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Teile nur das Wirkliche mit... „stets Nachdruck auf Harmonie in Wort und Tat“!

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, September 28th, 2015

[Teile nur das Wirkliche mit... „stets Nachdruck auf Harmonie in Wort und Tat“! (Versch. 206)]

Metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

Unwirklichkeit

für die Woche vom 24.September is zum 4. Oktober 2015

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO

001 314 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

[Ergänzungen in eckigen Klammern und Kursivschrift von CedarS-Direktor Warren Huff]

Die Tatsache, dass es nur einen Gott gibt - alles Gute, das immer gegenwärtig ist, Gott, der immer wirkt und [alles] weiß -, gibt dieser Wochenlektion eine Struktur der Vollständigkeit. Man kann darauf bauen. Das ist unser Goldener Text - aus gutem Grund. Wenn wir auch nur ein wenig von der Wirklichkeit Gottes als Quelle alles Lebens, aller Güte, aller Macht und Gegenwart begreifen, dann verliert die scheinbare Macht der Unwirklichkeit ihren Einfluss auf uns, und wir bleiben der wissenschaftlichen Demonstration dieser Güte in unserer Erfahrung überlassen. Wir bleiben im Beweis der Wahrheit, in der Heilung.

Wir können diese Lektion wie einen Sandwichkeks oder wie ein Sandwicheis betrachten. Der Goldene Text (G.T.) und das Wechselseitige Lesen (W.L.) bilden die eine Lage und der sechste Abschnitt die andere. Diese äußeren Lagen enthalten die soliden Erklärungen der Wirklichkeit - dass es nur einen Gott gibt, dass das die einzige Tatsache ist- und dass wir uns freuen können (singen, loben und furchtlos sein können) ist die Tatsache in diesem Augenblick. Was zwischen diesen Schichten liegt, ist nichts „Weiches“ - es enthält eine Vielzahl von Beispielen dafür, wie diese Fakten die allgemeine Suggestion auslöschen, dass die Unwirklichkeit etwas Substanzielles in unserer Erfahrung sei, dagegen ist die einzige Substanz die geistige Wirklichkeit.

Abschnitt 1: Ein Gott = universale Harmonie (S2 und G.T. zusammengenommen.)

Das zweite Bibelzitat findet sich in ganz ähnlicher Form auch im Goldenen Text. Wenn man die vorangehenden Verse zu dem Zitat im 5. Buch Mose betrachtet, dann wird uns gesagt, dass wir „die ganze Geschichte“ (NLT) durchsuchen sollen, um zu erfahren, was Gott getan hat. Mit vielen Beispielen hat uns Gott gezeigt, dass Er der einzige Gott ist - von Anfang an in dieser Geschichte. Diesem Zitat folgt eben dieser Anfang in seiner ganzen ausgewiesenen Güte. (B2) Sollten nicht auch wir diese Geschichte untersuchen? Wir können die Beispiele in der Bibel betrachten - von der Rettung aus der Sklaverei in Ägypten und davor bis zu den bemerkenswerten Heilungen Jesu und der Apostel einschließlich Paulus. Aber sollten wir nicht auch in unserer eigenen Geschichte suchen? Was ist über unsere eigene Erfahrung, über unser Leben zu berichten? Haben wir erstaunliche Berichte über Heilungen in unserem Leben, die sich in unserem Denken über die Zeit in der Hintergrund verschoben haben? Dieser Hintergrund kann eine Art Vergessen der Heilungen sein, die wir hatten - oder wenn wir die Bedeutung einer solchen Heilung bezweifeln - so wie die Kinder Israel es nach wenigen Wochen nach ihrer Flucht aus Ägypten taten, zu der auch die Teilung der Fluten gehörte.

„Herr, dein Wort bleibt ewig, fest im Himmel.“ (B4, Kursivschrift hinzugefügt.) Dieses „Wort“ ist Teil der ewigen Schöpfungsgeschichte, wie sie in Joh 1:1 berichtet wird. Diese Wirklichkeit gilt immer - nicht nur in der entfernten Vergangenheit, nicht getrübt durch Schatten der Unwirklichkeit. Wenn wir Gott loben und Ihm dienen, richten wir unser ganzes Leben auf Gott aus (siehe auch die Ausführungen im „Bibel Lens“ (im Sentinel) zu diesem Thema und zu diesem Zitat. ( http://sentinel.christianscience.com/issues/2015/9/117-39/bible-lens-september-28-october-4-2015)

Man könnte den Psalm (B5) vom dem Standpunkt aus lesen, dass man nur mit einem Lied in Gottes Gegenwart kommen kann ... dass man Seine Gegenwart nicht fühlen und erkennen kann, wenn man nicht mit Freude und Bereitschaft dient, die in einem Lied zum Ausdruck kommt - unabhängig davon, ob man ein guter Sänger ist.

Abschnitt 2: Gottes Güte und Einzigartigkeit durchkreuzt die Pläne des Irrtums/der Unwirklichkeit.

Und noch einmal wird sowohl wörtlich als auch angedeutet daran erinnert, dass es nur einen Gott gibt, der gut ist (B7, „... und allein Gott bist“) Eine andere Übersetzung von B8 sagt uns, dass „Erstlinge seiner Geschöpfe“ bedeutet, dass „wir aus seiner ganzen Schöpfung sein wertvoller Besitz wurden.“ (NLT) Es ist ein „Schema“ der Unwirklichkeit, uns zu suggerieren, wir seien weniger als das. Seine Werke sind in Wahrheit geschaffen, und in der Wahrheit gibt es kein Böses. Und wenn wir nicht meinen, den Weg dieser Wahrheit zu gehen, - den einen Weg, auf den sich B7 bezieht -. sollten wir deshalb der Verzweiflung nachgeben? Nein! Diese Suggestion kommt nicht von der Liebe, und wir müssen weiter über die Suggestion hinausgehen, wir kämen nur vom materiellen Sinn und nicht von Gott. Der Irrtum und die fünf materiellen Sinne „ ... liefern keinen Hinweis auf die großartigen Tatsachen des Seins; ebenso wie diese sogenannten Sinne keine Anzeichen für die Bewegungen der Erde oder für die Wissenschaft der Astronomie erhalten, aber wegen der Autorität der Naturwissenschaft den astronomischen Lehrsätzen zustimmen.“ (S7) Mit anderen Worten, die fünf Sinne können uns gar nichts über Gott mitteilen.

Wollt ihr etwas wirklich Cooles darüber in Mrs. Eddys Artikel „Christliches Heilen“ lesen? Dann geht auf die Seite 16, Zeile 19, und lest bis ans Ende der nächsten Seite. Der Abschnitt ist etwas zu lang, um ihn hier abzudrucken, aber es lohnt sich, ihn zu lesen! Was also bezeugen die fünf Sinne? Einzig und allein die Unwirklichkeit. Vielleicht können sie Schönheit oder Wahrheit wahrnehmen, aber sie können Gott nicht sehen. Die Wahrheit ist, das wir Sein „wertvoller Besitz“ sind, wir sind in jeder Hinsicht schön, intelligent, vollkommen (vollständig/gesund). Unsere Sinne werden diese ,Wahrheit niemals, jemals einhundert Prozent unterstützen.

Abschnitt 3: Wenn du mit Depression oder mentaler Krankheit zu tun hast, schau auf Gott („warte vertrauend auf Gott!“) B9, nicht auf den materiellen Sinn

Depressionen und Geistesstörungen scheinen heute zu den aggressiveren Ansprüchen zu gehören, zumindest in unserer „Ersten Welt“. Selbst wenn wir uns niedergeschlagen fühlen, sind wir versucht, nach Ursachen dafür zu suchen. Hier zeigt uns die Bibel den Weg aus dem Sumpf der Suggestion, dass wir ein von Gott getrenntes Gemüt haben. Schaut auf Gott (den einzigen Gott!), unseren Schöpfer, unseren geliebten und liebenden Vater und Mutter. Seine Botschaften an uns zeigen uns den einzigen Weg aus einer „Tal“-Erfahrung heraus.

Wenn Ihr einmal beobachtet habt, wie ein Hündchen versucht, seinen Schwanz einzufangen, dann habt ihr auch gesehen, wie produktiv es ist, nach Ursachen einer tief sitzenden mentalen Unruhe zu suchen, um sie zu verringern. Vielleicht habe ich schon einmal über die folgende Erfahrung gesprochen. In einem bestimmten Jahr fühlte ich mich von einer Depression bedrückt. Es gab eine Menge menschlicher Ursachen, die plausibel schienen, aber keine konnte ich zu dieser Zeit ändern, und keinerlei Grübeln darüber konnte mich von dem Gefühl der Verzweiflung befreien. Doch betete ich jeden Tag darüber und erhob mich, um zu tun, was nötig war. Vielleicht half es mir, dass wir zu der Zeit in einer riesigen Scheune lebten, die zu einem unfertigen Blockhaus gehörte. Es gab dort zwei kleine mit Holz zu beheizende Öfen, für die ich täglich etwa sechs Stunden für die Beschaffung von Brennholz tätig sein musste. Dazu gehörte, dass ich Holz sammeln und spalten musste, das ich mit einem Schlitten heranbringen und hinter den Öfen stapeln musste. Das war unsere einzige Wärmequelle für die kalte Jahreszeit. Die Wintertage waren dunkel und lang, und wir hatten keine Elektrizität. Mehrere Öllampen in unserer höhlenartigen Behausung spendeten auf einem kleinen Tisch unser Licht im Haus. Ich bin sicher, es gibt allerlei Diagnosen, die meine Lage erklären würden - jahreszeitliche Störungen, postpartale Stimmungskrise, bla, bla, bla! Aber keine würde die Lüge zerstören, dass ich mich einfach miserabel fühlte. Was diese Situation schließlich aufbrach, war mein lieber Mann mit seinem Verständnis der Christliche Wissenschaft, die wortlose Gegenwart und Kraft der Liebe. An einem Morgen legte er seinen Arm um mich, während wir den Sonnenaufgang über der Landschaft Alaskas durch unser Fenster beobachteten - wohl gegen 10:30 oder 11:00 Uhr am Morgen. Es waren weniger seine Worte, sondern die Liebe, die er über mich ausschüttete. Er wies auf eine bestimmte Region in der Welt hin, die meine Gebete und Liebe brauchte. Glaubt mir, ich hatte mir wegen meiner selbstsüchtigen Depression schon viele Vorwürfe gemacht, aber das hatte meine Gefühle nicht verändert. Ich wusste, dass es wahr war, was er sagte, aber das alleine hätte die Schwermütigkeit nicht von mir genommen. Es war die Liebe Gottes, die er für mich fühlte, das Mitgefühl, das meiner nicht müde wurde, ein wortloses Gefühl, mit der Liebe vereint zu sein, selbst für einen Augenblick, was die Unwirklichkeit dieser Wolke der Traurigkeit unterbrach. „Durch die göttliche Wissenschaft vereint Geist, Gott, das Verständnis mit ewiger Harmonie. Das ruhige und erhobene Denken oder das geistige Erfassen hat Frieden.“ Wir können nicht gegen Depression oder andere mentale Übel kämpfen oder angehen. Sie sind keine Wirklichkeit, gegen die wir tapfer antreten könnten oder aus der wir uns am eigenen Schopf herausziehen könnten. Täglich schauen wir nur auf Gott, und eines Tages sehen wir, dass das Licht angegangen ist, dass es in diesem Licht keine Dunkelheit gibt und niemals gegeben hat. Die Dunkelheit kann nicht mit diesem Licht „argumentieren“, sie muss der wortlosen, mächtigen Wirklichkeit der Musik der göttliche Liebe unterliegen. Kein Tal ist zu tief und kein Berg des Irrtums kann diese Liebe verdecken, diese „Herrlichkeit des Herrn“. (B12) Jede Strophe des kostbaren Gedichts von Ms. Eddy „Christus, meine Zuflucht“ spricht zu diesem Thema. (Verm. 396:17 und Liederbuch 253).

Abschnitt 4. Es gibt keine Dunkelheit im Licht, aber das Licht treibt die Dunkelheit aus.

Die Analogie von Licht und Dunkel, wie sie im Zitat B15 angewendet wird, hat mich wieder voll erwischt: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollendete Liebe treibt die Furcht aus;“ Wir können unser Bewusstsein, unseren gedanklichen Wohnort, (deine Zuflucht) regieren und nur mit Licht, mit der Liebe, erfüllt sein lassen. (B15) Das verhindert, dass unwirkliche Suggestionen unsere Erfahrung meistern. Die göttliche Liebe, die Alles und das Einzige ist, lässt der Furcht in unserem Bewusstsein keinen Raum - es sei denn, dass wir blind für Seine Gegenwart sind. Jesus demonstrierte das mit zwei Heilungen, die in diesem Abschnitt erwähnt werden. Fieber bedeutet Furcht (wie Mrs. Eddy das in Wissenschaft und Gesundheit auf s. 376: 26 definiert). Lepra war eine zu seiner Zeit am meisten gefürchtete Krankheit. Durch Jesu großes Verlangen, zu lieben und Gott zu dienen, kam Furcht einfach nicht in seiner Gleichung vor. Sein Bewusstsein erlaubte nur die Anwesenheit der Liebe, ein Bewusstsein, das voll ist, dass keinen Platz mehr für Furcht/die Unwirklichkeit von Krankheit hat. Das Licht der Wahrheit lässt die Lüge des Irrtums verschwinden. Lasst uns unsere Erfahrung auf die Ebene Jesu erheben, wo sich unser ganzes Dasein an Gott orientiert, so dass unser größtes Verlangen wird, der Liebe zu dienen. Durch unser volles Bewusstsein von Gottes Gegenwart und Licht fällt die Unwirklichkeit von Krankheit oder furchtsamen Suggestionen weg.

Abschnitt 5: Wirklichkeit und Unwirklichkeit „vermischen sich niemals“ (S27)

Der materielle Sinn schreit uns seine Behauptung entgegen, wir seien sterblich oder zumindest sterblich mit geistiger Komponente. Jesu Gleichnis vom Weizen und dem Unkraut erklärt, dass das eine Mythe des materiellen Sinnes ist. Es ist ein Traum, aus dem wir erwachen können. Hast du dich jemals gefragt, warum sich die Geschichte vom Weizen und Unkraut auf das Reich Gottes bezieht? Vielleicht kann man das Gleichnis als die Geschichte des einen und einzigen guten Schöpfers betrachten. Er sät nur gute und fruchtbare Saaten. Dann kommt die Suggestion, dass es giftige, tief verwurzelte Unkräuter gebe, die sich mit den guten Pflanzen verschlingen, aber die geistige - die wirkliche Reife - unterscheidet zwischen dem Unwirklichen und Wirklichen und offenbart Gottes harmonische Herrschaft in seinem Reich. Kümmert sich der Weizen um das Unkraut? Und der Bauer in diesem Gleichnis, kümmert der sich? Und warum nicht? Weil die Unwirklichkeit keine Bedeutung für die Wirklichkeit hat. Das Unkraut in unserem Gedanken wird eingesammelt, um verbrannt zu werden, ein für alle Mal zerstört zu werden, sodass es sich niemals wieder als Tatsache in unserem Denken darstellen kann. Wir brauchten das Gute nicht zu entwurzeln oder umzusetzen, denn wir können darauf warten, dass unser Denken sich der Allheit Gottes bewusst wird. Die Wahrheit oder Wirklichkeit ist eingesammelt, die Lüge oder Unwirklichkeit wird aus ihrem Platz entfernt, wo sie keine Möglichkeit hatte, die Kraft und Wirklichkeit der guten Saat in unserem Bewusstsein zu verändern. Wir leben in dem Reich, unser Bewusstsein ist Teil der Wirklichkeit und wird niemals durch eine Lüge über eine „andere“, materielle Existenz verunreinigt. Gott vernichtet alle scheinbare Opposition, alles Unwirkliche in unserem Bewusstsein, bis die Saat sich unbehindert entfaltet und wir das in unserer Erfahrung erkennen.

Abschnitt 6: [Der letzte Teil des durch und durch guten „Sandwichkekses“ der Wirklichkeit!]

Was der Goldene Text und das Wechselseitige Lesen schon begonnen haben - ihre zuverlässige Erklärung der Harmonie der Wirklichkeit mit lautem Gesang hinauszutragen -, wird in diesem Abschnitt abgeschlossen [in jubelndem Crescendo! Wir können alle in diese Sphärenmusik mit einstimmen, denn wir kennen sie auswendig! Mögen alle „wiederkommen und mit Jauchzen .. kommen“ mit „ewiger Freude.“ (B23, Jes 35: 10) Das ganze Kapitel 35 aus dem Jesaja war die Antwort für Ruth Huff, die Gründerin von Cedars für den Sinn und Zweck des Camps, und die Mitarbeiter von CedasS arbeiten immer noch daran.] Mary Baker Eddy verkündete: „Heute erfüllt sich die Weissagung Jesajas: „Die Erlösten des Herrn werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.“ (1.Kirche und Verschiedenes 171:3)

Auch wir können uns in diesem Augenblick freuen (singen - loben - furchtlos sein) [in unbändiger Freude, die uns keine Unwirklichkeit nehmen kann. Diese Lektion hilft, „diesen irdischen Bann zu brechen“ (S29) - die UNWIRKLICHKEIT falscher Versprechen und Behauptungen -, indem sie uns zeigt, dass alle dieseTäuschungen göttlich vertrieben sind - und für immer verschwinden werden - dank der all-harmonischen WIRKLICHKEIT unseres allmächtigen und immer gegenwärtigen Gottes, des Guten!]

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch mittwochs in einer freien Übersetzung - dank Manfred auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/) anklickst.]

[Für Spenden sind wir immer sehr dankbar! Online oder per Telefon (+1 636 394 6162) oder per Post ( US- Scheck): CedarS Office, 1314 Parkview Valley Dr, Ballwin, MO 63011]

[Zusätzliche Anmerkung des Direktors: Diese metaphysische Ausarbeitung ist die jüngste einer fortlaufenden 13-jährigen Serie der CedarS Bibellektionen – den sogenannten „Mets“, die im wöchentlichen Wechsel von Praktikern aus dem CedarS Camp und gelegentlich auch anderen Metaphysikern beigesteuert werden. Die wöchentlichen Angebote sind dazu gedacht, das weitere Studium und die Anwendung der Ideen aus der Lektion anzuregen sowie Schüler und Lehrer in den Sonntagsschulen zu stärken. Ursprünglich wurden sie nur an meine Sonntagsschüler und die Lehrer im CedarS Camp geschickt, die zuhause und in ihren Sonntagsschulen auf die gleiche Weise studieren wollten wie im Camp. Die CedarS metaphysischen Ausarbeitungen sind nicht als „endgültige Schlussfolgerungen“ zu verstehen und sie sollen keineswegs das tägliche Studium der Lektion ersetzen. Die Gedanken in den Ausarbeitungen bieten lediglich Hintergrundinformationen und weitere Einblicke innerhalb des Studiums der Wochenlektion an. Die wöchentlichen Bibellektionen sind von der christlich-wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft urheberrechtlich geschützt, werden im Vierteljahresheft abgedruckt und sind in vielerlei Formaten in den christlich-wissenschaftlichen Leseräumen oder online unter eBibleLesson.com oder myBibleLesson.com erhältlich. Zitate, auf die sich die metaphysische Ausarbeitung („Met“) bezieht, stammen aus der Bibel (B-1 bis B-21) und dem christlich-wissenschaftlichen Lehrbuch Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy (S-1 bis S-26). Die Bibel sowie Wissenschaft und Gesundheit sind die einzigen Prediger der christlich-wissenschaftlichen Kirchen. Die Bibel-Lektion ist die Predigt, die weltweit in den Gottesdiensten der Christlichen Wissenschaft gelesen wird. Die Lektionspredigt spricht durch Christus zu jedem Menschen, liefert einzigartige Einblicke und ist für jeden praktisch anwendbar. Wir sind dankbar, dass du diese Ausarbeitung angefordert hast und hoffen, dass einige Ideen hilfreich sind - für deine tägliche geistige Reise, deinem tieferen Verständnis der Bücher und einer innigen Beziehung mit Christus - dem Tröster und Pastor.]

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