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Beweise, dass die Materie keine Bedeutung hat!

Aubrey McMullin, CS Godrey, IL
Posted Monday, September 14th, 2015

[Beweise, dass die Materie keine Bedeutung hat!]

Metaphysische Auslegungen
zur christlich-wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 14. bis 20. September 2015

Thema:

„Materie“

ausgearbeitet von

Augrey McMullin, C.S., Godfrey, Il,
(+1 618 578 9407),
aubrey.mcmullin3@gmail.com

Jeden Tag erklären wir mit unserem Denken und Handeln, was wirklich und was unwirklich ist, was wahr und was falsch ist. Christus Jesus und Mary Baker Eddy haben uns Weisung gegeben, wie wir das erreichen können. Uns sind so viele tägliche Gebete gegeben worden, und in jedem einzelnen gibt es ein Ja, dem ein Nein folgt, was dann noch durch ein weiteres Ja bestätigt wird! Das ist es, was Jesus in der Bibel, im Matthäus-Evangelium Kapitel 5: 37 sagt: „Ihr sollt sagen: ›Ja, ja; nein, nein.‹ Was darüber hinausgeht, das ist vom Bösen.“

„Ja“ und „nein“ sagen zu können, ist unsere von Gott gegebene Autorität, und ich liebe es, sie täglich auszuüben - auf geistige Weise.

Als ich nun das Thema dieser Wochenlektion sah, fielen mir die Worte unserer [Religions-] Gründerin, Mary Baker Eddy in unserem Lehrbuch, Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zu Heiligen Schrift ein: „... Geist und Materie [treffen] weder im Menschen noch im Universum zusammen.“ Und: „Wenn wir der Materie vertrauen, misstrauen wir Geist.“ (W.u.G. 319: 15 u. 234: 3) Diese Zitate gehen Hand in Hand mit dem Goldenen Text, denn sie erinnern uns daran, dass es nur einen Gott gibt und alles andere in der Welt nichts ist.

Die Lektionen, die wir zwei mal im Jahr über die Materie lesen, schätze ich ganz besonders. Warum? Weil ich mich immer dann, wenn ich über die Materie spreche, darauf konzentriere, die Materie als das anzusprechen, was sie wirklich ist - nämlich nichts - und so das Nein in meiner Kommunikation erkläre - in meinem Gedankenaustausch, wie der Webster von 1828 Kommunikation definiert. Mary Baker Eddy bringt in Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zu Heiligen Schrift vielfältig zu Ausdruck, dass die göttliche Wissenschaft - die Metaphysik - die Materie ausschließt und die Dinge in Gedanken auflöst, Objekte des materiellen Sinnes durch geistige Ideen ersetzt. (W.u.G. 213: 13 u. 269:15)

Diese Wochenlektion vollbringt etwas Phantastisches. Von Anfang an stellt sie deutlich fest, dass wir unsere mentalen Vorratshäuser von wertlosen Materialien befreien, wenn wir Ja zu Gott sagen - und nur zu Gott -, und sie dann mit Dingen/mit Gedanken von wirklichem Wert füllen!

Der Goldene Text: Die Unmittelbarkeit der Wahrheit ersetzt das sterbliche Gemüt!

Mir gefällt, dass der Goldene Text immer so einfach ist und uns so präzise für die ganze Lektion vorbereitet. Diese Woche kommen wir gleich zur Sache. Jedes Bild, jede Form oder Darstellung, die Gott nicht gleicht, ist „nichts in der Welt“ (G.T. nach der KJV), denn Gott ist ALLES! Damit werden wir perfekt für das Verständnis vorbereitet, täglich die Entscheidung zu treffen, Gott zu dienen und nicht der Materie (Lied 136).

Das Wechselseitige Lesen: Unser Denken ist keine Reparaturwerkstatt. Wir sind damit beschäftigt, eine Lüge zu zerstören!

Wie ich schon zuvor sagte, ist dieses Wechselseitige Lesen ein wunderbares Bespiel für das Ausräumen von wertlosem Material aus unserem mentalen Speicher - z.B. Furcht, Entsetzen, Schande, Trauer - und das Einräumen mit Dingen und Gedanken, die einen wirklichen Wert haben - Stärke, Gerechtigkeit, Einheit und Freude! Mary Baker Eddy erinnert uns daran, „Gott gibt [uns] Seine geistigen Ideen, und sie wiederum geben [uns], was [wir] täglich brauch[en].“ (Verm. 307: 1-2) Was wir täglich brauchen, ist die Wahrheit über unser Sein, und sie ist das Mittel, das in Jes 41: 15 erwähnt wird. Die Berge sind materielle Herausforderungen, aber die Wahrheit zerstört sie, schneidet sie klein, macht sie zu Spreu, bläst sie hinweg, trägt sie hinweg und verstreut sie. Und warum wieder? Weil Gott alles ist und weil es nichts anderes gibt.

Abschnitt 1: Gott gleich zu sein, bedeutet, von der Materie unabhängig zu sein. (Es gibt kein Leben in der Materie.)

Lasst uns über die großartige Möglichkeit sprechen, eine Lektion über die Unwirklichkeit der Materie herauszubringen. Wir sind von Geburt an die Reflexionen der Intelligenz, aller Tätigkeit und aller Kraft, und wir müssen uns nicht und werden uns niemals auf die Materie für unseren Ausdruck verlassen müssen. Ist das nicht eine wunderbare Ermahnung? Für mich ist es das, was der 27. Psalm bezweckt (B1). Psalmen, wie dieser hier mitgeteilte, lassen mich immer an Mose denken, der bei jedem Schritt, den er machte, auf Gott vertraute - beim Zerteilen des Meeres, beim Durchwandern auf trockenem Grund und indem er die Vergangenheit hinter sich und hinter den Kindern Israel hinweg spülen ließ. Wie „kostbar“ ist Gottes Güte (B2) in diesem Fall UND in jedem Fall auch heute! Wenn wir wirklich unser ganzes Vertrauen auf Gott werfen, sind wir reichlich gesättigt durch Seine Gabe, die Quelle des Lebens (B2), die aus Liebe, Geduld und Freude hervorgeht und uns erlaubt, noch mehr auf Gott zu vertrauen.

Und ich bin absolut begeistert, wie punktgenau doch Mary Baker Eddys Interpretation der Bibel immer ist. Ständig und auf vielfältige Weise erklärt sie immer wieder, dass Geist - Gott - alles ist, dass es keine Materie geben kann! Ihre Formulierung der „Wissenschaftlichen Erklärung des Seins“ ist ein mathematischer Beweis, der ständig das Ja und das Nein unseres Seins erklärt. Wir beginnen damit, dass es „kein Leben, keine Wahrheit, keine Intelligenz und keine Substanz in der Materie“ gibt. (W.u.G. 468) Das ist das erste Ja für unser Dasein. Wir sind unabhängig von der Materie und beweisen das täglich, weil wir wirklich Leben, Wahrheit, Intelligenz und Substanz in unserem Dasein reflektieren. „Alles ist unendliches Gemüt und seine unendliche Manifestation, denn Gott ist Alles-in-allem.“ (W.u.G. 468, S2) Das zweite Ja bestätigt unsere Unabhängigkeit von der Materie; „... weil Gott, Geist, alles ist, ist nichts Materie.“ (S6) [Mehr zur Wissenschaftlichen Erklärung des Seins in Warrens PS Nr. 1 am Ende]

Abschnitt 2: Halte dich unaufhörlich an die Wahrheit, bis alle entgegengesetzten Gedanken ausgeschaltet sind; lasst und mit unseren Bemühungen nicht nachlassen, bis alles erreicht ist. (Es gibt keine Wahrheit in der Materie.)

Wo wir nun die Wahrheit erkannt haben, dass NICHTS MATERIE IST, müssen wir uns immer daran halten (ständig, dauernd), denn „wir sind von Gott“ (B4)!

Im zweiten Absatz finden wir ein phantastisches Bespiel in Jakob, der unaufhörlich an der Wahrheit festhielt, bis alle entgegengesetzten Gedanken ausgeschaltet waren. Jakob war ALLEIN, und er ließ den Engel nicht eher gehen - selbst als der Irrtum ihn versuchte, um ihn bei seinen Bemühungen nachlassen zu lassen -, bis die Arbeit zu Ende gebracht wurde. Wie oft sind wir versucht, uns auf etwas einzulassen, weil es „gut genug“ ist oder „besser als vorher“? Wir sind niemals zu beschäftigt, um das großartige Gute von uns selbst und von anderen zu verlangen. Das Beispiel Jakobs zeigt uns, dankbar und ausdauernd an der Engelsbotschaft, oder an einer Botschaft Gottes, festzuhalten und zu begreifen, dass kein anderer Ruf vergleichbare Wichtigkeit hat.

Schon in der letzten Wochenlektion über Substanz (das Ja zum Nein in dieser Woche - zur Materie) wurden wir daran erinnert: „... behaupte deine Stellung mit dem unerschütterlichen Verständnis der Wahrheit und Liebe, und du wirst siegen.“ (W.u.G. 417: 14-16) Die Arbeit der Wahrheit ist immer VOLLSTÄNDIG, und Gesundheit und Harmonie sind unser ewiger Ausdruck.

Unsere Führerin rät uns auf vielfache Weise, ständig an der Wahrheit festzuhalten, und sie benutzt das Wort „im Verhältnis“ in Wissenschaft und Gesundheit 30 mal, um uns die Wichtigkeit und Wirksamkeit dieser Ausdauer klarzumachen. In einer meiner Lieblingsstellen sagt sie auf Seite 261: „Halte das Denken beständig auf das Dauernde, das Gute und das Wahre gerichtet, und du wirst diese in dem Verhältnis erleben, wie sie dein Denken beschäftigen.“ (W.u.G. 261:4) Lasst uns an jedem Tag vorangehen und immer mehr lernen, „das Dauernde, das Gute und das Wahre“ zu erfahren. Und erlebt, wie es unser Bewusstsein in Besitz nimmt und in unser Leben integriert wird, wenn wir ständig und dauernd an diesen geistige Wahrheiten festhalten, die wir dabei gewinnen! Das ständige Festhalten an dieser Wahrheit hat nichts als Freiheit zur Folge (B8 und S13).

Abschnitt 3: Verlasse dich auf die absolute göttliche Weisheit, statt auf ein falsches, so genantes Wissen (Es gibt keine Intelligenz in der Materie.)

„Keine Weisheit ist weise als Seine Weisheit;“ so antwortet Mary Baker Eddy auf den Anspruch des sterblichen Gemüts auf Weisheit. (Wissenschaft und Gesundheit 275: 18) Dieser ganze Abschnitt wiederholt, dass es nur eine wahre Weisheit gibt, die Weisheit des unendlichen Gemüts. Jeder andere Anspruch auf Weisheit ist KEINE Weisheit, und jeder andere Anspruch auf Verständnis ist KEIN Verständnis, sondern Torheit. Würden wir Weisheit eher durch die körperlichen Sinne erwerben oder durch göttliche Eingebung? Auch hier finden wir wieder eine ausgezeichnete Verwendung von „Verhältnis“ bei Mary Baker Eddy: „In dem Verhältnis, wie der Glaube verschwindet, dass Leben und Intelligenz in oder von der Materie seien, werden die unsterblichen Tatsachen des Seins erkannt, und ihre einzige Idee oder Intelligenz ist in Gott.“ (S17, W.u.G. 279: 17-20)

Nur Gott kann uns wahre Weisheit geben (B11), und das ist unser göttliches und einziges Erbe!! Als Seine Kinder werden wir nur durch die göttliche Intelligenz regiert, und diese göttliche Intelligenz und dieses göttliche Verständnis bringen Harmonie und Gesundheit in unser Leben. Das zeigt, dass wir geistig und körperlich gesund sind. Die göttliche Weisheit entfaltet alles, was erforderlich ist, um das Leben schön und harmonisch, friedlich und angenehm, gerecht und gesund zu machen, und deshalb „... dürfen wir der Materie nicht immer mehr, sondern immer weniger Intelligenz zugestehen“ (S18) -, weil die göttliche Weisheit viel befriedigender ist als jedes falsche menschliche so genannte Wissen.

Abschnitt 4: Lassen wir unsere Aufrichtigkeit durch unser Leben bestätigen. (Es gibt keine Substanz in der Materie)

Das erinnert mich an eine Veranstaltung von „Discovery Bound“ (einer Jugendorganisation) bei CedarS im letzen Oktober. An dem Wochenende spielten unsere Sonntagsschüler die Geschichte von dem Gelähmten nach, der von einigen Männern zu Jesus gebracht wurde. (B16) Diese Geschichte hat mich so sehr inspiriert, weil die Männer nicht aufgaben, ihren gelähmten Freund zu Jesus zu bringen, als das überhaupt nicht mehr einfach war. Sie lieSSen ihn durch das Dach herab!! Wir sprechen hier davon, dass wir unsere Aufrichtigkeit durch unser Leben beweisen wollen! Diese Männer ließen sich durch kein Schlagloch auf der Straße von ihrem Vorhaben abbringen, die Christus-Wahrheit zu erreichen, und Jesus erkannte das! Ihr Handeln war eine Fürsprache aus aufrichtiger und vertrauensvoller Überzeugung. (S21)

Als die Kinder diese Geschichte vorspielten und ich zuschaute, da beeindruckte mich besonders eine Szene - und sie beeindruckt mich immer noch. Immer, wenn das Kind, das die Rolle Jesu spielte, sagte: „Mann, deine Sünden sind dir vergeben“, dann sprang das andere Kind, das den Gelähmten spielte, immer spontan auf, als ob er oder sie jetzt endlich genug von der Lähmung hatte und diese Lüge so satt hatte! Sie konnten es nicht mehr „leiden“! Sie behaupteten nicht länger, dass Krankheit sie oder ihn bedrückte, aber sie gaben dem Gemüt die Oberherrschaft. (S22) Wie inspirierend war es zu sehen, wie diese Kinder begriffen, dass unser fester Glaube uns gesund macht und wie unser Leben unsere Ernsthaftigkeit belegt. Unsere wahre Substanz liegt in diesem Verständnis.

Abschnitt 5: Haltet euer Denken mit der Wahrheit Gottes beschäftigt. Gestattet bösen Suggestionen nicht, Wurzeln im Denken zu schlagen oder Früchte zu tragen! (Der Mensch ist nicht materiell; er ist geistig.)

Jesus sagte (B23): „Was ich euch sage, das sage ich allen: Wacht!“ Mary Baker Eddy ermahnt uns in Erste Kirche Christi, Wissenschafter, und Verschiedenes: „... Wacht und betet täglich, daß böse Suggestionen, gleichviel unter welcher Maske, in eurem Denken nicht Wurzel fassen noch Früchte tragen.“ (Versch. 128: 35-37) Der Psalmist sehnte sich nach einer tief gehenden Beziehung zu Gott (B18), und er hatte so ein starkes Verlangen, Gottes Willen zu tun (B19): „Verlangen ist Gebet; und es kann uns kein Verlust daraus entstehen, Gott unsere Wünsche anzuvertrauen, damit sie geformt und veredelt werden, bevor sie in Worten und Taten Gestalt annehmen.“ (Wissenschaft und Gesundheit 1:11) Er stillt unsere Nöte sogar, bevor sie uns als Nöte bewusst werden! Er hinterlässt uns eine Gabe, die dauern wird, eine Gabe, „nicht, wie die Welt gibt“ (Joh 14: 27) - mit Ebbe und Flut und den Ungereimtheiten -, sondern eine ewige Gabe des Friedens und der Liebe, die sich im Bereich des Geistes findet (S28), im Wirklichen und Ewigen (S27).

[Warrens PS Nr. 1: Mary Baker Eddys Wissenschaftliche Erklärung des Seins zieht sich durch diese ganz Lektion über die Materie hindurch. Wie Audrey darauf hinweist, gibt sie jedem Abschnitt eine bestimmte Richtung. Sie zeigt den Kern unserer Beziehung zu Gott und zu dem, was das Leben wirklich ist. Sie wird am Ende jedes Sonntagsgottesdienstes gelesen und auch zum Schluss der Sonntagsschule. In Notzeiten erinnert man sich als Erstes an sie. Obwohl diese wenigen Worte jedem von uns wohl sehr vertraut sind, wollen wir uns in dieser Woche besonders mit ihnen befassen, mit den Worten und ihrer Kraft. Der weltbekannte Physiker, Albert Einstein, hat einmal den Leseraum in Princeton besucht, wo er lehrte. Er soll dabei zu dem Leseraumbibliothekar gesagt haben: „Dies ist die tiefgründigste Aussage, die je von Menschen gemacht wurde!“ Die Wissenschaftliche Erklärung des Seins gründet sich fest auf die Bibel (insbesondere auf 1. Joh 3: 1-3 und auf Apg. 17: 8). Mrs. Eddy weist auf ihre direkte Verbindung zu den Worten des Paulus in der Apostelgeschichte hin und auf die Taten, die heute von uns gefordert werden, überzeugende Beweise zu liefern. Sie sagt: „Paulus sagte zu den Athenern: „Denn in Ihm leben, weben und sind wir." Diese Erklärung stimmt im wesentlichen mit meiner eigenen überein: „Es ist kein Leben, keine Wahrheit, keine Substanz und keine Intelligenz in der

Materie." Es ist ganz klar, daß diese erhabenste Wahrheit bisher noch nicht völlig demonstriert worden ist, aber sie ist nichtsdestoweniger wahr. Wenn die Christliche Wissenschaft die Lehre des Paulus von neuem verkündet, so sollten wir als Christliche Wissenschafter der Welt den überzeugenden Beweis liefern, dass diese Wissenschaftliche Erklärung des Seins Gültigkeit besitzt. Wir, die wir diese wissenschaftliche Tatsache früher als andere erkannt haben, sind es uns selbst und der Welt schuldig, ernstlich um ihren Beweis zu ringen.“ (Rückblick und Einblick 93-94)

[Warrens PS Nr. 2: Cobbey Crisler - der heilend Wert des guten Mutes und der Vergebung auf den Gelähmten:

„Die Verse 2 im Kapitel 9: ,Wir haben einen Mann im Bett. Er ist gelähmt.“ Kann man sich vorstellen, dass Jesus an einem Mann vorbeigeht, der schon so lange bewegungslos ist und ihm zuruft, „sei guten Mutes“? Aber Jesus sagte niemals etwas, was er nicht als notwendig erkannt hätte. Was der Mann mehr als Körperbewegung brauchte, war die Aufmunterung. Jesus sagte „mein Sohn; deine Sünden sind dir vergeben." Jesus erkannte mit einem Blick die ganze Fall-Geschichte. „

(Vers 3). Die Schriftgelehrten sagen: „Dieser lästert Gott“. Um die Heilung zu erreichen. muss er erst die theologischen Hindernisse beseitigen.

(Vers 5): Er sagt: „Was ist denn leichter zu sagen: ›Dir sind deine Sünden vergeben‹, oder zu sagen: ›Steh auf und geh‹?

(Vers 6) „Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Macht hat, auf Erden die Sünden zu vergeben«, sagte er zum Gelähmten: »Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!“

„Audit beim Meister: Der Bericht eines Zöllners“, S. 42-43

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht, stammen aus der Bibel (B-1 bis B-21) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy (S-1 bis S-26). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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