Cedar Camps

Metaphysical Ideas

Search Metaphysicals
 

Metaphysical Newsletters

The weekly Metaphysical Newsletter is provided to campers, staff, alumni, friends and the CedarS family at no charge however contributions help defray the costs of running this service.

Click here for more about how you can provide support!
 

Delivered to You FREE!

Available in five languages, get it delivered to your inbox weekly!

Subscribe Now!

Lebe das Sakrament jeden Tag!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, July 6th, 2015

[Lebe das Sakrament jeden Tag!]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 6. bis 12. Juli 2015

Thema:

„Das Sakrament“

ausgearbeitet von

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
(+49 351 312 4736),
rickstewartcs@aol.com

Hallo, liebe CedarS-Camper, Betreuer, Mitarbeiter und die ganze weltweite Familie der Freunde von CedarS. Heute wollen wir ein wenig mehr darüber erfahren, wie wir mehr Gutes, Frieden und Freude durch die christlich-wissenschaftliche Wochenlektion in unser Leben bringen können. Wollt ihr mitmachen?

Nebenbei, was ist ein Sakrament? Nun, im alten Rom mussten die Soldaten einen Treueeid ablegen. Den nannte man Sacramentum. So viel zur Quelle des Namens. Ein amerikanisches Wörterbuch (The American Heritage Dictionary) sagt: Das „Sakrament“ ist eine religiöse Zeremonie oder eine religiöser Ritus. Die meisten christlichen Kirchen benutzen den Ausdruck „Sakrament“ für ihre Riten oder Zeremonien, die auf Jesus zurückgehen, doch haben verschiedene Kirchen auch verschiedene Ideen darüber, was ein Ritus ist. So glauben die Lutheraner, dass die Taufe und die Konfirmation die einzigen Sakramente sind. Die katholische Kirche und auch die orthodoxen östlichen Kirchen haben noch fünf weitere Sakramente: die Kommunion, die Beichte, die Salbung der Kranken, die Priesterweihe und die Ehe. Und viele evangelische Kirchen sehen die Taufe als das Schlüsselsakrament an, das nach außen als sichtbare Zeremonie wirkt, um auf die innere Hingabe an Christus hinzuweisen. Sie feiern auch die Kommunion als Erinnerung an das letzte Abendmahl.

Für diese Kirchen ist ein Sakrament ein nach außen gerichtetes Symbol oder eine nach außen gerichtete Tätigkeit, die die innere Verpflichtung darstellt, Jesu Beispiel zu folgen.

Die katholische Kirche bezeichnet die Sakramente als wirksame Zeichen der Gnade, die von Jesus eingesetzt und der Kirche anvertraut sind. Durch sie wird das göttliche Leben an uns ausgeteilt. Das Anglikanische allgemeine Gebetsbuch definiert ein Sakrament als das nach außen sichtbare Zeichen einer inneren und geistigen Gnade, die uns von Jesus selbst als das Mittel gegeben wurde, um die gleiche Gnade zu erhalten, die wir geloben, in unseren Leben zu leben.

Die Entdeckerin und Gründerin der Christlichen Wissenschaft, Mary Baker Eddy, teilt in ihrem Buch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift ihre klaren Einsichten über die Konzepte mit, die im Sakrament zum Ausdruck kommen, wie es in der Christlichen Wissenschaft gesehen wird. Wie ihr wisst, hatte Mrs. Eddy zunächst nicht geplant, eine eigene Kirche zu gründen. Sie hoffte, ihre Entdeckung, wie sie in Wissenschaft und Gesundheit dargestellt wird, mit der ganzen Welt teilen zu können. So hat sie, da sie für die Öffentlichkeit und nicht nur für Christliche Wissenschafter schrieb, erklärt, was die Christliche Wissenschaft über das Sakrament, die Taufe, das Abendmahl und die Kommunion lehrt. Als sie später tatsächlich die Kirche Christi, Wissenschafter, gründete, half die Serie der Bibellektionen, die sie ins Leben rief, viele christliche Begriffe und wie die Christliche Wissenschaft sie deutet, für die Leser der Bibellektionen zu erklären. Viele Menschen, nicht nur Christliche Wissenschafter, begannen, die Bibellektionen der Christlichen Wissenschaft zu studieren.

Über die Jahre habe ich viele Menschen kennengelernt, die zu andern Kirchen gehörten und regelmäßig diese Bibellektionen studierten: Pastoren, Rabbis, Priester, Ärzte und Pfleger. Als meine Eltern heirateten, war der Pfarrer der christlichen Kirche, der sie traute (in den USA wurden und werden Ehen von christlichen Geistlichen geschlossen) sehr erfreut, meine Mutter kennen zu lernen, denn er hatte schon jahrelang die Bibellektionen der Christlichen Wissenschaft studiert, ohne jemals mit einem Christlichen Wissenschafter darüber sprechen zu können. Sie wurden große Freunde.

Ich begann, die Bibellektionen ziemlich regelmäßig zu lesen, als ich 12 Jahre alt war. Meine Eltern schenkten mir einen Büchersatz - die Bibel und Wissenschaft und Gesundheit. Die Bücher hatten hellrote Einbände und ein kleines Kästchen - auch in hellrot -, in dem auch das Vierteljahresheft noch Platz hatte. Jeden Sonntag nahm ich meine Bücher mit der angestrichenen Wochenlektion in die Sonntagsschule mit.

Das besondere Gefühl, die eigene Bibel oder Wissenschaft und Gesundheit in der Hand zu halten, aus den Büchern lesen zu können und die darin enthaltenen Schätze zu entdecken, ist ein Grund, warum CedarS alle Teilnehmer auffordert, ihre eigenen Bücher mitzubringen. [Und denjenigen, deren Eltern sich das nicht leisten können, werden die Bücher gegeben oder geliehen] Dazu kommen die wunderbaren Ausdrucke von MyBibleLesson und der Volltextausgabe, die beide von Der Mutterkirche veröffentlicht werden, doch sind die Bücher immer etwas so Besonderes, und durch sie kann man den Rest der Geschichten lesen und vieles mehr.

Der Goldene Text: „ ... das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist. Röm 14:17

In dieser Woche führt uns der Goldene Text vom Gesichtspunkt der selbstlosen Liebe aus und im Gedanken an andere dazu, über „das Sakrament“ nachzudenken. Der Schlüssel zu dieser Lektion über das Sakrament wird uns zu unserem Ziel der Nähe zu und der Einheit mit Gott führen, und gleichzeitig werden wir andere auf ihrem Glaubensweg bestärken. Das bezieht sich auf ein Kapitel, in dem der Apostel Paulus uns dazu ermutigt, an diejenigen zu denken, die aus den verschiedensten Hintergründen neu zu Christus kommen, dass wir ihr Interesse an der Botschaft der Erlösung, die sich in den Worten und im Leben Christi Jesus finden, nicht kritisieren oder verurteilen, sondern anerkennen.

Die Übersetzung von J.B. Phillips sagt das so: „Schließlich hängt das Himmelreich nicht davon ab, ob ihr alles das, was ihr essen und trinken wollt, auch bekommt, sondern von der Gerechtigkeit und dem Frieden und der Freude am Heiligen Geist.“

Man könnte sagen, dass es nicht nur einen heiligen Weg gibt, auf dem man hinsichtlich des Essens, des Trinkens und gewisser Traditionen gehen sollte.

Ich erinnere mich immer noch an die Unterhaltung mit einem Christlichen Wissenschafter aus Australien. Er hatte mich mit einer großen Gruppe von Studenten aus Principia in meiner Heimat in Florida besucht. Seine Freundin, die auch in Prinzipia studierte, war strenge Vegetarierin. Er sagte mir, fast wie ein Geständnis, dass er so gerne Fleisch esse und dass er deswegen anfange, sich sehr schuldig zu fühlen. Die Überzeugungen seiner Freundin gründeten sich auf ihr höchstes Gefühl des Rechts, aber sie machte ihm auch deutlich, dass ihr Weg der einzig richtige für einen praktizierenden Christlichen Wissenschafter sei. Wir beide unterhielten uns über mehrere Bibelstellen, darunter auch aus Römer 14 und aus dem 1. Korinther. Bei J.B. Phillips fanden wir die folgende Übersetzung: „Es ist nicht leicht ,über solche Probleme zu meinen, dass wir etwas „wüssten“, aber wir sollten daran denken, dass das Wissen zwar jemand groß erscheinen lassen kann, dass es aber nur die Liebe ist, die jemand zur vollen Größe wachsen lässt.“ 1. Kor 8

So begannen wir, darüber zu sprechen, wie wichtig es ist, unsere Gedanken darauf hin zu untersuchen, wie tief wir in unserer Liebe sind, im Respekt und der Anerkennung gegenüber anderen. Lassen wir jeden seinen Weg finden, indem er sich an das Evangelium wendet und sein Bestes gibt, um das im täglichen Leben zu leben. Und dann sollten wir auf die Kraft des Heiligen Geistes vertrauen oder auf das Evangelium, dass jeder Einzelne zum Christus geführt wird.

Und genau das ist es, was der Goldene Text von uns verlangt. Daran zu denken, dass es unser Ziel ist, „das Reich Gottes ...“ in „Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist“ zu finden, und nicht in gewissen Zeremonien oder Riten. Der wahre Geist, der im Beachten dieser Dinge im täglichen Leben liegt, wird uns führen. Und dahin führt uns auch unsere Lektion. Jetzt kommt eine Zusammenstellung von [englischen] Bibelkommentaren, die sich auf diesen Abschnitt im Brief des Paulus an die Römer beziehen:

Benson Commentary

Romans 14:17-18

„17 Denn das Reich Gottes“ - in das wir eingehen, wenn wir an Christus glauben und seine Subjekte werden, oder das so in uns eingeht und sich in unser Herze setzt, nämlich die wahre Religion, das - „ist nicht Essen und Trinken,“ - oder irgend eine zeremonielle Durchführung, aber Gerechtigkeit - die Gerechtigkeit des Glaubens, der Liebe und des Gehorsams, oder der Rechtfertigung, Heiligung und der heiligen Lebensführung.

Das Wechselseitige Lesen (WL) kommt aus dem Matthäusevangelium. Jesus bereitet seine Jünger auf das vor, was ihm demnächst widerfahren wird, die schmerzhaften und traurigen Ereignisse in Jerusalem, die zur Kreuzigung führen. Die Mutter von zwei seiner Jünger bittet ihn für ihre Söhne, die Söhne des Zebedäus, dass einer von ihnen zur Linken und der andere zu Rechten von ihm sitzen möge im „Himmelreich“. Jesus warnt vor dem, was kommen wird, vor dem „Kelch“ und der „Taufe“. Deutlich bringt er zum Ausdruck, dass es nicht leicht sein wird, ihm künftig nachzufolgen (in der nahen oder fernen Zukunft). [See C. Crisler commentary about RR verses Matt. 20:18-22 called Download 1 in CedarS online version of this Met.]

Jesus ermutigt zur „selbstlosen Liebe“, zur Bereitschaft, das „Kreuz auf sich zu nehmen“ und nachzufolgen. Und zum besonderen Handeln: „Heilt die Kranken, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Dämonen aus. Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch.“ Die NLT (New Living Translation) sagte das so: „So frei, wie ihr es empfangen habt, gebt es auch!“ Das brachte mich zum Nachdenken. Ich dachte an die unglaublichen Einsichten und Gaben, die mir gegeben sind hinsichtlich der Lehren Jesu, wie sie in der Christlichen Wissenschaft erklärt werden und hinsichtlich der Früchte, die sich aus diesem Studium ergeben. Wie könnte ich jemals bezahlen, was ich erhalten habe. Wenn ich an die Heilungen, die Erfahrungen, den Schutz und die Versorgung denke, die ich selbst in meinem Leben und in meiner Familie und mit meinen Freunden erlebt habe, so sind sie nicht zu zählen. Das ist eine unendliche Anzahl von Heilungen und Beweisen von der Liebe und Fürsorge Gottes. Nimm dir einen Augenblick Zeit und denke an das, was du erhalten hast oder was dir gegeben wurde, und dann bedenke, was du damit anfangen kannst! Die Lieblichkeit dieser Lektion lässt uns erkennen, wie das Verständnis des Sakraments zu Heilung führt. Und wenn wir bereit sind zu heilen, das Kreuz auf uns zu nehmen und Jesus nachzufolgen, dann werden wir gewiss in der Gnade leben, die man im Sakrament findet.

Abschnitt 1: Die Elemente des Sakraments, die zur Heilung führen.

Zitat B2 ist eine interessante Einführung in die andauernde „Gabe“ Gottes, die Er seinem Volk zukommen ließ, allen denen, die bereit und empfänglich für Seine Liebe und Führung waren. In seinem Brief an die Korinther spricht Paulus von der aktiven Fürsorge beim Auszug der Kinder Israel aus Ägypten: Exodus (2. Mose) 13:21, sie folgten der Wolke; Exodus 14, der Gang durch das Meer; Exodus 16: die Speisung durch Manna; und Exodus 17: Wasser aus dem Felsen.

Eines der Konzepte dieser Lektion, das sich in uns entwickelt, ist, dass wir keine Zeremonien brauchen, um uns von Gott und Seinem Christus zu berichten, der in unserem Leben lebt! Unsere Demonstrationen sind unser „Immanuel mit uns“. Ich erinnere mich an ein wunderbares Beispiel aus einem Vortrag, den ich vor einer Reihe von Jahren besuchte. Das Thema lautete: „Die göttliche Wahrheit befreit von Begrenzungen.“ Der Sprecher war Edward Hubbel, C.S.B. aus Palo Alto, Kalifornien.

Jack sagte: „Okay, dann wollen wir mal sehen, wie sich diese Prinzipien auf praktische Weise auf mehrere unterschiedliche Formen der Begrenzung anwenden lassen. Als Erstes betrachten wir die vorherrschenden Begrenzungen - den Mangel an Mitteln und mangelnde Versorgung. Frei sein ist ein Leben mit unbegrenzten Ressourcen. Manchmal scheinen die Anzeichen von Mangel so überwältigend zu sein, dass wir meinen, ein Wunder für die Lösung unserer Probleme zu brauchen. So leiden viele Gemeinden heute unter Wassermangel.

Vor vielen Jahren begegnete ich der Herausforderung von mangelnder Wasserversorgung. Ich war einer von drei Geologen auf einer Forschungsreise durch den Staat Utah. Wir mussten in abgelegene Wüsten-Gegenden hinein gehen, aber konnten nur einen Wasservorrat für drei Tage tragen. Wir erwarteten, in diesem Gebiet irgendwo Wasser zu finden. Doch nach zwei Tagen vergeblicher Suche nach Wasser mussten wir uns entscheiden, am nächsten Morgen in die zivilisierte Welt zurückzukehren.

An dem Abend wandte ich mich im Gebet an Gott. Ich erinnerte mich an die Berichte in der Bibel von Menschen, die unter Mangel litten, deren Nöte durch das Verständnis von Gottes Liebe und Macht gestillt wurden. Jesus ernährte über 5000 Menschen mit nur wenigen Broten und Fischen (Mt 14: 15-21). Elisa verschaffte einer Witwe und ihrem Sohn Öl und Mehl, das für die ganze Trockenperiode reichte. (1. Könige17: 10-16) Mose schlug auf einen Felsen, aus dem dann Wasser floss. (3. Mose 20:11)

Ich fragte mich: Hat es diese Erfahrungen wirklich gegeben oder waren das Mythen oder Allegorien? Ich behauptete, es seien Demonstrationen des göttlichen Gesetzes gewesen. Und dass das gleiche Gesetz, das zu Moses‘ Zeit galt, immer noch wirksam sei. Aus der Bibel hatte ich gelernt, dass Gott Liebe ist, und die Christliche Wissenschaft zeigt, dass diese Liebe eine Kraft ist. Die göttliche Liebe ist die Kraft, die dem Gesetz den Impuls erteilt. ...Bevor wir am nächsten Morgen unser Lager auflösten, entschloss ich mich, noch einmal in der Umgebung nach Wasser zu suchen. Ich betrat einen schmalen Canyon in der Nähe unseres Lagers, aber ich fand nur Sand und Steine auf dem Boden und nicht das leiseste Zeichen einer Vegetation. Ich setzte mich auf einen Felsbrocken, um meine Gedanken vom letzten Abend noch einmal wirken zu lassen. Da fiel mein Auge auf einen grünen Fleck mit Moos - so groß wie ein Fingernagel. Es wuchs in einer Spalte der Felswand. Ich schlug mit meinem Geologen-Hammer auf das Moos, und heraus kam Feuchtigkeit. Ich schlug wieder und wieder darauf, und plötzlich schoss Wasser aus der Felsenspalte, in einer Menge, die uns unsere Arbeit weiter ermöglichte.“ (Christian Science Journal, März 1966, Seite 140)

http://www.cslectures.org/Hubbell/Divine%20Truth%20Frees%20You%20From%20Limitation-Hubbell.htm

Im Zitat S2 schreibt Mrs. Eddy: „Der wahre Sinn des Abendmahls geht geistig verloren, wenn es auf den Gebrauch von Brot und Wein beschränkt wird.“

Jacks Erfahrung und unser weiteres Studium dieser Lektion werden uns in den Bereich des Sakraments bringen, der in der täglichen Praxis gelebt und geliebt wird und niemals begrenzt ist.

Abschnitt 2: Die Taufe, komm ins Wasser, es ist schön!

In der Christlichen Wissenschaft, wie in anderen Glaubensrichtungen, ist die Taufe ein bemerkenswertes Ereignis. Im ersten Abschnitt unter S4 sagt Mrs. Eddy: „Unsere Taufe ist eine Reinigung von allem Irrtum.“ Und im Zitat S7 heißt es: „Die Taufe des Geistes, die den Körper von allen Unreinheiten des Fleisches rein wäscht, bedeutet, dass diejenigen, die reinen Herzens sind, Gott schauen und dem geistigen Leben und seiner Demonstration näher kommen.“ Und obwohl wir in der „Kirche Christi, Wissenschafter“, nicht mit Wasser taufen, schätzen wir die Verheißung der Taufe durch den Geist. Hier habe ich eine kleine Geschichte und eine Bemerkung von Amerikas beliebtesten Evangelisten über die Taufe. Ich begegnete ihr, als ich noch in Florida zu Hause war.

Zehn Jahre lang hatte ich in der kleinen Stadt Palatka gelebt und praktiziert. Palatka war ein herrliches Gebiet mit stämmigen Eichen mit viel Dschungelmoos, mit dem wunderschönen St John‘s Fluss und dem Silbersee. Auf diesem kleinen See außerhalb der Stadt liefen wir Wasserschi. Der Silbersee war noch für viele andere Dinge gut als für Wasserschi. Ich meine hier nicht das Angeln. Der Silbersee war der Ort, wo Amerikas beliebtester Evangelist, Billy Graham, getauft wurde. Ich finde eine Äußerung Rev. Grahams höchst interessant. Er sagte: „ ... Ich glaube, die Taufe ist wichtig, und ich bin getauft worden. Aber ich glaube, wir verletzen die Schrift, wenn wir die Taufe zur Hauptbedingung für die Erlösung machen. ... Paulus‘ zentrales Thema war Christus und seine erlösende Kraft. Obwohl er von der Taufe sprach, sagte er: „Ich danke Gott, dass ich unter euch niemanden außer Krispus und Gajus getauft habe, damit nicht jemand sagt, ich hätte auf meinen Namen getauft.“ (1. Kor 1: 14,15)

http://billygraham.org/answer/is-baptism-necessary-for-salvation/

Hier ist ein Link zur einer Geschichte von Palatka - sehr interessant über Billy Grahams erste Predigt.

http://billygraham.org/story/the-story-behind-billy-grahams-first-sermon/

Vor Jahren war ich dabei, gründlich zu untersuchen, was Mrs. Eddy über die Taufe schreibt. Eine Freundin unserer Familie, Emily Daniel, hatte mich auf die Taufe hin angesprochen. Sie war etwa 85 Jahre jung und für die meiste Zeit ihres Lebens praktizierende Christliche Wissenschafterin gewesen. Sie war bei der Hausgeburt meines Bruders Scott dabei gewesen. Während der Geburt ergab sich eine Situation, die den Arzt sehr besorgt sein ließ. Die Nabelschnur hatte sich um Scotts Nacken gewickelt. Meine Mutter war bei vollem Bewusstsein gewesen und hatte während der Geburt gebetet und Emily hatte sie dabei mit ihren Gebeten unterstützt. Scott wurde geboren, und alles war gut. Der Arzt sagte mit Tränen in den Augen: „Ich habe noch nicht erlebt, dass ein Kind unter diesen Umständen lebendig zur Welt kam.“ Alles war gut!

Im Lichte dieser langen familiären Beziehung sprach mich Emily an. Es schien so, als ob jemand in ihrer Familie sehr daran interessiert war, dass sie getauft wird. Eigentlich war es nicht ihre Absicht, diesem Wunsch zu widerstehen, und dann meinte sie, dass es wohl für die Harmonie in der Familie das Beste sei, dem nachzukommen. Aber sie dachte viel drüber nach und betete. Und nun bat sie mich um meine Meinung dazu. Schließlich kamen wir beide auf die fünf Worte, die Jesus bei seiner Taufe durch Johannes sagte: „Lass es jetzt so sein!“ (Mt 3:15) So entschied sich Emily, sich taufen zu lassen und blieb weiter in ihrer lebenslangen Praxis der Christlichen Wissenschaft.

Die Taufe ist ein sehr interessantes Thema für die Erforschung. Ihr werdet im Judentum die Wurzeln für „Tvilah“ finden, eine Ganzkörperwaschung in Wasser als Reinigungsritual und auch beim Übertritt zum Judentum. Und natürlich hat Jesus seinen Cousin Johannes den Täufer aufgesucht, als der „die Taufe der Buße“ zur Vergebung der Sünden predigte. Die Evangelien des Matthäus, des Markus und des Lukas enthalten alle diesen Bericht von Jesu Taufe durch Johannes. [Im Anhang befindet sich der Link zu Cobbey Crislers Verbindung zur Taufe des Christus, die allein uns rein und aufrichtig machen kann]

Download 2 (B-7) in CedarS online version of this Met.]

im Zitat B7 sagt Johannes den Menschen: „Ich taufe euch in Wasser; es kommt aber einer, der stärker ist als ich. Ich bin nicht wert, die Riemen seiner Sandalen zu lösen; der wird euch mit Heiligem Geist und mit Feuer taufen.“ (Lk 3:16) Mrs. Eddy schreibt im Zitat S8: „... Johannes sah in jenen Tagen die geistige Idee als den Messias, der mit dem Heiligen Geist - mit der göttlichen Wissenschaft - taufen würde.

Abschnitt 3: Das Brot der Wahrheit und der Kelch der Liebe.

Dieser Abschnitt bringt den wunderbaren Gesichtspunkt der Heilung und Liebe in den Bericht vom Abendmahl. Die wahre Bedeutung des Brotes und des Kelchs, die unser Meister forderte: „Trinket alle daraus“. [weitere Einsichten aus dem letzten Abendmahl über Brot und Wein in C.Crislers Kommentar unter

Download 3 and Download 4 of CedarS online version of this Met.]

Im Zitat S13 schreibt Mrs. Eddy: „Sein wahres Fleisch und Blut waren sein Leben; und diejenigen essen wirklich sein Fleisch und trinken sein Blut, die an diesem göttlichen Leben teilhaben.“ Unsere christlichen Freunde suchen durch ihre Kommunion, das Abendmahl, das Gedenken an den Meister, um die Bedeutung dieses historischen Ereignisses in sich aufzunehmen. Doch könnte es eine bessere Methode geben, um an unseren Meister zu denken und unsere Liebe und Hingabe zu zeigen, als dadurch, dass wir praktizieren, was er gelebt und gelehrt hat?

Zitat S15 sagt: „Wenn es uns gelingt, mehr Glauben an die Wahrheit des Seins als an den Irrtum zu haben, mehr Glauben an Geist als an die Materie, mehr Glauben an Leben als an das Sterben, mehr Glauben an Gott als an den Menschen, dann können uns keine materiellen Voraussetzungen daran hindern, die Kranken zu heilen und den Irrtum zu zerstören.“

Vor mehreren Jahren besuchte ich den Kindergarten, in den alle unsere Kinder gegangen waren. Ich war gebeten worden, den Kindern eine Geschichte zu erzählen und zwar zusammen mit einem katholischen Priester, der jeden Freitag zu einem Besuch in den Kindergarten kam. Wir lasen zusammen die Geschichte vom „Regenbogenfisch“. Ich las sie auf englisch, und er auf deutsch. Wir wechselten uns ab. Dann gab es eine Zusammenarbeit, um die Lehren aus dem Gelesenen zu ziehen. Alles, was ich sagen kann, es war ein heiliges Erlebnis. Es gab keine Differenzen durch Konfession oder Glaubensrichtung. Es war ein Geist, eine Liebe. Es war so erfreulich und inspirierend. Seit dem haben der Priester und ich eine besondere Freundschaft unterhalten und gepflegt - Brüder in Christus. Er freut sich immer besonders, wenn er mich sieht. Ein echtes Christentum, das keine Bekenntnisgrenzen sieht. Nur der Christus, gelebt und geliebt und in Taten ausgedrückt.

Abschnitt 4: Der Kelch der Bitterkeit.

Ist es in Ordnung, wenn wir an die schreckliche Motivation und die Aktion erinnern, die zur Verdammung und Verfolgung des besten Menschen führte, der je auf diesem Planeten gewandelt ist? Können wir die Ereignisse verstehen, die Motivationen untersuchen, von der Liebe lernen, die unser Meister lebte? Können wir wirklich beginnen, die unermessliche selbstlose Liebe zu ermessen, die von diesem jungen Mann, Jesus, zum Ausdruck gebracht wurde?

Jesus betete: „Lieber Vater“, sagte er, „alle Dinge sind dir möglich. Bitte - lass mich diesen Kelch nicht trinken! Doch ist es nicht, was ich möchte, sondern was du wünschst.“ (Mk 14. 36, nach J.B. Phillips, Das neue Testament.“)

Ich fragte mich, was ist es, das Gott wünscht? Wollte Gott Jesus leiden lassen? Ich kann das nicht glauben. Aber Gott hat gewünscht und wünscht, dass jeder von uns weiß, dass Liebe stärker ist als Hass, dass Leben stärker ist als der Tod, dass Wahrheit mächtiger ist als jede Lüge! [s.a. Prophezeiungen in Psalm 2 und wo anders in C.Crisler Kommentaren unter load 4 (page2) of CedarS online version of this Met.]

Unser Erlöser, unser Wegweiser, war bereit, alles für Gott einzusetzen [--“all sein Irdisches auf den Altar der göttlichen Wissenschaft“ abzulegen, W.u.G. 55:26]. Es kam allerdings ein gewisses Zögern zu Ausdruck. Er konnte fühlen und erkennen, dass der ganze Hass gegen den Christus, gegen die Wahrheit auf ihn gerichtet war. Jeder andere hätte seine Sachen gepackt und wäre davongelaufen. Aber nicht er! Er war bereit, alles auf den Altar zu legen, und sein fester Glaube wuchs, seine Gewissheit, dass Gott, Leben, Liebe triumphieren würden, nahm zu. Er wusste, dass Gott bereits da war, wo Hass zu siegen schien.

Wie es in unserem metaphysischen Thema für 2015 heißt: „Legt alles auf den Altar, um alles zu verändern!“ Wir laden euch alle ein, mit uns über die tiefere Bedeutung und die tägliche Anwendung dieser radikalen Aussage nachzudenken. Wenn wir bewusst „alles ändern“ (oder auf den Altar legen), werden wir alles verändern. „Alle Dinge werden neu“, und wir erleben das ganze Jahr in der CedarS-Tradition, alles und unsere Motive dafür auf dem Altar der Ziele Gottes abzulegen.

http://www.cedarscamps.org/metaphysical/theme/

Im Zitat S17 fragt Mrs. Eddy: „Christen, trinkt ihr seinen Kelch? ... Sind alle, die zur Erinnerung an Jesus Brot essen und Wein trinken, willens, seinen Kelch zu trinken, sein Kreuz auf sich zu nehmen und alles für das Christus-Prinzip zu verlassen? Warum dann diese Inspiration einem toten Ritus zuschreiben, anstatt durch Austreiben von Irrtum und dadurch, dass man den Leib heilig, Gott wohlgefällig macht, um zu zeigen, dass Wahrheit in das Verständnis gekommen ist? Wenn Christus, Wahrheit, in der Demonstration zu uns gekommen ist, so brauchen wir keine andere Gedenkfeier, denn Demonstration ist Immanuel oder Gott mit uns; und wenn ein Freund mit uns ist, warum brauchen wir dann Erinnerungen an diesen Freund?“

Abschnitt 5: „Ich gehe fischen!“

Ich verstehe Petrus und Thomas und Nathanael und die anderen. Seht ihr, ich bin mit dem Fischfang aufgewachsen. Ich konnte stundenlang auf dem Steg hinter unserem Haus sitzen und Fische fangen. Ich habe jeden Augenblick genossen, in dem ich den kleinen See beobachten konnte. Meine Brüder und mein Vater waren wie viele andere in Florida auf dem Wasser - und fischten. Es beruhigte, tröstete, erneuerte, und man fing Fische - Erfolg! Wenn Versagen lauert, dann liegt der Erfolg im Einfachen, im Vertrauten, das tröstet. Ich hatte aber auch Erfahrungen, die manchmal schwer zu ertragen waren. Große Reue über persönliches Versagen, Kummer, Enttäuschungen, Verletzungen, Schmerzen, scheinbarer Verlust der Liebsten, der Geliebten, so weiß auch ich, was es bedeutet, zurückzugehen zum Vertrauten, in die Stille, ins Friedliche, das Plätschern des Wassers am Boot zu hören. Die Routine, die Netze auszuwerfen, das Warten, das stundenlange Aufpassen, die Hoffnung auf Erfolg, die Fischschwärme zu finden. Dann aber der Erfolg! [s.a.C. Crisler Kommentar in

Download 5 of CedarS online version of this Met.]

Aber den Ruf vom Ufer habe ich auch gehört. Den Ruf und den Trost des Christus zur Morgenstunde, in der Morgendämmerung. Ich habe das Echo des Psalms gehört [Ps. 30: 6, Lied 425] Welche Freude! Welch ein Jubel vom Strand her! Noch einmal auswerfen, auf die rechte Seite. „Kommt und bedient euch. Das Frühstück ist fertig!“ „Ich bin schon da, euer Meister, Wegweiser und Erlöser.“ „Ich habe gesiegt, und wenn ihr mir folgt, werdet auch ihr siegen.“

Wie es das Zitat S20 ausdrückt: „Diese geistige Begegnung mit unserem Herrn im Aufdämmern eines neuen Lichts ist das Morgenmahl, das die Christlichen Wissenschaftler feiern. Sie verneigen sich vor Christus, Wahrheit, um mehr von seinem Wiedererscheinen zu empfangen und um sich schweigend mit dem göttlichen Prinzip, Liebe, zu vereinen.“

Abschnitt 6: Auf aufsteigenden Schwingen, Seine Himmelfahrt ist unsere Himmelfahrt.

Hier ist Zitat B21 nach J.B. Phillips: Neues Testament: „Mein lieber Theophilus. Mein erstes Buch gab den Bericht über alles, was Jesus zu tun begann und zu lehren bis zur Zeit seiner Himmelfahrt. Bevor er aufstieg, gab er seine Anweisungen durch den Heiligen Geist für die besonderen Boten seiner Wahl. Denn nach seiner Auferstehung zeigte er sich allen auf vielerlei überzeugende Weise lebendig und erschien ihnen wiederholt über eine Periode von 40 Tagen und sprach mit ihnen über Angelegenheiten des Reiches Gottes.“ (Apg. 1)

Und die Lehren, die Jesus in diesen 40 Tagen weitergab, befeuerten jene geliebten Jünger. Sie heilten, sie lehrten, sie predigten. „Es kamen auch viele Menschen aus den umliegenden Städten nach Jerusalem, und sie brachten die Kranken und die von unreinen Geistern Geplagten; und alle wurden gesund.“ (B21)

Mrs. Eddy schreibt im Zitat S21: „Es ist der lebendige Christus, die praktische Wahrheit, die Jesus für alle, die ihm mit der Tat nachfolgen, zur „Auferstehung“ und zum „Leben“ macht. Wenn wir seinen kostbaren Geboten gehorchen - seiner Demonstration folgen, soweit wir sie verstehen -, trinken wir von seinen Kelch, haben Teil an seinem Brot, werden mit seiner Reinheit getauft; und schließlich werden wir ausruhen, mit ihm niedersitzen, im vollen Verständnis des göttlichen Prinzips, das über den Tod triumphiert.“

Wenn euch jemand die Frage stellt: „Haben die Christlichen Wissenschafter irgendwelche Sakramente?“, dann lasst sie den letzten Satz von Zitat S24 lesen und darüber nachdenken. Und dann seid bereit, über eure persönlichen Erfahrungen zu berichten, wenn ihr gebetet habt und die selbstlose Liebe euch durch das Leben und die Lehren des Erlösers erhoben hat. Wenn euer Herz durch den Heiligen Geist gebrannt hat, durch den Tröster geheilt und heilend, dann lasst es in selbstloser Liebe wissen. Seid bereit mitzuteilen und zu geben, denn es ist uns allen alles frei gegeben worden.

[Die Anmerkungen in Kursivschrift und eckigen Klammern stammen von Warren Huff, dem Direktor von CedarS, der immer für alles empfangene Gute dankbar ist und jetzt drei besondere Nöte bekannt gibt:

Erhebliche Mittel werden immer noch für diese besonderen Gelegenheiten gebraucht:

  1. Um so viele Kinder wie möglich zum Camp zu bekommen werden noch „Camperships“ gebraucht. Näheres über Love's Provision" of campership assistance.
  2. über 100 Artikelwünsche hängen noch am Gabenbaum, die als Engelsgabe für das Portemonai vieler Teilnehmer und MET-Leser möglich sein könnten. (needed items are featured on CedarS Giving Tree)
  3. Und dann sind da immer noch die Bedürfnisse unserer Tiere, insbesondere für unser Pferdeprogramm (um das Ziel von 50.000 $ zu erreichen, fehlen noch 15.000 $) Näheres über “Adopt the Herd” Matching Opportunity!

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.

Metaphysical

Choose God’s law, take your case to the court of Spirit, and be free! - Overview:...
Latest Lesson Application Idea

Newsletters

Get free weekly uplifting newsletters (available in English, Spanish, French, German and now in Portuguese!)
Subscribe or Update Subscription

Facebook

Find CedarS on Facebook for the latest news, heart-warming fruitage, facility upgrades and more!
Go to the CedarS' Facebook Page