkungsvoll verstehen können. Es ist das Gemüt (der all-wissende Gott), das kommuniziert. Das Gemüt und die Manifestation des Gemüts müssen auf der gleichen Seite sein! Paulus drängte die Einwohner von Philippi (in Griechenland), „... das Gemüt zu haben, das auch in Christus Jesus war.“ (Phil 2: 5, nach der englischen KJV) Und bis zu einem gewissen Grade führte er aus, was das bedeutete ... „aus vollem Herzen miteinander übereinzustimmen, einander zu lieben und in einem Gemüt und miteinander zu arbeiten. (B16, NLT) Dann formuliert die New Living Translation Vers 5 wie folgt: „Ihr müsst die gleiche Einstellung haben, wie Christus Jesus.“ Whow! Die „gleiche Einstellung zu haben wie Christus Jesus“ ist etwas anders, als das Gemüt Christi zu haben, wie es in der Christlichen Wissenschaft erklärt wird. [Die deutsche Lutherbibel hat hier aber das Wort Gesinnung und dann ist der Unterschied nicht gegeben]. Nun, Jesus ist unser Meister. Wir folgen seinem Beispiel. Doch hat Jesus immer für das Gute, das er demonstrierte, seinem Vater die Ehre gegeben. Menschlich zu versuchen, wie Jesus zu sein, ist hart, wenn wir versuchen, von einem menschlichen Gemüt und einer sterblichen Persönlichkeit auszugehen. Wenn wir aber verstehen, dass der Christus die göttliche Quelle für alles war, was Jesus tat, dann bedeutet es, das Gemüt Christi zu haben, dass die Annahme von getrennten Gemütern aufgegeben wird und dass die Wahrheit akzeptiert wird, dass es EIN Gemüt gibt, das ALLES regiert. Davon ausgehend ist es natürlich, in allen das Gute zu sehen, auf der Gesundheit für alle zu bestehen, und zu fordern, dass man Frieden als natürlichen Zustand des Universums sieht. Jesus hatte mehr als „eine gute Einstellung“. „Das Gemüt, das auch in Christus Jesus war“, zu haben, bedeutet, Gott als das einzige Gemüt und als Gemüt ALLER anzuerkennen. LASST das Gemüt in uns sein. Eine Definition von „lassen“ ist „nicht verhindern oder verbieten; erlauben.“ Wir sollten einfach offen für die Tatsache sein, dass das Gehirn nicht der Ursprung für das Gemüt ist ... dass es kein schlaues, langweiliges, kein stures, eigenwilliges, krankes Gemüt gibt, kein ärgerliches Gemüt usw. Es gibt nur ein Gemüt - Gott - ein Bewusstsein, das nur Gutes kennt. Und eine unendliche Manifestation dieses Gemüts. Darauf zu bestehen, ist kein Ignorieren der Probleme dieser Welt ... es heilt sie! Es zu unserer Priorität zu machen, die Tatsache wirklich zu akzeptieren, dass es EIN Gemüt gibt, wird uns Fortschritt sehen lassen - in unserem Leben und in der Welt.

[P.S.1. Cobbey Crisler erkennt in der Heilung des Gedareners in Markus 5: 1-19 die Notwendigkeit, die Neigung der Menschen zwischen zwei entgegengesetzten Extremen hin und her zu pendeln, zu beenden und nicht auf eine tierische Verbindung mit ihren „schweinischen" Gedankenelementen hereinzufallen. Diese Tendenzen müssen durch den Christus ausgetrieben werden, damit wir „vernünftig“ sind (engl. „im rechten Gemüt sind“)]

[P.S.2: Anmerkungen von Warren Huff zu dem englischen Wort für Pfingsten, „Pentecost“. Es leitet sich vom griechischen und lateinischen Wort für 5 her. Pentecost bedeutet den 50. Tag. Die Jüdische Tradition feiert diesen Tag im Gedenken an die Übergabe der 10 Gebote an Mose auf dem Berg Sinai, 50 Tage nach dem Auszug aus Ägypten. Nach jüdischer Überlieferung wurde David am Pentecost geboren und starb auch am Pentecost. Das mag auch der Grund dafür sein, dass Petrus die Juden am Pentecost dazu bewegen wollte, sich taufen zu lassen, indem er sich auf Davids Grab und einige seiner Aussprüche bezog. (Apg. 2: 29, 34) Die Evangelisationen und die Pfingstbewegung nach 1900 wurden als Rückkehr zu den Berichten der Apostelgeschichte und zur biblischenTaufe durch den Heiligen Geist betrachtet. (Mit überschwänglichen Anbetungsformen und dem Zungenreden). Cobbey weist darauf hin, dass diejenigen, die das praktizierten, darin die Erfüllung von Joel 3: 1 sahen: „Und danach will ich meinen Geist über alle Menschen ausgießen, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen; eure Ältesten sollen Träume haben, und eure jungen Männer sollen Visionen sehen;“

Vers 5. Cobbey weist darauf hin. dass diese frommen Juden, die sich in den oberen Räumen zur Anbetung versammelt hatten, Bewohner Jerusalems waren, die aus allen Teilen der Welt stammten, die in Apg. 2:9-11 aufgeführt sind.

Verse 6, 7. Das Erstaunen darüber, das die Sprachbarrieren aufgehoben wurden, war, als ob die Verwirrung von Babylon (!.Mose 11: 1-9) am Tag der Pfingsten zurechtgerückt wurde, und die ganze Menschheit wieder zusammenbrachte.]

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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