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Erkenne deinen Wohnort bei Gott - unabhängig und unbegrenzt durch einen materiellen Körper!

Kathy Fitzer, Lake St. Louis, MO
Posted Monday, May 18th, 2015

[Erkenne deinen Wohnort bei Gott - unabhängig und unbegrenzt durch einen materiellen Körper!]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion

„Seele und Körper”

Vom 18. bis 24. Mai 2015

Ausgearbeitet von

Kathy Fitzer aus St. Louis, MO und Park City, UT

kathyfitzer@gmail.com +1 314-323-4083

Der Goldene Text: „Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes“

Dieses Thema, dass sich durch die ganze Lektion zieht, wird klarer, wenn wir uns den ganzen Vers anschauen. Betrachten wir ihn in der New Living Bible: „Was hat der Tempel Gottes mit den Heiden zu tun? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes. Wie Gott sagt: ,Ich werde in ihnen sein und unter ihnen wandeln. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.‘“ Was für eine gewaltige Feststellung! Die Einheit mit Gott - und keine Gemeinschaft mit den Heiden - für mich heißt das: Einheit mit Seele und keine Verbindung mit der Materie - oder mit einem materiellen Körper. Paulus zitiert am Ende des Verses aus 3. Mose 26: 12 und aus Hesekiel 37: 27. Überall in der Bibel findet man, dass Gott bei Seinem Volk wohnt. Der unendliche Gott (der Geist) kann keinesfalls durch eine materielle Form begrenzt werden. Wenn wir also der Tempel oder der Wohnort Gottes sind, dann müssen wir unsere Einheit mit Ihm ohne die Behinderung durch einen materiellen Körper zum Ausdruck bringen. Seele wird durch den Menschen ausgedrückt, sie wohnt bei ihm - unabhängig von der Materie.

Das Wechselseitige Lesen: Ziehe dauerhaft in Gottes Wohnung ein.

Was bedeutet es für uns, bei Gott zu wohnen, und was müssen wir tun, um dieses „im Tempel Wohnen“ zu erleben? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes. Wohnen heißt, als Dauerbewohner zu leben oder zu bleiben. Waw! Das ist etwas Anderes, als nur zu versuchen, Gott zu finden (oder ihn zu suchen), wenn wir meinen, dass wir Ihn brauchen. Ein Dauerbewohner hat all die Rechte und Privilegien, die ein Besucher nicht hat. In diesem Fall ist der Dauerbewohner in Gottes Hütte (in Seinem Schutzraum) verborgen und auf einen hohen Felsen gestellt - vor allem verborgen, was schaden könnte, an einem sicheren Ort über den überwältigenden Fluten des Irrtums (über allem, was dem Guten nicht gleicht). Um uns diese Rechte zu vergegenwärtigen, müssen wir begreifen, dass wir in Gottes Haus gehören , um „seinen Tempel zu betrachten“ - das heißt, ihn zu suchen. Zu Zeiten werden wir Gottes Gegenwart bei uns fühlen - offensichtlich mühelos. Doch um wirklich in dem sicheren Reich der Segnungen zu wohnen, müssen wir mit ihm verbunden bleiben. Wir müssen „seinen Tempel ... betrachten“ - Gott suchen. Das Spiel „such mich“ ist kein passives Spiel - man muss sich bewegen und alle Sinne gebrauchen, um den zu finden und zu ergreifen, der sich versteckt hat. Das hebräische Wort, das hier mit „betrachten“ übersetzt wird, bedeutet pflügen oder aufbrechen. Also lasst uns das sterbliche Denken aufbrechen, wenn wir nach Gottes Gegenwart in unserem Leben suchen. Dann werden wir frei sein, um unseren Status als Gottes geliebtes Kind zu begreifen - sicher gepflanzt (unbeweglich) als Dauerbewohner im Reich Gottes, des Geistes.

Abschnitt 1: Identität ist nicht von einem materiellen Körper abhängig

Wir wissen, dass ein materieller Körper nicht ewig hält. Wie kann dann die Herrlichkeit (oder das Licht) Gottes ewig dauern, wenn sie in einem materiellen Körper ist? (B1) Paulus lehrte, dass „[unser] Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in [uns] ist“ und dass „[wir] Gott mit [unserem] Leib und mit [unserem] Geist“ preisen sollen, „die Gott gehören“. (B3) Diese Aussagen werden oft so ausgelegt, als ob die Seele des Menschen in einem materiellen Körper sei, der versorgt werden muss. Ich fand interessant, wie Eugene Peterson das in The Message zum Ausdruck bringt: „Der physische Teil von dir ist nicht ein Besitztum, das zum geistigen Teil deiner selbst gehört. Gott besitzt die ganzen Werke.“ Für mich weist das schon auf die Aussage in Wissenschaft und Gesundheit hin: „Das unsterbliche Gemüt, das alles regiert, muss sowohl im sogenannten physischen Bereich als auch im geistigen als allerhaben anerkannt werden.“ (S27) Gibt es einen abgetrennten physischen Bereich? Nein! Der „physische Bereich“ ist nur eine verzerrte Ansicht. Das fortdauernde und ewige Selbst (unsere unsterbliche Identität) wohnt nicht zeitweilig in einem sterblichen Körper. Es ist hilfreich, Mrs. Eddys Definition für den „Tempel“ zu betrachten. Der Tempel Gottes, der unsere Identität darstellt, ist nicht materiell und zeitlich, sondern ist ein individueller Ausdruck des Seins. Als Überbau der Wahrheit (der sich aus dem Fundament der Wahrheit erhebt) und als der Schrein (oder der Bau) der Liebe ist unser Tempel oder Körper der reine Ausdruck des Geistes und des Lebens. Das falsche, menschliche Konzept, das sich materieller Körper nennt, definiert den Menschen nicht - und kann auch nicht unseren Zustand des Wohlbefindens bestimmen. (S2) In Beantwortung der Frage „Was sind Körper und Seele“ sagt Mrs. Eddy sofort: „Identität ist die Widerspiegelung des Geistes,“ Von da an spricht sie über Seele und über den Menschen als Ausdruck der Seele! Unsere einzige Identität reflektiert den unendlichen Geist -- bringt die ganze Schönheit und das unendlich individuelle Wesen der Seele zum Ausdruck. Dieser Ausdruck kann gewiss niemals auf eine Persönlichkeit beschränkt sein oder in einem materiellen Körper sein. Er ist der Tempel des lebendigen Gottes, in dem man Gottes Reich immerdar intakt und unzerstörbar vorfindet.

Abschnitt 2: Suche im Prinzip - und nicht in Deinem Körper -, um deine Stärke zu finden!

Wohin schauen wir, um unsere Gesundheit oder unsere Stärke zu definieren -- auf den Körper oder auf Gott? Ptolomäus und Kopernikus waren beide angesehene Astronomen in ihrer Zeit. Ptolomäus‘ Modell vom Universum gründete sich auf das, was die Sinne wahrnahmen. Es schien zu seiner Zeit vernünftig zu sein. Es schien so auszusehen, als sei die Erde im Zentrum und alles andere drehe sich um sie. Jetzt sind wir zu dem Verständnis gekommen, dass Kopernikus‘ Modell (das 1400 Jahre später entstand), das die Sonne ins Zentrum unseres Sonnensystems verlegte (auch wenn es anders aussieht), der Wahrheit näher kommt. Auch weiterhin entwickeln sich neue Ansichten, die der Wirklichkeit noch näher kommen. Mit fortschreitendem Verständnis wird die Wirklichkeit in größerem Maße erkannt. Auf gleiche Weise hat die Christliche Wissenschaft ein Modell offenbart, das komplett von dem abweicht, was über Jahrhunderte hinsichtlich der Beziehung von Gott und Mensch - von Seele und Körper - akzeptiert worden war. (S8) Obwohl allgemein akzeptiert worden ist, dass Muskeln Stärke verleihen (und Nerven Schmerzen und Wohlbefinden übermitteln), offenbart die Christliche Wissenschaft, dass der Körper nur zum Ausdruck bringt, was das sterbliche Gemüt (oder das menschliche Konzept) über den Körper glaubt. (S9) Stärke kommt von Gott. (B4 und B6; S6) Sie kommt im Menschen zum Ausdruck, da Gott als Quelle alles Guten gesehen wird und Geist als allerhaben anerkannt wird. Kaleb hat in seinem Vertrauen auf Gott niemals gewankt. Er „folgte treu dem Herrn [seinem] Gott“. Er und Josua waren zuversichtlich gewesen, dass man sicher in das verheißene Land gehen konnte, während andere zu sehr von den „Riesen“ beeindruckt waren, die dort lebten, um voran zu gehen. Wegen seiner Standhaftigkeit war Kaleb mit 85 Jahren noch so stark wie im Alter von 40 Jahren. (B7) Und warum nicht? Was die Stärke des Geistes manifestiert, verliert diese Stärke nicht - genau so wenig, wie der Wert der Zahl 3, der das Prinzip der Mathematik vollständig verkörpert, durch den Gebrauch abnimmt. Es ist sehr wichtig, dass wir unsere Gedanken mit dem richtigen Modell in Übereinstimmung bringen - Gott als Mittelpunkt unseres Seins und als Quelle alles Guten - und erkennen, dass der Körper diesem Guten entsprechen muss. Statt im Körper herauszufinden, wie gut es uns geht (oder einem unserer Lieben) - ob du krank oder gesund bist, glücklich oder traurig - „Schau vom Körper weg in Wahrheit und Liebe hinein, in das Prinzip aller Glückseligkeit, Harmonie und Unsterblichkeit!“ Wenn wir „das Denken beständig auf das Dauernde, das Gute und das Wahre gerichtet“ haben, werden wir den Beweis alles dessen in unserem Leben sehen, was gut und wahr ist (S10).

Abschnitt 3: Reinheit des Herzens ist nötig, um zu erkennen, dass wir der Tempel des lebendigen Gottes sind

Mrs. Eddy erkannte, dass durch das Denken, wenn es geistig geführt wird, sowohl das Gemüt als auch der Körper gesegnet werden. (S15) Doch wenn wir von der Illusion getäuscht werden, dass man „im Körper lebt, statt in der Seele, in der Materie statt im Geist,“ dann werden wir durch begrenzte Fähigkeiten gelähmt. (S13) Wenn wir diese falschen Annahmen aufgeben, werden wir gereinigt - rein gewaschen -, und dann sehen wir die Fülle Gottes. So wird unser unbegrenztes Wesen als Gottes Ausdruck offenbart. (B12, S11) Wie erhalten wir diesen befreienden Ausblick? Mrs. Eddy spricht vom Streben, „die Horebshöhe zu erreichen, wo Gott sich offenbart.“ (S14) Das ist ein Zustand erhobenen Denkens -, wo wir nicht durch physische Erscheinungen getäuscht werden, und uns weigern zu akzeptieren, dass wir die Bewohner materieller Körper seien. Stattdessen akzeptieren wir, dass wir der „heilige Tempel Gottes“ sind, vom Geist belebt! (B10) Der Psalmist stellt und beantwortet die Frage: „Wer darf auf den Berg des Herrn gehen, und wer darf an seiner heiligen Stätte stehen? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist; wer seine Seele nicht auf Betrug ausrichtet und nicht falsch schwört.“ (B8) Der Tempel auf dem Berg Zion war ein Symbol für Gottes Wohnort. Die große Frage ist also, wie wir unser Denken auf Gott ausrichten können. Der Kommentar in der The New Interpreter‘s Bible erklärt, was man braucht: „vollständige Treue zu Gott und die Liebe zum Nächsten - unser Leben von der Hoheit Gottes formen zu lassen.“ Die Christliche Wissenschaft lehrt, dass das bedeutet, dass man die Allerhabenheit des Geistes in allen Dingen anerkennt und die Suggestion zurückweist, dass die Materie irgend eine Macht habe, unsere Erfahrung zu formen. Wir leben in der Seele - und sind der vollständige Ausdruck Gottes.

Abschnitt 4: Die unzerstörbaren Sinne der Seele

Jesus heilte die Kranken, gab den Blinden das Augenlicht wieder und den Tauben das Gehör. Seine Heilarbeit verherrlichte die Macht Gottes, - machte bekannt, dass Jesus der versprochene Erlöser war. Doch die heilende Vollmacht kam von Gott. (B15 u. B16 - [C.Crislers Kommentare finden sich künftig nur im online Download (leider nur auf Englisch)]) Die Christliche Wissenschaft (die Erleuchtung des Gesetzes Gottes) lehrt uns, wie die selbe heilende Kraft demonstriert werden kann. Wie Jesus mit Vollmacht sprach, müssen auch wir mit Vollmacht sprechen. Woher kommt diese Vollmacht? Ganz bestimmt handelt es sich nicht um die Ausübung eines eigenen menschlichen Willens. Sie ergibt sich, wenn wir Seele als das regierende Prinzip unserer Identität erkennen. Es ist das Wesen der Seele, das falsche Zeugnis der physischen Sinne zu überwinden. (S17) Der begrenzten Ansicht des menschlichen Gemüts erscheint es, dass das materielle Auge die Quelle des Sehens ist und das materielle Ohr die Quelle des Hörens. Doch wir wissen ja, dass das menschliche Gemüt sich leicht durch Erscheinungen täuschen lässt. Heilung ergibt sich, wenn „das menschliche Gemüt ... dem göttlichen Gemüt weicht.“ (S18) Das menschliche Gemüt muss dem Verständnis jederzeit weichen - wie bei den Eisenbahnschienen, die scheinbar in der Ferne zusammenlaufen. Warum erfassen wir nicht die Tatsache, dass Gesicht und Gehör durch die unzerstörbaren Sinne der Seele kommuniziert werden und kämpfen für sie? Das Märchen, dass wir mittels eines verletzbarer Augen und Ohren sehen und hören, ist ein solcher Betrug - nur ein Teil des größeren Betrugs, dass der Mensch (der Ausdruck der Seele, des Geistes) in einem materiellen Körper lebt. Wir haben keine zwei Identitäten (oder zwei Arten von Sinnen) - materielle und geistige. Die Materie (und die materiellen Sinne) ist eine irrige Vorstellung des menschlichen Gemüts. Lasst uns unser göttliches Recht verteidigen, klar zu sehen und zu hören, indem wir wissen, dass nichts „die Harmonie aller Dinge ... und die Fortdauer der Wahrheit“ vor dem geistigen Sin verbergen kann. (S21) Das demonstrierte Jesus, und wir können das auch.

Abschnitt 5: Erfasse das Konzept eines empfindungslosen und beweglichen Körpers - heile die Kranken!

Wir haben darüber gesprochen, dass die Identität der Ausdruck der Seele ist - und somit nichts mit der Materie zu tun hat. Aber wie bezieht sich das auf diesen materiellen Körper, der so überzeugend zu sein scheint. Jesus hat den Körper nicht ignoriert - auch hat er seine Jünger (und auch uns) nicht gelehrt, das zu tun. David erkennt in seinem Psalm, dass Gott Sünden vergibt und Krankheit heilt. (B17) Petrus und Johannes heilten den lahmen Menschen „im Namen Jesu Christi“ - durch das Verständnis und die Kraft des Christus (oder des Wortes Gottes, das zum Fleisch kommt). (B18) Das Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft erklärt, wie das vorgeht. Ich finde es hilfreich, die Materie (und ihre Formen) als ein begrenztes oder falsches Konzept der Wirklichkeit zu betrachten. Alles, was materiell wahrgenommen wird, unterliegt nicht nur der Begrenzung, sondern auch der Krankheit, dem Zerfall und der Zerstörung. Aber es ist wie mit der alten Geschichte von dem Adler, der als Hühnchen aufwuchs und sich wie ein Huhn benahm - bis er erfuhr, dass er fliegen und segeln kann, wie ein Adler - der er war. Wir nehmen es hin, wie Sterbliche zu handeln, weil es das ist, was uns die Welt um uns herum glauben machen möchte. Doch die Christliche Wissenschaft „zeigt die wissenschaftliche Beziehung des Menschen zu Gott, entwirrt die verschlungenen Vieldeutigkeiten des Seins und befreit das gefangene Denken.“ (S22) Die Christliche Wissenschaft stellt die Dinge auf den Kopf. Wenn wir ihre Lehren anwenden („dass der Mensch von Gott abstammt, nicht vom Menschen; dass der Mensch geistig ist, nicht materiell; dass Seele Geist ist, dass sie außerhalb, nie in der Materie ist und dem Körper niemals Leben und Empfindung gibt.“) stellen wir fest, dass wir uns nicht mit den Begrenzungen abfinden müssen, die das sterbliche Gemüt uns auferlegt. Krankheit kommt weder aus der Materie noch aus dem Gemüt! (S24) Krankheit ist eine Schöpfung des menschlichen Gemüts, die sich auf Annahmen des sterblichen Gemüts stützt (oder des menschlichen Gemüts), die allgemein über den Körper angenommen werden. Wir werden gelehrt: „Du umfasst deinen Körper in deinem Denken, und du solltest auf ihm Gedanken der Gesundheit und nicht der Krankheit abbilden.“ (S25) Etwas zu umfassen, kann bedeuten: „beinhalten, umschließen, fassen“. (Webster 1828) Wenn wir also den Körper als Ausdruck des Denkens erkennen, können wir erwarten, dass er den Gedanken der Gesundheit entspricht, die auf ihm abgezeichnet (oder entworfen) werden. Die Bilder des Künstlers entsprechen seinem Denken, das er auf der Leinwand abbildet. Betrachte deinen Körper als deine Leinwand, und gehe sicher, dass du darauf nur Gedanken der Gesundheit abbildest - die von Gott kommen. Krankheit ist nicht der Fehler von irgend jemand oder von irgend etwas. Und sie muss nicht andauern - man muss sie nicht ertragen. Stattdessen muss sie überwunden und geheilt werden. Liebe dich selbst und deinen Nächsten ausreichend, um das Recht aller zu erkennen, frei von Krankheit und Schaden zu sein. Weigere dich, irgend etwas anderes zu erwägen, denn das Gesetz Gottes lässt Gesundheit fortdauern!

Abschnitt 6: Der Mensch kann nicht sterben, weil Leben das Gesetz der Seele ist.

Paulus‘ Mission war es, die gute Nachricht der Lehren Jesu jedem mitzuteilen, der zuhören würde - Juden und Heiden gleichermaßen. Aber weil er den Status Quo störte, wollte nicht jeder hören, was er sagte. Es gab viele Rückschläge. Einmal wurde er so heftig gesteinigt, dass diejenigen, die sich von ihm bedroht glaubten, meinten, ihn getötet zu haben. (B23) Zur Erinnerung, schon vorher hatten die Juden versucht, Jesu Botschaft zu stoppen, indem sie ihn töteten. Aber Gottes Botschaft kann nicht aufgehalten werden und Sein Bote kann nicht getötet werden. Wie Paulus später an die Kolosser schrieb: „Euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.“ (B24) Die Christliche Wissenschaft fährt fort, den Status Quo durchzuschütteln. Während die Menschen allgemein glauben, dass die Seele des Körpers weiterlebt, wenn der Körper zu sterben scheint, lehrt die Christliche Wissenschaft, dass der Körper im Bewusstsein des Lebens umfasst wird - und weder leben noch sterben kann. Der Mensch reflektiert die Seele. Diese Reflexion kann genau so wenig aufhören zu existieren, wie Gott, die Seele, aufhören kann zu existieren. (S27) Wir entfliehen einem Körper nicht, weil wir niemals auf einen Körper begrenzt waren. Wir leben - Punkt! Die Wissenschaft (das Gesetz) ist vom Zeugnis der materiellen Sinne unberührt. Gleich, was vorzufallen scheint, „entfaltet die allzeit über allem thronende Wissenschaft den Sterblichen das unwandelbare, harmonische, göttliche Prinzip - entfaltet sie Leben und das Universum als immer gegenwärtig und ewig.“ (S28) Also sollte der Tod weder als Freund willkommen geheißen noch als Feind gefürchtet werden. Der Tod hat nichts mit dem Leben zu tun. Unsere Aufgabe ist es, unseren Augenmerk auf die Tatsache zu richten, dass „Leben ... das Gesetz der Seele [ist].“ (S27) Leben ist also das Gesetz vom Sein des Menschen. Diese Tatsache kann demonstriert werden - wie Paulus sie demonstriert hat. Dem sollten wir zustimmen! Lasst uns das das Ziel im Auge behalten, unser Wesen (oder unsere Identität) als untrennbar von Seele, vom Leben, zu sehen. Unser Leib ist die Verkörperung unserer Identität. Er ist nicht materiell, aber er manifestiert die Einheit mit Gott - in unsterblicher Harmonie. Und diese Argumentation kann auf die Harmonie eines physischen Körpers angewendet werden, auf die Körperschaft einer Regierung, auf einen Kirchenkörper oder irgend eine andere Art von Körper - selbst auf den eines Autos! - auf den „Menschen“ - und auf jede rechte Idee -, die „harmonisch ist, wenn [sie] von Seele regiert wird“. Seele IST in der Regierung. Lasst uns das nicht aus den Augen verlieren! Den Tempel Gottes als unseren Wohnort anzuerkennen - als die Verkörperung unseres Seins, damit wir Gottes Harmonie in jedem Aspekt des Lebens erkennen können - unbegrenzt durch ein materielles Konzept vom Körper.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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