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Überwinde die Lügen von der Betroffenheit des Menschen

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, August 31st, 2015

[Überwinde die Lügen von der Betroffenheit des Menschen für die Verlockungen der Persönlichkeit, der Genetik und der Anfälligkeit für Unfälle!]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Der Mensch

für die Woche vom 31.8. Bis zum 6.9.2015

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

001 314 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff]

Die Bibel beginnt mit der Schöpfungsgeschichte. Dazu gehört auch die Erschaffung des Menschen. Es ist eine geistige Schöpfungsgeschichte, denn obwohl es Licht gibt, erscheint es doch zuerst ohne materielle Quelle. Die Pflanzen und Tiere werden ohne Samen oder Erzeuger geschaffen, und der Mensch wird als Gleichnis eben des Geistes geschaffen. Diese Lektion über den Menschen geht vom gleichen Ausgangspunkt aus, wie der Goldene Text, nämlich von Genesis 1. Die Lektion fährt dann fort, eine klare Ansicht vom Menschen zu vermitteln. In einigen Fällen wird diese Ansicht klarer, wenn man die materielle Auffassung vom Menschen der geistigen, wahren Ansicht gegenüberstellt. Einige von uns haben ein oder ein anderes Mal oder öfter erlebt, dass weniger im Geistigen verankerte Ansichten uns dazu geführt haben, einen Weg einzuschlagen, der uns nicht so glücklich gemacht oder enttäuscht hat. In solchen Fällen geben uns derartige Enttäuschungen eine Gelegenheit, unsere Augen im übertragenen Sinne zu öffnen. Das kann uns helfen, bereitwilliger und durch Gegenüberstellung mit dem materiellen Gegenteil, die geistige Wirklichkeit besser zu erkennen. Genau so können uns die Geschichten von Absalom, von dem Blinden und vom Schiffbruch des Paulus helfen, die Herrschaft zu verstehen, die uns eine geistige Sicht vom Ursprung des Menschen bringt.

So lasst uns beim Lesen dieser Lektion davon ausgehen, dass uns die gegensätzliche Geschichte aus dem zweiten Kapitel der Genesis sehr bewusst ist. „Öffne mir die Augen, damit ich die Wunder an deinem Gesetz sehe.“ (Wechselseitiges Lesen) Das ist der Appell, klar mit unserem geistigen Sinn zu sehen, indem wir uns für unsere Unterstützung an die unfehlbaren göttlichen Gesetze des Guten wenden. Dem folgt direkt: „Wende meine Augen ab, damit sie nicht nach Eitlem schauen; sondern erquicke mich auf deinem Weg.“ Wenn man hierbei an die Version der materiellen Schöpfung von Genesis 2 denkt, kann man das als eine Bitte verstehen, dass Er uns helfen möge, uns von den falschen Versprechungen des materiellen Sinnes abzuwenden, egal, wie sie sich darstellen. Die „Schlange“ des materiellen Sinnes versucht uns scheinbar immer wieder zu verführen, dass wir glauben, Leben sei in der Materie und muss voll in der Materie genossen werden. Das einzige Leben, das vollkommen befriedigend ist, wie es in Zitat B8 beschrieben wird, findet man, wenn man in das Angesicht des Geistes schaut, um die Schöpfung des Geistes zu erkennen. Das bedeutet, dass man „erquickt“ wird auf Seinem „Weg“. (Erquicken bedeutet, dass man von Leben erfüllt wird oder zum Leben gebracht wird.) Mit Vers 69 bekommen wir eine gewisse Vorahnung, wenn wir lesen: „Die Stolzen erdichten Lügen über mich.“ Könnte dieser Stolz nicht darin bestehen, dass wir meinen, wir seien Schöpfer aus eigener Kraft -, dass wir unabhängig von Gott oder dem Guten die Macht haben? Das ist es wohl, was Absalom tat. Er fühlte einen persönlichen Stolz und das Verlangen, als Mensch über anderen (und vor allem über seinem Vater) erkannt zu werden. Wie interessant ist es, dass er sich durch Täuschung und Stolz als weiser Führer für das Volk darstellte - im scharfen Gegensatz zu seinem Bruder, Salomo, der schließlich den Thron erbte, den Absolom begehrt hatte. Er war durch sein demütiges Gebet um Weisheit bekannt, um sein Volk recht zu regieren, als er in die Rolle des Königs eintrat. Das Wechselseitige Lesen fasst die Dinge in der Aussage zusammen, dass Gottes Reich durch alle Generationen hindurch besteht. Sein Reich besteht nicht nur für eine Zeit. Er gibt seine Herrschaft nicht an eine sprechende Schlange ab, die im Ungehorsam die nichts ahnende menschliche Schöpfung zum Ungehorsam verführt. Sein Reich ist untrennbar von und in Koexistenz mit Seiner Schöpfung. Er würde niemals seine Ideen verstoßen oder sie in ein Dasein versetzen, dem jegliche Herrschaft fehlt. Stattdessen reflektiert er Seine Herrschaft herrlich durch Seine geistigen, vielfältigen und geistig liebevollen Ideen.

Abschnitt 1 und 2:

Diese Abschnitte bereiten den Boden für die geistige Wahrheit über den Menschen, damit wir verstehen können, wie dieser eine und einzige Mensch die falschen Suggestionen der Persönlichkeit, der Vererbung und der gefährlichen Situationen beherrscht. Es wird bestätigt, dass „der Odem des Allmächtigen ... mir das Leben gegeben [hat]“ (B3) und nicht irgendwelche materiellen, genetischen oder physischen Ursachen, nicht „Fleisch und Blut“. (B4) Statt überall suchen und studieren zu müssen, um Herrschaft zu „gewinnen“, „besitzt“ der Mensch, „der zu Gottes Gleichnis erschaffen ist,“ ...[bereits] diese Herrschaft. (S1) Zitat S2 bezieht sich direkt auf den Fluch über den Menschen, den Boden zu beackern, in der Materie gefangen zu sein, in ihr zu arbeiten und in ihr begraben zu werden, ihren Grenzen und Launen unterworfen zu sein. Wenn des Menschen Geburtsrecht, wie Mrs. Eddy bestätigt, „Herrschaft, nicht Unterwerfung“ ist, dann ist er „nur seinem Schöpfer untergeordnet.“ Wir können diese geistige Individualität des Menschen am besten durch den geistigen Sinn verstehen. Wenn wir Gott bitten, statt auf die Materie zu schauen, werden wir wahrscheinlich Gerechtigkeit, Redlichkeit, Ehrlichkeit, Intelligenz und Güte erfahren, die Gott im Menschen zum Ausdruck bringt. (B5 sagt: „Fragt mich um das Zukünftige...“) Um zu erleben, wie diese geistigen Eigenschaften zum Ausdruck kommen, müssen wir Gott besser kennen. Jeder Tag muss uns ein klareres Bild von Gott als Geist, Wahrheit, Liebe usw. bringen. „Wir wissen vom Menschen als dem wahren göttlichen Bild und Gleichnis nicht mehr, als wir von Gott wissen.“ (S6) Es ist interessant, hier anzumerken, dass die Schlange Adam und Eva größere Erleuchtung anbot, als Gott sie ihnen als Ergebnis seines „Handels“ geben würde. Ihre Versuchung enthielt den Gedanken, dass der Mensch irgendwie besser wäre, wenn er seine Unabhängigkeit von Gott behauptete, seine eigenen Entscheidungen trifft und „individueller“ würde. Die Reaktion auf diese Mythe ist zum Lachen. Statt größere Individualität und Freiheit zu erreichen, bleiben Adam und Eva in einer falsche Vorstellung der Materie und ihrer Begrenzungen gefangen. Die Materie begrenzt ihre Freude, ihre Versorgung und ihre Freiheit vom Tod; sie führt zu Unfrieden untereinander und unter ihren Abkömmlingen. Durch die materielle Annahme der Trennung von Gott bekommen wir Krieg, Hungersnot, Krankheit, begrenztes Verständnis und alle Arten von Elend. Das Verständnis der Individualität des Menschen, das von dem unendlichen Ich bin ausgeht, „... verleiht dem Menschen eine erweiterte Individualität, eine umfangreichere Sphäre des Denkens und Handelns, eine umfassendere Liebe, einen höheren und beständigeren Frieden.“ (S7)

Abschnitt 3: [KEINE Persönlichkeit oder Verlockung dazu für Gottes Menschen, für Dich!

„Es gibt keine Persönlichkeit, und das zu wissen, ist wichtiger, als zu wissen, dass es keine Krankheit gibt.“ Das schrieb Mr. Eddy 1893 an Ann Otis. (S. 299 in Mary Baker Eddy, Christian Healer, Amplified Edition) Das steht nicht in ihren veröffentlichten Werken und wurde als Teil eines privaten Schriftwechsels mitgeteilt. Somit müssen wir es in diesem Zusammenhang sehen. In meiner Praxis habe ich das aber als sehr hilfreich empfunden, um daran erinnert zu werden, dass die Suggestion der Persönlichkeit als negativen Einfluss zu sehen. (Interessant ist auch, dass diesem Zitat weitere Hinweise in anderen Briefen folgen, die sich alle auf die Persönlichkeit beziehen.) Absalom war Opfer der Suggestion von der Persönlichkeit als Macht. Unterstützt von seinem guten äußeren Aussehen und einer Herabwürdigung durch seinen Vater David, errichtete er sein „Büro“ am Stadttor, wo die Leute mit ihren Problemen ankamen. Wenn ein Mensch mit einem Problem kam und sich ehrwürdig vor ihm verneigte, dann richtete er ihn auf und umarmte ihn. Diese persönliche und scheinbar warmherzige Begrüßung täuschte die Menschen so, dass sie meinten, dass ihre Interessen Absalom am Herzen lagen, wogegen er tatsächlich auf persönliche Anerkennung und Macht aus war. Wenn wir tiefer in unser Verständnis Gottes als unendliche Quelle der befriedigenden Identität des Menschen eindringen, werden wir uns weniger von den Verlockungen des Ruhms und der persönlichen Anerkennung beeindrucken lassen. Auch werden wir uns weniger von denen beeindrucken lassen, die in „attraktiver Kleidung“ und mit einer bezaubernden Persönlichkeit auftreten. In der Übersetzung Good News von Kol 3:4 kommt dieser Satz vor: „Dein Leben ist in Christus, und wenn er erscheinen wird, dann wirst auch du mit ihm erscheinen und seine Herrlichkeit mit ihm teilen.“ Was können wir mehr erbitten, als Christi Herrlichkeit mit ihm zu teilen? Hier werden wir davor gewarnt, entweder persönlich zu handeln oder durch die Persönlichkeit missgeleitet zu werden: Gibt es viele kluge Worte ohne Taten? Zitat S14 sagt: „Das sterbliche Gemüt muss sich vom Irrtum trennen, es muss sich selbst mit seinen Taten ablegen, ...“ Diese Taten sind das Stichwort für die Wahrheit darüber, ob wir es mit der geistigen Identität oder mit menschlicher Persönlichkeit zu tun haben. „Beachte den vollkommenen Menschen und sieh den Aufrechten, denn das Ziel dieses Menschen ist Frieden.“ (B11, nach der KJV) Absalom ist das Paradebeispiel für ein Ende ohne Frieden. Fast alle Konflikte in unserer persönlichen Erfahrung oder in der ganzen Welt gründen sich auf die Suggestion, dass der Mensch eine von Gott getrennte eigenwillige Persönlichkeit oder Identität hat. Wenn wir diese üblen Behauptungen über den Menschen, die ihn als fehlerhaft, sündig, unvollkommen und sterblich sehen, berichtigen, dann werden wir in unserem Leben und in unserer Wahrnehmung der ganzen Welt mehr Frieden erfahren.

Abschnitt 4: [KEINE materielle Vererbung für Gottes Menschen, für Dich!]

Jesus brachte uns das Verständnis nahe, dass unser Sein ausschließlich von Gott kommt -, dass wir allein Seine Erben sind. Mit der Heilung des Blinden in diesem Abschnitt strahlt er geistiges Licht aus, das nicht nur die Blindheit behebt, sondern auch noch das Verständnis aller derer erleuchtet, die dabei waren und mit den Suggestionen der menschlichen Vererbung kämpften. Zu seiner Zeit betrachtete man diese Vererbung noch als Folge der Sünde dieses Menschen oder seiner Eltern und nicht als Folge genetischer Gegebenheiten, aber die Annahme ist in ihrem Kern dieselbe. Sie liegt in der Suggestion, dass der Mensch aus Materie zusammengesetzt ist und dass seine Sinne in der Materie wohnen. Sie ist in der Annahme begründet, dass Gott die Materie belebt hat und nicht mit unbestreitbarer Gerechtigkeit, Liebe oder Intelligenz regiert. Jesus wusste, dass es nicht so ist, er heilte diesen Menschen und demonstrierte die dem Menschen gegebene Vollmacht, Freiheit von den sogenannten Gesetzen der Materie zu demonstrieren. Das kommt in Zitat B15 deutlich zum Ausdruck. Es schließt nicht nur die Autorität des geistigen Gesetzes ein, sondern auch die Art und Weise, auf die wir es durch den geistigen Sinn bezeugen können. Dieser Sinn ist wirklich „... das Erkennen des geistigen Guten.“ (W.u.G. 505: 19) Und er ist auch die „bewusste, beständige Fähigkeit, Gott zu verstehen.“ (W.u.G. 209: 34) Wir müssen nicht den Fehler machen, dass wir meinen, der geistige Sinn sei etwas, das andere haben und wir nicht. Wir können die „Einfalt und Lauterkeit gegenüber Christus“ in unserem Denken bewahren (2. Kor 11:3, Luther 1984).; und wir können Gott bewusst in allem Guten um uns herum erkennen. Wir alle haben diese Fähigkeit. Wir haben sie von Gott ererbt.

Abschnitt 5: [NICHTS Zerstörendes für Gottes Menschen, für Dich!]

Ich liebe es, eine Bibelstelle erneut zu durchleuchten, die ich schon hundert mal gelesen habe, um zu sehen, was sie mir Neues zu sagen hat. So geht es mir dieses Mal auch mit der Geschichte vom Schiffbruch des Paulus. Seine „Abstinenz“ betrachte ich als ein Fasten vom materiellen Sinn, sodass der vorher erwähnte geistige Sinn so greifbar für ihn wurde, dass er mit friedvoller Gewissheit wusste, wohin das alles führen würde. Es waren menschliche Sturheit und materieller Wille, die das Boot auf Grund laufen ließen. (Der Kapitän hatte nicht auf Paulus‘ Warnung gehört, nicht auszulaufen und die sichere Fahrt aufs Spiel zu setzen.) Ohne die geistige Flexibilität, die die göttlichen Botschaften erkennen und beachten lässt, kann unser Leben wie diese Schiff erscheinen - verbohrt in einer materiellen, manchmal auch gewalttätigen Lebensauffassung, vom aggressiven mentalen Sinn geschlagen. Aber aus solchen Erfahrungen auf den Resten dieser falschen Annahme können wir uns selbst ans Ufer bringen. Wir werden aus dem Sturm erhoben und sicher zu einer höheren Auffassung vom Menschen und vom Selbst geführt. Wenn wir die manchmal schlimmen (aber immer falschen) Suggestionen des sterblichen Gemüts zurückweisen, können wir jenen „unberührten“ Sinn vom Sein praktizieren, von dem Mrs. Eddy im Zitat S23 spricht. Das mag Beharrlichkeit erfordern. (Paulus hielt viele Tage im Sturm aus!) Aber wir können es mit der Autorität und von der Herrschaft aus tun, die sich darauf gründet, dass wir eine geistige Idee sind, die von Gott regiert und erhalten wird.

[Hört Euch den Gedanken für den heutigen zum Tag von Heike Arneth, C.S. aus München an! Hier ist der Link: http://christianscience.com/prayer-and-health/inspirational-media/your-daily-lift/8-31-no-more-storm . Klickt auf den deutschen Titel! Ganz schnell ergab sich durch ihren strikten Gehorsam Harmonie. Sie weigerte sich konsequent von etwas Zerstörerischem fasziniert zu sein.]

Abschnitt 6:

Nachdem wir nun durch alle Abschnitte gegangen sind - die dargestellten Tatsachen vom wahren Sein des Menschen und die falschen Suggestionen über den Menschen betrachtet haben -, können wir diese Lektion mit einer wahrhaft christlich-wissenschaftlichen Behandlung der Suggestion, der Mensch sei sterblich, abschließen. Überall finden wir die Bestätigung der Bibel von der Vollkommenheit des Menschen. Wir haben uns mit den Lügen über die Verletzbarkeit des Menschen durch die Verlockungen der Persönlichkeit, der genetischen Übel und der Gefahr von Katastrophen und Unfällen befasst. Und nun können wir die Demonstration der „großen Wahrheit in der Wissenschaft des Seins, dass der Mensch vollkommen war, ist und immer sein wird...“ (S25) feiern. Und Mrs. Eddy sagt, dass diese Wahrheit „unbestreitbar“ ist. Sie kann nicht geleugnet oder in Frage gestellt werden. Jeder von uns kann die Autorität beanspruchen, die dem geistigen Menschen, der wir sind, verliehen ist. Schließlich beginnt die ganze Bibel mit der den Menschen von Gott gegebenen Herrschaft, die Jesus uns am besten gezeigt hat - (aber auch so viele andere) -, dass diese Herrschaft kein leeres Versprechen ist, sondern beweisbar wahr.

[Warrens P.S. für Cobbey Crislers Kommentar zu Joh 9 (b15)

Joh 9:2. „Wer hat gesündigt? (A) Dieser Typ hier? oder (B) seine Eltern?“

Joh 9:3 Vor Jesus lagen diese Fragen im Prüfungsraum, ja, diese Fragen waren nicht neu. „ Er sagt (C) keiner von denen ... DNA [oder nach Warren (D) DNA (Does Not Apply = trifft nicht zu!)] „Weder hat dieser Mann gesündigt, noch seine Eltern.“ Was sagt das über den Ursprung aus? Wo befindet sich dieser Mensch? Seine Wurzeln liegen nicht in den Eltern und irgendwie wieder in Fleisch gewordenen Erfahrungen ...“

Achtet darauf, was er im Joh 9:6 tut und woran es Euch erinnert. Er „spuckte er auf die Erde, machte einen Brei aus dem Speichel.“ Das erinnert einen doch an den Menschen, der im 2. Kapitel der Genesis aus Staub geschaffen wurde, nicht wahr? Hätte Jesus jemals Gott verspottet, indem er das für die wahre Art der Schöpfung gehalten hätte? Nun, es sieht fast wie eine solche Verspottung aus. Als ob er das Konzept vom aus Staub geschaffenen Menschen annahm. Er spuckt auf den Boden, in den Staub, macht einen Brei daraus und schmiert ihn dem Blinden auf die Augen.

Joh 9:7, der Mann geht zum Teich Siloah. Den Weg dahin kann er nicht erkennen. Er hat Schlamm im ganzen Gesicht. Er geht nicht sehend dahin. Aber er kommt sehend zurück.“ Er kommt erst, nachdem er die symbolische Erschaffung und Bildung des Menschen aus Staub abgewaschen hat.

Auf gewisse Weise könnte uns das einen größeren Hinweis auf die wahre Taufe geben, das Untertauchen im Geist, die Herkunft, das Abwaschen jeder Spur vom Staub-Menschen.“ Das Buch Johannes, ein Gang mit dem geliebten Jünger, S. 52-53]

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

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[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht, stammen aus der Bibel (B-1 bis B-21) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy (S-1 bis S-26). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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