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[Lasst Euch nicht täuschen durch mysteriöse Mythen, schleichende Schlangen oder verkleidete Verbrecher - das passt nur zu Halloween].

Kerry Jenkins, C.S., House Springs, MO
Posted Monday, October 31st, 2016

[Lasst Euch nicht täuschen durch mysteriöse Mythen, schleichende Schlangen oder verkleidete Verbrecher - das passt nur zu Halloween].

Metaphysische Anwendungsideen zur Christlich-Wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema “Adam und der gefallene Mensch”
für Sonntag, den 6. November 2016

von Kerry Jenkins, CS, House Springs, MO
(314) 406-0041 kerry.helen.jenkins@gmail.com

„ … Gott [hat] den Menschen aufrichtig gemacht …“

Mit diesen Worten leitet unser Goldener Text die aktuelle Wochenlektion ein. Und Aufrichtigkeit zieht sich wie ein goldener Faden hindurch. Es gibt vieles, was uns das Gefühl geben kann, zu verkrümmen. Manchmal kann das die Suggestion von Krankheit sein, wie im 4. Abschnitt erwähnt. Ein anderes Mal ist es die ein oder andere Form der Sünde - die Versuchung, uns für unvollständig zu halten, zu denken, dass wir „etwas“ brauchen, um uns zufrieden, vollständig, glücklich und so fort zu fühlen. Wenn wir uns auf die verdrehte Logik der Materie (in Abschnitt 3 dargestellt als Schlange) verlassen, werden wir getäuscht, hereingelegt (siehe Warrens Halloween-Anhang zu „Süßes oder Saures“ http://www.cedarscamps.org/metaphysical/articles/2015/10/happy-halloween-from-moses-bonus-edition/#.WBTs4JNttjI.email ), verkrümmt durch Furcht und Schande. Zachäus war bereit, sich groß and stark zu machen, trotz seiner Statur, und Vertreter einer gerechteren Regierung zu sein, einer aufrichtigeren und aufrechteren Regierung, die das Göttliche widerspiegelt. Gottes Schöpfung ist gut, und wir sind jener gute Mensch der göttlichen Schöpfung. Unsere Schritte werden „gelenkt vom Herrn“, wie es in unserem Wechselseitigen Lesen heißt. Unsere Schritte werden nicht von Einflüsterungen diktiert, von mythischen Geschichten über eine materielle Schöpfung, die im Gegensatz zur ersten und wahren Schöpfung im 1. Buch Mose steht. Wir werden nicht verkrümmt durch Sorge, Furcht, Mangel, Krankheit oder Begrenzung. Letztendlich müssen wir uns entscheiden. Akzeptieren wir die augenscheinliche Darstellung der physischen Sinne, dass der Mensch materiell sei, oder machen wir uns stark und blicken hinter dieses Bild auf die aufrechte und wahre Idee Gottes. Die Wahrheit zu wählen erleichtert uns von der niederdrückenden Belastung durch Furcht, Schande, Krankheit und Sünde jeder Art. Es reißt die Maske des Irrtums herunter, der uns Materie als vernünftig, logisch, wissenschaftlich präsentieren will. Im Zitat S3 erfahren wir: „Die große Wahrheit in der Wissenschaft des Seins, dass der wirkliche Mensch vollkommen war, ist und immer sein wird, ist unbestreitbar; denn wenn der Mensch das Bild, die Widerspiegelung GOTTES ist, dann ist er weder umgekehrt noch gefallen, sondern aufrecht und GOTT-ähnlich.“

Abschnitt 1: Entweder die geistige Schöpfung oder die materielle - beides kann nicht wahr sein.

Hier ist ein wunderbares Gedicht von Woodruff Smith über die Wahl, welcher Mensch wir sein wollen.

Genesis 1 oder Genesis 2 (Erste Buch Mose: Kapitel 1 oder Kapitel 2)

von Woodruff Smith

Wo sie begann,

Diese Idee, genannt Du,

In Genesis eins

Oder Genesis zwei?

Welches der beiden Konzepte

Wird sich beweisen als wahr?

Wenn Du weißt, was ist was,

Weißt Du dann, wer ist wer?

In Genesis einz in Vers sechsundzwanzig

Da ist ein Mensch ohne Flecken des Fluchs,

Aber in Genesis zwei in Vers Nummer sieben,

ist ein Mensch aus Staub übrig geblieben,

Der niemals den Himmel wird sehen.

So kommt es wirklich drauf an,

Wen Du wählst als Deinen Mann.

Denn was Du siehst, das wirst Du sein.

Was also ist der Name Dein?

Beide zur Auswahl Dir sind.

Wer willst Du sein?

Der unsterbliche Mensch eins,

Oder der Sterbliche zwei?

Wenn Du den Unsterblichen dich nennst,

Du Deinen Wert dann erkennst.

Denn nach dem Gesetz

Wird die Erde Dir sein.

Doch wenn nur aus Staub

Ein Sterblicher Du bist,

Ist dann etwas in Dir,

Das Vertrauen verspricht?

Nein, was als Mensch

In Genesis zwei wird genannt,

Ein Traum des Träumers,

niemals als Du bekannt!

Drum wisse, was Du bist!

Nimm Deinen Platz in der Sonne,

Du bist der Unsterbliche

aus Genesis einz.

Und jetzt kommt ein wunderbares Zeugnis zu diesem Gedicht von unsere Freundin Lona Ingverson,C.S. aus Laguna Beach in Kalifornien:

Heilungszeugnis

Eines Abends hatte ich ein Zeugnis in unserer Kirche Golden Colorado abgegeben, das sich auf die Gedanken eines Gedichts bezog, das ich sehr liebe, und das die Frage stellt:

„Welcher von diesen zwei Menschen bist Du

der aus Genesis eins oder aus Genesis zwei ?

Einige Wochen später gab ein Geschäftsmann, der wahrscheinlich nicht wusste, dass ich hinter ihm saß, ein Zeugnis, in dem er berichtete, dass er ein paar Wochen vorher ein ziemlich banales, etwas schlichtes Zeugnis gehört hatte, das aus einem Gedicht zitierte:

„Wer von den beiden Menschen bist Du,

der aus Genesis eins oder aus Genesis zwei?“

und er fand das sehr belanglos und unbedeutend.

Danach reiste er zu einem geschäftlichen Termin in Atlanta, Georgia. Mitten in der Nacht, als er und seine Frau in einem Hotelzimmer schliefen, bekam er einen Herzanfall.

Er sagte, dass er nicht blauäugig war, dass er sehr wohl wusste, was vor sich ging, und er wusste, dass er in einer lebensbedrohlichen Situation war. Er war völlig hilflos, so hilflos, dass er nicht einmal seine Frau zu Hilfe rufen konnte, erst recht nicht einen Ausüber, und er sagte, dass er sich zum ersten Mal in seinem Leben vollkommen hilflos fühlte. Er versuchte, das Vaterunser zu beten, den Psalm 23, die Wissenschaftliche Erklärung des Seins, aber er konnte sich nicht an die Worte erinnern, er brachte sie nicht zusammen.

Er fühlte sich mental völlig verwirrt, aber dann fiel ihm dieser sehr einfache Satz ein:„Wer von den beiden Menschen bist Du, der aus der aus Genesis eins oder aus Genesis zwei?“ Und es wurde ihm klar, dass dieser Satz überhaupt nicht so belanglos war -, dass er als Genesis Zwei–Mensch diese Nacht vermutlich nicht überleben würde, aber als Genesis-Eins-Mensch könnte er die Beherrschung „dieser fleischlichen Dinge“ beanspruchen. Das tat er. Er sagte, der Schmerz verschwand augenblicklich, und er fühlte sich vollkommen und gesund. Er fand nun, das Gedicht sei durchaus OK.

(Lona Ingwerson,CS)

Dieser Abschnitt, der den Anfang der mythologischen Menschen-Schöpfung enthält, fordert uns im Zitat B5 auf, jenen vollkommenen, aufrechten Menschen zu wählen! Der Nebel des materiellen Sinnes versucht, diese richtige Wahrnehmung des Menschen zu verschleiern. Aber uns ist Herrschaft gegeben über diese Unklarheit. Wir können unseren Kopf über die Wolken des Sinnes heben und die „göttlich-schöne Form“ (Lied 51 und 52 aus dem Liederbuch der Christlichen Wissenschaft) erkennen. Die aktuel text: „Wenn du den Sinnes trug durch dringst, Schaustdu das eingene ich.“

Dieser zweite Schöpfungsbericht versucht, die erste, geistige Schilderung zu verdrehen. Man sieht Gott, wie er Leben in die Materie „hinein atmet“. Während es bei Jesaja (B4) heißt, „So lasset nun ab von dem Menschen, der nur Hauch in seiner Nase hat, denn wofür ist er zu achten?“ Der einzige Atem, der von Gott kommt, ist geistig, ist Geist. Dieser Atem ist Inspiration; er bringt kein Leben in Materie, sondern verleiht den unsterblichen, geistigen Ideen Flügel.

Abschnitt 2: Der erste Schöpfungsbericht erklärt uns für vollkommen. Der zweite dagegen stellt uns in Mangel und Versuchung dar.

In der Schöpfungsgeschichte sehen wir eine abgeschlossene Schöpfung. Ohne Lücken. Wenn wir uns ein intaktes Gebäude vorstellen, dann hat es keine Schwachstellen oder Stellen, wo ein tragendes Stützelement fehlt, so dass es zum Einsturz kommen könnte.

In Alaska besteht eine Herausforderung darin, auf Permafrost zu bauen. Hier ist der Boden dauerhaft gefroren, wenn er unbearbeitet bleibt. Wenn man jedoch darauf baut, sorgen unglücklicherweise der Druck und die Restwärme des Gebäudes dafür, dass der Boden taut. Das Ergebnis sind Bauten, die einsinken und schief werden. Um das zu vermeiden, muss man Pfähle in den felsigen Untergrund bohren und das Fundament darauf setzen. Wenn man diesen Schritt überspringt, wird sich der Bau in alle möglichen Richtungen neigen, je nach dem, auf welcher Seite der Boden gerade taut. Wenn wir unser geistiges Verständnis auf etwas anderem als auf dem festen Untergrund der Wissenschaftlichen/geistigen Wahrheit errichten, wird das zu einem Menschenbild führen, das alles andere als aufrecht und gerade ist. Die gesamte Schöpfungsgeschichte in Zitat B7 ist verbogen. Da gibt es Schlaf (wo der Menschen ganz sicher nicht aufrecht ist), den Mann aus Erde, dann die Frau aus einer Rippe, und schließlich, wenn auch nicht in der jetzigen Wochenlektion, wird der Mensch aus der Vereinigung von Mann und Frau geschaffen. Im Zitat S8 weist Mrs Eddy hin auf den Mangel an Logik in dieser Abfolge, die darin gipfelt, dass wir einen Gott haben, der seiner Schöpfung einen Baum mit leckeren Früchten vor die Nase stellt und ihn dann für verboten erklärt. Das ist eine vorprogrammierte Versuchung. Sünde ist der Glaube daran, dass es etwas außerhalb des geistig Guten gibt, welches uns vorenthalten wird - etwas, das uns womöglich mehr Glück und Gutes bringt als Gott. Warum sollte Gott so etwas in seine Schöpfung einbauen?

Abschnitt 3: In welchem der materielle, mythologische und bereits schwankende Mensch fällt.


Das ergibt durchaus einen Sinn. Dieser materielle Mensch, der keine Widerspiegelung des Gemütes ist, ist wirklich vollkommen unzulänglich. Er weiß überhaupt nicht, wie er die Wahrheit entdecken soll. Die Materie behauptet ununterbrochen, dass da draußen noch mehr ist. Das Problem ist jedoch, dieses „mehr“ ist Geist, nicht Materie. Doch die Schlange, der materielle Sinn, flüstert ein, dass nicht Geist befriedigt, sondern noch mehr verlockende Materie. Und wenn wir diesen Einflüsterungen der Schlange lauschen, werden wir feststellen, dass wir keinen Frieden finden, sondern uns im Kreis drehen, der verfluchte Boden des materiellen Sinnes. Wir versuchen, aus diesem materiellen „Acker“ Dinge hervorzubringen, die uns befriedigen, bereichern und erheben - und wir scheitern. Doch die gute Nachricht ist, dass der von Gott geschaffene Mensch niemals gestürzt oder gefallen ist und niemals verdammt wurde. (S10)

Abschnitt 4: Jesus, der aufrechte „Anti-Adam”

Dieser Abschnitt enthält eine Geschichte von einer Frau, die von einer Krankheit geheilt wurde, die sie buchstäblich verbogen hatte! Was für eine großartige Geschichte, um unseren aufrechten Menschen zu illustrieren. Jesus zeigt uns, was Religion tun sollte. Sie sollte aufrichten, erheben und unser Verständnis von Gott und dem Menschen vertiefen. Indem sie unsere wahre Gestalt erkennen lässt, sollte sie heilen. Der Oberste der Synagoge war empört, dass Jesus am Sabbat heilte. Nach seiner Ansicht über Religion sollte sie zum Gutestun auf bestimmte Zeiten beschränkt sein – sollte diese Frau im gebeugten Zustand halten, sollte die menschliche Sicht auf Kirche und Gott verkrüppelt und unwirksam halten. Wogegen Jesus uns zeigt, dass die Wirklichkeit oder die wahre Schöpfung enthüllt, dass der Mensch als aufrecht und frei ist. Die Zitate S17 und S18 gebrauchen das Wort „erheben“, um zu beschreiben, auf welche Weise wir uns bemühen sollten, um die Last eines materiellen Verständnisses der Schöpfung zu überwinden.

Abschnitt 5: Nie Opfer einer niederträchtigen Regierung sein.

Wenn wir den Menschen als integer erkennen, von Geist erschaffen, können wir finden, dass wir frei von dem sind, was wie Böses oder Ungerechtigkeit aussieht. Mir gefällt sehr wie die Geschichte von Zachäus gebraucht wird, um das in dieser Lektion deutlich zu machen. In der gegenwärtigen Wahlsaison kann es besonders hilfreich und inspirierend sein, uns daran zu erinnern, dass wir einzig der göttlichen Regierung unterstehen. Seine Fürsorge, Seine Weisheit, Seine Liebe sind immer am Wirken und fehlen uns nie. Wir können uns an dieser wahren Schöpfung ausrichten und herausfinden, dass, wie Zachäus, wir entweder die Versuchung, mehr zu nehmen als uns zusteht, hinter uns lassen, oder wir erkennen, dass wir nicht einem falschen Schöpfungsverständnis zum Opfer fallen können, das den Menschen als sterblich, sündig und furchtsam darstellt. Wir werden erkennen, dass wir das geistige Gegenteil sind, das Mrs. Eddy im Zitat S22 beschreibt.

Abschnitt 6: Die geistige Schöpfung ist von Dauer.

Ich liebe, dass wir im Zitat 25 lesen, dass die Christliche Wissenschaft durch die Bibel den geistigen Sinn der Dinge „atmet“. Dieses Atmen ist weit entfernt von dem Atmen , das Adam zum Leben erweckt. Es ist eine geistige Eingebung, die den Nebel vertreibt und eine scharfe, kristallklare Sicht des Menschen als geistige Idee enthüllt. Wir wackeln nicht zwischen einem beschränkten, materiellen Leben und einer geistigen, ewigen Existenz hin und her. Unser Sein hatte kein Zwischenspiel in einem verführerischen Garten, aus dem wir von unserem Schöpfer vertrieben wurden. Wir haben stets und immer zu der Schöpfung gehört, die im ersten Kapitel des Buches Mose beschrieben wird. Gott bewahrt seine vollkommene Schöpfung vor dem Straucheln (B17). Er ist gut, gnädig, liebevoll, geistig. Und Seine Schöpfung wird nie etwas Geringeres widerspiegeln.

[Warren’s (W’s) Cobbey Crisler (CC) additions on the Christian Science Bible Lesson on “Mortals and Immortals” for 11-13-16 (sent to Rick Stewart by Warren)

[W’s PS#1— Cobbey Crisler on God’s questions to Job & us in Job 38:1-7 and Job’s answers in Job 42:2, 3, 5 (Responsive Reading)

“Chapter 38 is the examination, the only examination higher than a self-examination. That is what?
God’s examination of us.

In Job 38:1 we find "the LORD answering Job out of the whirlwind.” What's the whirlwind? It's a beautiful example of to-and-fro and what's been going on in Job’s thought all the way up to this point.

This chapter is one series of questions. Once again you can wonder how does God communicate to man? Here [in] chapter 38 it tells us by question which requires an answer from us. That's rather interesting, isn't it? A question requires an answer from Job.

[Job 38:2] "Who [is] this that darkeneth counsel by word, without knowledge?

have to answer that question. To fulfill communication. God makes demands on us and we are expected to fulfill those demands, and that's our relationship with God.

Look how Jesus applied that when he healed his cases and man was equipped to respond.

In Job 38:3 look at the authoritative statement which sounds like so many of the statements Jesus made when he healed. "Gird up now thy loins like a man:" What did Job look like down there on all fours on the ash heap'?

Like an animal. "Gird up your loins like a man; Get into your manhood.

"I will demand of thee and answer thou me.”
[Job 38:4] “Where were you when I laid the foundations of the earth?” God expects us to answer. Where are we? What book of the Bible describes the foundations of the earth being laid by God? Are we there? We’re in the first chapter of Genesis. That requires then that answer.

Job 38:7 “When the morning stars sang together and all the sons of God shouted for joy?”

[These are “NOT rhetorical questions, but ones that we are expected to answer. What could this (“Laying the foundations of the earth”) mean to the Jewish reader but the first Genesis 1? The dominion man IS there… “I and my Father are one.”... The whole question of origin is what God brings out… We must answer every question posed by God in these chapters to get the same (turn-around) results that Job did… If God comes to each one of us and asks us this, how long are we going to put off our answer? It took 40 years for Israel to make it to their Promised Land walking straight it would have taken 6 months. How many years in our lives are we going to spend wandering rather than adopting straight routes to answer God’s demands?”

[Notes on a Cobbey Crisler talk about Job in Warren’s Oxford Wide-Margin Edition of the King James Bible, Job 38: 3, 4)]

[“…back to the last chapter of Job and we’ll see what occurs there.

In Job 42:2 Job says, “I know that you can do every [thing], and no thought can be withholden from thee.”

Job 42:5 says, “I’ve heard of thee by the hearing of the ear, but now,” Guess what? “My eye sees You.” Not just a rumor that God is around, but what else? [Voice: “The healing.”] The evidence of God’s presence (being) is his healing.”]
“The Book of Job: A Mental Court Case”, B. Cobbey Crisler. To buy your own copy, see W’s PS#7.]

[W’s PS#2— Cobbey Crisler on John 6:63 (B4)
“In John 6:63, Jesus impinges upon what has been considered laws of physics because he views matter in a radical way. He makes the statement, "It is the spirit that quickeneth.” That is where you find life. So if you want to talk about nativity anywhere, you better deal with origin and Spirit. "The flesh profiteth nothing. "]

You see how close one needs to be to Jesus in thought to understand what has been referred to as the Communion Supper. If he is accurate in saying, "the flesh profiteth nothing, "neither would symbolically eating it profit anything. So, it must not be the flesh he is talking about, but that great transformation that he is proving in his life to be possible to the Son of Man. John 1:14 refers to it as "the Word that was made flesh. "The Word connects us to Spirit, not flesh. Here is-part of that Word underscoring the message that, "It is the Spirit that quickeneth, the flesh profiteth nothing.”
“Book of John, A Walk with the Beloved Disciple”, B. Cobbey Crisler. To buy your own copy, see W’s PS#7.]

[W’s PS#3—Cobbey Crisler on Matthew 17.1-9 The Transfiguration
“Chapter 17: There is a renewed opportunity for the disciples, three of them at least, to witness who Jesus was.

(Verse 1). "Peter, James, and John come to a high mountain apart,"
(Verse 2). "He was transfigured: his face did shine,"

(Verse 3). And there is a breakthrough here because "we find Moses and Elijah talking with Jesus." What is special about that is Moses really is the prime figure in the law, isn't he? Elias is the prime figure in the prophets. So, in a way, it represents the three major sections of the Bible, long before it was sewn together in the backbone of a book.

We know what they were talking about, at least. The gospel of Luke (9:31) is the only one

which tells us what the subject of conversation was on the Mount of Transfiguration. Luke tells us that they were discussing his "decease" which was forthcoming in Jerusalem. When J. Robert Oppenheimer (1904-67, U.S. nuclear physicist) wanted to talk with someone on his level, he probably wouldn't give us a call. He'd go to look for Einstein. If Jesus were approaching his meeting with the last enemy known as death, just look at Moses and Elias. What had Elias or Elijah accomplished? He had ascended, according to the Old Testament report 2 Kings 2:11. What about Moses? It doesn't say exactly, but they never could find his body. They sent out expedition after expedition that came up empty handed. In fact, there is the intertestamental (the period between the close of the OLD TESTAMENT and the beginning of the NEW TESTAMENT) literature written called "The Assumption of Moses" where it has long been held in Jewish tradition that Moses had ascended. There is this common point of unity among those three men on that mountain.

Verse 9 (of Matthew 17). Our translation says, "Tell the vision to no man, until the Son of man be risen again from the dead." I can't find a Greek version that supports the word "again." But if it is genuine, it implies that, in effect, Jesus had to rise from the dead to communicate to these men. He had to have overcome the death barrier.

The three disciples didn't communicate with them, but they knew who they were. Isn't that interesting? That says something about identity, our identity. The identity of Moses and Elias was apparently communicable. But there was no discussion back and forth between Peter, James, and John and those on the mountain. It is sort of like television, isn't it? You can tune in at a distance. You can see people on the screen who thousands of miles from you. Maybe even bouncing off satellites. But you cannot communicate with them. Distance and time have been overcome and we can see but not communicate."

(Verse 4). They were bored there, Peter, James, and John. Peter tries to interrupt. Peter liked to feel busy. On the top of the mountain Jesus, Moses, and Elias had their thing going. So he said, "It's good for us to be here." Really, the transfiguration didn't need Peter's endorsement. But he gave it. He said, 'It's good for us to be here. While you're up there, why don't we do something down here, instead of just sitting. We can build three tabernacles, one for thee, one for Moses, and one for Elias."

Verse 5 is when the announcement comes once again very much like the baptism (Matthew 3:17) which is rooted in prophecy. “This is my beloved Son, in whom I am well pleased; hear ye him.”
Book of Matthew, Auditing the Master: A Tax Collector’s Report , by B. Cobbey Crisler. To buy your own copy, see W’s PS#7.]

[W’s PS#4—Cobbey Crisler on Acts 9:32-34 (B15)Peter heals Aeneas of paralysis
And at Lydda Peter finds a man named “Aeneas who for eight years has been paralyzed, unable to move.” But Peter coming near to Aeneas makes one very simple statement to him: “Jesus Christ maketh thee whole: arise, and make thy bed. And he arose immediately.” (Paraphrased, Acts 9:33,34)
After all he hadn’t been able to move for eight years, and the first thing Peter says to him is “make your bed.” (See above, partial)
We find that same thing, and Peter himself saw it, in the account in the gospel of John when, both Peter and the disciple Jesus loved, appear at the tomb of Jesus.
The stone had been rolled away, and they look inside. And what did those two disciples see there? There is no body of Jesus, but right next to the stone slab they find the linen garments and the napkin have all been folded very neatly and laid to one side for if Jesus, himself, looking around at that tomb after such a breakthrough in his victory over death. If he utilized his hands, despite the holes from the nails, and even arranged in order, the human environment in that tomb, it shows how important that sense of order is, not only in thought but in its outward expression.
So, here
“Peter says to Aeneas: arise, and make thy bed. And he arose immediately.” (Paraphrased Acts 9:34)
It didn’t take long for the news to get around that this kind of healing work was being accomplished by the early Christians.[So next Peter was summons to raise Dorcas from the dead in the neighboring town of Joppa, as related in a recent lesson.
(Acts 9:36+)]
“After the Master, What? The Book of Acts”. To buy your own copy, see W’s PS#7.]

[W’s PS#5—Cobbey Crisler on Acts 12:1-8+ (B16)
Acts, Chapter 12 ends the fairly peaceful hiatus we have had since the persecutions wrought by Saul for Herod. This is Herod Agrippa the First, who ruled all Palestine in the years 41-44 A.D. He was grandson of Herod the Great.

And here at the Passover season, which seems to be the popular time for execution, we find that James, ones of Jesus’ closest disciples, James the son of Zebedee and brother of John, is beheaded.

At the same time Herod arrests Peter, throws him into prison with sixteen soldiers guarding him with full intent to bring him out and try him and execute him after the Passover festival. As one might translate the Greek in Acts 12, verse 5: “Instant and earnest prayer was made unceasing of the church unto God for him.”

This focus collectively on prayer – does it have power? Well, that very night, we can see the effectiveness of such prayer because Peter suddenly, not knowing really what is happening himself, is fast asleep in the prison when he is awakened, told to “rise up quickly. His chains fall off from his hands.” …

The angel, with a note of human practicality, “suggests that Peter put on his sandals.
[The rest of the story…
(Acts 12:8-16) He does, still really not knowing what he is doing, thinking it’s almost a dream he is going through.” … “He goes out through the first and second ward and finally to the gate that leadeth unto the city. It opens, as if by itself. They go out together. The angel disappears.” Peter, for the first time in Acts 12, verse 11, realizes what has happened and states “now I know for sure that God hath sent his angel, and hath delivered me out of the hand of Herod. Peter makes his way to what was apparently a favorite Christian assembly point. And that is called the house of Mary,” the mother of John, whose surname was Mark; where many were gathered together praying.” (Acts 12:12) (John Mark being the one to whom the gospel has been attributed.) This may have been the house church in Jerusalem where the early church held many of its meetings. It was here that the church was praying for the release of Peter. And now we’re about to be introduced to one of my favorite characters in the Bible. Her name is Rhoda. This Rhoda acts like many little girls I know, and I’m sure that you know. “Peter knocks at the door of the gate.” (Knocking sound) And everybody’s praying so heavily inside no one hears him “except for this child.” Rhoda comes to the gate and recognizes Peter’s voice. Now do you think that Rhoda let’s Peter in? No.

“She’s so excited she leaves Peter standing there and races inside the house and tells everybody that Peter’s out there.” (Paraphrased Acts 12:14 )

You can imagine what this adult church-going group said to Rhoda. “They turned to her and say, ‘You are mad!” (Paraphrased Acts 12:15)

Many groups of adults dismiss children in similar terms. And isn’t it a commentary somewhat on the conviction, or lack of it, behind their prayer?
Don’t bother us, Rhoda, we’re praying.” And yet, the answer to their prayer stood outside the gate, and a little child was trying to lead them there. Now, when it says“she constantly affirmed that it was so,” I think you could get very easily a picture of a little girl stamping her foot on the ground, insisting that Peter was there. Finally, to shut her up, they are willing to concede that “it might be his angel,” something other than Peter himself, assuming perhaps that Peter had been executed. “But Peter persistently keeps knocking.” (Paraphrased from Acts 12:16 below—with knocking sound)
Acts 12:
16 “But Peter continued knocking: and when they had opened the door, and saw him, they were astonished.

You notice it’s harder for him to get into John Mark’s Mother’s house than it was for him to get out of jail.”]
“After the Master, What? The Book of Acts”. To buy your own copy, see W’s PS#7.]

[W’s PS#6—Cobbey Crisler on Matthew 11:28-30 (B19)

[The invitation of Jesus is to Verse 28: ' Come unto me, all ye that labor and are heavy laden."

How much of humanity is included? "I will give you rest" He was saying that at a moment in his own history when his back had every justification to bend under a load. But he was saying, "Come unto me, all ye that labour and are heavy laden, and I will give you rest."

(Verse 29). "Take my yoke." It's definitely a yoke, isn't it? "Take my yoke upon you, and learn of me." The yoke is our obligation to learn to be a disciple. That is the yoke.

Verse 30 describes that yoke, compared with the world's burdens which we seem to be glibly carrying anyway. Choose, rather, his yoke, which he says "is easy, and his burden is light." This has a wonderful meaning to those who have known Jesus was a carpenter as a youth. Some normal items made the carpenter's shop of that day would have included yokes.”]
“Book of Matthew, Auditing the Master: A Tax Collector’s Report” , by B. Cobbey Crisler. To buy your own copy, see W’s PS#7.]

[W’s PS#7: You can buy your own transcripts (and audio CDs) of most of Cobbey’s 28 talks at a new website: www.crislerlibrary.co.uk Email your order or inquiry to office@crislerlibrary.co.uk, or directly to Janet Crisler, at janetcrisler7@gmail.com ]

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