Cedar Camps

Metaphysical Ideas

Search Metaphysicals
 

Metaphysical Newsletters

The weekly Metaphysical Newsletter is provided to campers, staff, alumni, friends and the CedarS family at no charge however contributions help defray the costs of running this service.

Click here for more about how you can provide support!
 

Delivered to You FREE!

Available in five languages, get it delivered to your inbox weekly!

Subscribe Now!

Tröste andere, wie Gott dich tröstet -- und heile!

Kathy Fitzer, Lake St. Louis, MO
Posted Monday, June 22nd, 2015

[Tröste andere, wie Gott dich tröstet -- und heile!]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion

Die Christliche Wissenschaft

Vom 22. bis 28 Juni 2015

Ausgearbeitet von

Kathy Fitzer aus St. Louis, MO und Park City, UT

kathyfitzer@gmail.com +1 314-323-4083

Jesus versprach einen anderen Tröster, der zu den Menschen kommen werde -, um sie aus der Dunkelheit heraus zu führen - so wie er auch von Gott gesandt worden ist. Dieser Tröster - der Heilige Geist - ist in der immer verfügbaren Wissenschaft zu uns gekommen - als die Christliche Wissenschaft. Dieser Tröster ist ein ständiges, immer gegenwärtiges Prinzip, das für alle da ist, und das geistige Lösungen anbietet, die für alle Probleme gelten, denen wir begegnen mögen.

Der Goldene Text und das Wechselseitige Lesen:

Wir wissen nicht, wer diesen Abschnitt des Jesaja geschrieben hat, doch diese Botschaft richtet sich an ein Volk, das lange Zeit von den Babyloniern gefangen gehalten wurde - als Sklaven. Jetzt, in dieser dunklen Zeit, schickt Gott ihnen eine Botschaft der Hoffnung und Verheißung. Der Goldene Text scheint daraufhin zu weisen, dass es die Pflicht derer ist, die durch den Tröster berührt und motiviert worden sind, die Wahrheit und das Licht mit denen zu teilen, die im Dunkeln kämpfen -, um andere zu trösten. Das ist eine Botschaft, die uns alle angeht - selbst heutzutage!

Das hebräische Wort naham, ist ein einfaches Stammwort - es stammt nicht von einem anderen Wort oder Wortstamm ab. Es bedeutet, dass einem etwas leid tut oder dass man es bereut, dass man Mitleid hat, es ist tröstend und bereuend. Ich war fasziniert zu entdecken, dass das englische Wort für das Bereuen im Alten Testament jedes Mal auf den Wortstamm für das Trösten zurückgeht. Im Neuen Testament kommt das Wort bereuen aus dem Griechischen und hat die Bedeutung „anders denken“. Für mich bedeutet das, dass für das Trösten ein Umdenken erforderlich ist. Wir können einem anderen nicht aus der Grube helfen, wenn wir selber drin stecken. Wir müssen ganz oben sein, um ihn herauszuheben. Wenn sie einmal aus der Grube heraus sind, ändert sich die Szene für alle. Ein Kind, das sich im Dunkeln fürchtet, kann man trösten, indem man das Licht anschaltet. Das ist es, was der Tröster tut ... er schaltet das Licht der Wahrheit ein, damit alle Betroffnen anders denken können. Manchmal ergibt sich das Umdenken vor der Veränderung, manchmal danach - aber die Reue ist ein notwendiges Element des Trostes.

Wenn Gott seinem Volk zusichert, wie er sich um sie kümmern wird, dann erinnert Er sie auch daran,warum Er sie geschaffen hat: als Licht der Welt. Wir haben eine Aufgabe: Die ganze Güte Gottes zum Leuchten zu bringen und dabei gesegnet zu werden. Doch um deutlich zu sein, es ist Gott, der uns führt. Wir werden aus der Vielzahl materieller Annahmen geführt, die versuchen würden, uns zu versklaven -, wie Gott die Kinder Israel aus der babylonischen Gefangenschaft befreit hat. Die Lösung ergibt sich, wenn die blinden Augen geöffnet werden, um das Gute darzustellen und wenn die Wege sich begradigen, damit man sicher vorangehen kann. Der besondere Name oder die Art eines Problems sind nicht wirklich wichtig. Was auch immer das Problem zu sein scheint, die Lösung kommt, wenn wir bereuen (umdenken) und freudig nach Zion zurückkehren - zum geistigen Fundament und geistigen Gebäude; zur Inspiration; zur geistigen Stärke. (W.u.G. 599)

Abschnitt 1: Seid „ehrliche Sucher nach Wahrheit“!

In diesem Abschnitt des Jesaja spricht Gott die Unfähigkeit der Propheten an, Gottes Botschaften zu begreifen. Dafür werden zwei Gründe genannt: 1. Ein Mangel an Bereitschaft und Hartnäckigkeit, um die Siegel zu brechen und die Schriftrolle zu öffnen und 2. die Unfähigkeit zu lesen. Damals wandten sich auch die Herrscher Jerusalems an Ägypten, um Schutz vor den Assyrern zu erhalten, statt sich an Gott zu wenden und Ihm zu vertrauen. Wir müssen auf unser Denken aufpassen. [Wie damals, als diese Beobachtung des menschlichen Denkens geschrieben wurde, so auch heute!] Wie leicht scheint es zu sein, die Zeit verstreichen zu lassen, die wir für das Studium vorgesehen hatten. Oder wir schauen in andere Richtungen (auf die Meinungen anderer), statt uns auf Gott zu konzentrieren. Die Gefahr, uns nicht an Gottes Weisheit zu wenden (heute, wie zur Zeit des Jesaja) führt dazu, dass wir den Kontakt zu dieser Weisheit zu verlieren scheinen -, oder wir nehmen selber Abstand von Gott. Und doch verspricht Gott, dass sich die Umstände umkehren werden, dass wir wieder zu Gott hingezogen werden und wir das Licht des Christus wieder sehen und hören werden. (B2) [wie im alten Libanon des Nahen Ostens, so auch heute imCedarS des Libanon, Missouri, wo die Prophezeiung erfüllt wird in „fruchtbaren Feldern“ der Christlichen Wissenschaft täglich demonstriert und in Wälder von Zeugnissen umgewandelt, im laufenden 2. Umlauf 2015 bei CedarS. at the CedarS of Lebanon, Missouri prophesy is being fulfilled in "fruitful fields" of Christian Science daily demonstrated and turned into forests of testimonies during CedarS current 2nd session of 2015.] Mary Baker Eddy ist die Entdeckerin. Sie „entdeckte die Christus-Wissenschaft oder die göttlichen Gesetze des Lebens, der Wahrheit und der Liebe und nannte [ihre] Entdeckung Christliche Wissenschaft“, nachdem sie im ganzen Leben nur Dunkelheit erlebt hatte. (S1) Achtet auf die „Wahrheiten“, von denen Mrs. Eddy sagte, dass sie sie lernte. (S2) Sie verwendete den Rest ihres Lebens dazu, um das zu verfeinern und in einer Form niederzuschreiben, damit jeder es verstehen könnte. (S3) Aus Liebe zu Gott, zu unseren Mitmenschen und zu uns selbst als Gottes Kinder ist es so wichtig, dass wir auf die Gabe der Christlichen Wissenschaft als „ehrliche Sucher nach Wahrheit“ antworten. Wenn wir uns wahrhaft nach der Wahrheit sehnen, finden wir alles, was wir brauchen in der Bibel und in Wissenschaft und Gesundheit. Wenn wir davon erfüllt sind, werden wir nicht nur getröstet, wir können dann auch andere trösten.

Abschnitt 2: Christus und die Christliche Wissenschaft - die beiden Gesalbten!

Es ist sicher hilfreich, etwas über das Symbol des Leuchters mit den zwei Ölbäumen zu erfahren, den der Engel dem Sacharja zeigte. Ich liebe das Symbol einer Lampe, die „die Leben spendende Gegenwart Gottes“ ist. (New Interpreter‘s Bible) Es scheint so, dass Sacharja erkannte, dass auch ohne einen physischen Tempel, der Gottes Gegenwart repräsentiert, diese Gegenwart immer bei Seinem Volk sein würde. (B4) Sacharja wusste nichts von Jesus oder der Christlichen Wissenschaft. Aber die Gegenwart des Christus hängt nicht von der Zeit ab. Sie ist immerdar beim Menschen, und für jeden Sucher macht sie sich bemerkbar (selbst wenn sie nicht wissen, dass sie suchen). Nathan Talbot schrieb in einem Artikel im Christian Science Sentinel : „Gott umfasst sowohl Christus Jesus wie die Christliche Wissenschaft, die er demonstrierte, die die Vision des Sacharja erfüllt, als er mit dem Engel sprach, der die zwei Gesalbten beschrieb.“ (Die Bestimmung der Christenheit: Die Demonstration der Wissenschaft; 25. April 1983) Ich liebe die Randüberschrift in Zitat S7: „Die Christliche Wissenschaft so alt wie Gott.“ In der Tat, die Christliche Wissenschaft ist nicht etwas vom Christentum Jesu Getrenntes, auch nichts Getrenntes von der Gegenwart des Christus, die von den alten Propheten gefühlt und demonstriert wurde. Mrs. Eddy hat diese Wissenschaft auf eine Weise entdeckt und formuliert, die alle verstehen können. Ihre Lehren lassen uns nicht meinen, Gott sei etwas weit Entferntes. Stattdessen erfahren wir, dass Gott Wahrheit, Liebe und „das einzige Leben“ ist. Diese praktische Wissenschaft lehrt, „dass Gott verstanden, angebetet und demonstriert werden muss; dass göttliche Wahrheit den angeblichen Irrtum austreibt und die Kranken heilt.“ (S8) Wir müssen die Gegenwart Gottes greifbar fühlen. Es ist natürlich, Gott zu fühlen - Seine Kraft zu verstehen, zu lieben und zu demonstrieren, aktiv Seine allmächtige Güte zu bezeugen. Die Christliche Wissenschaft ist die Wissenschaft, die Jesus lebte.

Abschnitt 3: Trost als körperliche Heilung zum Ausdruck gebracht

Wenn man daran denkt, dass Trost Reue einschließt - oder ein Umdenken -, dann erscheint es vollkommen sinnvoll, dass die Heilung von körperlichen Leiden einen Wechsel im Denken einschließt. Jesus heilte eine Frau, die zwölf Jahre unter Dauerblutungen gelitten hatte. Bei den Ärzten, die sie aufgesucht hatte, hat sie keine Erlösung gefunden. Was hat diese Frau „versiegelt“ - sie erlöst und gesund gemacht? Jesus sagte zu ihr, dass es ihr fester Glaube (ein Zustand ihres Denkens) war, was sie gesund gemacht hat. Dieser feste Glaube war es, der ihr den Mut gab, durch die Menschenmenge zu ihm zu kommen und den Saum des Gewandes Jesu zu berühren. (B6) Paulus spricht davon, dass Gott, der VATER Jesu Christi, der Gott (die Quelle) allen Trostes ist - aller Veränderungen im Denken, aller Heilung. Gott gab Jesus diesen Trost (wie Er ihn uns allen gibt), damit auch andere diesen Trost fühlen und geheilt werden. (B5) Ist es notwendig, eine weitere Person einzubeziehen (für eine Behandlung durch Gebet oder Medizin), um Heilung zu erfahren? Nicht, wenn jeder Trost von Gott kommt. Die Kraft, die heilt, ist eine Wissenschaft, die Christliche Wissenschaft. Also ist sie für jeden verfügbar, bedingungslos. Es gibt Zeiten, in denen wir die Fakten nicht klar genug erkennen, um ein gerade vorliegendes Problem zu lösen. Dann wenden wir uns an einen anderen Wissenschafter um Hilfe. Und manchmal fühlen wir uns so verloren, dass jemand anders die Probleme für uns ausarbeiten muss. Aber wir können darauf vertrauen, dass die Heilung kommt, wenn die Prinzipien der Christlichen Wissenshaft treu angewendet werden. Das menschliche Gemüt (das Denken) wird aufgerüttelt, verändert seine Grundlage und weicht dem ständigen Gesetz der „Harmonie des göttlichen Gemüts Raum geben kann.“ (S12) Ob wir für uns selbst oder für andere beten, Zitat S13 legt einige sehr spezifische, praktische Schritte fest, die man befolgen kann, um Gottes tröstende Gegenwart zu spüren - für uns selbst und für andere. Lest weiter von Seite 390 an, um noch mehr Ideen dieser Art zu finden. Diesem Trost können praktische Heilungen nur folgen (dieser Reue - oder diesem Umdenken).

Abschnitt 4: Man kann die Augen nicht vor dem Christentum verschließen, das die Christliche Wissenschaft ist.

Die Jünger hatten reichlich Beweise für Gottes tröstende Kraft (wie die meisten von uns). Und doch hatten sie Schwierigkeiten zu akzeptieren, dass diese Kraft nicht von der Person Jesu abhing. Selbst nachdem sie erlebt hatten, wie Jesus die Brote und die Fische vermehrt hatte, machten sie sich Sorgen, dass sie nicht genug zu essen hatten. Jesu Antwort war: „erinnert ihr euch nicht?“ (B7, KJV) Jesus sagte seinen Jüngern, dass, obwohl er nicht immer bei ihnen sein würde, sie weiter diese Werke tun würden, wenn sie weiter an seine Lehren glaubten. Thomas fragte: „Wie können wir den Weg wissen?“ (B8) Jesus erklärte, dass er der Weg sei - aber natürlich bezog er sich auf den Christus, den er so vollständig zum Ausdruck brachte und nicht auf seine Persönlichkeit. Er versprach, dass ein anderer Tröster zu ihnen kommen würde, der Heilige Geist, den Gott zum menschlichen Bewusstsein schickt. (s. B7) Das griechische Wort, das hier mit Tröster übersetzt wird, ist parakletos. Es heißt „Fürsprecher“ (eine Person, die Einspruch für eine andere erhebt), ein Tröster oder Rechtsbeistand (jemand, der für einen anderen etwas vorbringt). So erfüllt ein Tröster alle Rollen, die Jesus erfüllte, aber der Tröster ist keine Person und geht so niemals weg. Die göttliche Wissenschaft - der Geist (oder das Gesetz) Gottes - ist der Tröster. (S14) Beachtet die Definition für den Heiligen Geist im Glossar von Wissenschaft und Gesundheit! (S 588). Jesus praktizierte die Christliche Wissenschaft, doch erst 1800 Jahre später wurde sie von Mrs. Eddy so genannt. Die heilende Kraft der Christlichen Wissenschaft beweist, dass die so genannten Wunder Jesu „ein immer-wirkendes göttliches Prinzip veranschaulichen.“ (S16) Weil das Christentum, das Jesus lehrte und demonstrierte, eine Wissenschaft ist, ist es für immer der ganzen Menschheit verfügbar - tröstend, heilend und ein Anwalt für den Menschen Gottes! Nichts kann es vor uns verbergen oder es aus dem Blick verschwinden lassen. Es muss als Wahrheit gesehen werden.

Abschnitt 5: Vereinige Dich mit dem Heiligen Geist und heile!

Deutlich bekommen die Christen im Mathäusevangelium den Marschbefehl: „Heilt die Kranken, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Dämonen aus.“ (B10) Welche Freude und welches Vorrecht ist es, mit anderen die Früchte des Verständnisses zu teilen, das uns gegeben wurde! (B10) Ich liebe die Worte am Ende dieses Abschnitts mit der Randüberschrift „Der Hauptzweck“. Wir müssen bedenken, dass die Christliche Wissenschaft nicht einfach eine alternative Medizin ist. Die wirkliche Mission der Christlichen Wissenschaft ist, „die Sünden der Welt wegzunehmen.“ (S21) Das war Jesu Mission. Wenn die Sünde (eine falsche Vorstellung von der Identität des Menschen) weggenommen ist, dann folgt die physische Heilung ganz natürlich. Das stimmte zu Jesu Zeit und ist auch heute noch wahr. Es scheint mir so, als ob wir in eine Falle gehen, wenn wir nur nach körperlicher Heilung suchen, dann machen wir den gleichen Fehler wie Simon, der glaubte, dass Heilen etwas sei, das man kaufen kann. Was wir wirklich brauchen, ist ein Umdenken - ein Sich-dem-Heiligen-Geist-Ergeben. Das erfordert oft etwas Arbeit -, dass man wirklich danach strebt, das Denken auf Gott auszurichten, auf den schmalen Weg der Wahrheit. Das christliche Heilen ist kein Trick des menschlichen Denkens. (S19) Das hat Simon nicht verstanden. Er war begeistert von den spektakulären Heilungen und interessierte sich für die Show. Aber er hatte nicht die Standfestigkeit, um wirklich ein Nachfolger zu werden oder den Geist zu suchen, der hinter diesen Heilungen stand. (B11) Das wissen wir besser! Wahre Heilung kommt aus dem Wirken des Heiligen Geistes - der Bewegung des Geistes, der das Denken berührt. Die Regel des Heilens beruht auf dem göttlichen Prinzip, auf Liebe. Und dieses Prinzip formt das Denken um und reinigt es, bis das ganze Wesen des Menschen in harmonische Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes gebracht wird. (S20) Nicht, was wir meinen, über eine bestimmte Angelegenheit zu wissen, ist wichtig. Es ist das Lauschen auf das, was das Gemüt weiß und das Denken damit in Übereinstimmung zu bringen - ein Nachgeben und ein Darauf-Achten, wie Gott Seine Vollkommenheit in der Heilung einer menschlichen Lage offenbart.

Abschnitt 6: Nimm das Büchlein und verschling es!

Das 16. Kapitel im Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft, die Apokalypse, eröffnet mit den Worten des Johannes, die wir in dieser Wochenlektion finden - aus dem 10.Kapitel der Offenbarung. (B12) Mrs. Eddy stellt die Frage nach dem Büchlein in der Hand des Engels: „Enthielt eben dieses Buch die Offenbarung der göttlichen Wissenschaft,...?“ Ist es die göttliche Botschaft des Gesetzes Gottes, die das Lehrbuch der Christlichen Wissenschaft, Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift enthält und die uns befähigt, unsere Füße (Symbol für Herrschaft über) „auf [den] elementaren, latenten Irrtum, [die] Quelle aller sichtbaren Formen des Irrtums“ (auf das Meer) zu setzen und auch auf „den sichtbaren Irrtum und die hörbare Sünde“ (die Erde)? Ja! Lest Seite 559 in W.u.G! Wie wir wissen, ist selbst die geringste Kenntnis des Gesetzes Gottes (wie in der Christlichen Wissenschaft gelehrt) ausreichend, um den hartnäckigsten Irrtum zu heilen. Doch um die ganzen Möglichkeiten dieser machtvollen Wissenschaft zu erschließen, müssen wir die göttliche Wissenschaft nehmen. „Nehmt die göttliche Wissenschaft! Lest dieses Buch vom Anfang bis zum Ende! Studiert es, sinnt darüber nach!“ (S23) Hier gibt es in Wirklichkeit vier Elemente. jedes davon ist unentbehrlich für beständiges Heilen. Als Erstes akzeptieren wir die Wissenschaft als Wahrheit. Als Zweites lesen wir das Lehrbuch. (Wie wir es auch täten, wenn wir ein ernsthaftes Interessen an einer Sache hätten.) Als Drittes lesen wir nicht einfach, wir studieren. Studieren heißt, „die Hingabe von Zeit und Aufmerksamkeit, um Wissen zu erlangen“. Ein gewisses Maß an „Hingabe“ ist erforderlich, um bei dem, was wir betreiben, gut zu sein. Und als Letztes müssen wir über das nachsinnen, was wir lesen und studieren. Nachsinnen in diesem Sinne bedeutet, „sorgfältig über (etwas) nachdenken.“ Beim Nachschlagen im Webster von 1828 fand ich als Bedeutung von „nachsinnen“ (to ponder) „abwägen“ und „erwägen“. Wirklich über die Botschaft dieses Buches nachzusinnen, kann zu Zeiten erfreulich sein. Zu anderen Zeiten mag es verwirrend sein, weil allgemein anerkannte Ansichten zurückgewiesen werden oder Dinge ans Licht kommen, die uns unbequem in der Handhabung zu sein scheinen. Aber in jedem Fall gilt, dass sie, während wir mit diesen Gedanken ringen, Licht in unser Denken bringen, und das Licht bringt Heilung. Ich finde hier nichts, was sagt, dass wir das Büchlein mit einem Happen verzehren sollen. Ich esse es langsam - ich möchte, dass die Köstlichkeit andauert. Vielleicht kann man so an das Aufessen des „Büchleins“ herangehen. Die Geschwindigkeit, mit der wir das vollbringen, ist nicht so wichtig wie die Beständigkeit, mit der wir essen und die Besinnung bei jedem Bissen. Die göttliche Wissenschaft zu uns zu nehmen, ist wie die Annahme eines Tellers mit Essen. Das Lesen ist wie die Tätigkeit, mit der wir die Nahrung in unseren Mund führen. Studieren ist wie das Kauen und der Genuss des Geschmacks. Das Nachsinnen ist wie das Herunterschlucken und Verdauen - das Mahl wirklich nutzend. Jeder Schritt ist wichtig! Indem ich das hier schreibe, werde ich angeregt, hingebungsvoller auf dieses Gebot zu reagieren. Ich lade Euch ein, Euch mit mir zu verbünden. Zusammen können wir Heilung für uns selbst, für unseren Nächsten und für die Welt erreichen.

Abschnitt 7: Das Geheimnis ist Liebe

Alles das vollbringt Liebe! Liebe heilt. Liebe tröstet. Liebe entfernt alles, was je ein Problem gewesen ist. Doch wir müssen daran denken, dass es die göttliche Liebe ist - die Liebe, die Gott ist; nicht die menschliche, persönliche Liebe hat die Kraft. Unser Gebet gilt dem menschlichen Bewusstsein, dass es durch Gott mit Freude und Hoffnung erfüllt werde, wenn wir auf die Kraft des Heiligen Geistes vertrauen, dass er das Denken umwandelt. (B13) Dann ist es natürlich, dass jenes Gefühl der Hoffnung hervorzusprudelt und jeden umhüllt, dem wir mit Liebe und Trost begegnen, um zu segnen, zu heilen und umzuwandeln. Liebe und Trost strömen von Gott her, von der göttlichen Liebe her. Unser Ziel im Leben ist es, mit jener reflektierten Liebe zu lieben, die von Gott her fließt, von der göttlichen Liebe! (B14 u. B15) Im Herz der Christlichen Wissenschaft steht die Liebe, die Gott ist - die allmächtige Liebe. (S26 u.S28) Wenn wir die Christliche Wissenschaft von diesem Standpunkt aus praktizieren - alle erreichen, die wir mit dieser Liebe berühren - dann muss Heilung folgen. Ich liebe, was Mrs, Eddy über das „arme, leidende Herz“ sagt, das „seine rechtmäßige Nahrung“ braucht. Jesus lehrte uns, die Hungrigen zu speisen. Welch bessere Nahrung gibt es als die vollkommene Liebe! Also, statt zu tun, was wir zu tun lieben, lasst uns danach streben, alles, was wir tun, zu lieben (zumindest in gewissem Grade). Der Tröster, der die Christliche Wissenschaft ist, lehrt uns, dass die Liebe immer gegenwärtig ist und dass sie bei allem, was wir tun, zur praktischen Kraft wird.

[Hier im Anhang befinden sich noch einige Links zu Kommentaren Cobbey Crislers. Diejenigen, die ausreichend Englisch verstehen, mögen sie aus der englischen Ausgabe entnehmen und im Internet aufsuchen.]

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

Metaphysical

True Freedom Comes from Spirit! - Everyone wants to feel true joy, love, wisdom, energy. We...
Latest Lesson Application Idea

Newsletters

Get free weekly uplifting newsletters (available in English, Spanish, French, German and now in Portuguese!)
Subscribe or Update Subscription

Facebook

Find CedarS on Facebook for the latest news, heart-warming fruitage, facility upgrades and more!
Go to the CedarS' Facebook Page