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Seid frei von Schuld und spürt die dauerhafte Liebe, Zuneigung und Gnade unseres Vater-Mutter-Gottes!

Christie Hanzlik, C.S., Boulder, CO
Posted Monday, October 24th, 2016

[Seid frei von Schuld und spürt die dauerhafte Liebe, Zuneigung und Gnade unseres Vater-Mutter-Gottes!]

Metaphysische Anwendungsideen zur Christlich-Wissenschaftlichen Bibellektion zum Thema

[Keine] Ewige Strafe”

für Sonntag, den 23. Oktober 2016

Von Christie C. Hanzlik, CS, Boulder, Colorado

720.331.9356 ccern@mac.com

EINLEITUNG

Sicherlich haben Sie Ihre eigenen Erkenntnisse über die aktuelle Wochenlektion „Ewige Strafe“. Ich könnte einen Witz reißen darüber, dass sich die amerikanischen Präsidentschaftswahl wie ewige Strafe anfühlt, aber ich verkneife es mir.

Spass beiseite, tatsächlich ist der Glaube an ewige Verdammnis im Grunde der Glaube an die Hölle, an eine ewige Trennung vom Guten, von Gott. Mary Baker Eddy definiert Hölle im Glossar von Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift: „Hölle. Sterbliche Vorstellung; Irrtum; Begierde; Gewissensbisse; Hass; Rache; Sünde; Krankheit; Tod; Leiden und Selbstzerstörung; selbst auferlegte Qual; die Wirkung der Sünde; das, was „Gräuel und Lüge ausübt“. (588:1)

Für mich ist der entscheidende Teil dieser Definition von Hölle die „selbst auferlegte Qual“, da dieser Ausdruck klar macht, dass die Hölle nicht eine Bestrafung ist, die uns von einem rachsüchtigen Gott aufgezwungen wird, sondern begrenztes Denken, welches uns falsche Gefühle aufdrängt.

Das häufigste Synonym für Hölle ist der Glaube an „Schuld“. Schuld ist was wir fühlen, wenn wir denken, wir seien unwürdig. Schuld gibt uns das Gefühl von Gott getrennt zu sein. Ich kenne Leute, die sagen, sie fühlen sich schuldig für die Dinge, die sie essen, für mangelnde Bewegung oder zuviel Sport, für Fehler oder Zeitverschwendung. Ich habe von einigen Christlichen Wissenschaftlern gehört, sie fühlten sich schuldig, wenn sie krank seien oder Probleme hätten. Einige von uns haben sich wahrscheinlich sogar für ihre Schuldgefühle schuldig gefühlt! Nun, Schuld heilt nicht. Und Schuld kommt nicht von Gott. „Gott ist Liebe“. (B5, S1, B8) Liebe heilt.

Der Glaube an ewige Strafe ist eine massive Fälschung der wahren Zuneigung der Göttlichen Liebe. Unser Wegweiser, Christus Jesus, verstand vollkommen unsere unzerstörbare Beziehung zu unserem barmherzigen Vater, der verzeiht und seine Schöpfung liebt und schätzt. Durch Gebet können wir unsere Beziehung zu unserem Vater genau so klar verstehen wie Christus Jesus. Christus Jesus zeigte uns den Weg, wie wir frei von Schuld sein und die dauerhafte Liebe und Zuneigung unseres Vater-Mutter-Gottes fühlen können. Unser Verlangen ihm zu folgen drückt sich im 6. Glaubenssatz aus, welches ein Hauptthema in der aktuellen Wochenlektion ist. „Und wir geloben feierlich, zu wachen und zu beten, dass das Gemüt in uns sei, das auch in Christus Jesus war; anderen zu tun, wie wir wollen, dass sie uns tun sollen; und barmherzig, gerecht und rein zu sein.“ (B25)

Einige von Euch sind vielleicht die „zusätzliche Verpflichtung #1“ eingegangen, wie sie in der Metaphysischen Anwendung der Lektion zur Versöhnungslehre vorgeschlagen wurde. Die Verpflichtung bestand darin, die sechs Glaubenssätze zu studieren, weil fünf der sechs Glaubenssätze in den drei aktuellen Bibellektionen auftauchten, die wiederum verschiedene Behauptungen falscher Theologie zunichte machen. Zur Auffrischung ist hier die Zusammenfassung der drei Lektionen und ihrer Themen:

- Versöhnungslehre: Wir sind und waren immer eins mit Gott; die Lektion konzentrierte sich auf „Gnade“, welche wir als Erinnerung an unsere Verbindung mit Gott/Liebe verstehen können. Gnade gibt uns das Gefühl des Eins-Sein.

- Probezeit nach dem Tode: Wir sind und waren immer eins mit Gott; es gibt keinen Prozess des Sterbens, um mit Gott eins zu werden; die Lektion zielt auf unseren permanenten Fortschritt, da wir voranschreiten wie die „Kinder des Lichtes“. Wir sind nicht in der Dunkelheit und versuchen, das Licht zu finden, sondern wir sind bereits die Kinder des Lichtes, wir sind bereits eins mit dem Licht.

- Ewige Strafe: Wir sind und waren immer eins mit Gott; es gibt keine ewige Strafe/Trennung von Liebe; und ein Thema dieser Lektion is „Gnade“. Gottes Gnade befreit uns vom Gefühl der Schuld, Scham, oder Trennung.

Jene von Euch, die die Verpflichtung aufnahmen, die sechs Glaubenssätze zu studieren, haben wahrscheinlich den radikalen Stand bemerkt, den die Christliche Wissenschaft einnimmt gegen die alte theologische Überzeugung, wir seien von Gott getrennt. Die theologischen Theorien von Sünde, Krankheit, Tod, Schuld, Hölle und ewiger Strafe sind nicht mehr als eine falsche Annahme, dass wir von Gott/Liebe getrennt seien. Und indem wir unser Eins-Sein anerkennen, sind wir befreit von den Auswirkungen jener falschen Annahmen.

Goldener Text und Wechselseitiges Lesen

Mir scheint, dass das Gegenteil von Strafe/Schuld Gnade ist. Und so ist es kein Zufall, dass in einer Bibellektion, die den falschen Glauben an ewige Strafe angreift, die Worte „Gnade“ oder „gnädig“ mindestens 14 mal auftauchen.

Die Idee der „Gnade“ kommt uns in der Lektion sofort entgegen. Der Goldene Text beschreibt die ewige Gnade und Barmherzigkeit Gottes, unseres Erlösers.

Aber was ist Gnade? Als ich vor drei Sommern das Wort „Gnade“ einer Gruppe 8-jähriger Jungs im CedarS Camp erklären musste, ging mir auf, dass es Gnade ist, wenn etwas großes und mächtiges zart umgeht mit etwas, das viel kleiner ist, wie ein riesiger Hund zart mit einem kleinen Baby umgeht. Ich liebe die „unwahrscheinliche Freundschaftsgeschichten“ über Löwinnen, die sich um kleine Zicklein kümmern, oder über einen riesigen Gorilla, der ein Kätzchen liebevoll versorgt. Diese Beziehungen vermitteln einen flüchtigen Blick auf die Gnade, die uns die Liebe zeigt. Der unendliche und allmächtige Gott ist zärtlich mit jedem von uns. Mary Baker Eddy beschreibt dieses treffend mit dem Satz „Diese Stärke ist wie der Ozean, fähig ganze Flotten zu tragen und doch der Berührung eines Fingers weichend.“ (Vermischtes, 121:9)

Das Leitbild der Gnade wiederholt sich drei Mal im Wechselseitigen Lesen, wobei es jedes Mal erneut das Leitbild betont, dass der all-mächtige Gott uns zärtlich liebt.

ABSCHNITT 1: Gott IST gnädig

Der erste Abschnitt erinnert uns an die „ewige Liebe“ Gottes (B1). Durch drei weitere Referenzen zu Gnade in dieser Lektion können wir Trost in der Tatsache finden, dass Gott Liebe ist und kein strafender Gott. (B5, S1)

Es ist nicht so, dass wir Gott um Gnade bitten müssen, sondern vielmehr, dass Gott gnädig IST. Wir müssen nicht um Vergebung bitten, sondern wir können vielmehr Gottes Vergebung spüren als eine offene Quelle, die stets fließt. [S5]

Die Tatsache, dass Gott uns ständige Gnade zeigt, bedeutet nicht, dass wir uns von Gott abwenden und dann vertraut und sicher fühlen können. Wenn wir uns abwenden, liebt uns Gott noch immer, aber wir fühlen uns womöglich von ihm getrennt [sündig], und dieses Gefühl der Trennung ist unangenehm. Sich vom Guten getrennt zu fühlen, fühlt sich schlecht an. Mary Baker Eddy erklärt, „Wenn uns unrechtes Handeln [sich vom Guten abwenden] gegenwärtig befriedigt, müssen wir lernen es zu verabscheuen. Wenn wir gegenwärtig im Müßiggang [gleichgültig] zufrieden sind, müssen wir damit unzufrieden werden. Bedenke, dass die Menschheit früher oder später, entweder durch Leiden oder durch die Wissenschaft, davon überzeugt werden muss, dass es den Irrtum zu überwinden gilt.“ (S3 [kursive Klammern hinzugefügt]) Es ist logisch, dass die göttliche Liebe ununterbrochen Zärtlichkeit und Zuneigung ausschüttet, aber wenn wir uns abwenden und nicht bereit sind, jene Segnungen zu empfangen, dann werden wir irgendwann lernen müssen, uns umzuwenden und die ganze Liebe zu spüren, die von Anfang an da war.

ABSCHNITT 2: Die mythische Vorstellung von Gnadenlosigkeit

Dieser Abschnitt startet mit der Geschichte von Kai und Abel in der Schöpfungsgeschichte, und hier bin ich wirklich dankbar für den ersten Glaubenssatz: „Als Anhänger der Wahrheit nehmen wir das inspirierte Wort der Bibel als unseren geeigneten Führer zum ewigen Leben.“ (S497)

Ich bin mir nicht sicher, wie ich mir die Geschichte von Kain und Abel erklären würde, wenn ich sie ohne Inspiration lesen würde.

Ohne Inspiration: Kain tötet seinen Bruder und muss mit ewiger Strafe leben

Mit Inspiration: „Dieser Bericht befasst sich nicht mit dem unsterblichen Menschen [vollkommen geistig], sondern mit dem sterblichen Menschen [begrenzt] und mit der Sünde [Trennung von Gott], die zeitlich ist [und nicht wirklich möglich].“ (S6, [kursive Klammern hinzugefügt]) Der Schöpfungsmythos von Kain und Abel als Abkömmlinge sterblicher Eltern ist, in Mary Baker Eddys Worten, Brudermord. Es tötet die Bruderschaft des Menschen. Es verwirft Gott/Liebe als den Schöpfer.

Der falsche Glaube an ewige Strafe untergräbt Gottes Autorität als allmächtige und unendliche Liebe grundlegend.

„Die Vorstellung von Leben in der Materie sündigt [trennt den Menschen von Gott] auf Schritt und Tritt. (S9, [kursive Klammern hinzugefügt])

Mary Baker Eddy hat ganze deutliche Worte für den Mythos, der versucht, den Menschen von Gott zu trennen. „Wahrheit deckt Irrtum durch ihre ewigen Gesetze auf. Wahrheit veranlasst Sünde [der Glaube an Trennung von Gott] sich selbst zu verraten … “ (S9, [kursive Klammern hinzugefügt]) Sie tadelte die mythische Vorstellung eines begrenzten Gottes, der seine Schöpfung nicht kennt, und widerlegt die Idee, dass dieser Fehler (Kains Lüge) unentdeckt bleiben könne.

Sei Dir klar darüber! Kain und Abel sind mythisch. Wenn dich diese Geschichte verwirrt..das sollte sie! Es ist eine unklare Märchengeschichte ohne Hand und Fuß. Die Schlange will uns verwirren.

Unterm Strich? Gott straft nicht. „Sünde [der Glaube an Trennung von Gott] ist ihre eigene Strafe“. (S11, [kursive Klammern hinzugefügt])

Wie entwickeln wir uns also vorwärts, wenn wir eine Korrektur brauchen? „Die göttliche Liebe korrigiert und regiert den Menschen. Die Menschen mögen verzeihen, aber allein diese göttliche Prinzip wandelt den Sünder [die falsche Vorstellung, dass wir von Liebe getrennt sein könnten] um.“ (S12, [kursive Klammern hinzugefügt])

ABSCHNITT 3: Jesus demonstriert Gnade

Im 3. Abschnitt sehen wir Jesu’ deutliche Illustration von Gnade. Als er gefragt wurde wie eine Frau zu bestrafen sei, die Ehebruch begangen hatte, antwortete er: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ (B10). Christus Jesus zeigte, wie Gottes Gnade die Vorstellung überwinden kann, dass wir jemals vom Guten getrennt sein könnten. „Sünde ist nur vergeben, wenn sie durch Christus [unser Bewusstsein von Gott] zerstört worden ist - durch Wahrheit und Leben. (S15, [kursive Klammern hinzugefügt])

Christus Jesus hatte eine solche vollkommene Vorstellung von unserer Freiheit von Sünde. „Durch Reue, geistige Taufe und Wiedergeburt ziehen die Sterblichen [Jene, die sich von Gott getrennt glauben] ihre materiellen [begrenzten] Vorstellungen und ihre falsche Individualität [Schuld] aus.“ (S17, [kursive Klammern hinzugefügt])

Für weitere Einsichten über den biblischen Hintergrund der Geschichte der Ehebrecherin lies Warren’s P.S. #1

ABSCHNITT 4: Jesus zeigt Gnade, indem er die Füße der Jünger mit Fluten der Liebe wäscht

In Abschnitt 4 zeigt Jesus ein weiteres Beispiel für Gnade, als er die Füße seiner Jünger wäscht. Hier umsorgt der große Meister seine Jünger mit solcher Zärtlichkeit und Demut, und beweist seine bewundernswerte Gnade. Jesus war stark und mächtig, und doch zeigte er solche zärtliche Gnade für seine Jünger. Er drückte Gottes Macht aus: „Diese Stärke ist wie der Ozean, fähig ganze Flotten zu tragen und doch der Berührung eines Fingers weichend.“ (Vermischtes, 121:9)

In seiner großen Stärke bewies Jesus vollkommen zärtliche Gnade mit seine Jüngern. Er wusch sie symbolisch rein von ihrem Glauben, dass sie von Liebe getrennt sein könnten.

Die Christus-inspirierte Reinigung, die die Jünger an jenem Tag fühlten, ist jedem von uns jederzeit möglich. Täglich „rein gewaschen“ zu werden ist unsere Taufe, die von Mary Baker Eddy definiert wurde als „Reinigung durch Geist; Untertauchen im Geist.“ (S20) Sie erklärte: „Unsere Taufe ist eine Reinigung von allem Irrtum… Es ist die Absicht der Liebe, den Sünder [Jene, die sich von Gott getrennt glauben] umzuwandeln. (S17, [kursive Klammern hinzugefügt])

Wir können täglich die Taufe und Reinigung fühlen durch die gnadevollen „Fluten der Liebe. Christliche Vollkommenheit wird auf keiner anderen Grundlage erlangt“ (S22) Vor ein paar Jahren nahm ich einen Daily Lift auf zum Thema „Fluten der Liebe“. Sie finden dieses Video unter http://www.godtube.com/watch/?v=00F9CMNU

Eine andere Möglichkeit, wie wir uns täglich taufen, besteht darin, den sechsten Glaubenssatz zu praktizieren: „Und wir geloben feierlich zu wachen und zu beten, dass das Gemüt in uns sein, das auch in Jesus Christus war; anderen zu tun, wie wir wollen, dass sie uns tun sollen; und barmherzig, gerecht und rein zu sein.“ (S25)

Abschnitt 5: Petrus erweckt Tabita gnädig vom Tode (wie Jesus es tat, Lukas 8:49 ff)

Im fünften Abschnitt lesen wir, wie Petrus Tabita vom Tode erweckt. Die Bedeutung dieser Geschichte im Zusammenhang mit einer Lektion, in der sich alles um Gnade dreht, liegt für mich darin, dass Tabita eine Frau war, die für jedermann alles Mögliche Gute getan hatte. Es war ungerecht und unfair, dass sie für ihre guten Taten „bestraft“ werden sollte.

Es ist eine Mythe, dass diejenigen, die am meisten Gutes tun, bestraft werden. Aber das ist eine Lüge. Hier sind einige der göttlichen Gesetze die diese falschen Ammenmärchen zurechtstutzen:

„Für alle (wie Tabita), die sich auf den erhaltenden Unendlichen verlassen, ist das Heute reich an Segnungen.“ (S26)

„Gott straft den Menschen (oder Frauen wie Tabita) niemals für Recht tun, für ehrliche Arbeit oder für Taten der Freundlichkeit, auch wenn sie ihn der Ermüdung, der Kälte, Hitze oder Ansteckung aussetzen.“ (S27)

„Derjenige, der das meiste Gute tut, zahlt nicht die schwerste Strafe.“ (S28)

Kurz zusammen gefasst können wir alle sagen: „Ich bin niemals sicherer, als wenn ich Gottes Werk tue.“

Abschnitt 6: Der Herr ist barmherzig und von großer Güte.

Wir werden im sechsten Abschnitt daran erinnert, dass Gott barmherzig, gnädig, langmütig und von großer Güte ist. (B20) Gott vergibt. Gott straft nicht. Es gibt keine immerwährende Strafe.

Und dieser Abschnitt enthält den dritten Glaubenssatz: „Wir bekennen, dass Gottes Vergebung der Sünde (unser Glaube, dass wir allein dastehen) in der Zerstörung der Sünde (diesem falschen Glauben) besteht und in dem geistigen Verständnis, dass das Böse als unwirklich austreibt. Doch der Glaube an Sünde (Trennung) wird so lange bestraft, wie dieser Glaube besteht. (S30) Dieser Glaubenssatz macht es so deutlich, dass er Glaube an ein Alleinsein uns nur so lange betreffen kann, wie wir an ihm festhalten, aber wir können nicht wirklich von Gott getrennt sein. Der Glaube an eine Trennung, wie er in der Geschichte von Kain erscheint, ist eine Mythe, ist eine LÜGE. Es gibt keine Trennung.

Wenn wir die großartige Lektion lernen, dass wir vom Guten nicht getrennt sein können, sind wir nicht allein. Liebe leitet uns und hilft uns auf unserem Weg. Wie Mary Baker Eddy schreibt, „Liebe inspiriert, erleuchtet, bestimmt und führt den Weg.“ Und Liebe verliert nie ihre Energie oder Zeit um sich um eine jeden von uns zu kümmern. Die göttliche Liebe ist unendlich. Deshalb ist alles, was wirklich existiert, in und von Gott und offenbart Seine Liebe. (S32)

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