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Stelle Liebe an die erste Stelle!

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, July 27th, 2015

[Stelle Liebe an die erste Stelle, damit sie dauert! Trenne dich vom persönlichen Sinn!]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 27. Juli - 2. August 2015

Thema:

Liebe

Ausgearbeitet von Kerry Jenkins, CS House Springs, MO

+1 (314) 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

Wisst Ihr, was eine Keynote ist? (die deutsche Übersetzung ist: Leitmotiv, Hauptton, Hauptgedanke). In der Musik dreht sich in vielen Stücken alles um ein „Leitmotiv“, das immer wieder in Harmonien und Melodien vorkommt, selbst wenn sich die Tonart ändert oder, wie man sagt, „moduliert“ wird. In der Regel kommt das Musikstück schließlich wieder auf die Ausgangstonart zurück. Meistens wird der Ausdruck Keynote heute aber für die Hauptidee oder das zentrale Prinzip einer Sache verwendet (z.B. die „keynote address“ bei einer Veranstaltung, meist als Eröffnungsansprache.) Das Leitmotiv dieser Wochenlektion ist die Einheit des Menschen mit der Liebe. Unsere Identität ist die verkörperte Liebe. Das begrenzt den Begriff unserer Identität auf keine Weise. Wir können uns erweitern oder „modulieren“, wachsen und erneuern, aber unsere Wurzel ist die Liebe. Am offensichtlichsten wurde das durch das Leben Christi Jesu verdeutlicht. Diese Woche erhalten wir mehrere Beispiele seiner Heilarbeit zum Studium. Durch Beispiele lehrt er uns, dass unsere einzige Identität in der Liebe liegt. Wir sind nicht einzelne Individuen, die sich bemühen, liebevoller oder besser zu sein. Wir sind der direkte Ausdruck der Liebe.

Wie können wir die persönliche Auffassung von uns selbst hinter uns lassen? Es scheint schwierig zu sein und ist doch so einfach. Gibt das einen Sinn? Etwas kann schwierig sein, weil wir uns dagegen sträuben. Das ist nicht das gleiche, als wenn etwas kompliziert ist. Man lebt viel einfacher ohne den persönlichen Sinn vom Selbst. Alles in Paulus‘ Anlayse im Wechselseitigen Lesen weist darauf hin. [Liebe ist, was Henry Drummond in seiner Ansprache von 1880 mit dem Titel „Das Größte in der Welt“ beschreibt. (deutscher Text unter: http://www.petertodesco.ch/petertodesco.ch/erkenntnis_files/Hennry%20Drummond%20%22Das%20Gro%CC%88sste%20in%20der%20Welt%22.pdf)] In diesem Abschnitt ist alles enthalten, was Liebe ist oder tut: sie ist langmütig, freundlich, sie eifert nicht, sie tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, sie ist nicht grob (nKJV), sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. Die Liebe hört niemals auf. Ja, was für eine Liste! Man kommt dahin, diese Dinge zu tun (oder lässt sie, wo der Fall es fordert), wenn man die menschliche Vorstellung der Identität oder Persönlichkeit ablegt. Denkt mal darüber nach, fast jede Meinungsverschiedenheit beruht auf der Annahme, dass wir einzelne menschliche Wesen seien, die ein Ego oder eine Agenda haben, getrennt von der Liebe und auf sich selbst gestellt - ob es sich um Klassenkameraden, Mitbewohner, Freunde, Geschwister, Mitarbeiter, Chefs oder auch um Kriege handelt. Aus Furcht handeln wir von uns aus. Wir meinen dann, das wir für das Rechte eintreten müssen. Oder wir fürchten, dass wir ausgelassen oder unwichtig werden. Vielleicht meinen wir, dass wir anders als die anderen seien oder dass ein anderer gemein zu uns ist. Werden nicht alle diese Dinge wie ausradiert, wenn wir Gott als das einzige Ego betrachten? Was gibt es dann noch, um beleidigt, hasserfüllt, übergangen oder ohne Vergebung zu sein? Wenn jeder von uns im Wesen der Liebe ist, dann können wir uns frei fühlen und uns in jeder Situation an Gott wenden. Denkt daran, dass wir nicht verletzt, beleidigt, irritiert oder ärgerlich sein müssen. Unser Selbst ist eins mit dem einen Ego, und das regiert alles sicher mit dem Geist des Christus.

Was ich am spannendsten dabei finde, ist, dass wir unsere eigene Vorstellung ablegen, getrennt von der Liebe zu sein. Wir versuchen nicht zu erkennen, wie andere liebevoller sein können - wir beherbergen solche Gedanken über andere einfach nicht, weil unsere Identität in der Liebe sicher und geborgen ist. Wenn wir das begriffen haben, kämpfen wir nicht mehr mit Beleidigt-sein, mit Irritationen, mit Ärger über andere. Auf gleiche Weise fühlen wir deutlicher den Christusgeist der Liebe, wenn wir es mit der Suggestion von Krankheit zu tun haben, denn wir haben die Liebe als Ort unseres wahren Seins erkannt. So werden wir weniger von Furcht vor Unfreundlichkeit oder Krankheit bedroht. Im Abschnitt 4 findet sich ein gutes Beispiel dafür. Die Jünger wurden dabei erwischt, wie sie untereinander argumentierten, wer der Größte sei und mussten sich dafür schämen. (B18) Jesus hat das natürlich gemerkt. Er nahm ein Kind auf den Schoß und sagte: „Wer eins von solchen Kindern in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf, ... “ - den Christus-Geist. Und wenn er den Christus-Geist empfängt, würde er Gott oder die Liebe selbst empfangen. Warum ein Kind? Er lehrt uns, im Herzen das Vertrauen, die Gewissheit und die Zuversicht zu erlangen, die Kinder haben. Sie neigen dazu, sich nicht um die Zukunft zu sorgen. In ihrer Sanftmut und Liebe wissen sie, dass für sie gesorgt werden wird. Müssen wir auf diese Eigenschaften als etwas schauen, das wir verloren haben und wiedergewinnen müssen? Nicht, wenn wir unseren Platz in der Einheit mit der Liebe akzeptieren. Für uns gibt es keinen Wettlauf um diesen Platz, denn die Liebe ist unendlich.

Abschnitt 1 gibt uns ein großartiges Gefühl für die Unendlichkeit der göttlichen Liebe. Schaut euch Zitat B1 an, um einen Begriff von dem Leitmotiv unseres Einsseins mit Liebe zu bekommen. „ ... wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ Dieser Aussage folgt ein Abschnitt nach dem anderen darüber, wie untrennbar wir von der Liebe sind. Wir können nicht aus der Reichweite der Liebe und ihrer Kraft und Gegenwart kommen. Zitat S5 enthält die Feststellung, dass die Materie uns auf keinerlei Weise zufrieden stellen kann. So sehr wir auch in diese Richtung schauen - durch Beziehungen, durch Übungen, durch die Schule, den Beruf oder sogar durch die Familie - was sich nicht vollständig auf Geistigkeit gründet -, wenn wir nicht all unser Gutes von der unendlichen Liebe kommend sehen, werden wir niemals völlig zufrieden gestellt werden. Wenn wir die Einheit unserer Identität mit Liebe akzeptiert haben, dann können wir nur die Zufriedenheit empfinden, die aus der unendlichen Quelle des Guten kommt, das uns umgibt, wo immer wir sind.

Jener großartige und berühmte Abschnitt aus dem ersten Brief des Paulus an die Korinther ist über diese ganze Lektion verstreut, nachdem er im Wechselseitigen Lesen eingeführt wurde. Im 2. Abschnitt wird die Idee der Zartheit der Liebe durch Jesu Heilung der Frau dargestellt, die zwölf Jahre lang unter einer Dauerblutung gelitten hatte. [Siehe B11, Lk 8:43-48 und Warrens PS mit dem Download #1 zum Gebetsschal mit den 10 Geboten am Saum oder „Flügel“ und Download #2 von CC über Jesu Heilung des 12-jährigen Problems!] Nach so langen Jahren der Suche nach einer Lösung für ihr Problem war sie wohl besonders bereit gewesen, den falschen Sinn von sich selbst als „Frau mit Dauerblutung“ abzulegen, als einer von der Liebe getrennter Identität. Jesu Christus-Natur - von Liebe umfangen - kam der Not dieser Frau bereitwillig entgegen. Sie nahm ihr die Furcht und Hoffnungslosigkeit. Mehr als durch Worte, durch all die vielen medizinischen Vermutungen und Versuche, wurde so ihre Not geheilt. Dadurch wurde ihre sündlose, treue Natur bestätigt, eins mit der Liebe zu sein. Das gab ihr Trost und Frieden auf eine Weise, die eine normale Heilbehandlung nie erreicht hätte. Unsere Geistigkeit wird an der zarten Liebe gemessen, die wir gegen andere zum Ausdruck bringen. Mrs. Eddy bringt das wortgewandt im Zitat S7 zum Ausdruck: „Die Göttlichkeit des Christus wurde in der Menschlichkeit Jesu offenbar.“

Zum Ende eines langen Sommers als Betreuer im Sommerlager oder nach einem besonders anstrengenden Tag kann es sein, dass Dir der Gedanke kommt, von so viel liebevoller selbstloser Fürsorge für deine Lagerkinder erschöpft zu sein. Du brauchst etwas Zeit für dich selbst. Eltern und Lehrer empfinden das auch manchmal so. Woher kommt denn all die Liebe, Freude und Begeisterung? Abschnitt 3 zeigt uns die unendliche Quelle dafür, mit der wir eins sind. Es sind unsere „Ansichten“, die uns für die langen Stunden und die reichliche Liebe bestrafen wollen, die wir mit anderen geteilt haben. (S15) Es gibt kein wahres Gesetz, um uns zu bestrafen. „Die Liebe ist langmütig und freundlich.“ (B12) Wenn wir uns hinter der Behauptung verstecken, wir seien hart arbeitende und liebevolle menschliche Wesen, aber von Gott/Liebe getrennt, dann ist das etwas anderes als unser Leitmotiv-Wissen, dass wir Teil der Liebe sind.

Jesus gab uns das kostbarste und deutlichste Beispiel dafür, wie der Mensch die Liebe verkörpern kann. Es ist diese Verkörperung der Liebe, die uns heilen lässt. Im Abschnitt 5 haben wir das vollkommene Beispiel für diese Einheit mit der Liebe. Jesus begegnete einem Leprakranken, der ihn um Heilung bat. Statt in Abscheu zurückzuschrecken, hob Jesus in furchtlosem Mitgefühl die Hand, berührte den Aussätzigen und heilte ihn mit dieser Liebe. Auch bemerkenswert in diesem Abschnitt ist Zitat S24, das erklärt, dass die Heilarbeit durch die göttliche Liebe geschieht. Die Heilung geschieht, wenn man das Denken eines Menschen durch die göttliche Liebe erreicht - ob beim ersten oder beim zehnten Besuch. Liebe heilt immer. Oder, wie es im Zitat B24 heißt: „Die Liebe hört niemals auf.“ (Engl. Bibel: „Liebe versagt niemals.“) Auch werden wir im Zitat S26 wieder an unser Leitmotiv erinnert, dass die Regel des Heilens auf Liebe basiert, die „allem wahren Sein zugrunde liegt ... und es umschließt“. Das einzige wahre Sein, das es gibt, gründet sich auf Liebe.

Abschnitt 6 rundet diese Gedanken ab, indem er den abschließenden Vers aus dem im Wechselseitigen Lesen zitierten 1. Brief an die Korinther bringt: „Wenn aber das Vollkommene kommen wird, dann wird das Stückwerk aufhören.“ Weist uns das nicht darauf hin. dass alle sterblichen Reste einer abgetrennten Identität, die anfällig ist für Krankheit, Hass, Furcht oder andere sterbliche Gedanken, „aufhören“ wird, wenn wir unsere wahre Identität nur in der Liebe erkennen? Unser menschlicher Begriff vom Selbst wird erhoben und aufgehoben werden, wenn der Christus den Stein hinwegrollt „... den Stein von der Tür menschlichen Hoffens und Glaubens ...“. Dem folgt unsere Versöhnung. „... mit der geistigen Idee, dem Menschen, und seinem göttlichen Prinzip, Liebe ...“ (S29) Auch Zitat S27 erklärt, wie wichtig „... unsere Beziehung zu dem Göttlichen ...“ ist. Durch dieses Verständnis verlieren wir jeden Begriff einer Trennung von unserem lieben und nahen Vater-Mutter Liebe.

[Warrens P.S.: in seinem Kommentar zu Lk 8:41-48 (B11) öffnet uns Cobby Crisler die Bühne dafür, wie diese Frau, die 12 Jahre lang Blutungen gehabt hatte, durch die Berührung des Gewandes Jesu geheilt wurde. „Diese Frau ... befindet sich in größter Verzweiflung am Ende ihrer Möglichkeiten. Hier finden wir die Empfänglichkeit. Gesegnet sind jene in diesem Zustand. Glücklich sind diejenigen, deren Gemütszustand verändert werden kann. Diese radikale Veränderung des Denkens fand durch der Berichtigung des Christus statt, die Jesus im mentalen Bereich ausübt. Das reicht, und die Frau fühlt, dass es ihr helfen wird. Sie hat all ihr Vermögen an die Ärzte verloren [keine Krankenversicherung ...]. Markus berichtet uns sogar, dass es ihr dadurch schlechter ging [Mk 5: 26]. Alles, was sie tut, ist, dass sie den Saum von Jesu Gewand berührt. Der Blutfluss, die Dauerblutung, hat 12 Jahre lang verhindert, dass sie in den Tempel gehen konnte, er hat sie von der Anbetung ferngehalten, sie so unrein gemacht wie einen Aussätzigen ... Jesus ließ die Frau nicht einfach in dem Glauben davongehen, dass der physische Kontakt mit seiner Bekleidung irgendetwas mit der Heilung zu tun hatte. Er sagt wieder: „Dein Glaube hat dir geholfen“ - dich gesund gemacht. Das Wort „gesund“ (engl. „whole“) hat in der angelsächsischen Sprache die gleiche Wurzel wie das Wort „heil“. Es weist darauf hin, dass Krankheit weniger als Vollkommenheit ist, sie ist eine Fragmentierung unseres Seins. Heilung ist der Zustand des Seins, durch den etwas ganz gemacht wird.“ Lukas, der Forscher B. Cobbey Crisler, S. 163, 164.

Eine weitere Einsicht über den Lohn des festen Glauben der Frau ist, dass sie, wie viele andere auch, versuchte, den Rand (den Saum oder die Flügel) von Jesu Gebetsschal zu berühren - wie in der Abbildung von Dowmload 1. Sie alle taten das im Vertrauen, dass Jesus die Erfüllung der Verheißung durch den Propheten Maleachi war: „Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen mit Heilung unter ihren Flügeln;“ (Mal 3:20)

[Alle Anmerkungen in Kursivschrift und in eckigen Klammern stammen vom Direktor und Gründer dieser Lektionsnotizen (METs) von CedarS Warren Huff, der für alle schon erhaltenen Spenden dankbar ist, aber auf noch auf drei Gebiete des Bedarfs für Spenden hinweisen möchte -

Erhebliche Mittel werden immer noch für folgende Gelegenheiten benötigt:

1.So viele, wie möglich zu CedarS zu bekommen, hängt von Spenden zu "Love's Provision" of campership assistance ab. Es sind immer noch einige Betten frei für den 5. Abschnitt bevor die Schule wieder anfängt - für Sonntagsschüler, die hier eine Woche erleben können, die das Leben verändern kann. Vielleicht sind Sie einer der Engel, die das ermöglichen.

2.Am Gabenbaum bei CedarS hängen noch 100 Zettel mit Wünschen, die in das Ausgabenbugdget eines jeden dankbaren CedarS-Abbonenten passen - von 1 $ aufwärts.

needed items are featured on CedarS Giving Tree

3. Auch unsere Tiere warten noch auf großzügige Spender (noch 13 K$, um das Ziel von 50 K$ zu erreichen)]

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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