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Suche die unendlichen Mittel der Seele und gib sie sicher weiter!

Aubrey McMullin, CS Godrey, IL
Posted Monday, August 10th, 2015

[Suche die unendlichen Mittel der Seele und gib sie sicher weiter!]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 10. bis 16. August 2015

von Aubrey McMullin, C.S., Godfrey, Illinois

+1 618 578-9407 aubrey.mcmullin3@gmail.com

Ich begrüße, wie Rick Stewart letzte Woche in der metaphysischen Ausarbeitung Gott als Geist mit einer kühlen Brise verglich. Ich bin zu dem Verständnis gekommen, dass Geist und Seele als zwei der sieben Synonyme für Gott eine besondere Beziehung zueinander haben. Wenn ich mich mit Geist befasse, erkenne ich mehr und mehr, dass Gott durch uns handelt - ein nach außen gehender Eindruck -, und wenn ich mich mit Seele befasse, erkenne ich mehr und mehr eine Individualität, die uns von Gott gegeben ist - ein nach innen gerichteter Ausdruck. Beide sind Ausdrucksformen Gottes, die Hand in Hand arbeiten. Wie richtig also hat Mary Baker Eddy beide Ausdrücke nacheinander in die Lektionsthemen eingeordnet. Sie hat uns Geist gegeben, einen Ausdruck, dessen Wirklichkeit wir erkennen, wenn wir sehen, wie sich die Blätter im Wind bewegen, wie sich im Wasser kleine Wellen ausbreiten oder wenn wir den Klang der Musik eines Straßenmusikers hören, und dann gibt Mary Baker Eddy uns Seele, und daran müssen wir noch etwas arbeiten, um ihre Wirklichkeit zu verstehen.

Eine Metapher, die uns in den Sinn kommt, ist etwas Natürliches. Stünde man vor einem Spiegel, so wüsste man, dass wir uns selbst als Reflexion sehen. Wenn man dann die Augen schließt und immer noch sicher weiß, dass die Reflexion noch da ist, dann würde man in Gedanken und in dem Wissen, dass die Reflexion da ist, zum Verständnis übergehen, dass die Existenz der Reflexion eine ewige Tatsache ist. Dieses Verständnis ist das geistige Begreifen und die geistige Demonstration. Ich liebe es, wie diese Wochenlektion uns so viele Möglichkeiten gibt, alles, was Gott ist, geistig zu verstehen und uns über dieses Verständnis zu freuen.

Der Goldene Text und das Wechselseitige Lesen beginnen mit dem, womit auch wir immer beginnen - mit der Liebe zu Gott! Womit sonst würde man beginnen, wenn man danach strebt, Seele zu verstehen. Es ist immer sicher, damit zu beginnen, Gott von ganzen Herzen, von ganzer Seele, mit ganzem Gemüt und mit aller Kraft zu lieben. Dabei erkennt man an, dass alle diese Eigenschaften von Gott kommen und darum auch bereits in allen von uns tätig sind. Und mit dieser Anerkennung loben wir Ihn. Wir loben die Tatsache, das Gott „Alles-in-allem“ ist. (S30) Wenn wir diese Tatsache völlig verstehen, dann verstehen wir auch, dass diese die vollständige und wahre Aussage einschließt, dass es nichts anderes gibt. Mrs. Eddy erinnert uns in Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zu Heiligen Schrift daran, dass „das lebenswichtige Element der Christlichen Wissenschaft, ihr Herz und ihrer Seele, ... Liebe [ist].“ (113:5-6) Es ist nur natürlich, dass wir, wenn wir anfangen, Seele zu verstehen, tiefer in unser Verständnis der Liebe eindringen, um Gott mehr zu lieben und Ihn in diesem Wissen mehr zu loben, Ihn immer und auf jede Weise zu loben.

Abschnitt 1: „Da Gott sich nicht verändert, Fürcht’ ich den Wechsel nicht. ... Mein Herz bleibt ungetrübt;“ (Lied 148)

Gottes Selbstidentifizierung gegenüber Mose als „Ich bin der in bin“ steht in der Gegenwart - in der Gegenwart des allmächtigen, allgegenwärtigen großen Ich Bin, der die Religion aus ihrem Todesschlaf erweckt“. [Cobbey Crisler] Die Allheit unseres großen Ich bin ist nicht an vergangenen Fortschritt oder kommende Gewinne gebunden. [Wie bei einem Vorgang, einem Zustand oder einer Feststellung des Werdens.] Stattdessen wird Gottes Allheit als vollkommen erklärt, in dem gegenwärtigen Zustand, wie ihn die Christliche Wissenschaft im Lehrbuch definiert: „Gott. Der große Ich bin; der All-Wissende, All-Sehende, All-Wirkende, All-Weise, All-Liebende und Ewige; Prinzip; Gemüt; Seele; Geist; Leben; Wahrheit; Liebe; alle Substanz; Intelligenz.“ (587) Dieser „große Ich Bin“ ist der immer vollkommene, sich ständig entfaltende Zustand des unveränderlichen Seins, das sich überall verstehen lässt.

Wenn wir die Gleichung 2+2=4 lernen, dann kennen wir zunächst die Gleichung. dann verstehen wir diese Gleichung, und schließlich wenden wir diese Gleichung an und lassen die Demonstration die höhere Mathematik in unserem Bewusstsein entfalten. Die Gleichung 2+2=4 ist „in ihrer ewigen Geschichte unverändert geblieben“, (S4) aber unser Verständnis der Gleichung entfaltet sich, wenn wir sie in der höheren Mathematik anwenden. Seele ist so unveränderlich und ewig wie die Gleichung 2+2=4, weil Seele im Dasein war, bevor wir dazu kamen, das zu verstehen. Und die Gleichung 2+2=4 hat es immer gegeben, und sie ändert sich niemals, aber sie hat sich durch das wachsende Verständnis in der Anwendung der Mathematik unendlich ausgedehnt. Im „großen Ich bin“ kommen keine Veränderungen vor (B4, S1), auch nicht in unserem Zustand der Reflexion des großen Ich bin, und deshalb gibt es nichts, um das man sich sorgen oder das man fürchten müsste.

Abschnitt 2: Wir sind von Freude erfüllt und von materiellen Banden befreit, während wir in Seiner Fürsorge sind.

Dieser ganze Abschnitt handelt davon, von einem Sinn in der Materie befreit zu sein und in der Freiheit der Seele zu wandeln (B6). Das wird durch die liebevolle Fürsorge des Vater-Mutter Gottes möglich. (S6) [Diese liebevolle Fürsorge gleicht der eines Vogelweibchens für seine Nestkinder. Mose fasste das in Worte, um den Stamm Benjamin im Zitat B11 zu segnen. Mose versprach: »Der Geliebte des Herrn wird sicher bei ihm wohnen; immer wird er ihn beschirmen und wird zwischen seinen Schultern wohnen. ... Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen Armen.« (B11)]

Im Jesaja 6: 1 (B10) wird uns gezeigt, dass Gott unbegrenzt und unendlich ist - nicht von der Erde. Wir erfahren hier, dass das, was wir in uns tragen, unendlich viel größer ist als das, was für das menschlich Auge äußerlich sichtbar ist und was wir für die menschlichen Sinne manifestieren. „Der Himmel ist mein Thron und die Erde meine Fußbank;“ (B10) Eine Definition, die sich im Webster von 1828 für den Thron findet, lautet: „Der Ort, wo Gott insbesondere seine Macht und Herrlichkeit manifestiert.“ Und die Fußbank wird dort definiert als das, was die Füße stützt, wenn man sitzt.“ Arbeitet man diese Definitionen in unseren Bibelabschnitt ein, dann ergibt sich: „Der Himmel ist, [wo Gott seine Macht und Herrlichkeit zum Ausdruck bringt], und die Erde ist [das, was seine Füße (Grundlage) stützt, wenn er sitzt (ruht).“ Auch wenn wir die Stütze schätzen, die die Erde oder die physische Manifestation bietet, als Erstes müssen wir im Himmel wohnen, in der Seele, wo Gott Seine Macht und Herrlichkeit manifestiert. Mrs. Eddy ist auch dieser Meinung, wenn sie für uns klarstellt: „Seele hat unendliche Mittel, mit denen sie die Menschheit segnet, und das Glück würde schneller erlangt werden und sicherer in unserem Besitz bleiben, wenn wir es in der Seele suchten.“ (S9) Unsere unendlichen Mittel werden sichtbar, wenn wir sie in der Seele suchen, und diese Unendlichkeit ist die Manifestation der Macht und Herrlichkeit Gottes. Diese Manifestation ist die Gleichstellung (S11), die die Sklaverei aufhebt - jeden Zustand der Knechtschaft, ob er freiwillig oder unfreiwillig durch uns selber oder auf Befehl anderer herbeigeführt wird. Dadurch wird die Allheit der Macht Gottes in jeder Erfahrung an erste Stelle gestellt, und somit wird demonstriert: „Sklaverei ist nicht der rechtmäßige Zustand des Menschen. Gott hat den Menschen frei erschaffen.“ (S12)

Abschnitt 3: Vergebung und Gnade; Gott (Seele) mit uns.

Habt ihr jemals erlebt, dass ihr vergeben musstet oder dass euch vergeben werden musste? Was für ein großartiges Beispiel gibt uns diese Lektion über Seele mit der Geschichte von Josef! Bevor wir aber zu dieser wunderbaren Geschichte kommen, bereitet uns Ps 86:5 (B13) darauf vor und erinnert uns daran, dass wir als die Reflexion Gottes auch „gut und willig zu vergeben“ sind und „von großer Güte“, um uns an Seele zu wenden. Erst dann lesen wir von dieser wundervollen Geschichte der Vergebung und brüderlichen Liebe - zwei wahre Ausdrucksformen der Seele. In der englischen Version dieser Lektion kommt das Wort „friedlich“ (peaceably) vor (B14, Neue LutherBibel (nLB): sie „hassten ... ihn und konnten ihm kein freundliches Wort sagen.“), „sie konnten ihm kein freundliches Wort sagen.“ Das hebräische Wort für „peaceably“ ist shalowm oder shalom, mit dem man gewöhnlich Fremde oder Bekannte anspricht. Dass Josefs Brüder nicht einmal in der Lage waren, ihn so zu begrüßen, wie man Fremde oder Bekannte grüßt, zeigt doch den hohen Grad der Feindseligkeit oder Frustration, die zwischen den Brüdern und Josef herrschte. Die Brüder waren so sehr auf irdische Objekte fokussiert - auf sein buntes Gewand -, sodass sie Sklaven des Neids geworden waren. Wie oft erleben wir Situationen, in denen wir auf die „coolen Dinge“ anderer neidisch sind und haben unfreundliche Gedanken oder gehen mit ihnen um, wie man niemals mit einem Bruder sprechen würde. Unsere Reichtümer liegen in uns, und Josef wusste das, und selbst während der unglücklichsten Ereignisse hat er niemals vergessen, dass seine Reichtümer auch die seiner Brüder waren, denn alle kamen von Gott. Er vergab seinen Brüdern nicht nur, was sie ihm angetan hatten, sondern auch ihr freiwilliges Nachgeben gegenüber den falschen Forderungen der Materie. So demonstrierte er, dass Gott mit ihm war, und das erkannte und ehrte der Pharao. Welche Eigenschaften möchten wir in unserer Erfahrung inthronisieren, um heute unsere Vergebung zu demonstrieren? Mary Baker Eddy gibt uns eine Fülle von Auswahlmöglichkeiten. Sie führt auf: „Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Weisheit, Güte“ und so weiter, (S15) und „Selbstlosigkeit, ... Gesundheit, Heiligkeit, Liebe“ (S16) usw. regieren in uns, damit alles außer der Seele verschwindet. Wenn wir Seele regieren lassen, werden wir wie Josef und bringen „reine Liebe, die ihre Feinde segnet“ zum Ausdruck. (S18)

Abschnitt 4: Vergegenwärtigt euch Gottes Freude an uns und entdeckt/bezeugt die Heilung!

Stellt euch einen Vater vor, der über seine Söhne und Töchter so erfreut ist, dass er alles tun würde, um ihr Wachstum in Individualität und Verständnis zu unterstützen und ihre besonderen Begabungen fördern. Das ist die Freude, die unser Vater-Mutter an uns hat.

Als ich einmal in einen Lebensmittelladen ging, um mir eine paar Erdbeeren und Blaubeeren zu besorgen, sah ich einen Vater, der den Gang entlang ging und seinen kleinen Sohn an der Hand hielt. Ich musste einfach stehen bleiben und sie beobachten, während mein Herz vor Freude und Liebe für diesen Menschen und seine ungehinderte Liebe für seinen Sohn überfloss. Sie waren beide als Superhelden herausgeputzt, sorgfältig ausgesucht und bekleidet. Sie trugen beide Capes und Brillen und passende T-Shirts und Hosen und diese Superman Socken mit dem Cape darauf. Keiner von beiden kümmerte sich darum, was die Leute wohl so dächten und waren kein bisschen verlegen. Der Vater ging in großer Freude mit seinem kleinen Superhelden an der Hand. Sie fühlten sich großartig. [Das weist auf die göttliche Bedeutung unseres himmlischen Vaters hin, der „Wohlgefallen“ (B20) an uns als vollkommene Kinder hat, wie Jesu Vater-Mutter bei der Taufe durch Johannes verkündete: »Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.« (Mt 3: 17) Wir können nicht oft genug gegenüber unseren menschlichen Kindern auf diesen Segen der Freude Gottes und auf unsere Freude darüber hinweisen. Eine solche göttliche Bewertung] bringt „das wissenschaftliche Wirken des göttlichen Gemüts auf menschliche Gemüter und Körper ans Licht,“ und gibt uns „und ein besseres Verständnis von Seele und Erlösung.“ (S 20) Diese göttliche Freude wirkt dem sterblichen Sinn des Stolzes entgegen. [Eine der „moralischen Verkommenheiten“ des „sterblichen Gemüts“, die auf Seite 115 von Wissenschaft und Gesundheit aufgeführt sind. Ein sterbliche Sinn von Elternstolz bedeutet, dass wir als Sterbliche die Schöpfer eines Kindes sind.] Stolz lebt von Eitelkeit oder Missachtung, während ein höherer Begriff von Gottes echter, übergreifender Freude an uns, Seinen erwählten Kindern, die erforderliche göttliche Anerkennung ist, die Heilung bringt. Dass Jesus sich dieser väterlichen und mütterlichen Freude an ihm bewusst war, befähigte ihn, die Kranken zu heilen, den Blinden die Augen zu öffnen, die Ohren den Tauben, die Füße den Lahmen zu geben usw. (S20).

Abschnitt 5: Findet im Herzen den Führer zur Seele in uns!

das Reich Gottes ist inwendig in euch. Mary Baker Eddy gibt uns drei Namen für das Himmelreich, das in uns ist: Die Herrschaft, das Reich und den Einfluss (Webster 1828) - die Harmonie in der göttlichen Wissenschaft, das Reich - die königliche Gerechtigkeit und Regierung (WD 1828) des unfehlbaren, ewigen und allmächtigen Gemüts und die Atmosphäre - die ganze Menge - des Geistes, wo die Seele über allem steht. Das ist das Wahre, und alles andere ist Lüge! Wenn wir zugeben, dass wir der wirkliche Mensch der Seele sind, der vollkommene Mensch, der wahre Mensch, dann haben wir die Wahrheit zugegeben und die Seele in uns gefunden. Diese Ermahnung ist der Beweis dafür, dass unser Denken sich in neuen gesunden Kanälen bewegt (S27). Dieses Verständnis von der Seele ist unsere Anerkennung, dass Gott Alles-in-Allem ist und dass es darum nichts anderes gibt.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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