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Setze das Lächeln des Geistes auf!

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
Posted Monday, August 3rd, 2015

Setze das Lächeln des Geistes auf! Leuchte mit der Überzeugung, dass die Tatsachen immer die Märchen besiegen!]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 3. bis 9. August 2015

Thema:

„Geist“

ausgearbeitet von

Rick Stewart, C.S., Dresden, Germany
(+49 351 312 4736), rickstewartcs@aol.com

Eine kühle Brise in der stillen Schwüle eines heißen Sommertages ist etwas Herrliches. Man kann die Luft nicht eigentlich sehen, wenn sie sich bewegt, doch ach, wie angenehm fühlt man die Berührung.

In der letzten Woche sprach ich mit einem jungen Camper über solch eine Brise. Wir machten uns klar, dass es sich damit fast ein wenig so verhält, wie wenn man an Gott als Geist denkt. Den Wind kann man nicht sehen. Man kann ihn nicht anfassen. Aber man kann ganz bestimmt seine Wirkung fühlen. Man wird gekühlt und angenehm berührt. Man sieht die Blätter an den Bäumen tanzen. Wenn man die Oberfläche eines Sees betrachtet, sieht man kleine Wellen. Und Tatsache ist, jeder und alles fühlt sich angenehm in der kühlen Brise.

Jesus hat einmal eine klare Aussage über Gott als Geist gemacht. Im Johannesevangelium (4:24) wird er so zitiert: „Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, da die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche als seine Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ Das übersetzt J.B. Phillips so: „Die Zeit wird kommen, ja, sie ist schon hier, da die wahren Anbeter im Geist und in der Wirklichkeit anbeten werden. In der Tat, der Vater schaut nach Menschen aus, die ihn so anbeten. Gott ist Geist, und jene, die ihn anbeten, können ihn nur im Geist und in der Wirklichkeit anbeten.“ J.B. Phillips New Testament

Der Goldene Text

Unser Goldener Text stammt diese Woche aus dem zweiten Brief des Paulus an die Korinther. (2.Kor. 1:21,22) Die folgende Übersetzung mag einige weitere Einsichten in unser Hauptthema geben:

(PHIL) Sowohl ihr als auch wir verdanken unsere Position in Christus diesem Gott der positiven Verheißung: Er ist es, der uns für diese besondere Arbeit geweiht hat, der uns die lebendige Garantie des Geistes in unsere Herzen gegeben hat.“

(MSG, The Message) „Gott bestätigt uns, macht uns zum festen Ding in Christus, legt sein Ja in uns. Durch seinen Geist hat er uns mit der ewigen Verheißung gezeichnet - ein sicherer Anfang dessen, was Er zu vollenden gewillt ist.“
(NLT, New Living Translation) „Es ist Gott, der uns befähigt, zusammen mit euch fest für Christus einzutreten. Er hat uns beauftragt und hat uns als die Seinen identifiziert, indem er den Heiligen Geist in unsere Herzen gegeben hat - als erste Leistung, die alles, was er versprochen hat, garantiert.“

Ist es nicht großartig zu wissen, dass jeder von uns ein königliches Siegel der Anerkennung hat? Unterschrieben, versiegelt und für Gott ausgeliefert. Da besteht kein Zweifel über das, was man ist.

Und das Wechselseitige Lesen fährt fort zu bestätigen, wer wir sind. Unsere Lebensaussichten werden uns zugesichert. Ja, wir sind nicht zum Leiden verdammt. Gott hat uns beansprucht, uns versiegelt, und unsere Zukunft ist hell! Oder wie es die New Living Translation im Wechselseitigen Lesen sagt: „So ist nun keine Verdammnis für die, die Christus Jesus gehören. Wenn also eure sündige Natur euer Gemüt regiert, so führt das zum Tod. Wenn man aber den Geist sein Gemüt regieren lässt, dann führt das zu Leben und Frieden. Ihr werdet nicht von eurem sündigen Wesen regiert. Ihr werdet vom Geist Gottes regiert, wenn der Geist Gottes in euch lebt. Denn alle, die vom Geist Gottes geführt werden, sind Gottes Kinder. Denn Sein Geist vereint sich mit unserem Geist, um zu bestätigen, dass wir Gottes Kinder sind. Und der Heilige Geist hilft uns in unserer Schwachheit. Zum Beispiel wissen wir nicht wofür uns Gott beten lassen will. Doch der Heilige Geist betet mit Seufzen für uns, das nicht mit Worten geschildert werden kann. Und der Vater, der alle Herzen kennt, weiß, was der Geist sagt, denn der Geist tritt für uns Gläubige in Übereinstimmung mit Gottes Willen ein. Und wir wissen, dass Gott alles zum Guten zusammenarbeiten lässt für die, die Gott lieben und nach dem Vorsatz für sie berufen sind.“ (Röm 8: 1,9,14,16, 26-28, NLT)

Abschnitt 1: Geist ist das Gute.

Ich liebe es, die wundervollen Verheißungen und Offenbarungen der Bibel so zu lesen, als wären sie die wirkliche Natur Gottes, als Geist, der durch die ganze Schöpfung hindurch leuchtet. Es mindert nicht das, was der wunderbare Prophet Mose vom Herrn erhielt, wenn man die Verheißungen, die er direkt von Gott erhielt, als Versprechen für uns alle wertet. Zusicherungen über Gottes wahre Wesen, die das menschliche Denken durchdringen. Betrachtet zum Beispiel, was die folgende Aussage bedeutet, wenn sie direkt an uns ergeht: „Der Herr aber redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet. ... Er sagte: »Mein Angesicht soll vorangehen, und ich will dich zur Ruhe bringen.« ... Und er sagte: »Ich will alle meine Güte vor deinem Angesicht vorübergehen lassen und will den Namen des Herrn vor dir ausrufen.“ (B3, 2. Mose 33: 11, 14, 19)

Als Jugendlicher arbeitete mein Bruder Gary bei Der Mutterkirche in Boston. Er arbeitete im Büro des Vorstands. Voll Begeisterung sagte er eines Tages: „Das ist zu gut, um wahr zu sein!“ Eine liebevolle Sekretärin in dem Büro berichtigte ihn: „Gary, wir hier wissen, dass es gut genug ist, um wahr zu sein.“

Im Zitat S3 wird in Wissenschaft und Gesundheit festgestellt: „Mose förderte ein Volk bis zur Anbetung Gottes im Geist statt in der Materie und veranschaulichte die großartigen menschlichen Fähigkeiten des Seins, die vom unsterblichen Gemüt verliehen werden.“

Das Echo eines Menschen, der die Güte Gottes geschaut hatte, klingt durch die Jahrhunderte und erinnert jeden von uns an die wunderbare Güte, die jedem von uns jetzt und für immer gehört. Geist, Gott ist das unendliche Gute.

Abschnitt 2: Ein Leben ohne zeitliche Begrenzung.

Was für ein Versprechen der Güte, dass ihr wisst, dass euer Leben nicht durch Zeit und Mode begrenzt ist! Bei Gott ist nichts unmöglich. Abraham war 100 Jahre alt und Sarah 90 Jahre, als sie eine neue Aufgabe erhielten - Elternschaft. Wow! Lasst uns darüber sprechen, wie Grenzen sterblichen Daseins zerstört werden können. Geist hebt uns wahrlich aus den ausgefahrenen Fahrspuren des Lebens. Unser lieber Freund, Warren Huff, CedarS‘ Executive Direktor und Herausgeber dieser metaphysischen Ausarbeitungen, teilte mit uns ein Zitat von J. Peter: „Eine ausgefahrene, vertiefte Fahrspur ist wie ein Grab mit ausgebrochenen Enden.” Nichts für uns, nicht wahr? [In eine solche Spur zu geraten, ist also ein schwerer Fehler.] (Ein englisches Wortspiel: „grave“ ist ein Grab, heißt aber auch schwer oder schwerwiegend.)

Unsere Führerin bemerkt in Zitat S11: „Der Mensch, der vom unsterblichen Gemüt regiert wird, ist immer schön und edel. Mit jedem kommenden Jahr entfalten sich Weisheit, Schönheit und Heiligkeit.“

Abschnitt 3: Gott spricht zu uns allen. Hörst du zu?

Die Geschichte aus dem 4. Buch Mose bestätigt, dass keine Notwendigkeit für Wettbewerb, Neid und Habgier besteht, wenn es darum geht, das Gott sich der Menschheit selber offenbart. Wie Mose mit Bestimmtheit sagt: „O, dass doch alle im Volk des Herrn weissagen und der Herr seinen Geist über sie kommen lassen würde!“ (B10) Und Paulus sagt das so in seinem ersten Brief an die Korinther: „Jeder bleibe vor Gott in dem Stand, in dem er berufen wurde.“ ( 1. Kor. 7:24)

In unserem täglichen Leben auf Gott zu lauschen und mit Ihm zu reden, ist die große Hoffnung im Leben, wie Zitat (S12) das beschreibt. „Die von Seele inspirierten Patriarchen hörten die Stimme der Wahrheit und sprachen so bewusst mit Gott, wie der Mensch zum Menschen spricht.“ (W.u.G. 308:13)

Vor Jahren fuhr ich mit Freunden in einem Kanu auf dem Jupiter Run, einem kleinen Fluss im Ocala Nationalpark. Als wir um die Mittagszeit eine Pause einlegten, bemerkte ich, dass meine Geldbörse nicht in meiner Tasche war. Ich sagte meinen Freunden sofort, dass ich stromaufwärts zurück paddeln werde, um „meine Geldbörse „zu finden“. Ich hatte keinen Zweifel daran, dass sie gefunden würde. Meine Freunde rollten ungläubig mit den Augen. Mein Cousin, Nick Nasby sprang zu mir ins Boot und sagte „Ich komme mit.“ Als wir stromaufwärts paddelten, betete ich, um Gottes Führung zu folgen, und der Gedanke kam: „Rick, es kommt nicht auf dich an. Jeder kann Gottes Stimme hören.“ Als wir schon etwa 15 Minuten gepaddelt hatten, rief mein Cousin plötzlich: „Da ist sie!“ Es schien mir fast so, als ob er noch glücklicher war als ich. Warum? Für jeden von uns ist es immer wichtig zu entdecken, dass wir auf Gott lauschen können und von Ihm geführt werden. Wir alle können Propheten sein; wir alle können Gottes Güte in unserer Umgebung wahrnehmen. Der Terrorismus der Materie, ihre Tyrannei, hat nicht das Recht, unsere Augen für die Güte des Geistes in unserer Umgebung zu verschließen.

Abschnitt 4: Vom Herzen des Geistes aus, aus dem unendlichen Guten reichlich geben.

In diesem Abschnitt ist die Geschichte von der armen Witwe enthalten, die alles, was sie hatte, in den Sammelkasten der Kirche warf. Jesus sagte, dass sie mehr eingeworfen hatte, als all die Reichen, die aus ihrem Überfluss gaben. Die Geschichte von B15 wird in der Message so übersetzt: „Er saß gegenüber vom Opferkasten und sah, wie die Menschenmengen Geld in den Sammelkasten warfen. Eine arme Witwe kam und warf zwei kleine Münzen ein - armselige 2 Cent. Jesus rief seine Jünger und sagte: „In Wahrheit hat diese arme Witwe mehr in die Sammlung getan als all die anderen zusammen. Alle anderen gaben, was sie nicht vermissen werden; sie gab in besonderem Maße, was sie sich nicht leisten konnte - sie gab alles, was sie hatte.“ (Mk 12: 41-44 nach der MSG)

Um 1930 herum befand sich die Welt in einer schwierigen finanziellen Lage. In Amerika sprach man von der großen Depression (in Deutschland von der Weltwirtschaftskrise). Mein Großvater war damals bei der Eisenbahngesellschaft beschäftigt gewesen. Aber durch den Niedergang der Wirtschaft wurde er mit Tausenden anderer Amerikanern arbeitslos und deshalb ohne Einkommen. Großvater Lafferty hatte seit zwei Jahren keine Arbeit mehr gehabt. Wie andere auch nutzte er vielerlei Möglichkeiten, um seine Familie zu ernähren und zu kleiden und ihr ein Dach über dem Kopf zu geben. Um die Stromversorgung zu sichern, arbeitete er freiwillig beim Elektrizitätswerk. Und er demonstrierte dabei einen großen Einfallsreichtum, und konnte fast alles reparieren.

An einem Sonntagmorgen saß er in einer kleinen Kirche der Christlichen Wissenschaft in Perry im Staate Iowa. Als die Zeit für die Kollekte kam, war er unschlüssig, was er in den Kollektenbeutel tun sollte. Er wusste, dass er noch eine zehn Cent Münze und einen Dollar in der Tasche hatte. Er wusste aber auch, dass zu Hause 7 Kinder auf ihn warteten und dass er seit zwei Jahren keine richtige Arbeitsstelle mehr hatte. So fragte er sich, was er geben sollte, den Dollar oder die Münze. Plötzlich wusste er, was er zu tun hatte. Er steckte den Dollar in den Beutel.

Genau in dem Augenblick klingelte zu Hause das Telefon. Meine Mutter nahm den Hörer ab, und es war das Kraftwerk, das anrief. Sie brauchten Archie Lafferty. Das Kraftwerk hatte sich abgeschaltet, und niemand wusste warum oder wie es wieder in Gang gesetzt werden konnte. Da sagte jemand: „Ruft Archie Lafferty an, der kann alles reparieren!“ Nachdem meine Mutter den Anruf angenommen hatte, lief sie, so schnell sie konnte, zur Kirche und traf meinen Großvater, als er gerade die Kirche verließ. Er begab sich sofort zum Kraftwerk, und was meint ihr? Er löste das Problem. Und das Wundervollste bei der Sache war, dass er kurz darauf wieder von der Eisenbahngesellschaft eingestellt wurde. Und den Rest seines Lebens war er nie wieder ohne Arbeit. Den Dollar oder die zehn Cent Münze? Wir können aus einem dankbaren Herzen geben und müssen niemals befürchten, dass wir zu großzügig sind, wenn wir Gottes Führung folgen.

Abschnitt 5: In Seiner Gegenwart schien Stephanus wie ein Diamant.

Die NLT übersetzt das Zitat B19 auf diese Weise: „Stephanus, ein Mann voller Gnade und Kraft Gottes, vollbrachte erstaunliche Wunder und Zeichen unter den Menschen. Doch eines Tages begannen einige Männer aus der Synagoge der befreiten Sklaven, wie sie sich nannte, eine Diskussion mit ihm. Es waren Juden aus Kyrene, Alexandria, Zilizien und aus der Provinz Asien. Keiner von ihnen konnte gegen die Weisheit und den Geist ankommen, mit dem Stephanus sprach. So überredeten sie einige Männer, Lügen über Stephanus zu verbreiten. Sie behaupteten, „Wir hörten ihn Blasphemien über Mose und sogar Gott sagen.“ Dadurch wurden das Volk, die Ältesten und die Lehrer für das religiöse Recht sehr aufgebracht. So verhafteten sie Stephanus und brachten ihn vor den hohen Rat. Die lügenden Zeugen sagten: „Dieser Mensch spricht dauernd gegen den Tempel und gegen das mosaische Gesetz. Wir haben ihn sagen hören, dass Jesus von Nazareth den Tempel zerstören wird und die Gebräuche abschaffen will, die Mose uns gelehrt hat.“ An diesem Punkt starrten alle im Rat auf Stephanus, denn sein Gesicht wurde so hell wie das eines Engels.“ (Apg.6:8-15, NLT)

In Wissenschaft und Gesundheit schreibt Mrs, Eddy: „Der Mensch ist die Idee des Geistes; er spiegelt die beseligende Gegenwart wieder, die das Universum mit Licht erleuchtet.“ (S28, S. 266)

Vielleicht haben wir alle schon so etwas erlebt. Eine Situation scheint hoffnungslos, dunkel und furchterregend zu sein. Gott, das Gute, scheint weit entfernt zu sein, und dann hat jemand eine Idee, eine Einsicht, ein kleines Licht, das die Dunkelheit durchdringt. Ihre Reflexion hat dann gerade das Licht der Güte in die menschliche Szene zurückgebracht.

Im letzten Sommer fuhr ich mit meiner Familie vom CedarS-Camp zur Jahrestagung meiner christlich-wissenschaftlichen Schülervereinigung. Wir hatten eine Autofahrt von 9 Stunden durch die Nacht vor uns und wollten am nächsten Morgen in Chattanooga ankommen. Als wir auf die Schnellstraße einbogen, zeigte unser Wagen ein Problem. Er wollte nicht schneller als 50 km/h fahren. Das schien ziemlich dunkel auszusehen. Nachdem wir gebetet hatten und alles versucht hatten, entschieden wir uns, zurück zu fahren. So fuhren wir die Strecke von etwa 16 km mit der Maximalgeschwindigkeit von 50 km/h zurück.

Als wir im Camp ankamen, erfuhren wir von zwei dringenden Fällen, die unbedingt Gebet erforderten, eine körperliche Situation bei einem Betreuer und eine zweite mit einem anderen Betreuer, der ein Problem hatte, als er aus seiner Ruhezeit zurückkam. Es war deutlich zu erkennen, dass Gott mich im Camp brauchte. Beide Situationen wurden durch Gebet gelöst, und meine Kinder konnten eine Nacht lang gut schlafen. Am Morgen konnte ein Autoschlosser, der freiwillig da war, das Problem an unserem Auto innerhalb von 10 Minuten lösen. Ich war so glücklich und dankbar. Und dann erinnerte ich mich daran, dass man aus der Ferne per Telefon an unserer Schülerversammlung teilnehmen kann. Wir wählten uns in die Telefonkonferenz ein, machten uns dann mit voller Geschwindigkeit wieder auf den Weg, und ich konnte per Telefon die Ansprache bei der Schülerversammlung hören.

Aber eines werde ich nicht vergessen. Als alles in der vorhergehenden Nacht am dunkelsten schien, als ich so unter Selbstvorwürfen litt, weil ich nicht gelauscht zu haben schien, weil ich angetrieben hatte und weil uns das alles in das Problem gebracht hatte, das keine Lösung zu haben schien, sage mein 15 Jahre alter Sohn: „Papa, du weißt, dass alles ganz gut werden wird.“ Das war mir zu der Zeit nicht so klar, und ich hatte große Probleme, das zu sehen, und da leuchtete Noah mit dem Geist der Wahrheit hinein.

Ein kleines widergespiegeltes Licht kann immer den Weg derjenigen erleuchten, die scheinbar im Dunkeln wandeln.

Und welche Freude war es, in diesem Sommer zu erfahren, dass Noah bei CedarS als Kandidat zum Fackelträger nominiert worden war. Und ich war gar nicht erstaunt, dass Noah und die anderen Kandidaten alle Anforderungen erfüllten, um vor der ganzen CedarS-Familie das Fackelträgergelöbnis abzulegen.

[Abschnitt 6: Jeder von uns kann ein Fackelträger oder ein „Licht der Nationen“ werden. (B20)

Genau so, wie Schattenbilder und Einbildungen durch das Licht vertrieben werden, so werden die Märchen und „alles, was dem Guten unähnlich ist“, vor dem unendlichen Licht fliehen, das die ewigen Tatsachen enthüllt, die die Tatsachen die „... dem Menschen göttlich verliehene Fähigkeit und Macht ...“ offenbart.

Zitat S32 beschließt unsere Lektion mit einem Aufruf: „Freuen wir uns, dass wir der göttlichen „Obrigkeit“ unterstehen!“ (249: 10-11) Unser strahlendes und freudiges Vertrauen auf die Tatsache der Allheit Gottes und unsere Gewissheit von dem Nichts der Märchen des materiellen Lebens sind helle Lichter, die auf alles scheinen, dem wir begegnen. Im abschließenden Abschnitt seiner letzten Unterweisung der Jünger richtete Jesus an sie und an uns als den gehorsamen heutigen Jüngern den Aufruf: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Joh 16:33) Weil unser Meister die Welt bereits überwunden hat, kämpfen wir gegen einen geschlagenen Feind! Wir wissen, wie das Spiel der scheinbaren Anfechtung ausgehen wird, und so sind wir bereits die Gewinner. Also, legt das Lächeln des Geistes an und leuchtet in eurer freudigen Überzeugung, dass Tatsachen immer über Märchen siegen, „dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.“ (WL, Röm. 8:28)

[Alle Anmerkungen in Kursivschrift und in eckigen Klammern stammen vom Direktor und Gründer dieser Lektionsnotizen (METs) von CedarS Warren Huff, der für alle schon erhaltenen Spenden dankbar ist, aber auf noch auf drei Gebiete des Bedarfs für Spenden hinweisen möchte -

Erhebliche Mittel werden immer noch für folgende Gelegenheiten benötigt:

1.So viele, wie möglich zu CedarS zu bekommen, hängt von Spenden zu "Love's Provision" of campership assistance ab. Es sind immer noch einige Betten frei für den 5. Abschnitt bevor die Schule wieder anfängt - für Sonntagsschüler, die hier eine Woche erleben können, die das Leben verändern kann. Vielleicht sind Sie einer der Engel, die das ermöglichen.

2.Am Gabenbaum bei CedarS hängen noch 100 Zettel mit Wünschen, die in das Ausgabenbugdget eines jeden dankbaren CedarS-Abbonenten passen - von 1 $ aufwärts.

needed items are featured on CedarS Giving Tree

3. Auch unsere Tiere warten noch auf großzügige Spender (noch 13 K$, um das Ziel von 50 K$ zu erreichen)]

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht (z.B. B-1 und S-28) stammen aus der Bibel (B-1 bis B-26) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit von Mary Baker Eddy mit Schlüssel zur Heiligen Schrift (S-1 bis S-32). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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