Cedar Camps

Metaphysical Ideas

Search Metaphysicals
 

Metaphysical Newsletters

The weekly Metaphysical Newsletter is provided to campers, staff, alumni, friends and the CedarS family at no charge however contributions help defray the costs of running this service.

Click here for more about how you can provide support!
 

Delivered to You FREE!

Available in five languages, get it delivered to your inbox weekly!

Subscribe Now!

Fröhliche Ostern mit den Beweisen für die Unwirklichkeit der Materie]

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, March 30th, 2015

[Fröhliche Ostern mit den Beweisen für die Unwirklichkeit der Materie]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 30. März - 5. April 2015

Thema:

Unwirklichkeit

Ausgearbeitet von Kerry Jenkins, CS House Springs, MO

+1 (314) 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff, dankbar für alle schon erhaltene Unterstützung und in der Hoffnung auf mehr, jetzt, wo täglich die Anmeldungen eingehen und damit möglichst viele teilnehmen können, die von der Versorgung durch Liebe abhängen: "Love's Provision" of campership assistance. Won't you be an angel who gives a life-altaring and life-altering experience at CedarS?]

In der Bibel gibt wohl keine grauenvollere Geschichte, als die Kreuzigung Jesu. Seiner großen Liebe für Gott und den Menschen, der machtvollen Heilung und Wiederherstellung von zerbrochenen Leben und Körpern wurde schließlich mit Neid, Schande und Hass begegnet, die zu seiner Kreuzigung führten. Wenn du jemals einen heftigen Kampf mit einer Sache erlebt hast - mit einer Krankheit, mit familiären Schwierigkeiten, mit einem Unfall, mit Tod oder irgend einem anderen Übel, das sehr ernsthaft und unleugbar schien -, dann wirst du wissen, wie herausfordernd es sein kann, das Denken immer wieder auf die geistige Wahrheit auszurichten und nicht durch den sehr aggressiven Augenschein der materiellen Sinne (durch die Unwirklichkeit) zu zweifeln oder beeinflusst zu werden. Das ist die Herausforderung, der zu begegnen uns diese Lektion hilft. Die Auferstehung und schließliche Himmelfahrt Jesu waren die wirkliche Geschichte. Sie waren die stilleren, weniger beachteten aber kraftvollsten Ereignisse seiner Christus-Mission auf der Erde. Jesu Leben war Gott und der Segnung Seiner Schöpfung geweiht. Durch sein Leben widerlegte er den materiellen Sinnes. Das war der Mittelpunkt seiner heilenden Kraft. Er lehrte uns, wie das zu tun sei und erwartete, dass wir diese Arbeit fortführen. Das schließt ein, dass wir unsere Gedanken und unser Leben mit aller unserer Kraft aus der Materie in den Geist auferstehen lassen. Sein Beispiel gilt für uns heute, wo immer wir uns mit unserem Denken befinden. Auferstehung ist nicht etwas, das eine Weile einfach geradeaus geht. Es geht darum, in jeder Kurve der Strecke die Wirklichkeit zu erkennen, die Unwirklichkeit umzukehren, den Christus willkommen zu heißen.

Der Goldene Text spricht von der zeitlichen Planung. Er sagt uns nur: „Die Stunde ist gekommen ...“ Das ist der Aufruf, unser Christus-Bewusstsein über die wandernden und undurchsichtigen Nebelschwaden der Unwirklichkeit zu erheben, zu heilen und dabei für alle um uns herum ein Leuchtfeuer zu sein.

Das Wechselseitige Lesen erläutert, dass Gott Seine Macht und Gegenwart für alle sichtbar gemacht hat. („Der Herr hat seinen heiligen Arm vor den Augen aller Nationen offenbart, sodass alle Enden der Welt das Heil unseres Gottes sehen.) Wenn wir uns der christlichen Mission des Heilens hingeben, die Jesus vorgezeichnet hat, werden wir die scheinbare Festigkeit der Materie zusammenfallen sehen - während „...solches, das geschaffen ist, ... das Unerschütterliche bleibt.“ (Auch aus dem W.L.) Die Unwirklichkeit des Bösen wird für uns sichtbar und durch unser Beispiel auch für die um uns herum.

Abschnitt 1: Christus reduziert Berge des Bösen zu vom Winde verwehter Spreu.

Dieser Abschnitt ist erfüllt von machtvollen Bildern, die Christi Fähigkeit veranschaulichen, uns zu helfen, das Wirkliche vom Unwirklichen zu unterscheiden. Immer wenn wir eine Heilung durch die Christliche Wissenschaft erleben, erfüllt sich von Neuem, was die Propheten vorhergesehen haben. Der Christus ist in unser Bewusstsein gekommen und hat mit seinem „scharfen neuen Dreschwagen“ den scheinbaren Berg aggressiven materiellen Augenscheins zu einer substanzlosen Hülle gemacht - zu Spreu zerschlagen. Für uns mag das mehr oder weniger ein augenblicklicher Vorgang sein. Doch unsere Ausdauer und unser treues Festhalten an Christi Wahrheit wird immer die Wirklichkeit der Güte Gottes offenbaren - die Unwirklichkeit und Machtlosigkeit der Materie.

Wir haben in unserer Familie große und kleine Erfahrungen gemacht, die das immer wieder bewiesen haben. Eine von den einfacheren Erfahrungen fällt mir gerade ein. Eines Morgens wachte ich mit ziemlichen Magenbeschwerden auf. Nicht nur musste ich mich etwa alle zehn Minuten übergeben, was ich selbst dann nicht anhalten konnte, als nichts mehr im Magen zu sein schien. Ich hatte auch heftige Magenschmerzen - vom Morgen bis spät in den Abend. Es gab kein Ausruhen, keine Unterbrechung, kein Nachlassen. Ich erinnere mich, dass es mir gegen 21 Uhr am Abend schien, als ob alle meine Bemühungen und die des Ausübers, mit dem ich zusammenarbeitete, durch diesen aggressiven Augenschein, dass die Materie mächtiger sein könne als Geist, dass diese Unwirklichkeit meinen Blick auf die Wirklichkeit Gottes und meine eigene Vollkommenheit verdunkeln könne. Ich stand von meiner Liege auf, und obwohl ich sehr schwach zu sein schien, ging ich im Kreis und erklärte immer wieder einen Gedanken, der mir einfiel, die Wissenschaftliche Erklärung des Sein aus dem Lehrbuch, S. 468. Laut und fest hielt ich mich an jedem Satz fest. Das tat ich etwa 20 Minuten lang. Dann löste sich das ganze Übel in nichts auf. Es verschwand einfach. Es gab keine erforderliche Erholungzeit, keine „Salzstangen und Hünerbrühe” (als Schonkost) - es war einfach totale und vollständige Gesundheit und völliges Wohlbefinden! Und dazu kam natürlich die sehr wirkliche Überzeugung von der Wärme und Gegenwart der Liebe in meinem Leben, das inspirierte und freudige Gefühl von der Wirklichkeit, die allen Augenschein der Unwirklichkeit/der Krankheit, der Materie, verschwinden ließ.

Abschnitt 2: Schau nicht zurück - halte dir das hohe Ziel vor Augen!

Was hat der Fortschritt mit der Unwirklichkeit oder mit Ostern zu tun? Die Unwirklichkeit scheint manchmal dazu zu neigen, uns in der Vergangenheit gefangen zu halten oder zumindest in der Materie oder im materiellen Sinn. Hätte Jesus die materielle Ansicht vom Leben in der Materie akzeptiert, hätte er niemals die Auferstehung erfahren können. Auch wir müssen bereit sein, uns über den täglichen Einfluss der Materie und materieller Verantwortlichkeiten zu erheben (unser Haus zu versorgen oder „unseren Vater zu begraben“ (B4)). Wenn wir diesen „dringenden“ Forderungen folgen und uns mit tiefem Verantwortungsgefühl um sie kümmern, bleibt niemals Zeit für die Dinge des Geistes. Glaubt mir, ihr werdet niemals die materiellen Pflichten vollständig genug erfüllen können, um dann Zeit für die Dinge Gottes zu haben. Wenn ihr wartet, bis das Leben sich beruhigt hat, bis ihr die Schule hinter euch habt, bis ihr eine gute Arbeit gefunden habt, bis ihr geheiratet habt, bis ihr Kinder habt, bis ihr die Rente erreicht habt - werdet ihr viele Jahre hinter auch haben und immer noch meinen, dass ihr eines Tages ... Deshalb hat Jesus etwas gesagt, was viele zu der Zeit als ziemlich hart empfunden haben: „... lass die Toten ihre Toten begraben.“ Das ist auch unsere Gelegenheit, unsere materielle Geschichte hinter uns zu lassen, die versucht, uns vom Fortschritt abzuhalten. Hast du Fehler gemacht, vielleicht sogar große? Das haben wir alle schon getan, und nichts wäre dem Irrtum lieber, als uns an diese Fehler zu fesseln, damit wir nie zu der wirklichen Arbeit des Christus-Heilens kommen. Lasst uns aus unseren Fehlern lernen! Lasst uns uns vom Christus rein waschen und dann unsere Dankbarkeit für Jesu Leben zeigen, indem wir seinem Weg folgen.

Abschnitt 3: Man muss das Auto aus der Garage fahren, wenn man irgendwo hin kommen will.

Ich liebe diesen Vergleich. Wenn man das Auto in der Garage lässt - es niemals rückwärts herausfährt - wird es niemals einen Kratzer oder eine Beule bekommen, niemals versagen. Es wird in dem Zustand bleiben, in dem man man es hingestellt hat. Ist das ein Erfolg? Offensichtlich nicht! Wir werden niemals die Landschaft mit dem Auto erschließen können (damit der Vergleich stimmt, müssen wir annehmen, dass wir ein Auto brauchen), so werden wir nie irgendwelche Erlebnisse haben oder Lebenserfahrung sammeln. Gleichermaßen, wenn wir den Samen des Christus-Heilens nehmen, aber nie benutzen, es niemals versuchen oder praktizieren, werden wir niemals auf einer anderen Ebene leben als auf der materiellen, der unwirklichen. Heilen ist das, was die Wirklichkeit offenbart. B6 führt die Analogie vom Samenkorn ein, das „in die Erde“ fällt. In der Erde wird es sich wandeln, es wird sich aufteilen, selbst wenn es dabei sogar verschwindet. Doch das Ergebnis wird eine Pflanze sein, die viel mehr als einen einzelnen Samen erzeugt, die Nahrung für die Menschen und Schutz für Vögel und Insekten liefert. Wenn wir erfolgreiche Heiler sein wollen, müssen wir bereit sein, die engen Auffassungen von Erfolg und vom Leben aufzugeben, die so vollständig in der Materie verwurzelt sind. [Wiem wir oft im Camp sagen, um daran zu erinnern, das das Wachstum jenseits der Bequemlichkeit liegt: „Was dich dehnt, segnet dich.“] Wir müssen bereit sein, das Risiko einer Schramme oder einer Beule einzugehen, um die Umwandlung zu erfahren, die sich daraus ergibt, dass man die Wirklichkeit der Materie als alles, was es gibt, verneint. Jesus gründete seine Mission, wie Mrs. Eddy in S14 sagt, „auf einer geistigen Grundlage des Christus-Heilens.“ Auf nichts anderes können wir unser Leben gründen.

Abschnitt 4: „Das Böse ist nicht das Höchste; das Gute ist nicht hilflos;“ - eine Lektion, die wir lernen müssen.

Das war wohl Jesu dunkelste Stunde, die Stunde des Todeskampfes und des Gebets im Garten von Gethsemane. Hier fühlte er den Stachel des Betrugs und der Verlassenheit, verlassen selbst von seinen treuesten Nachfolgern. Ein Bekannter von mir deutete darauf hin, dass sein Gebet so ersthaft war, dass „große Tropfen von Blut von ihm auf die Erde fielen“. (Lk 22:44 „sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen.“) Ich kann mich nicht erinnern, dass selbst meine ernsthaftesten Gebete jemals ein solchen Ergebnis hatten. Ich werde noch viel lernen müssen. Aber die Zitate aus Wissenschaft und Gesundheit in diesem Abschnitt weisen darauf hin, dass dieser Begebenheit, der die schreckliche Kreuzigung folgte, schließlich die Unwirklichkeit des Bösen offenbarte. Wie das? Wenn Jesus dieser Erfahrung ausgewichen wäre, hätte er uns keine Auferstehung bieten können, den endgültigen Beweis, dass Gott wahrhaft die einzige Macht ist. Der Versuch des Bösen, den Christus zu töten, war ohne Macht. Jesus gab alles, damit wir verstehen, dass das Böse, gleich wie aggressiv, keine Macht oder Zugriff auf den Menschen, auf Gottes geliebten Sohn, hat. Wir beweisen das nach und nach in unserer eigenen Erfahrung, wir bauen eine Heilung auf die andere, indem wir uns darin üben, die Unwirklichkeit und Machtlosigkeit der Materie und des Bösen zu erkennen.

Abschnitt 5: Die Kreuzigung führte zu dem Beweis, dass Leben unsterblich ist.

Wie konnte die Tötung eines Menschen zu der Erkenntnis führen, dass das Leben nicht getötet werden kann? Als erstes hing Jesus nicht am materiellen Sinn des Lebens. Wie das Samenkorn in dem Gleichnis, war er bereit und willig (wenn auch nicht ohne die Bitte an Gott, die Erfahrung an ihm vorübergehen zu lassen), seinen Körper töten zu lassen (den Samen zu säen), damit wir alle besser verstehen, dass Leben in Gott ist, nicht in der Materie ist -, dass die Christus-Wahrheit immer lebendig und aktiv ist. Ich kann mir vorstellen, dass wir alle in unserem Leben schon Situationen erlebt haben, die wir uns nicht selber ausgesucht haben. Doch die Bereitschaft, nach einem tieferen Verständnis von Gott zu suchen, statt nach Behaglichkeit in der Materie, bringt uns heilende Lichtblicke in unserem Kampf. Ich hoffe nicht, dass jemand so etwas Grausames wie die Kreuzigung durchmachen muss, doch die Bereitschaft, den uns begegnenden Herausforderungen mit Anstand, Haltung und Autorität zu begegnen, wird uns und anderen etwas von der Unsterblichkeit des Lebens, von der Macht der Liebe zum Heilen und vom ständigen Trost des Christus zeigen.

Abschnitt 6: Wo suchen wir nach dem Christus?

Statt im Grab der Materie nach unserem Wohlsein, nach Gesundheit, Freude, Erfolg und dgl. zu suchen, können wir immer nach der auferstandenen und aufgefahrenen Christusidee Ausschau halten. Wir können auf die lebendige, wirkliche, sichtbare, tätige, heilende und gegenwärtige Christusidee schauen. Die Materie/das Grab wird uns niemals die Wirklichkeit zeigen. Jesu Grab war „leer“ - abgesehen von dem Engel, der die beiden Marias begrüßte. Selbst der schwere Stein, den man als undurchdringliche und feste Materie deuten kann, war durch die Kraft des auferstandenen Christus und die Liebe Gottes hinweggerollt worden. Es gibt keine Erfahrung der Materie, wie substantiell sie auch sein mag, die der heilenden Kraft des Christus widerstehen kann. Das hat uns die Auferstehung gezeigt, und die Himmelfahrt hat ihr Siegel auf die Lektion gedrückt, dass das Leben wahrhaft unsterblich ist, und nicht in der Materie ist.

Frohe Ostern!

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

Metaphysical

Thrive in God’s kingdom where you’ve been firmly planted! - To me, this week’s Lesson...
Latest Lesson Application Idea

Newsletters

Get free weekly uplifting newsletters (available in English, Spanish, French, German and now in Portuguese!)
Subscribe or Update Subscription

Facebook

Find CedarS on Facebook for the latest news, heart-warming fruitage, facility upgrades and more!
Go to the CedarS' Facebook Page